Bundesverband Erneuerbare Energie

Bundesverband Erneuerbare Energie

 

Mit nationaler CO2-Steuer lassen sich Klimaschutzziele erreichen

Berlin, 11.07.2017. „Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) greift die Klimaschutzziele der Bundesregierung auf und schlägt mit einer CO2-Steuer auf Strom eine marktwirtschaftliche Lösung für den Stromsektor vor“, sagt Harald Uphoff, kommissarischer Geschäftsführer des BEE.

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BEE-Halbjahresbilanz 2017: Minischritte beim Ausbau Erneuerbarer Energien

Berlin, 02.07.2017. Der Anteil Erneuerbarer Energien ist über alle Sektoren hinweg im ersten Halbjahr 2017 erneut nur leicht angestiegen. Positiv ist der Anstieg bei der Stromerzeugung, dem aber ein Rückgang im Verkehrssektor gegenübersteht. Im Wärmesektor gab es nur einen leichten Anstieg. „Die Energiewende kommt in Deutschland viel zu langsam voran“, kritisiert Harald Uphoff, kommissarischer Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) e.V.

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BEE begrüßt schrittweise Angleichung der Übertragungsnetzentgelte / umfassende Reform der Netznutzungsentgelte bleibt aus

Berlin, 30.06.2017. „Die im Netzentgeltmodernisierungsgesetz (NEMoG) vorgesehene schrittweise Angleichung der Übertragungsnetzentgelte führt auf der Ebene der Übertragungsnetzentgelte zu mehr Gerechtigkeit“, befürwortet Harald Uphoff, kommissarischer Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) e.V. den Bundestagsbeschluss vom Freitag, mit dem das NEMoG in Kraft treten kann, und fügt hinzu: „Bei der EEG-Umlage ist die deutschlandweit gleichmäßige Verteilung der EEG-Umlage seit Inkrafttreten des EEG im Jahr 2000 Normalität.“

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BEE-Statement zum Start der schwarz-gelben Koalition in Nordrhein-Westfalen

Berlin, 27.06.2017. Harald Uphoff, kommissarischer Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) e.V., kommentiert den Start der schwarz-gelben Koalition in Nordrhein-Westfalen

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Das Pariser Klimaschutzabkommen muss auch in Deutschland gelebt werden – vor allem bei der aktuellen Rechtssetzung

Berlin, 01.06.2017. Anlässlich der heutigen Anhörung des Deutschen Bundestages zur Mantelverordnung, in der der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) als Sachverständiger vertreten war, erklärt der stellvertretende Geschäftsführer Harald Uphoff: „Wir stehen als Weltgemeinschaft vor der Aufgabe, die Klimaschutzziele von Paris umzusetzen. Klimaschutz darf nicht zur Verhandlungssache einzelner Staaten werden. Deutschland und Europa müssen angesichts des möglichen Ausstiegs der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen beim Klimaschutz eine noch aktivere Rolle einnehmen.“

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BEE-Trendszenario: Deutschland verfehlt Erneuerbare Energien-Ziel 2020

Berlin, 22.04.2017. Deutschland droht neben seinen Klimaschutzzielen auch sein Erneuerbare Energien-Ziel für 2020 deutlich zu verfehlen, so das Ergebnis einer Trend-Prognose des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE). Demnach wird der Anteil Erneuerbarer Energien von derzeit 14,6 Prozent bei Fortsetzung des jetzigen Ausbautempos bei lediglich 16,7 Prozent liegen. Verbindliches EU-Ziel ist jedoch ein Anteil von 18 Prozent am gesamten Endenergieverbrauch im Jahr 2020.

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Konventionelle Kraftwerke blockieren Energiewende – starre Restlast reduzieren

Berlin, 11.04.2017. „Es ist nicht weiter hinnehmbar, dass konventionelle Kraftwerke die Netze verstopfen, während sauberer Strom abgeregelt wird“, kommentiert Harald Uphoff, kommissarischer Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE), den heute veröffentlichten Monitoringbericht der Bundesnetzagentur.

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Umweltdumping bei Kohlekraftwerken beenden, fairen Wettbewerb schaffen

Berlin, 08.04.2017. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) e.V. weist anlässlich einer aktuellen Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage auf die unfairen Wettbewerbsbedingungen aufgrund von Umwelt- und Gesundheitsdumping bei Kohlekraftwerken hin. „Seit Jahrzehnten gelten lasche Umweltstandards bei Kohlekraftwerken, was zu Lasten des Klimas, der Umwelt und der Gesundheit geht“, bekräftigt Fritz Brickwedde, Präsident des BEE

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Deutschland verfehlt Klimaschutzziele im Wärmesektor – BEE legt Wärmestrategie vor

Berlin, 29.03.2017. „Für den Klimaschutz ist es ein verheerendes Signal, dass der Anteil Erneuerbarer Energien in der Wärmeversorgung nicht nur stagniert, sondern sogar zurückgeht“, mahnt Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde, Präsident des Bundesverband Erneuerbare Enerrgie (BEE) e.V., anlässlich der aktuellen Ausbauzahlen der Bundesregierung.

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17.02.2017

BEE-Neujahrsempfang 2017

Bundeswirtschaftsministerin Zypries beim BEE-Neujahrsempfang: „Mieterstrom kommt“

Auf dem gestrigen Neujahrsempfang des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) kündigte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries an, noch in dieser Legislaturperiode ein Mieterstromgesetz zu verabschieden. „Wir wollen, dass die Mieter am Ausbau der Erneuerbaren Energien beteiligt werden

Quelle: https://www.bee-ev.de/home/veranstaltungen/neujahrsempfang-2017/

Emissionshandel bleibt klimapolitisch eine leere Hülle - BEE fordert wirksame CO2-Bepreisung

Berlin, 15.02.2017. „Die Beschlüsse des Europäischen Parlamens zementieren den Europäischen Emissionshandel auf absehbare Zeit als wirkungsloses Klimaschutzinstrument. Damit sind nationale Maßnahmen gefordert, damit das Pariser Klimaschutzabkommen noch erfolgreich umgesetzt werden kann“, kritisiert Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde, Präsident des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) e.V., nach der heutigen Sitzung des EU-Parlaments.

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Der Europäischen Energieunion fehlt Schwung und Inspiration

Berlin, 01.02.2017. Am heutigen Mittwochmittag hat die Europäische Kommission in ihrem Bericht zum „State of the Energy Union“ den bisher erreichten Fortschritt bei der Europäischen Energiewende festgestellt

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Referentenentwurf Gebäudeenergiegesetz: Zu wenig Erneuerbare Energien, zu wenig Klimaschutz

Berlin, 01.02.2017. „Der Referentenentwurf zum Gebäudeenergiegesetz bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück“, fasst Harald Uphoff, kommissarischer Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) e.V., die vom BEE im laufenden Konsultationsverfahren eingereichte Stellungnahme zusammen.

Quelle: https://www.bee-ev.de/home/presse/mitteilungen/detailansicht/referentenentwurf-gebaeudeenergiegesetz-zu-wenig-erneuerbare-energien-zu-wenig-klimaschutz/

BEE zum Kabinettsbeschluss des zweiten Klimaschutzberichts

Berlin, 14.12.2016. Harald Uphoff, kommissarischer Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) e.V.: „Der Bundesverband Erneuerbare Energie sieht sich in seinen Befürchtungen bestätigt, dass Deutschland ohne zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen sein Klimaschutzziel für das Jahr 2020 nicht erreichen wird.

Quelle: http://www.bee-ev.de/home/presse/mitteilungen/detailansicht/kommentar-zum-kabinettsbeschluss-zum-zweiten-klimaschutzbericht/

Verpasste Chance: EU-Kommission verlangsamt europäische Energiewende

Berlin, 30.11.2016. „Das heute veröffentlichte Energiepaket verpasst die Chance, die Europäische Union zur Nummer eins bei den Erneuerbaren Energien zu machen“, kommentiert Rainer Hinrichs-Rahlwes, Europaexperte im Vorstand des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), das mehrere hundert Seiten starke Paket, mit dem die Energiepolitik Europas neu ausgerichtet werden soll.

Quelle: http://www.bee-ev.de/home/presse/mitteilungen/detailansicht/verpasste-chance-eu-kommission-verlangsamt-europaeische-energiewende/

28.11.2016

Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) 

Verzerrter Wettbewerb bei erster grenzüberschreitender Ausschreibung

(Berlin) - "Die erste grenzüberschreitende Ausschreibung für Erneuerbare Energien macht deutlich, dass überstürzte und unausgegorene Ansätze zu einem verzerrten Wettbewerb führen. Die Europäische Union zwingt die Mitgliedsstaaten zu Marktöffnungen, für die kein Boden bereitet ist", kritisiert Harald Uphoff, der kommissarisch die Geschäftsführung des BEE leitet, die Ergebnisse des Ausschreibungspiloten

Quelle: http://verbaende.com/news.php/Verzerrter-Wettbewerb-bei-erster-grenzueberschreitender-Ausschreibung?m=113025

Einspeisevorrang für saubere Energien erhalten

Berlin, 15.11.2016. „Erneuerbare Energien müssen weiterhin Vorfahrt haben“, kommentiert Rainer Hinrichs-Rahlwes, Europa-Experte im Vorstand des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), die Pläne der EU-Kommission, den Einspeisevorrang für die Erneuerbaren Energien abzuschaffen.

Quelle: http://www.bee-ev.de/home/presse/mitteilungen/detailansicht/einspeisevorrang-fuer-saubere-energien-erhalten/

Gemeinsame Erklärung für einen starken Klimaschutzplan 2050: Verträge einhalten!

Berlin, 07.11.2016. Die heute beginnende Klimakonferenz in Marrakesch setzt eine Zäsur, nach der sich bald entscheiden wird, welche Staaten Klimaschutz ernst nehmen – und welche dies nur vorgeben.

Quelle: http://www.bee-ev.de/home/presse/mitteilungen/detailansicht/gemeinsame-erklaerung-fuer-einen-starken-klimaschutzplan-2050-vertraege-einhalten/

BEE begrüßt Gabriels Initiative für eine schnellere Energiewende auf EU-Ebene

Berlin, 27.10.2016. „Europa braucht einen deutlich ambitionierteren Ausbau Erneuerbarer Energie, um die Klimaschutzziele zu erreichen“, sagt Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde, Präsident des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE).

Quelle: http://www.bee-ev.de/home/presse/mitteilungen/detailansicht/bee-begruesst-gabriels-initiative-fuer-eine-schnellere-energiewende-auf-eu-ebene/

Kabinettsentwurf verwässert KWK-Flexibilisierung

Berlin, 19.10.2016. Statement von BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk: „Der Gesetzentwurf des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) ist im Vergleich zum Referentenentwurf deutlich schlechter geworden. Im Referentenentwurf waren einige gute Ansätze enthalten, die die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) zu einer zukunftsfähigen Technologie hätten machen können.

Quelle: http://www.bee-ev.de/home/presse/mitteilungen/detailansicht/bee-statement-zum-gesetzesentwurf-des-artikelgesetzes-eeg/

Geschenke an die Atomwirtschaft

Berlin, 19.10.2016. Das Kabinett der Bundesregierung hat heute über die Rückstellungen der Atomkonzerne für die Finanzierung der Zwischen- und Endlagerung von Atommüll entschieden. Demnach sollen Rückstellungen der Atomkonzerne in Höhe von etwa 23,5 Milliarden Euro an den Bund übergehen

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BEE legt Vorschläge zur Senkung der EEG-Umlage vor

Berlin, 07.10.2016. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erwartet für 2017 eine EEG-Umlage in Höhe von 6,7 bis 6,9 Cent pro Kilowattstunde. Der Mittelwert liegt bei 6,8 Cent. „Für die Stromkunden muss eine höhere Umlage nicht zu höheren Preisen führen“, erläutert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie. „Die sinkenden Einkaufspreise an der Strombörse gleichen die EEG-Umlage aus.“

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BEE-Statement zur heutigen Ratifizierung des Pariser Klimaabkommens durch das EU-Parlament

Berlin, 04.10.2016. „Nach dem Beschluss des außerordentlich einberufenenen EU-Umweltministerrates am vergangenen Freitag hat heute das EU-Parlament den Weg für einen kraftvollen Klimaschutz frei gemacht.

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Artikelgesetz: Nur flexible KWK ist zukunftsfähig

Berlin, 26.09.2016. „Der BEE begrüßt die grundsätzliche Ausrichtung der Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG), derzufolge die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) künftig flexibel gefahren werden soll“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk anlässlich der Veröffentlichung des KWKG-Entwurfes.

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BEE begrüßt Bundestagsbeschluss zum Pariser Klimaabkommen

Berlin, 22.09.2016. Die Ratifizierung des Klimaabkommens von Paris durch den Bundestag sendet ein wichtiges Signal an die deutsche Wirtschaft und alle Bürgerinnen und Bürger. „Ein kohlenstofffreies Zeitalter ist existenziell notwendig und machbar!“, sagt Dr. Hermann Falk

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BMWi-Impulspapier Strom 2030 – gute Ansätze endlich umsetzen

Berlin, 16.09.2016. Mit dem heute vorgelegten Impulspapier zum Umbau des Strommarktes und der weiteren Energiemärkte will das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) die Weichen für den Strommarkt neu stellen. „Aus Sicht des BEE sind darin einige sinnvolle Impulse benannt

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Regierung muss am Parlamentsbeschluss zum Energieeinspargesetz festhalten

Berlin, 09.09.2016. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) wird die energieeinsparrechtlichen Anforderungen für Wohn- und Nichtwohngebäude nicht – wie ursprünglich vorgesehen – noch in dieser Legislaturperiode neu regeln.

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7. September 2016

Erdbeben Fracking-Boom mit Nebenwirkungen

Im US-Bundesstaat Oklahoma gibt es immer mehr Erdbeben. Grund dafür sind Bohrlöcher für die Öl- und Gasgewinnung - sagen Wissenschaftler, und sagt jetzt auch der Rückversicherer Swiss Re in einer aktuellen Analyse.
 

Klimaschutzplan 2050 – ein Plan ohne Kontur

Berlin, 07.09.2016. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat den Klimaschutzplan 2050 veröffentlicht – oder vielmehr das, was von dem einstigen Entwurf noch übriggeblieben ist, nachdem die Bundesminister aus dem Wirtschaftsministerium und dem Bundeskanzleramt daran gearbeitet haben.

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Statement zur Einigung mit der EU-Kommission zum Energiepake

Berlin, 30.08.2016. „Der Bundesverband Erneuerbare Energie begrüßt, dass nach der Einigung zwischen der Bundesregierung und der EU-Kommission für die Energiebranche insgesamt Planungssicherheit besteht", so BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk in einem Statement zur Einigung der Bundesregierung mit der EU-Kommission zum Energiepaket.

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„Erneuerbare Energien senken die Strompreise“

Berlin, 08.08.2016. Zur Entwicklung der Strompreise nimmt BEE Geschäftsführer Dr. Hermann Falk Stellung:

Die Erneuerbaren Energien tragen erheblich dazu bei, dass die Strompreise tatsächlich beträchtlich gefallen sind – und zwar um satte 4 Cent pro KWh seit 2009. Doch die stark gesunkenen Großhandels- preise an den Strombörsen werden von den Energiekonzernen nicht, oder nur zum Teil und verspätet an ihre Privathaushalts- kunden weitergegeben

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Halbjahresbilanz 2016: Dekarbonisierung noch in weiter Ferne

Berlin, 16.07.2016. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland stagniert in der ersten Hälfte des Jahres 2016 in den Bereichen Wärme und Mobilität. Gestützt auf Inbetriebnahmen einiger Offshore-Windparks, verzeichnet der Stromsektor leichte Zuwächse. Dabei wäre die Energieversorgung aus Sonne, Wind, Bioenergie Wasserkraft und Geothermie die Basis für eine klimaverträgliche Weltwirtschaft, wie sie auf internationalem Parkett Ende des vergangenen Jahres auf dem Klimagipfel in Paris beschlossen wurde. „Die Bundesregierung hat die Ratifizierung des Abkommens zwar bereits auf den Weg gebracht, leitet aber gleichzeitig Schritte ein, die dem Ausbau der Erneuerbaren Energien entgegen stehen“, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) e.V.

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Bilanz zum EEG 2017:

Deutliche Drosselung der Energiewende, leichte Verbesserungen im Detail

Berlin, 08.07.2016. „Der mit dem EEG 2017 vorgenommene Systemwechsel hin zu Ausschreibungen ist ein deutlicher Rückschlag für die dezentrale Energiewende

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EEG-Novelle bildet stärksten Rückschlag für Energiewende seit Atomwiedereinstieg

Berlin, 04.07.2016. „Die von der Bundesregierung geplante EEG-Reform ist ein Rückschlag für den dringend notwendigen Umstieg auf eine klimafreundliche und nachhaltige Energieversorgung. Sie verschlechtert die Rahmenbedingungen für die Branche der Erneuerbaren Energien deutlich

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Bundesregierung konterkariert sich selbst bei Energiewende und Klimaschutz

Berlin, 20.06.2016. Aus Anlass der heute vorgestellten Studie „Sektorkopplung durch die Energiewende“ bekräftigt der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) seine harsche Kritik am Schlingerkurs der Bundesregierung. „Um die öffentlichkeits-wirksam verkündeten Ziele der deutschen Klimapolitik zu erreichen, müssten die Erneuerbaren Energien schwungvoll ausgebaut werden, statt zehn eiserne Deckel gegen die Energiewende in das neue Gesetz zu schreiben“, erklärt BEE Geschäftsführer Dr. Hermann Falk.

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EEG 2016: Verlierer sind der Klimaschutz, die Bürgerenergie und die süddeutschen Länder

Berlin, 08.06.2016. Kein Vierteljahr nach dem Kabinettsbeschluss zu den Klimazielen von Paris hat das gleiche Kabinett heute zusätzliche Beschränkungen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien beschlossen. Damit werden die deutschen Zusagen an die Weltgemeinschaft und gegenüber den besonders von Dürre oder Überschwemmungen bedrohten Staaten krachend verfehlt.

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Beschlossene Eckpunkte zum Ausbau von Wind- und Solarenergie verfehlen Klimaziele

Berlin, 01.06.2016. In der gestrigen Runde von Bundeskanzlerin Merkel und Energieminister Gabriel mit dem Ministerpräsidenten der Länder gab es eine Annäherung. Mit den beschlossenen Eckpunkten zum Ausbau von Wind- und Solarenergie lassen sich die Klimaziele jedoch keinesfalls erreichen.

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Warnminute bringt über 30.000 betroffene Mitarbeiter bundesweit auf die Straße 

Berlin 26. Mai 2016. Es ist 5 vor 12! – Weit über 30.000 betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus mehr als 210 Unternehmen protestierten für die Energiewende. Die bundesweite Warnminute hat die Belegschaft an Standorten aller Branchen der Erneuerbaren Energien auf die Straße gebracht. Die Unternehmen und Bürger eint die Sorge, dass mit der Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) die Energiewende ausgebremst wird. Für den 2. Juni rufen der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) als Dachverband zusammen mit dem Deutschen Bauernverband und der IG Metall zur Demonstration in Berlin auf.

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Warnminute 5 vor 12 – Energiewende retten!

Berlin, 24.05.2016. Gemeinsame Aktion der Erneuerbaren Energien, IG Metall und Bauernverband: "Warnminute 5 vor 12 – Energiewende retten!"

Mit einer Warnminute von Beschäftigten und Unternehmen werden die Verbände der Erneuerbaren Energien Branche gemeinsam mit der IG Metall die Kampagne „Energiewende retten“ intensivieren. Die bundesweite Aktion am morgigen 25. Mai um 11:55 h wird vom Deutschen Bauernverband unterstützt.

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Verbesserungsbedarf - EEG 2016 Reform kippt Investorenschutz und verfehlt Klimaziele

Berlin, 12.05.2016. Die heutige Konferenz der Ministerpräsidenten der Länder mit der Bundesregierung soll über eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2016) entscheiden. Die gestern bekannt gewordene Beschlussvorlage des Bundes verfehlt aus Sicht des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE e.v.) deutlich das Ziel, die Energiewende erfolgreich weiterzuführen.

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EEG Urteil - Gericht der Europäischen Union weist Klage der Bundesregierung zurück

Berlin, 10.05.2016. Nach dem Urteil des Gerichts der Europäischen Union in Luxemburg von heute beinhaltet das deutsche Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) von 2012 staatliche Beihilfen. Damit bestätigt das Gericht die Position der EU Kommission vom November 2014.

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Bundesweiter Aktionstag für Rettung der Energiewende

Berlin, 09.05.2016. Am 10. Mai 2016 werden in vielen deutschen Bundesländern Vertreter der Erneuerbaren Energien Branchen gegen die geplanten Eingriffe des Bundeswirtschaftsministeriums in das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) aufmerksam machen. Sie fordern, die Energiewende zu dynamisieren, statt diese auszubremsen. Grundsätzlich unterstreichen die Verbände damit in 10 Bundesländern ihre Kritik am Instrument von Ausschreibungen.

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Erneut deutliches Zeichen von Marktversagen bei Braunkohle

Berlin, 09.05.2016. Am gestrigen Sonntag den 8. Mai verzeichnete die Europäische Strombörse EPEX am Spotmarkt für Deutschland negative Preise. In der Spitze zahlten Betreiber von Braunkohlekraftwerken 24 Cent pro Kilowattstunde Strom, um ihn ins Netz zu entsorgen. Dieses Bild wiederholt sich jedes Frühjahr um Pfingsten, wenn unflexibler Strom aus Braunkohlemeilern die Netze verstopfen

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Deutliche Korrekturen an EEG 2016 erforderlich, um Energiewende auf Kurs zu halten

Berlin, 28.04.2016 - Die Energiewende ist das beharrliche Werk von Bürgerinnen und Bürgern, Kommunen und Mittelstand, die mutig und entschlossen über alle Erneuerbaren Technologien hinweg in eine dezentrale Erzeugungsstruktur investierten. Heute stellen sich alle Akteure der Energiewirtschaft der Aufgabe das erneuerbare Energiesystem aufzubauen

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BEE und DNR fordern stärkeren Ausbau der erneuerbaren Energien

Berlin, 22.04.2016. Pariser Klimaschutzziele müssen Tempo der Energiewende vorgeben

Berlin, 22.4.2016 – Anlässlich der heutigen Vertragsunterzeichnung des Pariser Klimaschutzabkommens in New York haben der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) und der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) die Bundesregierung aufgefordert, den Ausbau erneuerbarer Energien konsequent an den Klimaschutzzielen auszurichten

Quelle: http://www.bee-ev.de/home/presse/mitteilungen/detailansicht/bee-und-dnr-fordern-staerkeren-ausbau-der-erneuerbaren-energien/

15.04.2016

EEG-Reform 2016 schneidet hart ins Herz der Energiewende

Berlin, 15.04.2016. Der heute vorgelegt Referentenentwurf des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) beschneidet massiv die Energiewende. Fünf Jahre nach Fukushima und wenige Monate nach den Klimaschutzvereinbarungen von Paris droht damit ein massiver Rollback in der Klimaschutzpolitik

Quelle: http://www.bee-ev.de/home/presse/mitteilungen/detailansicht/eeg-reform-2016-schneidet-hart-ins-herz-der-energiewende/

Pressemitteilung

13.04.2016 16:28
Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)

Alibi-Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende - vermeidbare Kostenlawine droht

 (Berlin) - Ein Gesetz ohne Sinn und Ziel, das den Prozess der Energiewende sogar zurückwerfen könnte, statt ihn anzutreiben: Der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) sprach sich in der heutigen Anhörung zum Digitalisierungsgesetz klar gegen die zwangsweise Einführung von Smart-Metern bei neuen und bestehenden Ökostrom-Anlagen aus. Dr. Hermann Falk, BEE-Geschäftsführer: "Das Gesetz führt zu einer überflüssigen Kostenlawine, der Nutzen ist nicht ersichtlich

Quelle: http://verbaende.com/news.php/Bundesverband-Erneuerbare-Energie-Alibi-Gesetz-zur-Digitalisierung-der-Energiewende--vermeidbare-Kostenlawine-droht?m=109466

Entwurf zum Strommarktgesetz noch lückenhaft

Berlin, 16.03.2016. „Das neue Strommarktgesetz muss die Hindernisse für den verstärkten Einsatz von Speicher beseitigen“, fordert BEE-Geschäftsführer Hermann Falk. Das laufende Gesetzgebungsverfahren sollte genutzt werden, um die Flexibilität des Strommarktes zu erhöhen

Quelle: http://www.bee-ev.de/home/presse/mitteilungen/detailansicht/entwurf-zum-strommarktgesetz-noch-lueckenhaft/

EU-Kommission ignoriert 1,5-Grad-Ziel von Paris - Enttäuschung bei Klimaschützern

Berlin, 02.03.2016. Viele Worte, wenig Inhalt. In ihrer heutigen Mitteilung ruft die EU-Kommission die Mitgliedsstaaten dazu auf, die Pariser Beschlüsse schnell zu ratifizieren. Doch neue Vorschläge nennt die Brüsseler Behörde nicht, um den Pariser Zielvorgaben gerecht zu werden. Der alte Klimaschutz-Pfad kann nicht zum neuen Ziel führen. Und so geht wieder einmal wertvolle Zeit im Kampf gegen den Klimawandel verloren.

Quelle: http://www.bee-ev.de/home/presse/mitteilungen/detailansicht/eu-kommission-ignoriert-15-grad-ziel-von-paris-enttaeuschung-bei-klimaschuetzern/

Pressemitteilung

23.02.2016 12:37

Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)

Deutschland verfehlt Klimaschutzziele / Neue Studie empfiehlt Aufholjagd / BEE fordert Anhebung des EE-Deckels gemäß Koalitionsvertrag

(Berlin) - Die Studienergebnisse des renommierten Energie-Experten Joachim Nitsch sind eindeutig: Die Bemühungen der Bundesregierung beim Klimaschutz werden den jüngsten Beschlüssen des Klimaschutzgipfels von Paris bei weitem nicht gerecht. Wenn es weitergeht wie bisher, dann- kann Deutschland seine Treibhausgasemissionen bis 2020 nur um 32 Prozent gegenüber 1990 mindern und wird damit sein Reduktionsziel von 40 Prozent deutlich verfehlen;- wird Deutschland bis 2050 nur eine Treibhausgasminderung von 58 Prozent statt der erforderlichen 95 Prozent erreichen.

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Norddeutschland und Energie-Verbände fordern Absicherung der dezentralen Energiewende

Berlin, 16.02.2016. Eine breite Koalition zwischen Energie-Verbänden und Politik will die drohenden Einschnitte in der anstehenden Novellierung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) verhindern. Auf einer Tagung des BEE und des Bundesverbands WindEnergie zum künftigen Ausschreibungssystem des EEG forderte BEE-Vorstand Jan Hinrich Glahr: „Die weite Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, von Landwirten, Bürgerenergieprojekten, Kommunen und Genossenschaften am Ausbau erneuerbarer Energien ist Basis der Akzeptanz der Energiewende

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Berlin wird im März 2016 erneut Hauptstadt der globalen Energiewende

Berlin, 04.02.2016. Zweiter „Berlin Energy Transition Dialogue“ ermutigt zu Investitionen in Erneuerbare Energien und Energieeffizienz

Nach den Klimaverhandlungen in Paris (COP 21) zeigt sich einmal mehr, dass eine Energiewende hin zu Erneuerbaren Energien und mehr Energieeffizienz ein wirksames Instrument gegen den Klimawandel ist. Die Energiewende „made in Germany“ beweist zudem, wie sich erfolgreiche Klimapolitik mit Wirtschaftspolitik verbinden lässt.

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BEE unterstützt Runden Tisch zum Kohleausstieg

Berlin, 20.01.2016. "Wir begrüßen den Vorschlag von Bundeswirtschaftsminister Gabriel, einen Runden Tisch zur Kohle einzuberufen", so Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde, Präsident des BEE. "Der Bundesverband Erneuerbare Energie wird sich gerne mit konstruktiven Lösungsvorschlägen am Dialog beteiligen.

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Kohleausstieg nur mit Erneuerbaren Energien

Berlin, 13.01.2016. „Wenn man den UN-Klimavertrag von Paris ernst nimmt, müssen wir jetzt einen geordneten Ausstieg aus der Kohleverstromung einleiten. Der Kohlestrom kann und muss zügig durch saubere Erneuerbare Energien ersetzt werden", so Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). "Die Eckpunkte für einen nationalen Kohlekonsens, die Agora Energiewende heute in Berlin vorgestellt hat, sehen einen Kohleausstieg bis 2040 vor.

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COP21 umsetzen: Ausbauziele für Erneuerbare Energien erhöhen

Berlin, 13.12.2015. „Mit dem Klimavertrag von Paris wurde die Dekarbonisierung der Weltwirtschaft endgültig besiegelt", kommentiert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE), den gestern beschlossenen Abschlusspapier der UN-Klimakonferenz von Paris. "Die Weltstaatengemeinschaft sendet ein starkes Signal auch an Deutschland, die Energiewirtschaft beschleunigt umzubauen, weg von Kohle und Öl. In der Konsequenz sollten die Bundesregierung und die EU die nationalen und europäischen Ausbauziele für Erneuerbare Energien jetzt anheben, um unsere Energieversorgung rasch auf die saubere Basis von 100 Prozent Erneuerbare Energien zu stellen

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Global Climate March: Klimaschutz benötigt deutlich schnelleren Ausbau Erneuerbarer Energien

Berlin, 27.11.2015. „Der Klimawandel ist eine der drängendsten Herausforderungen unserer Zeit. Paris muss daher zweierlei bringen: ein tragfähiges Klimaschutzabkommen und verlässliche Rahmenbedingungen für einen zügigen Ausbau Erneuerbarer Energien weltweit“, so Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie, im Vorfeld der UN-Klimakonferenz COP2

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4.11.2015

Statement zu den Beschlüssen zum Strommarktgesetz sowie zum Digitalisierungsgesetz

Berlin, 04.11.2015. Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), zu den Beschlüssen der Bundesregierung zum Strommarktgesetz sowie zum Digitalisierungsgesetz: „Auf dem Weg zu einem gut funktionierenden Strommarkt 2.0 fehlen dem BEE nach wie vor im Strommarktgesetz einige gute Ansätze, die im Weißbuch noch verankert waren.

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Stromspeicher für die Energiewende: Pilotprojekte & Förderprogramm stellen Weichen

Berlin, 03.11.2015. Speicher leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende: sie flankieren den Ausbau der Erneuerbaren Energien, stützen die Netze und werden stetig günstiger. Hausspeicher sind seit einigen Jahren auf dem Vormarsch; seit vergangenem Jahr gehen auch Primärregelenergiespeicher vermehrt ans Netz.

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EEG-Umlage: Mittelwert der Prognose bei 6,39 Cent

BEE-Prognose: stabile bis leicht steigende EEG-Umlage 2016

Berlin, 07. Oktober 2015: Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erwartet für 2016 eine stabile oder leicht steigende EEG-Umlage in Höhe von ca. 6,2 bis 6,5 Cent. Der Mittelwert liegt bei 6,39 Cent. Steigende Strompreise für private Verbraucher wären indes nicht zu rechtfertigen. „Der Srompreis kann 2016 auch dann stabil bleiben, falls die EEG-Umlage leicht steigt“, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des BEE. „Die seit Jahren sinkenden Strompreise an der Börse halten die Preiswaage für die Haushaltskunden im Gleichgewicht“.  

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Nachhaltigkeitsziele: UN setzen auf Erneuerbare Energien

Berlin, 28.09.2015. „Erneuerbare Energien sind der einzige Weg zu weltweitem Wirtschaftswachstum bei gleichzeitigem Klimaschutz“, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). „Die von der UN-Generalversammlung beschlossenen Nachhaltigkeitsziele sind deshalb ein Meileinstein für den Einklang von Wirtschaft und Umweltschutz.“

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Novelliertes KWKG bleibt durchwachsen

Berlin, 23. September 2015. Der heute vom Bundeskabinett beschlossene Entwurf zum neuen Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) bringt teils gute Ansätze, lässt aber relevante Punkte offen. „Wir bedauern, dass das novellierte KWKG weder Anreize zur Flexibilisierung von KWK-Anlagen noch den Einsatz Erneuerbarer Energien in diesen setzt. Die Kraft-Wärme-Kopplung ist eine passende Begleittechnologie der Energiewende, aber dafür liefert der Gesetzesentwurf zu wenig Lösungen“, kritisiert der Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), Dr. Hermann Falk.

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Heizen mit Erneuerbarer Energie: Warum Sie genau jetzt Ihre Heizung umrüsten sollten

Berlin, 01.09.2015. Wer denkt bei 30 Grad im Freibad schon daran, seine Heizung umzurüsten? Doch wer klug ist, sorgt vor. In sieben Wochen beginnt die Heizsaison. Während der Anteil Erneuerbarer Energie am deutschen Stromverbrauch zuletzt auf 32,5 Prozent geklettert ist, stagnieren die Zahlen im Heizungskeller. Dabei war der Umstieg auf Erneuerbare Wärme dank staatlicher Förderungen noch nie so attraktiv wie heute. Während es im Herbst schwer wird, noch einen Installateur zu finden, der die neue Heizung rechtzeitig einbaut, profitiert der Kunde jetzt von niedrigen Sommerpreisen bei Erdwärmeheizungen, Holzbrennstoffen, Solarthermie und Wärmepumpen. Experten raten daher, die Modernisierung nicht auf die lange Bank zu schieben.

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Experiment Ausschreibungen

Berlin, 31.07.2015. „Mit Ausschreibungen lässt sich die Bundesregierung auf ein Experiment ein. Erfahrungen im Ausland sind bislang jedoch überwiegend negativ und auch für Deutschland sind damit einige Risiken verbunden, verdeutlicht Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE).

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EU-Konsultation: Europäische Energiemärkte fit für Erneuerbare machen

Berlin, 15.07.2015. Die Europäische Kommission stellt mit der heute eröffneten öffentlichen Konsultation über ein neues Energiemarktdesign wichtige Weichen für den europaweiten Umbau des Energiesystems vor. „Die Fragestellungen weisen in die richtige Richtung: Die Energiemärkte sollen flexibler werden, für eine Vielzahl auch dezentraler Erzeuger und Konsumenten Erneuerbarer Energien die richtigen Anreize setzen und sie sollen besser miteinander koordiniert werden“, kommentiert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Kapazitätsmärkten steht die EU-Kommission kritisch gegenüber und hält ihre Errichtung grundsätzlich nur sehr eingeschränkt und grenzüberschreitend für hinnehmbar.

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Stärken beim Strommarkt, Schwächen beim Klimaschutz

Berlin, 02.07.2015. „Der BEE begrüßt nachdrücklich die Entscheidungen der Koalition zum Strommarkt, bedauert aber die halbherzigen Schritte zum Klimaschutz. Der Verzicht auf die Einführung von Kapazitätsmärkten ist eine ebenso richtige Entscheidung wie die Weiterentwicklung der Strommärkte. Der Verzicht auf den Klimabeitrag widerspricht allerdings dem Verursacherprinzip und führt zu unnötigen Mehrkosten“, sagt Dr. Herman

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Bilanz 1. Halbjahr: Windstrom stärkt Stromsektor, Erneuerbare Wärme & Verkehr stagnieren

Berlin, 30.06.2015. Ökostrom hat im ersten Halbjahr 2015 mit 32,5 Prozent zum gesamten Stromverbrauch in Deutschland beigetragen. Der Anstieg basiert maßgeblich auf dem starken Ausbau der Windenergie, gekoppelt mit guten Winderträgen. „Mit knapp 33 Prozent ist der Erneuerbaren-Anteil im Stromsektor so hoch wie nie zuvor, das ist für Klimaschutz und Energiewende eine sehr gute Nachricht“, bekräftigt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des BEE. „Doch darf das erfreulich gute Ergebnis bei der Windstromerzeugung nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Ausbau bei anderen Erneuerbaren Energien, insbesondere Photovoltaik und Biogas derzeit stark rückläufig ist.

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Erneuerbare übernehmen Grafenrheinfeld-Stromproduktion

Berlin, 26.06.2015. Die für den morgigen Samstag geplante Abschaltung des Atomkraftwerkes in Grafenrheinfeld ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg in die Energieversorgung mit Zukunft. Geräuschlos übernehmen die Erneuerbaren Energien die stabile und sichere Versorgung. „Ein alter Atommeiler geht vom Netz und saubere, innovative Technologien übernehmen. So sieht die Energiewende aus, die für die Menschen und für den Natur- und Klimaschutz gemacht ist“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk.

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EU-Projekt prognostiziert Verfehlung der Erneuerbare-Energien-Ziele

Berlin, 22.06.2015. Ein von der Europäischen Kommission finanziertes Projekt prognostiziert für Deutschland eine Verfehlung der Erneuerbare-Energien-Ziele bis 2020. Unter Beibehaltung der aktuellen Förderpolitiken werden die sauberen Energiequellen in Deutschland höchstens einen Anteil von 17,3 Prozent am Endenergieverbrauch erreichen, so das Ergebnis der Szenarien-Berechnung aus Keep on Track!. Damit bestätigt das EU-Projektkonsortium die kürzlich vom BEE vorgestellte Kurzexpertise von Dr. Joachim Nitsch, die je nach Szenario zu einem Ergebnis von 17 bzw. 17,2 Prozent kommt.

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Der neue BEE

Berlin, 17.06.2015. Die Weichen für den neuen BEE sind gestellt: Als Dachverband gestärkt und nunmehr offen für Unternehmen als stimmberechtigte Mitglieder, geht der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) mit gebündelter Kompetenz in die Herausforderungen der nächsten Jahre. „Die Erneuerbaren sind der Kern der Energieversorgung und wir sind der Verband, der die Transformation des Energiesystems maßgeblich prägt und begleitet“, sagt Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde, BEE-Präsident. „Gemeinsam mit unseren Spartenverbänden gehen wir diesen Weg seit Jahren entschlossen und kennen die Anforderungen im Prozess der Energiewende ebenso wie die Chancen.“

Quelle: http://www.bee-ev.de/home/presse/mitteilungen/detailansicht/der-neue-bee/

BEE-Statement zu G7-Klimaschutzvereinbarungen

Berlin, 09.06.2015. „Die Vereinbarungen der G7-Chefs zum Klimaschutz gehen in die richtige Richtung, doch sie müssen sich erst in der Realität beweisen“, sagt Dr. Ing. E.h. Fritz Brickwedde, Präsident des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) nach dem G7-Gipfel in Elmau. Nun müsse auch die Bundeskanzlerin Farbe bekennen und klar sagen, wie Deutschland in den Sektoren Strom, Wärme und Mobilität Emissionen einsparen will. Noch immer schwelt die Debatte um den Klimabeitrag der fossilen Kraftwerke, sie wird nun zum Lackmustest für die Klimaschutzpolitik der Bundesregierung.

Quelle: http://www.bee-ev.de/home/presse/mitteilungen/detailansicht/erneuerbare-schluessel-fuer-klimaschutz-und-wirtschaftliche-entwicklung-weltweit-kopie-1/

Erneuerbare: Schlüssel für Klimaschutz und wirtschaftliche Entwicklung weltweit

Berlin, 5. Juni 2015: „Klimaschutz ist der beste Weg für Wohlstand und eine dauerhaft lebenswerte Umwelt“, sagt Dr. Ing. E.h. Fritz Brickwedde, Präsident des BEE, anlässlich des G7-Gipfels an diesem Wochenende in Elmau. „Die Regierungen sind nun aufgefordert, sich auf gute Lösungen zu einigen, die auf dem Klimagipfel in Paris in Völkerrecht gegossen werden. Für Klimaschutz muss das Rad nicht neu erfunden, sondern endlich ins Laufen gebracht werden.“

Verschiedene Studien haben in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt, wie das funktionieren könnte. So geht zum Beispiel die IRENA in ihrem Szenario REmap 2030 von einer weltweiten Verdoppelung des Erneuerbare-Energien-Anteils bis 2030 aus. Das führt jährlich zu einer zusätzlichen Einsparung von fast neun Milliarden Tonnen CO2 und von bis zu 740 Milliarden US-Dollar.

Quelle: http://www.unendlich-viel-energie.de/presse/branchenmeldungen/erneuerbare-schluessel-fuer-klimaschutz-und-wirtschaftliche-entwicklung-weltweit

Deutschland droht verpflichtendes EU-Ziel für Erneuerbare zu verfehlen

Berlin, 27.05.2015.

Quelle: Trendzahlen: Dr. Nitsch; Darstellung: BEE

Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie und Bundesverband Windenergie:

Deutschland droht verpflichtendes EU-Ziel für Erneuerbare zu verfehlen

Berlin, 27. Mai 2015: Deutschland droht, das verpflichtende Erneuerbaren-Ziel für 2020 zu verfehlen: Der Anteil von 18 Prozent Erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch wird unter den aktuellen Bedingungen nicht erreicht werden – weder innerhalb der mit dem EEG 2014 festgelegten Korridore noch bei einem fortgesetzten dynamischen Neubau in der Windenergiebranche wie im vergangenen Jahr. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien wird sogar deutlich hinter den Plänen der letzten Bundesregierung zurück bleiben.

Quelle: http://www.bee-ev.de/home/presse/mitteilungen/detailansicht/deutschland-droht-verpflichtendes-eu-ziel-fuer-erneuerbare-zu-verfehlen/

Klimaschutz mit Energiewende verbinden

Berlin, 20.05.2015.

„Jedes einzelne Land muss kohlenstofffrei werden. Deutschland muss mit der Dekarbonisierung beginnen und darf diese nicht auf die lange Bank schieben“, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). „Jede Tonne CO2, die wir in Deutschland mit dem Klimabeitrag der Bundesregierung einsparen, hilft dem Klimaschutz weltweit. Jede zusätzliche Verzögerung beim Klimaschutz bremst die Energiewende und umgekehrt.“ Ein richtiger Klimabeitrag, der Braunkohlestrom verdrängt und CO2-Zertifikate aus dem Markt nimmt, ist ein wichtiger Ansatz. Er würde zugleich Wettbewerbsverzerrungen zu Gunsten der Kohlewirtschaft reduzieren, die die Energiewende hemmen.

Quelle: http://www.bee-ev.de/home/presse/mitteilungen/detailansicht/klimaschutz-mit-energiewende-verbinden/

BEE begrüßt Klimaschutzabgabe für besonders schmutzige Kohlekraftwerke

Berlin, 25.03.2015. „Klimaschutz und Braunkohle schließen sich gegenseitig aus. Wir begrüßen daher ausdrücklich die Pläne der Bundesregierung, dass alte Braunkohlekraftwerke einen höheren Teil ihrer Klimaschutzkosten tragen müssen. Gabriels Vorschlag ist sowohl klimapolitisch als auch ordnungspolitisch richtig und notwendig“, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie.

Quelle: http://www.bee-ev.de/home/presse/mitteilungen/detailansicht/bee-begruesst-klimaschutzabgabe-fuer-besonders-schmutzige-kohlekraftwerke/

E-Mail vom 19.03.2015

Bundesverband Erneuerbare Energie:
Stromnetz für Sonnenfinsternis gewappnet

Berlin, 19. März 2015: „Die partielle Sonnenfinsternis über Mitteleuropa ist eine Herausforderung für unser Stromnetz. Innerhalb kürzester Zeit muss dann eine Leistungsdifferenz im zweistelligen Gigawattbereich ausgeglichen werden. Dank innovativer Technologien und langjähriger Erfahrungen mit Schwankungen der Windstromerzeugung bei Stürmen spricht jedoch alles dafür, dass das Netz auch am Freitag stabil bleiben wird“, prognostiziert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE).

Deutschland verfügt im Gegensatz etwa zu den USA über ein sehr robustes Stromnetz und verarbeitet bereits heute einen Anteil von knapp 30 % Strom aus Sonne, Wind, Wasser und Bioenergie. „Zugleich macht die Sonnenfinsternis deutlich, dass der Strommarkt der Zukunft bei einem steigenden Anteil schwankender Erneuerbarer Energien auch an normalen Tagen immer flexibler reagieren muss“, so Falk. Der BEE setzt sich daher für eine Kapazitätsreserve und für marktwirtschaftliche Flexibilisierungselemente ein, die den Strommarkt absichern.

Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft, betont zudem die wachsende Bedeutung von Stromspeichern für die Energiewende: „Schon jetzt nutzen über 15.000 Haushalte in Deutschland mit Hilfe intelligenter Speicher Solarstrom auch bei Dunkelheit. Für eine erfolgreiche Energiewende bei gleichbleibender Versorgungssicherheit sind Speicher unverzichtbar. Ihre Markteinführung sollte deshalb weiter mit Nachdruck vorangetrieben werden. Auch der nächsten größeren Sonnenfinsternis im Jahr 2048 können wir dann entspannt entgegensehen.“ Die Bundesregierung will bis dahin mindestens 80 Prozent der Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien decken.
 
Die KfW fördert seit zwei Jahren den Einbau stationärer Batteriespeicher bei der Errichtung einer Solarstromanlage. Nach einem Preisrutsch im letzten Jahr ist die Nachfrage nach Speichern in Deutschland sprunghaft gestiegen.

Zudem sind regelbare Erneuerbare Energien in der Lage, die Schwankungen bei Wind und Sonne auszugleichen, wie Dr. Claudius da Costa Gomez, Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes Biogas, unterstreicht: „Biogas stellt schon heute 1.200 Megawatt flexibler elektrischer Leistung bereit, die vor der Sonnenfinsternis abgeschaltet und bei Wegfall der Sonneneinstrahlung nach Bedarf zugeschaltet werden kann. So gleichen wir die variierende Einspeisung aus Sonne und Wind aus. Gemeinsam stellen die Erneuerbaren damit eine verlässliche und kostengünstige Stromversorgung sicher.“

Der BEE hat kürzlich eine Studie von Fraunhofer IWES und Energy Brainpool präsentiert, in der eine Reihe von Vorschlägen erarbeitet wurden, wie der Strommarkt flexibilisiert werden kann. Die Studie steht auf der BEE-Website
zum Download bereit:

http://www.bee-ev.de/fileadmin/Publikationen/Studien/20150216BEE_Strommarkt_Flexibilisierung.pdf

E-Mail vom 16.03.2015

Workshop zur Studie Dezentrale Energiespeicher // 24.03.2015, Berlin

Der BEE organisiert auch 2015 wieder das Forum Erneuerbare Energiewirtschaft auf der Hannover Messe. In diesem Rahmen wird die von BEE und der Hannover Messe gemeinsam in Auftrag gegebene Studie vorgestellt:

Der positive Beitrag dezentraler Batteriespeicher für ein stabiles Stromsystem

Prof. Dr.-Ing. Michael Sterner, Martin Thema, Fabian Eckert

Wie und in welchem Umfang können Speicher schon heute das Stromsystem stützen und unterstützen? Welche Entwicklungen versprechen noch größere Handlungsoptionen, wo liegen die Potenziale?

Quelle: http://www.bee-ev.de/home/termine/veranstaltungskalender/detailansicht/workshop-zur-studie-dezentrale-energiespeicher-24032015-berlin/7dc3979212cecb1a25f65e579ae08220/

3.03.2015

BEE-Stellungnahme zum Diskussionspapier des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

(Grünbuch)

Ein Strommarkt für die Energiewende

Berlin, 27. Februar 2015

Quelle: http://bee-ev.de/Publikationen/2015-02-27_BEE-Stellungnahme_Gruenbuch_Strommarkt.pdf

EU soll Nummer Eins bei Erneuerbaren werden – noch fehlt eine klare Weichenstellung

Berlin, 25. Februar 2015: „Wir begrüßen die Absicht der EU-Kommission, die Europäische Union weltweit zur Nummer Eins bei den Erneuerbaren zu machen“, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des BEE. Der Zielformulierung sollen nun auch Taten folgen, um den Ausbau der regenerativen Energiequellen weiter voranzubringen. „Um die Nummer Eins zu werden, benötigen die Erneuerbaren klare und stabile Weichenstellungen von der Politik. In der heute veröffentlichten Mitteilung zieht die Kommission nur halbherzige Konsequenzen.“ 

Die Kommission betont zwar die technologischen Fortschritte, fokussiert aber zu wenig die großen Vorteile heimischer Energieträger für den Klimaschutz, für den Wettbewerb, die europäische Wertschöpfung und vor allem für die Versorgungssicherheit. Es sei positiv zu bewerten, dass die Kommission ausdrücklich die Notwendigkeit  einer dezentralen Produktion sowie flexiblen Netzen und Märkten herausstellt. „Wir sind gespannt auf den noch für 2015 angekündigten Vorschlag für ein neues Marktdesign, der ausdrücklich zum Ziel haben soll, einer Vielzahl neuer Erzeuger Erneuerbarer Energien die Marktteilnahme zu ermöglichen“, sagt Rainer Hinrichs-Rahlwes, BEE-Vorstandsmitglied und Sprecher der AG Europa.

Quelle: http://www.bee-ev.de/3:1817/Meldungen/2015/EU-soll-Nummer-Eins-bei-Erneuerbaren-werden-noch-fehlt-eine-klare-Weichenstellung.html

8.02.2015

Strommarkt - Flexibilisierung

Hemmnisse und Lösungsvorschläge

Eine Studie im Auftrage der BEE e.V

Quelle: http://bee-ev.de/Publikationen/20140208BEE_Strommarkt_Flexibilisierung.pdf

Regierungspläne für Solarausbau bremsen die Energiewende

Berlin, 21. Januar 2015: „Der Verordnungsentwurf für Photovoltaik-Freiflächenanlagen erschwert es, die drei Ausschreibungsziele – Kosteneffizienz, Erreichung der Ausbauziele und Wahrung der Akteursvielfalt – zu erreichen“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. Bis 2017 soll die Ausschreibungsmenge an PV-Anlagen sogar jährlich auf gerade noch 300 MW reduziert werden. Nach Ansicht des BEE ist jedoch bereits das Auktionsvolumen für Solarkraftwerke (500 MW, 2015) zu niedrig angesetzt, um den angestrebten Neubau zu erreichen.

Quelle: http://www.bee-ev.de/3:1813/Meldungen/2015/Regierungsplaene-fuer-Solarausbau-bremsen-die-Energiewende.html

Merkel würdigt Leistungen der Erneuerbare Energien-Branche

Berlin, 15. Januar 2015: Die Erneuerbaren Energien haben sich im vergangenen Jahr erstmals an die Spitze der Brutto-Stromerzeugung gesetzt und knapp 30 Prozent des Stroms geliefert. „Das ist ein Rekordwert und ein Erfolg für den Klima, Umwelt- und Gesundheitsschutz“, sagte Dr. E. h. Fritz Brickwedde, Präsident des BEE. Die Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, würdigte beim BEE-Neujahrsempfang die Fortschritte zu einer „nachhaltigen und grundlegenden Energiewende“.

Quelle: http://www.bee-ev.de/3:1810/Meldungen/2015/Merkel-wuerdigt-Leistungen-der-Erneuerbare-Energien-Branche.html

Unternehmen sicher durch die Energiewende lotsen

Berlin, 14. Januar 2015: „Die Unternehmer der Erneuerbare Energien-Branche sind in den vergangenen Jahren ein wichtiger Stützpfeiler des deutschen Mittelstandes und der Industrie geworden“, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des BEE. Ihr Geschäftsfeld hat sich jedoch in den vergangenen Jahren bedeutend und oft rasant verändert. „Der BEE möchte gerne an der Seite der Unternehmer stehen, wenn der Wind rauer wird, und gemeinsam Lösungen entwickeln.“

Falk bekräftigt die bedeutende Rolle der Unternehmer: „Sie haben mehr als 370.000 Arbeitsplätze geschaffen. Sie haben zahlreiche Innovationen hervorgebracht, den Technologiestandort Deutschland gestärkt und dabei den Ausbau der sauberen Energieerzeugung stets vorangetrieben.“ Andererseits stehen sie aber auch vor großen Herausforderungen. Geänderte gesetzliche Rahmenbedingungen, die sich mit dem EEG 2014 noch einmal verschärft haben, führen u.a. zu einer nachlassenden Nachfrage und einem zunehmenden Wettbewerbsdruck

Quelle: http://www.bee-ev.de/3:1808/Meldungen/2015/Unternehmen-sicher-durch-die-Energiewende-lotsen.html

Unternehmertag des BEE: E.ON trifft Greenpeace

Berlin, 18. Dezember 2014: Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) startet ein ganz neues Kongressformat: Am 14. Januar 2015 um 10 Uhr kommen in Berlin hochrangige Unternehmer und Manager aus der Erneuerbaren-Branche zum BEE-Unternehmertag zusammen.

Auf diesem Kongress geben wir ganz konkrete Antworten auf die Fragen, die sich in der neuen Energiewelt stellen“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. „Hier können Vertreterinnen und Vertreter innovativer Unternehmen sich mit Kollegen auf Augenhöhe austauschen und dadurch neue Impulse und Problemlösungen bekommen.“

Quelle: http://www.bee-ev.de/3:1799/Meldungen/2014/Unternehmertag-des-BEE-E.ON-trifft-Greenpeace.html

4.12.2014

Verbände der erneuerbaren Energien

Die Kräfte bündeln

Hans-Josef Fell hat die Verbände der erneuerbaren Energien aufgefordert, ihre Kräfte zu bündeln und gemeinsam die Energiewende voranzubringen. So kann die Einigkeit der einzelnen Verbände ein Gegengewicht zur funktionierenden Lobbyarbeit der alten, fossil-atomaren Energiewirtschaft aufbauen. Eine Forderung, die aus von der Windbranche schon längst aufgestellt wurde.

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Den BEE stärken

Mit der Forderung der Einigkeit der Verbände der erneuerbaren Energien rennt Hans-Josef Fell in der Windbranche offene Türen ein. Der Präsident des Bundesverbands Windenergie Hermann Albers hat bereits vor Monaten einen Brief an alle Verbände der erneuerbaren Energien geschrieben, in dem er die Stärkung des Bundesverbandes Erneuerbare Energien (BEE) vorschlägt. Denn bisher war die Hauptaufgabe der einzelnen Verbände neben der Branchenorganisation, die Verhandlung der Vergütungen. „Wir sind quasi EEG Verbände“, kritisiert Albers.

Quelle: http://www.erneuerbareenergien.de/die-kraefte-buendeln/150/437/83954?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter%20ERE%20Free%2020141204&utm_content=Die%20Kr%E4fte%20b%FCndeln

Starke Impulse für Klima und Konjunktur nur mit Erneuerbaren Energien

Berlin, 02. Dezember 2014: Die steuerliche Förderung von energetischen Sanierungen, welche morgen vom Bundeskabinett im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz beschlossen werden soll, ist der wichtigste Schritt für mehr Klimaschutz im Wärmesektor. Gleichzeitig werden dadurch große Konjunkturimpulse vermittelt. „Unter dem Strich wird sich das für die deutschen Finanzminister sogar lohnen. Daher sind auch die Bundesländer gefordert, ihre Unterstützung rasch zuzusagen.

Quelle: http://www.bee-ev.de/3:1786/Meldungen/2014/Starke-Impulse-fuer-Klima-und-Konjunktur-nur-mit-Erneuerbaren-Energien.html

Gabriel ist auf dem richtigen Weg

Berlin, 24. November 2014: Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) unterstützt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ausdrücklich bei seinem Vorhaben, den Betreibern von Kohlekraftwerken verbindliche CO2-Einsparziele vorzugeben. „Das ist ein Schritt in die richtige Richtung“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. „Gerade die ältesten und ineffizientesten Kohlemeiler stoßen nicht nur am meisten CO2 aus, sie passen auch am schlechtesten zu der neuen Energiewelt, weil sie in ihrer Stromerzeugung am unflexibelsten sind.“

Quelle: http://www.bee-ev.de/3:1784/Meldungen/2014/Gabriel-ist-auf-dem-richtigen-Weg.html

Bei der EEG-Umlage liegt die Wahrheit in der Mitte

Berlin, 14. November 2014: Die heute veröffentlichte Mittelfristprognose der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) bietet keinen Anlass für Negativszenarien zur Entwicklung der EEG-Umlage. „Die obere Bandbreite der ÜNB-Prognose von 7,27 Cent je Kilowattstunde für das Jahr 2016 ist genauso unrealistisch wie die untere Bandbreite von 5,66 Cent“ sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). „Schon 2013 wurde von interessierter Seite ein Anstieg der EEG-Umlage auf 7 Cent vorausgesagt. Dieser Anstieg ist nicht eingetreten und wird es auch in den nächsten Jahren nicht. Die Zeiten stark steigender EEG-Umlagen sind vorbei.“

Quelle: http://www.bee-ev.de/3:1782/Meldungen/2014/Bei-der-EEG-Umlage-liegt-die-Wahrheit-in-der-Mitte.html

24.10.2014 | 12:23

EU-Kompromiss gefährdet schnellen Ausbau Erneuerbarer Energien

Berlin (ots) - Das von den Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union beschlossene Energie- und Klimapaket für 2030 bleibt hinter den Erwartungen zurück. "Anstatt die europäische Wirtschaft durch den ambitionierten Ausbau Erneuerbarer Energien anzukurbeln, hat sich der Europäische Rat auf weiche Zielvorgaben geeinigt", kritisiert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie.

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/51135/2863172/eu-kompromiss-gefaehrdet-schnellen-ausbau-erneuerbarer-energien

BEE erwartet stabile EEG-Umlage bis 2017

Berlin, 15. Oktober 2014: Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) rechnet mit einer stabilen EEG-Umlage bis 2017. Für 2015 sinkt die Umlage nach Berechnungen der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) von zurzeit 6,24 Cent auf 6,17 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Ökostrom. Der BEE erwartet für 2016 eine Umlage von 6,05 Cent/kWh und für 2017 von 6,2 Cent/kWh. „Die Zeiten deutlich steigender EEG-Umlagen sind vorbei“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. „2015 sollten die Stromkonzerne die seit Jahren fallenden Börsenstrompreise endlich an alle Stromkunden weitergeben.“

Quelle: http://www.bee-ev.de/3:1766/Meldungen/2014/BEE-erwartet-stabile-EEG-Umlage-bis-2017.html

Kapazitätsmärkte schaffen keine nachhaltigen Arbeitsplätze

Berlin, 08. Oktober 2014: Die Politik sollte sich nicht mit verfehlten Arbeitsplatzargumenten zur Einführung von Kapazitätsmärkten drängen lassen. Anlässlich des heutigen bundesweiten Aktionstages der Dienstleistungsgewerkschaft verdi mit Unterstützung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE): „Kapazitätsmärkte sind überflüssig, würden die Stromverbraucher aber Milliarden kosten. Darauf lassen sich keine zukunftsfesten Arbeitsplätze aufbauen. Wir sollten nicht Arbeitnehmer in alten und jungen Branchen gegeneinander ausspielen.“ 

„Jeder Jobverlust ist für den Einzelnen schmerzlich, doch sind hier Arbeitsagenturen gefragt, nicht der Energieminister“, so Falk weiter. „Moderne Wirtschaftspolitik konserviert keine überholten Strukturen mit viel Geld, sondern schafft Rahmenbedingungen für innovative und nachhaltige Arbeitsplätze. In Deutschland haben wir schon einen viel größeren Strukturwandel, als er jetzt in Zeiten der Energiewende vor uns liegt, im gesellschaftlichen Konsens bewältigt.“

Quelle: http://www.bee-ev.de/3:1764/Meldungen/2014/Kapazitaetsmaerkte-schaffen-keine-nachhaltigen-Arbeitsplaetze.html

EU-Studie stellt Deutschland schlechtes Zeugnis aus

Berlin, 06. Oktober 2014: Als Alarmsignal wertet der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) die heute veröffentlichte Studie über die Erreichung der 2020-Ziele für Erneuerbare Energien in der Europäischen Union (EU). Die wissenschaftliche Untersuchung von TU Wien und Energy Economics Group kommt zu dem Ergebnis, dass 14 EU-Mitgliedsstaaten die fest vereinbarten Erneuerbaren-Ziele für das Jahr 2020 verfehlen werden, wenn sie ihre Energiepolitik nicht deutlich ändern. Bei vier Staaten (Deutschland, Finnland, Irland und Slowakei) bestehen Zweifel, ob sie ihre nationalen Ziele für den Ausbau der Erneuerbaren Energien erreichen. Lediglich neun von 27 untersuchten Ländern sind auf dem richtigen Weg.

„Deutschland als Vorreiter beim Klimaschutz sollte dieses Ergebnis nicht auf sich sitzen lassen“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. „Nachdem die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes die Erreichung der 2020-Ziele schwerer statt leichter gemacht hat, muss die Bundesregierung jetzt auf den Gebieten Wärme und Mobilität deutlich entschlossener handeln als bisher. Außerdem gibt es ein schlechtes Bild ab, wenn vier der fünf dreckigsten Kohlekraftwerke Europas in Deutschland stehen.“ 

Quelle: http://www.bee-ev.de/3:1763/Meldungen/2014/EU-Studie-stellt-Deutschland-schlechtes-Zeugnis-aus.html

Koalition in Sachsen muss Energieversorgung erneuern

Berlin, 01. Oktober 2014: Einen konsequenten Umbau der Energieversorgung in Richtung Nachhaltigkeit fordert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) von den künftigen Koalitionären in Sachsen. „Gerade einem Land, das für seine Innovationskraft so bekannt ist wie der Freistaat, stünde es gut an, den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu fördern und einen Ausstiegsplan für die klima- und gesundheitsschädliche Braunkohle zu beschließen“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk an die Adresse von CDU und SPD, die zurzeit über die Energiepolitik in Sachsen verhandeln.

Quelle: http://www.bee-ev.de/3:1758/Meldungen/2014/Koalition-in-Sachsen-muss-Energieversorgung-erneuern.html

10.09.2014

Sinkende EEG-Umlage gute Nachricht für Stromkunden

Berlin, 10. September 2014: Die EEG-Umlage zur Förderung des Ökostroms wird 2015 von heute 6,24 Cent auf voraussichtlich 6 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Strom sinken. Das ergeben Berechnungen des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Ab dem 1. Januar 2015 ist dieser Betrag von allen nicht befreiten Stromkunden für jede verbrauchte Kilowattstunde zu bezahlen. „Dass die EEG-Umlage erstmals seit ihrer Einführung im Jahr 2000 sinkt, ist eine gute Nachricht für die Stromkunden“, sagt Harald Uphoff, stellvertretender BEE-Geschäftsführer. „Die Senkung hat aber nichts mit der EEG-Reform von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zu tun.“

Quelle: http://www.bee-ev.de/3:1749/Meldungen/2014/Sinkende-EEG-Umlage-gute-Nachricht-fuer-Stromkunden.html

Wissenschaftler und BEE fordern Wärmewende

Berlin, 27. August 2014: Renommierte Wissenschaftler haben bei einem Pressegespräch des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) in Berlin ein konsequentes Umsteuern der Bundesregierung auf dem Wärmemarkt gefordert. Dr. Joachim Nitsch, viele Jahre Energieexperte am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, hat in einer Studie im Auftrag des BEE die Folgen der jüngsten Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes untersucht. Danach sinkt die Bedeutung der Bioenergie in den kommenden Jahren deutlich. Außerdem gibt die Bundesregierung kaum Impulse zur Steigerung der Energieeffizienz. „Setzt sich dieser Trend auch nach 2020 fort, bleibt die Energiewende auf der Strecke“, warnt Nitsch. Würde die Politik der großen Koalition weitergeführt, würde der Anteil der Erneuerbaren Energien an der gesamten Wärmeversorgung nur von zehn Prozent im Jahr 2013 auf knapp zwölf Prozent 2030 steigen.

Quelle: http://www.bee-ev.de/3:1746/Meldungen/2014/Wissenschaftler-und-BEE-fordern-Waermewende.html

Keine neuen Subventionen für alte Kraftwerke

Berlin, 01. August 2014: 

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fühlt sich durch die jüngsten Gutachten im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums zu Kapazitätsmechanismen voll bestätigt. „Es wäre ein schwerer Fehler, neue Finanzhilfen für alte, schmutzige Kraftwerke einzuführen“, warnt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. „Das würde Milliardenkosten für die Stromverbraucher bedeuten und den Umbau unserer Energieversorgung in Richtung Nachhaltigkeit blockieren. Hier muss die Bundesregierung standhaft bleiben und sich Forderungen der grauen Herren in den Vorstandsetagen verweigern.“

Quelle: http://www.bee-ev.de/3:1728/Meldungen/2014/Keine-neuen-Subventionen-fuer-alte-Kraftwerke.html

08.07.2014 | 10:00

Energieintensive Industrie zahlt günstige Strompreise

Berlin (ots) - Die häufig verbreitete Behauptung, die Strompreise für die Industrie seien in Deutschland im internationalen Vergleich besonders hoch, ist in dieser Allgemeinheit wissenschaftlich nicht haltbar. Das ergibt eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Industriestrompreise für die verschiedenen Branchen stark auseinander klaffen und Teile der deutschen Industrie in den Genuss sehr günstiger Stromkosten kommen.

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/51135/2779098/energieintensive-industrie-zahlt-guenstige-strompreise

EuGH-Urteil gute Nachricht für Stromkunden

Berlin, 01. Juli 2014: Als gute Nachricht für saubere Energie und die Stromkunden wertet der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) im Fall Ålands Vindkraft AB (Rechtssache C-573/12). „Die Richter am EuGH haben betont, dass die EU-Mitgliedsstaaten großen Freiraum haben, die Erneuerbaren Energien entsprechend ihren jeweiligen nationalen, demokratisch legitimierten Überzeugungen zu fördern. Damit wird es keine Rosinenpickerei über die Grenzen hinweg geben, was nur das deutsche System deutlich verteuert und die Stromkunden belastet hätte.“

Quelle: http://www.bee-ev.de/3:1713/Meldungen/2014/EuGH-Urteil-gute-Nachricht-fuer-Stromkunden.html

24.06.2014 | Quelle: BEE

BEE zum aktuellen EEG-Entwurf:

Schlechter Tag für den Klimaschutz; Neustart der Energiewende geht nach hinten los

Als Rückschritt für die Energiewende kritisiert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) den am 24.06.2014 vorgelegten Gesetzentwurf zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). „Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hatte einen Neustart für die Energiewende angekündigt – erreicht hat er jetzt das Gegenteil“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk.

„Verpflichtende Direktvermarktung und Ausschreibungen bremsen den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien und erhöhen gleichzeitig Aufwand und Kosten des Gesamtsystems.“

EEG-Umlage auf Eigenverbrauch von Ökostrom soll stufenweise von 30 % auf 40 % steigen; Bagatellgrenze von 10 Kilowatt soll bleiben 

Quelle: http://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/aktuelles/2014/kw26/bee-zum-aktuellen-eeg-entwurf-schlechter-tag-fuer-den-klimaschutz-neustart-der-energiewende-geht-nach-hinten-los.html

28.05.2014 | 14:57

So schafft Oettinger keine sichere Energieversorgung

Berlin (ots) - Die Europäische Kommission vergibt die große Chance, die Energieversorgung der EU in Richtung mehr Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit zu bringen. Das kritisiert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) anlässlich der heutigen Vorstellung der Strategie zur Energieversorgungssicherheit durch EU-Energiekommissar Günther Oettinger. "Die Vorschläge beschränken sich auf die Absicherung der bestehenden fossilen Versorgung. Herr Oettinger macht den konventionellen Energieerzeugern ein Abschiedsgeschenk. Zukunftsweisende Ideen hat er dagegen nicht", sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/51135/2748768/so-schafft-oettinger-keine-sichere-energieversorgung

23. Mai 2014

Aktuelle Pressemitteilungen

Hier finden Sie die neuesten Meldungen des BEE.

Länder müssen weiter für erfolgreiche Energiewende kämpfen

Berlin, 23. Mai 2014. Die Bundesländer dürfen in ihrem Einsatz gegenüber Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel für eine Fortsetzung der erfolgreichen Energiewende nicht nachlassen. Das fordert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) anlässlich der heutigen 1. Lesung der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Bundesrat. „Die Ministerpräsidentinnen und –präsidenten der Länder haben schon einige Verbesserungen des Gesetzentwurfs erreicht, aber es bleibt noch sehr viel mehr zu tun“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk

Quelle: http://www.bee-ev.de/Presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-2014.php

Bewertung von Ausschreibungsverfahren als Finanzierungsmodell für Anlagen erneuerbarer Energienutzung

Laufzeit des Vorhabens: 26.2.2014 – 19.5.2014

Endbericht
Auftraggeber: Bundesverband Erneuerbare Energie e.V:
Auftragnehmer:
IZES gGmbH

Quelle: http://www.bee-ev.de/Publikationen/IZES2014-05-20BEE_EE-Ausschreibungen_Endbericht.pdf

27.11.2013

Große Koalition tritt bei Energiewende auf die Bremse

Berlin, 27. November 2013: Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) kritisiert die Beschlüsse von CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag deutlich. Insbesondere die Deckelung des Anteils der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung auf 40 bis 45 Prozent im Jahr 2025 ist ein energie- und umweltpolitischer Fehler. „Mit diesem Ausbaukorridor wird Deutschland seine Klimaschutzziele in den kommenden Jahren verfehlen“, warnt BEE-Präsident Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde.

Quelle: http://www.bee-ev.de/3:1565/Meldungen/2013/Grosse-Koalition-tritt-bei-Energiewende-auf-die-Bremse.html

21.11.2013  

Erneuerbare Energien-Verbände sehen Energiewende am Scheideweg

Erneuerbare Energien-Verbände sehen Energiewende am Scheideweg

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) und die Spartenverbände für Biogas, Solarenergie und Windenergie haben heute in Berlin gemeinsam von der kommenden Bundesregierung eine Politik eingefordert, mit der die Energiewende erfolgreich weitergeführt werden kann. Deutschland stehe angesichts großer Überkapazitäten im Strommarkt und Plänen zum Bau von weiteren fossilen Kraftwerken vor der Systemfrage.

Quelle: http://www.stromtip.de/News/29258/Erneuerbare-Energien-Verbaende-sehen-Energiewende-am-Scheideweg.html

Mehr als 800 Bundestagskandidaten positionieren sich zur Energiewende / Regierungsparteien wenig auskunftsfreudig

Berlin, 11. September 2013: Im Online-Kandidatencheck der Branchen-Initiative „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“ haben elf Tage vor der Bundestagswahl 806 Direktkandidaten ihre Position zu den Erneuerbaren Energien veröffentlicht. Davon unterstützen 632 Kandidaten alle drei Forderungen der Initiative, die sich für einen zügigen Ausbau der Erneuerbaren Energien, den Erhalt von Investitionssicherheit und für Erneuerbare als zentrales Element der Energieversorgung einsetzt.

Wählerinnen und Wähler können unter www.erneuerbare-jetzt.de schnell und einfach erfahren, welche Positionen die Direktkandidaten in ihrem Wahlkreis zur Energiewende beziehen.

Quelle: http://www.bee-ev.de/3:1500/Meldungen/2013/Mehr-als-800-Bundestagskandidaten-positionieren-sich-zur-Energiewende.html

 Bundesverband Erneuerbare Energie.

Erneuter Appell an EU-Parlamentarier: Emissionshandel wiederbeleben – Backloading freigeben

Berlin, 02. Juli 2013: Vor der Abstimmung über eine kurzfristige Wiederbelebung des Emissionshandels appelliert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) noch einmal an die Abgeordneten des Europäischen Parlamentes, dem Vorschlag der EU-Kommission zuzustimmen, 900 Millionen Emissionszertifikate für das Treibhausgas CO2 zunächst vom Markt zu nehmen. „Die morgige Entscheidung über die verzögerte Auktionierung von CO2-Zertifikaten (Backloading) ist aus unserer Sicht ein erstes wichtiges Signal für die Zukunft der gemeinsamen Klimapolitik der Europäischen Union“, so BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. Scheitere die Abstimmung erneut, drohe eine Renationalisierung und Fragmentierung der EU-Klimapolitik.

 
Quelle: http://www.bee-ev.de/3:1442/Meldungen/2013/Emissionshandel_wiederbeleben_Backloading_freigeben.html

14.06.2013  

BEE: Bund und Länder sollen Vergünstigungen für Kohlekraftwerke stoppen

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fordert die Regierungen in Bund und Ländern auf, die finanziellen Vergünstigungen für Kohlekraftwerke zu stoppen.

„Die Regierungschefs haben bereits am 21. März vereinbart, den europäischen Emissionshandel zeitnah zu stärken. Doch passiert ist seither nichts“, kritisiert BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk.

Quelle: http://www.stromtip.de/News/28816/BEE-Bund-und-Laender-sollen-Verguenstigungen-fuer-Kohlekraftwerke-stoppen.html

BEE-Geschäftsführer Falk: Altmaier missachtet energiewirtschaftliche Tatsachen

Zu den jüngsten Äußerungen von Bundesumweltminister Altmaier über die angeblichen Kosten der Energiewende erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk:

Berlin, 31. Mai 2013: „Nach der breiten Ablehnung seiner Vorschläge zur Strompreisbremse jongliert Bundesumweltminister Altmaier erneut mit viel zu hohen Kosten der Energiewende – und schürt damit bewusst die Ängste der Verbraucher. Mit seinen Forderungen nach einer Deckelung der EEG-Umlage missachtet Peter Altmaier zentrale energiewirtschaftliche Zusammenhänge.

Quelle: http://www.bee-ev.de/3:1422/Meldungen/2013/BEE_Geschaeftsfuehrer_Falk_Altmaier_missachtet_energiewirtschaftliche_Tatsachen.html

30.05.2013
Umlagebefreiung Industrie
 
Brüssel kritisiert Ausnahmeregeln

Die Europäische Union (EU) kritisiert die Befreiung von Teilen der deutschen Industrie von Energieabgaben. Zudem warnte nun der deutsche Energiekommissar Günther Oettinger vor möglichen milliardenschweren Folgen, sollte Deutschland nicht auf Brüssel zugehen. Doch weder Medien noch die Politik griffen das Thema zunächst auf. Die Befreiungen von der EEG-Umlage und Netzabgaben sind vor der Bundestagswahl im September für sämtliche Akteure offenbar ein zu heißes Eisen.

Quelle: http://www.erneuerbareenergien.de/bruessel-kritisiert-ausnahmeregeln/150/490/63054/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter%20ERE%20Free%2020130530&utm_content=1.%20Artikel%20Text

18.03.2013  

BEE: Atomkraftwerke nicht versicherbar

Angesichts der aktuellen Berichterstattung über viel zu niedrige Haftungsgrenzen für die Betreiber von Atomkraftwerken weist der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) noch einmal auf eine Studie der Versicherungsforen Leipzig GmbH hin, die belege, dass Kernkraftwerke in Deutschland massiv unterversichert seien.

Müssten die Betreiber ihre Atomkraftwerke adäquat gegen nukleare Katastrophenfälle absichern, würde der Preis für eine Kilowattstunde (kWh) Atomstrom je nach Versicherungsmodell auf bis zu 2,36 Euro steigen. Das entspräche mehr als dem Zehnfachen des durchschnittlichen Haushaltsstrompreises.

Quelle: http://www.stromtip.de/News/28590/BEE-Atomkraftwerke-nicht-versicherbar.html

 

16.02.2013

Erneuerbare-Energien-Branche warnt vor Abwürgen der Energiewende

Bei Umsetzung der Vorschläge von Altmaier und Rösler droht weitgehender Stopp der Energiewende / Ministervorschläge würden Ausbau Erneuerbarer Energien (EE) auf einen Bruchteil beschränken / EE-Branche macht Alternativvorschläge zur Entlastung der Verbraucher in Milliardenhöhe

Berlin, 14. Februar 2013: Sollte es zu einer Umsetzung der heute von den Bundesministern Altmaier und Rösler unterbreiteten Vorschläge zur Energiewende kommen, befürchtet die Erneuerbare-Energien-Branche einen massiven Markteinbruch bei Investitionen in regenerative Kraftwerke sowie ein Ausbremsen des Klimaschutzes. „Die Minister wollen Bürger und Investoren offensichtlich davon abhalten, sich aktiv für die Energiewende einzusetzen“, erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. Die Vorschläge werden heute mit den Umwelt- und Energieministern der Bundesländer diskutiert und dürften dort auf erheblichen Widerstand treffen.

 
Quelle zum Text:
 
http://www.bee-ev.de/3:1321/Meldungen/2013/Erneuerbare-Energien-Branche-warnt-vor-Abwuergen-der-Energiewende.html

 

12.02.2013

EEG-Umlage: Erneuerbare Energien dürfen nicht Opfer ihres eigenen Erfolges werden

Berlin, 12. Februar 2013: Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fordert eine Überarbeitung der mangelhaften Methode zur Berechnung der EEG-Umlage, über die Stromkunden hierzulande den Ausbau Erneuerbarer Energien finanzieren. Tatsache ist: Wind- und Solarenergie sorgen seit Jahren für sinkende Preise an der Strombörse – allein im letzten Jahr um rund 17 Prozent. Durch die preissenkende Wirkung aber steigt die EEG-Umlage, denn sie ergibt sich aus der Differenz von Börsenstrompreis und den Vergütungen, die regenerative Kraftwerke erhalten. „Erneuerbare Energien werden Opfer ihres eigenen Erfolges. Sie senken die Preise und werden dafür bestraft, indem sie teurer erscheinen als sie sind“, erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk die paradoxe Umlageberechnung. Hier müsse die Politik dringend handeln, so Falk.

 
Quelle zum Text:
 
http://www.bee-ev.de/

 

28.01.2013  

BEE lehnt Altmaiers Vorschläge zur EEG-Reform ab

BEE-Präsident Dietmar Schütz

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) lehnt die heute von Bundesumweltminister Peter Altmaier vorgestellten Vorschläge zur Energiewende strikt ab. Vor allem das Einfrieren der EEG-Umlage auf den für 2013 geltenden Wert von 5,28 Cent pro Kilowattstunde Strom führt nach Ansicht des BEE nur zu einem einzigen Ergebnis: Der Ausbau erneuerbarer Energien wird massiv gebremst.

Quelle zum Text:

http://www.stromtip.de/News/28447/BEE-lehnt-Altmaiers-Vorschlaege-zur-EEG-Reform-ab.html

 

18.01.2013  

Altmaier will an Einspeisevorrang für Erneuerbare festhalten

Auf dem gestrigen Neujahrsempfang des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) hat Bundesumweltminister Peter Altmaier erklärt, am Vorrang für Strom aus erneuerbaren Energien festhalten zu wollen. Wie das Gesetz insgesamt geändert werde, müsse aber noch diskutiert werden. Der Minister plädierte dafür, Entscheidungen möglichst im parteiübergreifenden Konsens zu finden, um der Energiebranche die notwendige Planungssicherheit zu geben.

Altmaier sagte weiter, dass er die Energiewende zu einem Erfolgsprojekt machen wolle, mit dem sich die Menschen im Land identifizieren können. Der Erfolg werde dann auch international ausstrahlen und Deutschlands Standortvorteil in der Weltwirtschaft langfristig absichern.

Quelle zum Text:

http://www.stromtip.de/News/28420/Altmaier-will-an-Einspeisevorrang-fuer-Erneuerbare-festhalten.html

 

Verbände kritisieren starken Anstieg der EEG-Umlage

15. Oktober 2012 | Politik und Gesellschaft, Topnews

Aus Sicht der BEE ist nicht einmal die Hälfte der EEG-Umlage 2013 auf den Ausbau von Photovoltaik-, Wind- und Biomasse-Anlagen zurückzuführen. Nicht die Energiewende treibt somit den Strompreis für die privaten Kunden, sondern die Ausnahmeregelungen für die Industrie und die Vernachlässigung der kostensenkenden Effekte der Erneuerbaren.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.photovoltaik.eu/nachrichten/details/beitrag/verbnde-kritisieren-starken-anstieg-der-eeg-umlage_100009208/

 

8.08.2012

Aktuelle Pressemitteilungen
Hier finden Sie die neusten Meldungen des BEE.

Außerdem kommentiert der ee-blog laufende Diskussionen rund um Energiepolitik und Erneuerbare Energien sowie aktuelle Medienbeiträge.

Link zum vollständigen Text

 

20.03.2012

Geplante EEG-Änderungen blockieren Investitionen

BEE: Geplante EEG-Änderungen blockieren InvestitionenDie jüngsten Vorschläge der Bundesregierung zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) stellen nach Ansicht des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) einen fundamentalen Angriff auf die Grundlagen des EEG dar. Künftig soll nur noch ein Teil des erzeugten Stroms aus Photovoltaikanlagen eine feste Vergütung erhalten. Mit Hilfe einer Verordnungs-ermächtigung könnte dieses Modell zudem kurzfristig auf alle Sparten der erneuerbaren Energien ausgedehnt werden.

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10.02.2012 | 11:09 Uhr

Erneuerbare Energien senken Börsenstrompreise und sichern Stromversorgung in Deutschland

Berlin (ots) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hat die Entwicklung der Börsenstrompreise der letzten Monate ausgewertet. Das Ergebnis fällt für die Branche eindeutig positiv aus: Die Einspeisung von Strom aus Erneuerbaren Energien senkt das Strompreisniveau an der Börse. "Die Börsenstrompreise sind anders als vielfach behauptet durch das endgültige Abschalten von acht Atomkraftwerken und dem energiepolitischen Kurswechsel der Regierung nicht gestiegen. Im Gegenteil: Wind- und Solarenergie senken an der Strombörse die Preise", konstatiert BEE-Präsident Dietmar Schütz.

In der Bilanz bleibe Deutschland außerdem auch im Jahr eins des schwarz-gelben Atomausstiegs Nettoexporteur von Strom. Behauptungen, Deutschland sei zur Sicherung der eigenen Stromversorgung auf dauerhafte Lieferungen aus Nachbarländern angewiesen, hätten sich somit ebenfalls als plumpe Propaganda der alten Energiewirtschaft und ihrer Verbündeten entpuppt. "

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Aktuelle Pressemitteilungen

Hier finden Sie die neusten Meldungen des BEE. Außerdem kommentiert der ee-blog laufende Diskussionen rund um Energiepolitik und Erneuerbare Energien sowie aktuelle Medienbeiträge.

 Fehlender Einigungswille im Bundesrat bedroht Energiewende - Massive Verunsicherung bei Handwerksunternehmen

Berlin, 23. November 2011. Der Bundesverband Erneuerbare Energie kritisiert den fehlenden politischen Willen zur Einigung auf ein Gesetz zur steuerlichen Förderung energetischer Gebäudesanierungen. „Gestern haben die Mitglieder des Vermittlungsausschusses ihre Sitzung ergebnislos beendet. Damit hat der Ausschuss nur noch zwei mögliche Treffen, um das dringend notwendige Gesetz zur Energie- und CO2-Einsparung im Gebäudebestand zu retten“, stellt BEE-Geschäftsführer Björn Klusmann fest. Die dauerhafte Blockadehaltung von Bund und Ländern bedrohe nicht nur zunehmend die Energiewende, sondern führe auch zu massiver Verunsicherung bei tausenden von Handwerksbetrieben.

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Systemtransformation gestalten – der Umbauprozess als Aufgabe der Politik
Rede von Dietmar Schütz, Präsident des BEE auf der Jahreskonferenz Erneuerbare Energie ee’11
Berlin, 19. Oktober 2011

Anrede,
es ist etwa vier Monate her, dass der Deutsche Bundestag das so genannte Energiepaket beschlossen hat. Dieses Paket enthält eine ganze Reihe von Gesetzen, die den Umbau unserer Energieversorgung voran bringen sollen. Der markanteste Teil des Energiepaketes war ohne Zweifel das Gesetz zum Atomausstieg. Es steht symbolisch für einen neuen Kurs in der schwarz-gelben Energiepolitik: weg von der längeren Nutzung der Kernkraft – hin zu einem schnelleren Umstieg auf Erneuerbare Energien. Ich will jetzt nicht darüber reden, dass zuvor eine umgekehrte Phase des Wiedereinstiegs in die Atomenergie für sinnvoll erachtet wurde.

Link zum vollständigen Text

 

Siebte Jahreskonferenz Erneuerbare Energie EE11

Berlin, 19. Oktober 2011. Die „Siebte Jahreskonferenz Erneuerbare Energie EE11“ am 19. und 20. Oktober dieses Jahres in Berlin steht ganz im Zeichen der Energiewende und des Atomausstiegs. Die Erneuerbare-Energien-Branche kann auf ein ereignisreiches Jahr 2011 zurückblicken. Was vor einem Jahr unter dem Eindruck der gerade beschlossenen Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke noch niemand für möglich hielt, trat in diesem Sommer ein: Die Bundesregierung hat sich unter dem Eindruck der tragischen Ereignisse in Fukushima zum Atomausstieg bekannt und eine erneute Kehrtwende vollzogen.

Quelle zum Bericht

 

Zusätzliche Entlastungen für die Industrie lassen EEG-Umlage steigen – immer weniger Schultern tragen Kosten der Energiewende

Berlin, 14. Oktober 2011. Nach Ansicht des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) werden die Stromverbraucher in Deutschland durch den Anstieg der so genannten EEG-Umlage von 3,53 auf 3,59 Cent pro verbrauchter Kilowattstunde Strom im kommenden Jahr unnötig belastet. „Für diesen Anstieg ist einzig und allein die Politik verantwortlich. Sie hat Ausnahmeregelungen für die Industrie erweitert, eine teure Marktprämie eingeführt und den Netzbetreibern zusätzliche finanzielle Rücklagen zugestanden. Die Kosten für den notwendigen Ausbau der Erneuerbaren werden auf immer weniger Schultern verteilt“, kritisiert BEE-Präsident Dietmar Schütz den erneuten Kostenanstieg für die Stromkunden.


Szenariorahmen für Stromnetzausbau vernachlässigt dezentralen Ausbau der Erneuerbaren Energien.

Berlin, 06. Oktober 2011. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erachtet die öffentliche Diskussion über mögliche Szenarien für den bundesweiten Stromnetzausbau, die die Bundesnetzagentur heute im Rahmen eines Verbändeworkshops in Bonn fortsetzt, als dringend notwendig. „Der Netzausbau ist eine zentrale Stellschraube auf dem Weg zur Erneuerbaren Stromversorgung. Daher ist es um so wichtiger, die Parameter für den Netzentwicklungsplan richtig zu setzen. Hier sehen wir beim aktuellen Entwurf der Übertragungsnetzbetreiber noch erheblichen Nachbesserungsbedarf“, erklärt BEE-Geschäftsführer Björn Klusmann.


BEE zum Kraftwerksforum des Bundeswirtschaftsministeriums: Nur Kraftwerke fördern, die den Ausbau Erneuerbarer Energien unterstützen

Berlin, 30. September 2011. Auf dem heutigen Kraftwerksforum des Bundeswirtschaftsministeriums spielte die Diskussion um das geplante Kraftwerksförderprogramm eine zentrale Rolle. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) betont in diesem Zusammenhang, dass es keine pauschale Förderung konventioneller Kraftwerkskapazitäten geben darf. Vielmehr muss das entscheidende Kriterium für Fördermaßnahmen sein, dass die betreffenden Kapazitäten tatsächlich in der Lage sind, ihre Erzeugung an die aktuelle Einspeisung Erneuerbarer Energien anzupassen. „Wir unterstützen daher ausdrücklich die Ankündigung des Bundeswirtschaftsministeriums, die Flexibilität neuer Kraftwerkskapazitäten zu einem wichtigen Förderkriterium zu machen", erklärt Björn Klusmann, BEE-Geschäftsführer.


BEE fordert neue Umweltstandards für Mineralölproduktionen

Berlin, 22. September 2011. Anlässlich des heute von der Deutschen Energie-Agentur (dena) präsentierten Ausblicks auf den künftigen Bedarf an Mineralöl verlangt der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) gesetzliche Vorgaben für eine weniger umwelt- und klimaschädliche Erdölproduktion. Während inzwischen für nachwachsende Rohstoffe, die zu Biokraftstoffen verarbeitet oder als flüssige Energieträger zur stationären Nutzung eingesetzt werden, hohe gesetzliche Nachhaltigkeitsanforderungen gelten, existieren für die fossile Brennstofferzeugung keine entsprechenden Auflagen. Nach Ansicht des BEE sind nationale wie auch internationale Regelungen für die Mineralölerzeugung überfällig, die den Schutz der Umwelt verbessern und faire Wettbewerbsbedingungen auf dem Kraftstoffmarkt ermöglichen.


Spekulationen über EEG-Umlage belegen Mängel im Berechnungsverfahren

BEE sieht keine Mehrkosten für den Ausbau Erneuerbarer Energien
Berlin, 08. September 2011. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) geht davon aus, dass im kommenden Jahr unterm Strich keine höheren Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien für die Verbraucher entstehen. Sollte die EEG-Umlage dennoch angehoben werden, wäre das lediglich die Folge der mangelhaften gesetzlichen Berechungsgrundlage. Zu viel gezahlte Beträge würden den Verbrauchern dann gut geschrieben und durch Korrekturen bei der Berechnung im Folgejahr ausgeglichen. Dieser Ausgleich kommt allerdings erst mit einer erheblichen zeitlichen Verzögerung bei den Verbrauchern an. Der BEE fordert daher, die Bestimmungen zu ändern und insbesondere das letzte Quartal eines laufenden Jahres in die Prognose für die neue EEG-Umlage einzubeziehen.


Feste Einspeisetarife für Erneuerbare Energien setzen sich weltweit durch

Berlin, 30. August 2011. Zur Förderung Erneuerbarer Energien setzen sich weltweit immer häufiger feste Einspeisetarife durch. Das zeigen erneut aktuelle Entwicklungen in Japan und China. Um einen zügigen und kostengünstigen Ausbau Erneuerbarer Energien voranzutreiben, haben sich beide Länder für feste Einspeisetarife als Förderrahmen entschieden. Japan wird anstelle seines bisherigen Quotensystems ein Vorranggesetz installieren, das sich stark am deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) orientiert. China wiederum hat mit landesweit gültigen Einspeisetarifen für Solarstrom erstmals den Förderrahmen für Erneuerbare Energien verlässlicher gestaltet. „Die teilweise Kritik, feste Einspeisetarife seien zu teuer und würden an ihre Grenzen stoßen, bestätigt sich nicht“, stellt BEE-Geschäftsführer Björn Klusmann fest. „Auch das EEG hat sich nicht überlebt, es ist und bleibt der zentrale Hebel für den notwendigen Umbau der Energieversorgung hierzulande.“


Studien bestätigen: Kombikraftwerke erleichtern Integration Erneuerbarer Energien ins Stromnetz


Berlin, 25. August 2011. Eine zentrale Frage auf dem Weg zur Vollversorgung aus Erneuerbaren Energien ist, wie die fluktuierende Stromerzeugung aus Wind- und Solaranlagen optimal ins Versorgungsnetz integriert und mit der jeweiligen Stromnachfrage zusammengebracht werden kann. Dass hierbei so genannte Hybrid- oder Kombikraftwerke einen erheblichen Beitrag leisten können, bestätigen zwei aktuelle Studien zum Netzausbau und zur Energieversorgung in Berlin und Brandenburg. Darauf weist der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hin.


Aktuelle Kostenschätzungen für Energiewende unseriös

Berlin, 26. Juli 2011. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) weist die aktuell genannten Kosten für den Umstieg auf eine nachhaltige und umweltverträgliche Energieversorgung als unseriös zurück. Isolierte Hochrechnungen voraussichtlicher Einspeisevergütungen reichen für eine umfassende Bewertung nicht aus. Gleichzeitig müssen immer der hohe ökonomische Nutzen der Erneuerbaren Energien sowie die wahren Kosten der fossilen Energieträger im Vergleich betrachtet werden.

 

Bundesregierung verspielt Chance auf beschleunigte Energiewende

Erneuerbare-Energien-Gesetz trotz Korrekturen unzureichend
Berlin, 29. Juni 2011. Nach Einschätzung des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) hat die Bundesregierung mit dem vorliegenden Entwurf des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG), der voraussichtlich morgen im Bundestag verabschiedet wird, die Chance auf eine beschleunigte Energiewende vertan. „Zwar wurden in letzter Minute grobe Fehler wie zum Beispiel das Ausbremsen der Windenergie an Land teilweise beseitigt. Der Druck von Bundestagsabgeordneten und Bundesländern reichte jedoch offenbar nicht mehr aus, um zum Beispiel bei der Bioenergienutzung neue marktferne Hemmnisse zu verhindern. Insgesamt bleibt der EEG-Entwurf unzureichend“, kritisiert BEE-Präsident Dietmar Schütz die Arbeit der schwarz-gelben Regierungskoalition
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Energiewende: Rhetorik und Realität klaffen auseinander – Bundestag muss EEG überarbeiten

Berlin, 08. Juni 2011. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) begrüßt ausdrücklich die Entscheidung der Bundesregierung für einen schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland. „Wer jedoch den Ausstieg beschließt, muss auch wirksame Vorschläge für den schnellen Ausbau der Erneuerbaren Energien vorlegen. Da klaffen Rhetorik und Realität noch weit auseinander“, stellt BEE-Geschäftsführer Björn Klusmann fest. „Im Entwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sinken die Vergütungen für die Produktion von Öko-Strom zu stark ab – zum Teil entgegen dem eindeutigen Rat der Gutachter der Bundesregierung, die die Grundlage für den Gesetzentwurf liefern. Noch schwerer wiegen die falschen strukturellen Weichenstellungen, die der Entwurf des EEG enthält“, sagt Klusmann und appelliert an die Mitglieder des Bundestages, den Entwurf des EEG in wesentlichen Punkten zu überarbeiten.


Energiepaket bremst Ausbau Erneuerbarer Energien

Berlin, 01. Juni 2011. Nach Analyse der vorliegenden Gesetzesentwürfe kommen der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) und seine führenden Mitgliedsverbände zu dem Schluss, dass das Energiepaket der Bundesregierung den notwendigen Ausbau Erneuerbarer Energien deutlich bremsen und verteuern wird. „Anstatt die Dynamik der Erneuerbaren Energien jetzt nach Kräften zu beschleunigen, will die Bundesregierung neue Hindernisse für deren dezentralen Ausbau errichten“, erklärt BEE-Präsident Dietmar Schütz.


Bundesregierung läutet Ende des verlässlichen Ausbaus Erneuerbarer Energien ein

Berlin, 31. Mai 2011. Mit der Einführung einer optionalen Marktprämie für Erneuerbare Energien ab 2012 und nun im Hauruckverfahren sogar einer obligatorischen Marktprämie für große Biomasseanlagen ab 2014 läutet die Bundesregierung das Ende des verlässlichen Ausbaus der Erneuerbaren Energien ein. „Durch die eine Variante wird der Einspeisevorrang quasi abgekauft, durch die andere wird er gesetzlich abgeschafft. In Verbindung mit der Abkehr von verlässlichen Mindestvergütungssätzen setzt dies die für die Energiewende benötigten Investitionen aufs Spiel“, kritisiert der Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), Björn Klusmann das am Montag von Bundesumweltminister Röttgen vorgestellte Vorhaben.

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