Presse überregional ab März 2016 Teil 3

 

 

 

 

 

Presse überregional  ab März 2016 Teil 3

 

16.02.2017

EEG-Umlage treibt Quote über 50 Prozent Stromkunden zahlen 35 Milliarden Euro Steuern und Umlagen

Die Haushalte in Deutschland zahlen in diesem Jahr mit ihrer Stromrechnung mehr als 35 Milliarden Euro für Steuern, Abgaben und Umlagen. Den größten Anteil hat mit 24 Milliarden Euro die Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien (EEG-Umlage

Quelle: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/strompreise-verbraucher-zahlen-milliarden-euro-steuern-und-umlagen-a-1134846.html

15.02.2017

Bürgerenergie bekommt Schützenhilfe aus Brüssel

Das aktuelle EEG erschwert den Erfolg von Bürgerenergieprojekten und zwingt sie entgegen dem Rat aus Brüssel zur Teilnahme an Ausschreibungen. Doch mit der nächsten Erneuerbaren-Energien-Richtlinie der EU könnten die Karten neu gemischt werden.

Quelle:http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/genossenschaften-buergerenergie-bekommt-schuetzenhilfe-aus-bruessel/19393904.html

Energieversorger Innogy warnt (mal wieder) vor Stromausfällen

14.02.2017

Essen. Der Energiekonzern Innogy hat vor großflächigen Stromausfällen in Deutschland gewarnt: Dazu könne es kommen, wenn im Winter wenig Sonnenschein und Windstille zusammenfallen. “Die Dunkelflaute ist kein Horrorszenario”, sagte Innogy-Vorstandschef Peter Terium der “Neuen Osnabrücker Zeitung”.

Quelle: https://www.fuldainfo.de/energieversorger-innogy-warnt-vor-stromausfaellen/

Rheinische Post

Bei Innogy droht langfristig der Abbau von Tausenden Stellen

Nachrichtenagentur: news aktuell   |  11.02.2017

Düsseldorf (ots) - Bei der RWE-Tochter Innogy gibt es Überlegungen, langfristig die Zahl der Arbeitsplätze um Tausende zu senken, erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Samstagausgabe) aus Konzernkreisen. Von den derzeit 40.000 Stellen könnten auf lange Sicht nur noch 30.000 Stellen übrig bleiben.

Quelle: http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9309563-rheinische-post-innogy-droht-langfristig-abbau-tausenden-stellen

09.02.2017 · Berlin

Versorger wollen 69 Kraftwerke abschalten

Die Energieversorger in Deutschland wollen immer mehr Kraftwerke stilllegen.

Wie "Bild" (Donnerstag) unter Berufung auf Daten der Bundesnetzagentur meldet, sollen insgesamt 69 Kraftwerke vom Netz genommen werden oder sind schon abgeschaltet. Das sind 18 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und so viele wie nie.

Quelle: https://www.all-in.de/nachrichten/deutschland_welt/wirtschaft/Versorger-wollen-69-Kraftwerke-abschalten;art15813,2412704

Energiepolitk 06.Feb 2017

Wie sicher sind die Vattenfall-Milliarden?

Landesregierung verlässt sich auf geheimes Gutachten der Braunkohle-Lobby

Mit 1,7 Milliarden Euro wollte Vattenfall beim Verkauf der Lausitzer Braunkohlesparte die Finanzierung der Spätfolgen sichern. Doch weder der schwedische Konzern noch die neuen Eigentümer verraten, wohin das Geld geflossen ist. Und der Wirtschaftsminister bleibt untätig.

Quelle: http://www.greenpeace-magazin.de/nachrichtenarchiv/wie-sicher-sind-die-vattenfall-milliarden-landesregierung-verlaesst-sich-auf

19.01.2017 Eingestellt am 7.02.2017

Braunkohlesparte von Vattenfall

Brandenburg trickste bei Verkauf

Greenpeace veröffentlicht Unterlagen, die belegen: Die Landesregierung verheimlichte die Möglichkeit, den umstrittenen Deal zu stoppen.

BERLIN taz | Das brandenburgische Wirtschaftsministerium hat die Öffentlichkeit über die eigene Rolle beim Verkauf der Braunkohlesparte des Energiekonzerns Vattenfall falsch informiert. Das geht aus Unterlagen hervor, die die Umweltorganisation Greenpeace am Mittwoch veröffentlicht hat.

Quelle: http://www.taz.de/!5372750/

379 Milliarden Investitionen jährlich für die Energiewende

1.02.2017

Die Energiewende stellt die Europäische Union (EU) vor gewaltige Herausforderungen. Ab 2020 seien in Europa jährlich 379 Milliarden Euro an Investitionen nötig, sagte EU-Kommissar Maros Sefcovic in Brüssel

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/379-milliarden-investitionen-jaehrlich-fuer-die-energiewende-25659822?dmcid=f_yho_Wirtschaft+-+Berliner+Zeitung

31.01.2017

Wirtschaft  Netzbetreiber

Stadtwerke warnen vor neuem Energie-Monopol

Die vier großen Übertragungsnetzbetreiber hätten viel zu viel Macht, kritisieren die Stadtwerke. Einige sprechen schon von einem neuen Oligopol – mit Folgen für Preise und Versorgungssicherheit.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article161657076/Stadtwerke-warnen-vor-neuem-Energie-Monopol.html

28.01.2017

Exklusiv Strompreise an der Börse

Die Preise sind spitze

Mehr als 200 Euro kostete die Megawattstunde an der Strombörse in dieser Woche zeitweise. So teuer war er mehr als sechs Jahre nicht mehr, weil es kalt ist und Sonne und Wind kaum Strom liefern. 

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/strompreise-an-der-boerse-die-preise-sind-spitze/19310392.html

Samstag, 28. Januar 2017

Vom "Chaos" zurück zum Monopoly

DER KOMMENTAR:

Jörg Staude kommentiert bei klimaretter.info die Bilanz des scheidenden Bundeswirtschaftsministers Sigmar Gabriel (SPD)

Am Tag, als Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel seine alten Ämter aufgab, spuckte seine ministerielle Maschinerie noch den Entwurf des sogenannten Netzentgeltmodernisierungsgesetzes aus.

Quelle: http://www.klimaretter.info/meinungen/kommentare/22593-vom-chaos-zurueck-zum-monopoly

Neues Strahlenschutzgesetz und Fortschritt beim Atomausstieg

Veröffentlicht:

Das Bundeskabinett hat kürzlich auf Vorschlag der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks den Entwurf eines Strahlenschutzgesetzes beschlossen. Damit soll der radiologische Notfallschutz von Bund und Ländern verbessert werden

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/oliver-lippert/neues-strahlenschutzgeset_b_14441130.html

26.01.2017

Im Osten deutlich höher: Wo der Strom in Deutschland am teuersten ist

Deutschland gehört zu den teuersten Ländern Europas - zumindest was die Strompreise angeht. Doch nicht überall in der Bundesrepublik zahlen Stromnutzer die gleichen Preise: Tatsächlich hängt die Höhe der Stromrechnung primär davon ab, in welchem Bundesland man lebt

Quelle: http://www.finanzen.net/nachricht/private-finanzen/Strompreise-im-Vergleich-Im-Osten-deutlich-hoeher-Wo-der-Strom-in-Deutschland-am-teuersten-ist-5293012

25.01.2017

Amprion verbietet Steag Kraftwerks-Abschaltungen

Essen – Wenn in Deutschland ein Betreiber seine Kraftwerke vom Netz nehmen will, dann ist das nicht so einfach möglich. Systemrelevante Anlagen müssen online bleiben, doch wer entscheidet letztendlich? Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion hat sich nun zu Kohlekraftwerken von der Steag geäußert.

Quelle: http://www.iwr.de/news.php?id=32946

Wirtschaft BP Energy Outlook

25.01.2017

Jetzt ist die globale Energiewende unumkehrbar

Mit oder ohne Trump: Der weltweite Klimaschutz wird in den nächsten Jahren enorme Fortschritte machen, sagt der Energiekonzern BP voraus. Das Ziel des Pariser Klimavertrags wird dennoch verfehlt.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article161516458/Jetzt-ist-die-globale-Energiewende-unumkehrbar.html

25.01.2017

Energienachfrage steigt bis 2035 um fast ein Drittel

Der weltweite Energiebedarf wird nach Einschätzung des britischen Rohstoffriesen BP bis zum Jahr 2035 um etwa 30 Prozent zunehmen.

Grund sei vor allem der wachsende Wohlstand in den Entwicklungsländern, wie aus einem in London veröffentlichten Bericht hervorgeht

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/energienachfrage-steigt-bis-2035-um-fast-ein-drittel-25615180?dmcid=f_yho_Wirtschaft+-+Berliner+Zeitung

Neuigkeit zur Petition

Abgeordneter kassiert €90.000 von RWE

#Nebeneinkünfte @a_watch

abgeordnetenwatch.de

24. Jan. 2017 — Der Abgeordnete Gregor Golland (CDU) kassiert im Nebenjob mehr als 90.000 Euro pro Jahr von einer RWE-Tochter.

Quelle: https://www.change.org/p/bundestag-schluss-mit-geheimem-lobbyismus/u/19155710?utm_medium=email&utm_source=notification&utm_campaign=petition_update

Datteln 4 Eingestellt am 25.01.2017

Grünes Licht für umstrittenes Kohlekraftwerk

Das Kohlekraftwerk Datteln 4 soll im Jahr 2018 in Betrieb genommen werden. Umweltschützer allerdings könnten den Prozess mit weiteren Klagen aufhalten. Warum die Eon-Kraftwerkstochter Uniper dennoch optimistisch bleibt.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/datteln-4-gruenes-licht-fuer-umstrittenes-kohlekraftwerk/19275100.html

23.01.2017

Kältewelle zeigt Atom-Abhängigkeit

Was bleibt von Frankreichs Energiewende?

Frankreichs Atombranche erlebt schwere Zeiten. Die Atomaufsicht nennt die Lage „besorgniserregend“. Und vor der Präsidentschaftswahl ist unklar, wie es mit Frankreichs Energiewende weitergeht.

Quelle: http://www.wiwo.de/technologie/green/tech/kaeltewelle-zeigt-atom-abhaengigkeit-was-bleibt-von-frankreichs-energiewende/19292160.html

21.01.2017

Plan gegen Kraftwerksdreck steht

Kohlemeiler Wedel So will Vattenfall den Partikelauswurf stoppen / Gutachter-Dissens zur Gesundheitsgefahr dauert an

Ist bis Sommer endlich Schluss mit dem Kraftwerksdreck am Elbhochufer? In einem auf 19. Januar datierten Anwohner-Schreiben hat Kohlemeiler-Betreiber Vattenfall die Ergebnisse der Ursachenanalyse zum Partikelauswurf vorgestellt und Gegenmaßnahmen aufgezeigt, die bis August 2017 greifen sollen.

Quelle: http://www.shz.de/lokales/wedel-schulauer-tageblatt/plan-gegen-kraftwerksdreck-steht-id15897426.html

Extreme Strompreise in Spanien


Nun ermittelt auch die Staatsanwaltschaft, dabei zahlen spanische Verbraucher auch dafür, dass Frankreichs Atomstromnetz gestützt wird

Quelle: https://www.heise.de/tp/news/Extreme-Strompreise-in-Spanien-3604516.html

20.01.2017

Stromversorger nimmt alle Kraftwerke in Betrieb

19.01.2017

Energiewende CDU debattiert Ausstieg aus Ökostrom-Hilfe

Die CDU will offenbar das endgültige Ende der EEG-Förderung einleiten. Das geht aus einem neuen Entwurf hervor, der der F.A.Z. exklusiv vorliegt.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/energiewende-cdu-debattiert-ausstieg-aus-oekostrom-hilfe-14690006.html

16. Januar 2017 Klimaziele

Das Ende der Kohle ist absehbar

  • Die Kohleindustrie soll deutlich weniger Kohlendioxid ausstoßen, legt die Bundesregierung im Klimaschutzplan fest.
  • Das Umweltbundesamt hat nun errechnet, wie das gelingen könnte: Rund 60 Prozent der Kohlekraftwerke müssten geschlossen werden.
  • Für die Umsetzung dieses ehrgeizigen Vorhabens legt das Amt zwei Varianten vor.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/klimaziele-ein-plan-fuer-die-kohle-1.3333437

Stromversorgung vor Kollaps

Frankreich droht der Blackout

Eingestellt am 16.01.2017 Stand: 13.01.2017  

Frankreich droht eine Kältewelle - und ein Stromkollaps. Schuld sind mangelhafte Atomkraftwerke. Die Energieministerin berief eine Krisensitzung ein. Im Notfall müssen ganze Regionen stundenweise im Dunkeln sitzen.

Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/energieversorgung-frankreich-101.html

14.01.2017

Gabriel: Kein Wettlauf bei Kohle-Aus

Wie lange soll noch Braunkohle gefördert werden? Der Vizekanzler will sich nicht festlegen – geht aber schon jetzt auf Distanz zu den Grünen

Quelle: http://www.rp-online.de/politik/gabriel-kein-wettlauf-bei-kohle-aus-aid-1.6533415

13.01.2017

Grüne akzeptieren Kohle bis spätestens 2037

BERLIN (mar) Deutschland soll nach dem Willen der Grünen-Bundestagsfraktion innerhalb der kommenden 20 Jahre aus der Kohleverstromung aussteigen und bereits in der kommenden Wahlperiode die 20 schmutzigsten Kohle-Kraftwerke abschalten, darunter drei im Rheinland.

...............

In dem Papier heißt es: „Nächster Schritt ist es, etwa 20 besonders schmutzige Kohlekraftwerke sofort vom Netz zu nehmen, darunter die Altmeiler in Neurath, Niederaußem, Jänschwalde, Frimmersdorf und Boxberg

Quelle: http://www.pressreader.com/germany/rheinische-post/20170113/281487866040856

 

12. Januar 2017 Erneuerbare Energien

Rechnungshof: Regierung macht teure Fehler bei der Energiewende

  • Der Bundesrechnungshof wirft der Regierung eine mangelhafte Kontrolle der Energiewende vor, die zu Mehrkosten führt.
  • Besonders deutlich kritisieren die Prüfer das Wirtschaftsministerium. Dort gebe es ineffiziente Förderprogramme und eine kaum nachvollziehbare Organisation des Projekts.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/erneuerbare-energien-rechnungshof-regierung-macht-teure-fehler-bei-der-energiewende-1.3329829

12.01.2017

Wirtschaftsministerium kontert Rechnungshof-Kritik an Energiewende

BERLIN (Dow Jones)--Das Bundeswirtschaftsministerium hat den Tadel des Bundesrechnungshofes an der angeblich zu teuren Energiewende als unberechtigt zurückgewiesen. "Die Kritik des Bundesrechnungshofs an der Umsetzung des Mehrgenerationenprojekts Energiewende ist nicht nachvollziehbar", erklärte das Haus von Minister Sigmar Gabriel (SPD) über einen Sprecher.

Quelle: http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Wirtschaftsministerium-kontert-Rechnungshof-Kritik-an-Energiewende-5271131

Ostländer empört - Bund streicht ihre Strompreis-Entlastung

Reuters

Berlin (Reuters) - Die Bundesregierung will Ostdeutschland bei den Strompreisen nun doch nicht entlasten und löst damit Empörung aus.

Quelle: http://www.onvista.de/news/ostlaender-empoert-bund-streicht-ihre-strompreis-entlastung-52039767

6.01.2017

F.A.Z. exklusiv Ostdeutschland bleibt auf hohen Stromkosten sitzen

SPD-Chef Sigmar Gabriel bläst die geplante große Reform der Stromnetzentgelte ab. Die ostdeutschen Bundesländer sind empört: Geschieht das Ganze mit Rücksicht auf Nordrhein-Westfalen, wo bald gewählt wird? 

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/f-a-z-exklusiv-ostdeutschland-bleibt-auf-hohen-stromkosten-sitzen-14607778.html

Verbraucher zahlen Traumrenditen der Netzbetreiber

5.01.2017

Auf einen Blick

  • Strompreise fallen regional sehr unterschiedlich aus.
  • Grund sind die ungleich steigenden Netzentgelte.

Übertragungsnetzbetreiber streichen Traumrenditen ein

Quelle: http://www.biallo.de/energie/news/verbraucher-zahlen-traumrenditen-der-netzbetreiber/

4.01.2017

Falsche neue Öko-Helden

Eine bessere Welt winkt vordergründig RWE-Aktionären und Firmenmanagern

Hippe Twens schauen entschlossen in die Zukunft. Auf einem Flugfeld fallen alte Möbel vom Himmel und zerschellen auf der Landebahn. Langes blondes Haar wird abgeschnitten. Ein von Hühnern bevölkerter Dachgarten mit roten Tomaten bepflanzt. Ein Auto mit Strom betankt

Quelle: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1037461.falsche-neue-oeko-helden.html?pk_campaign=SocialMedia

04. Januar 2017 Energie

Preiskluft zwischen Ost und West beim Strom immer tiefer

Heidelberg (dpa) - Der Unterschied bei den Strompreisen für die Verbraucher in Ost- und Westdeutschland wird größer. Um rund 50 Prozent haben sich im vergangenen Jahr die Preisdifferenzen zwischen den Versorgungsgebieten erhöht, teilte das Internetportal Verivox in Heidelberg mit.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie-preiskluft-zwischen-ost-und-west-beim-strom-immer-tiefer-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170104-99-741955

Wirtschaft RWE-Chef Schmitz

 „Das ist die Brutalität des Geschäfts“

Von Daniel Wetzel 2.01.2017

Kraftwerksbetreiber RWE kämpft mit dem Strompreis, sieht aber eine Zukunft als „Eckpfeiler der Energiewende“. Konzernchef Schmitz gesteht, dass er 2016 mindestens einmal am Rand der Verzweiflung war.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article160767975/Das-ist-die-Brutalitaet-des-Geschaefts.html

"Erwarten Ausschüttung"

Kommunen fordern Dividende von RWE

Stand: 29.12.2016

Der Ausfall der Dividende von RWE hat in diesem Jahr einige Städte im Ruhrgebiet hart getroffen. Eine erneute Nullrunde wollen mehrere kommunale Aktionäre nicht hinnehmen. Sonst könnten sie ihre Anteile verkaufen, drohen sie.

Quelle: http://boerse.ard.de/aktien/kommunen-fordern-dividende-von-rwe100.html

Stromüberschuss lässt Strompreise an der Börse purzeln

München, 27.12.2016

In Deutschland ist über die Feiertage ein Überschuss an Strom erzeugt worden. Betriebsferien in vielen Unternehmen und die ungewöhnlich milde Witterung sorgten für einen sehr niedrigen Stromverbrauch, Sturmtief „Barbara“ für eine hohe Windstromproduktion.

Quelle: https://www.check24.de/strom/news/weihnachten-2016-stromueberschuss-laesst-strompreise-purzeln-61890/

Brüssel genehmigt deutsche Entgelte für Stromreserve

Dienstag, 20.12.2016

Deutschland darf Energieversorger bis Juni 2020 dafür bezahlen, dass sie Kraftwerke als Reserve am Netz halten.

Quelle: http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/unternehmen-bruessel-genehmigt-deutsche-entgelte-fuer-stromreserve_id_6382991.html

19. Dezember 2016

Belgische Atomkraftwerke

"Atomabkommen ist ein Schritt in die richtige Richtung"

Brüssel. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat am Montag in Brüssel ein deutsch-belgisches Atomabkommen unterzeichnet.

Quelle: http://www.rp-online.de/politik/deutschland/belgische-atomkraftwerke-atomabkommen-ist-ein-schritt-in-die-richtige-richtung-aid-1.6475204

ENERGIEWENDE REGIONAL UND EUROPÄISCH

19.12.2016

Der BUND hatte zu einem zu einem speziellen Seminar am 10. Dezember 2016 in die Villa Leon in Nürnberg eingeladen, zu dem ca. 50 Teilnehmer kamen. Das 1999 beschlossene Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) sollte einmal aus juristischer Sicht betrachtet werden

Quelle: https://www.stromautobahn.de/energiewende-regional-und-europaeisch/

16.12.2016

Der Atommüll-Pakt ist geschlossen

Bundesregierung und Konzerne sind erleichtert über den 23,6-Milliarden-Deal

BERLIN Der Bundestag hat gestern den milliardenschweren Pakt mit den vier Atomkonzernen Eon, RWE, Vattenfall und EnBW gebilligt. Damit geht ein langer Streit zu Ende. Doch einige Ungewissheiten bleiben. Wer profitiert?

Quelle: http://www.pressreader.com/germany/rheinische-post-krefeld/20161216/281805693571687

EU-Wettbewerbshüter genehmigen deutsche Kraft-Wärme-Förderungen

14.12.2016

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Kommission hat grünes Licht für die geplante Förderung von vier Kraft-Wärme-Anlagen in Deutschland gegeben. Der Wettbewerb würde durch die Beihilfen nicht übermäßig verzerrt, befanden die Brüsseler Wettbewerbshüter am Mittwoch.

Quelle: http://www.t-online.de/wirtschaft/energie/id_79824828/wirtschaft-eu-wettbewerbshueter-genehmigen-deutsche-kraft-waerme-foerderungen.html

Dienstag, 06. Dezember 2016 Eingestellt am 14.12.2016

Hamburg – Europas Kohle-Hauptstadt?

Vattenfall versucht offenbar, den Hamburger Volksentscheid zur Rekommunalisierung der Energienetze auszuhebeln. Trickreich jongliert der Konzern mit einer neuen Fernwärmetrasse durch die Hintertür in Richtung des Kohle-"Monsters" Moorburg – und bringt den grünen Umweltsenator in die Bredouille.

Quelle: http://www.klimaretter.info/meinungen/standpunkte/22363-hamburg-droht-das-moorburg-21

11.12.2016 Eingestellt an 13.12.2016

Bürgerinitiativen schließen sich zum Aktionsbündnis Ultranet zusammen

Der Zusammenschluss der Bürgerinitiativen der Region zum Aktionsbündnis Ultranet erfolgt am 15. Dezember um 19.30 Uhr in 56182 Urbar im Klostergut Besselich. Zur Gründungsveranstaltung finden sich Vertreter der Bürgerinitiativen Urbar, Eitelborn, Hübingen, Koblenz, Niedernhausen /Eppstein und Neuss ein

Quelle: http://www.ww-kurier.de/artikel/53711-buergerinitiativen-schliessen-sich-zum-aktionsbuendnis-ultranet-zusammen

10.12.2016

Lügen haben ungestrafte Hochkonjunktur

Es wird Zeit, dass sich wieder viel mehr Menschen mit Fakten auseinandersetzen. Ein Kommentar von Hans-Josef Fell

  • „Einen von Menschen gemachten Klimawandel gibt es nicht.“ 
  • „Die Erneuerbaren Energien treiben die Energiepreise nach oben.“
  • „Die Flüchtlinge nehmen uns die Arbeitsplätze weg.“ 
  • „Die EEG Novellen seit 2012 haben für die PV Verbesserungen gebracht.“ 
  • „Die deutschen Klimaziele müssen nicht angepasst werden, um die Pariser Ziele zu erreichen.“
  • „Neue Kohlekraftwerke dienen dem Klimaschutz.“ 
  •  „Atomkraftwerke sind sicher.“ 
  • „Erneuerbare Energien haben in Deutschland nichts zum Klimaschutz beigetragen.“ 
  • „Windräder gefährden den Bestand von Vogelarten.“

Quelle: http://www.sonnenseite.com/de/politik/luegen-haben-ungestrafte-hochkonjunktur.html?utm_source=%3A%3A%20Sonnenseite%20Newsletter%2010.%20Dezember%202016%20%3A%3A&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter

9.12.2016 Atomausstieg 

Energiekonzerne verzichten auf Schadensersatz

Deutschlands Energiekonzerne ziehen 20 Klagen gegen den Staat zurück. Im Gegenzug werden ihre Verpflichtungen beim Atomausstieg auf gut 23 Milliarden Euro begrenzt.

Deutschlands Energiekonzerne ziehen zahlreiche Klagen gegen die Bundesrepublik Deutschland zurück

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/atomausstieg-energiekonzerne-verzichten-auf-schadensersatz-a-1125261.html

8. Dezember 2016

Aktivisten im Hambacher Forst

"Bis zum letzten Baum"

Aachen/Düren. Im Hambacher Forst herrscht Ausnahmezustand. Täglich patrouillieren Polizisten, um RWE-Mitarbeiter vor Übergriffen von Aktivisten zu schützen. Diese wollen die Abholzung für den Tagebau stoppen. Ein Einblick in die Situation vor Ort. Von Emily Senf

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/panorama/vor-ort-wer-sind-die-aktivisten-im-hambacher-forst-aid-1.6452604

6.12.2016

Wichtiges Urteil: Energiekonzerne erhalten „angemessene Entschädigung“ für Atomausstieg

Den Energiekonzernen steht wegen des beschleunigten Atomausstiegs nach der Katastrophe von Fukushima eine „angemessene“ Entschädigung zu.

Quelle: http://www.businessinsider.de/energiekonzerne-erhalten-angemessene-entschaedigung-fuer-atomausstieg-2016-12?icid=maing-grid7|main5|dl1|sec1_lnk2%26pLid%3D537546220_germany

6.12.2016

Greenpeace: Kommentar zum heutigen Urteil

 „Heute ist ein guter Tag für den Atomausstieg. Die beschleunigte Abschaltung der Atomkraftwerke ist im Wesentlichen mit dem Grundgesetz vereinbar. Das ist die Feststellung des Bundesverfassungsgerichts. Die Karlsruher Richter billigen der Entscheidung aus dem März 2011 überragende Gemeinwohlgründe im Hinblick auf den Schutz der Bevölkerung zu.

Die Argumente der AKW-Betreiber wies das Gericht mehrheitlich als unberechtigt zurück. Die überzogenen Entschädigungsansprüche von RWE, Eon und Vattenfall wurden abgelehnt, die Laufzeitverlängerung spielt nach Ansicht der Richter für mögliche Entschädigungszahlungen keine Rolle. Eon geht weitgehend leer aus. Jetzt ist die Bundesregierung gefordert, eine Lösung für den geringfügigen Ausgleichsbedarf zu finden, den die Richter RWE und Vattenfall zugesprochen haben.“

Quelle: E-Mail vom 6.12.2016

6. Dezember 2016

Bundesverfassungsgericht Atomausstieg - rechtmäßig oder nicht?

Eon, RWE und Vattenfall sehen sich durch die Abschaltung ihrer Kernkraftwerke enteignet. Sie fordern eine Entschädigung in Millionenhöhe - aber die werden sie vor Gericht kaum bekommen.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bundesverfassungsgericht-atomausstieg-rechtmaessig-oder-nicht-1.3280013

5. Dezember 2016

Frankreich droht der Stromausfall

Paris. Ein Dutzend Atomkraftwerke sind in Frankreich derzeit nicht in Betrieb, weil sie auf mangelhaften Stahl hin überprüft werden. Im Winter könnte es deshalb zu Energieknappheit kommen. Die Krise könnte auch Deutschland treffen.

Quelle: http://www.rp-online.de/wirtschaft/frankreich-droht-der-stromausfall-aid-1.6442135

1.12.2016 Eingestellt am 5.12.2016

"Blutkohle" im deutschen Strommix

Die Lieferungen der großen Energiekonzerne enthalten auch Strom aus Steinkohle, die von zwei umstrittenen Firmen in Kolumbien gefördert wird. Viele Menschenrechtsverletzungen bis hin zu Morden wurden dort bis heute kaum untersucht. Ein offener Brief an EnBW fordert jetzt einen Importstopp.

Quelle: http://www.klimaretter.info/service/aktion-des-monats/22349-aktion-des-monats-dezember-2016

30. November 2016 

Hambacher Forst

Braunkohle-Gegner attackieren RWE-Auto – vier Insassen verletzt

Aachen/Merzenich. Neue Gewalteskalation: Bei einem folgenschweren Angriff auf ein RWE-Fahrzeug im Braunkohlegebiet am Hambacher Forst sind vier Menschen verletzt worden.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/panorama/braunkohle-gegner-attackieren-rwe-auto-vier-insassen-verletzt-aid-1.6433623

Greenpeace-Kommentar zum EU-Energiepaket

Hamburg, 30. 11. 2016

„Das Paket legt die deutsche Energiewende in Ketten und tritt das Pariser Klimaabkommen mit Füßen. Die noch immer mächtige Kohle- und Atomlobby will sich mit Kapazitätsmärkten eine Lebensversicherung für ihre schmutzigen und gefährlichen Meiler erschleichen. Wenn künftig ganze Windparks abgeklemmt werden, damit Kohlekraftwerke und Atommeiler an windigen Tagen durchlaufen können, dann bringt das Energiepaket Deutschland um die Früchte der Energiewende. Es ist fahrlässig, die garantierte Vergütung für Erneuerbare zu kippen, bevor nicht Kohlekraftwerke die hohen Folgekosten ihres schmutzigen Stroms über einen funktionierenden Emissionshandel übernehmen.

E-Mail vom 30.11.2016

29.11.2016 Energiewende 

CDU erwägt Stopp der Ökostromförderung

Die Union sammelt erste Vorschläge für ein Wahlprogramm. Einer ist nach SPIEGEL-Informationen radikal: Es wird diskutiert, die Förderung erneuerbarer Energien schon bald komplett abzuschaffen.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/energiewende-union-diskutiert-ende-der-oekostromfoerderung-bis-2021-a-1123512.html#js-article-comments-box-pager

25. November 2016 Bilanz

Strompreise für Haushalte gestiegen, für Industrie stark gesunken

Exklusiv | Berlin. Die Strompreise für Haushaltskunden sind im vergangenen Jahr um zwei Prozent auf durchschnittlich 29,8 Cent pro Kilowattstunde gestiegen. Dagegen ist der Börsenstrompreis um zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken.

Quelle: http://www.rp-online.de/wirtschaft/finanzen/strompreise-fuer-haushalte-gestiegen-fuer-industrie-stark-gesunken-aid-1.6420388

23.11.2016

Rheinische Post: Uniper will über 500 Stellen streichen

Düsseldorf (ots) - Eons Kraftwerkswerkstochter Uniper will über 500 Stellen streichen, wie die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Mittwochausgabe) aus Arbeitnehmerkreisen erfuhr. Derzeit verhandele man über einen Interessenausgleich und Sozialplan.

Quelle: http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Rheinische-Post-Uniper-will-ueber-500-Stellen-streichen-5200383

21.11.2016

Nearshore: Staatskasse zahlt statt Verbraucher

Dänemark wird einen bisher von den Stromverbrauchern gezahlten Zuschuss zu Offshore-Windparks künftig nicht mehr den Stromverbrauchern anlasten, sondern aus dem Staatshaushalt finanzieren.

Quelle: http://www.erneuerbareenergien.de/nearshore-staatskasse-zahlt-statt-verbraucher/150/434/99149/

PV-Ausbau sinkt weiter, doch Staatssekretär Baake feiert die letzten EEG-Novellen sogar noch als Erfolg

21. November 2016

PV-Ausbau sinkt weiter, doch Staatssekretär Baake feiert die letzten EEG-Novellen sogar noch als Erfolg

Das internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) hat eine Aufstellung veröffentlicht, die bezuschlagte PV-Ausschreibungsmengen realisierten Projekten gegenüberstellt.

Quelle: http://www.hans-josef-fell.de/content/index.php/presse-mainmenu-49/schlagzeilen-mainmenu-73/1037-pv-ausbau-sinkt-weiter-doch-staatssekretaer-baake-feiert-die-letzten-eeg-novellen-sogar-noch-als-erfolg

 

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