Netzausbau Teil 2 ab 25.04.2016

Netzausbau Teil 2 ab 25.04.2016

                       

Pilotprojekte für HGÜ - Korridore

 

16.02.2017

Niedernhausen: Noch viele Fragen zum „Ultranet“ offen – Endgültige Trasse nicht festgelegt

NIEDERNHAUSEN - Wer am weiteren Verfahren zu „Ultranet“ beteiligt werden möchte, muss ganz offiziell Einwendungen erheben. Darauf macht die Bundesnetzagentur aufmerksam. Die Regulierungsbehörde begleitet die Bundesfachplanung für die geplante Trasse, auf der über 340 Kilometer zwischen Osterath (Nordrhein-Westfalen) und Philippsburg (Baden-Württemberg) Gleichstrom transportiert werden soll – größtenteils auf bestehenden Masten mit Wechselstrom.

Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/niedernhausen/niedernhausen-noch-viele-fragen-zum-ultranet-offen--endgueltige-trasse-nicht-festgelegt_17685434.htm

15.02.2017

Bauernverband verlangt bessere Entschädigung beim Netzausbau

Seine Forderung nach verbesserten Entschädigungen für die Grundeigentümer beim Netzausbau hat der Deutsche Bauernverband (DBV) bekräftigt. „Ohne entscheidende Veränderungen der Entschädigungsgrundsätze wird es weiterhin keine Akzeptanz und Unterstützung des Baus neuer Stromtrassen auf land- und forstwirtschaftlichen Flächen geben.“, warnte DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken anlässlich eines Positionspapiers der Bundesnetzagentur über Gleichstrom-Vorhaben mit gesetzlichem Erdverkabelvorrang.

Quelle: http://www.raiffeisen.com/news/artikel/30319824

13.02.2017

Brigitte Zypries fordert von Ländern zügigen Netzausbau

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries fordert Fortschritte beim Ausbau des Stromnetzes. Die Bundesländer sollen Tempo machen.

Berlin.  Die langen Wintermonate haben die Stromversorgung in Deutschland auf eine Belastungsprobe gestellt. Einige Wind- und Solarkraftanlagen fielen als Energielieferanten fast völlig aus – im Januar zum Teil wochenlang.

Quelle: http://www.morgenpost.de/politik/article209587451/Brigitte-Zypries-fordert-von-Laendern-zuegigen-Netzausbau.html

13.02.2017

Stromtrasse P44mod wird Vorzugstrasse

Für die Region Nürnberger Land wird es ernst: Im Ende Januar neu erschienenen Netzentwicklungsplan (NEP) ist die Wechselstromtrasse P44mod erneut enthalten. Nach Aussage der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner habe diese Trasse nun Vorrang vor der in Richtung Grafenrheinfeld verlaufenden Leitung P44

Quelle: https://www.stromautobahn.de/stromtrasse-p44mod-wird-vorzugstrasse/

Netzausbau

Die 5 wichtigsten Antworten zur Erdverkabelung

von , am Freitag, 10.02.2017 

Nach aktueller Gesetzeslage gilt seit Anfang 2016 für einzelne Netzausbau-Gleichstromvorhaben ein Erdkabel­vorrang. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten zu Erdkabeln

Quelle: https://www.agrarheute.com/news/5-wichtigsten-antworten-erdverkabelung

Tennet Holland vergibt Großauftrag zum Bau von kompakten, umweltschonenden Stromtrassen an Konsortium Heijmans/Europoles

(PresseBox) (Neumarkt

) Die Energiewende soll den Weg in eine umweltverträgliche und sichere Zukunft ebnen, und das nicht nur in Deutschland. Europa steht in den nächsten Jahren vor der Herausforderung, eine nachhaltige Energieversorgung möglichst schonend umzusetzen.

Quelle: https://www.pressebox.de/pressemitteilung/europoles-gmbh-co-kg/Tennet-Holland-vergibt-Grossauftrag-zum-Bau-von-kompakten-umweltschonenden-Stromtrassen-an-Konsortium-HeijmansEuropoles/boxid/837175

Netzausbau

70 Grad heißes Kabel in der Erde

7.02.2017

Die Stromtrasse für Südlink sorgt für Diskussionen. Die betroffenen Landwirte fordern eine dauerhafte Entschädigung statt einer einmaliger Abfindung.

Der Netzausbau des so genannten „Südlinks“ ist politisch beschlossen. Die niederländische Firma Tennet soll das Vorhaben umsetzten. Um den im Norden erzeugten Strom bundesweit besser verteilen zu können, soll eine 700 Kilometer lange Trasse von Wilster bis ins bayerische Grafenrheinfeld und nach Großgartach in Baden-Württemberg verlegt werden.

Quelle: http://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/70-grad-heisses-kabel-in-der-erde-id16043436.html

Bürgerinitiative PRO Erdkabel Urbar (Ultranet)

4.02.2017

Erst im Dezember vergangenen Jahres hat sich das Aktionsbündnis ULTRANET formiert. Gestern fand nun die 1. gemeinsame Veranstaltung nach dem Motto: ,,WIR FACKELN NICHT LANGE" in Hübingen statt. Die ca. 150 Teilnehmer konnten den Widerstand in Form eines aus Fackeln gesteckten Strommastes und dem klaren ,,NEIN" buchstäblich sehen

Quelle: https://www.facebook.com/739621956150175/photos/a.740086039437100.1073741828.739621956150175/1087467171365650/?type=3&theater

4.02.2017  Strom

Bauernverband kritisiert Leitungsbau

Die Staatssekretäre Franz Josef Pschierer und Albert Füracker diskutierten mit Vertretern des Bayerischen Bauernverbands.

Schwandorf. Mit einer klaren Botschaft wandten sich die Vertreter des Bayerischen Bauernverbandes bei einer Bezirksvorstandssitzung am vergangenen Freitag an die beiden Staatssekretäre Albert Füracker und Franz Josef Pschierer.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/gemeinden/schwandorf/bauernverband-kritisiert-leitungsbau-22800-art1482006.html

N-Ergie:
Lieber Gaskraftwerke als HGÜ-Ausbau

[3.2.2017] Das Energieversorgungsunternehmen N-Ergie hält den Ausbau der Übertragungsnetze für überflüssig. Vielmehr müsse in die Verteilnetze und in neue Gaskraftwerke investiert werden.

Quelle: http://www.stadt-und-werk.de/meldung_25685_Versorgung+auch+ohne+HG%C3%9C-Trassen.html

2.02.2017 Genehmigung

Neue Höchstspannungsmasten in Rhein-Erft – Hürther prüfen Klage

Die Hürther müssen ihre Hoffnungen auf ein Erdkabel entlang der Wohnbebauung in Efferen vorerst begraben.

Die Bezirksregierung Köln hat nach einem jahrelangen Planfeststellungsverfahren den Bau einer 35 Kilometer langen Höchstspannungsleitung zwischen Rommerskirchen und Bornheim-Sechtem – wie vom Stromnetzbetreiber Amprion beantragt – als Freileitung auf der bestehenden Trasse genehmigt.

Quelle: http://www.rundschau-online.de/region/rhein-erft/huerth/genehmigung-neue-hoechstspannungsmasten-in-rhein-erft---huerther-pruefen-klage-25660590

Netzentwicklungsplan 2030 – Trassen statt Energiewende

01.02.2017

Pressemitteilung Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse vom 31.01.2017

Netzentwicklungsplan 2030 – Trassen statt Energiewende

Die Netzbetreiber haben am 31.Januar 2017 den neuen Netzentwicklungsplan 2030 vorgelegt. Die Bürgerinnen und Bürger haben ab sofort die Möglichkeit, diesen zu konsultieren. Erfahrungsgemäß werden die Einsprüche jedoch lediglich von den Übertragungsnetzbetreibern und der Bundesnetzagentur verwaltet, aber kaum beachtet.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/netzentwicklungsplan-2030-trassen-statt-energiewende/

Energiewende: Neue Superleitungen kosten 17 Milliarden Euro

Erdkabel statt „Monstertrassen“:Jetzt kommen die Stromautobahnen! 

01.02.2017 Politik von Thomas Hofinger Süd-Link? Süd-Ost-Link? A-Nord? Das sind Abkürzungen für ganz neue Gleichstromtrassen, die bald durch Deutschland gezogen werden – rund 2.500 Kilometer lang! AKTIV erklärt, warum das geplant ist und wer das alles bezahlen muss.

Quelle: http://www.aktiv-online.de/nachrichten/detailseite/news/erdkabel-statt-monstertrassen-jetzt-kommen-die-stromautobahnen-10675

31.01.2017 Netzbetreiber

50 Milliarden Euro für Stromleitungsausbau bis 2030

Bis 2030 sollen 13.000 Kilometer Stromtrassen modernisiert oder neu gebaut werden. Das kostet bis zu 50 Milliarden Euro, geht aus einem neuen Entwurf hervor

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/netzbetreiber-50-milliarden-euro-fuer-stromleitungsausbau-bis-2030-14808264.html

30.01.2017

Initiativen wollen Protest gegen Stromtrassen intensivieren

Der Protest von Umweltschützern und Energiepolitik-Kritikern gegen große Stromautobahnen in Deutschland wächst. Man wolle eine Offensive gegen überdimensionierten Stromnetzausbau starten und das Thema mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung rücken, teilte der Bundesverband der Bürgerinitiativen gegen Suedlink (BBgS) und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nach einem Treffen in Fulda am Montag mit. 

Quelle: http://www.fnp.de/rhein-main/Initiativen-wollen-Protest-gegen-Stromtrassen-intensivieren;art1491,2450704

Eingestellt am 25.01.2017

Das Netz ist unschuldig
 
Kohle- und Atomkraftwerke sind unflexibel: Windräder müssen oft stillstehen, um das Stromnetz zu entlasten. Schuld daran ist aber nicht etwa der langsame Netzausbau - sondern ein Überangebot von Kohlestrom. 
 
 

23.01.2017

Mit Fackelmast gegen Ultranet protestieren

Der geplante Ausbau einer existierenden Überlandleitung zu einer Höchstspannungsgleichstrom-Trasse erhitzt die Gemüter der Anwohner in Gemeinden entlang der Ultranet-Trasse. Mit einem symbolischen Strommast macht das „Aktionsbündnis Ultranet" auf sein Anliegen aufmerksam.

Quelle: http://www.ww-kurier.de/artikel/54653-mit-fackelmast-gegen-ultranet

17.01.2017

Tennet prüft Einsatz von 525kV Erdkabel

Die Kritik der Hänigser CDU Ortsratsfraktion zur Erdverkabelung des Südlinks stößt sowohl auf Zustimmung als auch auf Widerspruch bei den Bürgern. Details zur Stromtrasse erläutert ein Tennet-Pressesprecher. So könnte das ehemalige Erdölförderfeld durchaus ein Hindernis sein.

Quelle: http://www.abindieerde.de/2017-Doku-01/Tennet-Neue%20Presse%2018-01-17.pdf

Punkt-zu-Punkt-HGÜs sind kurzsichtig »Overlay-Netze müssen kommen!«

17.01.2017

HGÜ-Multi-Terminal-Projekte sind in China schon da, vermaschte HGÜ-Netze werden kommen. Mit ihrer Dissertation, die den Dr. Wihelmy-VDE-Preis gewonnen hat, macht Dr. Anne-Katrin Marten auf die Dringlichkeit des Themas aufmerksam – und zeigt einen realistischen Weg, solche Netze hier aufzubauen.

Quelle: http://www.elektroniknet.de/markt-technik/power/overlay-netze-muessen-kommen-137683.html

88 Mrd. Dollar China investiert kräftig in HGÜs

17.01.2017

China baut die HGÜ-Verbindungen nach dem Motto »klotzen statt kleckern« aus: Insgesamt will State Grid zwischen 2009 und 2020 rund 88 Mrd. Dollar investieren.

Quelle: http://www.elektroniknet.de/markt-technik/power/china-investiert-kraeftig-in-hgues-137684.html

14.01.2017

Tennet lässt die Gründung rammen

Bauprojekt: Die Arbeiten für neue 380-Kilovolt-Leitung durch Quickborn laufen.

Quickborn | Zu sehen ist noch nicht viel, manches ist aber zu hören: Der Netzbetreiber Tennet baut in Quickborn-Heide fünf Strommasten für eine neue 380-Kilovolt-Leitung zwischen Dänemark und Niedersachsen. Sie soll den Strom aus den Windparks an Nord- und Ostsee nach Süddeutschland leiten.

Quelle: http://www.shz.de/lokales/quickborner-tageblatt/tennet-laesst-die-gruendung-rammen-id15833921.html

Niedernhausen 03.01.2017

Widerstand beim Netzausbau in Niedernhausen: Aktionsbündnis „Ultranet“ weist auf mögliche Risiken hin

NIEDERNHAUSEN - (red). Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ hat sich in Urbar (Verbandsgemeinde Vallendar) auf dem Klostergut Beselich das „Aktionsbündnis Ultranet“ gegründet. Bürgerinitiativen aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen haben sich zusammengeschlossen, um die Öffentlichkeit über die nach ihrer Meinung Missstände der aktuellen Energiepolitik aufzuklären, die Bürger vor politischen Entscheidungsträgern, den Netzbetreibern und der Bundesnetzagentur zu vertreten und länderübergreifende Protestaktionen durchzuführen, um den Netzausbau kritisch zu begleiten.

Quelle: http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/niedernhausen/widerstand-beim-netzausbau-in-niedernhausen-aktionsbuendnis-ultranet-weist-auf-moegliche-risiken-hin_17580411.htm

Eingestellt am 2.01.2017

Leserbrief von Wolfgang Schulze zum GK vom 29.12.16

„Landwirte fordern wiederkehrende Zahlungen“

Erdverkabelung - HGÜ

Quelle: http://www.abindieerde.de/2016-Doku-12/Leserbrief%20GK%20Entschaedigung%2029.12.2016.pdf

20.12.2016

„Aktionsbündnis ULTRANET“ erfuhr Neues aus dem Landtag

Nach dem Motto ,,Gemeinsam sind wir stark" hat sich am 15. Dezember in Urbar auf dem Klostergut Besselich das "Aktionsbündnis ULTRANET" gegründet mit dem Ziel, den Gleichstrom über eine mögliche Alternativroute zu führen, Erdkabel zu verwenden oder einen Mindestabstand zu Wohngebieten einzuhalten. (wir berichteten).

Quelle: http://www.ww-kurier.de/artikel/53976--aktionsbuendnis-ultranet--erfuhr-neues-aus-dem-landtag

16.12.2016 Eingestellt am 18.12.2016

Klage gegen den Bau der Amprion-Trasse abgewiesen

Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt die Rechtmäßigkeit des Planfeststellungsbeschlusses zum rheinland-pfälzischen Teilabschnitt der 380-kV-Höchstspan­nungsfreileitung von Kruckel nach Dauersberg. Das teilt die SGD Nord mit. Geklagt hatte unter anderem die Ortsgemeinde Mudersbach. Bei den Anhörungen war der Netzbetreiber Amprion nicht auf die Alternativvorschläge eingegangen

Quelle: http://www.ak-kurier.de/akkurier/www/artikel/53863-klage-gegen-den-bau-der-amprion-trasse-abgewiesen

Veröffentlicht am 16.12.16

Stromtrassen-Ausbau in Hessen Bürger fürchten neue Hybrid-Stromleitung

Pläne für ein stärkeres Stomnetz sorgen im Idsteiner Land für Protest. Bestehende Stromleitungen sollen dort unter dem Projektnamen "Ultranet" gleichzeitig Gleich- und Wechselstrom führen - erstmals in Deutschland

Quelle: http://hessenschau.de/wirtschaft/buerger-fuerchten-neue-hybrid-stromleitung,ultranet-widerstand-idsteiner-land-100.html

 
15.12.2016

Neue Milliardenkosten für Netzausbau

Stromkunden drohen neue Belastungen durch den Ausbau der Netze. Die Verbraucherzentralen kritisieren, die Bundesregierung habe selbst ihre wichtigste Kontrollmöglichkeit aus der Hand gegeben.

Quelle: http://bizzenergytoday.com/neue_milliardenkosten_netzausbau

Stand: 12.12.2016

Erster Teil der neuen Strom-Autobahn fertig

Der erste Abschnitt der für die Energiewende so wichtigen Westküstenleitung ist betriebsbereit. Der deutsch-holländische Stromnetzbetreiber Tennet setzte den Bauabschnitt zwischen Brunsbüttel und dem Umspannwerk in Süderdonn am Montag unter Spannung.

Quelle: http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Erster-Teil-der-neuen-Strom-Autobahn-fertig,westkuestenleitung104.html

Umspannwerk: „Alegro“-Projekt verzögert sich

1. Dezember 2016 Eingestellt am 8.12.2016

Oberzier. Während die Modernisierung der Umspannanlage Oberzier auf Hochtouren läuft, verzögert sich der Bau des Konverters für die deutsch-belgische Stromautobahn „Alegro“. Der Dortmunder Übertragungsnetzbetreiber Amprion und sein belgischer Partner Elia haben zwischenzeitlich zwar bereits die Verträge abgeschlossen
.

Quelle: http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/kreis-dueren/umspannwerk-alegro-projekt-verzoegert-sich-1.1503743

28.11.2016 - 13:41 - Energie & Umwelt

Erdverkabelung: Was Land- und Forstwirte wissen müssen

Pressemitteilung von: Bürgerdialog Stromnetz 

Berlin, November 2016. Infrastrukturmaßnahmen betreffen oft land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen. Auch die unterschiedlichen Vorhaben zum Ausbau des Stromnetzes betreffen Land- und Forstwirte.

Quelle: http://www.openpr.de/news/929134/Erdverkabelung-Was-Land-und-Forstwirte-wissen-muessen.html

25.11.2016

Stromnetzausbau unter der Lupe

Bewertungsrahmen für naturverträglichen Ausbau unzureichend

Der Ausbau der Stromnetze wird im Rahmen der Strategischen Umweltprüfung auf seine Verträglichkeit mit Umwelt und Natur untersucht. Der NABU sieht Verbesserungsbedarf bei den Bewertungskriterien.

Quelle:https://www.nabu.de/news/2016/11/21567.html

23.11.2016 Energiewende

Ausbau der Stromnetze ist bedenklich langsam

In Deutschland müssen gut 1800 Kilometer neue Stromleitungen verlegt werden, damit die Energiewende gelingt. Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen ist derzeit jedoch erst rund ein Drittel fertig.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/stromnetze-ausbau-der-trassen-ist-bedenklich-langsam-a-1122719.html

EU greift nach den nationalen Stromnetzen

23.11.2016 Von Daniel Wetzel

Die EU-Kommission will den Mitgliedsstaaten wichtige Kompetenzen zum Betrieb der Stromnetze abnehmen.

  • Überstaatliche „Regional Operational Center“ sollen künftig etwa die Größe der Netzreserve bestimmen.
  • Dabei sollen die „ROCs“ auch mit eigenen Entscheidungsbefugnissen operativ in den Netzbetrieb eingreifen dürfen.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article159689476/EU-greift-nach-den-nationalen-Stromnetzen.html

Für die Energiewende muss der Strom gewandelt werden

17.11.2016 Von Annika Franck

Wenn die Energiewende gelingen soll, brauchen wir neue Stromtrassen und Alternativen zum bisherigen Versorgungsnetz. Wie die Versorgung der Zukunft aussehen könnte, damit beschäftigen sich Forscher an mehreren Hochschulen in NRW

Quelle: http://www1.wdr.de/wissen/technik/strom-in-nrw-100.html

Eingestellt am 13.11.2016

Statt Stromtrassen „bitte mehr Windräder nach Bayern“

Von Norbert Lossau | Stand: 11.11.2016

Der Physiker Eicke Weber sagte die Energiewende voraus – kurz vor Fukushima. Neue Stromtrassen seien nicht nötig, sagt er jetzt. Es müsse nur mehr Sonne und Wind im Süden Deutschlands genutzt werden

Quelle: https://www.welt.de/wissenschaft/article159435255/Statt-Stromtrassen-bitte-mehr-Windraeder-nach-Bayern.html

8.11.2016

CDU für fairen Interessenausgleich beim Erdkabel

Der CDU Kreisverband bezieht Stellung zu den sich konkretisierenden Planungen zum Südlink. So begrüßt man die beschlossene Erdverkabelung der 525 kV-Gleichstromtrasse als einen großen Fortschritt in der Diskussion

Quelle: http://www.cdu-northeim.de/

8.11.2016

380-kV-Erdkabel viel platzsparender

Für ein Erdkabel der 380-kV-Leitung von Elixhausen (Flachgau) nach Kaprun (Pinzgau) genüge eine dreieinhalb Meter schmale Trasse - und nicht wie kolportiert eine über 40 Meter breite. Das sagt die Interessensgemeinschaft Erdkabel.

.........

„Kommen mit 76-Zentimeter-Kabelgräben aus“

Am Dienstag holten sich die Salzburger Freileitungsgegner den Deutschen Ingo Rennert, der in Niedersachsen ein Planungsbüro für erneuerbare Energien betreibt, als externen Fachmann. Er sagte, dass breite Trassen für das Erdkabel überholt seine: „Wenn Sie durch den Wald müssen, dann müssen Sie (für die Freileitung - Anm.) 90 Meter breite Waldschneisen machen. Und wir kommen da zwei 76-Zentimeter-Kabelgräben aus.

Quelle: http://salzburg.orf.at/news/stories/2807720/

Für Energiegerechtigkeit und lokale Wertschöpfung – N-ERGIE Studie zur Dezentralität und zellularen Optimierung im Stromnetz

von Dörte Hamann Am 28. Oktober 2016 fand in Nürnberg die offizielle Vorstellung der von der N-ERGIE in Auftrag gegebenen Studie „Dezentralität und zellulare Optimierung – Auswirkungen auf den Netzausbaubedarf“ statt.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/fuer-energiegerechtigkeit-und-lokale-wertschoepfung-n-ergie-studie-zur-dezentralitaet-und-zellularen-optimierung-im-stromnetz/

4.11.2016

Einsatz von Großbatterien reduziert Netzausbau

Münster - Im Zuge der Energiewende sind neue Stromleitungen notwendig. Forscher haben untersucht, wie der Einsatz von Großbatterien den Netzausbau reduzieren kann. Entscheidend ist die Betriebsweise der Batterien.

Quelle: http://www.iwr.de/news.php?id=32452

3.11.2016 Netzausbau

Gesetzentwurf für mehr Gerechtigkeit bei den Stromkosten

Das Bundeswirtschaftsministerium will die Kosten für den Netzausbau gleichmäßig auf Stromkunden verteilen. Das zeigt ein Gesetzentwurf.

Quelle: http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article208640701/Gesetzentwurf-fuer-mehr-Gerechtigkeit-bei-den-Stromkosten.html

31.10.2016

Forschungsprojekt: Großbatterien können eine Alternative zum Netzausbau sein

Großbatterien können eine ernst zu nehmende wirtschaftliche Alternative zum Netzausbau auf lokaler Ebene sein. Das ist das Ergebnis des dreijährigen Forschungsprojekts „Smart Power Flow“ des Reiner Lemoine Instituts (RLI, Berlin), das am 27.10.2016 abgeschlossen wurde.

Quelle: http://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/aktuelles/2016/kw44/forschungsprojekt-grossbatterien-koennen-eine-alternative-zum-netzausbau-sein.html

Stromnetze

Ungenutztes Potenzial

Von Heinz Wraneschitz | 20. Oktober 2016

Der Ausbau der Übertragungsnetze steht derzeit im Zentrum der Energiewende. Aber ein Verteilnetzausbau könnte manch teure Leitung überflüssig machen.

Quelle: https://www.vdi-nachrichten.com/Technik/Ungenutztes-Potenzial

21.10.2016 Leitungsbau

Höhere Schäden durch Erdkabel

Um die Erdkabel zu verlegen, müssen breite Gräben auf Feldern und Wiesen gegraben werden. Und die Bauern müssen befürchten, dass auch nach den Bauarbeiten immense Beeinträchtigungen mit der Verlegung der Erdkabel verbunden sind.

Quelle: http://www.agrarheute.com/dlz/news/hoehere-schaeden-erdkabel

21.10.2016 Pro und Kontra Stromtrasse

Ohne Trasse keine Wende - Kohle ohne Ende

Die Gretchenfrage der Trassenplanung: Die Befürworter sagen: Keine Energiewende ohne Windstrom aus dem Norden. Zudem unterliege PV- und Windenergie Schwankungen, die nur durch einen Strommix ausgeglichen werden könnten. Kritiker meinen: Es geht auch ohne Trasse

Quelle: https://www.onetz.de/weiden-in-der-oberpfalz/politik/pro-und-kontra-stromtrasse-ohne-trasse-keine-wende-kohle-ohne-ende-d1704533.html

21.10.2016

Wie gefährlich sind Erdkabel für Pflanzen?

München - Nachdem es in vielen Regionen Bayerns massiven Widerstand gegen den geplanten Netzausbau mit Hilfe von Freileitungen gegeben hat, sollen auf den Trassen jetzt Erdkabel verlegt werden.

Quelle: http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Pflanze/Wie-gefaehrlich-sind-Erdkabel-fuer-Pflanzen_article1477027597.html

Schulterschluss von Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse und BI PRO Erdkabel Urbar gegen Ultranet

20.10.2016

Gemeinsam sind wir stark! Besuch von Franziska Hennerkes von der Bürgerinitiative PRO Erdkabel Urbar (Rheinland-Pfalz) in Leinburg bei Vertretern des Aktionsbündnisses gegen die Süd-Ost-Trasse.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/schulterschluss-von-aktionsbuendnis-gegen-die-sued-ost-trasse-und-bi-pro-erdkabel/

Eingestellt am 18.10.2016

Die Lüge vom Netzausbau

Stromtrassen für die Kohlewirtschaft?

Video in hoher Auflösung

Bericht: Stephan Stuchlik, Lisa Rauschenberger, Kim Otto

Georg Restle: „Wer sauberen Strom aus Windenergie vom Norden in den Süden transportieren will, der braucht dafür neue und starke Stromleitungen

Quelle: http://www.abindieerde.de/2016-Doku-10/DieLuegeVomNetzbau-Monitor.pdf

Eingestellt am 13.10.2016

Kommentar von Ingo Rennert zum Artikel in der HNA vom 30.09.2016 „Erdverkabelung von Suedlink: Ohne Graben geht es nicht“

Sehr geehrter Herr Weiss,

in Ihrem Artikel vom 30.09.16 in der HNA zitieren Sie Tennet Chef Alexander Hartmann zum Thema Südlink. Gestatten Sie uns diese Aussagen richtigzustellen.

Quelle: http://www.abindieerde.de/2016-Doku-10/Kommentar-HNA-30-09-16-Rennert.pdf

Studie:
Weniger Trassen sind möglich

10.10.2016. Eine Studie im Auftrag des Nürnberger Versorgers N-ERGIE zeigt: Die Energiewende gelingt auch mit weniger Hochspannungstrassen, wenn bislang wenig beachtete Faktoren berücksichtig werden.

Quelle: http://www.stadt-und-werk.de/meldung_24813_Weniger+Trassen+sind+m%C3%B6glich.html

Rheinische Post vom 6.10.2016

Amprion legt Stromautobahn unter die Erde

Der Netzbetreiber hat jetzt "Untersuchungsräume" festgelegt, in denen die Trasse von Emden nach Osterath verlaufen soll. Bis 2018 werden die Bürger angehört. Am umstrittenen Konverter in Kaarst hält Amprion fest.

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/neuss-grevenbroicher-zeitung-neuss/20161006/281715499119421

5.10.2016  Korridor A

Netzbetreiber informiert über Stromautobahn nach  Süden

Der Netzbetreiber Amprion informiert heute über die geplante Stromautobahn von Emden nach Philippsburg in Baden-Württemberg. Die Nord-Südverbindung zählt zu den wichtigsten Leitungen der Energiewende......................

Bei der Veranstaltung in Wesel am Niederrhein geht es um den etwa 300 Kilometer langen Norden der Leitung von Emden bis Osterath..................................

Die Leitung wird vorrangig mit Erdkabeln gebaut

Bei dem Bild handelt es sich um die Verlegung von Wechselstrom und nicht von Gleichstrom.Leider wird dies immer wieder verwechselt.

Nach unserem Kenntnisstand wird die Leitung von Emden nach Osterath erst ab 2025 in Angriff genommen.

Quelle:http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/netzbetreiber-informiert-ueber-stromautobahn-nach-sueden-24847388?dmcid=f_yho_Wirtschaft+-+Berliner+Zeitung 

Die unausgegorenen Pläne kommen immer mehr ans Tageslicht

4.10.2016

Ein paar Zahlen zum Vergleichen.
Auf Google Maps kann man sich einmal die Lage Ludersheim – Etzenricht anschauen, es ist eine ziemlich gerade Strecke. Etzenricht ist das Umspannwerk am Ostbayernring wo auch die Verbindung nach Tschechien besteht.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/die-unausgegorenen-plaene-kommen-immer-mehr-ans-tageslicht/

Beide Beiträge am 4.10.2016 eingestellt

Redaktioneller Beitrag der BI für HGÜ Erdkabel zum Artikel „Erdverkabelung von Suedlink:

Ohne Graben geht es nicht“ 

HNA 01.Oktober 2016

Quelle: http://www.abindieerde.de/2016-Doku-10/HNA%2001.10.2016%20%28Hartmann%29.pdf

Erdverkabelung von Suedlink: Ohne Graben geht es nicht

30.09.16

Northeim. Netzbetreiber Tennet hat zwei Trassenvarianten für die Suedlink-Gleichstromverbindung von Schleswig-Holstein nach Bayern vorgestellt. Beide führen durch den Landkreis Northeim.

 

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