Netzausbau Teil 2 ab 25.04.2016

Netzausbau Teil 2 ab 25.04.2016

                       

 

Pilotprojekte für HGÜ - Korridore

 

Idstein 21.09.2017

„Die Linke“ im Idsteiner Land lehnt das geplante Energie-Projekt Ultranet komplett ab

IDSTEIN - (VoS). „Wir lehnen das Projekt Ultranet nach wie vor komplett ab, da dort vor allem klimaschädlicher Braunkohlestrom fließen wird.

Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/idstein/die-linke-im-idsteiner-land-lehnt-das-geplante-energie-projekt-ultranet-komplett-ab_18194958.htm

14.09.2017 Neue Stromtrasse 

Lange Leitung

Nach mehr als einem Jahrzehnt Bau- und Planungszeit geht die "Thüringer Strombrücke" in Betrieb. Den Transport von Elektrizität macht das deutlich billiger. Aber der Widerstand in der Bevölkerung ist groß. 

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/neue-stromtrasse-lange-leitung-1.3666520

12.09.2017 Politik

Energiewende bleibt auch nach der Wahl Mammut-Projekt

Egal, aus welcher Richtung der politische Wind nach der Bundestagswahl wehen wird: Die Energiewende bleibt vermutlich auch für die kommende Regierung ein Mammutprojekt. Nicht nur der Ausbau der Windenergie stößt bei Anwohnern immer wieder auf Unmut

Quelle: https://www.suedtirolnews.it/video/energiewende-bleibt-auch-nach-der-wahl-mammut-projekt

11.08.2017 Eingestellt am 13.09.2017

Netzausbau: Bund muss Entschädigungen neu regeln

Der Deutsche Bauernverband (DBV) macht Druck für eine verbesserte Entschädigung beim Netzausbau.

In einem Schreiben an Kanzleramtsminister Peter Altmaier mahnt Verbandspräsident Joachim Rukwied eine Neujustierung der Entschädigungsgrundsätze an, berichtet Nachrichtendienst Agra Europe.

Quelle: https://www.agrarheute.com/dlz/management/recht/netzausbau-bund-entschaedigungen-neu-regeln-538250

09. September 2017 Energie - Berlin

Neue Stromautobahn im Osten geht in Betrieb

Berlin (dpa) - Nach mehr als zehn Jahren Planung und Bau geht die Höchstspannungsleitung von Sachsen-Anhalt über Thüringen nach Bayern in Betrieb. Die sogenannte Thüringer Strombrücke soll Strom von Norddeutschland in den Süden bringen

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---berlin-neue-stromautobahn-im-osten-geht-in-betrieb-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170909-99-974712

5. September 2017

Neue Strom-Trasse: Amprion informiert über Bauprojekt

Stadt Kempen. Der Netzbetreiber startet die nächste Phase des öffentlichen Bürgerdialogs auch in Kempen und Vorst

Das Projekt ist nicht unumstritten. Seit einigen Jahren wehren sich beispielsweise Anwohner des Meerbuscher Stadtteils Osterath vehement gegen den geplanten Bau eines großen Konverters im Zuge der neuen Strom-Trasse über 300 Kilometer von der Nordsee bis ins Rheinland.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kempen/neue-strom-trasse-amprion-informiert-ueber-bauprojekt-aid-1.7059590

5.09.2017

Bürgerinititative Niedernausen und Eppstein klärt über Sachstand bei Ultranet-Trasse auf

Die aufgeregte Stimmung der besorgten Bürger kündigt sich schon auf dem Parkplatz der Autalhalle an. Schon um zehn vor acht sind alle offiziellen und inoffiziellen Parkplätze belegt und es entsteht ein regelrechtes Verkehrschaos. Der Anlass: Das Treffen der Bürgerinitiative (BI) Ultranet Niedernhausen und Eppstein.

Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/niedernhausen/buergerinititative-niedernausen-und-eppstein-klaert-ueber-sachstand-bei-ultranet-trasse-auf_18157137.htm

31.08.2017

Widerstand gegen Gleichstromtrasse "Ultranet"

Sorge und Bedenken in Niedernhausen, Idstein und Umgebung wegen der geplanten Gleichstromtrasse „Ultranet“. Bald soll hier auf den bestehenden Hochspannungsmasten die den Ort passieren Gleichstrom aus dem Norden nach Süden transportiert werden. Und zwar mit einer Spannung von bis zu 500.000 Volt, deswegen machen die Anwohner jetzt mobil und laden heute um 20 Uhr zur Bürgerversammlung „Aktionsbündnis-Ultranet“ in die Nassauer Stube an der Autalhalle ein.

Quelle: https://www.ffh.de/news-service/hessen/wiesbaden/toController/Topic/toAction/show/toId/133027/toTopic/widerstand-gegen-gleichstromtrasse-ultranet.html

18.08.2017 Eingestellt am 20.08.2017

Öko-Strom-Leitung nach Norwegen

Die ersten 134 Kilometer des Gleichstromkabels wurden bereits in der Nordsee verlegt.

Eine Stromtrasse soll ab 2020 Deutschland und Norwegen verbinden. Jetzt haben die Arbeiten dafür begonnen. Das Projekt soll die Energiewende voranbringen.

Quelle: http://www.ln-online.de/Nachrichten/Wirtschaft/Wirtschaft-im-Norden/Oeko-Strom-Leitung-nach-Norwegen

Do., 17.08.2017 Eingestellt am 19.08.2017

Lohnt sich die unterirdische Stromtrassenführung?

Freie Sicht für 22,5 Millionen Euro

Kreis Borken - Über ein Jahr nach Beginn sind die Bauarbeiten am Teilstück der 380-kV-Leitung, die an Borken vorbei von Wesel bis Meppen führt, fast abgeschlossen. ......................................

Dass die Überlandleitungen zum Teil unter die Erde verlegt werden, sei eine Zielvorgabe des Bundes, sagte Knoop von Amprion. „Das war politischer Wille“, sagt er. Von nun an gilt eine neue Abstandsregelung für Stromleitungen: Führt diese näher als 400 Meter an einer geschlossenen Siedlung vorbei, muss sie in die Erde

Quelle: http://www.wn.de/Muensterland/Muensterland/2945749-Lohnt-sich-die-unterirdische-Stromtrassenfuehrung-Freie-Sicht-fuer-22-5-Millionen-Euro

17.08.2017

Das Amprion-Stromkabel unterquert die Region

Amprion verlegt ein Gleichstromkabel zwischen Emden und Meerbusch-Osterath. Auch Rheinberg, Alpen, Xanten und Sonsbeck könnten betroffen sein.

Quelle: https://www.nrz.de/staedte/rheinberg-xanten-umland/das-amprion-stromkabel-unterquert-die-region-id211603657.html

16.08.2017 Eingestellt am 18.08.2017

Erdkabel-Fraktion lässt nicht locker

Ostbayernring: Die „Bürgeraktion Naabtal“ will mit einer Landtagspetition Mega-Strommasten auf der Bestandstrasse verhindern.

Als Stromnetzbetreiber Tennet vor zweieinhalb Jahren mit den Plänen an die Öffentlichkeit ging, den „Ostbayernring“ zu ertüchtigen, wurden die Anwohner hellhörig.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf-nachrichten/erdkabel-fraktion-laesst-nicht-locker-21416-art1552854.html

Eingestellt am 17.08.2017 Stromnetze

„In Asien sind 2 GW nicht genug“

Von Stephan W. Eder | 10. August 2017

Für Claudio Facchin, Leiter Stromnetze bei ABB, beginnt das Zeitalter der großen Gleichstromtrassen erst. Der Maßstab ist China.

VDI nachrichten: ABB investiert kräftig in die Digitalisierung des Unternehmens auf unterschiedliche Arten. Auf der Hannover Messe haben Sie eine Kooperation mit IBM angekündigt, um auf Watson – die Künstliche-Intelligenz-Plattform des Unternehmens – zugreifen zu können. Wie kann eine Technologie wie Watson ABB helfen, das Geschäft zu verbessern?

Quelle: https://www.vdi-nachrichten.com/Technik/In-Asien-2-GW-genug

Eingestellt am 17.08.2017 Stromtrasse

Bauern werden mit Erdkabeln nicht warm

13.08.2017 Eingestellt am 15.08.2017

Erlangen: Siemens-Erdverkabelung statt "Monstertrassen"

Gasisolierte Übertragungsleitung für Wechselstrom seit Jahrzehnten bewährt

ERLANGEN - Bayern rüstet sich für die Zeit nach der Abschaltung der Kernkraftwerke. Stromautobahnen, die norddeutsche Windenergie sowie Importstrom in die bayerischen Verbrauchszentren transportieren, sollen die entstehende Stromlücke schließen

Quelle: http://www.nordbayern.de/region/erlangen/erlangen-siemens-erdverkabelung-statt-monstertrassen-1.6488876

Eingestellt am 14.08.2017

Salzburgleitung

Sehr geehrter Herr Wiesenbauer,

Sie kommentierten am 10.05.17 in den Salzburger Nachrichten den Artikel "Zweite Chance für die Gegner der Freileitung in Salzburg" wie folgt:

 "Die Frage ist doch, warum sollen wir unser Land verschandeln, um Strom exportieren zu können? Auch das Erdkabel verschandelt die Landschaft!"

Quelle: http://www.abindieerde.de/2017-Doku-08/Sehr%20geehrter%20Herr%20Wiesenbauer.pdf

Eingestellt am 13.08.2017

Innovatives Erdkabel-Verlegung: Ist das die Technik der Zukunft?

bc. Stade. Eine Erfindung zu machen, die bereits mehrfach prämiert wurde, ist das eine. Diese dann auch erfolgreich auf den Markt zu bringen, ist weitaus schwieriger. Die Stadtwerke Stade als einer von drei Gesellschafter der Firma „AGS Verfahrenstechnik“ betreiben seit einem dreiviertel Jahr eine Pilotstrecke am Stadtrand, um eine besonders flächenschonende Methode der Erdverkabelung (siehe Info-Kasten) zu testen. Möglicherweise die Technik der Zukunft, um den Windstrom von Nord nach Süd zu transportieren?

Quelle: http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/innovatives-erdkabel-verlegung-ist-das-die-technik-der-zukunft-d96581.html

7.08.2017 Netzausbau

Tennet darf Windstromleitung bauen

Bayreuth (energate) - Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet hat grünes Licht für den Bau einer Höchstspannungsleitung in Niedersachsen erhalten. Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr habe den Planfeststellungsbeschluss für die etwa 30 Kilometer lange Leitung "Dörpen West - Meppen" erteilt, teilte Tennet mit. 3,1 Kilometer der Trasse werden als Erdkabel verlegt.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/176286/tennet-darf-windstromleitung-bauen

Netzausbau für Kohlestrom

(2. August 2017) Man ist sich gemeinhin einig, dass ein schneller Ausbau der Stromnetze eine Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende ist.

Das sei falsch, zeigt die Energiewissenschaftlerin Claudia Kemfert in ihrem neuen Buch „Das fossile Imperium schlägt zurück“: „Das deutsche Stromnetz ist das sicherste weltweit. Eine Überlastung der Netze droht nicht durch die erneuerbaren Energien, sondern durch die großen Mengen an konventioneller Energie, die trotz aller Klimaziele nach wie vor eingespeist werde

Quelle: http://www.energieverbraucher.de/de/stromnetz__1335/NewsDetail__17402/

28.07.2017

Von Leitungen, Kohlestrom und der „Trassenlüge“

Regionalversorger N-ERGIE macht gemeinsame Sache mit Naturschützern und Trassengegnern

Wenn der Vortragsraum eines Energiekonzerns an einem Sommerabend bei gefühlten 50 Grad bis halb elf Uhr abends voll besetzt ist und kein Besucher vorzeitig aufsteht, dann muss etwas Bemerkenswertes passieren. So kürzlich geschehen im Uhrenhaus der Nürnberger Stadtwerke: Da fand der offensichtliche Schulterschluss zwischen der N-ERGIE AG, Gegnern neuer Stromtrassen, Bund Naturschutz (BN) und Kommunalvertretern statt........................

Quelle: http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/wirtschaft/detailansicht-wirtschaft/artikel/von-leitungen-kohlestrom-und-der-trassenluege.html

25.07.2017

„Bauern-Maut beim Leitungsbau“

Energiewirtschaft attackiert „Kostentreiber“ CSU

Berlin. Die deutsche Energiewirtschaft hat der CSU vorgeworfen, mit „Klientelpolitik“ zugunsten bayerischer Bauern zum Kostentreiber bei der Energiewende zu werden. „Die Zeche müssen alle Stromkunden in Deutschland zahlen“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Stefan Kapferer, unserer Redaktion.

Quelle: https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/927656/energiewirtschaft-attackiert-kostentreiber-csu#

BI-Vorsitzende Elke Müller sicher: Wir brauchen keine Trasse

22. Juli 2017

Mit den Daten der Bundesnetzagentur ist sich die Bürgerinitiative (BI) Pro Sinntal um Vorsitzende Elke Müller sicher, dass die Stromtrasse Suedlink nicht nötig ist.

Quelle: http://www.fuldaerzeitung.de/regional/kinzigtal/bi-vorsitzende-elke-muller-sicher-wir-brauchen-keine-trasse-CK6738206

Daten der Bundesnetzagentur beweisen, dass die Stromtrassen unnötig sind

17.07.2017

Immer wieder hört man das der Bau der Stromtrassen Süd-Link und Süd-Ost-Link für die Stromversorgung in Bayern notwendig sind. Bisher konnte man diese Behauptung nicht widerlegen, da die entsprechenden Daten für die Netzberechnung laut EnWG § 12f nicht frei zugänglich sind. 

Quelle: https://www.stromautobahn.de/daten-der-bundesnetzagentur-beweisen-dass-die-stromtrassen-unnoetig-sind/

14.07.2015

Begehung der geplanten Ultranet-Trasse mit Niedernhausener Bürgern

NIEDERNHAUSEN - Auf dem Schäfersberg hat sich eine Menschentraube versammelt. Der Andrang ist groß, „deutlich größer als erwartet“, raunt Martin Rabanus, Bundestagsabgeordneter der SPD, einem der Anwesenden zu. Rabanus hat zum Rundgang eingeladen, Thema: die geplante Ultranet-Trasse.

Quelle: http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/niedernhausen/begehung-der-geplanten-ultranet-trasse-mit-niedernhausener-buergern_18037228.htm

Strom von hier: Stromtrassen überflüssig machen

11.07.2017

Der gigantische Ausbau der Stromtrassen wird scheitern. Die Bürger werden diesen ökologischen und wirtschaftlichen Unsinn nicht hinnehmen. Woher sollen dann aber Verbraucher versorgt werden, wenn die AKW abgeschaltet werden? Möglichst von vielen mittleren und kleinen Anlagen vor Ort oder eben aus Speichern.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/strom-von-hier-stromtrassen-ueberfluessig-machen/

11.07.2017

Amprion beginnt mit Bau der neuen Stromtrasse

Im Juli beginnen nahe der Landesgrenze Rheinland-Pfalz/Nordrhein-Westfalen die Wegebauarbeiten für die Errichtung der beiden südlichsten Genehmigungsabschnitte der 110-/380-Kilovolt (kV)-Höchstspannungsfreileitungen Kruckel-Dauersberg. Startpunkt der Bauarbeiten ist das Industriegebiet Brachbach.

Quelle: http://www.ak-kurier.de/akkurier/www/artikel/59589-amprion-beginnt-mit-bau-der-neuen-stromtrasse

Aktionsbündnis demonstriert beim Münchener Energiedialog

10.07.2017

Unter dem Motto „Rote Karte für den überdimensionierten Netzausbau“ wurde der von Wirtschaftsministerin Aigner jährlich einberufene Energiedialog in der Landeshauptstadt diesmal von einer Protestaktion des Aktionsbündnisses gegen die Süd-Ost-Trasse vor dem Ministerium begleitet. Trotz des kurzfristig anberaumten Demo-Termins kamen Demonstranten aus ganz Bayern.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/aktionsbuendnis-demonstriert-beim-muenchener-energiedialog/

4.07.2017

Rote Karte für den überdimensionierten Netzausbau!

Spätestens nach den Antragskonferenzen zum SuedOstLink in Bayern sollte klar sein: Die Gleichstromtrassen und ihre Folgeprojekte, wie die Wechselstromtrassen P44 und P44mod, sind bei der bayerischen Bevölkerung nicht willkommen. Der Bedarf der Übertragungsleitungen wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern, Parteien, Verbänden und auch von Wissenschaftlern in Frage gestellt.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/rote-karte-fuer-den-ueberdimensionierten-netzausbau/

SuedLink: Erdkabel-Technologie schont Umwelt und Landwirtschaft

Die Bürger und die Politik haben entschieden: Die Stromnetzbetreiber TenneT und TransnetBW setzen beim Bau der SuedLink-Stromtrasse auf die erprobte, umweltschonende Erdkabel-Technik. Beeinträchtigungen für die Umwelt oder die landwirtschaftliche Nutzung können so minimiert werden

Quelle: http://www.insuedthueringen.de/leben/wohnen/contentad/th/SuedLink-Erdkabel-Technologie-schont-Umwelt-und-Landwirtschaft;art662299,5598080

27.06.2017

Aufruf zur Demo in München – „Rote Karte für den überdimensionierten Netzausbau“

Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat für den 4. Juli 2017 zu einer Nachfolgetagung zum Energiedialog eingeladen. Die Agenda enthält kein Wort über den fatalen Netzausbau.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/aufruf-zur-demo-in-muenchen/

20. Juni 2017 Energiewende

Streit um Stromtrassen

Grüne sind verärgert, dass Bund Naturschutz auch Erdkabel ablehnt

Seit die große Koalition vor zwei Jahren entschieden hat, die neuen Stromautobahnen von Norddeutschland nach Süden unterirdisch zu verlegen, ist der erbitterte Streit um den SuedLink und den SuedOstLink beendet

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/bayern/energiewende-streit-um-stromtrassen-1.3552658

Umstrittene Stromtrasse darf gebaut werden

"EU-Recht über Menschenrecht"

Stemwede/Leipzig. Der Netzbetreiber Amprion kann die umstrittene neue Höchstspannungsleitung St. Hülfe-Wehrendorf bauen - und die Stromtrasse wird auch weiterhin einige Häuser in Reiningen direkt überspannen. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat gestern eine Klage von Anliegern gegen die Planfeststellungsbeschlüsse der Behörden in Niedersachsen und NRW pro Stromtrasse abgewiesen. Die Leipziger Richter urteilten in erster und letzter Instanz.

Quelle: http://www.nw.de/lokal/kreis_minden_luebbecke/stemwede/stemwede/21822689_Umstrittene-Stromtrasse-darf-gebaut-werden.html

Lesermeinung zur heutigen (14.06.2017) HNA/NNN „Aus den Ländern“ - Seite 15 - SuedLinkplanung: „Schönes“ Beispiel für menschliche Dummheit

Zur Planung des SuedLink finden z. Zt. so genannte Antragskonferenzen statt. Nach Osterode war nun Hannover der Tagungsort, wo nochmals Einwände und Bedenken von Betroffenen, Verbänden usw. vorgebracht werden konnten. Anstatt dort aber auf möglichst schmale Verlegeweise der HGÜ Erdkabel in 525 kV Spannung zu drängen, die Landschaftsbedarf und Kosten halbiert, wurde leider auch viel Unsinn gefordert

Quelle: http://www.abindieerde.de/2017-Doku-06/Lesermeinung%20HNA%20Soehlde.pdf

13.06.2017

Erste Gemeinde will Suedlink als Überlandleitung

Überraschung bei der zweiten Suedlink-Konferenz: Mit einem Antrag der Gemeinde Söhlde aus dem Kreis Hildesheim für den Bau einer Überlandleitung hat die zweite Zusammenkunft in Hannover begonnen. Die Gemeinde forderte, statt der geplanten Erdverkabel den Bau einer Überlandleitung auf ihrem Gelände zu prüfen.

Quelle: http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Gemeinde-Soehlde-in-Niedersachsen-will-Suedlink-als-Ueberlandleitung

13.06.2017

Stromtrasse Durch Den Kreis Cloppenburg

Hausverbot für Tennet-Mitarbeiter

12.06.2017 Umstrittene Stromtrasse

Umweltschützer fordern Baustopp für Südlink

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) kritisiert die Stromtrasse Südlink als "falschen Weg" für die Energiewende. Am Dienstag wird in Hannover über den möglichen Trassenverlauf von Scheeßel nach Bad Gandersheim verhandelt. Die Umweltschützer fordern den sofortigen Planungs- und Baustopp.
 
Quelle:http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Umweltschuetzer-fordern-Baustopp-fuer-Stromtrasse-Suedlink-in-Niedersachsen
 

10.06.2017

Streit um Stromtrasse: Wirtschaftsministerin Zypries kritisiert Ramelow

Im Streit um die geplante Suedlink-Stromtrasse setzt Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) auf ein Gespräch mit Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) in Thüringen. Er habe Zypries eingeladen, damit sie sich über alle damit zusammenhängenden Fragen informieren könne, sagte Ramelow der Deutschen Presse-Agentur.

Quelle: http://www.thueringen24.de/thueringen/article210862493/Streit-um-Stromtrasse-Wirtschaftsministerin-Zypries-kritisiert-Ramelow.html

2.06.2017 Eingestellt am 4.06.2017

Bauern kämpfen gegen Erdkabel und für neue Strommasten

Schlanke Leitung

Neue Idee hat kaum Chancen

Von Friedrich Peterhans

Kaum scheint die Glaubensfrage Strommasten oder Erdkabel zumindest auf einigen Trassen entschieden, tut sich der nächste Konflikt auf. Bauern fürchten Kabel unter ihren Feldern und wehren sich gegen ausladende Gittermasten.

Quelle: https://www.onetz.de/kreis-neustadt-wn/politik/bauern-kaempfen-gegen-erdkabel-und-fuer-neue-strommasten-schlanke-leitung-d1756901.html

Stromverbindung nach Belgien: Pläne liegen aus (ALEGrO)

30. Mai 2017,

Die Amprion GmbH plant gemeinsam mit dem belgischen Übertragungsnetzbetreiber Elia den Neubau einer rund 100 Kilometer langen Gleichstromverbindung von Oberzier im Kreis Düren bis Lixhe in Belgien

Quelle: http://www.aachener-zeitung.de/lokales/eschweiler/stromverbindung-nach-belgien-plaene-liegen-aus-1.1636048

Keine Übereinstimmung bei HGÜ-Trassen – sonst weitgehend gleiche Meinungen

30.05.2017

Das ist das Ergebnis des Treffens der Bürgerinitiativen aus dem Kreis Donau-Lech mit Martin Stümpfig, Sprecher für Energie und Klimaschutz, MdL, Bündnis 90 – Die Grünen.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/keine-uebereinstimmung-bei-hgue-trassen-sonst-weitgehend-gleiche-meinungen/

27.05.2017  Eingestellt am 29.05.2017

Streit zwischen Nachbarn wegen Stromtrasse spitzt sich zu

Der Streit zwischen Hessen und Thüringen zum Verlauf der geplanten Stromtrasse Suedlink spitzt sich zu. Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) kritisierte die Erfurter Landesregierung: Ihr Vorschlag zum Verlauf der Leitung, die Windenergie von Nord- nach Süddeutschland bringen soll, sei nicht sachgerecht. „Man hebt ein einzelnes Kriterium hervor und ignoriert dabei viele andere”, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Fulda.

Quelle: http://www.fnp.de/rhein-main/Streit-zwischen-Nachbarn-wegen-Stromtrasse-spitzt-sich-zu;art1491,2645488

26.05.2017 | Energie | Im Fokus | Onlineartikel Eingestellt am 28.05.2017

Erdkabelvorrang ist die richtige Entscheidung

Der Bau der Nord-Süd-Stromautobahnen ist nur mit Erdkabeln durchzusetzen. Über Vorteile und fehlende Zulassungen für den deutschen Markt informiert Hans Koch, Geschäftsführer der Prysmian Group.

Quelle: https://www.springerprofessional.de/energie/elektrotechnik/erdkabelvorrang-ist-die-richtige-entscheidung-/12275604

24.05.2017 Eingestellt am 26.05.2017

Keine Energiewende ohne Netzausbau

(Berlin) - Energiewende in Deutschland bedeutet in erster Linie Ausbau der erneuerbaren Energien und Ausstieg aus der Atomkraft. Während die meisten Atomkraftwerke in Süddeutschland stehen, liegt der Schwerpunkt der erneuerbaren Erzeugung auf der Windkraft in Nord- und Ostdeutschland.

Quelle: http://verbaende.com/news.php/Keine-Energiewende-ohne-Netzausbau?m=115968

Bayern unter Strom – Starkes Bündnis gegen die Süd-Ost-Trasse

22.05.2017

Die Antragskonferenz zum SuedOstLink am Mittwoch, den 17. Mai 2017, sorgte dafür, dass sich die Trassengegner bei verschiedenen Aktionen organisierten, um deutlich zu machen: Mit uns wird es diese Trasse nicht geben!

...................

Aus allen Teilen Bayerns kamen Vertreter von Bund Naturschutz, Parteien und Bürgerinitiativen zusammen, um für die dezentrale Energiewende auf die Straße zu gehen.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/bayern-unter-strom-starkes-buendnis-gegen-die-sued-ost-trasse/

Eingestellt am 21.05.2017

Bundesnetzagentur

Postfach: 8001

53105 Bonn per mail vorab an info@bnetza.de

Südlink

Sehr geehrter Herr Homann, sehr geehrte Damen und Herren,

zur Beschleunigung des Netzausbaus und besonders aus Bodenschutzgründen beantragen wir, die unten dargestellten Tennet Korridore abzulehnen und der Tennet die Planung einseitig oder beidseitig im 40-200 m Nahbereich der Autobahnen aufzuerlegen.

Zitat Audi: „Nichts ist überzeugender als klare Linien“.

Quelle: http://www.abindieerde.de/2017-Doku-05/Antrag%20an%20die%20Bnetza%20vom%2016.03.17.pdf

Netzausbau 17.05.2017

Gutachten will Widersprüche aufzeigen

Cappeln Ihre Vorzugsvariante zum Verlauf der 380-kV-Leitung zwischen Conneforde und Merzen über Cloppenburg möchte die Tennet Anfang Juni vorstellen und die Pläne in das Raumordnungsverfahren einbringen. Gegen weitere Schritte im Verfahren um den Neubau der Leitung regt sich erneut Widerstand in der Gemeinde Cappeln.

Quelle: https://www.nwzonline.de/cloppenburg/wirtschaft/gutachten-will-widersprueche-aufzeigen_a_31,2,4282513154.html

Zwei minus X? War wohl nix, Herr Ministerpräsident

Für eine dezentrale Energiewende ohne überdimensionierten Netzausbau!

Pressemitteilung vom 17.05.2017

Energiewende retten – Süd-Ost-Trasse verhindern!

Quelle: https://www.stromautobahn.de/zwei-minus-x-war-wohl-nix-herr-ministerpraesident/

15.05.2017 Eingestellt am 17.05.2017

Tennet eröffnet eine falsche Planung

HGÜ SUEDLINK ist eine Sackgasse für die Energiewende

Die Energiewende für Atomausstieg und Klimaschutz erfordert den Aufbau dezentraler und regionaler Strukturen, technisch und wirtschaftlich. Die Planung der HGÜ SUEDLINK berücksichtigt Dezentralität und Regionalität nicht. Der BUND Naturschutz fordert seit 2012 eine Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung und die Alternativenprüfung eines dezentralen Energiekonzeptes für Deutschland und Bayern. Dies wurde nie untersucht. Der BUND Naturschutz lehnt daher die vorgelegte Planung der HGÜ SUEDLINK ab.

Quelle: http://www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?session=42f94048591a681b_10668&a_no=32843

Fr., 12.05.2017  Eingestellt am 14.05.2017

Erfurter Ministerium legt Trassenvorschlag vor, der wieder durch den Kreis Höxter führt

Thüringer verschieben Südlink-Stromtrasse wieder nach OWL

Kreis Höxter (WB/thö). Die umstrittene Gleichstromtrasse Südlink könnte doch wieder durch den Kreis Höxter führen. Diesen Vorschlag macht die Thüringer Landesregierung und wehrt sich gegen einen vom Netzbetreiber Tennet vorgeschlagenen Erdkabel-Korridor über eigenes Gebiet.

Quelle: http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Hoexter/Hoexter/2803454-Erfurter-Ministerium-legt-Trassenvorschlag-vor-der-wieder-durch-den-Kreis-Hoexter-fuehrt-Thueringer-verschieben-Suedlink-Stromtrasse-wieder-nach-OWL

10.05.2017, Wolf von Fabeck: Eingestellt am 13.05.2017

Irreführung zur HGÜ Höchstspannungs-Trasse Aachen-Lüttich (ALEGrO)

Nicht die Sofortabschaltung der tickenden Zeitbomben Tihange 2 und Doel 3, sondern Erleichterung des Stromhandels mit Fossilstrom ist vorrangiger Zweck der HGÜ-Trasse ALEGrO

Quelle: http://www.sfv.de/artikel/pro_und_contra_zur_hgue_hoechstspannungs-trasse_alegro_aachen-luettich.htm

Ankündigungen, Pressemitteilung

Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse mobilisiert in Bayern

12.05.2017

Das Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse kämpft seit Anfang 2014 gegen den überdimensionierten Netzausbau. Der Bau der Gleichstromtrassen SuedOstLink und SuedLink wurde durch den Protest der Bürgerinnen und Bürger aufgehalten, aber noch nicht verhindert.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/aktionsbuendnis-gegen-die-sued-ost-trasse-mobilisiert-in-bayern/

RWE-Chef warnt Bayern vor Blockade

Neuss-Grevenbroicher Zeitung Neuss 11 May 2017

DÜSSELDORF (anh) RWE-Chef Rolf Martin Schmitz warnt Bayern, den Ausbau des Stromnetzes zu blockieren. „Wir brauchen einen massiven Netzausbau
 
Quelle: https://www.pressreader.com/germany/neuss-grevenbroicher-zeitung-neuss/20170511/281741269338008
 

Energie

Sonntag, 07. Mai 2017 Eingestellt am 9.05.2017

Netze? "Gut im Zeitplan"

Der Ausbau der Stromnetze nimmt nach Darstellung der Bundesnetzagentur Fahrt auf. Laut einem Bericht, den Behördenchef Jochen Homann am morgigen Montag in Bonn vorstellen wird, liegt man bei den drei geplanten großen Nord-Süd-Trassen inzwischen gut im Zeitplan.

Quelle: http://www.klimaretter.info/energie/nachricht/23074-netze-gut-im-zeitplan

7.05.2017

Stromnetzausbau kommt in Gang

Der für die Energiewende dringend nötige Stromnetzausbau kommt nach jahrelangen Verzögerungen langsam in Gang. Es bleibt aber dabei, dass die drei großen neuen Nord-Süd-Stromautobahnen bis zur Abschaltung der letzten deutschen Atomkraftwerke 2022 noch nicht fertig sein werden.

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/stromnetzausbau-kommt-in-gang-26856362?dmcid=f_yho_Wirtschaft+-+Berliner+Zeitung

5.05.2017

Stromautobahn Nordlink  

Erste Fußstapfen für Strom-Drehscheibe

Die Bauarbeiten für eine gigantische Konverterstationen und ein neues Umspannwerk liegen voll im Plan.

Ohne Sicherheitsschuhe, Schutzhelm und eine kurze Unterweisung geht gar nichts: Jeder, der eine der zur Zeit größten Baustellen in der Region betreten will, muss sich dem Prozedere unterziehen. „Unser Ziel ist eine Unfallzahl von Null“, gibt Mathias Fischer, Sprecher von Netzbetreiber Tennet, die Richtung vor.

Quelle: http://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/erste-fussstapfen-fuer-strom-drehscheibe-id16738271.html

Allgemein, Oberfranken, Pressemitteilung

Alle Stromkunden sind Opfer einer verfehlten Netzausbau-Planung – jeder ist betroffen

4.05.2017

Pressemitteilung der Bürgerinitiativen „Stiftland sagt NEIN zu Atom- und Kohlestromtrassen – JA zur dezentralen Energiewende“ und „NEW gegen die Trasse – für eine dezentrale Energiewende“

Quelle: https://www.stromautobahn.de/alle-stromkunden-sind-opfer-einer-verfehlten-netzausbau-planung-jeder-ist-betroffen/

3.05.2017

Netzbetreiber mit neuen Plänen zum Stromnetz-Ausbau

Berlin – Der Ausbau des Stromnetzes betrifft zahlreiche Akteure und wird daher mit jahrelangem Vorlauf geplant. Nun haben die Übertragungsnetzbetreiber zwei überarbeitete Entwürfe der Netzentwicklungspläne für 2030 vorgelegt und dabei zahlreiche Stellungnahmen berücksichtigt.

Quelle: http://www.iwr.de/news.php?id=33606

Pressemitteilung

Thema: Netzausbau erfordert transparenten Dialog

3.05.2017

Der zweite Entwurf der Übertragungsnetzbetreiber beim Netzentwicklungsplan Strom 2030 vom 02. Mai 2017 bedeutet keine Entschärfung der Probleme, die ein massiver Ausbau des Übertragungsnetzes mit sich bringt, im Gegenteil:

Quelle: https://www.stromautobahn.de/thema-netzausbau-erfordert-transparenten-dialog/

27.04.2017 Stromtrasse: SPD-Abgeordneter informierte sich

Heil will alternative Technologien überprüfen

Der Peiner Bundestagsabgeordnete Hubertus Heil (SPD) informierte sich gestern bei der Hannover-Messe-Industrie über eine innovative Technologie zur Erdverkabelung von großen Stromleitungen.

Quelle: http://www.paz-online.de/Peiner-Land/Stadt-Peine/Heil-will-alternative-Technologien-ueberpruefen

19.04.2017 Energiewende

Stromversorger fordern regionalen Netzausbau

Durch den Umstieg auf Solar- und Windstrom müssen überall in Deutschland die Stromnetze umgebaut werden. Gerade entstehen gigantische und milliardenteure Stromautobahnen. Doch jetzt kritisieren regionale Stromversorger: Auch in den Städten und Gemeinden müssen die Netze besser ausgebaut werden

Quelle: http://www.mdr.de/nachrichten/wirtschaft/fokus-auf-regionale-stromnetze-100.html

Die Zukunft ist dezentral

Sebastian Schmidt am

Die Energiewende tritt in eine entscheidende Phase ein. Jedes Jahr zeigen die Aussteller auf der Energy, was technisch möglich ist. ke NEXT fragte den Global Director der Leitmesse, Benjamin Low, nach seiner Einschätzung zur Bedeutung der Messe.

Quelle: https://www.ke-next.de/specials/hannover-messe-2017/die-zukunft-ist-dezentral-110.html

10.04.2017

Stromleitung zwischen Deutschland und den Niederlanden kommt

Dortmund – In Nordrhein-Westfalen ist der Weg für den Bau einer Stromverbindung zwischen Wesel und Doetinchem in den Niederlanden nun endgültig frei. Es geht um bis zu 2.000 MW Übertragungskapazität.

Quelle: http://www.iwr.de/news.php?id=33466

7.04.2017

Pilotprojekt Ultranet sorgt für Verunsicherung

BREMTHAL - „Die Energiewende ist ein wichtiges Thema und geht in die richtige Richtung. Aber man darf das Schutzgut Mensch nicht außer acht lassen“, erläutert Eppsteins Bürgermeister Alexander Simon. Mit seinem Niedernhausener Kollegen Joachim Reimann und Mitgliedern der Bürgerinitiative Niedernhausen/Eppstein sowie einer Vertreterin der frisch gegründeten Bürgerinitiative Idstein trifft er sich, um über das gemeinsame Vorgehen gegen das geplante Ultranet-Projekt zu beraten

Quelle: http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/main-taunus/eppstein/pilotprjekt-ultranet-sorgt-fuer-verunsicherung_17803905.htm

5.04.2017

Tennet-Chef Keussen

"Im äußersten Fall gibt es das Mittel der Enteignung"

von Andreas Macho

Urban Keussen, Geschäftsführer des Übertragungsnetzbetreibers Tennet, erklärt, warum sein Unternehmen die Entgelte zuletzt um 80 Prozent erhöht hat und warum einzelne Bürger die Energiewende nicht stoppen können.

Quelle: http://www.wiwo.de/unternehmen/energie/tennet-chef-keussen-im-aeussersten-fall-gibt-es-das-mittel-der-enteignung/19616746.html 

Eingestellt am 3.04.2017

Infranetz

Ingenieurbüro für Energieprojekte

 

Bundesnetzagentur

Postfach: 8001

53105 Bonn 

Südlink

Sehr geehrter Herr Homann, sehr geehrte Damen und Herren,

zur Beschleunigung des Netzausbaus und besonders aus Bodenschutzgründen beantragen wir, die unten dargestellten Tennet Korridore abzulehnen und der Tennet die Planung einseitig oder beidseitig im 40-200 m Nahbereich der Autobahnen aufzuerlegen.

Quelle: http://www.abindieerde.de/2017-Doku-03/Antrag%20an%20die%20Bnetza%20vom%2016.03.17.pdf

30.03.2017

2025 soll sie fertig sein

Amprion will Milliarden-Trasse im Emsland bauen

Meppen. Hinter verschlossenen Türen hat die Amprion GmbH am Mittwoch in Meppen rund 45 Vertreter von Verbänden und Kommunen über die 300 Kilometer lange A-Nord-Trasse informiert. Die Gleichstromverbindung soll komplett als Erdkabel verlegt werden, 2025 fertiggestellt sein und rund zwei Milliarden Euro kosten.

Quelle: http://www.noz.de/lokales/meppen/artikel/872634/amprion-will-milliarden-trasse-im-emsland-bauen-2

Idstein 30.03.2017

„Experiment über unseren Köpfen“

ULTRANET Gegner informieren zum ersten Mal in Idstein / Ansturm sprengt Saalkapazität

IDSTEIN - Der Ansturm sprengte sowohl alle Erwartungen, als auch die Aufnahmekapazität des Saales drei in der Idsteiner Stadthalle. Am Ende mussten Interessierte weggeschickt werden, weil es weder Stühle noch Platz im Saal gab

Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/idstein/experiment-ueber-unseren-koepfen_17785512.htm

24.03.2017 Thüringer Landtag

Parteien wollen gegen Stromtrasse vorgehen

Die durch Thüringen geplante Stromtrasse Südlink beschäftigte am Freitag den Landtag. Mit einem gemeinsamen Antrag demonstrierten die Parteien ungewohnte Einigkeit. Der AfD ging der Widerstand nicht weit genug.

Quelle: http://www.mdr.de/thueringen/suedlink-debatte-landtag-100.html

Hünstetten 18.03.2017

Jetzt machen auch die Wallrabensteiner gegen das Ultranet mobil

HÜNSTETTEN - (red). Seit der Infoveranstaltung in Hünstetten-Wallrabenstein zum Energiewendeprojekt Ultranet im September 2015 befassen sich einige Bewohner Wallrabensteins intensiv mit dem Pilotprojekt Ultranet (Gleich- und Wechselstrom auf einem Mast) und den Auswirkungen auf Mensch und Umwelt.

Quelle: http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/huenstetten/jetzt-machen-auch-die-wallrabensteiner-gegen-das-ultranet-mobil_17758443.htm

Stand: 17.03.2017

Wichtiger Tag für Stromtrasse Suedlink

Unterirdisches Erdkabel statt Freileitung mit riesigen Strommasten - so soll die Suedlink-Stromautobahn umgesetzt werden. Die Trasse ist eines der zentralen Projekte für die Energiewende in Deutschland. Netzbetreiber Tennet hat die Pläne für die Erdkabel-Trasse am Freitag bei der zuständigen Bundesnetzagentur eingereicht.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Wichtiger-Tag-fuer-Stromtrasse-Suedlink,suedlink240.html

Gutachter sind für Gleichstrom

Cappeln Die Pläne für die Tennet-Stromtrasse zwischen Conneforde über Cloppenburg nach Merzen müssen noch einmal von Grund auf überarbeitet werden. Zu diesem Schluss kommen jedenfalls Prof. Dr.-Ing. habil. Heinrich Brakelmann und Prof. Dr. Lorenz Jarass, die die Planungen einer wissenschaftlichen Untersuchung unterzogen haben und sie für nicht schlüssig befunden.

Quelle: https://www.nwzonline.de/cloppenburg/wirtschaft/gutachter-sind-fuer-gleichstrom_a_31,2,2688342676.html

14. März 2017

Krefeld

Erdkabel-Trasse: Netzbetreiber Amprion wünscht Bürgerbeteiligung

Krefeld. Der Netzbetreiber setzt auf Konfliktvermeidung durch eine umfassende Information und Beteiligung der Öffentlichkeit bei der Planung der Erdkabeltrassen für die "Stromautobahn" A-Nord

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/erdkabel-trasse-netzbetreiber-amprion-wuenscht-buergerbeteiligung-aid-1.6687455

Unrechtmäßiger Netzausbau geht in die nächste Planungsstufe

8.03.2017

Der Ausbau eines überdimensionierten Übertragungsnetzes ist unwirtschaftlich, umweltzerstörend und für die Energiewende kontraproduktiv. Die hohen Kosten erdverkabelter Megatrassen wie dem SuedOstLink führen zu wachsenden gesellschaftlichen Problemen:

Quelle: https://www.stromautobahn.de/unrechtmaessiger-netzausbau-geht-in-die-naechste-planungsstufe/

7.03.2017 Energiewende

Der neue Plan für die Stromautobahnen

Die wichtigen Hochspannungsleitungen sollen 2025 in Betrieb gehen. Das klappt nur, wenn Klagen das Verfahren nicht zu sehr verzögern. 

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/energiewende-der-neue-plan-fuer-die-stromautobahnen/19484966.html

4.03.2017

Blockierte Stromautobahn verhindert Energieexport

Seit Jahren können die dänischen Energiegesellschaften kaum noch Überschussstrom nach Deutschland absetzen. Erst ab 2019 soll sich das ändern. 

Quelle: http://www.nordschleswiger.dk/news.4460.aspx?newscatid=46&newsid=101199&h=Blockierte-Stromautobahn-verhindert-Energieexport-

3.03.2017

Suedlink: Verbessertes Erdkabel im Test

In Stade wird derzeit ein neues, verbessertes Erdkabel getestet. Bei vielen Bauern im Alten Land dürften die ersten Testergebnisse für Aufatmen sorgen. Denn im Gegensatz zu herkömmlichen Erdkabeln soll das neue Kabel die Erwärmung der Erde verhindern

Quelle: http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Suedlink-Verbessertes-Erdkabel-im-Test,erdkabel162.html

3.03.2017

Widerstand gegen Ultranet wächst

In Urbar im Kreis Mayen-Koblenz wächst der Widerstand gegen eine geplante neue Hochspannungsleitung - die Starkstromtrasse Ultranet. Die Überlandleitung quer durch Deutschland wird vom Netzbetreiber Amprion umgesetzt.

Quelle: http://www.swr.de/swraktuell/rp/koblenz/urbar-widerstand-gegen-ultranet-waechst/-/id=1642/did=19117348/nid=1642/1q3z4br/

Allgemein, Bayern, Mittelfranken

Reges Interesse am Infostand der Trassengegner

02.03.2017

In Altdorf besteht auch nach über drei Jahren Trassenkampf großes Interesse an Informationen zum Netzausbau, denn der Netzknotenpunkt Ludersheim ist nach wie vor von Planungen für drei massive Stromtrassen-Verstärkungsmaßnahmen betroffen.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/reges-interesse-am-infostand-der-trassengegner/

Dies ist keine neue Trasse, sondern die Pilottrasse für HGÜ von Emden-Ost nach Osterath

(Siehe Bild über Pilotprojekte für HGÜ - Korridore)

28. Februar 2017  

Neue Strom-Trasse auch am Niederrhein

Stadt Kempen. Der Netzbetreiber plant für 2021 eine 300 Kilometer lange Erdkabel-Trasse, die auch über das Stadtgebiet von Kempen, Tönisvorst und Willich führen kann. Im August könnten erste Trassen-Vorschläge vorgestellt werden.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/willich/neue-strom-trasse-auch-am-niederrhein-aid-1.6641628

Allgemein

Stromanbieter N-ERGIE verbündet sich mit Trassengegnern

28.02.2017

Am 13. Februar 2017 fand in Leinburg eine Veranstaltung mit Rainer Kleedörfer von der N-ERGIE statt, Thema: „Energiewende regional und dezentral – Auswirkungen auf den Netzausbau“. Eingeladen hatten verschiedene Kommunen des Nürnberger Landes und die regionalen Bürgerinitiativen des Aktionsbündnisses gegen die Süd-Ost-Trasse.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/stromanbieter-n-ergie-verbuendet-sich-mit-trassengegnern/

27.02.2017 Bayern  Energiewende

Streit um Stromtrassen in Franken

Ohne Stromtrassen ist die Energiewende nicht zu machen, sagen die Netzbetreiber. Doch niemand will sie in der Nachbarschaft haben. Nun zeichnet sich im Norden Bayerns ein neuer Konfliktherd ab.

Der Landrat des Kreises Schweinfurt, Florian Töpper (SPD), hat sich gegen die geplanten zwei neuen Stromtrassen nach Grafenrheinfeld ausgesprochen.

Quelle: https://www.welt.de/regionales/bayern/article162419610/Streit-um-Stromtrassen-in-Franken.html

23.02.2017

Steht Ultranet 2021 unter Strom?

IDSTEIN - „Begleitend zu dem formellen Verfahren, das in der Verantwortung der Bundesnetzagentur liegt, führt die Firma Amprion Gespräche mit den betroffenen Kommunen. Beim Austausch mit der Stadt Idstein im vergangenen Jahr wurde auch die Stellungnahme zu den vorgelegten Unterlagen der Stadt Idstein diskutiert und weitere Stellungnahmen in den folgenden Beteiligungsschritten empfohlen.“

Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/idstein/steht-ultranet-2021-unter-strom_17701474.htm

Eingestellt am 22.02.2017

17.02.2017

EU unterstützt deutsche Windstrom-Trasse SuedLink

Über 40 Mio. Euro investiert die EU in die deutsche Starkstromtrasse Suedlink, die Windstrom aus Schleswig-Holstein über Erdkabel nach Bayern und Baden-Württemberg bringen soll. Das Projekt gehört zu den insgesamt 18 von der Kommission vorgeschlagenen Projekten zur Energieversorgung, für die die EU-Mitgliedstaaten heute (Freitag) grünes Licht gegeben haben.

Quelle: http://ec.europa.eu/germany/news/eu-unterst%C3%BCtzt-deutsche-windstrom-trasse-suedlink_de?newsletter_id=188&utm_source=representations_newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=EU-Aktuell&utm_content=EU%20unterst%FCtzt%20deutsche%20Windstrom-Trasse%20SuedLink%20&lang=de

Eingestellt am 22.02.2017

EU investiert 444 Mio. EUR in wichtige Energie-Infrastruktur

Brüssel, 17. Februar 2017

Heute haben die EU-Mitgliedstaaten dem Vorschlag der Kommission zugestimmt, 444 Mio. EUR in wichtige europäische Energie-Infrastrukturprojekte zu investieren

Quelle: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-17-280_de.htm

Energiewende  20.02.2017

Der Kampf um die Monstertrassen

Von Joachim Wille

Die Energiewende muss wieder stärker dezentral werden, damit die Bürger auch künftig hinter dem Projekt stehen.

User „Nobert W.“ ist sauer. Er ärgert sich über den von den vier Netzbetreibern Tennet, Amprion, 50 Hertz und Transnet BW geplanten Ausbau der „Strom-Autobahnen“ für die Energiewende. Ob der denn wirklich notwendig sei, fragt der Leser in der Kommentarspalte des bayerischen Nachrichtenkanals BR24 – nämlich „bei DEZENTRALER Stromerzeugung

Quelle: http://www.fr-online.de/wirtschaft/energiewende-der-kampf-um-die-monstertrassen,1472780,35176008.html

16.02.2017

Niedernhausen: Noch viele Fragen zum „Ultranet“ offen – Endgültige Trasse nicht festgelegt

NIEDERNHAUSEN - Wer am weiteren Verfahren zu „Ultranet“ beteiligt werden möchte, muss ganz offiziell Einwendungen erheben. Darauf macht die Bundesnetzagentur aufmerksam. Die Regulierungsbehörde begleitet die Bundesfachplanung für die geplante Trasse, auf der über 340 Kilometer zwischen Osterath (Nordrhein-Westfalen) und Philippsburg (Baden-Württemberg) Gleichstrom transportiert werden soll – größtenteils auf bestehenden Masten mit Wechselstrom.

Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/niedernhausen/niedernhausen-noch-viele-fragen-zum-ultranet-offen--endgueltige-trasse-nicht-festgelegt_17685434.htm

15.02.2017

Bauernverband verlangt bessere Entschädigung beim Netzausbau

Seine Forderung nach verbesserten Entschädigungen für die Grundeigentümer beim Netzausbau hat der Deutsche Bauernverband (DBV) bekräftigt. „Ohne entscheidende Veränderungen der Entschädigungsgrundsätze wird es weiterhin keine Akzeptanz und Unterstützung des Baus neuer Stromtrassen auf land- und forstwirtschaftlichen Flächen geben.“, warnte DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken anlässlich eines Positionspapiers der Bundesnetzagentur über Gleichstrom-Vorhaben mit gesetzlichem Erdverkabelvorrang.

Quelle: http://www.raiffeisen.com/news/artikel/30319824

13.02.2017

Brigitte Zypries fordert von Ländern zügigen Netzausbau

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries fordert Fortschritte beim Ausbau des Stromnetzes. Die Bundesländer sollen Tempo machen.

Berlin.  Die langen Wintermonate haben die Stromversorgung in Deutschland auf eine Belastungsprobe gestellt. Einige Wind- und Solarkraftanlagen fielen als Energielieferanten fast völlig aus – im Januar zum Teil wochenlang.

Quelle: http://www.morgenpost.de/politik/article209587451/Brigitte-Zypries-fordert-von-Laendern-zuegigen-Netzausbau.html

13.02.2017

Stromtrasse P44mod wird Vorzugstrasse

Für die Region Nürnberger Land wird es ernst: Im Ende Januar neu erschienenen Netzentwicklungsplan (NEP) ist die Wechselstromtrasse P44mod erneut enthalten. Nach Aussage der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner habe diese Trasse nun Vorrang vor der in Richtung Grafenrheinfeld verlaufenden Leitung P44

Quelle: https://www.stromautobahn.de/stromtrasse-p44mod-wird-vorzugstrasse/

Netzausbau

Die 5 wichtigsten Antworten zur Erdverkabelung

von , am Freitag, 10.02.2017 

Nach aktueller Gesetzeslage gilt seit Anfang 2016 für einzelne Netzausbau-Gleichstromvorhaben ein Erdkabel­vorrang. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten zu Erdkabeln

Quelle: https://www.agrarheute.com/news/5-wichtigsten-antworten-erdverkabelung

Tennet Holland vergibt Großauftrag zum Bau von kompakten, umweltschonenden Stromtrassen an Konsortium Heijmans/Europoles

(PresseBox) (Neumarkt

) Die Energiewende soll den Weg in eine umweltverträgliche und sichere Zukunft ebnen, und das nicht nur in Deutschland. Europa steht in den nächsten Jahren vor der Herausforderung, eine nachhaltige Energieversorgung möglichst schonend umzusetzen.

Quelle: https://www.pressebox.de/pressemitteilung/europoles-gmbh-co-kg/Tennet-Holland-vergibt-Grossauftrag-zum-Bau-von-kompakten-umweltschonenden-Stromtrassen-an-Konsortium-HeijmansEuropoles/boxid/837175

Netzausbau

70 Grad heißes Kabel in der Erde

7.02.2017

Die Stromtrasse für Südlink sorgt für Diskussionen. Die betroffenen Landwirte fordern eine dauerhafte Entschädigung statt einer einmaliger Abfindung.

Der Netzausbau des so genannten „Südlinks“ ist politisch beschlossen. Die niederländische Firma Tennet soll das Vorhaben umsetzten. Um den im Norden erzeugten Strom bundesweit besser verteilen zu können, soll eine 700 Kilometer lange Trasse von Wilster bis ins bayerische Grafenrheinfeld und nach Großgartach in Baden-Württemberg verlegt werden.

Quelle: http://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/70-grad-heisses-kabel-in-der-erde-id16043436.html

Bürgerinitiative PRO Erdkabel Urbar (Ultranet)

4.02.2017

Erst im Dezember vergangenen Jahres hat sich das Aktionsbündnis ULTRANET formiert. Gestern fand nun die 1. gemeinsame Veranstaltung nach dem Motto: ,,WIR FACKELN NICHT LANGE" in Hübingen statt. Die ca. 150 Teilnehmer konnten den Widerstand in Form eines aus Fackeln gesteckten Strommastes und dem klaren ,,NEIN" buchstäblich sehen

Quelle: https://www.facebook.com/739621956150175/photos/a.740086039437100.1073741828.739621956150175/1087467171365650/?type=3&theater

4.02.2017  Strom

Bauernverband kritisiert Leitungsbau

Die Staatssekretäre Franz Josef Pschierer und Albert Füracker diskutierten mit Vertretern des Bayerischen Bauernverbands.

Schwandorf. Mit einer klaren Botschaft wandten sich die Vertreter des Bayerischen Bauernverbandes bei einer Bezirksvorstandssitzung am vergangenen Freitag an die beiden Staatssekretäre Albert Füracker und Franz Josef Pschierer.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/gemeinden/schwandorf/bauernverband-kritisiert-leitungsbau-22800-art1482006.html

N-Ergie:
Lieber Gaskraftwerke als HGÜ-Ausbau

[3.2.2017] Das Energieversorgungsunternehmen N-Ergie hält den Ausbau der Übertragungsnetze für überflüssig. Vielmehr müsse in die Verteilnetze und in neue Gaskraftwerke investiert werden.

Quelle: http://www.stadt-und-werk.de/meldung_25685_Versorgung+auch+ohne+HG%C3%9C-Trassen.html

2.02.2017 Genehmigung

Neue Höchstspannungsmasten in Rhein-Erft – Hürther prüfen Klage

Die Hürther müssen ihre Hoffnungen auf ein Erdkabel entlang der Wohnbebauung in Efferen vorerst begraben.

Die Bezirksregierung Köln hat nach einem jahrelangen Planfeststellungsverfahren den Bau einer 35 Kilometer langen Höchstspannungsleitung zwischen Rommerskirchen und Bornheim-Sechtem – wie vom Stromnetzbetreiber Amprion beantragt – als Freileitung auf der bestehenden Trasse genehmigt.

Quelle: http://www.rundschau-online.de/region/rhein-erft/huerth/genehmigung-neue-hoechstspannungsmasten-in-rhein-erft---huerther-pruefen-klage-25660590

Netzentwicklungsplan 2030 – Trassen statt Energiewende

01.02.2017

Pressemitteilung Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse vom 31.01.2017

Netzentwicklungsplan 2030 – Trassen statt Energiewende

Die Netzbetreiber haben am 31.Januar 2017 den neuen Netzentwicklungsplan 2030 vorgelegt. Die Bürgerinnen und Bürger haben ab sofort die Möglichkeit, diesen zu konsultieren. Erfahrungsgemäß werden die Einsprüche jedoch lediglich von den Übertragungsnetzbetreibern und der Bundesnetzagentur verwaltet, aber kaum beachtet.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/netzentwicklungsplan-2030-trassen-statt-energiewende/

Energiewende: Neue Superleitungen kosten 17 Milliarden Euro

Erdkabel statt „Monstertrassen“:Jetzt kommen die Stromautobahnen! 

01.02.2017 Politik von Thomas Hofinger Süd-Link? Süd-Ost-Link? A-Nord? Das sind Abkürzungen für ganz neue Gleichstromtrassen, die bald durch Deutschland gezogen werden – rund 2.500 Kilometer lang! AKTIV erklärt, warum das geplant ist und wer das alles bezahlen muss.

Quelle: http://www.aktiv-online.de/nachrichten/detailseite/news/erdkabel-statt-monstertrassen-jetzt-kommen-die-stromautobahnen-10675

31.01.2017 Netzbetreiber

50 Milliarden Euro für Stromleitungsausbau bis 2030

Bis 2030 sollen 13.000 Kilometer Stromtrassen modernisiert oder neu gebaut werden. Das kostet bis zu 50 Milliarden Euro, geht aus einem neuen Entwurf hervor

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/netzbetreiber-50-milliarden-euro-fuer-stromleitungsausbau-bis-2030-14808264.html

30.01.2017

Initiativen wollen Protest gegen Stromtrassen intensivieren

Der Protest von Umweltschützern und Energiepolitik-Kritikern gegen große Stromautobahnen in Deutschland wächst. Man wolle eine Offensive gegen überdimensionierten Stromnetzausbau starten und das Thema mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung rücken, teilte der Bundesverband der Bürgerinitiativen gegen Suedlink (BBgS) und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nach einem Treffen in Fulda am Montag mit. 

Quelle: http://www.fnp.de/rhein-main/Initiativen-wollen-Protest-gegen-Stromtrassen-intensivieren;art1491,2450704

Eingestellt am 25.01.2017

Das Netz ist unschuldig
 
Kohle- und Atomkraftwerke sind unflexibel: Windräder müssen oft stillstehen, um das Stromnetz zu entlasten. Schuld daran ist aber nicht etwa der langsame Netzausbau - sondern ein Überangebot von Kohlestrom. 
 
 

23.01.2017

Mit Fackelmast gegen Ultranet protestieren

Der geplante Ausbau einer existierenden Überlandleitung zu einer Höchstspannungsgleichstrom-Trasse erhitzt die Gemüter der Anwohner in Gemeinden entlang der Ultranet-Trasse. Mit einem symbolischen Strommast macht das „Aktionsbündnis Ultranet" auf sein Anliegen aufmerksam.

Quelle: http://www.ww-kurier.de/artikel/54653-mit-fackelmast-gegen-ultranet

17.01.2017

Tennet prüft Einsatz von 525kV Erdkabel

Die Kritik der Hänigser CDU Ortsratsfraktion zur Erdverkabelung des Südlinks stößt sowohl auf Zustimmung als auch auf Widerspruch bei den Bürgern. Details zur Stromtrasse erläutert ein Tennet-Pressesprecher. So könnte das ehemalige Erdölförderfeld durchaus ein Hindernis sein.

Quelle: http://www.abindieerde.de/2017-Doku-01/Tennet-Neue%20Presse%2018-01-17.pdf

Punkt-zu-Punkt-HGÜs sind kurzsichtig »Overlay-Netze müssen kommen!«

17.01.2017

HGÜ-Multi-Terminal-Projekte sind in China schon da, vermaschte HGÜ-Netze werden kommen. Mit ihrer Dissertation, die den Dr. Wihelmy-VDE-Preis gewonnen hat, macht Dr. Anne-Katrin Marten auf die Dringlichkeit des Themas aufmerksam – und zeigt einen realistischen Weg, solche Netze hier aufzubauen.

Quelle: http://www.elektroniknet.de/markt-technik/power/overlay-netze-muessen-kommen-137683.html

88 Mrd. Dollar China investiert kräftig in HGÜs

17.01.2017

China baut die HGÜ-Verbindungen nach dem Motto »klotzen statt kleckern« aus: Insgesamt will State Grid zwischen 2009 und 2020 rund 88 Mrd. Dollar investieren.

Quelle: http://www.elektroniknet.de/markt-technik/power/china-investiert-kraeftig-in-hgues-137684.html

14.01.2017

Tennet lässt die Gründung rammen

Bauprojekt: Die Arbeiten für neue 380-Kilovolt-Leitung durch Quickborn laufen.

Quickborn | Zu sehen ist noch nicht viel, manches ist aber zu hören: Der Netzbetreiber Tennet baut in Quickborn-Heide fünf Strommasten für eine neue 380-Kilovolt-Leitung zwischen Dänemark und Niedersachsen. Sie soll den Strom aus den Windparks an Nord- und Ostsee nach Süddeutschland leiten.

Quelle: http://www.shz.de/lokales/quickborner-tageblatt/tennet-laesst-die-gruendung-rammen-id15833921.html

Niedernhausen 03.01.2017

Widerstand beim Netzausbau in Niedernhausen: Aktionsbündnis „Ultranet“ weist auf mögliche Risiken hin

NIEDERNHAUSEN - (red). Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ hat sich in Urbar (Verbandsgemeinde Vallendar) auf dem Klostergut Beselich das „Aktionsbündnis Ultranet“ gegründet. Bürgerinitiativen aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen haben sich zusammengeschlossen, um die Öffentlichkeit über die nach ihrer Meinung Missstände der aktuellen Energiepolitik aufzuklären, die Bürger vor politischen Entscheidungsträgern, den Netzbetreibern und der Bundesnetzagentur zu vertreten und länderübergreifende Protestaktionen durchzuführen, um den Netzausbau kritisch zu begleiten.

Quelle: http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/niedernhausen/widerstand-beim-netzausbau-in-niedernhausen-aktionsbuendnis-ultranet-weist-auf-moegliche-risiken-hin_17580411.htm

Eingestellt am 2.01.2017

Leserbrief von Wolfgang Schulze zum GK vom 29.12.16

„Landwirte fordern wiederkehrende Zahlungen“

Erdverkabelung - HGÜ

Quelle: http://www.abindieerde.de/2016-Doku-12/Leserbrief%20GK%20Entschaedigung%2029.12.2016.pdf

20.12.2016

„Aktionsbündnis ULTRANET“ erfuhr Neues aus dem Landtag

Nach dem Motto ,,Gemeinsam sind wir stark" hat sich am 15. Dezember in Urbar auf dem Klostergut Besselich das "Aktionsbündnis ULTRANET" gegründet mit dem Ziel, den Gleichstrom über eine mögliche Alternativroute zu führen, Erdkabel zu verwenden oder einen Mindestabstand zu Wohngebieten einzuhalten. (wir berichteten).

Quelle: http://www.ww-kurier.de/artikel/53976--aktionsbuendnis-ultranet--erfuhr-neues-aus-dem-landtag

16.12.2016 Eingestellt am 18.12.2016

Klage gegen den Bau der Amprion-Trasse abgewiesen

Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt die Rechtmäßigkeit des Planfeststellungsbeschlusses zum rheinland-pfälzischen Teilabschnitt der 380-kV-Höchstspan­nungsfreileitung von Kruckel nach Dauersberg. Das teilt die SGD Nord mit. Geklagt hatte unter anderem die Ortsgemeinde Mudersbach. Bei den Anhörungen war der Netzbetreiber Amprion nicht auf die Alternativvorschläge eingegangen

Quelle: http://www.ak-kurier.de/akkurier/www/artikel/53863-klage-gegen-den-bau-der-amprion-trasse-abgewiesen

Veröffentlicht am 16.12.16

Stromtrassen-Ausbau in Hessen Bürger fürchten neue Hybrid-Stromleitung

Pläne für ein stärkeres Stomnetz sorgen im Idsteiner Land für Protest. Bestehende Stromleitungen sollen dort unter dem Projektnamen "Ultranet" gleichzeitig Gleich- und Wechselstrom führen - erstmals in Deutschland

Quelle: http://hessenschau.de/wirtschaft/buerger-fuerchten-neue-hybrid-stromleitung,ultranet-widerstand-idsteiner-land-100.html

 
15.12.2016

Neue Milliardenkosten für Netzausbau

Stromkunden drohen neue Belastungen durch den Ausbau der Netze. Die Verbraucherzentralen kritisieren, die Bundesregierung habe selbst ihre wichtigste Kontrollmöglichkeit aus der Hand gegeben.

Quelle: http://bizzenergytoday.com/neue_milliardenkosten_netzausbau

Stand: 12.12.2016

Erster Teil der neuen Strom-Autobahn fertig

Der erste Abschnitt der für die Energiewende so wichtigen Westküstenleitung ist betriebsbereit. Der deutsch-holländische Stromnetzbetreiber Tennet setzte den Bauabschnitt zwischen Brunsbüttel und dem Umspannwerk in Süderdonn am Montag unter Spannung.

Quelle: http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Erster-Teil-der-neuen-Strom-Autobahn-fertig,westkuestenleitung104.html

Umspannwerk: „Alegro“-Projekt verzögert sich

1. Dezember 2016 Eingestellt am 8.12.2016

Oberzier. Während die Modernisierung der Umspannanlage Oberzier auf Hochtouren läuft, verzögert sich der Bau des Konverters für die deutsch-belgische Stromautobahn „Alegro“. Der Dortmunder Übertragungsnetzbetreiber Amprion und sein belgischer Partner Elia haben zwischenzeitlich zwar bereits die Verträge abgeschlossen
.

Quelle: http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/kreis-dueren/umspannwerk-alegro-projekt-verzoegert-sich-1.1503743

28.11.2016 - 13:41 - Energie & Umwelt

Erdverkabelung: Was Land- und Forstwirte wissen müssen

Pressemitteilung von: Bürgerdialog Stromnetz 

Berlin, November 2016. Infrastrukturmaßnahmen betreffen oft land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen. Auch die unterschiedlichen Vorhaben zum Ausbau des Stromnetzes betreffen Land- und Forstwirte.

Quelle: http://www.openpr.de/news/929134/Erdverkabelung-Was-Land-und-Forstwirte-wissen-muessen.html

25.11.2016

Stromnetzausbau unter der Lupe

Bewertungsrahmen für naturverträglichen Ausbau unzureichend

Der Ausbau der Stromnetze wird im Rahmen der Strategischen Umweltprüfung auf seine Verträglichkeit mit Umwelt und Natur untersucht. Der NABU sieht Verbesserungsbedarf bei den Bewertungskriterien.

Quelle:https://www.nabu.de/news/2016/11/21567.html

23.11.2016 Energiewende

Ausbau der Stromnetze ist bedenklich langsam

In Deutschland müssen gut 1800 Kilometer neue Stromleitungen verlegt werden, damit die Energiewende gelingt. Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen ist derzeit jedoch erst rund ein Drittel fertig.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/stromnetze-ausbau-der-trassen-ist-bedenklich-langsam-a-1122719.html

EU greift nach den nationalen Stromnetzen

23.11.2016 Von Daniel Wetzel

Die EU-Kommission will den Mitgliedsstaaten wichtige Kompetenzen zum Betrieb der Stromnetze abnehmen.

  • Überstaatliche „Regional Operational Center“ sollen künftig etwa die Größe der Netzreserve bestimmen.
  • Dabei sollen die „ROCs“ auch mit eigenen Entscheidungsbefugnissen operativ in den Netzbetrieb eingreifen dürfen.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article159689476/EU-greift-nach-den-nationalen-Stromnetzen.html

Für die Energiewende muss der Strom gewandelt werden

17.11.2016 Von Annika Franck

Wenn die Energiewende gelingen soll, brauchen wir neue Stromtrassen und Alternativen zum bisherigen Versorgungsnetz. Wie die Versorgung der Zukunft aussehen könnte, damit beschäftigen sich Forscher an mehreren Hochschulen in NRW

Quelle: http://www1.wdr.de/wissen/technik/strom-in-nrw-100.html

Eingestellt am 13.11.2016

Statt Stromtrassen „bitte mehr Windräder nach Bayern“

Von Norbert Lossau | Stand: 11.11.2016

Der Physiker Eicke Weber sagte die Energiewende voraus – kurz vor Fukushima. Neue Stromtrassen seien nicht nötig, sagt er jetzt. Es müsse nur mehr Sonne und Wind im Süden Deutschlands genutzt werden

Quelle: https://www.welt.de/wissenschaft/article159435255/Statt-Stromtrassen-bitte-mehr-Windraeder-nach-Bayern.html

8.11.2016

CDU für fairen Interessenausgleich beim Erdkabel

Der CDU Kreisverband bezieht Stellung zu den sich konkretisierenden Planungen zum Südlink. So begrüßt man die beschlossene Erdverkabelung der 525 kV-Gleichstromtrasse als einen großen Fortschritt in der Diskussion

Quelle: http://www.cdu-northeim.de/

8.11.2016

380-kV-Erdkabel viel platzsparender

Für ein Erdkabel der 380-kV-Leitung von Elixhausen (Flachgau) nach Kaprun (Pinzgau) genüge eine dreieinhalb Meter schmale Trasse - und nicht wie kolportiert eine über 40 Meter breite. Das sagt die Interessensgemeinschaft Erdkabel.

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„Kommen mit 76-Zentimeter-Kabelgräben aus“

Am Dienstag holten sich die Salzburger Freileitungsgegner den Deutschen Ingo Rennert, der in Niedersachsen ein Planungsbüro für erneuerbare Energien betreibt, als externen Fachmann. Er sagte, dass breite Trassen für das Erdkabel überholt seine: „Wenn Sie durch den Wald müssen, dann müssen Sie (für die Freileitung - Anm.) 90 Meter breite Waldschneisen machen. Und wir kommen da zwei 76-Zentimeter-Kabelgräben aus.

Quelle: http://salzburg.orf.at/news/stories/2807720/

Für Energiegerechtigkeit und lokale Wertschöpfung – N-ERGIE Studie zur Dezentralität und zellularen Optimierung im Stromnetz

von Dörte Hamann Am 28. Oktober 2016 fand in Nürnberg die offizielle Vorstellung der von der N-ERGIE in Auftrag gegebenen Studie „Dezentralität und zellulare Optimierung – Auswirkungen auf den Netzausbaubedarf“ statt.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/fuer-energiegerechtigkeit-und-lokale-wertschoepfung-n-ergie-studie-zur-dezentralitaet-und-zellularen-optimierung-im-stromnetz/

4.11.2016

Einsatz von Großbatterien reduziert Netzausbau

Münster - Im Zuge der Energiewende sind neue Stromleitungen notwendig. Forscher haben untersucht, wie der Einsatz von Großbatterien den Netzausbau reduzieren kann. Entscheidend ist die Betriebsweise der Batterien.

Quelle: http://www.iwr.de/news.php?id=32452

3.11.2016 Netzausbau

Gesetzentwurf für mehr Gerechtigkeit bei den Stromkosten

Das Bundeswirtschaftsministerium will die Kosten für den Netzausbau gleichmäßig auf Stromkunden verteilen. Das zeigt ein Gesetzentwurf.

Quelle: http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article208640701/Gesetzentwurf-fuer-mehr-Gerechtigkeit-bei-den-Stromkosten.html

31.10.2016

Forschungsprojekt: Großbatterien können eine Alternative zum Netzausbau sein

Großbatterien können eine ernst zu nehmende wirtschaftliche Alternative zum Netzausbau auf lokaler Ebene sein. Das ist das Ergebnis des dreijährigen Forschungsprojekts „Smart Power Flow“ des Reiner Lemoine Instituts (RLI, Berlin), das am 27.10.2016 abgeschlossen wurde.

Quelle: http://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/aktuelles/2016/kw44/forschungsprojekt-grossbatterien-koennen-eine-alternative-zum-netzausbau-sein.html

Stromnetze

Ungenutztes Potenzial

Von Heinz Wraneschitz | 20. Oktober 2016

Der Ausbau der Übertragungsnetze steht derzeit im Zentrum der Energiewende. Aber ein Verteilnetzausbau könnte manch teure Leitung überflüssig machen.

Quelle: https://www.vdi-nachrichten.com/Technik/Ungenutztes-Potenzial

21.10.2016 Leitungsbau

Höhere Schäden durch Erdkabel

Um die Erdkabel zu verlegen, müssen breite Gräben auf Feldern und Wiesen gegraben werden. Und die Bauern müssen befürchten, dass auch nach den Bauarbeiten immense Beeinträchtigungen mit der Verlegung der Erdkabel verbunden sind.

Quelle: http://www.agrarheute.com/dlz/news/hoehere-schaeden-erdkabel

21.10.2016 Pro und Kontra Stromtrasse

Ohne Trasse keine Wende - Kohle ohne Ende

Die Gretchenfrage der Trassenplanung: Die Befürworter sagen: Keine Energiewende ohne Windstrom aus dem Norden. Zudem unterliege PV- und Windenergie Schwankungen, die nur durch einen Strommix ausgeglichen werden könnten. Kritiker meinen: Es geht auch ohne Trasse

Quelle: https://www.onetz.de/weiden-in-der-oberpfalz/politik/pro-und-kontra-stromtrasse-ohne-trasse-keine-wende-kohle-ohne-ende-d1704533.html

21.10.2016

Wie gefährlich sind Erdkabel für Pflanzen?

München - Nachdem es in vielen Regionen Bayerns massiven Widerstand gegen den geplanten Netzausbau mit Hilfe von Freileitungen gegeben hat, sollen auf den Trassen jetzt Erdkabel verlegt werden.

Quelle: http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Pflanze/Wie-gefaehrlich-sind-Erdkabel-fuer-Pflanzen_article1477027597.html

Schulterschluss von Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse und BI PRO Erdkabel Urbar gegen Ultranet

20.10.2016

Gemeinsam sind wir stark! Besuch von Franziska Hennerkes von der Bürgerinitiative PRO Erdkabel Urbar (Rheinland-Pfalz) in Leinburg bei Vertretern des Aktionsbündnisses gegen die Süd-Ost-Trasse.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/schulterschluss-von-aktionsbuendnis-gegen-die-sued-ost-trasse-und-bi-pro-erdkabel/

Eingestellt am 18.10.2016

Die Lüge vom Netzausbau

Stromtrassen für die Kohlewirtschaft?

Video in hoher Auflösung

Bericht: Stephan Stuchlik, Lisa Rauschenberger, Kim Otto

Georg Restle: „Wer sauberen Strom aus Windenergie vom Norden in den Süden transportieren will, der braucht dafür neue und starke Stromleitungen

Quelle: http://www.abindieerde.de/2016-Doku-10/DieLuegeVomNetzbau-Monitor.pdf

Eingestellt am 13.10.2016

Kommentar von Ingo Rennert zum Artikel in der HNA vom 30.09.2016 „Erdverkabelung von Suedlink: Ohne Graben geht es nicht“

Sehr geehrter Herr Weiss,

in Ihrem Artikel vom 30.09.16 in der HNA zitieren Sie Tennet Chef Alexander Hartmann zum Thema Südlink. Gestatten Sie uns diese Aussagen richtigzustellen.

Quelle: http://www.abindieerde.de/2016-Doku-10/Kommentar-HNA-30-09-16-Rennert.pdf

Studie:
Weniger Trassen sind möglich

10.10.2016. Eine Studie im Auftrag des Nürnberger Versorgers N-ERGIE zeigt: Die Energiewende gelingt auch mit weniger Hochspannungstrassen, wenn bislang wenig beachtete Faktoren berücksichtig werden.

Quelle: http://www.stadt-und-werk.de/meldung_24813_Weniger+Trassen+sind+m%C3%B6glich.html

Rheinische Post vom 6.10.2016

Amprion legt Stromautobahn unter die Erde

Der Netzbetreiber hat jetzt "Untersuchungsräume" festgelegt, in denen die Trasse von Emden nach Osterath verlaufen soll. Bis 2018 werden die Bürger angehört. Am umstrittenen Konverter in Kaarst hält Amprion fest.

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/neuss-grevenbroicher-zeitung-neuss/20161006/281715499119421

5.10.2016  Korridor A

Netzbetreiber informiert über Stromautobahn nach  Süden

Der Netzbetreiber Amprion informiert heute über die geplante Stromautobahn von Emden nach Philippsburg in Baden-Württemberg. Die Nord-Südverbindung zählt zu den wichtigsten Leitungen der Energiewende......................

Bei der Veranstaltung in Wesel am Niederrhein geht es um den etwa 300 Kilometer langen Norden der Leitung von Emden bis Osterath..................................

Die Leitung wird vorrangig mit Erdkabeln gebaut

Bei dem Bild handelt es sich um die Verlegung von Wechselstrom und nicht von Gleichstrom.Leider wird dies immer wieder verwechselt.

Nach unserem Kenntnisstand wird die Leitung von Emden nach Osterath erst ab 2025 in Angriff genommen.

Quelle:http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/netzbetreiber-informiert-ueber-stromautobahn-nach-sueden-24847388?dmcid=f_yho_Wirtschaft+-+Berliner+Zeitung 

Die unausgegorenen Pläne kommen immer mehr ans Tageslicht

4.10.2016

Ein paar Zahlen zum Vergleichen.
Auf Google Maps kann man sich einmal die Lage Ludersheim – Etzenricht anschauen, es ist eine ziemlich gerade Strecke. Etzenricht ist das Umspannwerk am Ostbayernring wo auch die Verbindung nach Tschechien besteht.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/die-unausgegorenen-plaene-kommen-immer-mehr-ans-tageslicht/

Beide Beiträge am 4.10.2016 eingestellt

Redaktioneller Beitrag der BI für HGÜ Erdkabel zum Artikel „Erdverkabelung von Suedlink:

Ohne Graben geht es nicht“ 

HNA 01.Oktober 2016

Quelle: http://www.abindieerde.de/2016-Doku-10/HNA%2001.10.2016%20%28Hartmann%29.pdf

Erdverkabelung von Suedlink: Ohne Graben geht es nicht

30.09.16

Northeim. Netzbetreiber Tennet hat zwei Trassenvarianten für die Suedlink-Gleichstromverbindung von Schleswig-Holstein nach Bayern vorgestellt. Beide führen durch den Landkreis Northeim.

 

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