Presse überregional ab März 2016 Teil 3

 

 

 

 

 

Presse überregional  ab März 2016 Teil 3

 

Montag, 24. April 2017

Fake-Argumente gegen die Energiewende

Die Gegner der Energiewende tragen die immer gleichen, längst widerlegten Falschaussagen vor, um den Siegeszug der erneuerbaren Energien aufzuhalten. Die Totschlagargumente haben nur einen Zweck: von den erbitterten Machtkämpfen hinter den Kulissen abzulenken.

Quelle: http://www.klimaretter.info/politik/hintergrund/23009-fake-argumente-gegen-die-energiewende

24.04.2017  Forderung der Kanzlerin

Mehr Tempo bei der Energiewende

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) fordert eine schnellere Gesetzgebung. Nach der Wahl soll es bei Stromnetzen und Speichern vorangehen. 

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/forderung-der-kanzlerin-mehr-tempo-bei-der-energiewende/19711358.html

Wirtschaft  Energieversorgung

24.04.2017

Kraftwerke-Sterben wird zum Risiko für Stromversorgung in Deutschland

Immer mehr Kraftwerke werden stillgelegt. Die Zeit der Überkapazitäten auf dem Strommarkt ist zu Ende, warnt der Branchenverband BDEW. Zugleich explodieren die Kosten für Noteingriffe ins Stromnetz.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article163961891/Kraftwerke-Sterben-wird-zum-Risiko-fuer-Stromversorgung-in-Deutschland.html

Energiewende 23.04.2017

Verbändestreit um große Stromtrassen

Der Spitzenverband der Energiewirtschaft ist sauer auf die Stadtwerke. Die hatten den Ausbau der Nord-Süd-Hochspannungsleitungen in Frage gestellt. 

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/energiewende-verbaendestreit-um-grosse-stromtrassen/19705136.html

Kapazitätsmärkte 21.04.2017

Kampf um Gaskraftwerke

Noch wenige Tage, dann fällt eine weitreichende Entscheidung für den Energiemarkt. Die Bundesnetzagentur legt fest, ob die großen Netzbetreiber in Eigenregie Reservekraftwerke bauen sollen. Die Stadtwerke wehren sich.

Quelle: http://bizzenergytoday.com/kampf_um_gaskraftwerke

Trassengegner der Aktionsbündnisse „Ultranet“ und „Süd Ost Link“ in Kooperation mit der Aarhus Konvention Initiative und dem Dachverband der Kritischen Aktionär/Innen bei RWE Hauptversammlung


Am 27. April findet in Essen die jährliche Hauptversammlung von RWE statt. Diese Hauptversammlung nutzen die Aktionsbündnisse „Ultranet“ und „Süd Ost Link“ mit der Aarhus Konvention Initiative. 

Quelle: https://www.stromautobahn.de/trassengegner-der-aktionsbuendnisse-ultranet-und-sued-ost-link-in-kooperation-mit-der-aarhus-konvention-initiative-und-dem-dachverband-der-kritischen-aktionaerinne/

20.04.2017

Claudia Kemfert:

"Die fossile Industrie kämpft hart um ihre Pfründe"

Strom sei nicht wegen der Energiewende so teuer, sagt die Ökonomin Claudia Kemfert – sondern weil die Kohlekraftwerke immer noch laufen. Die fossile Lobby schlage zurück.

Quelle: http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-04/claudia-kemfert-fossile-energie-klimawandel-energiewende-interview/komplettansicht

19.04.2017

RheinEnergie-Chef sauer: „Der Staat zockt Kunden mit der Energiewende ab“

Die Stromrechnung wird für Privathaushalte immer höher. Abgaben, Steuern und Umlagen belasten besonders die Bürger. Dieter Steinkamp, Chef des Energieversorgers RheinEnergie, schlägt Alarm: Die Kosten der Energiewende müssen anders bezahlt werden.

Quelle: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/hohe-abgaben-energiewende-der-staat-zockt-kunden-mit-hohen-strompreisen-ab_id_6983080.html

DIW-Expertin: AKW sofort abschalten

Buchautorin Kemfert verteidigt die Energiewende gegen Falschinformationen.

Rheinische Post Dinslaken 19 Apr 2017

BERLIN (mar) Atom- und Kohleausstieg sind nach Einschätzung der Energie-Expertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, deutlich früher möglich als bisher angenommen. „Wenn wir wollten, könnten wir alle acht noch aktiven Atomkraftwerke vom Netz nehmen.

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/rheinische-post-dinslaken/20170419/281878708248924

Geld  Energiepreise

16.04.2017

Bei Strom und Sprit ist der Staat so gierig wie nie

Die Bundesbürger zahlen im internationalen Vergleich besonders viel Einkommenssteuer und Sozialabgaben. Doch damit gibt sich der Fiskus nicht zufrieden. Besonders bei den Energiekosten geht der Steuerirrsinn weiter.

Quelle: https://www.welt.de/finanzen/article163733364/Bei-Strom-und-Sprit-ist-der-Staat-so-gierig-wie-nie.html

Bürgerprotest

Wie die Wut-Rentner Deutschland verändern

Von Tina Kaiser | Stand: 15.04.2017 Eingestellt am 17.04.2017

Quelle:http://www.abindieerde.de/2017-Doku-03/Wieso%20Fruehrentner%20zu%20Wutbuergern%20werden%20-%20WELT.pdf

15. April 2017  

Martin Schmitz im Interview

"RWE will Energie-Feuerwehr sein"

Düsseldorf. Im Interview mit unserer Redaktion spricht RWE-Chef Rolf Martin Schmitz über Strompreise, Konkurrenten, Dividenden und Hartz IV für Kraftwerke

Quelle: http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/martin-schmitz-rwe-will-energie-feuerwehr-sein-aid-1.6758408

13.04.2017 Energieversorgung in Berlin

Vattenfall zieht gegen Stromnetzvergabe vor Gericht

Der Stromkonzern Vattenfall hat einen Antrag auf einstweilige Verfügung gegen das Ausschreibungsverfahren zur Stromnetzvergabe in Berlin gestellt. Damit verzögert sich das Verfahren erneut. 

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/energieversorgung-in-berlin-vattenfall-zieht-gegen-stromnetzvergabe-vor-gericht/19669208.html

12.04.2017 Abgaben, Umlagen & Co.

Strompreis: Warum er steigt und steigt

Die Deutschen müssen auch heuer wieder mehr bezahlen – daran hat der Staat mit seinen Abgaben, Umlagen und Steuern einen großen Anteil. Wie lange geht das noch so weiter?

Quelle: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.abgaben-umlagen-co-strompreis-warum-er-steigt-und-steigt.e189d828-23aa-4261-9a5e-fb40e36d69c7.html

Verbandsgemeinderat Montabaur mahnt

Resolution gegen Ultranet

11.04.2017 Der Verbandsgemeinderat von Montabaur hat eine Resolution gegen die geplante Höchstspannungsleitung in der Nähe von Wohngebieten verabschiedet. Der Kreistag hatte eine Woche zuvor eine Entscheidung verschoben.

Quelle: http://www.nnp.de/lokales/limburg_und_umgebung/Resolution-gegen-Ultranet;art680,2570990

Eingestellt am 11.04.2017

Strompreis: Staatliche Bestandteile erreichen Rekord

Heidelberg. Steuern, Umlagen und Abgaben auf Strom sind auf ein Rekordhoch geklettert und machen inzwischen 56 Prozent des Strompreises für Privatkunden aus. Vor zehn Jahren waren es noch 17 Prozentpunkte weniger. Für deutsche Haushalte summieren sich diese Kosten in diesem Jahr auf voraussichtlich 21 Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der Tarifexperten von Verivox.

Quelle: http://www.verivox.de/nachrichten/strompreis-staatliche-bestandteile-erreichen-rekord-115387/?utm_medium=emailmarketing&utm_source=newsletter&utm_campaign=newsflashnews3&utm_medium=emailmarketing&utm_source=%%__AdditionalEmailAttribute1%%&utm_campaign=%%__AdditionalEmailAttribute2%%&utm_content=http%3a%2f%2fwww.verivox.de%2fnachrichten%2fstrompreis-staatliche-bestandteile-erreichen-rekord-115387%2f%3futm_medium%3demailmarketing%26utm_source%3dnewsletter%26utm_campaign%3dnewsflashnews3&utm_term=67930552

FDP gegen Erneuerbare Energien

8. April 2017 Eingestellt am 10.04.2017

EEG abschaffen, Windzubau bremsen

Die FDP will das EEG abschaffen und den zügigen Windkraftausbau bremsen. Letzteres will sie mit der Übernahme der bayerischen 10H-Regelung erreichen – dort muss der Abstand zur nächsten Wohnbebauung mindestens das Zehnfache der Generator-Gesamthöhe betragen.

Quelle: https://www.solarify.eu/2017/04/08/653-fdp-gegen-erneuerbare-energien/

7.04.2017 Energiewende

EU-Kommission hinterfragt Extrageld für Stromkonzerne

Die EU-Kommission hat Bedenken gegen einen wichtigen Teil der deutschen Energiewende. Sie will prüfen, ob die geplanten Subventionen für Kraftwerke in Reserve tatsächlich nötig sind. 

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/eu-kommission-hinterfragt-kapazitaetsreserve-fuer-stromkonzerne-14961836.html

Steag muss Dividende aus Reserve zahlen

Trotz eines Verlustes von 221 Millionen Euro schüttet der Versorger 55 Millionen an das Stadtwerke-Konsortium aus. Andernfalls könnte dies seine Kredite nicht mehr bedienen. Das Kraftwerk Voerde ist nun stillgelegt.

Solinger Morgenpost 5 Apr 2017  VON ANTJE HÖNING

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/solinger-morgenpost/20170405/281827168615261

400 Millionen Euro Investitionen für Bergbauflächen

Solinger Morgenpost 5 Apr 2017 VON REINHARD KOWALEWSKY

DÜSSELDORF Das Land NRW, der Bergbaukonzern RAG und der Regionalverband Ruhr ziehen eine positive Bilanz aus einem Programm zur Sanierung früherer Bergbauflächen. An fünf von 20 Standorten sei es in drei Jahren gelungen, die Arbeiten zur Erschließung zu beenden, erklärt das Land.

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/solinger-morgenpost/20170405/281844348484445

4.04.2017

40 Unternehmen in MV von EEG-Umlage befreit

Öko-Stromrabatte für Großfirmen zu Lasten privater Verbraucher und kleiner Firmen: In MV haben sich im vergangenen Jahr mindestens 40 Unternehmen aus der Finanzierung der Energiewende verabschiedet und sich von der Erneuerbaren-Energien-Umlage zu großen Teilen befreien lassen, geht aus der Subventionsliste des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) hervor. Vor Jahren waren es gerade 15 Unternehmen in MV.

Quelle: http://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/private-zahlen-fuer-firmen-stromrabatt-id16507936.html

Grüne: RWE soll Tagebau Hambach stoppen

 VON ANTJE HÖNING

ESSEN Die Spitzen der NRW-Grünen fordern RWE auf, sich am ostdeutschen Versorger LEAG ein Beispiel zu nehmen und schneller aus der Braunkohle auszusteigen. „Die LEAG hat entschieden, in der Lausitz in erheblichem Umfang auf Tagebauflächen zu verzichten ...

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/solinger-morgenpost/20170404/281715499463428

Hamburg  Eine Bürde fürs Klima

Wie im Kohlekraftwerk Moorburg Energie verschwendet wird

Von Olaf Preuß | Stand: 29.03.2017

Das Steinkohlekraftwerk Moorburg deckt zeitweise drei Viertel des Hamburger Strombedarfs. Dabei werden jedoch enorme Mengen an Heizwärme verschwendet. Sind daran die Umweltschützer Schuld?

Quelle: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article163247518/Wie-im-Kohlekraftwerk-Moorburg-Energie-verschwendet-wird.html

29.03.2017

RWE spielt Übernahmen durch

Konzernchef Rolf Martin Schmitz befeuert vor Investoren Spekulationen, wonach RWE auch den Konkurrenten Uniper übernehmen könnte. Der Konzern will in Zukunft weiter auf Kohle- und Gaskraftwerke setzen.

LONDON (anh/rtr) Der Energiekonzern RWE setzt trotz des Ökostrombooms auch in den kommenden Jahren auf Stromerzeugung durch Kohle- und Gaskraftwerke

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/rheinische-post-krefeld/20170329/281818578666791

26.03.2017

Pödelwitz: Wegen Braunkohletagebau will die Mibrag das sächsische Dorf zur Umsiedlung zwingen

Die Kohle im Dorf lassen!

Das Dorf Pödelwitz soll abgerissen werden: Die Mibrag will an die Braunkohle, die darunter liegt. Das ist Wahnsinn, findet Greenpeace, und rettet Häuser vor dem Verfall.

Quelle: https://www.greenpeace.de/themen/energiewende-fossile-energien/kohle/die-kohle-im-dorf-lassen

26.03.2017 Strom soll billiger werden

"Die Stromsteuer hat keine Existenzberechtigung mehr"

Energie-Verbandschef Stefan Kapferer über die zu hohen Strompreise, die Zukunft der Braunkohle und Berlins Stadtwerke-Pläne. 

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/strom-soll-billiger-werden-die-stromsteuer-hat-keine-existenzberechtigung-mehr/19572106.html

21.03.2017

Uniper will 500 Stellen abbauen

Der Energiekonzern will zudem Gehälter, Zulagen und Stromdeputate kürzen

DÜSSELDORF Die Mitarbeiter von Uniper müssen sich auf harte Einschnitte einstellen. Im Rahmen des Sparprogramms „Voyager“treibt Uniper den Abbau von 500 seiner 13.000 Stellen voran, wie unsere Redaktion aus Gewerkschaftskreisen erfuhr

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/neuss-grevenbroicher-zeitung-neuss/20170321/281736974272470

Energiewendevortrag war ein voller Erfolg!

20.3.2017

Am 17. März 2017 lud der Organisator Martin Stegmair von der Bürgerinitiative Megatrasse-Lech Niederschönenfeld zu einer Bürgerinformationsveranstaltung unter dem Thema „Energiewende – wenn die Politik nicht will und kann, dann machen wir es selbst“ ein.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/energiewendevortrag-war-ein-voller-erfolg/

20.03.2017 Wirtschaft  Energiewende

Dieser Schritt könnte die Strompreise gerechter machen

Gemessen am Einkommen zahlen Reiche wenig und Arme viel für die Energiewende. Die nächste Bundesregierung muss die Finanzierung neu gestalten, fordern Ökonomen. Ein Schritt ist dabei unausweichlich.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article163008727/Dieser-Schritt-koennte-die-Strompreise-gerechter-machen.html

20.03.2017 Wirtschaft  Kohlendioxid-Ausstoß

Deutschland blamiert sich auf eigenem Klimagipfel

Vertreter von 93 Nationen diskutieren in Berlin die Chancen einer weltweiten Energiewende. Allerdings muss die Bundesregierung gleich zu Beginn zugeben, dass der deutsche CO2-Ausstoß weiter steigt.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article162986265/Deutschland-blamiert-sich-auf-eigenem-Klimagipfel.html

18.03.2017 Eingestellt am 20.03.2017

Stromer in der Klemme

Einen Kursus in „Wie überlebe ich die Politik“ absolvieren derzeit die einst mächtigen Energiekonzerne RWE und EON. Andere Branchen dürften sich das riesige Desaster mit vorheriger Ansage sehr genau ansehen – und insgeheim aufatmen, wenn sie auf ihre Ertragsperlen im Ausland blicken. Hierzulande ist angesichts ideologischer Erstarrung des deutschen Wesens auf Sicht kein Lichtblick zu erwarten

Quelle: http://www.theeuropean.de/reinhard-schlieker/11970-eon-leidet-unter-der-energiewende

17.03.2017 Wirtschaft  Braunkohle-Tagebau

Die größte Förderbrücke der Welt im 360°-Video

Die Kaffeemaschine blubbert. Das Radio dudelt. Und während Max Mustermann gerade den Toaster anschmeißt, stehen vier Arbeiter auf einer der größten beweglichen Maschinen der Welt, 70 Meter über dem Erdboden, mitten in einer Mondlandschaft. Sie sorgen dafür, dass Mustermann auch morgen seinen Toast wieder rösten kann. Sie fördern Braunkohle zu Tage.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article162922779/Die-groesste-Foerderbruecke-der-Welt-im-360-Video.html

15.03.2017 Horrorbilanz des Energiekonzerns

16 Milliarden Euro Verlust – warum ist Eon noch nicht pleite?

Eon-Chef Teyssen hält einen traurigen Rekord: 16 Milliarden Euro sind der größte Verlust in der Konzerngeschichte. Das Eigenkapital schrumpft dramatisch. Warum die Lage für Eon ernst ist, aber keine akute Gefahr besteht.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/horrorbilanz-des-energiekonzerns-16-milliarden-euro-verlust-warum-ist-eon-noch-nicht-pleite/19519492.html

10.03.2017 Eingestellt am 16.03.2017

Rekord: Milliarden-Zuwachs auf dem EEG-Konto

Münster – Der Milliarden-Überschuss auf dem EEG-Konto ist im Februar 2017 weiter gewachsen. Das Monats-Plus beträgt im abgelaufenen Monat erstmals seit Bestehen dieses Kontos mehr als eine Milliarde Euro.

Quelle: http://www.iwr.de/news.php?id=33256

15.03.2017

Fusions-Debatte überstrahlt Milliardenverlust

Will RWE die Tochter Innogy an Franzosen verkaufen oder Uniper übernehmen? Klar ist: Ab 2017 soll es wieder Dividende geben.

ESSEN Die RWE-Tochter Innogy kommt nicht vom Fleck. Der Aktienkurs dümpelt seit Wochen unter der Erstnotiz. Da kommt Innogy-Chef Peter Terium die jüngste Spekulation gerade recht: Laut der Agentur Bloomberg erwägt der französische Energiekonzern Engie eine Übernahme.

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/neuss-grevenbroicher-zeitung-neuss/20170315/281762744064835

13.03.2017

Innogy plant trotz Ergebnis-Flaute keinen Stellenabbau

Die neue RWE-Ökostromtochter Innogy hat im ersten Jahr gleich die tückischen Seiten der Energiewende zu spüren bekommen: Weil 2016 ungewöhnlich wenig Wind wehte, ging die Stromproduktion aus den Windkraftwerken und damit der Gewinn des Unternehmens zurück. 

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/innogy-plant-trotz-ergebnis-flaute-keinen-stellenabbau-26184928?dmcid=f_yho_Wirtschaft+-+Berliner+Zeitung

12.03.2017 Energiewende

Kommunale Unternehmen befürchten neues Oligopol

Berlin-Dicke Luft in der Energiebranche: Die kommunalen Unternehmen attackieren die vier großen Netzbetreiber, warnen vor einem neuen Oligopol und vor steigenden Strompreisen für die Verbraucher. Letztlich geht es um eine Neuausrichtung der Energiewende. Anlass für die Alarmrufe ist indes ein Antrag, der kürzlich bei der Bundesnetzagentur als zuständiger Aufsichtsbehörde einging

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/energiewende-kommunale-unternehmen-befuerchten-neues-oligopol-26182700

10.03.2017 Eingestellt am 12.03.2017

EEG-Konto macht Milliardenplus

Berlin (energate) - Das EEG-Konto hat im Februar von hohen Sonderposten profitiert. Laut aktuellen Angaben der Übertragungsnetzbetreiber weist das Konto einen Monatsüberschuss von 1,01 Mrd. Euro aus, es handelt sich damit um das höchste positive Monatssaldo seit Einführung des EEG-Verrechnungsmechanismus. Dies führt zu einem Gesamtkontostand von 4,57 Mrd. Euro.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/172500/eeg-konto-macht-milliardenplus

Rheinische Post

RWE-Aufsichtsrat streitet über Gehaltserhöhung für RWE-Chef

11.03.2017

Düsseldorf (ots) - Die Gewerkschaft Verdi kritisiert die kräftige Gehaltserhöhung für RWE-Chef Rolf Martin Schmitz. "Es passt überhaupt nicht zur Lage von RWE, dass der Konzern nun einem Vorstand eine derartige Vergütungserhöhung zugesteht, wie es bei Herrn Schmitz der Fall ist", sagte Hans-Peter Lafos, Verdi-Energieexperte, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"..................

Schmitz soll daher rund 15 bis 20 Prozent mehr bekommen, seine Gesamtvergütung soll auf rund 3,5 Millionen Euro steigen

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/30621/3582307

10.03.2017

Studie in den Niederlanden

Digitale Stromzähler messen völlig falsche Werte

Digitale Stromzähler funktionieren offenbar nicht wie gewünscht: Sie zeigen zu hohe Werte an. Die Geräte würden von stromsparenden Geräten irritiert.

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/studie-in-den-niederlanden-digitale-stromzaehler-messen-voellig-falsche-werte/19501142.html 

10.03.2017

Uniper startet mit Milliarden-Verlust

Dennoch kassiert ein Vorstand 7,3 Millionen. Und Uniper verklagt RWE.

DÜSSELDORF Der Düsseldorfer Versorger Uniper ist mit einem Milliarden-Verlust in die Eigenständigkeit gestartet: Die von Eon abgespaltene Tochter erzielte 2016 einen Fehlbetrag von 3,2 Milliarden Euro

Quelle: http://www.pressreader.com/germany/rheinische-post-dinslaken/20170310/281805693728763

10.03.2017

Experten kritisieren deutsche Alleingänge im Energiesektor

BERLIN (mar) Der CDU-Wirtschaftsrat und führende Wirtschaftsvertreter aus europäischen Ländern haben die Bundesregierung aufgefordert, in der Energie- und Klimapolitik nationale Alleingänge zu unterlassen und sie besser mit den europäischen Partnern abzustimmen. „Nationale Sonderziele für Klimaschutz sind kontraproduktiv und sollten daher grundsätzlich entfallen“, heißt es in einem Forderungskatalog, den der CDU-Wirtschaftsrat

Quelle: http://www.pressreader.com/germany/rheinische-post-dinslaken/20170310/281814283663355

Wirtschaft Energie 

Bund und Betreiber einigen sich auf Atomausstiegsvertrag

Von Daniel Wetzel | Stand: 09.03.2017

Der Bund hat sich mit Kernkraftwerksbetreibern über die Zwischen- und Endlagerung des Atommülls geeignet. Der Vertrag soll spätere Gesetzesänderungen erschweren. Und schafft Klarheit für beide Seiten.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article162723889/Bund-und-Betreiber-einigen-sich-auf-Atomausstiegsvertrag.html

7.03.2017

Bei Innogy droht Jobabbau in Holland

Die Champagnerlaune zum Börsendebüt ist passé. Die RWE-Tochter hat Probleme in Großbritannien und den Niederlanden. Die Renditen im Netz- und Ökostromgeschäft sinken. Nun sollen es etwa schlaue Straßenlaternen richten.

Quelle: http://www.pressreader.com/germany/solinger-morgenpost/20170307/281801398754972

6.03.2017

Wirtschaft  Teuer und unrealistisch

Die Energiewende droht zum ökonomischen Desaster zu werden

Während die Kosten für die Energiewende weiter steigen, sinkt laut einer eine McKinsey-Langzeit-Studie die Zahl der Ökostrom-Jobs. Und auch das wichtigste Ziel der Umstellung verfehlt die Politik.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article162600538/Die-Energiewende-droht-zum-oekonomischen-Desaster-zu-werden.html

3.03.2017 Eingestellt am 5.03.2017

Sächsische Braunkohle:

Wird am Ende der Steuerzahler belastet?

Ein als geheim eingestufter Behördenbericht weckt die Angst, dass die Bürger womöglich auf den Kosten für die Rekultivierung des Lausitzer Reviers sitzen bleiben könnten. Die Grünen drängen auf Offenlegung. 

Que3lle: http://www.freiepresse.de/WIRTSCHAFT/WIRTSCHAFT-REGIONAL/Saechsische-Braunkohle-Wird-am-Ende-der-Steuerzahler-belastet-artikel9849011.php

Bild - Zeitung

03.03.2017

Deutsche Stromexporte auf Rekordhoch

Freiburg - Deutschland verkauft so viel Strom ins Ausland wie nie zuvor! 2016 wurde ein Exportüberschuss von 51,2 Terrawatt-Stunden (1,75 Milliarden Euro) erzielt, meldet das Frauenhofer-Institut (ISE). 2015 waren es 49,2 Terrawatt-Stunden.

25.02.2017

Kraftwerke für den Blackout gewappnet

Trebbin- Auf dem stillgelegten Gelände werden Turbinen gepflegt und gewartet - obwohl sie gar keinen Strom für den Markt prodozieren.

Quelle: http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Energie/Kraftwerke-fuer-den-Blackout-gewappnet_article1488030034.html

Wirtschaft 22.02.2017

RWE schreibt 5,7 Milliarden Euro Verlust

Deutschlands zweitgrößter Versorger schließt das vergangene Geschäftsjahr mit einem Milliardenverlust ab. Der Konzern nennt als einen Grund die Zahlungen an den Atommüllfonds.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article162278844/RWE-schreibt-5-7-Milliarden-Euro-Verlust.html

Rheinische Post, vom 21.02.2017

Uniper klagt gegen Auflagen für Kraftwerk Datteln

Düsseldorf (ots) - Der Kampf um das Kohlekraftwerk Datteln geht in eine neue Runde. Der Energiekonzern Uniper hat jetzt Klage gegen die aus seiner Sicht zu scharfen Umweltauflagen beim Oberverwaltungsgericht Münster eingereicht, wie die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Mittwochausgabe) aus Konzernkreisen erfuhr. Konkret richtet sich die Klage gegen den aus Sicht von Uniper viel zu geringen Grenzwert, den die Bezirksregierung für den Quecksilber-Ausstoß von Datteln IV vorschreibt

 

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/30621/3566868

21.02.2017

Butter bei die Fische!

Berlin will mit Strom handeln. Das ist überflüssig und teuer

Ulrich Nußbaum war von 2009 bis 2014 Finanzsenator von Berlin. Für die B.Z. kommentiert er jede Woche Politikentscheidungen. Heute: Die Strompläne von Wirtschaftssenatorin Ramona Pop.

Die Energiewende ist endlich auch in der Hauptstadt angekommen. Zumindest, wenn man den Worten von Wirtschaftssenatorin Ramona Pop von den Grünen glauben darf.

Quelle: http://www.bz-berlin.de/berlin/berlin-will-mit-strom-handeln-das-ist-ueberfluessig-und-teuer

20.02.2017

EU verbraucht weniger Energie als vor 25 Jahren

Brüssel -Trotz Wirtschaftswachstums verbrauchen Bürger und Unternehmen in der Europäischen Union inzwischen weniger Energie als vor 25 Jahren.

Im Jahr 2015 lag die Menge um 2,5 Prozent unter dem Wert von 1990, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat am Montag mitteilte. Auch der deutsche Verbrauch sank deutlich.

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/eu-verbraucht-weniger-energie-als-vor-25-jahren-25771384?dmcid=f_yho_Wirtschaft+-+Berliner+Zeitung

16.02.2017

EEG-Umlage treibt Quote über 50 Prozent Stromkunden zahlen 35 Milliarden Euro Steuern und Umlagen

Die Haushalte in Deutschland zahlen in diesem Jahr mit ihrer Stromrechnung mehr als 35 Milliarden Euro für Steuern, Abgaben und Umlagen. Den größten Anteil hat mit 24 Milliarden Euro die Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien (EEG-Umlage

Quelle: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/strompreise-verbraucher-zahlen-milliarden-euro-steuern-und-umlagen-a-1134846.html

15.02.2017

Bürgerenergie bekommt Schützenhilfe aus Brüssel

Das aktuelle EEG erschwert den Erfolg von Bürgerenergieprojekten und zwingt sie entgegen dem Rat aus Brüssel zur Teilnahme an Ausschreibungen. Doch mit der nächsten Erneuerbaren-Energien-Richtlinie der EU könnten die Karten neu gemischt werden.

Quelle:http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/genossenschaften-buergerenergie-bekommt-schuetzenhilfe-aus-bruessel/19393904.html

Energieversorger Innogy warnt (mal wieder) vor Stromausfällen

14.02.2017

Essen. Der Energiekonzern Innogy hat vor großflächigen Stromausfällen in Deutschland gewarnt: Dazu könne es kommen, wenn im Winter wenig Sonnenschein und Windstille zusammenfallen. “Die Dunkelflaute ist kein Horrorszenario”, sagte Innogy-Vorstandschef Peter Terium der “Neuen Osnabrücker Zeitung”.

Quelle: https://www.fuldainfo.de/energieversorger-innogy-warnt-vor-stromausfaellen/

Rheinische Post

Bei Innogy droht langfristig der Abbau von Tausenden Stellen

Nachrichtenagentur: news aktuell   |  11.02.2017

Düsseldorf (ots) - Bei der RWE-Tochter Innogy gibt es Überlegungen, langfristig die Zahl der Arbeitsplätze um Tausende zu senken, erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Samstagausgabe) aus Konzernkreisen. Von den derzeit 40.000 Stellen könnten auf lange Sicht nur noch 30.000 Stellen übrig bleiben.

Quelle: http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9309563-rheinische-post-innogy-droht-langfristig-abbau-tausenden-stellen

09.02.2017 · Berlin

Versorger wollen 69 Kraftwerke abschalten

Die Energieversorger in Deutschland wollen immer mehr Kraftwerke stilllegen.

Wie "Bild" (Donnerstag) unter Berufung auf Daten der Bundesnetzagentur meldet, sollen insgesamt 69 Kraftwerke vom Netz genommen werden oder sind schon abgeschaltet. Das sind 18 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und so viele wie nie.

Quelle: https://www.all-in.de/nachrichten/deutschland_welt/wirtschaft/Versorger-wollen-69-Kraftwerke-abschalten;art15813,2412704

Energiepolitk 06.Feb 2017

Wie sicher sind die Vattenfall-Milliarden?

Landesregierung verlässt sich auf geheimes Gutachten der Braunkohle-Lobby

Mit 1,7 Milliarden Euro wollte Vattenfall beim Verkauf der Lausitzer Braunkohlesparte die Finanzierung der Spätfolgen sichern. Doch weder der schwedische Konzern noch die neuen Eigentümer verraten, wohin das Geld geflossen ist. Und der Wirtschaftsminister bleibt untätig.

Quelle: http://www.greenpeace-magazin.de/nachrichtenarchiv/wie-sicher-sind-die-vattenfall-milliarden-landesregierung-verlaesst-sich-auf

19.01.2017 Eingestellt am 7.02.2017

Braunkohlesparte von Vattenfall

Brandenburg trickste bei Verkauf

Greenpeace veröffentlicht Unterlagen, die belegen: Die Landesregierung verheimlichte die Möglichkeit, den umstrittenen Deal zu stoppen.

BERLIN taz | Das brandenburgische Wirtschaftsministerium hat die Öffentlichkeit über die eigene Rolle beim Verkauf der Braunkohlesparte des Energiekonzerns Vattenfall falsch informiert. Das geht aus Unterlagen hervor, die die Umweltorganisation Greenpeace am Mittwoch veröffentlicht hat.

Quelle: http://www.taz.de/!5372750/

379 Milliarden Investitionen jährlich für die Energiewende

1.02.2017

Die Energiewende stellt die Europäische Union (EU) vor gewaltige Herausforderungen. Ab 2020 seien in Europa jährlich 379 Milliarden Euro an Investitionen nötig, sagte EU-Kommissar Maros Sefcovic in Brüssel

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/379-milliarden-investitionen-jaehrlich-fuer-die-energiewende-25659822?dmcid=f_yho_Wirtschaft+-+Berliner+Zeitung

31.01.2017

Wirtschaft  Netzbetreiber

Stadtwerke warnen vor neuem Energie-Monopol

Die vier großen Übertragungsnetzbetreiber hätten viel zu viel Macht, kritisieren die Stadtwerke. Einige sprechen schon von einem neuen Oligopol – mit Folgen für Preise und Versorgungssicherheit.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article161657076/Stadtwerke-warnen-vor-neuem-Energie-Monopol.html

28.01.2017

Exklusiv Strompreise an der Börse

Die Preise sind spitze

Mehr als 200 Euro kostete die Megawattstunde an der Strombörse in dieser Woche zeitweise. So teuer war er mehr als sechs Jahre nicht mehr, weil es kalt ist und Sonne und Wind kaum Strom liefern. 

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/strompreise-an-der-boerse-die-preise-sind-spitze/19310392.html

Samstag, 28. Januar 2017

Vom "Chaos" zurück zum Monopoly

DER KOMMENTAR:

Jörg Staude kommentiert bei klimaretter.info die Bilanz des scheidenden Bundeswirtschaftsministers Sigmar Gabriel (SPD)

Am Tag, als Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel seine alten Ämter aufgab, spuckte seine ministerielle Maschinerie noch den Entwurf des sogenannten Netzentgeltmodernisierungsgesetzes aus.

Quelle: http://www.klimaretter.info/meinungen/kommentare/22593-vom-chaos-zurueck-zum-monopoly

Neues Strahlenschutzgesetz und Fortschritt beim Atomausstieg

Veröffentlicht:

Das Bundeskabinett hat kürzlich auf Vorschlag der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks den Entwurf eines Strahlenschutzgesetzes beschlossen. Damit soll der radiologische Notfallschutz von Bund und Ländern verbessert werden

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/oliver-lippert/neues-strahlenschutzgeset_b_14441130.html

26.01.2017

Im Osten deutlich höher: Wo der Strom in Deutschland am teuersten ist

Deutschland gehört zu den teuersten Ländern Europas - zumindest was die Strompreise angeht. Doch nicht überall in der Bundesrepublik zahlen Stromnutzer die gleichen Preise: Tatsächlich hängt die Höhe der Stromrechnung primär davon ab, in welchem Bundesland man lebt

Quelle: http://www.finanzen.net/nachricht/private-finanzen/Strompreise-im-Vergleich-Im-Osten-deutlich-hoeher-Wo-der-Strom-in-Deutschland-am-teuersten-ist-5293012

25.01.2017

Amprion verbietet Steag Kraftwerks-Abschaltungen

Essen – Wenn in Deutschland ein Betreiber seine Kraftwerke vom Netz nehmen will, dann ist das nicht so einfach möglich. Systemrelevante Anlagen müssen online bleiben, doch wer entscheidet letztendlich? Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion hat sich nun zu Kohlekraftwerken von der Steag geäußert.

Quelle: http://www.iwr.de/news.php?id=32946

Wirtschaft BP Energy Outlook

25.01.2017

Jetzt ist die globale Energiewende unumkehrbar

Mit oder ohne Trump: Der weltweite Klimaschutz wird in den nächsten Jahren enorme Fortschritte machen, sagt der Energiekonzern BP voraus. Das Ziel des Pariser Klimavertrags wird dennoch verfehlt.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article161516458/Jetzt-ist-die-globale-Energiewende-unumkehrbar.html

25.01.2017

Energienachfrage steigt bis 2035 um fast ein Drittel

Der weltweite Energiebedarf wird nach Einschätzung des britischen Rohstoffriesen BP bis zum Jahr 2035 um etwa 30 Prozent zunehmen.

Grund sei vor allem der wachsende Wohlstand in den Entwicklungsländern, wie aus einem in London veröffentlichten Bericht hervorgeht

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/energienachfrage-steigt-bis-2035-um-fast-ein-drittel-25615180?dmcid=f_yho_Wirtschaft+-+Berliner+Zeitung

Neuigkeit zur Petition

Abgeordneter kassiert €90.000 von RWE

#Nebeneinkünfte @a_watch

abgeordnetenwatch.de

24. Jan. 2017 — Der Abgeordnete Gregor Golland (CDU) kassiert im Nebenjob mehr als 90.000 Euro pro Jahr von einer RWE-Tochter.

Quelle: https://www.change.org/p/bundestag-schluss-mit-geheimem-lobbyismus/u/19155710?utm_medium=email&utm_source=notification&utm_campaign=petition_update

Datteln 4 Eingestellt am 25.01.2017

Grünes Licht für umstrittenes Kohlekraftwerk

Das Kohlekraftwerk Datteln 4 soll im Jahr 2018 in Betrieb genommen werden. Umweltschützer allerdings könnten den Prozess mit weiteren Klagen aufhalten. Warum die Eon-Kraftwerkstochter Uniper dennoch optimistisch bleibt.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/datteln-4-gruenes-licht-fuer-umstrittenes-kohlekraftwerk/19275100.html

23.01.2017

Kältewelle zeigt Atom-Abhängigkeit

Was bleibt von Frankreichs Energiewende?

Frankreichs Atombranche erlebt schwere Zeiten. Die Atomaufsicht nennt die Lage „besorgniserregend“. Und vor der Präsidentschaftswahl ist unklar, wie es mit Frankreichs Energiewende weitergeht.

Quelle: http://www.wiwo.de/technologie/green/tech/kaeltewelle-zeigt-atom-abhaengigkeit-was-bleibt-von-frankreichs-energiewende/19292160.html

21.01.2017

Plan gegen Kraftwerksdreck steht

Kohlemeiler Wedel So will Vattenfall den Partikelauswurf stoppen / Gutachter-Dissens zur Gesundheitsgefahr dauert an

Ist bis Sommer endlich Schluss mit dem Kraftwerksdreck am Elbhochufer? In einem auf 19. Januar datierten Anwohner-Schreiben hat Kohlemeiler-Betreiber Vattenfall die Ergebnisse der Ursachenanalyse zum Partikelauswurf vorgestellt und Gegenmaßnahmen aufgezeigt, die bis August 2017 greifen sollen.

Quelle: http://www.shz.de/lokales/wedel-schulauer-tageblatt/plan-gegen-kraftwerksdreck-steht-id15897426.html

Extreme Strompreise in Spanien


Nun ermittelt auch die Staatsanwaltschaft, dabei zahlen spanische Verbraucher auch dafür, dass Frankreichs Atomstromnetz gestützt wird

Quelle: https://www.heise.de/tp/news/Extreme-Strompreise-in-Spanien-3604516.html

20.01.2017

Stromversorger nimmt alle Kraftwerke in Betrieb

19.01.2017

Energiewende CDU debattiert Ausstieg aus Ökostrom-Hilfe

Die CDU will offenbar das endgültige Ende der EEG-Förderung einleiten. Das geht aus einem neuen Entwurf hervor, der der F.A.Z. exklusiv vorliegt.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/energiewende-cdu-debattiert-ausstieg-aus-oekostrom-hilfe-14690006.html

16. Januar 2017 Klimaziele

Das Ende der Kohle ist absehbar

  • Die Kohleindustrie soll deutlich weniger Kohlendioxid ausstoßen, legt die Bundesregierung im Klimaschutzplan fest.
  • Das Umweltbundesamt hat nun errechnet, wie das gelingen könnte: Rund 60 Prozent der Kohlekraftwerke müssten geschlossen werden.
  • Für die Umsetzung dieses ehrgeizigen Vorhabens legt das Amt zwei Varianten vor.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/klimaziele-ein-plan-fuer-die-kohle-1.3333437

Stromversorgung vor Kollaps

Frankreich droht der Blackout

Eingestellt am 16.01.2017 Stand: 13.01.2017  

Frankreich droht eine Kältewelle - und ein Stromkollaps. Schuld sind mangelhafte Atomkraftwerke. Die Energieministerin berief eine Krisensitzung ein. Im Notfall müssen ganze Regionen stundenweise im Dunkeln sitzen.

Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/energieversorgung-frankreich-101.html

14.01.2017

Gabriel: Kein Wettlauf bei Kohle-Aus

Wie lange soll noch Braunkohle gefördert werden? Der Vizekanzler will sich nicht festlegen – geht aber schon jetzt auf Distanz zu den Grünen

Quelle: http://www.rp-online.de/politik/gabriel-kein-wettlauf-bei-kohle-aus-aid-1.6533415

13.01.2017

Grüne akzeptieren Kohle bis spätestens 2037

BERLIN (mar) Deutschland soll nach dem Willen der Grünen-Bundestagsfraktion innerhalb der kommenden 20 Jahre aus der Kohleverstromung aussteigen und bereits in der kommenden Wahlperiode die 20 schmutzigsten Kohle-Kraftwerke abschalten, darunter drei im Rheinland.

...............

In dem Papier heißt es: „Nächster Schritt ist es, etwa 20 besonders schmutzige Kohlekraftwerke sofort vom Netz zu nehmen, darunter die Altmeiler in Neurath, Niederaußem, Jänschwalde, Frimmersdorf und Boxberg

Quelle: http://www.pressreader.com/germany/rheinische-post/20170113/281487866040856

 

12. Januar 2017 Erneuerbare Energien

Rechnungshof: Regierung macht teure Fehler bei der Energiewende

  • Der Bundesrechnungshof wirft der Regierung eine mangelhafte Kontrolle der Energiewende vor, die zu Mehrkosten führt.
  • Besonders deutlich kritisieren die Prüfer das Wirtschaftsministerium. Dort gebe es ineffiziente Förderprogramme und eine kaum nachvollziehbare Organisation des Projekts.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/erneuerbare-energien-rechnungshof-regierung-macht-teure-fehler-bei-der-energiewende-1.3329829

12.01.2017

Wirtschaftsministerium kontert Rechnungshof-Kritik an Energiewende

BERLIN (Dow Jones)--Das Bundeswirtschaftsministerium hat den Tadel des Bundesrechnungshofes an der angeblich zu teuren Energiewende als unberechtigt zurückgewiesen. "Die Kritik des Bundesrechnungshofs an der Umsetzung des Mehrgenerationenprojekts Energiewende ist nicht nachvollziehbar", erklärte das Haus von Minister Sigmar Gabriel (SPD) über einen Sprecher.

Quelle: http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Wirtschaftsministerium-kontert-Rechnungshof-Kritik-an-Energiewende-5271131

Ostländer empört - Bund streicht ihre Strompreis-Entlastung

Reuters

Berlin (Reuters) - Die Bundesregierung will Ostdeutschland bei den Strompreisen nun doch nicht entlasten und löst damit Empörung aus.

Quelle: http://www.onvista.de/news/ostlaender-empoert-bund-streicht-ihre-strompreis-entlastung-52039767

6.01.2017

F.A.Z. exklusiv Ostdeutschland bleibt auf hohen Stromkosten sitzen

SPD-Chef Sigmar Gabriel bläst die geplante große Reform der Stromnetzentgelte ab. Die ostdeutschen Bundesländer sind empört: Geschieht das Ganze mit Rücksicht auf Nordrhein-Westfalen, wo bald gewählt wird? 

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/f-a-z-exklusiv-ostdeutschland-bleibt-auf-hohen-stromkosten-sitzen-14607778.html

Verbraucher zahlen Traumrenditen der Netzbetreiber

5.01.2017

Auf einen Blick

  • Strompreise fallen regional sehr unterschiedlich aus.
  • Grund sind die ungleich steigenden Netzentgelte.

Übertragungsnetzbetreiber streichen Traumrenditen ein

Quelle: http://www.biallo.de/energie/news/verbraucher-zahlen-traumrenditen-der-netzbetreiber/

4.01.2017

Falsche neue Öko-Helden

Eine bessere Welt winkt vordergründig RWE-Aktionären und Firmenmanagern

Hippe Twens schauen entschlossen in die Zukunft. Auf einem Flugfeld fallen alte Möbel vom Himmel und zerschellen auf der Landebahn. Langes blondes Haar wird abgeschnitten. Ein von Hühnern bevölkerter Dachgarten mit roten Tomaten bepflanzt. Ein Auto mit Strom betankt

Quelle: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1037461.falsche-neue-oeko-helden.html?pk_campaign=SocialMedia

04. Januar 2017 Energie

Preiskluft zwischen Ost und West beim Strom immer tiefer

Heidelberg (dpa) - Der Unterschied bei den Strompreisen für die Verbraucher in Ost- und Westdeutschland wird größer. Um rund 50 Prozent haben sich im vergangenen Jahr die Preisdifferenzen zwischen den Versorgungsgebieten erhöht, teilte das Internetportal Verivox in Heidelberg mit.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie-preiskluft-zwischen-ost-und-west-beim-strom-immer-tiefer-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170104-99-741955

Wirtschaft RWE-Chef Schmitz

 „Das ist die Brutalität des Geschäfts“

Von Daniel Wetzel 2.01.2017

Kraftwerksbetreiber RWE kämpft mit dem Strompreis, sieht aber eine Zukunft als „Eckpfeiler der Energiewende“. Konzernchef Schmitz gesteht, dass er 2016 mindestens einmal am Rand der Verzweiflung war.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article160767975/Das-ist-die-Brutalitaet-des-Geschaefts.html

"Erwarten Ausschüttung"

Kommunen fordern Dividende von RWE

Stand: 29.12.2016

Der Ausfall der Dividende von RWE hat in diesem Jahr einige Städte im Ruhrgebiet hart getroffen. Eine erneute Nullrunde wollen mehrere kommunale Aktionäre nicht hinnehmen. Sonst könnten sie ihre Anteile verkaufen, drohen sie.

Quelle: http://boerse.ard.de/aktien/kommunen-fordern-dividende-von-rwe100.html

Stromüberschuss lässt Strompreise an der Börse purzeln

München, 27.12.2016

In Deutschland ist über die Feiertage ein Überschuss an Strom erzeugt worden. Betriebsferien in vielen Unternehmen und die ungewöhnlich milde Witterung sorgten für einen sehr niedrigen Stromverbrauch, Sturmtief „Barbara“ für eine hohe Windstromproduktion.

Quelle: https://www.check24.de/strom/news/weihnachten-2016-stromueberschuss-laesst-strompreise-purzeln-61890/

Brüssel genehmigt deutsche Entgelte für Stromreserve

Dienstag, 20.12.2016

Deutschland darf Energieversorger bis Juni 2020 dafür bezahlen, dass sie Kraftwerke als Reserve am Netz halten.

Quelle: http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/unternehmen-bruessel-genehmigt-deutsche-entgelte-fuer-stromreserve_id_6382991.html

19. Dezember 2016

Belgische Atomkraftwerke

"Atomabkommen ist ein Schritt in die richtige Richtung"

Brüssel. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat am Montag in Brüssel ein deutsch-belgisches Atomabkommen unterzeichnet.

Quelle: http://www.rp-online.de/politik/deutschland/belgische-atomkraftwerke-atomabkommen-ist-ein-schritt-in-die-richtige-richtung-aid-1.6475204

ENERGIEWENDE REGIONAL UND EUROPÄISCH

19.12.2016

Der BUND hatte zu einem zu einem speziellen Seminar am 10. Dezember 2016 in die Villa Leon in Nürnberg eingeladen, zu dem ca. 50 Teilnehmer kamen. Das 1999 beschlossene Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) sollte einmal aus juristischer Sicht betrachtet werden

Quelle: https://www.stromautobahn.de/energiewende-regional-und-europaeisch/

16.12.2016

Der Atommüll-Pakt ist geschlossen

Bundesregierung und Konzerne sind erleichtert über den 23,6-Milliarden-Deal

BERLIN Der Bundestag hat gestern den milliardenschweren Pakt mit den vier Atomkonzernen Eon, RWE, Vattenfall und EnBW gebilligt. Damit geht ein langer Streit zu Ende. Doch einige Ungewissheiten bleiben. Wer profitiert?

Quelle: http://www.pressreader.com/germany/rheinische-post-krefeld/20161216/281805693571687

EU-Wettbewerbshüter genehmigen deutsche Kraft-Wärme-Förderungen

14.12.2016

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Kommission hat grünes Licht für die geplante Förderung von vier Kraft-Wärme-Anlagen in Deutschland gegeben. Der Wettbewerb würde durch die Beihilfen nicht übermäßig verzerrt, befanden die Brüsseler Wettbewerbshüter am Mittwoch.

Quelle: http://www.t-online.de/wirtschaft/energie/id_79824828/wirtschaft-eu-wettbewerbshueter-genehmigen-deutsche-kraft-waerme-foerderungen.html

Dienstag, 06. Dezember 2016 Eingestellt am 14.12.2016

Hamburg – Europas Kohle-Hauptstadt?

Vattenfall versucht offenbar, den Hamburger Volksentscheid zur Rekommunalisierung der Energienetze auszuhebeln. Trickreich jongliert der Konzern mit einer neuen Fernwärmetrasse durch die Hintertür in Richtung des Kohle-"Monsters" Moorburg – und bringt den grünen Umweltsenator in die Bredouille.

Quelle: http://www.klimaretter.info/meinungen/standpunkte/22363-hamburg-droht-das-moorburg-21

11.12.2016 Eingestellt an 13.12.2016

Bürgerinitiativen schließen sich zum Aktionsbündnis Ultranet zusammen

Der Zusammenschluss der Bürgerinitiativen der Region zum Aktionsbündnis Ultranet erfolgt am 15. Dezember um 19.30 Uhr in 56182 Urbar im Klostergut Besselich. Zur Gründungsveranstaltung finden sich Vertreter der Bürgerinitiativen Urbar, Eitelborn, Hübingen, Koblenz, Niedernhausen /Eppstein und Neuss ein

Quelle: http://www.ww-kurier.de/artikel/53711-buergerinitiativen-schliessen-sich-zum-aktionsbuendnis-ultranet-zusammen

10.12.2016

Lügen haben ungestrafte Hochkonjunktur

Es wird Zeit, dass sich wieder viel mehr Menschen mit Fakten auseinandersetzen. Ein Kommentar von Hans-Josef Fell

  • „Einen von Menschen gemachten Klimawandel gibt es nicht.“ 
  • „Die Erneuerbaren Energien treiben die Energiepreise nach oben.“
  • „Die Flüchtlinge nehmen uns die Arbeitsplätze weg.“ 
  • „Die EEG Novellen seit 2012 haben für die PV Verbesserungen gebracht.“ 
  • „Die deutschen Klimaziele müssen nicht angepasst werden, um die Pariser Ziele zu erreichen.“
  • „Neue Kohlekraftwerke dienen dem Klimaschutz.“ 
  •  „Atomkraftwerke sind sicher.“ 
  • „Erneuerbare Energien haben in Deutschland nichts zum Klimaschutz beigetragen.“ 
  • „Windräder gefährden den Bestand von Vogelarten.“

Quelle: http://www.sonnenseite.com/de/politik/luegen-haben-ungestrafte-hochkonjunktur.html?utm_source=%3A%3A%20Sonnenseite%20Newsletter%2010.%20Dezember%202016%20%3A%3A&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter

9.12.2016 Atomausstieg 

Energiekonzerne verzichten auf Schadensersatz

Deutschlands Energiekonzerne ziehen 20 Klagen gegen den Staat zurück. Im Gegenzug werden ihre Verpflichtungen beim Atomausstieg auf gut 23 Milliarden Euro begrenzt.

Deutschlands Energiekonzerne ziehen zahlreiche Klagen gegen die Bundesrepublik Deutschland zurück

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/atomausstieg-energiekonzerne-verzichten-auf-schadensersatz-a-1125261.html

8. Dezember 2016

Aktivisten im Hambacher Forst

"Bis zum letzten Baum"

Aachen/Düren. Im Hambacher Forst herrscht Ausnahmezustand. Täglich patrouillieren Polizisten, um RWE-Mitarbeiter vor Übergriffen von Aktivisten zu schützen. Diese wollen die Abholzung für den Tagebau stoppen. Ein Einblick in die Situation vor Ort. Von Emily Senf

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/panorama/vor-ort-wer-sind-die-aktivisten-im-hambacher-forst-aid-1.6452604

6.12.2016

Wichtiges Urteil: Energiekonzerne erhalten „angemessene Entschädigung“ für Atomausstieg

Den Energiekonzernen steht wegen des beschleunigten Atomausstiegs nach der Katastrophe von Fukushima eine „angemessene“ Entschädigung zu.

Quelle: http://www.businessinsider.de/energiekonzerne-erhalten-angemessene-entschaedigung-fuer-atomausstieg-2016-12?icid=maing-grid7|main5|dl1|sec1_lnk2%26pLid%3D537546220_germany

6.12.2016

Greenpeace: Kommentar zum heutigen Urteil

 „Heute ist ein guter Tag für den Atomausstieg. Die beschleunigte Abschaltung der Atomkraftwerke ist im Wesentlichen mit dem Grundgesetz vereinbar. Das ist die Feststellung des Bundesverfassungsgerichts. Die Karlsruher Richter billigen der Entscheidung aus dem März 2011 überragende Gemeinwohlgründe im Hinblick auf den Schutz der Bevölkerung zu.

Die Argumente der AKW-Betreiber wies das Gericht mehrheitlich als unberechtigt zurück. Die überzogenen Entschädigungsansprüche von RWE, Eon und Vattenfall wurden abgelehnt, die Laufzeitverlängerung spielt nach Ansicht der Richter für mögliche Entschädigungszahlungen keine Rolle. Eon geht weitgehend leer aus. Jetzt ist die Bundesregierung gefordert, eine Lösung für den geringfügigen Ausgleichsbedarf zu finden, den die Richter RWE und Vattenfall zugesprochen haben.“

Quelle: E-Mail vom 6.12.2016

6. Dezember 2016

Bundesverfassungsgericht Atomausstieg - rechtmäßig oder nicht?

Eon, RWE und Vattenfall sehen sich durch die Abschaltung ihrer Kernkraftwerke enteignet. Sie fordern eine Entschädigung in Millionenhöhe - aber die werden sie vor Gericht kaum bekommen.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bundesverfassungsgericht-atomausstieg-rechtmaessig-oder-nicht-1.3280013

5. Dezember 2016

Frankreich droht der Stromausfall

Paris. Ein Dutzend Atomkraftwerke sind in Frankreich derzeit nicht in Betrieb, weil sie auf mangelhaften Stahl hin überprüft werden. Im Winter könnte es deshalb zu Energieknappheit kommen. Die Krise könnte auch Deutschland treffen.

Quelle: http://www.rp-online.de/wirtschaft/frankreich-droht-der-stromausfall-aid-1.6442135

1.12.2016 Eingestellt am 5.12.2016

"Blutkohle" im deutschen Strommix

Die Lieferungen der großen Energiekonzerne enthalten auch Strom aus Steinkohle, die von zwei umstrittenen Firmen in Kolumbien gefördert wird. Viele Menschenrechtsverletzungen bis hin zu Morden wurden dort bis heute kaum untersucht. Ein offener Brief an EnBW fordert jetzt einen Importstopp.

Quelle: http://www.klimaretter.info/service/aktion-des-monats/22349-aktion-des-monats-dezember-2016

30. November 2016 

Hambacher Forst

Braunkohle-Gegner attackieren RWE-Auto – vier Insassen verletzt

Aachen/Merzenich. Neue Gewalteskalation: Bei einem folgenschweren Angriff auf ein RWE-Fahrzeug im Braunkohlegebiet am Hambacher Forst sind vier Menschen verletzt worden.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/panorama/braunkohle-gegner-attackieren-rwe-auto-vier-insassen-verletzt-aid-1.6433623

Greenpeace-Kommentar zum EU-Energiepaket

Hamburg, 30. 11. 2016

„Das Paket legt die deutsche Energiewende in Ketten und tritt das Pariser Klimaabkommen mit Füßen. Die noch immer mächtige Kohle- und Atomlobby will sich mit Kapazitätsmärkten eine Lebensversicherung für ihre schmutzigen und gefährlichen Meiler erschleichen. Wenn künftig ganze Windparks abgeklemmt werden, damit Kohlekraftwerke und Atommeiler an windigen Tagen durchlaufen können, dann bringt das Energiepaket Deutschland um die Früchte der Energiewende. Es ist fahrlässig, die garantierte Vergütung für Erneuerbare zu kippen, bevor nicht Kohlekraftwerke die hohen Folgekosten ihres schmutzigen Stroms über einen funktionierenden Emissionshandel übernehmen.

E-Mail vom 30.11.2016

29.11.2016 Energiewende 

CDU erwägt Stopp der Ökostromförderung

Die Union sammelt erste Vorschläge für ein Wahlprogramm. Einer ist nach SPIEGEL-Informationen radikal: Es wird diskutiert, die Förderung erneuerbarer Energien schon bald komplett abzuschaffen.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/energiewende-union-diskutiert-ende-der-oekostromfoerderung-bis-2021-a-1123512.html#js-article-comments-box-pager

25. November 2016 Bilanz

Strompreise für Haushalte gestiegen, für Industrie stark gesunken

Exklusiv | Berlin. Die Strompreise für Haushaltskunden sind im vergangenen Jahr um zwei Prozent auf durchschnittlich 29,8 Cent pro Kilowattstunde gestiegen. Dagegen ist der Börsenstrompreis um zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken.

Quelle: http://www.rp-online.de/wirtschaft/finanzen/strompreise-fuer-haushalte-gestiegen-fuer-industrie-stark-gesunken-aid-1.6420388

23.11.2016

Rheinische Post: Uniper will über 500 Stellen streichen

Düsseldorf (ots) - Eons Kraftwerkswerkstochter Uniper will über 500 Stellen streichen, wie die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Mittwochausgabe) aus Arbeitnehmerkreisen erfuhr. Derzeit verhandele man über einen Interessenausgleich und Sozialplan.

Quelle: http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Rheinische-Post-Uniper-will-ueber-500-Stellen-streichen-5200383

21.11.2016

Nearshore: Staatskasse zahlt statt Verbraucher

Dänemark wird einen bisher von den Stromverbrauchern gezahlten Zuschuss zu Offshore-Windparks künftig nicht mehr den Stromverbrauchern anlasten, sondern aus dem Staatshaushalt finanzieren.

Quelle: http://www.erneuerbareenergien.de/nearshore-staatskasse-zahlt-statt-verbraucher/150/434/99149/

PV-Ausbau sinkt weiter, doch Staatssekretär Baake feiert die letzten EEG-Novellen sogar noch als Erfolg

21. November 2016

PV-Ausbau sinkt weiter, doch Staatssekretär Baake feiert die letzten EEG-Novellen sogar noch als Erfolg

Das internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) hat eine Aufstellung veröffentlicht, die bezuschlagte PV-Ausschreibungsmengen realisierten Projekten gegenüberstellt.

Quelle: http://www.hans-josef-fell.de/content/index.php/presse-mainmenu-49/schlagzeilen-mainmenu-73/1037-pv-ausbau-sinkt-weiter-doch-staatssekretaer-baake-feiert-die-letzten-eeg-novellen-sogar-noch-als-erfolg

 

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