Presse überregional ab Februar 2016 Teil 3

 

 

 

 

 

 

Presse überregional  ab Februar 2016 Teil 3

 

16. September 2018 Energie

Verletzte und Festnahmen im Hambacher Forst

 Kerpen (dpa) - Bei der Räumungsaktion im Hambacher Forst hat die Polizei 34 Braunkohlegegner festgenommen. Dabei seien am Samstag neun von ihnen leicht verletzt worden, teilte die Polizei Aachen in der Nacht mit.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie-verletzte-und-festnahmen-im-hambacher-forst-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180916-99-975855

Greenpeace-Kommentar zum angeblichen Kompromiss der Kohlekommission

Hamburg, 15. 9. 2018 – Über einen möglichen Kompromiss der Kohlekommission berichtet der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe. Demnach soll der Vorsitzende der Kommission, Ronald Pofalla, einen Ausstieg zwischen 2035 und 2038 angebahnt haben. Es kommentiert Greenpeace-Geschäftsführer und Mitglied der Kohlekommission Martin Kaiser:

„Von einer Einigung in der Kommission kann keine Rede sein. Die Verhandlungen über das Tempo des Kohleausstiegs haben in der Kommission nicht einmal begonnen. Greenpeace kennt keinen Vorschlag von Herrn Pofalla, und wir sind irritiert, dass er eigene Vorschläge mit Bundesministerien diskutiert, bevor sie in der Kommission besprochen werden. Wir erwarten, dass Pofalla seinen Vorschlag in der kommenden Sitzung der Kommission vorstellt.

Quelle: E-Mail vom 15.09.2018

14.09.2018  Berliner Woche (KW 37)

Von Parlamentsduellen, gefährlichen Baumhäusern und Bündelgesetzen

Berlin (energate) - Bühne frei im Bundestag nach der Sommerpause. Doch nicht nur im Berliner Parlament tat sich diese Woche einiges, sondern auch in der Hauptstadt fernen Wäldern. Endlich, dürfte der eine oder andere Beobachter nach der langen politischen Sommerpause denken:

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/186069/von-parlamentsduellen-gefaehrlichen-baumhaeusern-und-buendelgesetzen

13.09.2018  Wirtschaft NRW_Wirtschaftsminister 

„Die Grünen haben zugestimmt, den Hambacher Forst zu opfern“

Die Polizei geht mit starken Kräften gegen die Besetzer des Hambacher Forstes vor. NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart weist den Grünen eine Mitverantwortung für die Rodungsarbeiten zu.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article181515304/Hambacher-Forst-NRW-Minister-Pinkwart-gibt-Gruenen-Mitschuld-an-der-Rodung.html

13.09.2018 

Greenpeace-Kommentar zur beginnenden Räumung im Hambacher Forst

Nordrhein-Westfalens Landesregierung macht sich zum Erfüllungsgehilfen von RWEs brandgefährlicher Eskalationsstrategie. Während in Berlin die Kohlekommission über eine Kompromiss zum sozialverträglichen Kohleausstieg diskutiert, sieht die Bundesregierung tatenlos zu, wie RWE im Hambacher Forst einen gesellschaftlichen Konflikt maximal anheizt. Kanzlerin Angela Merkel muss jetzt deeskalieren und weitere Räumungen verhindern, bis die Kommission ihre Arbeit abgeschlossen hat. Merkel darf nicht zulassen, dass ein möglicher Kompromiss in der Kohlefrage durch eine weitere Eskalation verhindert wird.“

Quelle: E-Mail vom 13.09.2018

13. September 2018  Energie

Räumung der Baumhäuser im Hambacher Forst steht bevor

Kerpen (dpa) - Die Lage im Braunkohlerevier Hambacher Forst spitzt sich zu: Das NRW-Bauministerium will, dass die jahrelang geduldeten Baumhäuser der Umweltschützer und Braunkohlegegner unverzüglich geräumt werden
 
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie-raeumung-der-baumhaeuser-im-hambacher-forst-steht-bevor-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180913-99-934305
 

11.09.2018 Wirtschaft  Braunkohle

Im Hambacher Forst sprechen jetzt die Kettensägen

Im Streit über die Rodung des Hambacher Forstes ist ein Kompromiss zwischen Umweltgruppen und dem Tagebau-Betreiber RWE geplatzt. Ab Mitte Oktober soll nun planmäßig abgeholzt werden, kündigt der Energiekonzern an.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article181500876/Braunkohle-Im-Hambacher-Forst-sprechen-jetzt-die-Kettensaegen.html

Der Mensch heizt der Erde ein / Eingestellt am 12.09.2018

Ursachen des Klimawandels

Das massenhafte Verbrennen fossiler Energieträger wie Kohle und Öl hat das Klimasystem der Erde aus der Balance gebracht.

Die wahren Kosten von Kohle und Öl

Bis zur Jahrhundertwende könnte sich die Erde um weitere vier Grad erwärmen. Schuld ist der  hohe Treibhausgasausstoß der Industrie- und Schwellenländer. 

Quelle: https://www.greenpeace.de/themen/klimawandel/ursachen-des-klimawandels

7.09.2018 Eingestellt am 11.09.2018

Mitgliedsstaaten kritisieren Deutschlands strategische Stromreserven

Ein Zusammenschluss von sieben Ländern – Frankreich, Polen, Italien, Ungarn, Irland und Großbritannien – hat ein gemeinsames Positionspapier zur Reform des europäischen Energiemarktes veröffentlicht. Darin heißt es, „strategische Reserven“ für Elektrizität dürften  nicht bevorzugt behandelt werden.

Quelle: https://www.euractiv.de/section/energie-und-umwelt/news/mitgliedsstaaten-kritisieren-deutschlands-strategische-stromreserven/

9.09.2018  Hambacher Forst

Polizei sind Tunnelsysteme nicht bekannt

Düsseldorf/Aachen Der Bericht unserer Redaktion über Tunnelsysteme im Hambacher Forst hat bei den Behörden für Irritationen gesorgt. Solche Erkenntnisse lägen nicht vor, heißt es. Die Recherche beruht aber auf internen Dokumenten der Polizei.

Quelle: https://rp-online.de/nrw/hambacher-forst-polizei-sind-tunnelsysteme-nicht-bekannt_aid-32828151

8.09.2018  Hambacher Forst

Wochenende des Widerstands

Umweltaktivisten haben neue Proteste gegen die geplanten Rodungen im Hambacher Forst angekündigt. Die "Aktion Unterholz" hat ein sogenanntes "Wochenende des Widerstands" ausgerufen und erwartet hunderte Demonstranten aus ganz Deutschland. RWE verteidigt unterdessen seine Rodungspläne erneut, Widerspruch kommt unter anderem von den Grünen.

Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/hambacher-forst-wochenende-des-widerstands.2852.de.html?dram:article_id=427592

8.09.2018  Militante Rodungsgegner

Polizei entdeckt Tunnel im Hambacher Forst

Militante Rodungsgegner haben Verteidigungsanlagen angelegt. Das Innenministerium bereitet einen langfristigen Großeinsatz vor.

Quelle: https://rp-online.de/nrw/panorama/hambacher-forst-polizei-entdeckt-tunnel_aid-32786277

08. September 2018   Energie - Kerpen

Aktivisten wollen erneut im Hambacher Forst unterwegs sein

Kerpen (dpa/lnw) - Klimaaktivisten wollen sich aus Protest gegen die Rodungspläne im Hambacher Forst am Samstag erneut auf den Weg in das Braunkohlerevier machen. "Wir werden auf jeden Fall wieder in den Wald kommen", kündigte ein Sprecher der "Aktion Unterholz" an.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---kerpen-aktivisten-wollen-erneut-im-hambacher-forst-unterwegs-sein-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180907-99-867709

07. September 2018  Analyse zur Energiewirtschaft in Deutschland

Von Platz 1 Weltweit auf Platz 16 Weltweit abgefallen

Selbstbetrug bei der Energiewende

Beim Umbau der Energiewirtschaft ist Deutschland kein Vorreiter mehr. Nähmen wir das Ziel Klimaschutz ernst, müssten wir uns unangenehmen Wahrheiten stellen. Und endlich pragmatisch statt ideologisch handeln.

Quelle: https://www.saarbruecker-zeitung.de/politik/inland/energiewirtschaft-in-deutschland-selbstbetrug-bei-der-energiewende_aid-32802411

6.09.2018  Streit um Hambacher Forst

RWE will vor Rodungen Gerichtsurteil abwarten

Münster/Kerpen Für den Braunkohleabbau will RWE einen großen Teil des Hambacher Forstes abholzen. Unter bestimmten Bedingungen ist der Energiekonzern aber bereit, nicht vor Mitte Oktober damit anzufangen

Quelle: https://rp-online.de/nrw/panorama/hambacher-forst-rwe-will-vor-rodungen-ovg-beschluss-abwarten_aid-32755661

5.09.2018 Hambacher Forst

„Die machen unser Zuhause kaputt“

 Hambach Im Hambacher Forst spitzt sich die Lage zu. Polizei und Waldbesetzer bereiten sich auf die Rodungen vor. Es kam zu ersten Räumungen.

Quelle: https://rp-online.de/nrw/landespolitik/raeumungen-im-hambacher-forst-2018_aid-32740201

5.09.2018  Braunkohleabbau von RWE

Polizei geht im Hambacher Forst gegen Waldbesetzer vor

Die Polizei ist am Mittwochmorgen mit einem großen Aufgebot in Teile des Hambacher Forstes vorgerückt. Der Wald am Rheinischen Braunkohletagebau ist teilweise von Tagebau-Gegnern und Waldschützern besetzt.

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/braunkohleabbau-von-rwe-polizei-geht-im-hambacher-forst-gegen-waldbesetzer-vor-31219794

4.09.2018  Pläne zur Luftreinhaltung

Auch Kraftwerke und Tagebaue im Visier der Behörden?

Berlin -In der Debatte über die Luftqualität in deutschen Ballungsräumen gerät neben schmutzigen Diesel-Fahrzeugen nun auch verstärkt die umstrittene Kohleverstromung in den Fokus.

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/plaene-zur-luftreinhaltung--auch-kraftwerke-und-tagebaue-im-visier-der-behoerden--31216440

4.09.2018

Hambach: Reul kündigt harte Linie an

Der Innenminister will das Waldstück für die geplanten Rodungen räumen lassen

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/rheinische-post-xanten/20180904/281552291737572

3.09.2018  Debatte um Kohleausstieg

Woidke fordert Braunkohle-Ausgleichsgesetz

Potsdam (energate) - Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke fordert ein Ausgleichsgesetz zur Bewältigung des Strukturwandels in Deutschlands Braunkohlerevieren. "Ein schneller Ausstieg wäre ein Desaster", sagte der SPD-Politiker den "Potsdamer Nachrichten".

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185755

3.09.2018  Windenergie-Privileg

Windverband Brandenburg schreibt Brief an Woidke

Potsdam (energate) - Mit deutlichen Worten kritisiert der Landesverband Windenergie Berlin Brandenburg die Pläne von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) nach einer Abschaffung der Privilegierung von Windenergieanlagen. In einem Schreiben wirft er dem Brandenburger Landeschef eine Umkehr in der Energiepolitik zu Lasten der Erneuerbaren vor.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185767/windverband-brandenburg-schreibt-brief-an-woidke

Greenpeace-Kommentar:

SPD-Vorsitzende Nahles will Braunkohleverstromung länger beibehalten

Berlin, 31. 8. 2018 – SPD-Chefin Andrea Nahles wirft den Grünen vor, mit ihrer Klimapolitik Menschen in den Kohleregionen zu vernachlässigen. In einem Interview im morgen erscheinenden „Spiegel“ sagt Nahles, die Grünen betrieben Klimaschutz durch das staatlich angeordnete Abschalten von Kohlekraftwerken, ohne sich um die Menschen vor Ort zu kümmern. Die Gewinnung von Kohlestrom ließe sich „nicht einfach abknipsen“. Für eine „Blutgrätsche gegen die Braunkohle“ stünde die SPD nicht zur Verfügung, sagte Nahles.

E-Mail vom 31.08.2018

31.08.2018 Personalie

Brandenburg: Bisheriger Leag-Aufsichtsrat wird Energieminister (Ein Witz !!!)

Cottbus (energate) - Das Land Brandenburg bekommt einen neuen Minister für Wirtschaft und Energie. Prof. Jörg Steinbach (62) soll voraussichtlich am 19. September im Landtag vereidigt werden, teilte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) mit. Steinbach ist aktuell Präsident der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU).

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185729

31.08.2018

Priggen sieht Kohlekommission auf gutem Weg

Bochum (energate) - Bei allen Beteiligten der Kohlekommission sei der Wille erkennbar, zu einer Einigung zu kommen. Das sagte Kommissionsmitglied Reiner Priggen, Vorstand des Landesverbandes Erneuerbare Energien Nordrhein-Westfalen (LEE NRW) und ehemaliger Grünen-Politiker im Düsseldorfer Landtag, vor Journalisten in Bochum

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185713/priggen-sieht-kohlekommission-auf-gutem-weg

31. August 2018  Energie - Hannover

Umweltminister präsentiert aktuellen Energiewendebericht

Hannover (dpa/lni) - Mit einer Gesamtleistung von knapp 11 000 Megawatt stellt Niedersachsen knapp ein Fünftel der bundesweiten Windenergie. Nach Angaben des Umweltministeriums in Hannover lag sie Stand Juni dieses Jahres bei 52 282 Megawatt.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---hannover-umweltminister-praesentiert-aktuellen-energiewendebericht-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180830-99-757608

30.08.2018  Serie zur Kohlekommission

Kuhlmann: "Der Kohleausstieg findet ja bereits statt" (1/2)

Berlin (energate) - In einer Serie befragt energate zentrale Akteure der Energiebranche zu ihren Erwartungen an die Arbeit der sogenannten Kohlekommission, heute: Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energieagentur (Dena).

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185706/kuhlmann-der-kohleausstieg-findet-ja-bereits-statt-1-2-

30.08.2018  Serie zur Kohlekommission

Kuhlmann: "Der Kohleausstieg findet ja bereits statt" (2/2)

Berlin (energate) - In einer Serie befragt energate zentrale Akteure der Energiebranche zu ihren Erwartungen an die Arbeit der sogenannten Kohlekommission, hier lesen Sie Teil 2 des Interviews mit Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energieagentur (Dena).

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185707/kuhlmann-der-kohleausstieg-findet-ja-bereits-statt-2-2-

31.08.2018  Konflikt um Hambacher Forst

Laschet lehnt Vermittlung zwischen RWE-Konzern und Demonstranten ab

Düsseldorf Der Konflikt im Hambacher Forst spitzt sich zu. Die Polizei befürchtet gewaltsame Massenproteste. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet sieht keine Chancen für eine Vermittlung.

Quelle: https://rp-online.de/nrw/landespolitik/hambacher-forst-armin-laschet-lehnt-vermittlung-zwischen-rwe-und-demonstranten-ab_aid-32248199


 

30.08.2018  Hambacher Forst

Altmaier will mit RWE verhandeln

Berlin Bundeswirtschaftsminister Altmaier versucht, den eskalierenden Streit um die Rodung des Forstes zu entschärfen.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat Verhandlungen mit dem Energiekonzern RWE über die umstrittene Rodung des Hambacher Forstes für den Kohleabbau angedeutet. „Ich selbst war in den vergangenen Wochen, auch mit den Beteiligten, im Gespräch“, sagte der CDU-Politiker am Mittwoch in Berlin,

Quelle: https://rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/hambacher-forst-peter-altmaier-will-mit-rwe-verhandeln-hambacher-forst-gespraeche-mit-rwe_aid-32220835

28.08.2018 Eingestellt am 30.08.2018 

Pressemitheilung der Hambacher Forst Besetzung: Wiesen Durchsuchung und Teil-Räumung

Heute am 28.08.2018 kommt es im Wiesen Camp der Hambacher Forst Besetzung zu Teilräumungen als Folge einer Durchsuchung. Ziel dieser Durchsuchung ist es Beweismittel zu vergangenen Aktionen und Gegenstände zur Durchführung weiterer Aktionen sicherzustellen.
Im Rahmen dieses Einsatzes, welcher um 7:20 Uhr begann, kam es zu über 30 Platzverweisen und teilweise auch Verhaftungen.

Quelle: https://hambacherforst.org/blog/2018/08/28/pressemitheilung-der-hambacher-forst-besetzung-wiesen-durchsuchung-und-teil-raeumung/

29.08.2018  Homann & Co.

Prominente Gäste in der Kohlekommission

Berlin (energate) - In ihrer insgesamt sechsten Sitzung hörte die Kohlekommission zahlreiche prominente Vertreter zu den Implikationen eines möglichen Kohleausstiegs an. Am Vormittag äußerten sich Vertreter der Kohlekonzerne RWE,

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185685

28.08.2018  Kohleausstieg

Prüfbericht zur Sicherheitsbereitschaft fehlt

Berlin (energate) - Die Bundesregierung tappt bei einer ihrer wichtigsten Klimaschutzmaßnahmen der vergangenen Jahre weiter im Dunkeln. Eigentlich hätte das Bundeswirtschaftsministerium laut Gesetz bis zum 30. Juni einen Prüfbericht vorlegen müssen, ob die Sicherheitsbereitschaft für Braunkohlekraftwerke die erhoffte Wirkung auf die CO2-Emissionen entfaltet.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185635

27.08.2018  Nordrhein-Westfalen

RWE-Betriebsräte warnen vor kurzfristigem Aus für Braunkohle

Bergheim (dpa/lnw) - Im Streit um die geplanten Rodungen am Braunkohletagebau Hambach haben sich die Arbeitnehmervertreter des Energiekonzerns RWE zu Wort gemeldet. Umweltverbände wollten die Kommission der Bundesregierung zum Kohleausstieg mit diesem Thema «ganz offensichtlich unter Druck setzen»,

Quelle: https://www.welt.de/regionales/nrw/article181327154/RWE-Betriebsraete-warnen-vor-kurzfristigem-Aus-fuer-Braunkohle.html

27.08.2018  Wirtschaft Kohlekommission

Ökoverbände kritisieren RWE scharf – und drohen mit Boykott

Der Streit um den Hambacher Forst spitzt sich zu: Umweltschützer fordern von RWE einen Rodungsverzicht – und drohen mit Boykott der Kohlekommission. Die Betriebsräte sehen darin einen Generalangriff auf das Rheinische Revier.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article181328112/Kohlekommission-Oekoverbaende-kritisieren-RWE-scharf-und-drohen-mit-Boykott.html

27.08.2018  EU-Klimaziel 2030

Die EU will mehr für den Klimaschutz tun und schlägt vor, die Klimaziele für 2030 anzuheben. Das wäre auch für die nächste UN-Klimakonferenz Ende des Jahres im polnischen Katowice ein wichtiges Signal. Doch Deutschland gibt wieder den Bremser.

Quelle: https://www.klimareporter.de/europaische-union/merkel-gegen-hoehere-eu-klimaziele

26.08.2018  Wirtschaft  Wegen Afrika-Reise

Altmaiers Staatssekretär bleibt der Kohlekommission fern

In der Kohlekommission steht die wichtige Debatte über Versorgungssicherheit an – und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier schickt nur einen Abteilungsleiter. Bei anderen Mitgliedern stößt das auf großes Unverständnis.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article181313710/Peter-Altmaiers-Staatssekretaer-bleibt-der-Kohlekommission-fern.html

25. August 2018  Energie - Cottbus

DGB-Chefin: Übereilter Braunkohle-Ausstieg wäre "Kamikaze"

Köln (dpa/lnw) - Die Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in NRW, Anja Weber, hat vor einem zu schnellen Ausstieg aus der Braunkohle gewarnt. "An der Braunkohle hängen im Revier direkt 30 000 Jobs und zusätzlich 250 000 Industriearbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen,

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---cottbus-dgb-chefin-uebereilter-braunkohle-ausstieg-waere-kamikaze-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180825-99-685542

24.08.2018  Hambacher Forst

Umweltministerin Schulze blitzt bei RWE ab

Essen/Berlin (energate) - Der Energiekonzern RWE hat Forderungen von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) nach einem Rodungsstopp im Hambacher Forst widersprochen. Die Kohlekommission selbst habe erklärt, dass die Rodungen nichts mit ihrer Arbeit zu tun hätten, erklärte der Konzern in einer Stellungnahme.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185603

23.08.2018  BUND droht mit Ausstieg

Rodung des Hambacher Forstes belastet Kohlekommission

Die geplante Rodung des Hambacher Forstes im Rheinischen Revier wird zunehmend zur Belastungsprobe für die Kohlekommission der Bundesregierung. Anlässlich der dritten Sitzung des Gremiums am Donnerstag in Berlin drohte die Umweltschutzorganisation BUND damit, die Kommission zu verlassen,

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/bund-droht-mit-ausstieg-rodung-des-hambacher-forstes-belastet-kohlekommission-31155364

23.08.2018  Kohleausstieg

Der Streit um einen uralten Wald überschattet die Kohle-Gespräche

Berlin In Nordrhein-Westfalen soll ein uralter Eichenwald gefällt werden, damit der Energiekonzern RWE weiter Braunkohle fördern kann. Der Streit wird auch zum Thema der Kohle-Kommission, die am Donnerstag zum dritten Mal tagt.

Quelle: https://rp-online.de/wirtschaft/hambacher-forst-streit-ueberschattet-kohle-kommission_aid-30947303

22.08.2018  Energie  Keine Versorgungssicherheit

Europa kann die deutsche Stromversorgung nicht retten

Die Bundesregierung vertraut darauf, dass Deutschland in Zeiten ohne Wind und Sonne Elektrizität von den Nachbarländern importieren kann. Eine riskante Fehleinschätzung zeigt eine neue Studie: Kaum ein Nachbar hat noch Kraftwerkskapazitäten übrig.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/energie/article181267192/Keine-Versorgungssicherheit-Ganz-Europa-geht-der-Strom-aus.html

22.08.2ß18  Ostdeutsches Energieforum

Woidke und Kretschmer kämpfen um die Kohle

Leipzig (energate) - Die Ministerpräsidenten von Brandenburg und Sachsen wehren sich gegen einen vorzeitigen Ausstieg aus der Braunkohleverstromung. "Das wichtigste, was wir brauchen, ist Zeit", sagte Brandenburgs Regierungschef Dietmar Woidke (SPD) auf dem "Ostdeutschen Energieforum" in Leipzig.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185515

21.08.2018  Erderwärmung

EU-Kommission will Klimaziel verschärfen

Für 2030 soll sie eine Senkung der Treibhausgase um 45 Prozent im Vergleich zu 1990 zusagen, statt bisher 40 Prozent. Es sei seine Absicht, diese Frage demnächst den Mitgliedsstaaten vorzulegen und bis Oktober einen Beschluss dazu zu erreichen,

Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/erderwaermung-eu-kommission-will-klimaziel-verschaerfen.1939.de.html?drn:news_id=916381

21.08.2018  Kostenstudie

RWE: Kohleausstieg kostet Verbraucher 29 Mrd. Euro (???)

Essen (energate) - Der Energiekonzern RWE hängt im Vorfeld der nächsten Sitzung der Kohlekommission ein Preisschild an einen vorzeitigen Kohleausstieg. Das Unternehmen hat eine Studie in Auftrag gegeben, die die Auswirkungen des Kohleausstiegs auf den Strompreis untersucht

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185492/rwe-kohleausstieg-kostet-verbraucher-29-mrd-euro

20.08.2018  Die Zukunft der Kohleverstromung

Der Streit um den Tagebau Hambach eskaliert

Eskalation im Streit um die Zukunft der Kohleverstromung in Deutschland: Der Energiekonzern RWE hat Forderungen nach einem Braunkohle-Moratorium offiziell eine Absage erteilt und klargestellt, dass er seine vorbereitenden Arbeiten für eine Erweiterung des Tagebaus Hambach im Rheinischen Revier fortsetzen wird.

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/die-zukunft-der-kohleverstromung-der-streit-um-den-tagebau-hambach-eskaliert-31138924

20.08.2018   Serie zur Kohlekommission

Körnig: "Kohlereviere können zu Vorzeigeregionen werden" (Teil 1/2)

Berlin (energate) - Die Kohlekommission sieht sich einem engen Zeitrahmen und heiklen Fragen gegenüber. Ihren Abschlussbericht soll sie zum Jahresende vorlegen. energate befragt in einer Serie zentrale Akteure der Energiebranche zu ihren Erwartungen an die Arbeit der Kommission, heute: Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185448/koernig-kohlereviere-koennen-zu-vorzeigeregionen-werden-teil-1-2-

20.08.2018  Serie zur Kohlekommission

Körnig: "Kohlereviere können zu Vorzeigeregionen werden" (Teil 2/2)

Berlin (energate) - In einer Serie befragt energate Akteure der Energiebranche zu ihren Erwartungen an die Arbeit der Kohlekommission. Im zweiten Teil des Interviews äußert sich Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft zu den ausstehenden Sonderausschreibungen für Solar- und Windenergie sowie den Folgekosten der Verbrennung fossiler Energieträger.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185449

20.08.2018  Debatte

Länder-Sextett trommelt gegen Kohleausstieg

Düsseldorf (energate) - Auf Initiative Nordrhein-Westfalens unternehmen sechs Bundesländer einen neuen Vorstoß gegen einen überstürzten Kohleausstieg. Vor der Festlegung auf einen Ausstiegsplan sei zunächst die energiewirtschaftliche Ausgangslage zu klären. "Dies ist aus unserer Sicht nur unzureichend geschehen",

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185444

17. August 2018,  Eingestellt am 20.08.2018    Ende der Steinkohle-Förderung

Der Steiger kommt nicht mehr

Im Ruhrgebiet können Bergleute ihre letzten Schichten zählen, bald werden die Zechen geschlossen. Und schon jetzt ist klar, wen es als nächsten trifft

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ende-der-steinkohle-foerderung-der-steiger-kommt-nicht-mehr-1.4094582

17.08.2018  BREF-Richtlinie

Kritik wegen ausbleibender BImSchG-Verschärfung

Berlin (energate) - Die Bundesregierung sieht sich Kritik aufgrund von Verzögerungen bei der Umsetzung neuer EU-Abgasvorschriften für Kohlekraftwerke ausgesetzt. Eine Frist zur Umsetzung der EU-Vorgaben in die Bundesimmissionsschutzgesetzgebung (BImSchG) zum 16. August habe die Regierung tatenlos verstreichen lassen, kritisiert etwa die Deutsche Umwelthilfe (DUH).

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185427

16.08.2018 Sachverständiger

Kohlekommission lädt Homann ein

Berlin/Bonn (energate) - Die Kohlekommission zieht für ihre Diskussionen zum Ausstieg aus der Kohleverstromung die Expertise der Bundesnetzagentur heran. Wie energate aus dem Umfeld der Kommission erfuhr, hat das Gremium Behördenpräsident Jochen Homann als Sachverständigen eingeladen.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185390/kohlekommission-laedt-homann-ein

16.08.2018

Energieszenario 2020

Deutschland kann sein Klimaschutzziel, bis 2020 seine Treibhausgase um 40 Prozent (im Vergleich zu 1990) zu senken, noch erreichen. Dazu muss ein Drittel aller Braunkohlekraftwerke sofort abgeschaltet werden, bei einem weiteren Drittel muss die Leistung moderat gedrosselt werden.

Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/publikationen/energieszenario-2020

15.08.2018  Modellrechnungen

DIW: Klimaziele erfordern zügigen Kohleausstieg

Berlin (energate) - Mit einem forcierten Kohleausstieg sind die Klimaziele 2030 noch zu erreichen. Ohne zusätzliche Maßnahmen wird es dagegen nicht gelingen, den CO2-Ausstoß gegenüber dem Jahr 1990 um 55 Prozent zu senken. Das zeigten Modellrechnungen, die das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) vor dem Hintergrund der anstehenden Tagung der Kohlekommission durchgeführt hat.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185348

9.08.2018 Serie zur Kohlekommission

Peter: "Die derzeitige Hitzewelle muss ein Warnschuss sein" (1/2)

Berlin (energate) - Die Kohlekommission sieht sich einem engen Zeitrahmen und heiklen Fragen gegenüber. Ihren Abschlussbericht soll sie zum Jahresende vorlegen. energate befragt in einer Serie zentrale Akteure der Energiebranche zu ihren Erwartungen an die Arbeit der Kommission, heute: Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE).

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185225/peter-die-derzeitige-hitzewelle-muss-ein-warnschuss-sein-1-2

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9.08.2018  Serie zur Kohlekommission

Peter: "Die derzeitige Hitzewelle muss ein Warnschuss sein" (2/2)

Berlin (energate) - In einer Serie befragt energate Akteure der Energiebranche zu ihren Erwartungen an die Arbeit der Kohlekommission. Im zweiten Teil des Interviews äußert sich Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE), zum Klimaschutzziel 2020 und zu einer möglichen CO2-Bepreisung.ss sein" (2/2)

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185226/peter-die-derzeitige-hitzewelle-muss-ein-warnschuss-sein-2-2-

8.08. 2018  Zugspitze

Greenpeace demonstriert für Kohleausstieg

Hamburg. - Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch den Schneeferner, einen Gletscher auf der Zugspitze, bestiegen und für einen schnellstmöglichen Kohleausstieg demonstriert. "Wir müssen so schnell wie möglich die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas beenden

Quelle: https://www.epo.de/index.php?option=com_content&view=article&id=14823:zugspitze-greenpeace-demonstriert-fuer-kohleausstieg&catid=15&Itemid=85

07.08.2018   Neue Geschäfts- und Anlagestrategie

Munich Re steigt aus der Kohle aus

Angesichts des Klimawandels ändert der weltweit größte Rückversicherer Munich Re seine Geschäfts- und Anlagestrategie und steigt aus der Kohle aus. Künftig wolle der Konzern weder in Aktien noch in Anleihen von Unternehmen investieren, die mehr als 30 Prozent ihres Umsatzes mit Kohle erzielen, kündigte Vorstandschef Joachim Wenning in einem Gastbeitrag für die"Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Montagausgabe) an.

Quelle: http://www.manager-magazin.de/finanzen/versicherungen/munich-re-rueckversicherer-steigt-aus-der-kohle-aus-a-1221795.html

4.08.2018  Interview mit Energieforscher CO2

Emissionszertifikate teurer – Strompreise steigen

Felix Matthes ist Forschungskoordinator für Energie- und Klimapolitik beim Öko-Institut. Unter anderem gehört er der Kohlekommission an, die im Auftrag der Bundesregierung ein Konzept für einen Ausstieg aus der Kohleverstromung erarbeiten soll.

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/interview-mit-energieforscher-co2-emissionszertifikate-teurer---strompreise-steigen-31058434

1.08.2018  Studie

EU-Kommission rechnet mit Kohleschwund

Berlin (energate) - Bis 2025 werden nach Schätzung der EU-Kommission europaweit Kohlekraftwerke mit 100 GW beziehungsweise zwei Drittel der Gesamtkapazität stillgelegt. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Gemeinsamen Forschungsstelle (JRC) der EU-Kommission zu Kohleregionen hervor

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185068

31.07.2018  Kritik an Landesregierung

NRW: Grüne vermissen Faktenbasis für Kohleausstieg

Düsseldorf (energate) - Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen gerät hinsichtlich ihrer Haltung in der Debatte um den Kohleausstieg unter Druck. Die Grünen-Fraktion im Düsseldorfer Landtag wirft der schwarz-gelben Landesregierung vor, den Kohleausstieg ohne faktenbasierte Grundlage abzulehnen.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185043/nrw-gruene-vermissen-faktenbasis-fuer-kohleausstieg

30.07.2018  Kohleausstieg

Bund: Keine Verzögerung bei der Kohlekommission

Berlin (energate) - Die Arbeit der sogenannten Kohlekommission ist nach Überzeugung der Bundesregierung im Zeitplan. "Der Bundesregierung sind weiterhin keine Gründe für eine mögliche Verzögerung der Kommissionsarbeit bekannt", antwortete diese auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185008

30.07.2018  Energie Kohleausstieg

Gaskraftwerke könnten Braunkohle vollständig ersetzen

Unter hohem Zeitdruck ringt die Bundesregierung um den Kohleausstieg. Jetzt zeigt eine Studie auf, wie ein Großteil der CO2-Emissionen schon 2020 eingespart werden könnte. Doch das kostet Milliarden.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/energie/article180184444/Gaskraftwerke-koennten-Braunkohle-vollstaendig-ersetzen.html

24.07.2018  Studie  Öko-Institut2

Kohleausstieg ohne großen Stellenabbau machbar

Berlin (energate) - Durch einen früheren Kohleausstieg würden weniger Beschäftigte ihre Arbeit verlieren als vielfach angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Öko-Instituts im Auftrag des Umweltbundesamtes.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/184880/oeko-institut-kohleausstieg-ohne-grossen-stellenabbau-machbar

19.07.2018  Divestment

Osteuropa-Bank will keine Kohle mehr

Berlin (energate) - Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) steigt aus der Finanzierung der Kohleverstromung aus. "Wir wollen vom nächsten Jahr an keine Kohlekraftwerke mehr fördern", erklärte der neue EBWE-Vizepräsident Jürgen Rigterink laut "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", nach einem Antrittsbesuch in Berlin.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/184752/osteuropa-bank-will-keine-kohle-mehr

11.07.2018  Kohleausstieg

Kohlekommission gibt sich strammen Zeitplan

Berlin (energate) - Die Kohlekommission hat für ihre Arbeitssitzungen einen dicht gespickten Terminplan aufgestellt. Sie wird auch während der parlamentarischen Sommerpause tagen. Das zeigt der Sitzungskalender, der energate vorliegt. Danach hat sich die Kommission bei ihrer ersten Sitzung Ende Juni

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/184540/kohlekommission-gibt-sich-strammen-zeitplan

6. Juli 2018,  Umwelt

Wie sich die Energiewende doch noch beschleunigen lässt

  • Der Anteil erneuerbarer Energien soll in Deutschland bis 2030 auf 65 Prozent steigen.
  • Eine Studie zeigt: Entgegen aller Kritik ließe sich die Energiewende tatsächlich noch deutlich beschleunigen.
  • Neben dem Neubau von Hochleistungstrassen müssen dafür jedoch die bestehenden Leitungen modernisiert wird.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/energiewende-da-geht-mehr-1.4041952

4.07.2018  Entschädigungsfrage

Kohleausstieg könnte kostspielig werden

Berlin (energate) - Ein vorzeitiger Kohleausstieg ist ohne Entschädigungen für die Kraftwerksbetreiber wohl nicht zu realisieren. Sie lassen sich nach einhelliger Meinung von Juristen vor allem dann nicht vermeiden, wenn eine Kraftwerksschließung auch das Ende für einen Tagebau bedeutet

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/184373

2.07.2018  Wirtschaft   IW-Analyse   Eingestellt am 4.07.2018

Die Energiewende verfehlt bisher fast sämtliche Ziele

Nach einer Analyse von Ökonomen hat die deutsche Energiepolitik vier Jahre lang „keinen messbaren Fortschritt erzielt“. Auch die Kohlekommission operiere an entscheidenden Problemen vorbei.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article178584840/Zwischenbilanz-Energiewende-verfehlt-bisher-fast-alle-Ziele.html

2.07.2018  Klimaziele

Altmaier hofft auf Emissionshandel

Berlin (energate) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) geht mit der deutschen Klimapolitik kritisch ins Gericht. "Es schadet unserer Glaubwürdigkeit, wenn wir mit viel Pomp hohe Ziele verkünden, sie am Ende aber nicht einhalten", sagte er in einem Interview mit der Zeitung "taz".

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/184300/klimaziele-altmaier-hofft-auf-emissionshandel

29.06.2018  Atomausstieg

Bundestag beschließt millionenschwere Entschädigung für Atomkonzerne

Das Parlament setzt per Gesetzesänderung eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts um. Erstmal profitieren davon nur RWE und Vattenfall.

Quelle:https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/atomausstieg-bundestag-beschliesst-millionenschwere-entschaedigung-fuer-atomkonzerne/22749300.html?ticket=ST-1852662-67vk9zfId3ZenEF4iwfx-ap2

29.06.2018   Batteriefabrik

Warum schafft China, was Deutschland nicht hinkriegt?

Ein chinesisches Unternehmen baut bald Batterien für BMW – wahrscheinlich in Thüringen. Warum schaffen das die Deutschen nicht selbst?

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/catl-baut-batterien-fuer-bmw-warum-kann-china-batteriewerke-bauen-15666117.html

28.06.2018  Ein-Jahres-Bilanz

Mieterstromgesetz bislang kaum wirksam

Berlin (energate) - Der Solarverband BSW und der Immobilienverband GDW ziehen nach einem Jahr Mieterstromgesetz eine ernüchternde Bilanz. Seit Inkrafttreten des Gesetzes am 1. Juli 2017 hätten nur etwas mehr als 100 Mieterstromprojekte mit zusammen rund drei MW Solarstromleistung eine Förderung angemeldet.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/184230

26.06.2018  Klimaschutz

Kohlekommission ringt um Ausstiegsdatum

Berlin Unter dem Motto „Sonne statt Kohle“ trommelt Greenpeace für einen raschen Ausstieg. Die Wirtschaft bangt um Jobs, Geschäft und günstigen Strom. Ob bis Jahresende der Ausstieg geklärt werden kann, ist zweifelhaft.

Quelle: https://rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/kohlekommission-ringt-um-ausstiegsdatum_aid-23639399

25.06.2018  Kohlekommission startet

Länder warnen vor vorzeitigem Kohleausstieg

(anh/mar) Der Kampf um den Ausstieg aus der Kohleverstromung ist eröffnet. Heute kommt erstmals die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ zusammen, die unter anderem ein Enddatum für die Kohle-verstromung festlegen soll.

Quelle: https://rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/laender-warnen-vor-vorzeitigem-kohleausstieg_aid-23613573

25.06.2018  Strukturwandel

EU plant eigenen Fonds für Kohleregionen

Berlin (energate) - Angesichts des sich abzeichnenden Auslaufens der Kohleverstromung will die EU-Kommission einen eigenen Fonds für den Strukturwandel in europäischen Kohleregionen auflegen. "Ich hoffe, dass wir unter dem neuen Finanzrahmen auch einen Kohletransformationsfonds bekommen",

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/184139/eu-plant-eigenen-fonds-fuer-kohleregionen

25.06.2018  Kohleausstieg

Ökostromanbieter moniert Kohlestromkosten

Berlin (energate) - Vor dem Start der sogenannten Kohlekommission hebt der Ökostromanbieter Greenpeace Energy hohe zusätzliche Kosten der Kohleverstromung hervor. Braunkohle koste fast 28 Mrd. Euro mehr pro Jahr, wenn die externen Kosten mit einbezogen würden, so das Unternehmen bei der Vorstellung einer neuen Studie vor Journalisten in Berlin

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/184124/oekostromanbieter-moniert-kohlestromkosten

25.06.2018  Rheinische Post

Greenpeace fordert Aus für 20 Kohlekraftwerke bis 2020

Düsseldorf (ots) - Vor dem Start der Kohlekommission am Dienstag hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace deutliche Fortschritte beim Kohleausstieg gefordert. "Damit der Ausstieg irgendwann nicht zu brachial kommt, sollten bis 2020 insgesamt 17 Gigawatt oder rund 20 Kohlekraftwerke vom Netz genommen werden"

Quelle: https://www.presseportal.de/pm/30621/3979307

22.06.2018 Interview mit RWE-Chef Rolf Martin Schmitz

„Ein Kohleausstieg bis 2030 ist nicht zu schaffen“

Als Rolf Martin Schmitz vor zwei Jahren RWE-Chef wurde, sprach die Branche von „Rolfs Resterampe“. Doch RWE startete durch. Nun kämpft Schmitz gegen den Kohleausstieg und für einen fairen Innogy-Deal. Dass er weniger Geld verdient als der Eon-Chef, sieht er gelassen.

Quelle: https://www.volksfreund.de/nachrichten/wirtschaft/rwe-chef-schmitz-kohleausstieg-bis-2030-unmoeglich_aid-23574485

22.06.2018  Wirtschaft  Bau von Batteriezellen

In Deutschlands Kohle-Revieren sollen Giga-Fabriken entstehen

 Der Bund will den Kohleausstieg durch den Bau von Batteriefabriken abfedern. Bislang schreckt die Autoindustrie vor den Milliardenkosten zurück. Doch die Investoren könnten auch aus dem Ausland kommen

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article178051188/Gigafactories-sollen-Kohle-Kumpeln-neue-Jobs-bringen.html

20.06.2018  Kohleausstieg

Kohlekommission startet am 26. Juni

Berlin (energate) - In der kommenden Woche nimmt die "Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung" offiziell ihre Arbeit auf. Am 26. Juni treten die insgesamt 31 Mitglieder der Kommission erstmals im Bundeswirtschaftsministerium zusammen.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/184012/kohlekommission-startet-am-26-juni

19.06.2018  Deutschland ist erneuerbar

Energiewende – jetzt!

Deutschland kann sich bis 2050 fast komplett aus Erneuerbaren Energien versorgen. Doch die Energiewende ist nur zu schaffen, wenn die Politik sie durchsetzt 

Quelle: https://www.greenpeace.de/themen/energiewende

19.06.2018  Petersberger Klimadialog

Merkel: "Wir müssen bei der Braunkohle vorankommen"

Bonn (energate) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) räumt Schwächen beim Klimaschutz ein. "Wir müssen zugeben, dass wir wieder besser werden müssen", sagte sie beim Petersberger Klimadialog, der der Vorbereitung der UN-Klimakonferenz im polnischen Katowice im Dezember dient.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/183995/merkel-wir-muessen-bei-der-braunkohle-vorankommen-?media=print

18.06.2018  Geständnis der Umweltministerin

Deutschland verfehlt Klimaschutzziele

Der Asylstreit überschattet politisch derzeit alles. Dabei plagen die Bundesregierung andere Probleme - sie blamiert sich beim Klimaschutz. Umweltministerin Schulze legt vor Gästen aus gut 30 Ländern ein Geständnis ab.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/petersberger-klimadialog-in-meseberg-deutschland-verfehlt-klimaschutzziele-a-1213613.html

15. Juni 2018 06:23   Energie - Mainz

Energiepark Mainz: Energiewende mit Wasserstoff vorantreiben

Mainz (dpa/lrs) - Klimaneutral produzierter Wasserstoff aus dem Energiepark Mainz soll zu einem wichtigem Pfeiler der Energiewende werden. Die Power-to-Gas-Anlage zapft überschüssigen Strom aus den umliegenden Windkraftanlagen ab, um daraus jährlich 200 Tonnen Wasserstoff zu produzieren.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---mainz-energiepark-mainz-energiewende-mit-wasserstoff-vorantreiben-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180615-99-731197

13.06.2018  Atomausstieg

Reststrommengen: Regierung lehnt Bundesrat-Forderung ab

Berlin (energate) - Die Bundesregierung lässt die Übertragung von Reststrommengen aus Atomkraftwerken auf Atommeiler in Netzausbaugebieten zu. Dies hat sie in einer Gegenäußerung zu einer Stellungnahme des Bundesrates klar gemacht. Die Länderkammer hatte darin gefordert

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/183863/reststrommengen-regierung-lehnt-bundesrat-forderung-ab

13.06.2018   Energie  Ökostrom

Wut der Energie-Lobby trifft überforderten Altmaier mit voller Wucht

Die Stromwirtschaft fordert von der Politik dringend energiepolitische Entscheidungen. So seien etwa CO2-Ziele und Ökostrom-Quoten sonst nicht zu schaffen. Doch Energieminister Altmaier kassiert sogar frühere Zusagen wieder ein.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/energie/article177520748/Energiewirtschaft-wirft-Altmaier-Untaetigkeit-vor.html

Greenpeace-Kommentar zum Klimaschutzbericht 2017

Berlin, 13. 6. 2018 – Ohne zusätzliche Maßnahmen wird Deutschland sein Klimaziel für das Jahr 2020 deutlich weiter verfehlen als bislang befürchtet. Statt den CO2-Ausstoß bis 2020 wie versprochen um 40 Prozent zu senken, werden nach heutigem Stand lediglich 32 Prozent erreicht. Dies geht aus dem Klimaschutzbericht 2017 hervor, den das Kabinett heute verabschiedet. Demnach wird Deutschland 2020 etwa 100 Millionen Tonnen CO2 mehr ausstoßen als zugesagt. Es kommentiert Karsten Smid, Klimaexperte von Greenpeace:

„Für Angela Merkel ist der Bericht ein klimapolitischer Offenbarungseid. Noch im Wahlkampf hat die Kanzlerin persönlich versprochen, Deutschland werde sein Klimaziel 2020 erreichen. Nun ist für jeden offensichtlich, dass die Bundesregierung meilenweit von diesem Ziel entfernt ist.

Während der Klimawandel sich auch in Deutschland beschleunigt,  handelt Angela Merkel quälend langsam. Umso dringender muss die Kohlekommission ihren klimapolitischen Auftrag erfüllen. Nur wenn schon vor 2020 die schmutzigsten Kohlemeiler vom Netz gehen, kann die Klimalücke zügig geschlossen werden. Und nur wenn die Bundesregierung schon heute den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor angeht, bleibt der Verkehrssektor nicht länger das Schmuddelkind im Klimaschutz.“

E-Mail vom 13.06.2018

11.06.2018  Energieministerrat

Deutschland bremst europäisches Erneuerbarenziel für 2030

Luxemburg (energate) - Die EU-Gremien ringen weiterhin um eine gemeinsame Position zu den Neufassungen der europäischen Erneuerbaren- und der Effizienzrichtlinie. Das wurde bei dem in Luxemburg stattfindenden Energieministerrat deutlich.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/183779

7.06.2018  Sektorkopplung

Abgabenreform: Offener Widerspruch zu Altmaier

Berlin (energate) - Nach Einschätzung von Ulrich Benterbusch ist das deutsche CO2-Ziel für 2030 ohne eine Änderung des Abgabensystems nicht erreichbar. Das sagte der Leiter der Unterabteilung Effizienz und Wärme im Bundeswirtschaftsministerium bei einer Konferenz des Gasfachverbandes DVGW in Berlin. Benterbusch stellte sich damit gegen seinen Minister Peter Altmaier (CDU).

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/183710

6.06.2018  Wirtschaft  Kommission zum Kohleausstieg

Hohe Erwartungen, ehrgeiziger Zeitplan, unterschiedliche Interessen

Eine Kommission soll den Ausstieg aus der Kohle regeln. Doch noch bevor sie ihre Arbeit richtig begonnen hat, wird klar, dass die Interessen weit auseinander gehen. Unter den Mitgliedern sind viele alte Bekannte.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article177105432/Energiewende-Kommission-zur-Ausstieg-aus-der-Kohle-nimmt-Arbeit-auf.html

6.06.2018   Kabinettsbeschluss

Kohlekommission startet noch im Juni

Kohlekommission gegeben. Nach langem Hin und Her haben sich CDU, CSU und SPD auf eine Liste von 31 Personen verständigt, die in den nächsten Monaten einen Fahrplan für den Kohleausstieg und die Strukturentwicklung in den betroffenen Regionen erarbeiten sollen.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/183674/kohlekommission-startet-noch-im-juni

06. Juni 2018   Energie - Hannover

Gewerkschaft will neue Industriejobs in Kohleregionen

Berlin (dpa) - Die Bergbau-Gewerkschaft IG BCE fordert vor dem Start der Kommission zum Ausstieg aus der Kohle massive Investitionen in neue Industriejobs in den betroffenen Regionen. 

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---hannover-gewerkschaft-will-neue-industriejobs-in-kohleregionen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180606-99-600317

5.06.2018

Kohleländer erweitern Einfluss auf Kohlekommission

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die vom Kohleausstieg betroffenen sechs Bundesländer weiten ihren Einfluss auf die geplante Kohlekommission der Bundesregierung aus

Quelle: https://www.finanztrends.info/kohlelaender-erweitern-einfluss-auf-kohlekommission/

04. Juni 2018   Energie - Weißkeißel

Ostbeauftragter fordert von Kohlekommission "Signal"

Berlin (dpa) - Die neue Kommission zum Kohle-Ausstieg muss sich aus Sicht des Ostbeauftragten der Bundesregierung, Christian Hirte, vor allem um die Folgen für die betroffenen Regionen kümmern. Der CDU-Politiker und Wirtschafts-Staatssekretär sagte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin: 

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---weisskeissel-ostbeauftragter-fordert-von-kohlekommission-signal-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180604-99-569209

2.06.2018  Hessen

Grünen-Chefin kritisiert Verzögerungen bei Kohlekommission

Wiesbaden (dpa/lhe) - Die Grünen-Bundesvorsitzende Annalena Baerbock hat von der Bundesregierung mehr Tempo beim Klimaschutz gefordert. Ein Beispiel für den schwerfälligen Start der Groko seien die ständigen Verzögerungen bei der Kohlekommission

Quelle: https://www.welt.de/regionales/hessen/article176907223/Gruenen-Chefin-kritisiert-Verzoegerungen-bei-Kohlekommission.html

1.06.2018  EEG-Befreiung

KWK-Branche verliert die Geduld

Berlin (energate) - Vertreter der KWK-Branche machen bei Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) Druck. In einem Brief an den CDU-Politiker verlangen sie einen Beschluss zur Neuregelung der EEG-Umlage für KWK-Anlagenbetreiber noch vor der politischen Sommerpause.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/183545/kwk-branche-verliert-die-geduld

31.05.2018  Ein Jahr nach US-Ausstieg

WWF geißelt deutsche Klimapolitik

Berlin (energate) - Die Umweltorganisation WWF geht mit der deutschen Klimapolitik hart ins Gericht. Vor einem Jahr, als US-Präsident Donald Trump den Ausstieg aus dem UN-Klimaschutzabkommen verkündete, habe Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) noch Signale für mehr Klimaschutz gesendet.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/183507/wwf-geisselt-deutsche-klimapolitik

31. Mai 2018    Energie

Laschet: Ausstieg aus Kohleverstromung bis 2030 unmöglich

Düsseldorf (dpa) - Der Ausstieg aus der Kohleverstromung kann aus Sicht des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet nicht schon bis 2030 erreicht werden

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie-laschet-ausstieg-aus-kohleverstromung-bis-2030-unmoeglich-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180531-99-523223

30.06.2018  Bundeskabinett

Regierung vertagt EEG und KWKG abermals

Berlin (energate) - Die Novelle von EEG und KWKG verzögert sich weiter. Das Bundeskabinett hatte die geplanten Gesetzesänderungen in seiner Sitzung am 30. Mai erneut nicht auf der Agenda. Konkret geht es dabei um die EEG-Umlagebefreiung für KWK-Neuanlagen sowie um die Neuregelungen der Onshore-Windausschreibungen.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/183476

Greenpeace-Kommentar zur vertagten Entscheidung des Bundeskabinetts zur Kohlekommission

Berlin, 30. 5. 2018 – Der Start der Kohlekommission verzögert sich. Ein für heute geplante Entscheidung des Bundeskabinetts über die Einsetzung der Kommission wurde am Morgen wieder von der Tagesordnung genommen. Gründe dafür sind laut Agenturmeldungen Unstimmigkeiten im Bundeskabinett über die personelle Zusammensetzung der Kommission.

„Bundeskanzlerin Merkel verspielt kostbare Zeit. Die Aufgabe für die künftige Kommission wird immer schwieriger, bis zum Jahresende vernünftige Vorschläge zum dringend notwendigen Klimaschutz und Kohleausstieg auf den Tisch zu legen. Parteipolitische Machtspiele bremsen den Schutz des Klimas und den so dringend gebrauchten Strukturwandel in den Kohlerevieren.

Dabei gibt es in Deutschland eine breite Mehrheit für Klimaschutz und Kohleausstieg. Umfragen von Medien unter politischen und wirtschaftlichen Entscheidern zeigen, dass die Klimaerhitzung längst als eine der größten Gefahren für Stabilität erkannt worden ist. Drei Viertel der Befragten wollen einen Ausstieg aus der Kohle. Unsere eigene Studie zeigt, auch die Menschen in den Kohlerevieren haben erkannt, dass es künftig zukunftssichere Arbeitsplätze braucht und Kohle ein Modell der Vergangenheit ist.“

Quelle: E-Mail vom 30.05.2018

29.05.2018  Greenpeace-Umfrage

Schneller Kohleausstieg findet mehr Befürworter

Hamburg (energate) - Eine Mehrheit der Deutschen befürwortet den Kohleausstieg. 75 Prozent seien dafür, dass die Bundesregierung unverzüglich ein Gesetz zum schrittweisen Ausstieg beschließen solle. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage zur sozialen Akzeptanz des Kohleausstiegs im Auftrag der Umweltschützer von Greenpeace

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/183419/schneller-kohleausstieg-findet-mehr-befuerworter

28.05.2018  EU-Kommission

Befreiung von Netzentgelten für Industrie war illegal

Die EU-Kommission hat die Befreiung von Netzentgelten für große Stromverbraucher in Deutschland für unrechtmäßig erklärt. Allein 2012 haben Unternehmen so 300 Millionen Euro gespart - die Kosten übernahm der Staat.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/eu-kartellamtdeutsche-rabatte-fuer-grosse-stromschlucker-waren-illegal-a-1209922.html

28.05.2018

Studie: Ja zum Kohleausstieg

Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland wünscht sich den schnellstmöglichen Ausstieg aus der Kohle. Je früher Deutschland aus der Kohle aussteigt, desto größer ist dafür die Zustimmung der Menschen im Land.

Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/publikationen/studie-ja-zum-kohleausstieg

Greenpeace Kommentar zur Diskussion über Wirtschaftsminister Altmaiers Versuch, die Energiewende auszubremsen

Berlin, 25. 5. 2018 – Medienberichten zufolge plant Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Erneuerbare Energien auszubremsen. Bisher haben Erneuerbare Energien Vorfahrt in den Stromnetzen. Strom aus sauberen Anlagen muss von den Netzbetreibern vorrangig ins Stromnetz eingespeist werden. Dieses Grundprinzip der Energiewende will Altmaier laut Informationen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ jetzt aufkündigen lassen.

Es kommentiert Karsten Smid, Energieexperte von Greenpeace:

„Minister Altmaier unterhöhlt den Klimaschutz, er sägt an der Energiewende und soll gleichzeitig die Geschäftsstelle einer künftigen Kohleausstiegskommission leiten. Doch ohne Vorrang für erneuerbare Energien und verstärkten Ausbau kann die Energiewende nicht gelingen. Während wegen mangelnder Koordinierung und parteipolitischem Hickhack die Kommission zum Kohleausstieg nicht vorankommt, kann es Altmaier beim Ausbremsen der Erneuerbaren Energien  offenbar nicht schnell genug gehen.“

Quelle: E-Mail vom 25.05.2018

25.06.2018  Berliner Woche

Kohlekommission im Schweinsgalopp, Monopol-Kritik und Lobby-Forschung

Berlin (energate) - Wieder ist in Berlin eine Woche verstrichen, ohne dass die Regierung die Kohlekommission ins Werk gesetzt hat. Alle erwarten nun, dass das Kabinett am 30. Mai die Besetzungsliste und den Arbeitsauftrag absegnet. Doch jetzt zieht aus Nordrhein-Westfalen neues Ungemach auf.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/183362/kohlekommission-im-schweinsgalopp-monopol-kritik-und-lobby-forschung

24.05.2018  Solaranlagen statt Kohle?

EU-Kommission will grüne Investments stärken

Klimaschutz durch private Investments? In Folge des Pariser Klima-Abkommens will die EU ihren Treibhausgas-Ausstoß massiv absenken. Um Industrie und Infrastruktur umzustellen, sind aber gewaltige Investitionen nötig

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/solaranlagen-statt-kohle--eu-kommission-will-gruene-investments-staerken-30508768

23.05.2018   Trotz riesiger Überkapazitäten

Deshalb importiert Deutschland Strom aus dem Ausland

Berlin -Spinnen die jetzt alle am Strommarkt? Deutschland verfügt über riesige Überkapazitäten bei der Stromerzeugung. Dennoch wird seit einigen Wochen immer wieder elektrische Energie aus dem Ausland importiert. Die Erklärung für das vermeintliche Paradox: 

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/trotz-riesiger-ueberkapazitaeten-deshalb-importiert-deutschland-strom-aus-dem-ausland-30506720

23.05.2018   Personaldebatte

Kohlekommission in der Warteschleife

Berlin (energate) - Union und SPD ringen weiter um die Besetzung der Kommission zur Zukunft der Kohleverstromung. Ursprünglich wollten die zuständigen Ministerien ihren Vorschlag zur Besetzung der Kommission schon in der vergangenen Woche ins Bundeskabinett einbringen

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/183277/kohlekommission-in-der-warteschleife

23.05.2018   Entschädigungsregelung

Bundesregierung passt Atomausstiegsgesetz an

Berlin (energate) - Das Bundeskabinett hat eine Neufassung des Atomausstiegsgesetzes auf den Weg gebracht. Damit will der Gesetzgeber Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts umsetzen, die dieses in einem Urteil aus dem Dezember 2016 verlangt hat. Danach müssen die Betreiber Vattenfall und RWE für verlorene Reststrommengen aus ihren abgeschalteten Kernkraftwerken angemessen entschädigt werden.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/183300

22.05.208  Bundesnetzagentur

Hälfte der deutschen Kohlemeiler könnte bis 2030 vom Netz

Eine Kommission soll klären, wie Deutschland künftig ohne Kohle auskommt. Für die Bundesnetzagentur ist klar: Bis 2030 kann das Land auf die Hälfte der Kohlemeiler verzichten - wenn der Netzausbau vorankommt

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/kohleausstieg-haelfte-der-kohlemeiler-koennte-bis-2030-weg-a-1208874.html

22.05.2018   Kernkraft

Schulze drängt auf Abschaltung belgischer Reaktoren

Brüssel (energate) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) fordert eine zügige Abschaltung der belgischen Atomreaktoren Tihange 2 sowie Doel 1 und 2. Im Vorfeld ihres Antrittsbesuchs in Brüssel sagte die SPD-Politikerin, die Laufzeitverlängerung der störanfälligen Reaktoren sei der "falsche Weg". Diese sollen nach den Plänen der belgischen Regierung noch bis 2025 laufen und damit zehn Jahre länger als ursprünglich vorgesehen. "Deutschland hat sich für den Atomausstieg entschieden

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/183250

19.05.2018

Das Chaos um die DSGVO geht weiter

Sollen die Gerichte aktiv werden, weil es der deutsche Gesetzgeber nicht geschafft hat, die EU-Verordnung an die deutsche Situation anzupassen?

Das Chaos um die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist im Bundeskanzleramt angekommen

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Das-Chaos-um-die-DSGVO-geht-weiter-4050136.html

18.05.2018  Wirtschaft   Ölmultis

Klimawandel?  Sprich nicht drüber!

In Nachhaltigkeitsberichten geben sich Konzernchefs gern ökologisch korrekt. Doch ausgerechnet in den Berichten der Ölbranche kommt der Begriff „Klimawandel“ immer seltener vor. Zwei Firmen ignorieren ihn sogar komplett

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article176495914/CSR-Berichte-Oelkonzerne-benutzen-Begriff-Klimawandel-seltener.html

Eingestellt am 18.05.2018 - 16.05.2018  Energie-Kommission

Zweifel an den Kohle-Köpfen Platzeck und Tillich

In Opposition und Umweltverbänden regt sich Unmut darüber, dass die ehemaligen Ministerpräsidenten der Braunkohle-Länder Brandenburg und Sachsen, Matthias Platzeck (SPD) und Stanislaw Tillich (CDU), die geplante Kommission zur Zukunft der Kohle leiten sollen

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/energie-kommission-zweifel-an-den-kohle-koepfen-platzeck-und-tillich-30409984

17. Mai 2018 

Kohlekommission konzentriert sich auf Ersatz-Jobs

Berlin. Die Regierung legt beim geplanten Kohleausstieg vor allem Wert auf soziale Lösungen für die betroffenen Regionen.

Quelle: https://www.volksfreund.de/nachrichten/wirtschaft/kohlekommission-konzentriert-sich-auf-ersatz-jobs_aid-22693601

Bundesnetzagentur veranstaltet Pseudo-Informationstag „Netzausbau & Mensch“ in Frankfurt

 

Wieder einmal lädt die Bundesnetzagentur zu einer ihrer Veranstaltungen, mit denen sie ihrer Informationspflicht der Öffentlichkeit nachkommen will.

Auch bei diesem Termin stellen sich den in Aktionsbündnissen organisierten Bürgerinitiativen zahlreiche Fragen:

Quelle: https://www.stromautobahn.de/bundesnetzagentur-veranstaltet-pseudo-informationstag-netzausbau-mensch-in-frankfurt/

14.05.2018  Kohleausstieg

NRW benennt Ursula Heinen-Esser für Kohlekommission

Berlin (energate) - Nordrhein-Westfalen möchte Leiterin der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) Ursula Heinen-Esser (CDU) als Co-Vorsitzende in die Kohlekommission schicken. Das berichten mehrere Quellen übereinstimmend unter Berufung auf Regierungskreise. Heinen-Esser war von 2007 bis 2009 parlamentarische Staatssekretärin im Bundeslandwirtschaftsministerium,

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/183064

14.05.2018  Wirtschaft   Ökostrom-Riese

Geheimpakt von E.on und RWE bringt Innogy-Chef in Verlegenheit

Der Innogy-Deal der beiden Energieversorger lässt die Aktionäre des Ökostrom-Riesen außen vor. Während die noch darüber rätseln, ob sie der Zerschlagung zustimmen sollen, spürt der Konzern schon jetzt die Folgen.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article176354065/Stromkonzern-Innogy-tappt-im-Dunkeln-und-verliert-Kunden.html

11.05.2018 Eingestellt am 15.05.2018

Elektrifizierte Straße liefert Strom während der Fahrt

Über eine Stromschiene in der Fahrbahn können E-Mobile jetzt während der Fahrt geladen werden. Was bringt das für die Verkehrswende?

Quelle: https://www.erneuerbareenergien.de/elektrifizierte-strasse-liefert-strom-waehrend-der-fahrt/150/437/107945/

11.05.2018 Brief an Altmaier

Ökostromer verlangen Mitsprache in die Kohlekommission

Berlin (energate) - Im Gerangel um die Besetzung der Kohleausstiegskommission melden auch Unternehmen aus dem Bürgerenergie- und Ökostrom-Spektrum ihre Ansprüche an. Das machen das Bündnis Bürgerenergie, die Elektrizitätswerke Schönau, Greenpeace Energy, Naturstrom und Lichtblick in einem Schreiben an Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und die drei weiteren zuständigen Ministerien für Umwelt, Arbeit und Inneres klar.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/183028

9.05.2018

Zinnöcker: "Die Energiewende darf nicht auf die lange Bank geschoben werden"

Berlin/Essen (energate) - Der Immobiliendienstleister Ista und energate haben in dieser Woche einen gemeinsamen Index zur Energiewende im Gebäudebereich ins Leben gerufen. Ista-CEO Thomas Zinnöcker äußert sich im Kurzinterview zur Idee hinter dem Index und seinen persönlichen Erwartungen an die Bundespolitik

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/183013

8.05.2018

Robert Habeck: Mir doch egal

Robert Habeck, Grünen-Chef und noch Umweltminister in Schleswig-Holstein, lässt die Anwohner des Wedeler Kraftwerks im Stich

Robert Habeck, der Mann, der als Bundesvorsitzender die Grünen neu erfinden soll, ist gegenwärtig noch Umweltminister in Schleswig-Holstein und darum zuständig für das alte Heizkraftwerk von Vattenfall in Wedel.

Quelle: https://www.zeit.de/2018/20/robert-habeck-umweltminister-schleswig-holstein

9.05.2018  Wirtschaft  Von wegen Ökostrom

Die Energiewende macht die Deutschen zu gewissenlosen Verbrauchern

Die Strompreise steigen sind seit 2006 um ein Drittel gestiegen – vor allem wegen grüner Alternativen. Für viele ist die Schmerzgrenze offenbar erreicht. Jetzt sehen sich viele nach der Rückkehr schmutziger Energie.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article176196637/Strom-Jeder-fuenfte-Deutsche-befuerwortet-guenstigen-Atomstrom.html

8.05.2018  Brandenburg  Kohlekommission

Platzeck soll Co-Vorsitz übernehmen

Die Kohlekommission soll wichtige Entscheidungen auch für die Lausitz in Brandenburg vorschlagen. Ex-Regierungschef Platzeck könnte dort den Co-Vorsitz übernehmen.

Quelle: http://www.maz-online.de/Brandenburg/Platzeck-soll-Vize-Vorsitz-uebernehmen

07. Mai 2018

Es ist nicht zu fassen: In den ersten Wochen der neuen Regierung werden sogar noch die minimalen und vollkommen unzulänglichen Klimaschutzvereinbarungen des Koalitionsvertrages missachtet.

Quelle: https://www.hans-josef-fell.de/content/index.php/presse-mainmenu-49/schlagzeilen-mainmenu-73/1203-groko-beginnt-zu-regieren-und-der-klimaschutz-kommt-sofort-voellig-unter-die-raeder

7.05.2018  Kohleausstieg

Schulze: Strukturwandel kommt vor Ausstiegsdatum

Berlin (energate) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) bekennt sich zu Wirtschaftswachstum und Klimaschutz. Das müsse kein Widerspruch sein, sagte Schulze anlässlich der "Berliner Energietage 2018". Die Klimaschutzziele zu erreichen, sei Herausforderung und Chance zugleich.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/182954/schulze-strukturwandel-kommt-vor-ausstiegsdatum

7.05.2018 Lichtprojektion fordert Fraktionsspitzen zu schnellem Handeln auf

Greenpeace-Aktivisten protestieren an Zugspitze für mehr Klimaschutz

Zugspitze – Mit einer Projektion auf die Zugspitze haben Greenpeace-Aktivisten in den frühen Morgenstunden für mehr Klimaschutz und einen schnellen Ausstieg aus der Kohle protestiert.

Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/greenpeace-aktivisten-protestieren-zugspitze-fuer-mehr-klimaschutz

6.05.2018

Greenpeace-Jugendliche sprangen für den Klimaschutz in die Spree

Anbaden für den Ausstieg

„Lasst unsere Zukunft nicht absaufen“, forderten am Sonntag 100 junge Greenpeace-Aktivisten von der Bundesregierung – und sprangen dafür in die Spree vorm Berliner Reichstag.

Quelle: https://www.greenpeace.de/themen/klimawandel/klimaschutz/anbaden-fuer-den-ausstieg

5.05.2018

Rettet den Strompreis!

Elektrischer Strom ist den Deutschen lieb – und vor allem teuer. Gerade hat der Haushaltspreis für eine Kilowattstunde die 30-Cent-Marke geknackt. Genau 30,8 Cent pro Kilowattstunde muss, laut McKinseys „Energie Index“ für das 2. Halbjahr 2017, der deutsche Bürger inzwischen zahlen, 

Quelle: https://www.achgut.com/artikel/rettet_den_strompreis

4.05.2018 Versicherung

Allianz will Kohlekraftwerke nicht mehr versichern

Europas größter Versicherungskonzern verzichtet ab sofort auf Einzelversicherungen von Kohlekraftwerken und Kohleabbau. Dieser Ausstieg kostet die Allianz Millionen.

Quelle: https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2018-05/versicherung-allianz-kohle-kohlekraftwerke

4.05.2018  Webwelt & Technik  Energiekosten

Die richtigen Geräteeinstellungen helfen beim Stromsparen

Energieverbrauch im Haushalt: Mit wenigen Maßnahmen lassen sich die Stromkosten deutlich reduzieren. Vor allem die richtigen Einstellungen der Elektrogeräte spielen dabei eine große Rolle.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article176053778/Die-richtigen-Geraeteeinstellungen-helfen-beim-Stromsparen.html

4.05.2018  Klimapolitik

BUND will 58 Kohleblöcke stilllegen

Berlin (energate) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) will mit einem "Abschaltplan" sowohl für Kohle- als auch für Kernkraftwerke die Bundesregierung zu mehr Klimaschutz im Energiesektor bewegen. Der Plan zeige Maßnahmen auf, die unmittelbar umgesetzt werden könnten und zugleich Versorgungssicherheit gewährleisteten, erklärte die Umweltschutzorganisation bei der Vorstellung des Plans in Berlin.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/182908/bund-will-58-kohlebloecke-stilllegen

3.05.2018 Russlands gefährliches schwimmendes AKW: Interview mit Atomenergie-Experte Heinz Smital

„Absoluter Irrsinn“

Schwimmender Atommeiler in der Ostsee: Russland schleppt derzeit ein AKW nach Sibirien. Klappt der Test, sollen zig weitere folgen. Irrsinn, weiß Atomenergie-Experte Heinz Smital

Quelle: https://www.greenpeace.de/themen/energiewende-atomkraft/atomkraftwerke/absoluter-irrsinn

2.05.2018  Nordrhein-Westfalen

Grüne: Hambach-Rodungen vorerst nicht zwingend notwendig

Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Braunkohleförderung im Tagebau Hambach könnte nach Einschätzung der Grünen im NRW-Landtag mehr als ein Jahr ohne umstrittene Rodungen weitergeführt werden. Diesen Schluss zog die Partei am Mittwoch aus einer Antwort des NRW-Wirtschaftsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen.

Quelle: https://www.welt.de/regionales/nrw/article176008863/Gruene-Hambach-Rodungen-vorerst-nicht-zwingend-notwendig.html

 2.05.2018  Kohleausstieg

Grüne fordern Vorgaben für Kohlekommission

Berlin (energate) - Die Grünen haben ihre Forderungen für das Profil der Kohlekommission, offiziell Kommission "Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung", aufgestellt. Ganz oben steht dabei das Mandat der Kommission. "Bevor die Kommission ihre Arbeit beginnt, muss klar sein, wohin die Reise geht",

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/182828/gruene-fordern-vorgaben-fuer-kohlekommission

01.05.2018

Energiewende - nein, danke?

Die große Koalition hat endlich ihr Geschäft aufgenommen. Das Thema Energiepolitik wird in den kommenden vier Jahren allerdings nur eine Nebenrolle spielen, befürchtet Solarwatt-Geschäftsführer Detlef Neuhaus

Quelle: https://www.erneuerbareenergien.de/energiewende-nein-danke/150/437/107842

30.04.2018

Der Bedarf an Reservekraftwerken sinkt um 3800 Megawatt

Für das nächste und übernächste Winterhalbjahr sind Netzreserve-Kraftwerke mit einer Erzeugungskapazität von nur noch 6600 Megawatt statt 10.400 Megawatt im vergangenen Winterhalbjahr nötig.

Quelle: https://www.pv-magazine.de/2018/04/30/der-bedarf-an-reservekraftwerken-sinkt-um-3800-megawatt/

30.04.2018  Europäischer Energiemarkt

Frankreich könnte Deutschland mit Atomstrom fluten

Frankreich plant seine eigene Energiewende: Erneuerbare Quellen sollen ausgebaut, Atomkraftwerke aber kaum abgeschaltet werden. Kritiker fürchten, dass Deutschland mit billigem Atomstrom überschwemmt wird

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/frankreich-atomstrom-koennte-deutschland-fluten-a-1205511.html

30.04.2018  Kohlekommission

Ost-Kohleländer fordern stärkeres Mitwirkungsrecht

Die ostdeutschen Kohleländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg fordern eine hervorgehobene Stellung in der geplanten Kommission des Bundes zum Kohleausstieg

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/kohlekommission-ost-kohlelaender-fordern-staerkeres-mitwirkungsrecht-30100108

30.04.2018  Nordrhein-Westfalen

RWE soll finanziellen Ausgleich für Atomausstieg bekommen

Berlin/Essen (dpa/lnw) - Die Atomkraftwerks-Betreiber RWE und Vattenfall sollen nach einem Gesetzentwurf für Nachteile beim Atomausstieg 2011 finanziell entschädigt werden.

Quelle: https://www.welt.de/regionales/nrw/article175954458/RWE-soll-finanziellen-Ausgleich-fuer-Atomausstieg-bekommen.html

29.04.2018  Wirtschaft  Energiekosten

Wechsel des Stromanbieters lohnt sich mehr denn je

Die Boni, die Energielieferanten für Neukunden zahlen, sind deutlich gestiegen. Dadurch können Verbraucher ihre Stromrechnung so stark drücken wie nie zuvor. Trotzdem nutzen das bisher nur wenige.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article175913658/Stromanbieter-Boni-machen-Wechsel-so-lohnend-wie-nie.html

28.04.2018  Maritimes Atomkraftwerk  

Russlands "schwimmendes Tschernobyl" sticht in See

Es soll in der Arktis 200.000 Menschen mit Atomstrom versorgen: In St. Petersburg läuft ein schwimmendes Kernkraftwerk vom Stapel – begleitet von Jubel und Protesten. 

Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/wissen/id_83686834/-schwimmendes-tschernobyl-russland-laesst-atomkraftwerk-vom-stapel.html

28.04.2018

Bevor sie abgehängt werden: Stromkonzern Vattenfall holt sich Konkurrenz ins eigene Haus

Klima-Debatte, Atomausstieg, Digitalisierung – Stromversorger werden gleich von mehreren Seiten in die Zange genommen. Manche antworten darauf mit Mega-Fusionen und teuren Übernahmen. Vattenfall-Manager Gunnar Groebler geht einen anderen Weg – und kann erste Erfolge vorweisen.

Quelle: https://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/digital-heroes-gunnar-groebler-stromkonzern-vattenfall-holt-sich-konkurrenz-ins-eigene-haus_id_8814213.html

27. April 2018   Studie

Die Energiewende verschlingt massenweise Rohstoffe

  • Um die globale Erderwärmung einzudämmen, werden immer mehr Windräder und Solaranlagen gebaut.
  • Eine Studie zeigt nun, was für enorme Mengen an Rohstoffen für den Bau solcher Anlagen notwendig sind.
  • Um wirklich "sauberen" Strom zu liefern, müssen die Hersteller die Herkunft der Rohstoffe und die Bedingungen des Abbaus besser überprüfen.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-die-energiewende-verschlingt-massenweise-rohstoffe-1.3957951

26.04.2018

Beim Thema Versorgungssicherheit und Kohleausstieg bleibt die Regierung vage

Auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag bleibt die Bundesregierung so manche Antworten schuldig. Sie verweist auf die jüngst eingerichtete Kommission, die einen Fahrplan für den Kohleausstieg bis Ende des Jahres planen soll

Quelle: https://www.pv-magazine.de/2018/04/26/beim-thema-versorgungssicherheit-und-kohleausstieg-bleibt-die-regierung-vage/

24.04.2018  Studie "Atomkraft 2018"

BUND verlangt schnelleren Atomausstieg

Berlin (energate) - Der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) drängt auf einen beschleunigten Ausstieg aus der Atomenergie. "Die in Deutschland noch laufenden Atomkraftwerke müssen möglichst sofort abgeschaltet werden", erklärt dessen Vorsitzender Hubert Weiger.

Quelle:http://www.energate-messenger.de/news/182601

23.04.2018 Streit um Gutachten

RWE will im Hambacher Forst großflächig roden

Das Unternehmen RWE will im kommenden Herbst und Winter mehr als die Hälfte der noch bestehenden rund 200 Hektar großen Restflächen des Hambacher Forstes abholzen. Das Unternehmen beruft sich dabei auf ein Gutachten, das den Charakter des Waldes als potenzielles FFH-Schutzgebiet (Flora, Fauna, Habitat) nach europäischen Recht verneint.

Quelle:https://www.rundschau-online.de/region/rhein-erft/kerpen/streit-um-gutachten-rwe-will-im-hambacher-forst-grossflaechig-roden-30062696

20.04.2018

Nun also doch: Altmaier bereitet die nächste Laufzeitverlängerung der Atomkraft vor

Finanztreff.de hat über die Vorbereitungen von Bundeswirtschaftsministers Peter Altmaier berichtet, die die Entschädigung der Atomkraftwerksbetreiber für entgangene Gewinne durch den Atomausstieg begleichen sollen

Quelle: https://www.hans-josef-fell.de/content/index.php/presse-mainmenu-49/schlagzeilen-mainmenu-73/1199-nun-also-doch-altmaier-bereitet-die-naechste-laufzeitverlaengerung-der-atomkraft-vor

18.04.2018 Kritik des Bundesrechnungshofs

Regierung weiß nicht, was Energiewende kostet

Das Wirtschaftsministerium koordiniert Dutzende Gesetze zur Energiewende. Doch es hat laut Bundesrechnungshof keinen Überblick über deren Kosten. Dabei wird genau das seit mehr als einem Jahr angemahnt.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bundesrechnungshof-bundesregierung-weiss-nicht-was-energiewende-kostet-a-1203514.html

18.04.2018  Greenpeace-

Kommentar zur Rede von Bundesumweltministerin Schulze auf Berliner Energiedialog

Hamburg, 18.4.2018 – Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat sich heute bei ihrer Rede auf dem Berliner Energiedialog erstmals umfassend vor einem internationalen Fachpublikum zur künftigen Energieversorgung Deutschlands geäußert. Schulze erwähnte kaum das Klimaschutzziel 2020, bestätigte jedoch die deutschen Klimaziele bis 2030 und 2050. Innerhalb der kommenden zwölf Jahre  müssten dafür mindestens 55 Prozent der heutigen CO2-Emissionen eingespart werden. Die künftige Kohlekommission werde den dafür notwendigen Strukturwandel vorbereiten. Schulze wird zusammen mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) und Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) die Kohleausstiegskommission leiten. Es kommentiert Karsten Smid, Energie-Experte von Greenpeace.

Bundesumweltministerin Schulze verschiebt den Klimaschutz in die Zukunft. Die Treibhausgasemissionen Deutschlands sind trotz des Erfolgs der erneuerbaren Energien seit acht Jahren nicht gesunken, weil dreckige und überflüssige Braunkohle-Kraftwerke nicht vom Netz genommen werden. Anstatt jetzt alles daran zu setzen, das auf internationaler Bühne mehrfach zugesicherte Klimaschutzziel für 2020 ernsthaft anzustreben, fokussiert sich Schulze auf 2030 und 2050. Damit verspielt sie ihre internationale Glaubwürdigkeit.

Mit ihren Vorschlägen blieb Schulze heute sogar hinter Teilen der Union zurück. Der CSU–Arbeitskreis Energiewende empfiehlt, die zwölf ältesten Braunkohleblöcke mit den höchsten CO2-Emissionsraten umgehend abzuschalten. Dieses könne geschehen, ohne die Stromversorgung in Deutschland zu gefährden.“ 

Quelle: E-Mail vom 18.04.2018

17.04.2018 Wirtschaft

Wirtschaftsminister Altmaier akzeptiert den wahren Zustand der Energiewende

Erstmals hat der neue Bundeswirtschaftsminister zur Energiepolitik gesprochen. Dabei hätte er relativ einfach Applaus einsammeln können. Doch Altmaier verzichtete auf das Erzählen eines alten deutschen Klima-Märchens

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article175552845/Energiewende-Altmaier-akzeptiert-den-wahren-Zustand.html

17.04.2018  Dekarbonisierung

Altmaier will Kohle bis 2030 halbieren

Berlin (energate) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat den Klimaschutzplan 2050 als entscheidende Vorgabe für den Kohleausstieg bekräftigt. "Daraus folgt, dass wir die Kohle bis 2030 halbieren müssen", sagte er beim "Berlin Energy Transition Dialogue", einer internationalen Energiewende-Konferenz der Bundesregierung und Partnern.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/182447

16.04.2018

GroKo will offensichtlich keinen Kohleausstieg und tut gleichzeitig alles, um den notwendigen Strukturwandel zu verhindern

Eine Kohlekommission soll Vorschläge zur Reduzierung der Kohleverstromung und den dafür notwendigen Strukturwandel erarbeiten, so der Koalitionsvertrag der GroKo. 

Quelle: https://www.hans-josef-fell.de/content/index.php/presse-mainmenu-49/schlagzeilen-mainmenu-73/1197-groko-will-offensichtlich-keinen-kohleausstieg-und-tut-gleichzeitig-alles-um-den-notwendigen-strukturwandel-zu-verhindern

14. April 2018 Absage an Umweltverbände / Eingestellt am 17.04.2018

Wirtschaftsminister Altmaier lehnt Kohle-Moratorium ab

Deutliche Worte des Bundeswirtschaftsministers: Peter Altmaier (CDU) hat der Forderung von Umweltverbänden eine Absage erteilt, während der Arbeit der geplanten Kohle-Kommission die Genehmigungsverfahren für neue Kohlekraftwerke und -tagebaue ruhen zu lassen.

Quelle: http://www.rp-online.de/politik/deutschland/wirtschaftsminister-peter-altmaier-lehnt-kohle-moratorium-ab-absage-an-umweltverbaende-aid-1.7514786

15.04.2018  Kampf gegen Treibhausgase

Hans-Werner Sinn: Wir verpulvern für Erneuerbare Energien jährlich 30 Milliarden Euro

Die Bundesregierung steckt pro Jahr rund 30 Milliarden Euro in die Förderung erneuerbarer Energien – ohne Wirkung. Dabei wäre es längst an der Zeit, die Folgen des Klimawandels wie Hurrikans, Überschwemmungen und Dürren wirksam zu bekämpfen. Star-Ökonom Hans-Werner Sinn liest der Regierung die Leviten.

Quelle: https://www.focus.de/finanzen/news/hans-werner-sinn-wir-verpulvern-fuer-erneuerbare-energien-jaehrlich-30-milliarden-euro_id_8746228.html

13.04.2018

An: Herr Ministerpräsident Laschet, Herr Energieminister Pinkwart, Frau Regierungspräsidentin Walsken

Kein neues Braunkohlekraftwerk in NRW

1) Lehnen Sie den Genehmigungsantrag für den geplanten Bau des Braunkohlekraftwerks BoAplus in Bergheim-Niederaußem ab
2) Schaffen Sie eine rechtliche Grundlage, welches den Bau von neuen Kohlekraftwerken in NRW unterbindet
3) Setzen Sie sich auf Bundesebene für einen Braunkohleausstieg bis spätestens 2025 ein

Quelle: https://weact.campact.de/petitions/kein-neues-braunkohlekraftwerk-in-nrw?utm_campaign=%2Fkb-weact%2F&utm_term=link1&utm_content=random-a&bucket=nl-18-04-14&utm_source=%2Fkb-weact%2F2018-i-user-petitions%2F&source=nl-18-04-14&utm_medium=Email

13.04.2018  Atomausstieg

Belgien setzt auf Kapazitätsmarkt

Belgien braucht ab 2025 einen Kapazitätsmechanismus. Dann steigt das Land, dessen Stromversorgung zu rund 50 Prozent von sieben Atommeilern abhängt, aus der Atomenergie aus.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/182402/belgien-setzt-auf-kapazitaetsmarkt

11.04.2018  Vier-Köpfe-Kompromiss

Koalition beendet Streit um Kohlekommission

Meseberg (energate) - Die Große Koalition hat das Gerangel um die Führung der Kohleausstiegs-Kommission beigelegt. Gleich vier Ressortchefs, nämlich Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), Umweltministerin Svenja Schulze (SPD), Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) und Innen- und Heimatminister Horst Seehofer (CSU) sollen "gemeinsam in der Kommission arbeiten", erklärte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) der Nachrichtenagentur "DPA" zufolge bei der Kabinettsklausur in Meseberg.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/182329

Greenpeace-Kommentar zur Federführung bei der Kohlekommission und zum Dieselproblem

Berlin, 11. 4. 2018 – Der Streit um die Federführung bei der Kohleausstiegskommission ist entschieden. Neben Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) wird jetzt auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD), der Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil (SPD) und Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) an der Kommission teilnehmen. Im Streit um die Dieselabgase gibt es nach wie vor keine Klarheit

Mit der heutigen Entscheidung zur Kommission droht sich der Eiertanz der vergangenen Jahre um einen Kohleausstieg fortzusetzen. Vier Bundesministerien sollen jetzt eine schnelle Entscheidung finden.

Die Kernaufgabe der Kommission bleibt bestehen, sie muss die Unsicherheit über die Zukunft der Kohle in Deutschland beenden. Diese Klarheit aber wird es nur geben, wenn das Ausstiegsdatum für die Kohle den Klimazielen entspricht. Dafür braucht es einen eindeutigen Fahrplan für den Ausstieg aus der Kohle und ein Sofortprogramm Klimaschutz.

Der Kohleausstieg muss fair verhandelt, sozialverträglich gestaltet und zukunftsorientiert geführt werden.

Beim Diesel verweigert die Kanzlerin eine ehrliche Diskussion darüber, wie das Problem zu lösen ist. Die besonders belasteten Städte können nicht weiter vertröstet werden, sie brauchen endlich eine klare Handhabe, wie ihre Bewohner vor giftigen Abgasen geschützt werden. Ohne blaue Plakette und Hardwarenachrüstungen auf Kosten der Hersteller wird das nicht gelingen.“

Quelle: E-Mail vom 11.04.2018

9.04.2018

Die EEG-Umlage als Kennzeichen der Energiewende

Im Bereich der Energiewirtschaft und der dazugehörigen Energiewende stellt die EEG-Umlage ein dominierendes Thema dar. Viel Verbraucher wissen jedoch noch nichts mit dem Thema anzufangen

Quelle: https://www.neckar-chronik.de/Nachrichten/Die-EEG-Umlage-als-Kennzeichen-der-Energiewende--369583.html

8.04.2018 Trotz hoher Strompreise

Große Mehrheit der Verbraucher befürwortet Wettbewerb zwischen RWE, Eon und Co.

Niedrigere Preise und Wahlfreiheit dank der Liberalisierung des Strommarktes – diese Hoffnung ist passé. Strom wird immer teurer, der Markt immer kleiner.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/trotz-hoher-strompreise-grosse-mehrheit-der-verbraucher-befuerwortet-wettbewerb-zwischen-rwe-eon-und-co-/21151684.html

6.04.2018 Neuausrichtung der Branche

Deutscher Energie-Deal mit Signalwirkung

Der E.on-Kauf des Ökostromunternehmens Innogy von RWE verändert den Energiesektor möglicherweise nachhaltig: Künftig könnte es eine Trennung in Energieerzeuger und verbraucherorientierten Versorgern geben.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article175217369/Neuausrichtung-der-Branche-Deutscher-Energie-Deal-mit-Signalwirkung.html

6.04.2018  Bergbau

Wie Kohle für deutsche Kraftwerke Menschen in Kolumbien entwurzelt

Roche ist ein seltsames Dorf. Es gibt zwei Reihen mit Steinhäusern, dazwischen eine verwaiste Fläche, Sitzbänke, ein Sportplatz und ein Klettergerüst, alles überwachsen mit Gräsern. Auf den Straßen liegt Schutt von Renovierungsmaßnahmen, die nach kurzer Zeit schon notwendig geworden sind

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/politik/bergbau-wie-kohle-fuer-deutsche-kraftwerke-menschen-in-kolumbien-entwurzelt-29972406

4.04.2018  Bilanz des Emissionshandels

Treibhausgas-Ausstoß im EU-Emissionshandel steigt

London (energate) - Der CO2-Ausstoß im EU-Emissionshandelssystem ist 2017 erstmals seit sieben Jahren wieder gestiegen. Er erhöhte sich auf Jahressicht um 0,3 Prozent auf 1,75 Mrd. Tonnen CO2, heißt es in einem Bericht der englischen Klimaschutzorganisation Sandbag, der auf vorläufigen Daten der EU-Kommission zum Emissionshandel 2017 beruht.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/182118

3.04.2018

Belgien will den Atomausstieg bis 2025

Die belgische Regierung hat am Karfreitag ein neues Energiegesetz verabschiedet. Demnach steigt das Land zwischen 2022 und 2025 aus der Atomenergie aus.

Quelle: https://www.euractiv.de/section/energie-und-umwelt/news/belgien-will-den-atomausstieg-bis-2025/

3.04.2018  2,8 Mio. tote Vögel

Stromleitung wird Kranich zum Verhängnis

Der Kranich in den Händen von Natascha Gaedecke ist tot. Er flog in eine Stromleitung bei Bokel, brach sich beide Beine und erlitt eine tiefe Schnittverletzung. Er musste eingeschläfert werden. Laut einem Nabu-Gutachten sterben jährlich bis zu 2,8 Mio. Vögel durch Kollisionen mit Stromleitungen.

Quelle: http://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Stromleitung-bei-Bokel-wurde-Kranich-zum-Verhaengnis

28. März 2018  Fossile Brennstoffe  Eingestellta m 31.03.2018

Banken pumpen Milliarden in klimaschädliche Industrien

Große Finanzhäuser investieren wieder mehr Geld in die Ausbeutung fossiler Brennstoffe. Auch die Deutsche Bank ist unter ihnen.

Die Temperaturen steigen, Naturkatastrophen häufen sich: die Folgen des Klimawandels, sie werden immer deutlicher, und es zeichnet sich ab, dass die Menschheit handeln muss.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/fossile-brennstoffe-banken-pumpen-milliarden-in-klimaschaedliche-industrien-1.3923095

29.03.2018  Braunkohlegebiet

Behörde gibt grünes Licht für umstrittene Rodungen im Hambacher Forst

Die umstrittenen Rodungen im Braunkohlegebiet Hambacher Wald dürfen trotz des massiven Widerstands von Umweltschützern weitergehen. Die Bezirksregierung Arnsberg hat den sogenannten Hauptbetriebsplan für den Tagebau bis 2020 genehmigt - und damit auch die umstrittenen Rodungen

Quelle: https://www.ksta.de/region/rhein-erft/braunkohlegebiet-behoerde-gibt-gruenes-licht-fuer-umstrittene-rodungen-im-hambacher-forst-29943854

29.03.2018

Die Bundesregierung beschönigt mit leeren Worten ihr klompettes Versagen im Klimaschutz

Liebe Leserinnen und Leser,

Die Bundesregierung beschönigt mit leeren Worten ihr komplettes Versagen im Klimaschutz. Dabei sind die weltweiten Klimaschäden 2017 auf ein neues Rekordniveau gestiegen.

Quelle: https://www.hans-josef-fell.de/content/index.php/presse-mainmenu-49/schlagzeilen-mainmenu-73/1192-die-bundesregierung-beschoenigt-mit-leeren-worten-ihr-komplettes-versagen-im-klimaschutz 

28.03.2018  Dekarbonisierung

Altmaier entschleunigt Kohleausstieg

Düsseldorf (energate) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat die Aussichten auf einen raschen Kohleausstieg gedämpft. Zwar kündigte er nach einem Treffen mit dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) an, dass die geplante Kommission für den Kohleausstieg noch "deutlich vor der Sommerpause" die Arbeit aufnehmen soll.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/182006/altmaier-entschleunigt-kohleausstieg

27.03.2018  Klimapolitik

Kohlekommission: Umweltverbände beharren auf Klimaziel 2020

Berlin (energate) - Die führenden deutschen Umweltbände haben Vorbedingungen für ihre Mitarbeit in der geplanten Kohle-Kommission gestellt. Das offiziell "Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung" genannte Gremium soll nach dem Vorbild der Ethik-Kommission, die 2011 den Atomausstieg programmierte, das Ende der Kohleverstromung vorbereiten

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/181991/kohlekommission-umweltverbaende-beharren-auf-klimaziel-2020

27. März 2018  Energie - Arnsberg

Bezirksregierung: Hambach-Entscheidung noch diese Woche

Arnsberg/Düren (dpa) - Die Bezirksregierung Arnsberg will noch in dieser Woche entscheiden, wie es mit dem umstrittenen Braunkohletagebau Hambach weitergeht. Die Entscheidung werde bis Ende März erfolgen, teilte ein Behördensprecher mit. 

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---arnsberg-bezirksregierung-hambach-entscheidung-noch-diese-woche-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180327-99-652201

23.03.2018  IEA-Bericht

CO2-Emissionen auf Allzeithoch

Paris (energate) - Der weltweite Energiebedarf ist im vergangenen Jahr um 2,1 Prozent gestiegen. Erstmals seit drei Jahren erhöhten sich damit auch die CO2-Emissionen. Sie lagen mit dem historischen Höchstwert von 32,5 Mrd. Tonnen um 1,4 Prozent über dem Vorjahr, teilte die Internationale Energieagentur (IEA) mit.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/181932/co2-emissionen-auf-allzeithoch

22.03.2018  Wirtschaft  Energiewende

Verbraucher müssen mehr für Stromnetze zahlen

Die Bundesnetzagentur hat den Strom- und Gasnetzbetreibern die Rendite zu Unrecht gekürzt. Ein Gericht verurteilte die Behörde nun zum Nachbessern. Die Verbraucher kann das zwei Milliarden Euro kosten

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article174817428/Energiewende-Verbraucher-muessen-mehr-fuer-Stromnetze-zahlen.html

22. März 2018   Energie

Gewinne aus Strom- und Gasnetzen vor Gericht

Düsseldorf (dpa) - Das Oberlandesgericht Düsseldorf entscheidet heute darüber, wie viel Geld Stadtwerke und Energiekonzerne mit ihren Strom- und Gasnetzen verdienen dürfen.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie-gewinne-aus-strom--und-gasnetzen-vor-gericht-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180321-99-585506

21.03.2018  Regierungserklärung

Merkel setzt keine Impulse bei Energie und Klima

Berlin (energate) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die die Themen Energie und Klima in ihrer Regierungserklärung vor dem Deutschen Bundestag nur kurz gestreift. Sie bewegte sich dabei in dem Rahmen, der im Koalitionsvertrag abgesteckt wurde: Bezahlbare Energie zur Sicherung des Industriestandorts Deutschland und Marktnähe beim Erneuerbaren-Ausbau.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/181855/merkel-setzt-keine-impulse-bei-energie-und-klima 

20.03.2018  Wirtschaft  Klimaschutz-Studie

Das peinliche Zeugnis für die deutsche Energiewende

Deutschland, ökologischer Vorreiter und Musterschüler im Klimaschutz? Das stimmte wahrscheinlich nie. Im ersten globalen Energiewende-Ranking kommt die Bundesrepublik aber noch nicht einmal in Europa unter die Top Ten.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article174721327/Energiewende-Index-Im-weltweiten-Vergleich-schneidet-Deutschland-schlecht-ab.html

19.03.2018

EU-Kommission nimmt Stromnetzbetreiber Tennet ins Visier

Der Netzbetreiber Tennet steht im Verdacht, ausländische Stromerzeuger zu benachteiligen. Jetzt prüft die EU-Kommission die Vorwürfe.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/stromversorger-eu-kommission-nimmt-stromnetzbetreiber-tennet-ins-visier/21087238.html

Greenpeace fordert Aufschub für weitere Kohlekraftwerke und Tagebaue

Juristischer Streit um Kohlekraftwerk Stade geht in nächste Runde

Hamburg, 19. 3. 2018 – Die juristische Auseinandersetzung um den Bau des umstrittenen Kohlekraftwerksneubaus in Stade geht in eine weitere Runde.
 
 

16.03.2018 RWE-Power-Chef Frank Weigand      Eingestell am 19.03.2018

 „Es braucht gar kein Ausstiegsdatum für Braunkohle“

RWE-Power-Chef Frank Weigand über das Ende der Braunkohle, den Innogy-Deal und Stromlieferungen für Belgien.

Herr Weigand, die geplante Neuordnung des Energiegeschäfts zwischen Eon und RWE hat nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch Experten durchaus überrascht. Sie ebenfalls?

Quelle: https://www.rundschau-online.de/wirtschaft/rwe-power-chef-frank-weigand--es-braucht-gar-kein-ausstiegsdatum-fuer-braunkohle--29881274

Gastkommentar  von Claudia Kemfert  15. März 2018

Eon und RWE betreiben den Ausstieg vom Ausstieg

Eon und RWE tun sich zusammen. Doch was Anleger jubeln lässt, ist für die deutsche Energielandschaft eine falsche Weichenstellung. Claudia Kemfert über zwei irrlichternde Energiekonzerne

Quelle: https://www.capital.de/wirtschaft-politik/eon-und-rwe-betreiben-den-ausstieg-vom-ausstieg?article_onepage=true

14.03.2018 Energiewende-Index

Studie: Deutschland hängt zu stark am Kohlestrom

Düsseldorf (energate) - Deutschland ist in Sachen Energiewende und Klimaschutz im internationalen Vergleich nur noch Mittelmaß. Vergleichsweise hohe Strompreise, eine hohe Abhängigkeit vom Kohlestrom und eine schlechte CO2-Bilanz lassen die Bundesrepublik im Energiewende-Index der Unternehmensberatung McKinsey auf Rang 16 von 114 zurückfallen

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/181660/studie-deutschland-haengt-zu-stark-am-kohlestrom

14.03.2018

Merkel IV: Verbände verlangen neuen Impuls für die Energiewende

Berlin (energate) - Zum Start der neuen Bundesregierung aus CDU, CSU und SPD melden sich mehrere Verbände mit ihrem politischen Wunschzettel. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) fordert in erster Linie eine gerechtere Kostenverteilung bei der Energiewende. Dazu müsse die Bundesregierung an drei Stellschrauben drehen, betonte VZBV-Vorstand Klaus Müller

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/181649

13.03.2018 Umfrag

Mehrheit der Deutschen will Kohlemeiler abschalten

Berlin (energate) - Eine Mehrheit der Bundesbürger spricht sich für eine "umfangreiche" Abschaltung alter Kohlekraftwerke vor 2020 aus. 69 Prozent halten eine solche Maßnahme für richtig, um den Klimazielen für das Jahr 2020 näher zu kommen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Emnid-Umfrage im Auftrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/181621/mehrheit-der-deutschen-will-kohlemeiler-abschalten

13.03.2018  Wirtschaft  E.on-RWE-Deal

Plötzlich Riesen – aus Versager-Versorgern werden neue Giganten

E.on und RWE galten bis zuletzt als Synonym für Stillstand und Erfolglosigkeit. Doch nun haben sie einen Deal beschlossen, der sie plötzlich zurück an die Spitze bringt. Wie kann das sein?

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article174522168/E-on-RWE-Deal-Aus-Versager-Versorgern-werden-neue-Giganten.html

12.03.2018 Nordrhein-Westfalen

RWE darf Strom-Liefervertrag mit Uniper nicht kündigen

Obwohl RWE seit rund sieben Jahren auf Stromlieferungen aus dem Steinkohlekraftwerk Datteln wartet, kommt der Energiekonzern nicht aus den Verträgen heraus. Wie begründet das Essener Landgericht das?

Quellehttps://www.welt.de/regionales/nrw/article174445815/RWE-darf-Strom-Liefervertrag-mit-Uniper-nicht-kuendigen.html

12.03.2018 Aufteilung kostet 5000 Jobs

Aufsichtsräte billigen Innogy-Zerschlagung

Essen/Berlin (dpa) - Der Energiekonzern Eon rechnet nach der Übernahme des Netz- und Vertriebsgeschäfts der RWE-Tochter Innogy mit dem Abbau von bis zu 5000 Arbeitsplätzen. Das seien weniger als 7 Prozent der insgesamt deutlich über 70 000 Stellen bei der dann erweiterten Eon, teilten Eon und RWE mit.

Quelle:http://www.zeit.de/news/2018-03/12/aufsichtsraete-billigen-innogy-zerschlagung-180311-99-437201

 

12.03.2018

Politik stützt Innogy-Deal

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/181585

Energie - Essen

Hoffnung auf sinkende Strompreise nach Eon-RWE-Deal

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---essen-hoffnung-auf-sinkende-strompreise-nach-eon-rwe-deal-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180312-99-44182

 

12.03.2018

Eon und RWE teilen Strommarkt auf

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/rheinische-post-xanten/20180312/281513636670132

Stromkonzerne 

Deutscher Energiemarkt steht vor gewaltigem Umbruch

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/stromkonzerne-deutscher-energiemarkt-steht-vor-gewaltigem-umbruch-1.3901054

09.03.2018

VKU für stufenweisen Kohleausstieg

Berlin (energate) - Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) gibt der geplanten Kommission zum Kohleausstieg vor Arbeitsbeginn Mahnungen mit auf den Weg. Die künftigen Massnahmen sollten "Klimaschutz und Versorgungssicherheit für Strom und Wärme" zusammendenken, so der VKU.

Quelle: http://www.energate-messenger.ch/news/181544/vku-fuer-stufenweisen-kohleausstieg

8.03.2018

Uniper bangt um Kohlekraftwerk Datteln - weitere Verzögerung

Düsseldorf - Für den Energiekonzern Uniper wird sein neues Steinkohlekraftwerk in Datteln immer mehr zur Zitterpartie. Die Milliardeninvestition kann möglicherweise noch später als bislang geplant ans Netz gehen.

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/uniper-bangt-um-kohlekraftwerk-datteln---weitere-verzoegerung-29835992

8.03.2018  Nordrhein - Westfalen

Bergbaubehörde: Hambach-Entscheidung bis Ende März

Darf im Wald am Tagebau Hambach weiter gerodet werden? Nach einer Verschnaufpause wird wieder darum gerungen. Die Bezirksregierung Arnsberg will bis Ende März eine Entscheidung treffen.

Quelle: https://www.welt.de/regionales/nrw/article174317392/Bergbaubehoerde-Hambach-Entscheidung-bis-Ende-Maerz.html

08. März 2018   Energie

Uniper schreibt erneut rote Zahlen

Düsseldorf (dpa) - Der Kraftwerksbetreiber Uniper hat im vergangenen Geschäftsjahr erneut einen Verlust verzeichnet. Unter dem Strich betrug der Fehlbetrag 656 Millionen Euro, wie das Unternehmen in Düsseldorf mitteilte.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie-uniper-schreibt-erneut-rote-zahlen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180307-99-384831

7.03.2018  Es fehlt an Hertz

Energiewende und verspätete Wecker

Elektrisch betriebene Uhren gehen derzeit ziemlich falsch, schon mal teilweise bis zu 25 Minuten. Das Problem des Flatterstromes von Windrädern und Photovoltaik nimmt zu.

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/energiewende-und-verspaetete-wecker/

Sonntag, 04. März 2018

Groko: Kein Schwung für den Klimaschutz

Nach dem "Ja" der SPD-Mitglieder zu einer weiteren großen Koalition mit der Union sind für die Energiewende nur schleppende Fortschritte sowie viele kontroverse Debatten zu erwarten.

Quelle: https://www.klimaretter.info/politik/hintergrund/24342-groko-kein-schwung-fuer-den-klimaschutz

2.03.2018  Nordrhein-Westfalen 

Steag schaltet zwei weitere Kraftwerksblöcke ab

Essen (dpa/lnw) - Der Energiekonzern Steag will wegen der niedrigen Großhandelspreise für Strom zwei weitere Steinkohle-Kraftwerksblöcke im Ruhrgebiet abschalten. Bei der Bundesnetzagentur sei das Kraftwerk Lünen mit seinen Blöcken 6 und 7 zur Stilllegung angemeldet worden, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Quelle: https://www.welt.de/regionales/nrw/article174122872/Steag-schaltet-zwei-weitere-Kraftwerksbloecke-ab.html

02. März 2018  Energie

Kohlekraftwerks-Reserve noch nie angefordert

Berlin (dpa) - Die deutschen Kohlekraftwerke in der sogenannten Sicherheitsreserve mussten noch nie aktiviert werden. Dennoch erhalten die Betreiber für die Kraftwerke 2017 und 2018 voraussichtlich 234 Millionen Euro,

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie-kohlekraftwerks-reserve-noch-nie-angefordert-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180302-99-303896

1.03.2018  Berliner Zeitung Wirtschaft

Braunkohle Kraftwerke laufen mit hohen Kosten im Standby

Sigmar Gabriel liebt Sprachbilder. Wenn er ein besonders griffiges für sich entdeckt hat,  baut er es oft über Monate hinweg in seine Reden ein.

Vor einigen Jahren etwa sprach der damalige Wirtschaftsminister und SPD-Chef im Zusammenhang mit der Energiepolitik gern vom „Gürtel zum Hosenträger“.

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/braunkohle-kraftwerke-laufen-mit-hohen-kosten-im-standby-29802644

27.02.2018  Stromnetzbetreiber

RWE will Beteiligung an Amprion behalten

Ein chinesischer Versorger will ins deutsche Stromnetz einsteigen. Der Energiekonzern RWE lehnt aber einen Verkauf seiner Amprion-Beteiligung ab.

Der Energiekonzern RWE hält an seiner Beteiligung am Stromnetzbetreiber Amprion fest. „Unser Amprion-Anteil steht nicht zum Verkauf. Wir sind mit der Beteiligung sehr zufrieden“, sagte eine Sprecherin am Dienstag.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/stromnetzbetreiber-rwe-will-beteiligung-an-amprion-behalten/21008686.html

27.02.2018  Wirtschaftsministerium

CDU-Politiker Kretschmer fordert Baakes Ablösung

Berlin (energate) - Mit dem angedachten Wechsel des Bundeswirtschaftsministeriums von der SPD zur CDU stellen sich nicht nur an der Ministeriumsspitze Personalfragen. Neuer Ressortchef soll der bisherige Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) werden

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/181227

24.02.2018  Chronik

Wenn bei eisiger Kälte in Salzburg der Strom ausfällt

"Kompletter Stromausfall legt in der Hochsaison den Pinzgau lahm" - eine aktuelle Krisenstudie sorgt für Diskussionen.

Hochsaison. Semesterferien. Man schreibt den 9. Februar 2019. Ein Samstag. Tausende Menschen sind in Urlaubslaune. Am Kitzsteinhorn tummeln sich 9500 Wintersportler.

Quelle:https://www.sn.at/salzburg/chronik/wenn-bei-eisiger-kaelte-in-salzburg-der-strom-ausfaellt-24605854

23.02.2018   Allgemein, Parteien

Freie Wähler fordern „Energiewende mit Hirn“

So titelt die Frankenpost zu einem Beitrag am 20.02.2018. Eine Pressemeldung der Freien Wähler Kreisverband Wunsiedel liegt dem zugrunde. Leider ist dieser Beitrag nicht online, mir liegt aber die PM vor, die ich wiedergeben darf. Mir wird nun auch klar, warum CSU-MdB Albert Rupprecht letztes Jahr nicht mit seinem Ansinnen durchkam, den einstigen HGÜ-Endpunkt Gundremmingen festzuschreiben – er liegt in Staatssekretär Pschierers Wahlkreis.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/freie-waehler-fordern-energiewende-mit-hirn/

21. Februar 2018   Energiewende

Deutschland droht der nächste Strom-Engpass

Gerade hat sich die Debatte um neue Trassen für Ökostrom von Nord nach Süd beruhigt, da droht wieder Ärger.

Für die ehrgeizigen Pläne einer neuen Koalition sind die neuen Netze jetzt schon zu klein.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/energiewende-grosse-ziele-kleine-leitungen-1.3875120

19.02.2018  Energiepolitik

Warum die Große Koalition Konzernen wie RWE und Steag hilft

Eine Große Koalition wäre vorteilhaft für Energiekonzerne wie RWE und Steag. Zu dieser Einschätzung kommen Experten der Institute DIW und RWI.

Wenn die SPD-Mitglieder zustimmen und die Große Koalition kommt, gehören Energieversorger wie Eon, RWE, Innogy, Uniper und Steag zu den Gewinnern

Quelle: https://www.nrz.de/wirtschaft/warum-die-grosse-koalition-konzernen-wie-rwe-und-steag-hilft-id213476311.html

18.02.2018  Wirtschaft  Vattenfall - Klage

Deutschland droht Milliardenzahlung wegen Atomausstiegs

Die Bundesregierung hat mit der Energiewende Eigentumsrechte verletzt. Energieunternehmen fordern Milliarden Schadenersatz. In den nächsten sechs Wochen soll nun ein Urteil vor einem Schiedsgericht fallen.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article173681947/Washington-will-ueber-Vattenfall-Klage-entscheiden.html

14.02.2018  Kohleausstieg

CSU-Arbeitskreis will raus aus der Kohle

München (energate) - Der CSU-Arbeitskreis Energiewende (AKE) empfiehlt angesichts der Klimaschutzlücke 2020 die Abschaltung der zwölf ältesten deutschen Braunkohleblöcke. "Diese Braunkohleblöcke weisen die höchsten CO2-Emissionen auf und können noch vor 2020 abgeschaltet werden, 

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/180933

Deutscher Bundestag Drucksache 19/686

19. Wahlperiode 01.02.2018

Kleine Anfrage

der Abgeordneten Oliver Krischer, Annalena Baerbock, Lisa Badum, Dr. Ingrid Nestle, Dr. Julia Verlinden, Matthias Gastel, Dr. Bettina Hoffmann, Sylvia Kotting-Uhl, Christian Kühn (Tübingen), Steffi Lemke und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Verfügbarkeit der Kohlekraftwerke in der Sicherheitsbereitschaft (Kohlereserve)

Quelle: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/006/1900686.pdf

10.02.2018  CDU

Peter Altmaier - der freundliche Panikmacher

Er ist als Vertrauter der Kanzlerin für die schwierigen Fälle zuständig. Als Wirtschaftsminister müsste er die Energiewende retten.

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/cdu-peter-altmaier-der-freundliche-panikmacher/20947652.html

9.02.2018

Branche fordert mutigere Energiewende-Politik

Essen (energate) - Das Energiekapitel im neuen Koalitionsvertrag sorgt in der Branche auf den ersten Blick eher für verhaltenes Wohlwollen, denn echten Optimismus. Mehr Mut bei der CO2-Bepreisung und eine klarere Vision für den Energiewendepfad stehen einhellig auf dem Wunschzettel großer wie kleiner Marktakteure.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/180835

7.02.2018

EU-Kommission genehmigt strategische Reserve

Brüssel (energate) - Die EU-Kommission hat die strategische Reserve für den deutschen Strommarkt beihilferechtlich genehmigt. Zudem erhielten die Kapazitätsmechanismen in Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien und Polen die Zustimmung aus Brüssel.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/180776

GroKo verzögert Entscheidungen zum Kohleausstieg und Verbrenner-Aus

Greenpeace: Union und SPD bremsen Modernisierung Deutschlands

Berlin, 7.2.2018 – CDU, CSU und SPD lassen drängende ökologische Fragen in ihrem heute vorgelegten Koalitionsvertrag unbeantwortet.

Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/greenpeace-union-und-spd-bremsen-modernisierung-deutschlands

Eingestellt am 5.02.2018

Wir haben genug Strom für die Elektroautos in Deutschland

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Die Technische Universität München überraschte mit der Aussage, dass bei einem Anteil von 30 Prozent an Elektroautos große Engpässe bei der Stromversorgung auftreten werden. Das deutsche Stromnetz sei auf einen Elektroauto-Boom nicht vorbereitet.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article173098685/E-Mobility-Wir-haben-mehr-als-genug-Strom-fuer-die-Elektroautos-in-Deutschland.html

Innogy hält Schmutzstromrekord

Rubriken: News > Politik > Wirtschaft | 2. Februar 2018

Deutschlands dreckige Stromanbieter

Die Stromprodukte der meisten Energieanbieter enthalten deutlich mehr Kohlestrom, als in der gesetzlichen Stromkennzeichnung angegeben werden muss

Quelle: https://www.solarify.eu/2018/02/02/660-innogy-haelt-schmutzstromrekord/

2.02.2018  Gastkommentar von Matthias Dümpelmann, 8KU GmbH

Dümpelmann: "Die Kohle-Frage braucht ein klares Ziel"

Berlin (energate) - Die geplante Kommission zur Regelung des Kohleausstiegs braucht eine klare Zielvorgabe der Politik, wenn sie ein brauchbares Ergebnis liefern soll, schreibt der Geschäftsführer der Stadtwerke-Kooperation 8KU, Matthias Dümpelmann, im Gastkommentar.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/180587

2.02.2018 Hamburg Energiewende

„Abgaben auf Ökostrom müssen deutlich sinken“

Deutschlands Ausstoß an Treibhausgas geht nicht zurück - trotz der seit Jahren laufenden Energiewende. Hamburg und Schleswig Holstein können zwar Erfolge verbuchen, doch es hakt an einer Stelle.

Quelle: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article173139698/Energiewende-Abgaben-auf-Oekostrom-muessen-deutlich-sinken.html

31.01.2018 Greenpeace

Sofortprogramm Kohle 2018

Das Klimaschutzziel Deutschlands – eine Treibhausgasminderung um 40 Prozent bis 2020 (gegenüber 1990) – wurde 2007 von der damaligen Großen Koalition festgelegt

Quelle: https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/20180131b-greenpeace-sofortprogramm-klimaziel.pdf

30. Januar 2018 Umweltministerin Hendricks einbestellt

EU setzt Deutschland letzte Frist, um für bessere Luft zu sorgen

EU-Umweltkommissar Karmenu Vella hatte Vertreter aus insgesamt neun EU-Ländern wegen langjähriger Überschreitung von Schadstoffwerten in Städten einbestellt - darunter auch die deutsche Umweltministerin Barbara Hendricks.

Die Kommission droht mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof, falls das Problem nicht rasch gelöst wird.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutschland-eu-frist-luftverschmutzung-1.3846837

29.01.2018

Deutsche und Dänen zahlen EU-weit die teuersten Strompreise

Schauen wir beim Stromtarife-Vergleich doch einmal über die eigene Landesgrenze hinaus – und blicken hinab auf die niedrigeren Kosten für Strom und Energie, die unsere Nachbarn zu zahlen brauchen. Im Gegensatz zu vielen Europäern zahlt man in Deutschland nämlich mit die höchsten Beiträge

Quelle: https://www.stromtarife-vergleich.net/allgemein/5354-deutsche-und-daenen-zahlen-eu-weit-die-teuersten-strompreise.html

28.01.2018  Wirtschaft

E.on-Chef „Die große Koalition muss mutiger werden“

Um die CO2-Emissionen zu senken, plädiert E.on-Chef Johannes Teyssen für eine nationale Kohlendioxid-Abgabe – auch auf Benzin und Heizöl. Nicht die einzige Forderung des Managers.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article172937372/E-on-Cheff-Teyssen-fordert-mehr-Mut-von-der-GroKo.html

26.01.2018  Koalitionsverhandlungen

Bayern will sich für stabilen Strompreis einsetzen

Fast eine Milliarde Euro zahlte der Netzbetreiber Tennet 2017 für Noteingriffe ins Netz. Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer (CSU) schlägt eine Kostenbremse vor.

Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Bayern-will-sich-fuer-stabilen-Strompreis-einsetzen-id43986826.html

Umfrage belegt: Drei Viertel der Deutschen wollen Kohleausstieg

Greenpeace-Aktivisten protestieren für mehr Klimaschutz bei GroKo-Verhandlungen

Berlin, 26. 1. 2018 - Für mehr Klimaschutz protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einer Weltkugel vor der CDU-Parteizentrale, wo Union und SPD heute ihre Koalitionsverhandlungen beginnen.

Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/greenpeace-aktivisten-protestieren-fuer-mehr-klimaschutz-bei-groko

Mittwoch, 24. Januar 2018

Deutschland verfehlt auch EU-Klimaziel

Abgezeichnet hat es sich schon lange, nun steht es fest: Deutschland wird nicht nur sein eigenes Klimaziel für 2020 deutlich reißen, auch der Beitrag zu dem weniger ambitionierten, aber rechtlich verbindlichen EU-Ziel wird verfehlt. Doch das dicke Ende kommt erst noch.

Quelle: https://www.klimaretter.info/politik/hintergrund/24196-deutschland-verfehlt-auch-eu-klimaziel

24.01.2018  Allgemein

Zeitungen und ihre Online-Umfragen – pro und contra

Die Bayerische Staatszeitung (BSZ) führt wöchentlich in ihrer Online-Ausgabe eine Umfrage durch, über die online mit „Ja“ oder „Nein“ abgestimmt werden kann. Nähere Informationen zum Thema kann man der Druckausgabe entnehmen, es werden die Gründe pro und contra jeweils von zwei Kontrahenten genannt.  Auch in der 2. Kalenderwoche 2018 lief bis zum 21.01. eine solche Umfrage, Thema „Negativrekord bei Anträgen für neue Windräder: Soll die 10H-Regel fallen?“

Quelle: https://www.stromautobahn.de/zeitungen-und-ihre-online-umfragen-pro-und-contra/

Unternehmensnachrichten   23. Januar 2018 

RWE will bei raschem Kohleausstieg Entschädigung

Berlin (Reuters) - Der Energiekonzern RWE will seine umstrittenen Kohlekraftwerke nicht ohne finanzielle Gegenleistungen schneller als geplant abschalten.

“Wenn es gewünscht wird gesellschaftlich, dass ein Kohleausstieg sehr schnell kommen soll, dann müssen wir entschädigt werden dafür”, sagte Vorstandschef Rolf Martin Schmitz am Dienstag auf der “Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft 2018” in Berlin.

Quelle: https://de.reuters.com/article/deutschland-rwe-kohle-idDEKBN1FC1H2

22.01.2018   Wirtschaft   Braunkohle

Zweifel an Verfügbarkeit der deutschen Kraftwerksreserve

Die Verbraucher finanzieren Reservekraftwerke in den Braunkohle-Revieren mit Milliarden. Linke und Grüne halten die Anlagen nur für bedingt einsatzbereit. Vernachlässigt der Bund seine Aufsichtspflicht?

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article172690311/Braunkohle-Kraftwerke-als-Sicherheitsreserve-nur-bedingt-einsatzbereit.html

19.01.2018  Allgemein

Energiewende zurück auf den Pfad der Tugend

Am 15.11.2018 fand in Nürnberg die konstituierende Sitzung des Vereins Plattform-Energie statt.
Der Verein hat sich zur Aufgabe gemacht die aus dem Ruder gelaufene Energiewende zurück auf den Pfad der Tugend zu führen.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/energiewende-zurueck-auf-den-pfad-der-tugend/

18.01.2018  Reformvorschlag für die Energiewende

Untersteller will Abgabenlast beim Strom senken

Umweltminister Franz Untersteller will Autofahrer stärker zur Kasse bitten.

Der Landesumweltminister Franz Untersteller (Grüne) will eine neue Phase der Energiewende einläuten. Die Idee: Den Strompreis senken und Benzin und Heizöl verteuern. Verbraucher sollen dabei nicht mehr belastet werden als bisher.

Quelle: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.reformvorschlag-fuer-die-energiewende-untersteller-will-abgabenlast-beim-strom-senken.b107c124-031c-4a7f-84e6-501bcb592d1d.html 

19. Januar 2018  

Atomkraft - Fessenheim

Elsass: Vorbereitung auf die Zeit nach AKW Fessenheim

Colmar/Fessenheim (dpa) - Frankreich will das Elsass auf die Zeit nach der geplanten Schließung des umstrittenen Atomkraftwerks Fessenheim vorbereiten. 

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/atomkraft---fessenheim-elsassvorbereitung-auf-die-zeit-nach-akw-fessenheim-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180118-99-697761

17.01.2018  Bundesratsinitiative

Auch Niedersachsen verlangt EEG-Änderung

Hannover (energate) - Mit Niedersachsen wendet sich ein drittes Bundesland gegen die Privilegien für Bürger-Windparks bei den EEG-Auktionen. So wie Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg fordert auch die Landesregierung von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD), dass Bürgerenergie-Genossenschaften eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung vorweisen müssen, um in diesem und im nächsten Jahr an den Auktionen für Onshore-Windparks teilnehmen zu dürfen

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/180195

16.01.2018  Wirtschaft  Negativer Strompreis

Irrsinn der Energiewende wird jetzt offiziell ignoriert

Wegen des Überangebotes an Ökostrom fallen die Strompreise immer häufiger ins Negative. Das liegt an einem Konstruktionsfehler der Energiewende. Doch die designierte GroKo interessiert das nicht. Verlierer sind die Verbraucher.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article172515532/Strompreis-Irrsinn-der-Energiewende-wird-von-GroKo-irgnoriert.html

15.01.2018  Weltklimarat

Langfristige Klimaziele außer Reichweite?

Bonn/Genf (energate) - Experten sehen ein zentrales Langfristziel der Weltklimakonferenz von Paris in Gefahr. Die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad bis zum Jahr 2100 ist laut einem internen Arbeitspapier des Weltklimarats IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) kaum mehr erreichbar.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/180121

Überraschung der Woche  Sonntag, 14. Januar 2018

RWE-Marionette Laschet, überbordende Netzentgelte und parteiische Richter

klimaretter.info: Herr Lücking, die Groko-Sondierer haben Zweifel an der Einhaltung des Klimaziels für 2020 angemeldet und den Kohleausstieg in eine Strukturwandelkommission verschoben. Ist das ein Einknicken vor der Kohlelobby, wie die Grüne Annalena Baerbock meint, oder einfach nur Realismus, wie CDU-Verhandler Armin Laschet sagt?

Quelle: http://www.klimaretter.info/meinungen/herausgeber/gero-luecking/24151-rwe-marionette-laschet-ueberbordende-netzentgelte-und-parteiische-richter

13.01.2018

Netzschwankungen: Stromhandel schlägt Ökostrom

Wind- und Solarenergie werden gerne als Hauptverantwortliche für Schwankungen im Stromnetz gebrandmarkt. Forscher des Max-Planck-Instituts Göttingen haben dagegen herausgefunden: Der Stromhandel ist für stärkere Abweichungen verantwortlich.

Quelle: https://www.energiezukunft.eu/umwelt/technik/netzschwankungen-stromhandel-schlaegt-oekostrom-gn105175/

12.01.2018 Sondierungsergebnis

Gemischte Reaktionen aus der Branche

Berlin (energate) - Die Branchenverbände haben die Ziele der möglichen neuen Regierung beim Klimaschutz und dem Umbau der Energiewirtschaft als unterambitioniert kritisiert. Der Vorstandsvorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung Stefan Kapferer bezeichnete das Sondierungsergebnis als eine solide Grundlage für Koalitionsgespräche

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/180101

10.01.2018 Stromnetzbelastung

Vorfahrt für Kohlestrom

Eigentlich haben erneuerbare Energien Vorrang, ins deutsche Stromnetz eingespeist zu werden. Doch die Leistungsfähigkeit des Netzes ist begrenzt, deswegen wird die Stromproduktion von bestimmten Erzeugern immer wieder gebremst - in der Regel sind das Ökostromlieferanten. Wie lässt sich dieser Widerspruch auflösen?

Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/stromnetzbelastung-vorfahrt-fuer-kohlestrom.697.de.html?dram:article_id=407965

3.01.2018 Eingestellt am 11.01.2018

Bundeswirtschaftsministerin Zypries gibt Startschuss für Ideen- und Projektwettbewerbe in den vier deutschen Braunkohlerevieren

Das Bundeswirtschaftsministerium hat am 29. Dezember 2017 grünes Licht für den Start von Ideen- und Projektwettbewerben in den vier Braunkohleregionen Lausitz, Rheinisches Revier, Mitteldeutsches Revier und Helmstedter Revier gegeben

Quelle: http://rheinisches-revier.de/aktuelles/aktuelles/einzelansicht-aktuelles/article/bundeswirtschaftsministerin-zypries-gibt-startschuss-fuer-ideen-und-projektwettbewerbe-in-den-vier/

9.01.2018 Sondierungsgespräche

Schwarz-rote Klimapläne: Skandal oder Realitätssinn

Berlin (energate) - Die Reaktionen auf das energie- und klimapolitische Ergebnispapier der Regierungssondierungen von Union und SPD könnten kaum gegensätzlicher sein. Im Zentrum steht, dass die Parteien das nationale Klimaziel einer CO2-Emissionsminderung von 40 Prozent bis 2020 für unerreichbar erklären (energate berichtete).

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/180012

8.01.2018  Sondierungsgespräche

Sonderkommission soll Kohleausstieg terminieren

Berlin (energate) - Die Unterhändler von Union und SPD wollen den Konflikt um die Zukunft der Kohlekraft über eine Sonderkommission lösen. Die Arbeitsgruppe "Energie/Klimaschutz/Umwelt" der Sondierungsgespräche hat sich auf die Einsetzung einer Kommission "Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung" geeinigt. 

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/179963

8. Januar 2018

Nach dem Ende des Immerather Doms

RWE wird wegen Tagebau weitere Kirchen abreißen

Erkelenz. Der Abriss des Immerather Doms hat trotz Greenpeace-Protesten begonnen. Er ist nicht die letzte Kirche, die dem Tagebau weichen muss. RWE darf im rheinischen Revier noch Hunderte Millionen Tonnen Braunkohle fördern.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/erkelenz/immerather-dom-rwe-wird-wegen-tagebau-weitere-kirchen-abreissen-aid-1.7308864

WIRTSCHAFT    08/01/2018

Erkelenz: Darum setzt sich Greenpeace für Erhalt einer Kirche ein

Immerather Dom soll am Montag abgerissen werden.

  • Die Aktivisten protestieren gegen den Tagebau
  • RWE will diesen in der Region ausbauen – daher muss die Kirche abgerissen werden

Greenpeace-Aktivisten besetzen in Nordrhein-Westfalen eine frühere Kirche. Sie wollen damit gegen den Braunkohle-Abbau protestieren.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/entry/darum-setzt-sich-greenpeace-fur-erhalt-einer-kirche-in-erkelenz-ein_de_5a537c6ae4b003133eca6431?utm_hp_ref=de-wirtschaft

8.01.2018  Wirtschaft  Strompreise

Gutachten entlarvt die nächste Posse der Energiewende

Die Bundesnetzagentur will die Gewinne von Stadtwerken und Netzbetreibern kappen. Die wiederum sagen, dass die fehlenden Einnahmen den Netzausbau weiter verlangsamen. Ein unabhängiges Gutachten gibt ihnen recht.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article172251840/Strompreise-Koennen-wir-mit-40-Euro-die-Energiewende-retten.html

7. Januar 2018

Abriss beginnt am Montag

Immerather Dom - Ein Wahrzeichen verschwindet

Erkelenz. Am Montag wird der Dom von Immerath abgetragen. Pfarrer Günter Salentin schaute wenige Tage vorher noch ein letztes Mal an der Kirche vorbei. Für den 73-Jährigen war es ein emotionaler Besuch an alter Wirkungsstätte

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/erkelenz/immerather-dom-ein-wahrzeichen-verschwindet-abriss-beginnt-am-montag-aid-1.7305938

07. Januar 2018 Energie - Schenkendöbern

Brandenburgisches Grenzgebiet: Wieder Protest gegen Tagebau

Kerkwitz (dpa) - Der traditionelle Protest gegen Braunkohle zu Jahresbeginn im brandenburgischen Grenzgebiet wird fortgesetzt. Heute (13.00 Uhr) startet die Tour vom Dorf Kerkwitz (Spree-Neiße) in den Nachbarort Taubendorf. In der Nähe befindet sich der Braunkohletagebau Jänschwalde.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---schenkendoebern-brandenburgisches-grenzgebietwieder-protest-gegen-tagebau-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180106-99-528126

5.01.2018 Berliner Woche

Kohle-Lobby bläst zur Erneuerbaren-Treibjagd

Berlin (energate) - Das neue Jahr hat kaum begonnen, schon ist die Jagd-Saison eröffnet. Gleich zum Auftakt veranstaltete die Kohle-Lobby ein Kesseltreiben gegen alles, was die Braunkohle in Frage stellt. Einen Anlass boten die negativen Strompreise zum Jahresbeginn. Mit Schlagzeilen wie "Wahnsinn Energiewende" oder "Deutsche Stromgeschenke" wurde auf die Erneuerbaren eingeprügelt. 

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/179935/kohle-lobby-blaest-zur-erneuerbaren-treibjagd

Der Weg zu kostenlosem Strom für die E-Mobilität

Kernkraftwerk Brokdorf, 03.01.2018 06:30 Uhr.  Am zweiten Arbeitstag des Jahres darf das Kernkraftwerk in Brokdorf erst einmal etwas verschnaufen. Auf Anweisung des Netzbetreibers APG aus Österreich muss der Atommeiler bis 09:15 Uhr um eine mittlere Leistung von 218 MW reduzieren. Strom, der bereits verkauft ist – und für den Stromkunden in Europa doppelt bezahlt wird

Quelle: https://blog.stromhaltig.de/2018/01/der-weg-zu-kostenlosem-strom-fuer-die-e-mobilitaet/

3.01.2018   Energiepolitik

Deutschland gibt Strom ans Ausland ab - und zahlt dabei drauf

Unerwünschte Nebenwirkung der Energiepolitik: Deutschland verkauft Strom an Nachbarländer - und zahlt bei dem Geschäft zusätzlich Geld. Die Politik ist beunruhigt.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/energiewende-deutschland-gibt-strom-ans-ausland-ab-und-zahlt-auch-noch-drauf-a-1186004.html

2.01.2018  Stellungnahme

Österreich gegen Atom-Ausbau in Tschechien

Wien (energate) - Die österreichischen Bundesländer wollen sich gegen den Bau neuer Reaktorblöcke im tschechischen Kernkraftwerk "Dukovany" aussprechen. Die neun Länder bereiten dazu eine gemeinsame Stellungnahme vor, kündigten Landesvertreter von Niederösterreich, Oberösterreich und Wien vor der Presse an.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/179801

2.01.218  Video Nach 150 Jahren

Das letzte Jahr des Kohlebergbaus

Mit 2018 hat das letzte Jahr des industriellen Steinkohle-Bergbaus begonnen. Nach 150 Jahren ist dann Schluss. Bis Ende Dezember sollen die letzten Gruben schließen.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/video172082591/Nach-150-Jahren-Das-letzte-Jahr-des-Kohlebergbaus.html

1.01.2018  Klimaziele 2020

Schneller Kohleausstieg wird kein Selbstläufer

Berlin -Wenn Deutschland seine Braunkohlekraftwerke abschaltete, würde das derzeit so ferne Klimaziel für 2020 deutlich näher rücken. Umweltschützer und die Branche der erneuerbaren Energien fordern deshalb vehement einen schnellen (Braun-)Kohleausstieg

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/klimaziele-2020-schneller-kohleausstieg-wird-kein-selbstlaeufer-29416120?dmcid=f_yho_Wirtschaft+-+Berliner+Zeitung

29.12.2017  Wirtschaft :

Kohleabbau: Die fetten Jahre sind vorbei

Die Zukunft der Kohle ist ungewiss – was auf Verbraucher und Konzerne 2018 zukommt

Deutschlands Stromkonzerne sind 2017 beim Umbau und der Anpassung an eine immer grünere Energiewelt vorangekommen. Nicht zuletzt dank der erholten Großhandelspreise rechnen sie unter dem Strich wieder mit Gewinnen - bei RWE und Eon mit einer Milliarde Euro oder mehr. 

Quelle: https://www.svz.de/deutschland-welt/wirtschaft/kohleabbau-die-fetten-jahre-sind-vorbei-id18678446.html

29.12.2017  Strukturwandel

Bund gibt Fördermittel für Braunkohlereviere frei

Berlin (energate) - Das Bundeswirtschaftsministerium hat grünes Licht für den Start von Ideen- und Projektwettbewerben in den vier Braunkohleregionen Lausitz, Rheinisches Revier, Mitteldeutsches Revier und Helmstedter Revier gegeben. Grundlage für die Wettbewerbe sei das Bundesmodellvorhaben "Unternehmen Revier", mit dem die Strukturentwicklung in den Braunkohlerevieren mit jährlich vier Mio. Euro gefördert wird, teilte das Ministerium mit.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/179786

28.12.2017   EEG

Wirtschaftsverband: Energiepolitik ist "ordnungspolitisches Foul"

Berlin (energate) - Der Wirtschaftsverband "Die Familienunternehmer" kritisiert den aktuellen energiepolitischen Rahmen als unverhältnismäßig und wachstumshemmend.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/179771

26.12.2017   Verivox-Analyse

Strom wird zu Jahresbeginn noch teurer

Die Strompreise sind hoch wie nie - und es geht noch weiter: Das Verbraucherportal Verivox rechnet für das kommende Jahr mit einem Preissprung. Obwohl die Versorger Nachlass geben könnten.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/strompreise-steigen-laut-einer-verivox-analyse-zu-jahresbeginn-noch-weiter-a-1185047.html

23.12.2017

Kosten der Energiewende belasten Bürger und Unternehmen: Rechnungshof fordert Transparenz

Der Bundesrechnungshof hat vor einigen Monaten einen Bericht veröffentlicht, in dem er sich intensiv mit der finanziellen Dimension der Energiewende auseinandersetzt. In dem Bericht kritisieren die Finanzkontrolleure insbesondere, dass die Bundesregierung keinen Überblick über die finanziellen Auswirkungen der Energiewende habe.

Quelle http://www.huffingtonpost.de/entry/kosten-der-energiewende-belasten-burger-und-unternehmen-rechnungshof-fordert-transparenz_de_5a3d71d9e4b0df0de8b06520

21.12.2017  Energiewende Eingestellt am 24.12.2017

Fast 2000 Firmen entziehen sich der Ökostromumlage

Die Kosten der Energiewende zahlen Verbraucher über den Strompreis. Jedoch haben sich auch fürs kommende Jahr zahlreiche Unternehmen von der Ökostromumlage befreien lassen. Das entspricht rund 6,5 Milliarden Euro.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/oekostromumlage-2000-unternehmen-entziehen-sich-a-1184448.html

22.12.2017  Energie

Warum nutzt Deutschland seine sauberen Gaskraftwerke nicht?

In Deutschland gibt es reichlich Braunkohlestrom, daher wird viel ins Ausland exportiert. Klimaverträglichere Gaskraftwerke aber stehen still, und Deutschland gefährdet so seine Klimaziele. Was läuft schief? 

Quelle: http://www.dw.com/de/warum-nutzt-deutschland-seine-gaskraftwerke-nicht-kohlekraft-strommarkt-klimaziele-co2-preis/a-41892504

21.12.2017   Dekarbonisierung

Frankreich verabschiedet Förderstopp für Fossile

Paris (energate) - Das französische Parlament hat ein Gesetz zum Erkundungs- und Förderstopp für Kohle, Öl und Gas endgültig verabschiedet. Wie aus einer Pressemitteilung des französischen Energiewende-Ministeriums hervorgeht, tritt es mit der Veröffentlichung im Gesetzesblatt Anfang Januar 2018 in Kraft

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/179689/frankreich-verabschiedet-foerderstopp-fuer-fossile

20.12.2017   Bündnis 90/Die Grünen Kreistagsfraktion Mayen-Koblenz

Kuriose Abstimmung bei Kreistagssitzung nach Änderungsantrag

Mayen-Koblenzer Erklärung zur geplanten Höchstspannung- Gleichstrom-Übertragung Ultranet sorgte für Verwirrung

Kreis Mayen-Koblenz. Der geplante Ausbau des Ultranets ist ein Pilotprojekt. Erstmals sollen Gleichstrom und Wechselstromleitungen auf einem Mast geführt werden. Kritik kommt aus vielen Bereichen. Es gibt keine ausreichenden wissenschaftlichen Bewertungen zu möglichen gesundheitlichen Auswirkungen.

Quelle: http://www.blick-aktuell.de/Politik/Kuriose-Abstimmung-beiKreistagssitzung-nach-Aenderungsantrag-304999.html

20.12.2017   Strommix

Windkraft überholt Atomenergie und Steinkohle

Es ist eine historische Verschiebung in der deutschen Energieversorgung: Die Windenergie ist 2017 zur zweitwichtigsten Stromquelle geworden. Nur die Braunkohle hat noch größere Bedeutung. 

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/energie-windkraft-ueberholt-atomenergie-und-steinkohle-a-1184247.html

Greenpeace-Umfrage zeigt: Klimaschutz soll größere Rolle spielen

Mehrheit der SPD-Anhänger will raus aus der Kohle

Hamburg, 20.12.2017 – Eine Mehrheit der Deutschen (56 Prozent, 15 Prozent dagegen) wünscht sich von der kommenden Bundesregierung einen deutlich höheren Stellenwert des Klimaschutzes.

Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/mehrheit-der-spd-anhaenger-will-raus-aus-der-kohle 

19.12.2017  Energiewende 2030

EU plant Regeln für flexible Stromtarife

Wäsche waschen, wenn viel Strom da ist: Damit die Energiewende gelingt, müssen Kunden ihren Verbrauch stärker an die schwankende Produktion von Wind- und Solaranlagen anpassen. Die EU plant dafür neue Regeln.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/energiewende-europa-bekommt-flexible-stromtarife-a-1184020.html

17.12.2017

Wie ein deutscher Öko-Trump

DER KOMMENTAR:

Jörg Staude kommentiert bei klimaretter.info den neuesten Angriff von Sigmar Gabriel auf den Umwelt- und Klimaschutz.

 Man fühlt sich in vorökologische Zeiten versetzt. Warum haben die deutschen Sozialdemokraten in den letzten Jahren bei Wahlen so krachend verloren?

Quelle: https://www.klimaretter.info/meinungen/kommentare/24061-wie-ein-deutscher-oeko-trump

15.12.2107

Bundesregierung behindert Bürgerstromhandel massiv

Bündnis Bürgerenergie e.V. (BBEn) legt „Impulspapier Bürgerstromhandel“ vor.  

Auch über Deutschland hinaus behindert die Bundesregierung den Bürgerstromhandel weiterhin massiv. Nun wird sie auch beim Zusammentreffen der europäischen Energieminister am 18. Dezember die Bürgerenergieprojekte weiter blockieren, wie der Tagesspiegel berichtet.

Quelle: http://www.sonnenseite.com/de/politik/bundesregierung-behindert-buergerstromhandel-massiv.html?utm_source=%3A%3A%20Sonnenseite%20Newsletter%2016.%20Dezember%202017%20%3A%3A&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter

15.12.2017 

Landwirte wollen dauerhaft Geld für Stromautobahnen bekommen

Braunschweig - Der Streit um Entschädigungen für die geplante Stromtrasse Suedlink in Niedersachsen geht weiter.

Quelle: https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Agrarwirtschaft/Landwirte-wollen-dauerhaft-Geld-fuer-Stromautobahnen-bekommen_article1513344577.html

15.12.2017  Gesetzesnovelle

Bundesrat stärkt einheitlichen Strommarkt

Berlin (energate) - Der Bundesrat stärkt die Einheitlichkeit des deutschen Strommarkts. Die Länderkammer hat einer Verordnung der geschäftsführenden Bundesregierung zugestimmt, die eine Aufteilung des deutschen Strommarktes in unterschiedliche Preiszonen verhindern soll, teilte sie mit.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/179554

14.12.2017

RWE verzichtet vorerst auf Rodungen am Hambacher Forst

  • RWE lenkt im Streit um Hambacher Forst ein
  • Gutachter wird eingesetzt
  • Pinkwart: Keine Rodungen vor Oktober 2018

Im Streit mit dem BUND um den Hambacher Forst lenkt der Energiekonzern RWE ein. Das Unternehmen verzichtet vorerst darauf, den Wald für den Tagebau Hambach zu roden.

Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/hambacher-forst-rodungen-rwe-100.html

14. Dezember 2017

Bochum: Wo die Sonne nicht mehr verstaubt

Vor Jahren besang Herbert Grönemeyer die Industriemetropole Bochum. Viele Fabriken sind heute weg, doch die Stadt scheint den Niedergang von Kohle, Stahl, Opel und Nokia zu verkraften - und andere können daraus lernen

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bochum-wo-die-sonne-nicht-mehr-verstaubt-1.3788366

13.12.2017

BUND stimmt Hambach-Vergleich zu, stellt aber Bedingung

Münster. Im Rechtsstreit um die Rodungen im Hambacher Wald will der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND/NRW) ein Vergleichsangebot des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Münster annehmen, allerdings unter einer Bedingung:

Quelle: https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/bund-stimmt-hambach-vergleich-zu-stellt-aber-bedingung-1.1782286

12.12.2017  Strompreise

Post vom Stromanbieter: Die dreistesten Preiserhöhungen des Jahres

Eigentlich müssten die Strompreise für Verbraucher derzeit sinken. Trotzdem erhöhen manche Anbieter die Preise für ihre Kunden drastisch. Stiftung Warentest hat einige besonders krasse Fälle recherchiert.

Quelle: https://www.stern.de/wirtschaft/geld/strompreis--die-dreistesten-preiserhoehungen-des-jahres-7784536.html

12.12.2017  Szenario 2050

Studie: Gas bleibt fester Bestandteil des Energiesystems

Berlin (energate) - Aus Kostengründen sollte das Energiesystem im Jahr 2050 weiterhin zu großen Teilen gasbasiert sein. Das ist das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung Enervis im Auftrag der Initiative Erdgasspeicher (Ines) und des Bundesverbandes Windenergie (BWE).

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/179458

11.12.2017  "Berliner Erklärung"

IG BCE moniert Klimapolitik

Berlin (energate) - Die IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) kritisiert die Klimapolitik der Bundesregierung und fordert mehr öffentliche Diskussion um Industriearbeit. Die Regierung setze allein auf Ausstiege und Schrumpfung statt auf Innovationen, moniert die Gewerkschaft in ihrer jetzt verfassten "Berliner Erklärung".

Quelle:http://www.energate-messenger.de/news/179426

10.12.2017

"Die Zeit der Braunkohle ist noch nicht abgelaufen"

Essen. Der Tagebau ist sein Leben: Als Bergbau-Ingenieur fing Matthias Hartung in der Braunkohle an, als Chef der RWE-Kraftwerke geht er nun in Rente. Mit ihm sprach Antje Höning.

Quelle: http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/wirtschaft/ueberregional/Die-Zeit-der-Braunkohle-ist-noch-nicht-abgelaufen-article3722514.html

8.12.2017     F.A.Z. exklusiv 

Die Franzosen wollen weniger Atomenergie

In Frankreich ist Kernenergie weiter wichtig. Eine Umfrage, die der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vorliegt, zeigt nun aber: Die meisten Franzosen wollen das gar nicht. Und auch ihre Einschätzung der deutschen Energiewende überrascht.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/umfrage-der-faz-franzosen-wollen-weniger-atomkraft-15329965.html

7.12.2017 SPD-Parteitag

Schulz besetzt das Thema Kohleausstieg für die SPD

Berlin (energate) - Die SPD-Führung bringt sich mit Blick auf eine mögliche Neuauflage der Großen Koalition bei den Themen Klimaschutz und Kohleausstieg in Stellung. Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz bekam beim SPD-Bundesparteitag in Berlin für seinen Klimaschutz-Appell einen Sonderapplaus

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/179357

6.12.2017 Wirtschaft

Energiewende: Gefährliche Zahlenspiele

Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft macht mal wieder die Debatte um die Kosten der Energiewende auf, die ihr augenscheinlich zu hoch sind. Anlass ist eine neue Studie, die Lobbyisten verwenden aber alte – und noch dazu strittige – Zahlen.

Quelle: http://www.klimaretter.info/wirtschaft/hintergrund/24018-energiewende-kosten-gefaehrliche-zahlenspiele

6.12.2017

Greenpeace reicht Klage ein gegen AKW Gundremmingen

Wer B sagt, muss auch C sagen

Bayern muss seine Bürger schützen und dem AKW Gundremmingen die Betriebsgenehmigung entziehen. Das fordern Greenpeace und Anwohner heute vor dem Münchner Verwaltungsgerichtshof.

Quelle: https://www.greenpeace.de/themen/energiewende/atomkraft/wer-b-sagt-muss-auch-c-sagen

5.12.2017

Geheimvertrag zwischen RWE und Tagebau-Kommunen

  • RWE will Einfluss auf "Zweckverband Garzweiler" nehmen
  • Entsprechender Vertragsentwurf liegt dem WDR vor
  • Kritiker: "Man muss Gegner nicht ins eigene Boot holen"

Die Folgen des Braunkohle-Tagebaus sind gewaltig - und das für Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte. Einige der betroffenen Kommunen im rheinischen Braunkohle-Revier wollen sich nun in einem Zweckverband zusammenschließen, um ihre Kräfte und ihren Einfluss in dieser wichtigen Frage zu stärken

Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/geheimvertrag-rwe-tagebau-kommunen-100.html

5.12.2017 Bundesparteitag

SPD klammert Kohleausstieg aus

Berlin (energate) - Der SPD stehen mit Blick auf eine Neuauflage der Großen Koalition harte Kontroversen beim Thema Kohleausstieg und Erneuerbaren-Förderung ins Haus. Dafür spricht schon die Antragslage vor dem dreitägigen Bundesparteitag, der am 7. Dezember in Berlin beginnt.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/179278

5.12.2017 Grüne Investments

Die Fehler der Energiewende vermeiden

Ob GroKo oder Neuwahlen: Die Vorschläge der Lobbyverbände an die kommende Regierung liegen auf dem Tisch und spalten Wirtschaft und Gesellschaft. Neuerdings geht es auch darum, das Finanzsystem nachhaltig zu machen.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article171271455/Die-Fehler-der-Energiewende-vermeiden.html

1. Dezember 2017

NRW-Grüne fordern Laschet als Vermittler im Kohlestreit

Düsseldorf. Am Ende der aktuellen Stunde hieß es im Düsseldorfer Landtag gestern: alle gegen die Grünen. Im Streit um den Rodungsstopp im Hambacher Forst und den Braunkohleabbau hatte Grünen-Fraktionschefin Monika Düker unabhängig von der aktuellen gerichtlichen Auseinandersetzung eine politische Lösung gefordert:

Quelle: http://www.rp-online.de/politik/nrw-gruene-fordern-laschet-als-vermittler-im-kohlestreit-aid-1.7238453

 01. Dezember 2017  Energie - Bochum

Gewerkschaft IGBCE demonstriert gegen Kohle-Aus

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Bergheim (dpa/lnw) - Die Energie-Gewerkschaft IGBCE demonstriert heute im Rheinischen Revier gegen einen bundesweiten Ausstieg aus der Kohleverstromung aus Klimaschutzgründen.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---bochum-gewerkschaft-igbce-demonstriert-gegen-kohle-aus-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-171130-99-90992

29.11.2017 Emissionen :

Heizkraftwerk Wedel: Anwohner reichen Klage ein

Nachbarn wollen Auswurf unterbinden. Vattenfall: Keine bleibenden Schäden durch Partikel

Nächste Eskalation im Streit um Partikelauswurf durch das Vattenfall-Heizkraftwerk Wedel: Freitag haben Anwohner Klage beim Oberverwaltungsgericht Schleswig auf Unterbindung der Emissionen eingereicht

Quelle: https://www.shz.de/lokales/wedel-schulauer-tageblatt/heizkraftwerk-wedel-anwohner-reichen-klage-ein-id18448206.html

28. November 2017 Braunkohletagebau 

Gericht stoppt vorerst umstrittene Abholzung im Hambacher Wald

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat gegen den Ausbau des Braunkohletagebaus bei Hambach geklagt.Das Verwaltungsgericht Köln hat die Klage vor kurzem abgewiesen.Gegen das Urteil hat der BUND Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht eingelegt, das hat nun die Abholzung in dem Forst vorerst gestoppt.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/braunkohletagebau-gericht-stoppt-vorerst-umstrittene-abholzung-im-hambacher-wald-1.3770105

27.11.2017 Rodungen im Hambacher Forst

Aktivisten werfen mit Steinen

Merzenich. Bei der am Montagmorgen begonnenen Rodungsarbeiten im Hambach Forst ist es offenbar zu ersten Ausschreitungen gekommen. Aktivisten hätten Polizisten und Mitarbeiter des RWE-Werkschutzes mit Steinen beworfen, dabei seien Autos beschädigt worden, teilte die Polizei am Montagmittag auf Anfrage unserer Zeitung mit.

Quelle: https://www.aachener-nachrichten.de/lokales/region/rodungen-im-hambacher-forst-aktivisten-werfen-mit-steinen-1.1769990

25.11.201    Blockaden am Forst

Polizei bereitet großen Einsatz in Hambach vor

Kerpen. Nach der gescheiterten Klage gegen die Rodungen im Hambacher Wald und ersten Blockaden im Braunkohlerevier bereitet sich die Polizei auf einen Großeinsatz vor. „Natürlich planen wir den Einsatz”, sagte eine Polizeisprecherin.

Quelle: http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/blockaden-am-forst-polizei-bereitet-grossen-einsatz-in-hambach-vor-1.1769511

24.11.2017

Siemens und die Götter der Energiewende

Kaeser wies die Kritik von Schulz zurück, Siemens habe durch öffentliche Aufträge jahrzehntelang vom Staat profitiert. Kaeser: Siemens habe nur in den vergangenen fünf Jahren mehr als 20 Milliarden an Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen überwiesen.

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/siemens-und-die-goetter-der-energiewende/

24. November 2017  Umweltschützer scheitern vor Gericht

Im Hambacher Wald darf weiter gerodet werden

Köln . Bald könnten im uralten Hambacher Wald wieder die Sägen kreischen. Das Kölner Verwaltungsgericht hält die Bagger im Braunkohletagebau nicht auf. Bedauern schwingt bei den Richtern mit.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/panorama/im-hambacher-wald-darf-weiter-gerodet-werden-umweltschuetzer-scheitern-vor-gericht-aid-1.7224565

23. November 2017  Energie - Cottbus

Braunkohleplanverfahren Jänschwalde-Nord eingestellt

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Cottbus (dpa/bb) - Das über Jahre gelaufene Braunkohleplanverfahren zur Vergrößerung des Revierbereichs Jänschwalde nordöstlich von Cottbus ist eingestellt worden. 

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---cottbus-braunkohleplanverfahren-jaenschwalde-nord-eingestellt-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-171123-99-990275

22.11.2017 Kabinett beschliesst Änderung

Strompreise sichern

Die Bundesregierung will eine Aufteilung des deutschen Strommarktes in unterschiedliche Preiszonen verhindern. Deshalb hat das Kabinett eine Änderung der Stromnetzzugangsverordnung beschlossen.

Quelle: https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2017/11/2017-11-22-strompreise-sichern.html

RWE und Land lehnen Vergleich zu Tagebau ab

Ein Kölner Richter schlägt vor, dass RWE zunächst andere Flächen für den Abbau nutzt. Grüne fordern Rodungs-Stopp.

22 Nov 2017

KÖLN (anh/dpa) Im Prozess um einen Stopp des Tagebaus Hambach ist ein Vergleich gescheitert. Das Land und RWE lehnten zwei vom Gericht vorgeschlagene mögliche Vergleiche ab. 

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/solinger-morgenpost/20171122/281749859657867

20.11.2017 Geplatzte Sondierungen

Kohleausstieg: Strittig und doch nicht entscheidend

Berlin (energate) - Die Sondierungen für ein Schwarz-Gelb-Grünes Regierungsbündnis zwischen Union, FDP und Grünen sind nach dem Ausstieg der FDP gescheitert. An Klima- und Energiefragen soll es in den finalen Gesprächen nicht gelegen haben, hieß es aus Sondierungskreisen

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/178899

19.11.2017

Dreiste Masche: Energieversorger erhöhen Preise, obwohl Kosten für Strom sinken - so sollten Kunden reagieren

  • Die Preise für die Stromerzeugung sinken in Deutschland
  • Dennoch erhöhen viele Versorger die Preise für ihre Kunden
  • Das raten Verbraucherschützer

Stromkunden in Deutschland müssen auch 2018 tief in die Tasche greifen

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2017/11/19/strompreis-anstieg-versorger-_n_18592198.html?utm_hp_ref=germany#

Eingestellt am 19.11.2017 Klimaschutz und Jamaika

Beim Kohleausstieg nöhlen die Sondierer wie Teenager übers Taschengeld

von Claudia Kemfert Die Jamaika-Parteien haben beim Thema Klimaschutz die Rollen vertauscht. Ökos fordern Disziplin und Konservative huldigen dem Schlendrian. Die Bundeskanzlerin sollte sich an die schwäbische Hausfrau erinnern.

Quelle: http://www.wiwo.de/politik/deutschland/klimaschutz-und-jamaika-beim-kohleausstieg-noehlen-die-sondierer-wie-teenager-uebers-taschengeld/20597422.html

Eingestellt am 18.11.2017 Kohlekraftwerke

Deutschlands größte Klimasünder

Die Jamaika-Sondierer streiten nach wie vor um den Kohleausstieg. Doch über welche Kraftwerke reden wir überhaupt?

Sie sind einer der größten Streitpunkte in den Sondierungen über eine mögliche Jamaikakoalition: Deutschlands Kohlekraftwerke blasen im Jahr rund 300 Millionen Tonnen Treibhausgase in die Luft. Damit sind sie ein gewichtiger Grund, warum die kurzfristigen Klimaziele kaum noch zu erreichen sind:

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/deutschland-das-sind-die-groessten-klimasuender-a-1178207.html

Kohlestrom-Kompromiss zulasten der Stromkunden in Sicht

Die Branche bietet die Abschaltung von fünf Gigawatt an – wenn sie entschädigt wird. Die Versorgungssicherheit ist nicht gefährdet.

Neuss-Grevenbroicher Zeitung (Neuss) / 17 Nov 2017 / VON ANTJE HÖNING

BERLIN Versorger und Umweltverbände entfachten eine wahre Lobbyisten-Schlacht, gestern war der Klima-Kompromiss zum Greifen nahe: Die Forderung der Grünen, 20 besonders dreckige Kraftwerke – und das sind naturgemäß vor allem Braunkohle-Blöcke von RWE – stillzulegen, ist vom Tisch.
 
Quelle:  https://www.pressreader.com/germany/neuss-grevenbroicher-zeitung-neuss/20171117/281651075400587
 

16. November 2017  Weltklimakonferenz in Bonn

Staaten gründen Allianz für Kohleausstieg - ohne Deutschland

Bonn. Großbritannien, Kanada und andere Staaten haben sich in Bonn zu einer internationalen Allianz für den Kohleausstieg zusammengeschlossen. "Wir schulden es unseren Kindern", sagte Kanadas Umweltministerin McKenna. Deutschland ist nicht dabei.

Quelle: http://www.rp-online.de/politik/deutschland/weltklimakonferenz-in-bonn-staaten-gruenden-allianz-fuer-kohleausstieg-deutschland-ist-nicht-dabei-aid-1.7207498

16.11.2017 Wirtschaft Kraftwerksabschaltungen

In der Energiebranche steht Jamaika schon

FDP und Grüne streiten über den Kohleausstieg. Doch in der Energiewirtschaft selbst ist Jamaika längst Realität. Die grün-gelbe Spitze des Branchenverbandes BDEW hält Kraftwerksabschaltungen für möglich.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article170664130/In-der-Energiebranche-steht-Jamaika-schon.html

Festnahmen bei Braunkohle-Krawall

Rheinische Post Krefeld 16 Nov 2017

Aktivisten blockieren das RWE-Kraftwerk Weisweiler. Neue Debatte um Innogy.

AACHEN (anh/rtr) Die Proteste gegen die Verfeuerung von Braunkohle eskalieren. In Bonn kletterten Greenpeace-Aktivisten von Schlauchbooten auf einen fahrenden Kohlefrachter. 

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/rheinische-post-krefeld/20171116/281831464024802

15. November 2017 Rede auf Klimagipfel in Bonn

Merkel setzt auf weniger Kohlestrom

Bonn/Berlin. Union, FDP und Grüne stehen bei ihren Jamaika-Sondierungen vor der Nacht der Entscheidung. Bis zuletzt sind die großen Themen Klima und Migration völlig ungeklärt. Die Kanzlerin sendet aus Bonn ein Signal nach Berlin.

Quelle: http://www.rp-online.de/politik/deutschland/klimagipfel-in-bonn-angela-merkel-setzt-auf-weniger-kohlestrom-aid-1.7206799

15.11.2017 Ministerium

Weniger Kohlestrom kann Versorgungssicherheit steigern

 Das Abschalten von Kohlekraftwerken kann nach Ansicht der Bundesregierung die Versorgungssicherheit im deutschen Stromnetz steigern

Quelle: http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/ministerium-weniger-kohlestrom-kann-versorgungssicherheit-steigern_id_7847826.html

14. November 2017 Klimawandel

Der globale Kohle-Ausstieg kommt - nur leider zu spät

  • Die Energienachfrage der Welt dürfte bis 2040 um fast ein Drittel steigen.
  • Der Bedarf wird zunehmend von erneuerbaren Energiequellen gedeckt - und durch Erdgas, das gerade zum zweitwichtigsten Brennstoff der Welt aufsteigt.
  • Die damit zusammenhängende globale Energiewende reicht jedoch nicht aus, um den Klimawandel wirksam zu bremsen

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/klimawandel-der-globale-kohle-ausstieg-kommt-nur-leider-zu-spaet-1.3748867

Montag, 13. November 2017

Expertin Kemfert: Kohleausstieg schadet Industriestandort Deutschland nicht

Der Ausstieg aus der Kohle kann nach Ansicht der Energieexpertin Claudia Kemfert kurzfristig eingeleitet werden - es fehle allein der politische Wille. Die Expertin vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sagte am Montag dem Sender n-tv, das Abschalten einiger Kohlekraftwerke bedeute keine Gefahr für den Industriestandort Deutschland, dieser könne "im Gegenteil" sogar gestärkt werden.

Quelle: https://www.tah.de/welt/afp-news-single/expertin-kemfert-kohleausstieg-schadet-industriestandort-deutschland-nicht.html

13.11.2017 Kohleausstieg

Italien legt neue Energiestrategie vor

Rom (energate) - Italiens Regierung hat wie angekündigt eine neue Nationale Energiestrategie vorgelegt. Die "SEN 2017" sieht unter anderem den Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2025 vor (energate berichtete). Das Land verfügt noch über neun Kohlekraftwerke mit einer Leistung von insgesamt 8.000 MW.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/178693

Eingestellt am 13.11.2017 Klimawandel

Treibhaus Erde

Seit Beginn der Industrialisierung ist die Temperatur auf der Erde durchschnittlich um 0,85 Grad Celsius gestiegen. Dass menschliches Handeln dafür verantwortlich ist, gilt als belegt.

Erwärmung im Akkord

Der Klimawandel ist die größte Herausforderung, der sich die Menschheit derzeit stellen muss.

Quelle: https://www.greenpeace.de/themen/klimawandel

12. November 2017

Klimagipfel Umweltverbände verlangen im Klimaschutz eine Führungsrolle von Macron und Merkel

Höhere Ziele für Europa, eine Wende bei Landwirtschaft und Verkehr: Die Wunschliste ist lang beim Klimagipfel in Bonn. Nun beginnt seine heikle Phase.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/klimagipfel-umweltverbaende-verlangen-im-klimaschutz-eine-fuehrungsrolle-von-macron-und-merkel-1.3746079

12.11.2017

Geheimpapier prophezeit 1,5 Billionen Euro Klimaschutzkosten

Mit einer noch nicht veröffentlichten Großstudie will die deutsche Industrie zeigen, dass die Klimaziele von Paris nicht zu erreichen sind. Es sei denn, man investiere einen absurd hohen Betrag.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article170528156/Geheimpapier-prophezeit-1-5-Billionen-Euro-Klimaschutzkosten.html

Kohleausstieg : Versorgungssicherheit laut Studie nicht gefährdet

Aktualisiert am 11.11.2017

Die Grünen wollen das Ende der Braunkohle, Union und FDP warnen vor Energieengpässen. Nun bringt eine Studie Licht ins Dunkle der Auseinandersetzung. Was passiert, wenn die 20 ältesten Braunkohlekraftwerke abgeschaltet werden?

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/studie-versorgungssicherheit-durch-kohleausstieg-nicht-gefaehrdet-15287432.html

9.11.2017 Strategiepapier

Eon drängt Jamaika zu CO2-Mindestpreis und Netzentgelt-Reform

Berlin (energate) - Der Energiekonzern Eon drängt auf eine "Neuausrichtung der Energiewende". Mit eben dieser Überschrift zirkuliert in energiepolitischen Kreisen Berlins ein Strategiepapier, in dem Eon "drei Schwerpunkte für die Energie- und Klimapolitik der neuen Bundesregierung" formuliert.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/178650

9.11.2017 Fiktion und Fakten

Darum droht bei einem schnellen Kohleausstieg kein Blackout

Berlin -Ein Gespenst geht wieder einmal um in Deutschland: das von der Dunkelflaute. Bei den Jamaika-Sondierungen warnen insbesondere Vertreter der FDP vor einem schnellen Kohleausstieg – es drohe ein Blackout. Wir erläutern, warum die Argumente in die Kategorie Fake News gehören und blanker Lobbyismus für RWE und andere Betreiber veralteter fossiler Kraftwerke sind.

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/fiktion-und-fakten--darum-droht-bei-einem-schnellen-kohleausstieg-kein-blackout-28811528

Streit um den Kohleausstieg spaltet Politik und Wirtschaft

Rheinische Post Krefeld  9 Nov 2017

DÜSSELDORF (anh/tor) Der Streit um einen Ausstieg aus der Kohleverstromung verschärft sich. Die Grünen machen ihn zur Bedingung für eine Jamaika-Koalition. Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) will ein festes Ausstiegsdatum verhindern. „Die Versorgungssicherheit muss Priorität haben“, sagte er.

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/rheinische-post-krefeld/20171109/281827169043437

6.11.2017 Eingestellt am 9.11.2017

Warum Braunkohle besonders schädlich fürs Klima ist

  • Braunkohle passt nicht zu einem klimafreundlichen Image
  • Braunkohle-Ausstoß: 1.150 Gramm CO2 pro Kilowattstunde
  • Gaskraftwerke stoßen zwei Drittel weniger aus

Bereits im Vorfeld der Klimakonferenz in Bonn gab es Demonstrationen. Der Grund für die Aufregungen ist der deutsche Braunkohlestrom. Er sei das größte Hindernis auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Gesellschaft, sagen Klimaschützer.

Quelle: http://www1.wdr.de/wissen/technik/braunkohle-kohlendioxid-klimakonferenz-100.html

8.11.2017 Wirtschaft   Neue Berechnungen

Klimaziele setzen Deutschlands Wohlstand aufs Spiel

Deutschland wird seine Klimaziele meilenweit verfehlen. Das geht aus einer Berechnung für das Wirtschaftsministerium hervor. Es sei denn, die Regierung riskiert den wirtschaftlichen Wohlstand des Landes.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article170409201/Klimaziele-setzen-Deutschlands-Wohlstand-aufs-Spiel.html

Aldi, Eon, Metro – Konzerne fordern Kohleausstieg

Rheinische Post Krefeld, 8 Nov 2017, VON ANTJE HÖNING UND BIRGIT MARSCHALL

Zum Klimagipfel mahnen 51 Firmen und Verbände einen Fahrplan an. Streit gibt es um die Versorgungssicherheit.

BONN Zum Klimagipfel richten 51 Unternehmen und Verbände einen eindringlichen Appell an die künftige Bundesregierung: „Die Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 muss zum Modernisierungsprogramm für Deutschland werden“, heißt es dort.

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/rheinische-post-krefeld/20171108/281715499891366

7. November 2017  Ruhrgebiet

Was vom Bergbau bleibt

Die letzte aktive Zeche im Ruhrgebiet schließt Ende 2018. Die Kumpel haben Angst, dass ihre besondere Kultur in Vergessenheit gerät.

Wenn Hans Gerzlich an früher denkt, dann denkt er an schwarzen Schnee. An die Zeit, als man noch zusehen konnte, wie sich binnen Minuten eine Schicht Kohlenstaub auf den Neuschnee legte. Oder an die saubere Wäsche, die seine Mutter nicht zum Trocknen raushängen konnte, wenn der Wind von der Zeche her blies.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ruhrgebiet-was-vom-bergbau-bleibt-1.3734071

6. November 2017   Start der Klimakonferenz

Wie schädlich ist die Braunkohle?

Hambach. Vor der Klimakonferenz, die an diesem Montag beginnt, demonstrierten Tausende am RWE-Tagebau Hambach. Ihre Proteste sind teilweise gesetzeswidrig. Doch die Kraftwerke sind die größten CO2-Emittenten in Europa. Wir klären die wichtigsten Fragen.

Quelle: http://www.rp-online.de/wirtschaft/wie-schaedlich-ist-die-braunkohle-aid-1.7184836

27.10.2017 Eingestellt am 6.11.2017

In München steht ein Kohlekraftwerk – oans, zwoa, abschalten

Zwei Millionen Tonnen CO2, giftige Stickoxide, Feinstaub und Quecksilber: Das Kohlekraftwerk München Nord verqualmt die Stadt. Beim Bürgerentscheid “Raus aus der Steinkohle” am Sonntag, 5. November können die Menschen in München Schluss machen mit der dreckigen Kohle. Die Chance ist einmalig. Jetzt muss ganz München von dem Bürgerentscheid erfahren. 

Quelle: https://blog.campact.de/2017/10/in-muenchen-steht-ein-kohlekraftwerk-oans-zwoa-abgeschalten/

5.11.2017

Mehrheit der Deutschen will Kohle-Ausstieg

Am Samstag in Bonn: Tausende Menschen demonstrieren für Klimaschutz und Kohleausstieg. Die Proteste sind Vorboten der 23. Welt-Klimakonferenz, die am Montag beginnt. 25 000 Teilnehmer aus 196 Staaten verhandeln zwölf Tage lang, wie das Pariser Klimaschutzabkommen umgesetzt werden soll.

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/klimaschutz/mehrheit-der-deutschen-will-kohle-ausstieg-53755054.bild.html

5.11.2017

Proteste und Hoffnung vor der Klimakonferenz in Bonn

Berlin/Bonn - Vor dem Start der Weltklimakonferenz am Montag in Bonn machen Klimaschützer mit großen Aktionen Druck für einen schnellen Kohleausstieg. Braunkohlegegner planen am rheinischen Tagebau Hambach heute zwei Demonstrationen

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/politik/proteste-und-hoffnung-vor-der-klimakonferenz-in-bonn-28767784

4.11.2017 Demonstration in Bonn  

Klimaschützer kritisieren Angela Merkel

In Bonn haben die ersten Demonstrationen zur Klimakonferenz begonnen. Umweltaktivisten forderten Kanzlerin Angel Merkel auf, aus der Kohle auszusteigen.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klimaschuetzer-kritisieren-angela-merkel-15277184.html

4.11.2017

Katholischer Erzbischof fordert Kohleausstieg

BONN (epd) Im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Bonn haben sich die deutschen Katholiken für ein Ende der fossilen Energieträger starkgemacht. „Wir müssen aussteigen aus der Kohle“, forderte der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick auf einer Tagung in Siegburg im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Bonn. Die Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Claudia LückingMichel, rief die künftigen Koalitionspartner im Bund auf, den Klimaschutz voranzutreiben.

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/rheinische-post/20171104/281535111257295

3. November 2017  Klima-Konferenz in Bonn

Zu Gast beim Klimasünder

Berlin. In Bonn kommen am Montag knapp 200 Nationen zur ersten Konferenz nach dem Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen zusammen. Ausgerechnet Gastgeber Deutschland droht sein Vorreiter-Image zu verlieren.

Quelle: http://www.rp-online.de/politik/deutschland/zu-gast-beim-klimasuender-aid-1.7182585

1.11.2017 Eingestellt am 4.11.2017

Lobbypapier:  Siemens fordert raschen Kohleausstieg

FDP und Grüne streiten sich bei den Jamaika-Sondierungen über die künftige Energiepolitik. Nun schaltet sich Siemens ein - und pocht auf einen schnelleren Kohleausstieg

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/siemens-fordert-mit-lobby-papier-raschen-kohleausstieg-a-1175998.html

2.11.2017 Politik UN-Klimakonferenz in Bonn

Der Himmel ist voll deutschem Dreck

In keinem anderen Land wird mehr Braunkohle verfeuert als in der Bundesrepublik. Teil 1 unserer Reihe »Mythos Klimaretter Deutschland«.

Nationale Mythen sind eine spannende Sache. In den USA zum Beispiel grassiert seit Jahrzehnten der Mythos, das Land sei the greatest country in the world, und zwar in absolut jeder Hinsicht.

Quelle: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1068726.un-klimakonferenz-in-bonn-der-himmel-ist-voll-deutschem-dreck.html

 

2.11.2017 Hamburg  Energiewende

Strom, Wärme, Verkehr? Alles öko in Hamburg-Bergedorf

Allein Strom aus erneuerbaren Energien zu erzeugen, reicht nicht, um den Kohlendioxid-Ausstoß entscheidend zu senken. Den größeren Batzen machen Wärme und Mobilität aus. Der Energie-Campus Hamburg macht‘s vor.

Quelle: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article170242172/Strom-Waerme-Verkehr-Alles-oeko-in-Hamburg-Bergedorf.html

2.11.2017 Monitoring-Kommission:

Energiewende kommt vom Kurs ab

Berlin (energate) - Die für das Energiewende-Monitoring zuständigen Regierungsberater greifen mit einem Kurzgutachten in das energiepolitische Tauziehen der potenziellen Jamaika-Koalitionäre ein. Das Expertengremium legte einen aktualisierten Statusbericht zur Energiewende vor.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/178470

2.11.2017

Merkels Klimabilanz

Greenpeace zieht Bilanz: Die Klimaschutzpolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel zwischen 2005 und 2017

Quelle: https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/20171026-greenpeace-bilanz-klima-merkel.pdf

1.11.2017 Rund um die Klimakonferenz 

Braunkohle-Gegner wollen protestieren  

Bei der Polizei in Bonn sind mehr als zehn Protestaktionen angemeldet. Braunkohle-Gegner haben angekündigt, die Stromproduktion zu stören. Sie wollen ein Zeichen für Klimagerechtigkeit setzen. 

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/rund-um-die-klimakonferenz-braunkohle-gegner-wollen-protestieren-1.3727513

1.11.2017

Rüstzeug für Kohleausstiegs- und Kapazitätsmarkt-Debatte

Berlin (energate) - Das Bundeswirtschaftsministerium rüstet sich für konzeptionelle Debatten beim Strommarkt und dem Kohleausstieg. Um dafür eine Datenbasis zu schaffen und methodische Grundlagen zu legen, hat das Ministerium ein Paket von fünf Studien ausgeschrieben

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/178439

Eingestellt am 1.11.2017

Wir zahlen

Marcel Keiffenheim von Greenpeace    Energy über Kohlekosten und CO2-Steuer.

Ist Kohlestrom billiger als Windenergie? Marcel Keiff enheim, Politikchef Greenpeace Energy, im Interview uber die tatsachlichen Kosten von Kohle und Atom. Greenpeace Energy hatte vom Forum Okologisch-Soziale Marktwirtschaft

(FOS) die Studie „Was Strom wirklich kostet“ aktualisieren lassen. Mit erstaunlichen Ergebnissen

Quelle: http://www.abindieerde.de/2017-Doku-Oktober/ERE_07_2017_22-23.pdf

30.10.2017 Strom!

WiWo: Bundesnetzagentur schwärze umfangreich Daten von Tennet, 50 Hertz, Amprion und TransnetBW

Die Energiewende hin zu mehr teurer Erneuerbarer Energie ist in Deutschland in vollem Gange. Doch zum Leidwesen zahlreicher Energieversorger sei die Preisgestaltung der vier großen Übertragungsnetzbetreiber Tennet TSO (Bayreuth), 50Hertz Transmission (Berlin), Amprion (RWE, Dortmund) und TransnetBW (Stuttgart) in zentralen Punkten nicht transparent, bemängelt die Wirtschaftswoche (WiWo) in einem aktuellen Artikel. (1)

Quelle: http://www.netz-trends.de/id/7455/WiWo-Bundesnetzagentur-schwarze-umfangreich-Daten-von-Tennet-50-Hertz-Amprion-und-TransnetBW/

30.10.2017  Kohlekraft in der Klimapolitik

Die dreckige Bilanz von Angela Merkel

Union, FDP und Grüne ringen in den Jamaika-Verhandlungen um die Klimapolitik. Im Gespräch mit unserer Redaktion erklärt ein Umweltexperte, warum das Image von Angela Merkel als Klimakanzlerin längst überholt ist.

Wie lange werden sie brauchen? CDU/CSU, FDP und die Grünen streiten um die Bedingungen einer gemeinsamen Regierung. Intensiv wird insbesondere um die Klimapolitik gerungen.

Quelle: https://www.gmx.ch/magazine/politik/kohlekraft-klimapolitik-dreckige-bilanz-angela-merkel-32603100

30.10.2017

EU-Milliarden für Forschung zu Energie und Klimaschutz

Brüssel (energate) - Die EU investiert in den kommenden drei Jahren 30 Mrd. Euro über das Förderprogramm "Horizon 2020" in Forschung und Entwicklung. Elf Prozent davon sollen helfen, Europas Klimaziele und die Erfüllung des Klimaschutzabkommens von Paris zu erreichen.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/178398

29.10.2017

Unvermeidbarer Kohleausstieg, überraschende FDP und rückständige Bahn

Immer wieder sonntags: Unsere Herausgeber erzählen im Wechsel, was in der vergangenen Woche wichtig für sie war. Heute: Claudia Kemfert, Professorin für Energiewirtschaft und Chefin des Energie- und Umweltbereichs am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung DIW.

Quelle: http://www.klimaretter.info/meinungen/herausgeber/prof-claudia-kemfert/23844-unvermeidbarer-kohleausstieg-ueberraschende-fdp-und-rueckstaendige-bahn

28.10.2017Agora-Energiewende-Chef Graichen

„Mit der Stilllegung alter Kraftwerke ist es nicht getan“

In der Umweltpolitik herrscht Uneinigkeit: Während die Grünen einen sofortigen Kohleausstieg fordern, sind Union und FDP dagegen. Der Chef des Thinktanks „Agora Energiewende“ über Wege zur Erreichung der Klimaziele

Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/agora-energiewende-chef-graichen-mit-der-stilllegung-alter-kraftwerke-ist-es-nicht-getan/20515330.html

27.10.2017  Koalitionsverhandlungen

Jamaika verhakt sich bei Kohle und Klima

Berlin (energate) - Die Jamaika-Sondierungen haben sich beim Thema Energie und Klima vorerst festgefahren. Insbesondere in der Kohlefrage liegen CDU, CSU, FDP und Grüne soweit auseinander, dass sie die Verhandlungen am Abend des 26. Oktobers ohne Ergebnis abbrachen. Sie verordneten sich eine Denkpause.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/178362

26.10.2017 Jamaika-Gespräche

Warum die CDU beim Kohleausstieg bremst

In der Jamaika-Runde droht der nächste Zank. Die Grünen wollen schnell raus aus der Kohlekraft, CDU-Mann Armin Laschet hält dagegen. Wie gut sind seine Argumente?

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/jamaika-streit-warum-die-cdu-den-kohleausstieg-blockiert-a-1174856.html

26.10.2017

Greenpeace-Aktivisten protestieren mit Kohleladung vor dem Bundeskanzleramt

Beim Klimaschutz verkohlt

Deutschlands Treibhausgasemissionen sind so hoch wie vor acht Jahren, so eine Greenpeace-Studie. Aktivisten fordern darum in Berlin: raus aus der Kohle – so schnell es geht.

Quelle: http://www.greenpeace.de/themen/energiewende-fossile-energien/kohle/beim-klimaschutz-verkohlt

„Jamaika kann die Energiewende besser machen“

Von Daniel Wetzel | Stand: 25.10.2017

Nirgendwo sind sich die Jamaika-Parteien so uneins wie in der Klimapolitik. Der Chef der Deutschen Energieagentur schlägt jedoch einen Kompromiss vor, von dem auch Stromkunden profitieren könnten.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article170039812/Jamaika-kann-die-Energiewende-besser-machen.html

26. Oktober 2017   Streit um Klimapolitik

NRW stellt Jamaika-Koalition infrage

Berlin/Düsseldorf.NRW-Ministerpräsident Armin Laschet sieht durch die Grünen den Industriestandort Deutschland gefährdet. Ihren Forderungen nach einem Braunkohle-Ausstieg in den Jamaika-Gesprächen erteilt er eine Abfuhr.

Quelle: http://www.rp-online.de/politik/deutschland/nrw-stellt-jamaika-koalition-infrage-aid-1.7168007

25.10.2017 Kohleausstieg

Italien will Kohle 2025 hinter sich lassen

Berlin (energate) - Italien macht beim Ausstieg aus der Kohleverstromung Tempo. "Das politische Ziel ist es, die Kohlekraft bis 2025 auslaufen zu lassen", erklärte Italiens Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Carlos Calenda, Agenturberichten zufolge im Parlament in Rom.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/178304

24.10.2017 Braunkohle-Ausstieg

Leag verwirft Agora-Plan für Lausitzer Strukturfonds

Cottbus (energate) - Der Braunkohlekonzern Leag weist das Konzept der Politikberatung Agora Energiewende für einen Lausitzer Strukturwandelfonds als ungenügend zurück. Agora unterschätze die finanziellen Dimensionen des mit einem Kohleausstieg verbundenen Strukturwandels völlig, kritisierte der Leag-Konzern.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/178271

23.10.2017

„Die EEG-Umlage schnellstmöglich abschaffen“

Die deutsche Verkehrswirtschaft warnt vor neuen Belastungen für die Branche und fordert einen raschen Ausstieg aus der Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien. „Wir müssen jetzt das Ruder herumreißen und schnellstmöglich aus der EEG-Umlage aussteigen“, sagte der Präsident des Deutschen Verkehrsforums (DVF), Ulrich Nußbaum, der F.A.Z. in Berlin

Quelle http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/dvf-praesident-nussbaum-will-eeg-umlage-abschaffen-15258602.html

23.10.2017

Schneller Kohleausstieg rechtlich möglich

Berlin (energate) - Ein schneller Kohleausstieg per Gesetz mit ersten Stilllegungen bis 2019 wäre verfassungskonform. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Atomkonsens vom Dezember 2016 räumt der kommenden Bundesregierung "weitreichenden Gestaltungsspielraum" für ein Kohleausstiegsgesetz ein. Zudem wäre ein 100-prozentiger Kohleausstieg auch EU-rechtskonform

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/178236

23.10.2017

Gesetzgeber darf alte Kohlekraftwerke entschädigungsfrei stilllegen

Rechtsgutachten: Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Atomausstieg kann analog auf einen möglichen Kohleausstieg angewendet werden

Quelle: https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/446/Gesetzgeber+darf+alte+Kohlekraftwerke+entsch%C3%A4digungsfrei+stilllegen/

22.10.2017 Unbezahlte Rechnungen

Stromanbieter drehen 330 000 Haushalten den Strom ab

Wegen unbezahlter Rechnungen ist im vergangenen Jahr rund 330 000 Haushalten in Deutschland der Strom abgestellt worden. Neben den Sperrungen der Anschlüsse hat es 2016 zudem etwa 6,6 Millionen Sperr-Androhungen gegen säumige Zahler gegeben. 

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/unbezahlte-rechnungen-stromanbieter-drehen-330-000-haushalten-den--strom-ab-28630842

Eingestellt am 22.10.2017

20.10.2017 Betrieb wird nicht vor 2021 enden

Partikelausstoß: Keine komplette Vermeidung beim Kohlekraftwerk

Vattenfall fordert eine sachliche Debatte. Das Ministerium veröffentlicht erste Messergebnisse. 

Wedel | „Wir wären froh, wenn wir die Partikelemissionen komplett vermeiden könnten. Ich kann aber nicht versprechen, dass wir es komplett abschalten können“, sagte Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter der Vattenfall GmbH für Hamburg und Norddeutschland, gestern bei einem Pressegespräch im Wedeler Kohlekraftwerk

Quelle: https://www.shz.de/lokales/wedel-schulauer-tageblatt/partikelausstoss-keine-komplette-vermeidung-beim-kohlekraftwerk-id18121911.html

20.10.2017

Uniper will Steinkohlekraftwerk teilweise pausieren lassen

Der Block 5 des hessischen Steinkohlekraftwerks Staudinger soll in den nächsten Jahren jeweils für einige Monate stillstehen. Dadurch spare das Unternehmen mehrere Millionen Euro jährlich ein. Die Anlage läuft seit 1992

Quelle: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energiekonzern-uniper-will-steinkohlekraftwerk-teilweise-pausieren-lassen/20482710.html

Umweltschützer fordern schnellen Kohleausstieg

Berlin (energate) - Ein Bündnis aus Umwelt- und Entwicklungsverbänden sowie Landeskirchen plädiert in einem Klimaschutz-Sofortprogramm für einen schnellen Kohleausstieg. Bis Ende 2019 sollten alle Kohlekraftwerke stillgelegt werden, die älter sind als 30 Jahre, heißt es in dem Forderungskatalog des Bündnisses unter Führung der Umweltschützer von BUND, WWF und des Deutschen Naturschutzrings

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/178205

20. Oktober 2017 Kraftwerk Datteln IV

Die Industrieruine des Westens erwacht

Datteln. Nach elf Jahren Bauzeit zündet Uniper im Kraftwerk Datteln IV zum ersten Mal die Kohle an. Das Land will Remmels Quecksilber-Vorgaben kippen. Eine lange Geschichte von Planungschaos und Widerstand geht zu Ende.

Quelle: http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/kraftwerk-datteln-4-die-industrieruine-des-westens-erwacht-aid-1.7155398

17.10.2017 Eingestellt am 19.10.2017

Milliarden-Rabatte für die Industrie und Netzkosten halten Strompreis hoch

Berlin. Die Energiewende bleibt teuer. Zwar sinkt die sogenannte Ökostrom-Umlage für Strom aus Windkraft und Sonne im nächsten Jahr minimal um 0,088 auf 6,792 Cent pro Kilowattstunde, wie die vier Netzbetreiber 50Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW gestern mitteilten

Quelle: https://www.pz-news.de/wirtschaft_artikel,-MilliardenRabatte-fuer-die-Industrie-und-Netzkosten-halten-Strompreis-hoch-_arid,1192149.html

Vor Sondierungsgesprächen: Greenpeace-Aktivisten demonstrieren für deutschen Kohleausstieg

Report zeigt: Immer mehr Länder steigen weltweit aus der Kohle aus

Hamburg (ots) - 18. 10. 2017 - Für eine schnellere Umsetzung der Energiewende und gegen klimaschädliche Kohle demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute vor Tagesanbruch am Hamburger Kohlekraftwerk Moorburg.

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6343/3763898

18.10.2017

Bitte wenden!

Die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels sind aufzuhalten. Die Bundesregierung muss ihren Teil dazu beitragen, mit Entschlossenheit und vor allem: jetzt.

Die Wucht, mit der tropische Wirbelstürme dieses Jahr über dem Atlantik wüteten, ist auch die Folge eines Weltklimas, das aus den Fugen geraten ist. 

Quelle: https://www.greenpeace.de/klimaschutz-jetzt

16.10.2017 Hintergrund

Energiepolitik offenbart Hürden für Jamaika-Verhandlungen

Zusagen der Politiker werden damit gebrochen

Oberhausen-Rheinhausen.Sollten die fünf Castoren mit wiederaufbereiteten, radioaktiven Abfällen aus deutschen Kernkraftwerken 2019 in Philippsburg zwischen gelagert werden, dann bekommt auch Oberhausen-Rheinhausen eine neue Nachbarschaft.

Quelle: https://www.morgenweb.de/bruhrainer-zeitung_artikel,-bruhrainer-zeitung-zusagen-der-politiker-werden-damit-gebrochen-_arid,1129340.html

12.10.2017

Die Klimapolitik der letzten Jahre hat völlig versagt

Die Delmenhorsterin Claudia Kemfert ist Energieökonomin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Für Deutschlands Klimaziele sieht sie kaum noch Chancen.

Frage: Frau Kemfert, Deutschland droht sein Klimaziel zu verfehlen. Bis 2020 sollten klimaschädliche Emissionen um 40 Prozent unter den Wert von 1990 gesenkt werden. Davon ist man noch weit entfernt. Warum wird das voraussichtlich nicht gelingen?

Quelle: https://www.nwzonline.de/politik/die-klimapolitik_a_32,1,258751483.html

10.10.2017 EEG-Umlage

Hiobsbotschaft für Millionen?

Hintergründe zur EEG-Umlage und zu möglichen Mehrbelastungen für Stromkunden

Selten lagen die Expertenprognosen so weit auseinander: In wenigen Tagen werden die Stromnetzbetreiber bekanntgeben, wie hoch die sogenannte EEG-Umlage zur Finanzierung von Ökostrom in Deutschland im kommenden Jahr ausfallen wird. 

Quelle: https://www.svz.de/deutschland-welt/wirtschaft/hiobsbotschaft-fuer-millionen-id18033956.html

Energieversorger warnen vor Bauernmaut

Bauern wollen Beteiligung an der mit den Übertragungsleitungen verbundenen Wertschöpfung

In Bayern war der Widerstand gegen die beiden von Norden nach Süden geplanten Höchstspannungsfreileitungen SuedLink und SuedOstLink besonders groß und so hat man sich auf eine Lösung mit Erdkabeln geeinigt.

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Energieversorger-warnen-vor-Bauernmaut-3852451.html 

10. Oktober 2017  Klimawandel

Deutschland hinkt seinem eigenen Klimaziel hinterher

  • Fließig produzierende Kohlekraftwerke und schmutzige Diesel haben die ehrgeizigen Klimapläne der Regierung zunichte gemacht.
  • Bis 2020 wollte diese klimaschädliche Emissionen um 40 Prozent unter den Wert von 1990 drücken.
  • Beamte des Umweltministeriums warnen vor einer internationalen Blamage.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/klimawandel-deutschland-hinkt-seinem-eigenen-klimaziel-hinterher-1.3702329

9. Oktober 2017, Regierungsbildung

Jamaika im Kohle-Dilemma

Ältere Kohlekraftwerke pusten besonders viel Kohlendioxid in die Luft.

In der Energiepolitik liegen Grüne und FDP besonders weit auseinander.Die Grünen wollen alte Kohlekraftwerke zügig vom Netz nehmen, die Liberalen wollen staatliche Eingriffe um jeden Preis vermeiden.Um die Klimaziele von Paris einzuhalten, wird die künftige Regierung kaum eine andere Möglichkeit haben, als die Kohleemissionen zu senken.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/regierungsbildung-knackpunkt-kohle-1.3699740

Bayerische Wirtschaft warnt vor Verlust der Wettbewerbsfähigkeit

politik 09.10.2017

München (energate) - Die Bundesregierung hat ein viel zu dichtes Regulierungsgeflecht hervorgebracht und gefährde damit die Ziele der Energiewende. Das teilte die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (VBW) mit und beruft sich dabei auf eine von ihr in Auftrag gegebene Studie des Marktforschungsinstituts Prognos

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/177871/bayerische-wirtschaft-warnt-vor-verlust-der-wettbewerbsfaehigkeit

Wirtschaft

Utopische Energiewende

Von Daniel Wetzel | Stand: 09.10.2017

Die Beratergesellschaft McKinsey prüft regelmäßig, welche der selbst gesteckten deutschen Klimaziele erreicht wurden. Es sind nicht viele

Der neue „Energiewende-Index“ der Beratungsgesellschaft McKinsey zeichnet ein düsteres Bild. Denn die Strompreise für Privathaushalte steigen immer weiter – in den letzten Monaten um 1,4 Prozent auf nunmehr 30,8 Cent pro Kilowattstunde.

Quelle: https://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article169433278/Utopische-Energiewende.html

Wirtschaft  Energiewende

Deutschland verliert die Kontrolle über den Strompreis

Von Daniel Wetzel 8.10.2017

Die Energiewende kostet die deutschen Verbraucher laut „Energiewende-Index“ immer mehr Geld.

  • Merkels Versprechen, die Kosten der Energiewende zu stabilisieren, ist nicht mehr realistisch erreichbar.
  • So stieg der Strompreis für Privathaushalte weiter an. Im europäischen Ausland sanken hingegen die Stromkosten

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article169420266/Deutschland-verliert-die-Kontrolle-ueber-den-Strompreis.html

6.10.2017 Stromrechnung Eingestellt am 8.10.2017

Frankreichs Atomkraftwerke verteuern deutschen Strom

Stromkunden im Westen steht eine Preiserhöhung für Strom bevor: Der Dortmunder Übertragungsnetzbetreiber Amprion hebt seine Gebühren um fast die Hälfte an. Schuld daran sollen Frankreichs Atomkraftwerke sein.

Quelle: http://www.wiwo.de/unternehmen/energie/stromrechnung-frankreichs-atomkraftwerke-verteuern-deutschen-strom/20416766.html

6.10.2017 Energieverband

Verbraucher müssen mit „rapidem Anstieg“ der Strompreise rechnen

Berlin -Verbraucher in Deutschland müssen einem Bericht zufolge mit höheren Strompreisen rechnen. Wie die „Bild“-Zeitung am Freitag unter Berufung auf den Bundesverband der Energieabnehmer berichtete, ist unter anderem ein Anstieg der EEG-Umlage zu erwarten. „Wir rechnen mit einem Anstieg auf sieben Cent“, sagte Verbandsgeschäftsführer Christian Otto der Zeitung. 

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/energieverband-verbraucher-muessen-mit--rapidem-anstieg--der-strompreise-rechnen-28540568

Berliner Zeitung  Wirtschaft  4.10.2017

Wer zu spät reagiert, verliert

Das Rennen um den Markt der erneuerbaren Energien

Berlin -Was hierzulande Energiewende genannt wird, ist ein globales Phänomen – mit wachsender Dynamik und mit China an der Spitze.

Das geht aus dem am Mittwoch in der Internationalen Energieagentur (IEA) vorgelegten Report „Renewables 2017“ hervor. Der IEA wurde lange Zeit vorgeworfen, die Erneuerbaren zu unterschätzen. Immerhin betont IEA-Präsident Fatih Birol nun, dass die Photovoltaik am Beginn einer neuen Ära stehe, ein Wendepunkt sei erreicht.

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/wer-zu-spaet-reagiert--verliert-das-rennen-um-den-markt-der-erneuerbaren-energien-28531484

Stand: 04.10.2017

Energiewende: Hamburg macht Rückschritte

In Hamburg ist die Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern im vergangenen Jahr um 20 Prozent angestiegen. 94 Prozent des Stroms in Hamburg stammten aus nicht nachwachsenden Rohstoffen wie Kohle oder Erdöl, teilte das Statistikamt Nord am Mittwoch mit.

Quelle: http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Energiewende-Hamburg-macht-Rueckschritte,energie350.html 

1.10.2017"Weiter-so" droht. Eingestellt am 3.10.2017

Das ABC von Energiewende und Grünsprech 48 – Wirtschaftsbegrünung

Gerechtigkeit, diverse Heilsversprechen und keine Steuersenkungen waren die Kernaussagen vieler Wahlprogramme. Die energiepolitischen Aussagen haben den „Volksparteien“ nicht geholfen, die Grünen können sich vom Wahlergebnis bestätigt fühlen.

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/das-abc-von-energiewende-und-gruensprech-48-wirtschaftsbegruenung/

30.09.2017 Aus für die Kohleförderung

Ein Festtag für den deutschen Steuerzahler

Zeche Walsum: Der Kohle-Lobby, im Zusammenspiel mit den Gewerkschaften, gelang, das bereits 2006 drohende Aus für die Subventionen noch auf das Jahr 2018 zu verzögern

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article169186128/Ein-Festtag-fuer-den-deutschen-Steuerzahler.html

29.09.2017

FDP will EEG-Umlage abschaffen und Stromsteuer senken

Die Energiepolitik dürfte eines der spannenden Themen bei den Koalitionsverhandlungen für ein Jamaika-Bündnis werden. Der Schatzmeister der FDP hat die roten Linien für die Energie- und Klimapolitik seiner Partei in einem Interview definiert.

Quelle: https://www.pv-magazine.de/2017/09/29/fdp-will-eeg-umlage-abschaffen-und-stromsteuer-senken/

Kanzlerin Merkel ist der Klimaschutz vollkommen egal

28. September 2017

Stand: 27.09.2017

Kohlekraftwerk in Stade darf gebaut werden

Das geplante Kohlekraftwerk in Stade darf gebaut werden. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg am Mittwochabend beschlossen. Gegen den Bebauungsplan geklagt hatten der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und eine Anwohnerin.

Quelle: http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Kohlekraftwerk-in-Stade-darf-gebaut-werden,stade718.html

27. September 2017 

RWE treibt Kraftwerks-Neubau voran

Essen. Der Energiekonzern RWE treibt seine Pläne für den Neubau eines Braunkohle-Blocks in Niederaußem, die "BoAplus", voran. Ab Oktober soll die Öffentlichkeit die Pläne einsehen.

Quelle: http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/rwe-treibt-kraftwerks-neubau-voran-aid-1.7108237

Studie: Braunkohleabbau wirkt noch 300 Jahre nach

Rheinische Post 27 Sep 2017

AACHEN (epd) Die Folgen des Braunkohle-Tagebaus für den Wasserhaushalt im rheinischen Revier müssen einem Gutachten zufolge teils noch in 300 Jahren aufgefangen werden.

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/rheinische-post/20170927/281522226279066

25. September 2017,  Erneuerbare Energien

"Wir warten zu lange"

Der Energieforscher Michael Sterner kritisiert, dass wir neue Technologien wie "Power-to-X" im Bereich der erneuerbaren Energien nicht frühzeitig nutzen. Er warnt, dass dieses Know-how bald ins Ausland abwandern könnte. 

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/erneuerbare-energien-wir-warten-zu-lange-1.3682029

25.09.2017 Reaktionen nach Bundestagswahl

Wirtschaft fordert Kostensenkungen bei Energiewende

Berlin (energate) - Deutschlands Wirtschaft knüpft an die künftige Regierung Hoffnungen auf ein Ende der "Belastung" durch die Energiewende. Die ergäben sich unter anderem aus der EEG-Umlage und steigenden Netzentgelten, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer in der Bundespressekonferenz. "

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/177546/wirtschaft-fordert-kostensenkungen-bei-energiewende

Politik  Sonntag, 24. September 2017

Erstmals Klimaleugner im Bundestag

Die großen Parteien CDU, CSU und SPD haben bei der Bundestagswahl herbe Verluste erlitten – die AfD zieht als drittstärkste Fraktion in den Bundestag ein. Die einzig mögliche Koalition scheint am Wahlabend "Jamaika". Doch die Differenzen von FDP und Grünen könnten gerade in der Klimapolitik kaum größer sein. 

Quelle: https://www.klimaretter.info/politik/hintergrund/23711-erstmals-klimaleugner-im-bundestag

22.09.2017 Energie Eingestellt am 25.09.2017

Anschluss endgültig verpasst?

Energieexpertin Prof. Dr. Claudia Kemfert wirft der Politik Versagen bei der Umsetzung der Energiewende vor.

Regensburg.Frau Kemfert, in Ihrem aktuellen Buch sprechen Sie von einem „Krieg der Energiewelten“ – einem Kampf zwischen fossilen und erneuerbaren Energien. An welchen Entwicklungen machen Sie Ihre These fest?

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/wirtschaft-nachrichten/anschluss-endgueltig-verpasst-21840-art1565242.html

22.09.2017 Energie

Deutschland hinkt bei Energiewende hinterher

Es gab mal eine Zeit, da war Deutschland bei Erneuerbaren Energien Vorreiter. Doch nach aktuellen Prognosen hängen wir mittlerweile hinterher, auch beim vereinbarten EU-Klimaziel. Warum?

Quelle: http://www.dw.com/de/energiewende-angela-merkel-bundestagswahl-erneuerbare-energien-verkehr-klimaschutz-co2/a-40632694

20.09.2017 Energiewende:

Keine Kohle!

Mit einer radikalen Energiewende könnten wir unser Klimaziel noch erreichen.

So deutlich wird die Bundeskanzlerin selten. "Wir werden Wege finden, wie wir bis 2020 unser 40-Prozent-Ziel einhalten. Das verspreche ich Ihnen!", sagte sie in der ZDF-Sendung Klartext.

Quelle: http://www.zeit.de/2017/39/energiewende-angela-merkel-co2-emissionen
 

So verbaut Schwarz-Gelb in NRW unsere Zukunft

veröffentlicht  am 19.09.2017 Eingestellt am 22.09.2017

CDU und FDP zeigen in NRW ihr klimafeindliches Gesicht. Die Landespolitiker planen, den Ausbau der Windenergie faktisch zu verbieten.

Schwarz-Gelb im Bundestag? Das ist nach aktuellen Hochrechnungen ein recht wahrscheinliches Ergebnis der Bundestagswahl

Quelle: http://www.mt.de/lokales/leserbriefe/21921947_So-verbaut-Schwarz-Gelb-in-NRW-unsere-Zukunft.html

20.09.2017 Beunruhigende Studie

Deutschland verfehlt EU-Ziel für erneuerbare Energien

Deutschland könnte einer Studie zufolge das EU-Ziel für den Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Energieverbrauch deutlich verfehlen. 2020 soll der Anteil laut EU-Richtlinie bei 18 Prozent liegen - unter derzeitigen Bedingungen dürfte er in den kommenden drei Jahren aber nur auf 16 Prozent klettern, wie der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) errechnet hat 

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/beunruhigende-studie-deutschland-verfehlt-eu-ziel-fuer-erneuerbare-energien-28442866?dmcid=f_yho_Wirtschaft+-+Berliner+Zeitung

19.09.2017 Klima- und Energiepolitik in Europa 

Energiewende ist dem Rechnungshof zu teuer

Luxemburger Prüfer halten viele Förderbeschlüsse für wenig zielführend – auch aus Deutschland. 

Der Europäische Rechnungshof verteilt keine Schulnoten, aber täte er es, dann würde die Energie- und Klimapolitik der EU eine Vier minus erhalten, mehr wohl nicht. 

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/klima-und-energiepolitik-in-europa-energiewende-ist-dem-rechnungshof-zu-teuer/20349594.html

Wie Deutschlands Vorzeigeprojekt ins Stocken geriet, verständlich erklärt

Superkompliziert und keiner blickt mehr durch. Ich nicht und mehr als 1.000 KR-Leser auch nicht: Wie steht es eigentlich um die Energiewende, für die Deutschland sich selbst so oft lobt? Ich habe mir einen Überblick verschafft. Ergebnis: Es wird mehr gelobt als getan.

Quelle: https://krautreporter.de/2095-wie-deutschlands-vorzeigeprojekt-ins-stocken-geriet-verstandlich-erklart

Energiewende-Barometer 2017: Stromzusatzkosten senken!

EEG-Umlage & Co. sind ein "echter Standortnachteil"

(18.09.2017) Der hohe Strompreis, aber auch der schleppende Netzausbau bereiten den Unternehmen Sorgen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat jetzt die jüngste Umfrage der IHK-Organisation zur Energiewende vorgestellt und die Forderungen an die nächste Bundesregierung formuliert.

Quelle: https://www.dihk.de/presse/meldungen/2017-09-18-energiewende-barometer

18.09.2017 Wirtschaft  DIHK-Studie

Staat schlägt beim Strom stärker zu als beim Benzin

Die Industrie- und Handelskammern räumen mit dem Märchen von den Energiewende-Privilegien auf: Vom Preis für elektrische Energie zahlen Unternehmen vier Fünftel an Steuern und Abgaben – mehr als beim Benzin.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article168726255/Staat-schlaegt-beim-Strom-staerker-zu-als-beim-Benzin.html

Politik  Mittwoch, 13. September 2017 Eingestellt am 18.09.2017

Wie der Kohleausstieg vereitelt wurde

Um die Klimaziele zu erreichen, wollte Wirtschaftsminister Gabriel mit Unterstützung der Kanzlerin den Kohleausstieg einleiten. Keine zwölf Wochen dauerte es, bis beide vor der Kohleindustrie einknickten. Ein Musterbeispiel für die Macht der Lobbys in der Politik. Teil 2 unserer Serie zur Klimabilanz der Bundesregierung in Zusammenarbeit mit dem Recherchebüro Correctiv.

Quelle: http://www.klimaretter.info/politik/hintergrund/23652-wie-der-kohleausstieg-vereitelt-wurde

15.09.2017 Eingestellt am 17.09.2017

Wien Energie: Stromhilfe für Deutschland

Die Wien Energie stellt im Winterhalbjahr 2017/18 Kapazitäten von Kraftwerken als Reserve erstmals für Deutschland zur Verfügung. Das erste Halbjahr brachte einen Anstieg bei Strom- und Wassererzeugung, aber auch mehr Konkurrenz.

Quelle: http://wien.orf.at/news/stories/2866361/

15.09.2017 Eingestellt am 17.09.2017

Unternehmen wälzen Stromkosten auf Verbraucher ab

Immer mehr deutsche Firmen umgehen die Gebühren für Stromleitungen. Sie nutzen hierzu Ausnahmeregeln, die eigentlich für die Großindustrie gedacht waren. Die Zeche zahlen am Ende die Stromkunden
 
Quelle: http://www.haz.de/Nachrichten/Wirtschaft/Deutschland-Welt/Unternehmen-waelzen-Stromkosten-auf-Verbraucher-ab
 

14.09.2017 Eingestellt am 16.09.2017

Stromrebellen wollen Energiegiganten ärgern

Mit Solaranlagen, Batterien und cleverer Software wollen Start-ups wie gridX Strombezieher zu pfiffigen Energieerzeugern wandeln. Das Ziel: RWE und Eon überflüssig machen. Doch die Stromriesen wissen sich zu wehren.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/my/unternehmen/energie/attacke-auf-eon-und-innogy-stromrebellen-wollen-energiegiganten-aergern/20290268.html?ticket=ST-8475-ac3hkhq3mSK5eeksafgq-ap2

Sturmtief "Sebastian" setzte deutsches Stromnetz unter Druck

14.09.2017

Das Orkantief "Sebastian" hat das Stromnetz mit Windstrom überflutet. An solchen Tagen zeigen sich die Grenzen eines Systems im Umbau von konventioneller zu erneuerbarer Energie.

Quelle: https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-vermischtes_artikel,-sturmtief-sebastian-setzte-deutsches-stromnetz-unter-druck-_arid,1647395.html

11.09.2017 Eingestellt am 13.09.2017

Kohlekraftwerk in Wedel : Demonstranten fordern die Abschaltung

Wedel | „Abschalten, Abschalten“, schlug Jens Wilke von der Bürgerinitiative (BI) „Stopp! Kein Mega-Kraftwerk Wedel“ am Sonnabend als Schlachtruf für die Demonstation im Tinsdaler Weg vor. „Etwas besseres ist mir nicht eingefallen“, sagte er lachend

Quelle: https://www.shz.de/lokales/wedel-schulauer-tageblatt/demonstranten-fordern-die-abschaltung-id17795536.html

11.09.2017

Grüne wollen Ökostrom-Rabatte für Industrie aus Haushalt zahlen

BERLIN (dpa-AFX) - Die Grünen wollen bei einer Regierungsbeteiligung die Verbraucher umgehend beim Strompreis entlasten. Dafür sollen die Rabatte für die Industrie bei der Ökostrom-Umlage von derzeit rund 6,5 Milliarden Euro radikal gekürzt werden

Quelle: http://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_82132754/wirtschaft-gruene-wollen-oekostrom-rabatte-fuer-industrie-aus-haushalt-zahlen.html

7.09.2017 Eingestellt 11.09.2017

Ist die Energiewende gescheitert?

Die Energiewende kostet Milliarden, bringt aber nichts für den Klimaschutz. So kann man es in einigen Medien immer wieder lesen. Gleicht man die Behauptungen mit den Fakten ab, entsteht ein völlig anderes Bild. 

Quelle: https://www.klimaretter.info/meinungen/standpunkte/23606-ist-die-energiewende-gescheitert

9.09.2017

Der INSM Auftrag wirkt

In den vorrausgegangenen Berichten wurden die komplexen Aktivitäten der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in seinen Hauptstrukturen beleuchtet.

Die INSM bedient sich umfangreicher Aktivitäten, um ihre Kampagnen gegen die Erneuerbaren Energien wirksam werden zu lassen: scheinbare wissenschaftliche Fakten, die aber klar interessengeleitet sind im Sinne des fossil/atomaren Wirtschaftskomplexes gegen die lästige Konkurrenz der Erneuerbaren Energien, aktive umfangreiche Medienarbeit und sogar Aufbereitung von schulischen Materialien.

Quelle: https://www.hans-josef-fell.de/content/index.php/presse-mainmenu-49/schlagzeilen-mainmenu-73/1126-der-insm-auftrag-wirkt

8. September 2017

Klimaziel der Regierung bis 2020 kaum mehr erreichbar

Berlin. Die Bundesregierung hat sich verpflichtet, bis 2020 den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) um 40 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 zu senken. Das Ziel findet sich unverändert auch in den Wahlprogrammen fast aller Parteien.

Quelle: http://www.rp-online.de/politik/klimaziel-der-regierung-bis-2020-kaum-mehr-erreichbar-aid-1.7067728

7.09.2017 Treibhausgas-Ausstoß

Herbe Klatsche für Bundesregierung beim Klimaschutz

Herbe Klatsche für die scheidende Bundesregierung: Der selbsternannte Klimaschutz-Vorreiter Deutschland wird sein eigenes Klimaziel noch deutlicher verfehlen als ohnehin schon angenommen. Das geht aus einer neuen Studie der Denkfabrik „Agora Energiewende“ hervor.

Quelle: http://www.rp-online.de/politik/klimaziel-der-regierung-bis-2020-kaum-mehr-erreichbar-aid-1.7067728

06.09.2017

Tennet will Umspannwerk-Anwohnern die Häuser abkaufen

Am Ortsrand von Fedderwarden baut der Stromnetzbetreiber Tennet sein neues Umspannwerk. Die Anwohner sind beunruhigt, zumal Tennet ihnen Kaufangebote macht

Quelle: http://www.wzonline.de/nachrichten/aktuelles/artikel/tennet-will-umspannwerk-anwohnern-die-haeuser-abkaufen.html

Umwelt Dienstag, 05. September 2017

Hambacher Forst: Vorerst keine Rodungen

Der Herbst beginnt im Hambacher Forst nicht mit neuerlichen Rodungen. Der Kohlekonzern RWE will vorerst auf Baumfällungen in dem bedrohten Waldstück zwischen Köln und Aachen verzichten. Hintergrund ist ein anstehender Gerichtstermin am 17. Oktober. 

Quelle: https://www.klimaretter.info/umwelt/nachricht/23619-hambacher-forst-vorerst-keine-rodungen

5.09.2017 Landwirte gehen auf die Barrikaden

Neuer Widerstand gegen den Konverter-Bau: Keine weitere Versiegelung von Flächen.

Emden. Der Widerstand den Bau einer weiteren, riesigen Konverter-Station auf Emder Boden zieht immer größere Kreise: Jetzt wenden sich Emder Bauern mit einem eindringlichen Appell an die Öffentlichkeit: Sie fordern Netzbetreiber Amprion auf, für die Errichtung des Strom-Umwandlers keine weiteren Flächen zu versiegeln

Quelle: https://www.emderzeitung.de/emden/~/landwirte-gehen-auf-die-barrikaden-676592/

5.09.2017

Für eine Energiepolitik ohne Lobbyismus: Kohleverstromung stoppen!

Überschussstrom der Erneuerbaren Energien in Gas umwandeln

"Nach dem Atomausstieg muss nun zwingend der rasche Ausstieg aus der Kohleverbrennung kommen!", diese energiepolitische Forderung erhebt Ulrich Brehme, Experte für Energie und Verkehr, der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP).

Quelle: http://www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?session=42f9460359ae9720_697466&a_no=33290

4.09.2017

Klimakatastrophe! Verursacherforschung? Merkwürdige Stille auch im Kanzlerduell

Bei fast allen großen Katastrophen der Welt berichten Medien ausführlich von den schrecklichen Auswirkungen und suchen akribisch genau nach schuldigen Verursachern.

Bauerherren wurden bei der Londoner Hochhausbrandkatastrophe als Verursacher genannt, als herauskam, dass schnell entzündliche Wandverkleidung den Brand eines Kühlschrankes beschleunigte

Quelle: https://www.hans-josef-fell.de/content/index.php/presse-mainmenu-49/schlagzeilen-mainmenu-73/1124-klimakatastrophe-verursacherforschung-merkwuerdige-stille-auch-im-kanzlerduell

3.09.2017 Eingestellt am 5.09.2017

Kanzleramt an Strompreis: Nicht steigen. Befehl von oben!

Im Jahr 2006 zahlten die Verbraucher noch 0,88 Cent pro KWh für das Erneuerbare Energie Gesetz (EEG). Das war schon ein wenig mehr, als die berühmte Eiskugel des Herrn Trittin. Im Jahre 2009 sagte der damalige Umweltminister Röttgen (CDU): Es ist falsch, erneuerbare Energien für Strompreiserhöhungen verantwortlich zu machen.

Quelle: https://www.achgut.com/artikel/kanzleramt_an_strompreis_du_darfst_nicht_steigen._befehl_von_oben

Ist den Deutschen die Lust am Energiesparen vergangen?

Von Michael Fabricius 2.09.2017

Erstmals seit 2005 steigt der Verbrauch von Gas, Öl und Fernwärme in Deutschland wieder an. Und das unabhängig von Witterungseinflüssen. Selbst die Klimaziele sind gefährdet. Experten haben Theorien für die Gründe.

Quelle: https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article168087271/Ist-den-Deutschen-die-Lust-am-Energiesparen-vergangen.html

1.09.2017

Förderkosten für Erneuerbare noch jahrelang beträchtlich

Die Ökostromumlage befindet sich auf Rekordhoch: 6,88 Cent zahlen Verbraucher pro Kilowattstunde. Jetzt erklärt Kanzleramtschef Peter Altmaier, wie sich das ändern soll.

Herr Minister, Sie haben Anfang 2013 als Umweltminister im Gespräch mit dieser Zeitung die Kosten der Energiewende auf „bis zu eine Billion Euro“ beziffert. Jetzt sind wir eine Wahlperiode weiter. Stehen Sie noch zu der Rechnung?

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/peter-altmaier-im-gespraech-ueber-klimawandel-und-energiewende-15177453.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0

31.08.2017

CDU und SPD schweigen zum Kohleausstieg

Der RUNDSCHAU Wahl-Check zur Bundestagswahl

Berlin/Cottbus Was versprechen die Parteien vor der Bundestagswahl? Die RUNDSCHAU macht den Check und hat die Wahlprogramme der sechs großen Parteien auf Lausitzer Themen untersucht: Teil 1: Kohle, Klimawandel und Strukturhilfen für die Lausitz. 

Quelle: http://www.lr-online.de/nachrichten/Tagesthemen-CDU-und-SPD-schweigen-zum-Kohleausstieg;art307853,6192084

Folgekosten Braunkohle: RWE zieht Klage zurück

Braunkohledaten können veröffentlicht werden

RWE zieht Klage zurück

Der WDR wollte im Februar Dokumente einsehen

Der Energiekonzern RWE gibt seinen Widerstand gegen die Veröffentlichung von Unterlagen zu den Folgekosten des Braunkohleabbaus im Rheinland auf. RWE hat die Klage gegen die entsprechende Absicht der Bezirksregierung Arnsberg zurückgezogen, wie die Behörde am Mittwoch (30.08.2017) mitteilteilte.

Quelle: http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/rwe-klage-zurueckgezoen-braunkohledaten-100.html

30.08.2017

Mehr Stürme: Energie AG setzt auf Erdkabel

Nachdem das Wetter immer unberechenbarer wird, will die Energie AG zukünftig noch stärker auf Erdverkabelung setzen. Rund neun Millionen Euro werden für neue Verkabelungsprojekte veranschlagt.

Quelle: http://ooe.orf.at/news/stories/2863094/

Programmvergleich

Wie die Parteien die Energiewende gestalten wollen

Stand: 29.08.2017

Wer will einen schnellen Kohleausstieg? Wer möchte die Atomkraftwerke länger laufen lassen? Wer will das Erneuerbare-Energien-Gesetz abschaffen und wer will es wie reformieren? Die Positionen der Parteien zur Energiepolitik im Überblick.

Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/btw17/programmvergleich/programmvergleich-energie-101.html

29.08.2017 Ostdeutsches Energieforum

Haseloff: Braunkohle bis 2050

Leipzig (energate) - Die Energiewende verläuft aus Sicht Sachsen-Anhalts zu "unstrukturiert". Als "trial and error" kritisierte Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) den laufenden Umbau des Energiesystems in einer Diskussionsrunde anlässlich des Ostdeutschen Energieforums in Leipzig. Haseloff plädiert für eine Energiewende, die nicht zu Lasten der Wettbewerbsstärke Deutschlands gehen solle.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/176862/haseloff-braunkohle-bis-2050

28.08.2017

Starre Kohlekraftwerke behindern erneuerbare Energien

Der Betrieb von Braunkohle- und Atomkraftwerken führt zu hohen Stromexportüberschüssen in Deutschland. Steinkohlekraftwerke werden zwar variabler betrieben. Ihre Leistungsreduzierung reicht aber nicht aus, hohe Windenergie- und Photovoltaik-Stromeinspeisung auszugleichen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Analyse der Beratungsfirma „Energy Research Architecture“ (ERA) aus Berlin im Auftrag der Bundestagsfraktion der Grünen.

Quelle: https://www.topagrar.com/news/Energie-Energienews-Starre-Kohlekraftwerke-behindern-erneuerbare-Energien-8451432.html

28.08.2017

Rechnungshof untersucht die steuerfinanzierte Ökostrom-Werbung

Thüringens Umweltministerium macht mit Steuermitteln Reklame für einzelne Ökostrom-Anbieter. Das sei keine Wettbewerbsverzerrung, heißt es. Doch jetzt interessiert sich der Rechnungshof für den Fall.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article168082448/Rechnungshof-untersucht-die-steuerfinanzierte-Oekostrom-Werbung.html

27.08.2017 Schleudern und Böller

Krawalle bei Braunkohle-Demo – sieben Polizisten verletzt

Zu Krawallen ist es am Wochenende bei einer Großdemo am Tagebau Hambach gekommen. Sieben Polizisten wurden verletzt. Es sei „abscheulich“, dass auch gezielt Mannschaftswagen mit Schleudern und Feuerwerkskörpern beschossen worden seien, so Polizeisprecher Paul Kemen.

Quelle: http://www.express.de/koeln/schleudern-und-boeller-krawalle-bei-braunkohle-demo---sieben-polizisten-verletzt-28232826

27. August 2017 Proteste im Rheinischen Revier

Rotes Band gegen die Braunkohle

Erkelenz/Grevenbroich/Kerpen. 3000 Menschen demonstrierten am Wochenende friedlich für den Ausstieg aus der Braunkohle. Aktivisten gelang es im Rheinischen Revier immer wieder, Bagger zu besetzen und Gleise zu blockieren. Im November wollen sie ihren Protest fortsetzen.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/panorama/proteste-gegen-braunkohle-rotes-band-im-rheinischen-revier-aid-1.7039297

26.08.2017 Umweltschutz

Wahlkampf mit Kohle

Die Energiewende spielt im Wahlkampf kaum eine Rolle, dabei ist die Zukunft der Kohle heiß umkämpft und entscheidet darüber, ob Deutschland beim Klimaschutz Vorreiter bleibt. Jetzt erhöhen Umweltschützer einen Monat vor der Wahl den Druck auf die Politik.

Quelle: http://www.lvz.de/Nachrichten/Politik/Wahlkampf-mit-Kohle

26.08.2017

Aktivisten blockieren Braunkohle-Gleise

Demonstranten besetzten einen Bagger im Tagebau Inden. Ausschreitungen gab es aber keine

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/rheinische-post/20170826/281556585954269

25.08.2017 Deutschland in Zahlen

Warum ist Strom so teuer?

Strom ist in den vergangenen Jahrzehnten viel teurer geworden - vor allem, weil der Staat Geld über Ökoabgaben abschöpft. Hat sich das gelohnt? Der Überblick in Zahlen.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/strompreise-eeg-umlage-netzentgelte-stromsteuer-die-kosten-der-energiewende-a-1158944.html

Deutscher Kohlestrom fürs Ausland

Studie: Stromexporte verzehnfacht, weil Kohle-Meiler nicht abgeregelt werden.

Rheinische Post Xanten 25 Aug 2017

VON BIRGIT MARSCHALL

BERLIN Die deutschen Stromexporte ins Ausland haben sich in den vergangenen fünf Jahren nahezu verzehnfacht. Das geht aus einem Gutachten für die Grünen-Bundestagsfraktion hervor, das heute veröffentlicht werden soll.

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/rheinische-post-xanten/20170825/281792809153832

Klima-Aktivisten üben den Ernstfall

Braunkohlegegner haben gestern im Klima-Camp Sitzblockaden trainiert.

Rheinische Post Xanten 25 Aug 2017

ERKELENZ (p-m/wilp) In Viererreihen haben sie sich auf die Straße gesetzt, die Arme ineinander verhakt und rufen „Auf geht’s, ab geht’s, Ende Gelände“. Andere versuchen, die simulierte Sitzblockade aufzulösen, zerren unter großem körperlichen Einsatz die Sitzenden auseinander

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/rheinische-post-xanten/20170825/281603830592808

24.08.2017 BUND-Umfrage

Mehrheit der Deutschen für Kohleausstieg

Berlin (energate) - Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland ist für eine baldige Stilllegung von Kohlekraftwerken und fordert einen entsprechenden Fahrplan von der Bundesregierung.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/176732/mehrheit-der-deutschen-fuer-kohleausstieg

Braunkohle-Streit: Grüne im Bund greifen Laschet an

Neuss-Grevenbroicher Zeitung (Neuss) 24 Aug 2017

DÜSSELDORF (RP) Die Grünen haben im Streit um neue EU-Umweltauflagen für Braunkohle-Kraftwerke die Ministerpräsidenten der vier KohleLänder attackiert, darunter NRWRegierungschef Armin Laschet (CDU). 

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/neuss-grevenbroicher-zeitung-neuss/20170824/281646780263553

23. August 2017

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Die Kampagnen der Initiative neue soziale Marktwirtschaft gegen das EEG

In der letzten Zeit gibt es im Vorfeld der Bundestagswahl wieder auffällig viele Berichte in verschiedenen Leitmedien wie Bild, Bild am Sonntag, FAZ, Handelsblatt, Wirtschaftswoche, Welt u.a., die die Erneuerbaren Energien in ein schlechtes Licht als Preistreiber und Problem für die deutsche Wirtschaft rücken

Quelle: https://www.hans-josef-fell.de/content/index.php/presse-mainmenu-49/schlagzeilen-mainmenu-73/1120-die-kampagnen-der-initiative-neuer-soziale-marktwirtschaft-gegen-das-eeg

23.08.2017 Subventionsbericht

Energiewende treibt Subventionen in die Höhe

Berlin (energate) - Der Umbau der Energieversorgung gehört zu den Hauptauslösern von staatlichen Beihilfen für Wirtschaft und Industrie. Das ergibt sich aus dem aktuellen Subventionsbericht des Finanzministerium, der jetzt vom Kabinett beschlossen wurde

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/176680/energiewende-treibt-subventionen-in-die-hoehe

23. August 2017

Stromleitung auf Grundstück: Wird Entschädigung versteuert?

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Berlin (dpa/tmn) - Grundstücksbesitzer können eine Entschädigung erhalten, weil über ihrem Grundstück eine Stromleitung gespannt wird. Versteuert werden muss die Entschädigung nicht sofort, erklärt der Bund der Steuerzahler.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/finanzen-stromleitung-auf-grundstueck-wird-entschaedigung-versteuert-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170822-99-739477

22.08.2017 Klimaschutz

Brandenburger Linke spielt auf Zeit

Potsdam (energate) - Im Streit um die Klimaziele im Land Brandenburg spielen die dortigen Linken auf Zeit. Eine abschließende Positionierung seiner Partei zur Energiestrategie des Landes werde es erst nach der Bundestagswahl am 24. September geben,

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/176659/brandenburger-linke-spielt-auf-zeit

Braunkohleprotest: Polizei bereitet sich auf Krawalle vor

Rheinische Post 22 Aug 2017

AACHEN (dpa) Die Aachener Polizei rechnet bei den geplanten Protesttagen von Braunkohlegegnern im Rheinland mit massiven Straftaten. 

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/rheinische-post/20170822/281646780258632

Streit um NRW-Braunkohlepläne

Grünen-Politikerin Göring-Eckardt greift die Chefs der Kohle-Länder an.

Rheinische Post Dinslaken  22 Aug 2017

DÜSSELDORF (brö/kes/kib) EUKommission und Opposition haben den Vorstoß der Braunkohle-Länder gegen EU-Umweltauflagen zurückgewiesen. „Es ist völlig absurd, dass die Ministerpräsidenten der Länder NRW, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen nun von der Bundesregierung fordern, Klage gegen neue EU-Umweltauflagen, zum Beispiel in Bezug auf das hochgiftige Quecksilber bei ihren Kohlekraftwerken, einzureichen“,

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/rheinische-post-dinslaken/20170822/281483571501904

21.08.2017

Ministerpräsidenten bremsen Klimaschutz aus

Deutschlands Kohleländer Brandenburg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt haben die Bundesregierung aufgefordert, gegen strengere Schadstoff-Grenzwerte der EU für Kohlekraftwerke zu klagen. Gleichzeitig wird deutlich, dass Brandenburg seine Klimaschutzziele fahren lässt. Jetzt muss die Bundesregierung durchgreifen.

Quelle: https://www.erneuerbareenergien.de/ministerpraesidenten-bremsen-klimaschutz-aus/150/437/103943/

19.08.2017

Hochspannungsmast stürzt auf Autobahn bei Sinsheim

Wegen heftiger Unwetter haben Polizei und Feuerwehren im Südwesten alle Hände voll zu tun. Allein in Heilbronn gingen über 250 Notrufe ein. Mehrere Menschen wurden verletzt.

Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.unwetter-im-suedwesten-hochspannungsmast-stuerzt-auf-autobahn-bei-sinsheim.dd05df32-5d37-4648-a07c-c6fb2a1c4900.html

18.08.2017

Rote Linie gegen Kohle

Klima schützen! Wald retten! Bagger stoppen!

Aktion am Tagebau Hambach

Am 26. August 2017 zeigen wir RWE und der Politik die Rote Linie auf: Bis hierhin und nicht weiter ist die Botschaft, wenn wir uns im Gebiet des geplanten Tagebaus mit unserer Menschenkette zwischen die Braunkohlenbagger und den Hambacher Wald sowie die bedrohten Dörfer stellen.

Quelle: http://zukunft-statt-braunkohle.de/2017/07/07/rote-linie-gegen-kohle/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+GPD+-+Rote+Linie

14. August 2017 13:15 Energie

RWE verdient wieder besser

Essen (dpa) - Der zuletzt kriselnde Energiekonzern RWE verdient wieder besser: Im ersten Halbjahr haben die Essener von einer Atomsteuer-Rückerstattung sowie einem besseren Finanzergebnis profitiert und ihren Gewinn deutlich gesteigert.

Die Erlöse aus der Stromerzeugung mit Braun- und Steinkohle lahmen aber weiter, wie RWE in Essen mitteilte.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie-rwe-verdient-wieder-besser-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170814-99-632978

11.08.2017 Eingestellt am 13.08.2017

Zahltag für die Politik

Es naht der Tag, auf den wir lange gewartet haben: Wir können die Regierung abwählen. Die Regierungsparteien haben die Energiewende vorsätzlich versenkt! Mit einem Ausbaudeckel, mit Industrieausnahmen bei der EEG-Umlage, mit einer neuen EEG-Umlage auf selbsterzeugten Solarstrom, mit einem Bürokratiewahnsinn selbst für Einfamilienhausanlagen und vielem mehr.

Quelle: http://www.energieverbraucher.de/de/news__1224/NewsDetail__17428/

11.08.2017 Umweltpolitik

Warum Deutschland seine Klimaziele verfehlt

Windräder, Sonnenenergie, Abgasgrenzen: Deutschland baut seine Energieversorgung um - scheitert aber an den Klimazielen.

Energie macht das Leben bequem, produktiv und gesünder. Doch der Wohlstand der Industriegesellschaft gründete auf der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas. Dabei entstehen Treibhausgase, die die Luft wärmer werden lassen - das Klima wandelt sich.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/umweltpolitik-warum-deutschland-seine-klimaziele-verfehlt-a-1155366.html

10.08.2017

Die Warnungen vor der nächstan AKW Laufzeitverlängerung mehren sich - Bayern abgeschlagen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Die Warnungen vor der nächsten AKW Laufzeitverlängerung mehren sich

Bayern abgeschlagen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien 

Die Stimmen, die in Bayern vor einer erneuten Laufzeitverlängerung warnen, mehren sich

Quelle: https://www.hans-josef-fell.de/content/index.php/presse-mainmenu-49/schlagzeilen-mainmenu-73/1118-die-warnungen-vor-der-naechsten-akw-laufzeitverlaengerung-mehren-sich-bayern-abgeschlagen-beim-ausbau-der-erneuerbaren-energien

10.08.2017

Mit welchen Tricks Anbieter erhöhte Strompreise verschleiern

Die ersten Stromanbieter haben bereits Preiserhöhungsschreiben für Januar 2018 verschickt. Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, ihre Kunden über steigende Preise zu informieren. Doch viele Anbieter verschleiern Preiserhöhungen so geschickt, dass Kunden kaum erkennen können, dass sie künftig mehr zahlen sollen

Quelle: http://www.rtf1.de/news.php?id=17146

8.08.2017

Mehrtägiges Protestcamp gegen rheinische Braunkohle

Aachen (energate) - Der Energiekonzern RWE muss sich auf neue Protestaktionen gegen den Braunkohletagebau im Rheinischen Revier einstellen.

Die diesjährigen Protestaktionen des Aktionsbündnisses "Ende Gelände" werden vom 24. bis 29. August stattfinden

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/176305/mehrtaegiges-protestcamp-gegen-rheinische-braunkohle

Eingestellt am 8.08.2017

WASSERSTOFF: ERNEUERBARE ENERGIE VEREDELN

Veröffentlicht am 31.07.2017

Leben mit der Energiewende TV - 322. Sendung -

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=W2SziYxHEK4&feature=youtu.be

Sonntag, 06. August 2017

Teure Parallelwelten, echter Vorsprung durch Technik und das unsägliche Trauerspiel des Dieselgipfels

klimaretter.info: Die Antworten der Parteien auf die Wahlprüfsteine von Eurosolar zeigen, dass Union, SPD und FDP den Kohleausstieg nicht auf dem Zettel haben. Frau Kemfert, was muss geschehen, damit die Politik die Energiewende befördert und nicht länger ausbremst?

Claudia Kemfert: Wir benötigen einen schnellen Kohleausstiegs-Fahrplan, wenn wir die Energiewende schaffen und die Klimaziele einhalten wollen. 

Quelle: https://www.klimaretter.info/meinungen/herausgeber/prof-claudia-kemfert/23481-teure-parallelwelten-echter-vorsprung-durch-technik-und-das-unsaegliche-trauerspiel-des-dieselgipfels

6.08.2017 Energiepolitik

Merkel setzt auf "Germany first"

In Energiefragen spielt sich Deutschland gern als europäischer Musterknabe auf. Dabei ist es genauso egoistisch wie Ungarn oder Polen

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/energiepolitik-merkel-setzt-auf-germany-first/20151640.html

04.08.2017

Umstrittene Öko-Abgabe

 

Die bayerische Wirtschaft will das Fördersystem für erneuerbare Energien abschaffen – die Grünen sehen dadurch die Energiewende gefährdet

Die Grünen im Landtag sind in großer Sorge. Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) fordert, schnellstmöglich aus dem Fördersystem des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) auszusteigen.

Quelle: http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/landtag/detailansicht-landtag/artikel/umstrittene-oeko-abgabe.html

31.07.2017

„Die Welt“: Gescheiterte Energiewende

"Höchste Strompreise, keine CO2-Einsparung, wachsende Konflikte mit dem Naturschutz, Gefahren für die Versorgungssicherheit und unveränderte Importabhängigkeit: Die Zwischenbilanz der Energiewende ernüchtert."

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/die-welt-gescheiterte-energiewende/

31.07.2017

EU will Zulassungen von Kraftwerken prüfen

Brüssel (energate) - Die EU-Kommission will bis Mitte 2022 strenge Standards für die Emissionen großer Verbrennungsanlagen wie Kraftwerke und Heizwerke einführen. Dazu hat sie nach eigenen Angaben eine Überprüfung aller Zulassungen für die EU-weit etwa 3.500 Verbrennungsanlagen mit mehr als 50 MW Wärmeleistung vorgeschlagen.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/176135/eu-will-zulassungen-von-kraftwerken-pruefen

25.07.2017 Europäisches Beihilferecht

EU-Kommission: Belgische AKW-Bürgschaften sind keine Beihilfe

Brüssel (energate) - Die EU-Kommission erhebt keine beihilferechtlichen Einwände gegen die Ersatzbürgschaft des belgischen Staates für Betreiber von Atomkraftwerken (AKW) ohne Haftpflichtversicherung. Die Bürgschaften für Kraftwerksbetreiber, die auf dem Versicherungsmarkt keine ausreichende Haftpflichtversicherung abschließen können, seien kein Wettbewerbsvorteil,

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/175985/eu-kommission-belgische-akw-buergschaften-sind-keine-beihilfe

24.07.2017 Emissionshandel

Solar-Netzwerk fordert nationalen CO2-Preis

Stuttgart (energate) - Das Netzwerk Solar Cluster Baden-Württemberg fordert eine nationale CO2-Abgabe. Nur mit einem angemessenen Preis für den Ausstoß von Kohlendioxid könne ein fairer Wettbewerb auf dem Energiemarkt entstehen, erklären die rund 40 Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen aus der Solarbranche.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/175941/solar-netzwerk-fordert-nationalen-co2-preis

Umwelt   17. Juli 2017 Eingestellt am 25.07.2017

Schwarze Lungen, schwaches Herz

Noch immer verbrennen rund 145 Kraftwerke in Deutschland Kohle – das rußige Gold. Trotz strenger Umweltauflagen bedrohen die Emissionen die Gesundheit Tausender Menschen. Erhöhtes Risiko besteht dabei für die Lungen.

Quelle: http://www.klimaretter.info/umwelt/hintergrund/23400-schwarze-lungen-schwaches-herz

23.07.2017 Salzburg | Wirtschaft 

380-kV-Gegner wollen "schlankes" Erdkabel

Die Salzburger Erdkabel-Befürworter geben sich noch lang nicht geschlagen.

Das Bundesverwaltungsgericht soll den Projektbetreibern die Pflicht auferlegen, auch sehr schlanke Kabelvarianten zu prüfen.

...........................

Eine der treibenden technischen Kräfte hinter dem Vorstoß ist der Deutsche Ingo Rennert von der Infranetz AG. Die erste Variante ist das "minimalinvasive Infranetz-System" mit zwei Systemen mit insgesamt sechs Kabeln auf getrennten Trassen.

Quelle: http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/wirtschaft/sn/artikel/380-kv-gegner-wollen-schlankes-erdkabel-257372/

22. Juli 2017 Atomkraft

Beide Atomreaktoren in Fessenheim stehen stil

Straßburg (dpa) - Im umstrittenen elsässischen Atomkraftwerk Fessenheim an der Grenze zu Deutschland stehen wieder beide Reaktoren still. 

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/atomkraft-beide-atomreaktoren-in-fessenheim-stehen-still-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170722-99-351443

22.07.2017 Wirtschaft  Energiewende

Kann sich Frankreich seine Atomkraftwerke nicht mehr leisten?

Bisher galt Frankreich als Musterland der Atomenergie. Aber die 58 Kernkraftwerke weiter zu betreiben, würde mehr als 100 Milliarden Euro kosten. Der von Macron geplante Ausstieg wäre deutlich billiger.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article166878444/Kann-sich-Frankreich-seine-Atomkraftwerke-nicht-mehr-leisten.html

Das ABC von Energiewende und Grünsprech 41 – Stromautobahn

21.07.2017

Autobahnen und Stromautobahnen, bei beiden gibt es Ausbaubedarf. Kann man sie einfach vergleichen?

Täglich werden wir mit Begriffen konfrontiert, die im Ergebnis einer als alternativlos gepriesenen Energiewende verwendet werden oder durch sie erst entstanden sind. Wir greifen auch Bezeichnungen auf, die in der allgemeinen Vergrünung in den Alltagsgebrauch überzugehen drohen – in nichtalphabetischer Reihenfolge.

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/das-abc-von-energiewende-und-gruensprech-41-stromautobahn/

19.07.2017

Umweltverbände warnen vor Abkehr vom Klimaschutz

Berlin (energate) - Umweltverbände sind besorgt über die drohende Abkehr einzelner Bundesländer vom Klimaschutz. Vor allem in den Kohleländern Brandenburg und Nordrhein-Westfalen stellen sie gegenwärtig eine Absetzbewegung fest.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/175871/umweltverbaende-warnen-vor-abkehr-vom-klimaschutz

18.07.2017

CSU will weg vom EEG

München (energate) - Die CSU hat mit dem "Bayernplan" ihr Programm für die Bundestagswahl vorgelegt. In dem Papier bezieht die Partei auch Position zur Energiewende im Strom-, Wärme und Verkehrssektor. So bekennen sich die Christsozialen zwar zum Ausbau der erneuerbaren Energien, denn diese verringerten Abhängigkeiten und stärkten die regionale Wertschöpfung. Gleichzeitig macht sich die Partei aber für eine Abkehr vom bisherigen EEG stark.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/175841/csu-will-weg-vom-eeg

18. Juli 2017  Bergbau - Köln

RWE klagt gegen Veröffentlichung von Dokumente

Köln (dpa/lnw) - Der Energiekonzern RWE wehrt sich vor Gericht gegen eine Veröffentlichung von Unterlagen zu den Folgekosten des Braunkohleabbaus im Rheinland.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/bergbau---koeln-rwe-klagt-gegen-veroeffentlichung-von-dokumenten-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170718-99-290153

17. Juli 2017

Nach Merkels Sommerinterview

Parteien bereiten Ausstieg aus der Braunkohle vor

Berlin. Die Grünen fordern es schon lange, nun spricht sich auch Kanzlerin Merkel für einen Ausstieg aus der Braunkohle aus.

Quelle: http://www.rp-online.de/politik/deutschland/nach-merkel-sommerinterview-parteien-bereiten-kohleausstieg-vor-aid-1.6955290

17.07.2017 Wirtschaft  EEG-Umlage

Handwerk fordert das Aus der „ungerechten“ Energiewende

Steigende Stromkosten bedrohen die Existenz vieler Firmen. In einem bisher unveröffentlichten Papier verlangt der Handwerksverband daher das Ende der EEG-Umlage. Das soll auch Verbraucher entlasten.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article166698465/Handwerk-fordert-das-Aus-der-ungerechten-Energiewende.html

16. Juli 2017 Brandenburg

Zugunsten der Braunkohle

Das Land will die Klimaziele revidieren. Bis 2030 sollten 72 Prozent weniger Kohlendioxid emittiert werden als noch 1990. Doch das Ziel ist nicht zu halten.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/brandenburg-zugunsten-der-braunkohle-1.3590499?reduced=true

13.07.2017

Die Idee für Wedel: Drei neue Kraftwerke

Paket mit Strohheizwerk, Großwärmepumpe und Blockheizkraftwerk führt zu blankem Entsetzen bei der Anwohnerinitiative.

Wedel.  Für die einen klingen Hamburgs neue Pläne wie der Aufbruch in eine neue Zeit – zumindest in energiepolitischem Sinne. Für die Anwohner sind sie dagegen bloß ein Alptraum.

Quelle: http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article211224855/Die-Idee-fuer-Wedel-Drei-neue-Kraftwerke.html

"Windstrom, der von Norden in den Süden muss" - Märchen über und Propaganda gegen die Energiewende

Bonn, 

(PresseBox) - Zu der Berichterstattung über die Meldung, dass das Bundesamt für Strahlenschutz die gesundheitlichen Folgen der Strahlung von Stromtrassen überprüft, erklärt der Vizepräsident von EUROSOLAR, Stephan Grüger MdL

Quelle: https://www.pressebox.de/pressemitteilung/eurosolar-ev-europaeische-vereinigung-fuer-erneuerbare-energien/Windstrom-der-von-Norden-in-den-Sueden-muss-Maerchen-ueber-und-Propaganda-gegen-die-Energiewende/boxid/862498

Frankreich will Kernkraftwerke schließen

10.07.2017

Paris (energate) - Der neue französische Umweltminister Niclas Hulot will den Strommix seines Landes in den kommenden Jahren umkrempeln. Frankreich könnte in den kommenden acht Jahren bis zu 17 Atomreaktoren abschalten, kündigte der Minister nun an. 

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/175631/frankreich-will-kernkraftwerke-schliessen

Autobauer zeigen neue Begeisterung für synthetische Kraftstoffe

Berlin, den 9.07.2017

Benzin und Diesel mit Ökostrom erzeugen? Was ein wenig an Alchemie erinnert, hat Konjunktur. Es geht darum, womit unsere Autos eines Tages bewegt werden könnten. Die Phantasie von Managern und Ingenieuren wurde zuletzt dadurch beflügelt, dass Sonnen- und Windstrom erheblich schneller billiger werden könnten, als bislang erwartet. 

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/e-fuels-autobauer-zeigen-neue-begeisterung-fuer-synthetische-kraftstoffe-27939184

G20-Gipfel muss Maßnahmen zum Schutz des Klimas beschleunigen

Köhlbrandbrücke: Greenpeace-Kletterer fordern in 50 Meter Höhe Ausstieg aus der Kohle

Hamburg, 8.7.2017 – Für einen Ausstieg aus der Kohle demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute friedlich an der 50 Meter hohen Köhlbrandbrücke im Hamburger Hafen.

„G20: End Coal“ fordern die Umweltschützer auf einem 18 mal 40 Meter großen Banner, mit dem sich Kletterer von der Brücke abgeseilt haben. 

Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/koehlbrandbruecke-greenpeace-kletterer-fordern-50-meter-hoehe-ausstieg-aus

8.07.2017

WWF: NRW verbrennt mehr Braunkohle als die gesamte USA

Klimapläne der schwarz-gelben Landesregierung weisen einer Studie zufolge in die völlig falsche Richtung.

Düsseldorf. Die Pläne der schwarz-gelben Landesregierung machen es deutlich unwahrscheinlicher, dass Deutschland seine Klimaschutzziele erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Berliner Beratungsfirma Arepo im Auftrag der Umweltschutzorganisation World Wildlife Fund (WWF). Die Forscher untersuchten, wie die Ankündigungen von CDU und FDP im NRW Koalisationsvertrag voraussichtlich auf den nationalen Klimaschutz auswirken.Das Fazit lautet : "Insgesamt strebt die schwarz - gelbe Koalition keinen Beitrag zur Erreichung der Bundesziele an, Obwohl NRW für fast ein Drittel der bundesdeutschen Emissionen verantwortlich ist."    ...........

https://www.pressreader.com/germany/rheinische-post/20170708/281947427881988

07. Juli 2017 Atomkraft - Aachen

Region Aachen Verteilung von Jodtabletten ab September

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Aachen (dpa/lnw) - In der Region Aachen beginnt am 1. September die Verteilung von Jodtabletten, mit denen sich die Bevölkerung bei einem Atomunfall schützen kann. 

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/atomkraft---aachen-region-aachen-verteilung-von-jodtabletten-ab-september-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170707-99-151228

Protestballon am Fernsehturm fordert Maßnahmen zum Schutz des Planeten

G20-Auftakt: Greenpeace-Aktivisten demonstrieren mit Ballon unmittelbar über dem Tagungsort

Hamburg, 7.7.2017 – Über dem Tagungsort des G20-Gipfels fordern Greenpeace-Aktivisten heute auf einem fünf Meter großen Weltkugel: „Planet Earth First“.

Der Protestballon hat sich ferngesteuert an der Unterseite des Fernsehturms auf dem Messegelände aufgeblasen. Dort startet heute unter massiven Sicherheitsvorkehrungen das Gipfeltreffen der G20-Chefs. 

Quelle:http://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/g20-auftakt-greenpeace-aktivisten-demonstrieren-mit-ballon-unmittelbar

Deutsche Energiewende verliert an Strahlkraft

Berlin (energate) –6.07.2017  Die deutsche Energiewende wird in andern Ländern nur bedingt als Vorbild oder Blaupause für die eigene Energiepolitik angesehen. Das zeigt eine Umfrage des World Energy Council bei Energieexperten aus 20 europäischen und 22 außereuropäischen Ländern. Zwar geben 58 Prozent der Befragten an, dass die politischen Entscheidungsträger ihrer Länder die deutsche Energiewende genau beobachten.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/175548/deutsche-energiewende-verliert-an-strahlkraft

Windkraft und Solar bis spätestens 2030 in allen 20 Staaten billigste Stromquelle

Greenpeace-Studie: Erneuerbare Energien schon heute in der Hälfte der G20 günstiger als Kohle und Atom

Hamburg, 5. 7. 2017 – Windräder und Solaranlagen werden spätestens bis zum Jahr 2030 in allen G20-Ländern die günstigste Form der Stromerzeugung sein. In rund der Hälfte der Staaten sind Erneuerbare Energien seit 2015 billiger oder gleich teuer wie Strom aus klimaschädlichen Kohlemeilern oder gefährlichen Atomkraftwerken. 

Quelle: http://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/greenpeace-studie-erneuerbare-energien-schon-heute-der-haelfte-der-g20

5.07.2017

Grünen-Studie relativiert Jobverluste durch Kohleausstieg

Berlin (energate) - Die Grünen entdramatisieren den Strukturwandel und die Arbeitsplatzfrage beim Kohleausstieg. In den Braunkohlerevieren der Lausitz, Mitteldeutschlands und des Niederrheins hingen derzeit rund 20.000 Arbeitsplätze direkt an den Braunkohle-Tagebauen und -Kraftwerken, heißt es in der Studie, die die Unternehmensberatung Arepo Consult für die Grünen erstellt hat.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/175535/gruenen-studie-relativiert-jobverluste-durch-kohleausstieg

4.07.2017

Das kostet die Welt

Die G20 reden über Klimaschutz – und subventionieren fossile Energien mit fast vier Billionen Euro jährlich. Jeder Cent davon bringt uns dem Klimakollaps näher. Das muss aufhören

Steuerbegünstigung von Dieselkraftstoff, Pendlerpauschale, Steuerbefreiung für Flugbenzin – eigentlich gehört das in Zeiten von zunehmenden weltweite Wetterkatastrophen verboten. Denn jeder Cent, der – direkt oder indirekt – fossile Energien wie Kohle, Öl und Gas begünstigt, lenkt die Erde weiter Richtung Klimachaos, bremst die notwendigen Veränderungsprozesse in der Energiewirtschaft und im Verkehr und setzt die völlig falschen Anreize.

Quelle: http://www.greenpeace.de/themen/umwelt-gesellschaft-demokratie/planet-earth-first/das-kostet-die-welt

Milliardengeschenke für deutsche Atomkonzerne

Red. / 03. Jul 2017 - Die Steuerzahlenden müssen AKW-Betreibern nicht nur sieben Milliarden Euro zurückzahlen, sondern auch Atommüllkosten übernehmen.

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat die Brennelemente-Steuer gekippt. Sie sei mit dem Grundgesetz «unvereinbar» und damit auch rückwirkend «nichtig», urteilten die Richter Anfang Juni. Damit können die deutschen Atomkonzerne auf Rückerstattung von rund 7 Milliarden Euro hoffen

Quelle: https://www.infosperber.ch/Artikel/Umwelt/Brennelemente-Steuer-rechtswidrig-Klage

3.07.2017 Stromversorger

Wer jährlich wechselt, profitiert vom Neukundenboni

Stromanbieter kämpfen in Deutschland in einem harten Wettbewerb um Kunden und werben vor allem mit attraktiven Neukundenboni. Wer hingegen treu bei einem Stromversorger bleibt, geht leer aus. Treueboni sucht man meist vergebenStromanbieter kämpfen in Deutschland in einem harten Wettbewerb um Kunden und werben vor allem mit attraktiven Neukundenboni. Wer hingegen treu bei einem Stromversorger bleibt, geht leer aus. Treueboni sucht man meist vergebens
 
Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/stromversorger-wer-jaehrlich-wechselt--profitiert-vom-neukundenboni-27900786

2.07.2017

Greenpeace-Aktivisten demonstrieren an Kohlefrachter im Hamburger Hafen

Klar Schiff machen fürs Klima

Ein Kohlefrachter im Hamburger Hafen bekam von Greenpeace-Aktivisten einen neuen Anstrich. Vorm G20-Gipfel machen sie so auf den überfälligen deutschen Kohleausstieg aufmerksam.

Quelle: https://www.greenpeace.de/themen/energiewende-fossile-energien/kohle/klar-schiff-machen-fuers-klima

2.07.2017 Atomenergie

Fragwürdige Geldanlage

Der Bund ist mit 6,4 Millionen Euro an maroden belgischen Akw beteiligt, setzt sich aber gleichzeitig für deren Schließung ein. Bisher spielt Nachhaltigkeit für die Geldanlagen des Bundes keine Rolle

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/atomenergie-fragwuerdige-geldanlage/20009622.html

1.07.2017

Klimaschutz: Greenpeace veröffentlicht Abschaltplan für Kohlekraftwerke

Taten statt warten

Wenn es um Ankündigungen für den Klimaschutz geht, gibt Angela Merkel gern die Vorreiterin. Doch bei der Umsetzung hapert es. Nun leistet Greenpeace Hilfestellung.

„Wir können und werden nicht darauf warten, bis auch der Letzte auf der Welt von den wissenschaftlichen Erkenntnissen des Klimawandels überzeugt werden konnte.“ Den Satz sprach Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstag in ihrer Regierungserklärung. Und meinte mit dem Nachzügler selbstverständlich Donald Trump.

Quelle: http://www.greenpeace.de/themen/energiewende-fossile-energien/kohle/taten-statt-warten

30.06.2017 Erneuerbaren-Förderung

Österreich novelliert Ökostromförderung

Wien (energate) - Der österreichische Nationalrat hat kurz vor dem Ende der Legislaturperiode die Ökostromnovelle beschlossen. Damit wird die Erneuerbarenförderung für die kommenden Jahre gesichert und gleichzeitig angepasst. Fotovoltaikanlagen können demnach künftig auch auf Mehrparteienhäusern errichtet und gemeinschaftlich genutzt werden. Zudem wurden Neuregelungen zur Absicherung von KWK-Anlagen beschlossen.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/175395/oesterreich-novelliert-oekostromfoerderung

Erneuerbare Energie 29.06.2017

„Nicht die Energiewende macht den Strom teurer, sondern die vermurkste Umsetzung“ - Interview mit Claudia Kemfert, DIW Berlin

Professor Dr. Claudia Kemfert: Die Wissenschaftlerin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) erforscht unter anderem, was Klimaschutz und -wandel kosten. Die Professorin ist Deutschlands bekannteste Expertin für Energiewirtschaft. International geschätzt ist sie für ihre schonungslosen und deshalb auch mutigen Analysen

Quelle: http://www.ecoreporter.de/artikel/nicht-die-energiewende-macht-den-strom-teurer-sondern-die-vermurkste-umsetzung-interview-mit-claudia-kemfert-diw-berlin-29-06-2017.html

28.06.2017

Stromsteuer: Wem will die FDP helfen?

Der Wahrheits-Check in der Wirtschaft: Schaffe man die Stromsteuer ab, entlaste man Rentner und Bafög-Empfänger, behauptet Parteichef Lindner

Viel Applaus bekam FDP-Chef Christian Lindner kürzlich in einer Talk-Runde bei Anne Will. Dort hatte er gefordert, die Stromsteuer in Deutschland abzuschaffen.

Quelle:http://www.zeit.de/2017/27/stromsteuer-fdp-christian-lindner-entlastung

24.06.2017 Eingestellt am 27.06.2017

Die SPD hat ein Kohleproblem

Viele schöne Worte zu Klimaschutz und Energiewende werden im SPD-Wahlprogamm stehen, das an diesem Wochenende beschlossen werden soll. Nur das Unwort "Kohleausstieg" wird wohl nicht vorkommen. Wie die Sozialdemokraten mit dem neuen Spagat umgehen, zeigt ein Abend in der Hamburger Landesvertretung

Quelle: http://www.klimaretter.info/politik/hintergrund/23309-die-spd-hat-ein-kohleproblem

26.06.2017 Atomausstieg

Ungeklärte Entschädigung für frustrierte Kernkraftinvestments

Berlin (energate) - Ein halbes Jahr nach dem Verfassungsgerichtsurteil zur Entschädigung frustrierter Kernkraftinvestments der Atomkonzerne sind deren Höhe und Modalitäten noch ungeklärt. Das zeigt die Antwort des Bundesumweltministeriums auf eine entsprechende Anfrage der atompolitischen Sprecherin der Grünen, Sylvia Kotting-Uhl.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/175245/ungeklaerte-entschaedigung-fuer-frustrierte-kernkraftinvestments

25.06.2017 Atomkraftwerke Tihange und Doel

Trommeln gegen die Pannen-Meile

50 000 Menschen haben gegen die umstrittenen belgischen Atomkraftwerke "Tihange" und "Doel" demonstriert. Auch in Deutschland gab es Proteste.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/atomkraftwerke-tihange-und-doel-trommeln-gegen-die-pannen-meiler-1.3560489

26.06.2017

Australiens Kohle-Metropole schafft die digitale Revolution

Einst war Newcastle geprägt von Kohle und Stahl. Heute ist die Stadt eine der innovativsten auf dem fünften Kontinent.

Quelle: http://www.rp-online.de/politik/australiens-kohle-metropole-schafft-die-digitale-revolution-aid-1.6880679

Wird Strom für Firmen teurer?

Warum regionale Unternehmer alarmiert sind

Unternehmer aus der Region sind alarmiert: Aus Angst vor explodierenden Stromkosten im Zuge der Energiewende haben sich laut Angaben der IHK Schwaben rund 800 von ihnen an einer Unterschriftenkampagne beteiligt und diese gestern Nachmittag auf einer Veranstaltung im Technologiezentrum Nördlingen der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner übergeben – ein ungewöhnlicher Schritt

Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Wird-Strom-fuer-Firmen-teurer-id41820471.html

23. Juni 2017 14:01 Energie - Essen

RWE plant nach Atomsteuer-Rückzahlung Sonderdividend

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Essen (dpa) - Der Energiekonzern RWE will nach der Rückerstattung von rund 1,7 Milliarden Euro Kernbrennstoffsteuer eine Sonderdividende ausschütten. Pro Aktie solle ein Euro gezahlt werden. Das entspreche rund 615 Millionen Euro insgesamt, teilte RWE am Freitag in Essen mit.

Quelle. http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---essen-rwe-plant-nach-atomsteuer-rueckzahlung-sonderdividende-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170623-99-968407

22. Juni 2017, Stromversorgung

Hier wird Deutschland vor dem Blackout bewahrt

Die Energiewende fordert die Betreiber von Deutschlands großen Stromtrassen heraus.

Sie müssen deutlich häufiger ins Netz eingreifen als früher. Dadurch entstehen für viele Stromkunden hohe Kosten

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/stromversorgung-hier-wird-deutschland-vor-dem-blackout-bewahrt-1.3554050

22.06.2017 Wirtschaft  Energiewende

Die schmutzige Trickserei mit der Bürgerenergie

In 65 von 70 Bieterverfahren um Windkraftprojekte gewannen Bürger-Gesellschaften. Was lokale Akzeptanz förderte, scheinen oft Strohmänner zu sein, die enorme Privilegien kassierten. Und die Energiewende gefährden.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article165807760/Die-schmutzige-Trickserei-mit-der-Buergerenergie.html

21.06.2017 Emissionshandel

CO2-Mindestpreis drängt Kohle aus dem Markt

Düsseldorf (energate) - Die Unternehmensberatung Pöyry hat die Auswirkungen eines europäischen Mindestpreises für CO2-Zertifikate untersucht. Sie bezieht sich dabei auf einen Bericht der Nachrichtenagentur "Bloomberg", wonach der französische Präsident Emmanuel Macron einen europaweiten Mindestpreis für CO2-Zertifikate ("Carbon Floor") in Höhe von 30 Euro pro Tonne vorgeschlagen habe.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/175025/co2-mindestpreis-draengt-kohle-aus-dem-markt

21.06.2017

Berlin soll klimaneutral werden

Berlin (energate) - Der Berliner Senat will die Hauptstadt mit einem Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK 2030) zu einer Modellstadt für urbanen Klimaschutz machen. Bis 2050 solle die Stadt vollständig klimaneutral sein, teilte der Senat mit.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/175036/berlin-soll-klimaneutral-werden

21.06.2017 Verbraucher haben Nachsehen

Haushaltsgeräte verbrauchen mehr Strom als versprochen

Viele Haushaltsgeräte verbrauchen einem Zeitungsbericht zufolge im Alltag deutlich mehr Energie, als beim Kauf im Geschäft versprochen. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf eine Studie mehrerer europäischer Umweltschutzorganisationen.

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/verbraucher-haben-nachsehen-haushaltsgeraete-verbrauchen-mehr-strom-als-versprochen-27829560?dmcid=f_yho_Wirtschaft+-+Berliner+Zeitung

20.06.2017

Ökonomen kritisieren schwarz-gelben Energieplan

Forschungsinstitute halten zwar die geplante Drosselung der Windkraft für sinnvoll, monieren aber Handwerksfehler.

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/rheinische-post/20170620/281711204643996

Mittwoch, 14. Juni 2017 Eingestellt am 20.06.2017

NRW steuert auf Klima-Rollback zu

Vier Wochen nach der Wahl in Nordrhein-Westfalen haben sich CDU und FDP auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Vorgestellt wird das Papier zwar erst am Freitag. Doch was jetzt schon davon durchgesickert ist, bestätigt die schlimmsten Befürchtungen von Umwelt- und Klimaschützern

Quelle: http://www.klimaretter.info/politik/hintergrund/23265-nrw-steuert-auf-klima-rollback-zu

16.06.2017

Die weltweite Kohleförderung ist stark eingebrochen - doch Umweltschützer können (noch) nicht aufatmen

  • Die Menge an weltweit geförderter Kohle ist im Jahr 2016 stark eingebrochen
  • Dafür ist in erster Linie die Politik Chinas verantwortlich
  • US-Präsident Trump hat versprochen, sein Land werde wieder voll auf Kohle setzen
  • Doch Trump hat dabei einen unnachgiebigen Gegenspieler: Einfachste volkswirtschaftliche Zusammenhänge

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2017/06/15/kohle-forderung-mine-dona_n_17127424.html

15.06.2017

Dänemark und Deutschland setzen auf mehr Stromhandel zwischen beiden Ländern

Die dänischen und deutschen Ministerien für Wirtschaft und Energie sowie die jeweiligen Regulatoren haben sich darauf verständigt, den Stromhandel zwischen beiden Ländern zu stärken.

Quelle: http://w3.windmesse.de/windenergie/pm/25379-deutschland-danemark-stromhandel-netzausbau

Strompreise Österreichs im EU-Vorderfeld

Teure Strompreise in Österreich: Hohe Steuern und Abgaben

Während die Preise an den Tankstellen in Österreich für nahezu alle Nachbarländer (ja, auch die aus dem ehemaligen Ostblockländern) paradiesisch sind, sieht es mit dem Strompreisen in Österreich etwas anders aus. Hier beneiden uns wohl nur Deutschland und Italien um die Strompreise.................

Niedrige Strompreise auch dank Förderungen in Deutschland

Dass der reine Strompreis in Österreich nur noch ein Drittel des Gesamtpreises ausmacht, verdanken wir (in gar nicht so kleinem Ausmaß) Deutschland: 

Quelle: http://www.geldmarie.at/ad-hoc/17100910-strompreise-in-oesterreich-relativ-teuer-erhoehung-2017-moeglich.html

14.06.2017

Protest in Hamburg gegen Kohleimporte – auch aus Kolumbien

Hamburg/Bogotá. Im Hamburg haben Umweltschutzaktivisten auf die Umweltzerstörung durch die Kohleverbrennung in einem Kraftwerk des schwedischen  Energiekonzerns Vattenfall im Ortsteil Moorburg sowie die sozialen Folgen der Kohleförderung in den Exportstaaten hingewiesen

Quelle: https://amerika21.de/2017/06/177992/vattenfall-kolumbien-kohle-g20

Neuigkeit zur Petition

Die GRÜNEN ermöglichen nicht nur Fracking und CETA!

12. Juni 2017 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
ALARM: Nun haben DIE GRÜNEN gerade den Konzernen das Tor zur „privaten Renditejagd“ auf unseren Autobahnen geöffnet.

Quelle: https://www.change.org/p/aktion-gr%C3%BCne-stoppt-ceta-fracking-und-k%C3%A4mpft-nicht-f%C3%BCr-die-konzerne-goeringeckardt-cem-oezdemir/u/20529857?j=85992&sfmc_sub=196939052&l=32_HTML&u=14470562&mid=7259882&jb=30&utm_medium=email&utm_source=85992&utm_campaign=petition_update&sfmc_tk=qOxN7DopqLzTK9NGxvz2Vf0mKS9nmYuABkyTtAcRBIhtlYCWOTuEet2rBJdu%2fgCq

12.06.2017

Bundesnetzagentur legt Bedarf an ÜNB-Kraftwerken fest

Bonn – Die Bundesnetzagentur hat den Bedarf an Netzstabilitätsanlagen festgelegt. Insgesamt sollen in Süddeutschland Kraftwerke mit einer Leistung von 1.300 MW errichtet und zur Netzstabilisierung eingesetzt werden. Vieles ist dabei jedoch noch unklar

Quelle: http://www.iwr.de/news.php?id=33862

11. Juni 2017 Stromversorgung

Die letzte Reserve

Bayern wollte die Energiewende mit Gaskraftwerken meistern. Doch sie sind unrentabel und nur für Notfälle von Bedarf

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/bayern/stromversorgung-die-letzte-reserve-1.3541392

Kundgebung gegen Freileitung 11.06.2107

Bürger setzen Zeichen gegen Strommasten am Teuto

khl Hilter. Rund 400 Betroffene haben sich am Sonntag in Borgloh gegen eine Freileitung durch den Teutoburger Wald auf der geplanten Stromtrasse 16 von Bad Essen-Wehrendorf nach Gütersloh ausgesprochen

Quelle: https://www.noz.de/lokales/hilter/artikel/908123/buerger-setzen-zeichen-gegen-strommasten-am-teuto#gallery&0&0&908123

10.06.2017 Energiewende Eingestellt am 12.06.2017

Die Energiewende darf keine Planwirtschaft werden

Noch immer wollen viele Experten die Energiewende zentral steuern. Der Strom wird dadurch immer teurer. Bezahlen müssen wir alle. Nutzt endlich die Digitalisierung! 

Quelle: http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-06/energiewende-energie-strom-sparen-kosten-verantwortung

08.06.2017 Eingestellt am 10.06.2017

Nuklearwirtschaft freut sich und will noch mehr

Energieagentur fordert 20 Gigawatt neue Atomkraft pro Jahr

Die IEA kann‘s nicht lassen: Die traditionell als atomkraftfreundlich verschriene Internationale Energieagentur (IEA) in Paris verlangt eine „klare und konsistente politische Unterstützung … inklusive Saubere-Energie-Vergütungs-Systeme für … Atomkraft“. 

Quelle: http://www.erneuerbareenergien.de/klimaagentur-fordert-20-gigawatt-neue-atomkraft-pro-jahr/150/437/102708/

7.06.2017 Brennelemente-Steuer

"Der Stromkunde zahlt hier riesige Kosten"

Die deutschen Atomkonzerne bekommen nach einem Gerichtsurteil zur Brennelementesteuer gut sechs Milliarden Euro zugesprochen. Gut für die Konzerne, schlecht für die Gesellschaft, sagt Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, denn die Rechnung müssten letztlich die Stromkunden zahlen.

Claudia Kemfert im Gespräch mit Sina Fröhndrich

Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/brennelemente-steuer-der-stromkunde-zahlt-hier-riesige.769.de.html?dram:article_id=388115

5. Juni 2017

Weg mit der Dreckschleuder

Italiens marodes Stahlwerk geht an den Weltmarktführer Arcelor-Mittal. Der will jetzt erst einmal sanieren und Jobs abbauen. Die Justiz hatte Teile der Dreckschleuder wegen schwerer Umweltvergehen schon vor Jahren beschlagnahmt.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/stahl-weg-mit-der-dreckschleuder-1.3534328?reduced=true

Es lebe die Scheinheiligkeit!

04. Juni 2017

Die USA kündigen ein wirkungsloses Klimaabkommen und die Welt versucht ihre schönste Fassade zu wahren

"Nicht mit uns - Weiter so!" lautet die Essenz des Auftritts von Angela Merkel und Li Keqiang, Deutschlands und Chinas obersten Regierenden, um den Pariser Weltklimavertrag zu stärken. Die Realität ist eine andere und wird auch eine andere bleiben: Der Vertrag ist mausetot.

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Es-lebe-die-Scheinheiligkeit-3733658.html

Eingestellt am 5.06.2017

Profitschutz statt Klimaschutz – Große Koalition blockiert Kohleausstieg mit absurden Kapriolen

03.06.17
Am gestrigen Donnerstagabend (1. Juni 2017) haben Union und SPD im Bundestag einen Antrag der LINKEN abgelehnt, der einen geordneten Kohleausstieg bis 2035 vorsieht und dafür u.a. einen Strukturwandelfonds in Höhe von mindestens 250 Mio. Euro pro Jahr fordert. Hubertus Zdebel, Münsteraner Bundestagsabgeordneter der LINKEN und Obmann seiner Fraktion im Umweltausschuss, kommentiert die zum Teil groteske Debatte:

Quelle: http://www.scharf-links.de/42.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=60971&tx_ttnews[backPid]=8&cHash=54ca6db8a4

3.06.2017

Bundesverwaltungsgericht Leipzig verhandelt Stemweder Klagen

Stemwede-Dielingen/Leipzig . Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig befasst sich am 14. Juni mit den Klagen von Stemweder Bürgern gegen die geplante Höchstspannungsleitung St. Hülfe-Wehrendorf des Netzbetreibers Amprion. Verhandelt werden sieben Klagen, das Gericht will die mündliche Verhandlung gegebenenfalls am 15. Juni fortsetzen

Quelle: http://www.nw.de/lokal/kreis_minden_luebbecke/stemwede/stemwede/21810734_Bundesverwaltungsgericht-Leipzig-verhandelt-Stemweder-Klagen.html

2.06.2017 Hamburg Umweltverträglichkeit

Wie es mit dem Kohlekraftwerk Moorburg weitergeht

Nach der Niederlage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) hat die Umweltbehörde die Kühlung mit Elbwasser für das Kraftwerk Moorburg gestoppt. Der EuGH hatte entschieden, dass die Stadt die Auswirkungen dieser Art der Kraftwerkskühlung auf die Umwelt nicht ausreichend geprüft hat.

Quelle: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article165209392/Wie-es-mit-dem-Kohlekraftwerk-Moorburg-weitergeht.html

31.05.2017 Eingestellt am 2.06.2017

Neue Reserve-Gaskraftwerke

Bundesnetzagentur stutzt Pläne zurecht

Die Bundesnetzagentur hat die Pläne der Stromnetzbetreiber für neue Reserve-Gaskraftwerke in Süddeutschland zurechtgestutzt. Statt der angemeldeten zwei Gigawatt Kraftwerksleistung dürfen sie nur so genannte Netzstabilitätsanlagen mit einer Leistung von 1,2 Gigawatt bauen. Dies teilte die Behörde heute mit. 

Quelle: http://www.br.de/nachrichten/neue-reserve-gaskraftwerke-100.html

Pariser Klimaabkommen verlangt Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas

Vor Trump-Entscheidung: Greenpeace-Aktivisten protestieren im Hamburger Hafen an US-Kohlefrachter

Hamburg, 1.6.2017 – Wenige Stunden vor der erwarteten Entscheidung von US-Präsident Donald Trump zum UN-Klimaabkommen demonstrieren zehn Greenpeace-Aktivisten im Hamburger Hafen für konsequenten Klimaschutz.

Quelle: http://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/vor-trump-entscheidung-greenpeace-aktivisten-protestieren-im-hamburger

31.05.2017

Übertragungsnetzbetreiber dürfen eigene Kraftwerke bauen

BERLIN (Dow Jones)--Die Bundesnetzagentur hat den vier Übertragungsnetzbetreibern den Bau und Betrieb eigener Kraftwerke in Süddeutschland erlaubt. Damit soll das deutsche Stromnetz vor Zusammenbrüchen geschützt werden.

Quelle: http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-05/40846546-uebertragungsnetzbetreiber-duerfen-eigene-kraftwerke-bauen-015.htm

Vier üble Jahre für den Klimaschutz

, Claudia Kemfert

Donald Trump will die Zeit beim Klimaschutz zurückdrehen. Doch die Zeit wird über ihn hinweggehen. Von Claudia Kemfert

Quelle: http://www.capital.de/meinungen/klimaschutz-trump-g7-klimaabkommen-paris-erderwaermung-8969.html

29. Mai 2017 Industrie in den USA

Streit um die Kohle

Das Zitat hat ihm viel Ärger eingebracht. Gary Cohn sprach es an Bord der Air Force One, mitten im Revier seines Chefs: "Kohle ergibt nicht mehr viel Sinn als Brennstoff", sagte der Direktor des National Economic Councils des Weißen Hauses und lobte stattdessen Erdgas als "so viel sauberer".

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/industrie-in-den-usa-streit-um-die-kohle-1.3525665

26.05.2017 Interessenkonflikte

Ökonomin warnt vor einem Angriff auf die Energiewende

Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin gehört zu den profiliertesten deutschen Ökonomen in Fragen der Energie. In ihrem neuen Buch „Das Imperium schlägt zurück - Warum wir die Energiewende jetzt verteidigen müssen“ warnt sie vor einem Angriff auf die Energiewende durch Atom- und Kohlelobby. 

Quelle: http://www.mz-web.de/wirtschaft/interessenkonflikte-oekonomin-warnt-vor-einem-angriff-auf-die-energiewende-26968038

24.05.2017 Eingestellt am 27.05.2017

Drohender Strommangel – nur ein Märchen?

ALTDORF – Die taz hat in Altdorf eine Diskussionsrunde zum Thema Stromtrassen organisiert. Im Publikum waren neben vielen interessierten Bürgern Aktivisten der örtlichen Bürgerinitiativen und Zuhörer aus dem Regensburger Raum, die sich im Widerstand gegen die Trasse Süd-Ost-Link zusammengefunden haben. Der Grünen-Landtagsabgeordnete Martin Stümpfig war der Watschenmann des Abends.

Quelle: https://n-land.de/news/altdorf/drohender-strommangel-nur-ein-maerchen

25.05.2017

Kämpfen Stromkonzerne mit Energiewende?

Die Energieversorgung befindet sich in einem fundamentalen Umbruch: Der Energiebedarf entkoppelt sich immer stärker vom Wirtschaftswachstum, der technologische Fortschritt ermöglicht eine immer effizientere Gewinnung der Rohstoffe, und Klimaschutzbemühungen steigern den Anteil erneuerbarer Energien.

Quelle: http://www.lokalinfo.ch/news/datum/2017/05/25/kaempfen-stromkonzerne-mit-energiewende/

25.05.2017

Kohle-Ausstieg bis 2030 möglich

Öko-Institut: Jobverluste durch Ausbau erneuerbarer Energien wettmachen.

DÜSSELDORF Ein Ausstieg aus der Braunkohle bis zum Jahr 2030 ist im Rheinland unterm Strich ohne negative Folgen für Arbeitsplätze machbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Berliner Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag des Ökostrom-Anbieters Greenpeace Energy.

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/rheinische-post-dinslaken/20170525/281797103940354

24.05.2017 Studie

Kohleausstieg bis 2040 möglich

Das renommierte Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie hat am Montag eine Lanze für den beschleunigten Ausstieg Deutschlands aus der klimaschädlichen Kohleverstromung gebrochen. „Eine Kohleausstieg im Zeitraum 2035 bis 2040 ist energiewirtschaftlich machbar, ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden“, heißt es in einer aktuellen

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/studie-kohleausstieg-bis-2040-moeglich-26758690?dmcid=f_yho_Wirtschaft+-+Berliner+Zeitung

Analyse. Warum Strom in Deutschland so teuer ist

Von Michael Höfling | Stand: 23.05.2017 

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article164793689/Warum-Strom-in-Deutschland-so-teuer-ist.html

23.05.2017

Petersberger Klimadialog: Greenpeace-Aktivisten protestieren in Berlin für Kohleausstieg

Eine Frage des Überlebens

Für die Energiewende werben, den Kohleausstieg verschleppen: Die Bundesregierung verstrickt sich in Widersprüche. Das treibt Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin auf die Straße.

Quelle: http://www.greenpeace.de/themen/umwelt-wirtschaft/planet-earth-first/eine-frage-des-ueberlebens

Deutschlands hoher Kohleverbrauch macht die Energiewende unglaubwürdig

Greenpeace-Aktivisten protestieren vor Petersberger Klimadialog für den Ausstieg aus der Kohle

Berlin, 23. 5. 2017 Für den konsequenten Ausstieg aus der Kohle demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten heute anlässlich des Petersberger Klimadialogs am Brandenburger Tor mit einer vier Meter großen Abbildung des Globus.

Quelle: http://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/greenpeace-aktivisten-protestieren-vor-petersberger-klimadialog-fuer-den 

21.05.2017  Volksabstimmung

Schweiz stimmt für Atomausstieg

58,2 Prozent votierten am Sonntag bei einer Volksabstimmung für ein neues Energiegesetz. Das Gesetz verbietet den Bau neuer Atomkraftwerke, verschärft die Richtwerte für den CO2-Ausstoß von Autos und erhöht Fördergelder für erneuerbare Energien

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/volksabstimmung-schweiz-stimmt-fuer-atomausstieg/19833834.html

19.05.2017 Energieversorger

RWE lotet offenbar Milliardendeal mit Engie aus

RWE prüft laut einem Bericht einen Milliardendeal mit Engie. Der Energieriese könnte seine Beteiligung an Innogy abgeben und würde an dem französischen Versorger beteiligt werden. Die Aktien legten daraufhin zu

Quelle:http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/energieversorger-rwe-lotet-offenbar-milliardendeal-mit-engie-aus/19827616.html

19.05.2017 Wirtschaft

Windkraft-Auktion

Doch noch Hoffnung auf eine kluge Energiewende

Als die Bundesregierung die Förderung erneuerbarer Energien auf Auktionsverfahren umstellte, malten Ökolobbyisten das Aus der Energiewende an die Wand. Jetzt zeigt sich: Die Panikmache war unbegründet.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article164749952/Doch-noch-Hoffnung-auf-eine-kluge-Energiewende.html

Wirtschaft Energiewende 18.05.2017

Die Zugeständnisse der Öko-Lobbyisten an die Industrie

Für die einen ein Heilsversprechen, für die anderen ein Kostengrab: In der Energiewende stehen sich Öko-Lobby und Industrie unversöhnlich gegenüber. Eine Acht-Punkte-Charta soll die Gräben überwinden

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article164687712/Die-Zugestaendnisse-der-Oeko-Lobbyisten-an-die-Industrie.html

18.05.2017 Fehlende Ideen

Hausbesitzer und Mieter sind die neue Hoffnung der Energiewende

Drei Viertel der Bundesbürger sind mit der Umstellung auf Ökostrom und grüne Wärmeenergie unzufrieden. Doch gerade Hausbesitzer und Mieter haben Politiker nun als neue Stützen der Energiewende entdeckt.

Quelle: https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article164680479/Hausbesitzer-und-Mieter-sind-die-neue-Hoffnung-der-Energiewende.html

Elektromobilität 16.05.2017

Merkel verfehlt eigenes Ziel bei E-Autos

Es sind nur zwei Sätze. Was Angela Merkel bei einem Kongress des CDU-Arbeitnehmerflügels aber kurz und bündig einräumte, hat für die Autofahrer-Nation Deutschland durchaus Gewicht. Die Kanzlerin verabschiedet sich vom Ziel der Bundesregierung, bis 2020 rund eine Million Elektroautos auf die Straßen bringen zu wollen.

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/elektromobilitaet--merkel-verfehlt-eigenes-ziel-bei-e-autos-26911750?dmcid=f_yho_Wirtschaft+-+Berliner+Zeitung

RWE peilt 2017 wieder schwarze Zahlen an

RWE schlägt sich an der Börse besser als Innogy und stellt weitere Weichen für mögliche Abspaltung der Braunkohle.

Neuss-Grevenbroicher Zeitung,  Neuss16 May 2017

ESSEN RWE-Chef Rolf Martin Schmitz hat Grund zur Freude: Nach dem Milliardenverlust 2016 fasst der Konzern wieder Tritt. Das Nettoergebnis legte im ersten Quartal um zehn Prozent zu auf 946 Millionen Euro – nach einem Minus von 5,7 Milliarden im vergangenen Jahr. RWE will 2017 wieder schwarze Zahlen schreiben.

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/neuss-grevenbroicher-zeitung-neuss/20170516/281758449216554

Sonntag, 14. Mai 2017

Hämische Nachrufe, beflügelndes Divestment und die Lobbyisten der Vergangenheit

Immer wieder sonntags: Unsere Herausgeber erzählen im Wechsel, was in der vergangenen Woche wichtig für sie war. Heute: Claudia Kemfert, Professorin für Energiewirtschaft und Chefin des Energie- und Umweltbereichs am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung DIW.

Quelle: http://www.klimaretter.info/meinungen/herausgeber/prof-claudia-kemfert/23110-haemische-nachrufe-befluegelndes-divestment-und-die-lobbyisten-der-vergangenheit

Bürgerinitiative Junkernhees 12.05.2017 Eingestellt am 14.05.2017

Bürgerinitiative setzt Zeichen gegen Umspannwerk

Die Bürgerinitiative Junkernhees hat ein Gespenst aufgestellt. Es steht symbolisch auf der Wiese, auf der Amprion ein Umspannwerk bauen will.

Was ist etwa 3,90 Meter hoch, weiß und leuchtet im Dunkeln? Das ist kein Wortwitz, sondern das neue reflektierende Umspann-Gespenst im Heestal. 

Quelle: https://www.wp.de/staedte/siegerland/buergerinitiative-setzt-zeichen-gegen-umspannwerk-id210555329.html

10.05.2017

Claudia Kemfert: Was vergessen?

Die Energiewende ist ins Stocken geraten. Claudia Kemfert aber kämpft darum, dass sie gelingt.

Kann es sein, dass unsere Gesellschaft ihre Stärke vergisst, weil populistische Wirklichkeitsbehauptungen kaum merklich die Wahrnehmung verschoben haben?

Quelle: http://www.zeit.de/2017/20/claudia-kemfert-das-fossile-imperium-schlaegt-zurueck/komplettansicht

9.05.2017 Wirtschaft

Energieversorger RWE will in Bayern mit Flugturbinen Strom erzeugen

Einer der wichtigsten Standorte für die bayrische Stromerzeugung steht vor einem Technologiewechsel. Statt auf Kernkraft setzt RWE hier bald auf Gas. Der Plan könnte sich für den Energieriesen lohnen.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article164423351/RWE-will-in-Bayern-mit-Flugturbinen-Strom-erzeugen.html

Politik Freitag, 05. Mai 2017 Eingestellt am 10.05.2017

Gib mir Kohle, Angie!

Die konventionellen Energiekonzerne treffen sich deutlich häufiger mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, ihrem Kabinett oder anderen Regierungsvertretern als Ökostromer, Windradbauer oder Umweltverbände. Das legt eine Auflistung von Lobby-Gesprächen der Bundesregierung offen.

Quelle: http://www.klimaretter.info/politik/hintergrund/23062-gib-mir-kohle-angie

Schritt in eine bessere Welt: Investoren ziehen ihr Geld aus fossilen Energien ab

Veröffentlicht: 03/05/2017

  • Investoren haben immer weniger Interesse daran, ihr Geld in fossilen Energien anzulegen
  • Das sagt Dominic Hofstetter von der größten europäischen Innovationsinitiative Climate-KIC
  • Die Politik habe mit Vorhaben wie dem Kohleausstieg und der Erforschung alternativer Energien das Umdenken befördert
Windkrafträder, Photovoltaik-Anlagen und Elektroautos - erneuerbare Energien sind längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2017/05/03/fossile-energien-immer-unattraktiver-fuer-investoren-_n_16406546.html

Hauptversammlung der RWE AG am 27. 04. 2017 in Essen

02.05.2017

Rede von Maria Estl

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, sehr geehrte Damen und Herren des RWE Aufsichtsrates und des RWE Vorstandes,

zunächst einige Infos zu uns:

Quelle: https://www.stromautobahn.de/hauptversammlung-der-rwe-ag-am-27-04-2017-in-essen/

2.05.2017 Wirtschaft  Blockchain-Technik

Die Tür in eine völlig neue Energiewelt

Braunkohlekraftwerk Neurath: Der Umstieg auf erneuerbare Energien macht die Stromversorgung instabil   

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article164155536/Die-Tuer-in-eine-voellig-neue-Energiewelt.html

Eingestellt m 30.04.2017

28.04.2017 Expertin im Interview

Claudia Kemfert: „Es herrscht Krieg um die Energie“

Claudia Kemfert ist streitbar. Die bekannte Berliner Energieforscherin sieht die Energiewende in Gefahr - und benutzt drastische Worte, um den Rückschritt zu beschreiben

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/expertin-im-interview-claudia-kemfert---es-herrscht-krieg-um-die-energie--26781106

28. April 2017

Rote Karte für Kohle, grünes Licht für Dividendenpause

Essen. Unter großem Sicherungsaufwand stellte sich der neue RWE-Chef Rolf Martin Schmitz erstmals den Aktionären.

RWE war schon immer ein Feindbild für Umweltschützer. Erst recht, seit der Konzern das Ökostromgeschäft in die Tochter Innogy abgespalten hat. Und so gab es auch zur gestrigen Hauptversammlung viele Proteste. Vor der Grugahalle in Essen entrollten Aktivisten ein 80 Meter langes rotes Band, das die "rote Linie" symbolisieren soll, die sie bei der Kohleverstromung überschritten sehen.

Quelle: http://www.rp-online.de/wirtschaft/rote-karte-fuer-kohle-gruenes-licht-fuer-dividendenpause-aid-1.6783876

28.04.2017

Kein Aufstand der Aktionäre bei der RWE-Versammlung

(Essen) Zum zweiten Mal in Folge streicht RWE die Dividende.

Essen (dpa) Bittere Pille für die Aktionäre von RWE: Nach der Aufspaltung des Energiekonzerns und tiefroten Zahlen im vergangenen Jahr fällt wie schon 2015 die Dividende für Stammaktien aus. 
 
Quelle: http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wirtschaft/Wirtschaft-Kein-Aufstand-der-Aktionaere-bei-der-RWE-Versammlung;art882,4634362
 

Montag, 24. April 2017

Fake-Argumente gegen die Energiewende

Die Gegner der Energiewende tragen die immer gleichen, längst widerlegten Falschaussagen vor, um den Siegeszug der erneuerbaren Energien aufzuhalten. Die Totschlagargumente haben nur einen Zweck: von den erbitterten Machtkämpfen hinter den Kulissen abzulenken.

Quelle: http://www.klimaretter.info/politik/hintergrund/23009-fake-argumente-gegen-die-energiewende

24.04.2017  Forderung der Kanzlerin

Mehr Tempo bei der Energiewende

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) fordert eine schnellere Gesetzgebung. Nach der Wahl soll es bei Stromnetzen und Speichern vorangehen. 

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/forderung-der-kanzlerin-mehr-tempo-bei-der-energiewende/19711358.html

Wirtschaft  Energieversorgung

24.04.2017

Kraftwerke-Sterben wird zum Risiko für Stromversorgung in Deutschland

Immer mehr Kraftwerke werden stillgelegt. Die Zeit der Überkapazitäten auf dem Strommarkt ist zu Ende, warnt der Branchenverband BDEW. Zugleich explodieren die Kosten für Noteingriffe ins Stromnetz.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article163961891/Kraftwerke-Sterben-wird-zum-Risiko-fuer-Stromversorgung-in-Deutschland.html

Energiewende 23.04.2017

Verbändestreit um große Stromtrassen

Der Spitzenverband der Energiewirtschaft ist sauer auf die Stadtwerke. Die hatten den Ausbau der Nord-Süd-Hochspannungsleitungen in Frage gestellt. 

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/energiewende-verbaendestreit-um-grosse-stromtrassen/19705136.html

Kapazitätsmärkte 21.04.2017

Kampf um Gaskraftwerke

Noch wenige Tage, dann fällt eine weitreichende Entscheidung für den Energiemarkt. Die Bundesnetzagentur legt fest, ob die großen Netzbetreiber in Eigenregie Reservekraftwerke bauen sollen. Die Stadtwerke wehren sich.

Quelle: http://bizzenergytoday.com/kampf_um_gaskraftwerke

Trassengegner der Aktionsbündnisse „Ultranet“ und „Süd Ost Link“ in Kooperation mit der Aarhus Konvention Initiative und dem Dachverband der Kritischen Aktionär/Innen bei RWE Hauptversammlung


Am 27. April findet in Essen die jährliche Hauptversammlung von RWE statt. Diese Hauptversammlung nutzen die Aktionsbündnisse „Ultranet“ und „Süd Ost Link“ mit der Aarhus Konvention Initiative. 

Quelle: https://www.stromautobahn.de/trassengegner-der-aktionsbuendnisse-ultranet-und-sued-ost-link-in-kooperation-mit-der-aarhus-konvention-initiative-und-dem-dachverband-der-kritischen-aktionaerinne/

20.04.2017

Claudia Kemfert:

"Die fossile Industrie kämpft hart um ihre Pfründe"

Strom sei nicht wegen der Energiewende so teuer, sagt die Ökonomin Claudia Kemfert – sondern weil die Kohlekraftwerke immer noch laufen. Die fossile Lobby schlage zurück.

Quelle: http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-04/claudia-kemfert-fossile-energie-klimawandel-energiewende-interview/komplettansicht

19.04.2017

RheinEnergie-Chef sauer: „Der Staat zockt Kunden mit der Energiewende ab“

Die Stromrechnung wird für Privathaushalte immer höher. Abgaben, Steuern und Umlagen belasten besonders die Bürger. Dieter Steinkamp, Chef des Energieversorgers RheinEnergie, schlägt Alarm: Die Kosten der Energiewende müssen anders bezahlt werden.

Quelle: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/hohe-abgaben-energiewende-der-staat-zockt-kunden-mit-hohen-strompreisen-ab_id_6983080.html

DIW-Expertin: AKW sofort abschalten

Buchautorin Kemfert verteidigt die Energiewende gegen Falschinformationen.

Rheinische Post Dinslaken 19 Apr 2017

BERLIN (mar) Atom- und Kohleausstieg sind nach Einschätzung der Energie-Expertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, deutlich früher möglich als bisher angenommen. „Wenn wir wollten, könnten wir alle acht noch aktiven Atomkraftwerke vom Netz nehmen.

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/rheinische-post-dinslaken/20170419/281878708248924

Geld  Energiepreise

16.04.2017

Bei Strom und Sprit ist der Staat so gierig wie nie

Die Bundesbürger zahlen im internationalen Vergleich besonders viel Einkommenssteuer und Sozialabgaben. Doch damit gibt sich der Fiskus nicht zufrieden. Besonders bei den Energiekosten geht der Steuerirrsinn weiter.

Quelle: https://www.welt.de/finanzen/article163733364/Bei-Strom-und-Sprit-ist-der-Staat-so-gierig-wie-nie.html

Bürgerprotest

Wie die Wut-Rentner Deutschland verändern

Von Tina Kaiser | Stand: 15.04.2017 Eingestellt am 17.04.2017

Quelle:http://www.abindieerde.de/2017-Doku-03/Wieso%20Fruehrentner%20zu%20Wutbuergern%20werden%20-%20WELT.pdf

15. April 2017  

Martin Schmitz im Interview

"RWE will Energie-Feuerwehr sein"

Düsseldorf. Im Interview mit unserer Redaktion spricht RWE-Chef Rolf Martin Schmitz über Strompreise, Konkurrenten, Dividenden und Hartz IV für Kraftwerke

Quelle: http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/martin-schmitz-rwe-will-energie-feuerwehr-sein-aid-1.6758408

13.04.2017 Energieversorgung in Berlin

Vattenfall zieht gegen Stromnetzvergabe vor Gericht

Der Stromkonzern Vattenfall hat einen Antrag auf einstweilige Verfügung gegen das Ausschreibungsverfahren zur Stromnetzvergabe in Berlin gestellt. Damit verzögert sich das Verfahren erneut. 

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/energieversorgung-in-berlin-vattenfall-zieht-gegen-stromnetzvergabe-vor-gericht/19669208.html

12.04.2017 Abgaben, Umlagen & Co.

Strompreis: Warum er steigt und steigt

Die Deutschen müssen auch heuer wieder mehr bezahlen – daran hat der Staat mit seinen Abgaben, Umlagen und Steuern einen großen Anteil. Wie lange geht das noch so weiter?

Quelle: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.abgaben-umlagen-co-strompreis-warum-er-steigt-und-steigt.e189d828-23aa-4261-9a5e-fb40e36d69c7.html

Verbandsgemeinderat Montabaur mahnt

Resolution gegen Ultranet

11.04.2017 Der Verbandsgemeinderat von Montabaur hat eine Resolution gegen die geplante Höchstspannungsleitung in der Nähe von Wohngebieten verabschiedet. Der Kreistag hatte eine Woche zuvor eine Entscheidung verschoben.

Quelle: http://www.nnp.de/lokales/limburg_und_umgebung/Resolution-gegen-Ultranet;art680,2570990

Eingestellt am 11.04.2017

Strompreis: Staatliche Bestandteile erreichen Rekord

Heidelberg. Steuern, Umlagen und Abgaben auf Strom sind auf ein Rekordhoch geklettert und machen inzwischen 56 Prozent des Strompreises für Privatkunden aus. Vor zehn Jahren waren es noch 17 Prozentpunkte weniger. Für deutsche Haushalte summieren sich diese Kosten in diesem Jahr auf voraussichtlich 21 Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der Tarifexperten von Verivox.

Quelle: http://www.verivox.de/nachrichten/strompreis-staatliche-bestandteile-erreichen-rekord-115387/?utm_medium=emailmarketing&utm_source=newsletter&utm_campaign=newsflashnews3&utm_medium=emailmarketing&utm_source=%%__AdditionalEmailAttribute1%%&utm_campaign=%%__AdditionalEmailAttribute2%%&utm_content=http%3a%2f%2fwww.verivox.de%2fnachrichten%2fstrompreis-staatliche-bestandteile-erreichen-rekord-115387%2f%3futm_medium%3demailmarketing%26utm_source%3dnewsletter%26utm_campaign%3dnewsflashnews3&utm_term=67930552

FDP gegen Erneuerbare Energien

8. April 2017 Eingestellt am 10.04.2017

EEG abschaffen, Windzubau bremsen

Die FDP will das EEG abschaffen und den zügigen Windkraftausbau bremsen. Letzteres will sie mit der Übernahme der bayerischen 10H-Regelung erreichen – dort muss der Abstand zur nächsten Wohnbebauung mindestens das Zehnfache der Generator-Gesamthöhe betragen.

Quelle: https://www.solarify.eu/2017/04/08/653-fdp-gegen-erneuerbare-energien/

7.04.2017 Energiewende

EU-Kommission hinterfragt Extrageld für Stromkonzerne

Die EU-Kommission hat Bedenken gegen einen wichtigen Teil der deutschen Energiewende. Sie will prüfen, ob die geplanten Subventionen für Kraftwerke in Reserve tatsächlich nötig sind. 

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/eu-kommission-hinterfragt-kapazitaetsreserve-fuer-stromkonzerne-14961836.html

Steag muss Dividende aus Reserve zahlen

Trotz eines Verlustes von 221 Millionen Euro schüttet der Versorger 55 Millionen an das Stadtwerke-Konsortium aus. Andernfalls könnte dies seine Kredite nicht mehr bedienen. Das Kraftwerk Voerde ist nun stillgelegt.

Solinger Morgenpost 5 Apr 2017  VON ANTJE HÖNING

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/solinger-morgenpost/20170405/281827168615261

400 Millionen Euro Investitionen für Bergbauflächen

Solinger Morgenpost 5 Apr 2017 VON REINHARD KOWALEWSKY

DÜSSELDORF Das Land NRW, der Bergbaukonzern RAG und der Regionalverband Ruhr ziehen eine positive Bilanz aus einem Programm zur Sanierung früherer Bergbauflächen. An fünf von 20 Standorten sei es in drei Jahren gelungen, die Arbeiten zur Erschließung zu beenden, erklärt das Land.

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/solinger-morgenpost/20170405/281844348484445

4.04.2017

40 Unternehmen in MV von EEG-Umlage befreit

Öko-Stromrabatte für Großfirmen zu Lasten privater Verbraucher und kleiner Firmen: In MV haben sich im vergangenen Jahr mindestens 40 Unternehmen aus der Finanzierung der Energiewende verabschiedet und sich von der Erneuerbaren-Energien-Umlage zu großen Teilen befreien lassen, geht aus der Subventionsliste des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) hervor. Vor Jahren waren es gerade 15 Unternehmen in MV.

Quelle: http://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/private-zahlen-fuer-firmen-stromrabatt-id16507936.html

Grüne: RWE soll Tagebau Hambach stoppen

 VON ANTJE HÖNING

ESSEN Die Spitzen der NRW-Grünen fordern RWE auf, sich am ostdeutschen Versorger LEAG ein Beispiel zu nehmen und schneller aus der Braunkohle auszusteigen. „Die LEAG hat entschieden, in der Lausitz in erheblichem Umfang auf Tagebauflächen zu verzichten ...

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/solinger-morgenpost/20170404/281715499463428

Hamburg  Eine Bürde fürs Klima

Wie im Kohlekraftwerk Moorburg Energie verschwendet wird

Von Olaf Preuß | Stand: 29.03.2017

Das Steinkohlekraftwerk Moorburg deckt zeitweise drei Viertel des Hamburger Strombedarfs. Dabei werden jedoch enorme Mengen an Heizwärme verschwendet. Sind daran die Umweltschützer Schuld?

Quelle: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article163247518/Wie-im-Kohlekraftwerk-Moorburg-Energie-verschwendet-wird.html

29.03.2017

RWE spielt Übernahmen durch

Konzernchef Rolf Martin Schmitz befeuert vor Investoren Spekulationen, wonach RWE auch den Konkurrenten Uniper übernehmen könnte. Der Konzern will in Zukunft weiter auf Kohle- und Gaskraftwerke setzen.

LONDON (anh/rtr) Der Energiekonzern RWE setzt trotz des Ökostrombooms auch in den kommenden Jahren auf Stromerzeugung durch Kohle- und Gaskraftwerke

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/rheinische-post-krefeld/20170329/281818578666791

26.03.2017

Pödelwitz: Wegen Braunkohletagebau will die Mibrag das sächsische Dorf zur Umsiedlung zwingen

Die Kohle im Dorf lassen!

Das Dorf Pödelwitz soll abgerissen werden: Die Mibrag will an die Braunkohle, die darunter liegt. Das ist Wahnsinn, findet Greenpeace, und rettet Häuser vor dem Verfall.

Quelle: https://www.greenpeace.de/themen/energiewende-fossile-energien/kohle/die-kohle-im-dorf-lassen

26.03.2017 Strom soll billiger werden

"Die Stromsteuer hat keine Existenzberechtigung mehr"

Energie-Verbandschef Stefan Kapferer über die zu hohen Strompreise, die Zukunft der Braunkohle und Berlins Stadtwerke-Pläne. 

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/strom-soll-billiger-werden-die-stromsteuer-hat-keine-existenzberechtigung-mehr/19572106.html

21.03.2017

Uniper will 500 Stellen abbauen

Der Energiekonzern will zudem Gehälter, Zulagen und Stromdeputate kürzen

DÜSSELDORF Die Mitarbeiter von Uniper müssen sich auf harte Einschnitte einstellen. Im Rahmen des Sparprogramms „Voyager“treibt Uniper den Abbau von 500 seiner 13.000 Stellen voran, wie unsere Redaktion aus Gewerkschaftskreisen erfuhr

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/neuss-grevenbroicher-zeitung-neuss/20170321/281736974272470

Energiewendevortrag war ein voller Erfolg!

20.3.2017

Am 17. März 2017 lud der Organisator Martin Stegmair von der Bürgerinitiative Megatrasse-Lech Niederschönenfeld zu einer Bürgerinformationsveranstaltung unter dem Thema „Energiewende – wenn die Politik nicht will und kann, dann machen wir es selbst“ ein.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/energiewendevortrag-war-ein-voller-erfolg/

20.03.2017 Wirtschaft  Energiewende

Dieser Schritt könnte die Strompreise gerechter machen

Gemessen am Einkommen zahlen Reiche wenig und Arme viel für die Energiewende. Die nächste Bundesregierung muss die Finanzierung neu gestalten, fordern Ökonomen. Ein Schritt ist dabei unausweichlich.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article163008727/Dieser-Schritt-koennte-die-Strompreise-gerechter-machen.html

20.03.2017 Wirtschaft  Kohlendioxid-Ausstoß

Deutschland blamiert sich auf eigenem Klimagipfel

Vertreter von 93 Nationen diskutieren in Berlin die Chancen einer weltweiten Energiewende. Allerdings muss die Bundesregierung gleich zu Beginn zugeben, dass der deutsche CO2-Ausstoß weiter steigt.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article162986265/Deutschland-blamiert-sich-auf-eigenem-Klimagipfel.html

18.03.2017 Eingestellt am 20.03.2017

Stromer in der Klemme

Einen Kursus in „Wie überlebe ich die Politik“ absolvieren derzeit die einst mächtigen Energiekonzerne RWE und EON. Andere Branchen dürften sich das riesige Desaster mit vorheriger Ansage sehr genau ansehen – und insgeheim aufatmen, wenn sie auf ihre Ertragsperlen im Ausland blicken. Hierzulande ist angesichts ideologischer Erstarrung des deutschen Wesens auf Sicht kein Lichtblick zu erwarten

Quelle: http://www.theeuropean.de/reinhard-schlieker/11970-eon-leidet-unter-der-energiewende

17.03.2017 Wirtschaft  Braunkohle-Tagebau

Die größte Förderbrücke der Welt im 360°-Video

Die Kaffeemaschine blubbert. Das Radio dudelt. Und während Max Mustermann gerade den Toaster anschmeißt, stehen vier Arbeiter auf einer der größten beweglichen Maschinen der Welt, 70 Meter über dem Erdboden, mitten in einer Mondlandschaft. Sie sorgen dafür, dass Mustermann auch morgen seinen Toast wieder rösten kann. Sie fördern Braunkohle zu Tage.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article162922779/Die-groesste-Foerderbruecke-der-Welt-im-360-Video.html

15.03.2017 Horrorbilanz des Energiekonzerns

16 Milliarden Euro Verlust – warum ist Eon noch nicht pleite?

Eon-Chef Teyssen hält einen traurigen Rekord: 16 Milliarden Euro sind der größte Verlust in der Konzerngeschichte. Das Eigenkapital schrumpft dramatisch. Warum die Lage für Eon ernst ist, aber keine akute Gefahr besteht.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/horrorbilanz-des-energiekonzerns-16-milliarden-euro-verlust-warum-ist-eon-noch-nicht-pleite/19519492.html

10.03.2017 Eingestellt am 16.03.2017

Rekord: Milliarden-Zuwachs auf dem EEG-Konto

Münster – Der Milliarden-Überschuss auf dem EEG-Konto ist im Februar 2017 weiter gewachsen. Das Monats-Plus beträgt im abgelaufenen Monat erstmals seit Bestehen dieses Kontos mehr als eine Milliarde Euro.

Quelle: http://www.iwr.de/news.php?id=33256

15.03.2017

Fusions-Debatte überstrahlt Milliardenverlust

Will RWE die Tochter Innogy an Franzosen verkaufen oder Uniper übernehmen? Klar ist: Ab 2017 soll es wieder Dividende geben.

ESSEN Die RWE-Tochter Innogy kommt nicht vom Fleck. Der Aktienkurs dümpelt seit Wochen unter der Erstnotiz. Da kommt Innogy-Chef Peter Terium die jüngste Spekulation gerade recht: Laut der Agentur Bloomberg erwägt der französische Energiekonzern Engie eine Übernahme.

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/neuss-grevenbroicher-zeitung-neuss/20170315/281762744064835

13.03.2017

Innogy plant trotz Ergebnis-Flaute keinen Stellenabbau

Die neue RWE-Ökostromtochter Innogy hat im ersten Jahr gleich die tückischen Seiten der Energiewende zu spüren bekommen: Weil 2016 ungewöhnlich wenig Wind wehte, ging die Stromproduktion aus den Windkraftwerken und damit der Gewinn des Unternehmens zurück. 

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/innogy-plant-trotz-ergebnis-flaute-keinen-stellenabbau-26184928?dmcid=f_yho_Wirtschaft+-+Berliner+Zeitung

12.03.2017 Energiewende

Kommunale Unternehmen befürchten neues Oligopol

Berlin-Dicke Luft in der Energiebranche: Die kommunalen Unternehmen attackieren die vier großen Netzbetreiber, warnen vor einem neuen Oligopol und vor steigenden Strompreisen für die Verbraucher. Letztlich geht es um eine Neuausrichtung der Energiewende. Anlass für die Alarmrufe ist indes ein Antrag, der kürzlich bei der Bundesnetzagentur als zuständiger Aufsichtsbehörde einging

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/energiewende-kommunale-unternehmen-befuerchten-neues-oligopol-26182700

10.03.2017 Eingestellt am 12.03.2017

EEG-Konto macht Milliardenplus

Berlin (energate) - Das EEG-Konto hat im Februar von hohen Sonderposten profitiert. Laut aktuellen Angaben der Übertragungsnetzbetreiber weist das Konto einen Monatsüberschuss von 1,01 Mrd. Euro aus, es handelt sich damit um das höchste positive Monatssaldo seit Einführung des EEG-Verrechnungsmechanismus. Dies führt zu einem Gesamtkontostand von 4,57 Mrd. Euro.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/172500/eeg-konto-macht-milliardenplus

Rheinische Post

RWE-Aufsichtsrat streitet über Gehaltserhöhung für RWE-Chef

11.03.2017

Düsseldorf (ots) - Die Gewerkschaft Verdi kritisiert die kräftige Gehaltserhöhung für RWE-Chef Rolf Martin Schmitz. "Es passt überhaupt nicht zur Lage von RWE, dass der Konzern nun einem Vorstand eine derartige Vergütungserhöhung zugesteht, wie es bei Herrn Schmitz der Fall ist", sagte Hans-Peter Lafos, Verdi-Energieexperte, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"..................

Schmitz soll daher rund 15 bis 20 Prozent mehr bekommen, seine Gesamtvergütung soll auf rund 3,5 Millionen Euro steigen

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/30621/3582307

10.03.2017

Studie in den Niederlanden

Digitale Stromzähler messen völlig falsche Werte

Digitale Stromzähler funktionieren offenbar nicht wie gewünscht: Sie zeigen zu hohe Werte an. Die Geräte würden von stromsparenden Geräten irritiert.

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/studie-in-den-niederlanden-digitale-stromzaehler-messen-voellig-falsche-werte/19501142.html 

10.03.2017

Uniper startet mit Milliarden-Verlust

Dennoch kassiert ein Vorstand 7,3 Millionen. Und Uniper verklagt RWE.

DÜSSELDORF Der Düsseldorfer Versorger Uniper ist mit einem Milliarden-Verlust in die Eigenständigkeit gestartet: Die von Eon abgespaltene Tochter erzielte 2016 einen Fehlbetrag von 3,2 Milliarden Euro

Quelle: http://www.pressreader.com/germany/rheinische-post-dinslaken/20170310/281805693728763

10.03.2017

Experten kritisieren deutsche Alleingänge im Energiesektor

BERLIN (mar) Der CDU-Wirtschaftsrat und führende Wirtschaftsvertreter aus europäischen Ländern haben die Bundesregierung aufgefordert, in der Energie- und Klimapolitik nationale Alleingänge zu unterlassen und sie besser mit den europäischen Partnern abzustimmen. „Nationale Sonderziele für Klimaschutz sind kontraproduktiv und sollten daher grundsätzlich entfallen“, heißt es in einem Forderungskatalog, den der CDU-Wirtschaftsrat

Quelle: http://www.pressreader.com/germany/rheinische-post-dinslaken/20170310/281814283663355

Wirtschaft Energie 

Bund und Betreiber einigen sich auf Atomausstiegsvertrag

Von Daniel Wetzel | Stand: 09.03.2017

Der Bund hat sich mit Kernkraftwerksbetreibern über die Zwischen- und Endlagerung des Atommülls geeignet. Der Vertrag soll spätere Gesetzesänderungen erschweren. Und schafft Klarheit für beide Seiten.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article162723889/Bund-und-Betreiber-einigen-sich-auf-Atomausstiegsvertrag.html

7.03.2017

Bei Innogy droht Jobabbau in Holland

Die Champagnerlaune zum Börsendebüt ist passé. Die RWE-Tochter hat Probleme in Großbritannien und den Niederlanden. Die Renditen im Netz- und Ökostromgeschäft sinken. Nun sollen es etwa schlaue Straßenlaternen richten.

Quelle: http://www.pressreader.com/germany/solinger-morgenpost/20170307/281801398754972

6.03.2017

Wirtschaft  Teuer und unrealistisch

Die Energiewende droht zum ökonomischen Desaster zu werden

Während die Kosten für die Energiewende weiter steigen, sinkt laut einer eine McKinsey-Langzeit-Studie die Zahl der Ökostrom-Jobs. Und auch das wichtigste Ziel der Umstellung verfehlt die Politik.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article162600538/Die-Energiewende-droht-zum-oekonomischen-Desaster-zu-werden.html

3.03.2017 Eingestellt am 5.03.2017

Sächsische Braunkohle:

Wird am Ende der Steuerzahler belastet?

Ein als geheim eingestufter Behördenbericht weckt die Angst, dass die Bürger womöglich auf den Kosten für die Rekultivierung des Lausitzer Reviers sitzen bleiben könnten. Die Grünen drängen auf Offenlegung. 

Que3lle: http://www.freiepresse.de/WIRTSCHAFT/WIRTSCHAFT-REGIONAL/Saechsische-Braunkohle-Wird-am-Ende-der-Steuerzahler-belastet-artikel9849011.php

Bild - Zeitung

03.03.2017

Deutsche Stromexporte auf Rekordhoch

Freiburg - Deutschland verkauft so viel Strom ins Ausland wie nie zuvor! 2016 wurde ein Exportüberschuss von 51,2 Terrawatt-Stunden (1,75 Milliarden Euro) erzielt, meldet das Frauenhofer-Institut (ISE). 2015 waren es 49,2 Terrawatt-Stunden.

25.02.2017

Kraftwerke für den Blackout gewappnet

Trebbin- Auf dem stillgelegten Gelände werden Turbinen gepflegt und gewartet - obwohl sie gar keinen Strom für den Markt prodozieren.

Quelle: http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Energie/Kraftwerke-fuer-den-Blackout-gewappnet_article1488030034.html

Wirtschaft 22.02.2017

RWE schreibt 5,7 Milliarden Euro Verlust

Deutschlands zweitgrößter Versorger schließt das vergangene Geschäftsjahr mit einem Milliardenverlust ab. Der Konzern nennt als einen Grund die Zahlungen an den Atommüllfonds.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article162278844/RWE-schreibt-5-7-Milliarden-Euro-Verlust.html

Rheinische Post, vom 21.02.2017

Uniper klagt gegen Auflagen für Kraftwerk Datteln

Düsseldorf (ots) - Der Kampf um das Kohlekraftwerk Datteln geht in eine neue Runde. Der Energiekonzern Uniper hat jetzt Klage gegen die aus seiner Sicht zu scharfen Umweltauflagen beim Oberverwaltungsgericht Münster eingereicht, wie die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Mittwochausgabe) aus Konzernkreisen erfuhr. Konkret richtet sich die Klage gegen den aus Sicht von Uniper viel zu geringen Grenzwert, den die Bezirksregierung für den Quecksilber-Ausstoß von Datteln IV vorschreibt

 

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/30621/3566868

21.02.2017

Butter bei die Fische!

Berlin will mit Strom handeln. Das ist überflüssig und teuer

Ulrich Nußbaum war von 2009 bis 2014 Finanzsenator von Berlin. Für die B.Z. kommentiert er jede Woche Politikentscheidungen. Heute: Die Strompläne von Wirtschaftssenatorin Ramona Pop.

Die Energiewende ist endlich auch in der Hauptstadt angekommen. Zumindest, wenn man den Worten von Wirtschaftssenatorin Ramona Pop von den Grünen glauben darf.

Quelle: http://www.bz-berlin.de/berlin/berlin-will-mit-strom-handeln-das-ist-ueberfluessig-und-teuer

20.02.2017

EU verbraucht weniger Energie als vor 25 Jahren

Brüssel -Trotz Wirtschaftswachstums verbrauchen Bürger und Unternehmen in der Europäischen Union inzwischen weniger Energie als vor 25 Jahren.

Im Jahr 2015 lag die Menge um 2,5 Prozent unter dem Wert von 1990, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat am Montag mitteilte. Auch der deutsche Verbrauch sank deutlich.

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/eu-verbraucht-weniger-energie-als-vor-25-jahren-25771384?dmcid=f_yho_Wirtschaft+-+Berliner+Zeitung

16.02.2017

EEG-Umlage treibt Quote über 50 Prozent Stromkunden zahlen 35 Milliarden Euro Steuern und Umlagen

Die Haushalte in Deutschland zahlen in diesem Jahr mit ihrer Stromrechnung mehr als 35 Milliarden Euro für Steuern, Abgaben und Umlagen. Den größten Anteil hat mit 24 Milliarden Euro die Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien (EEG-Umlage

Quelle: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/strompreise-verbraucher-zahlen-milliarden-euro-steuern-und-umlagen-a-1134846.html

15.02.2017

Bürgerenergie bekommt Schützenhilfe aus Brüssel

Das aktuelle EEG erschwert den Erfolg von Bürgerenergieprojekten und zwingt sie entgegen dem Rat aus Brüssel zur Teilnahme an Ausschreibungen. Doch mit der nächsten Erneuerbaren-Energien-Richtlinie der EU könnten die Karten neu gemischt werden.

Quelle:http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/genossenschaften-buergerenergie-bekommt-schuetzenhilfe-aus-bruessel/19393904.html

Energieversorger Innogy warnt (mal wieder) vor Stromausfällen

14.02.2017

Essen. Der Energiekonzern Innogy hat vor großflächigen Stromausfällen in Deutschland gewarnt: Dazu könne es kommen, wenn im Winter wenig Sonnenschein und Windstille zusammenfallen. “Die Dunkelflaute ist kein Horrorszenario”, sagte Innogy-Vorstandschef Peter Terium der “Neuen Osnabrücker Zeitung”.

Quelle: https://www.fuldainfo.de/energieversorger-innogy-warnt-vor-stromausfaellen/

Rheinische Post

Bei Innogy droht langfristig der Abbau von Tausenden Stellen

Nachrichtenagentur: news aktuell   |  11.02.2017

Düsseldorf (ots) - Bei der RWE-Tochter Innogy gibt es Überlegungen, langfristig die Zahl der Arbeitsplätze um Tausende zu senken, erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Samstagausgabe) aus Konzernkreisen. Von den derzeit 40.000 Stellen könnten auf lange Sicht nur noch 30.000 Stellen übrig bleiben.

Quelle: http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9309563-rheinische-post-innogy-droht-langfristig-abbau-tausenden-stellen

09.02.2017 · Berlin

Versorger wollen 69 Kraftwerke abschalten

Die Energieversorger in Deutschland wollen immer mehr Kraftwerke stilllegen.

Wie "Bild" (Donnerstag) unter Berufung auf Daten der Bundesnetzagentur meldet, sollen insgesamt 69 Kraftwerke vom Netz genommen werden oder sind schon abgeschaltet. Das sind 18 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und so viele wie nie.

Quelle: https://www.all-in.de/nachrichten/deutschland_welt/wirtschaft/Versorger-wollen-69-Kraftwerke-abschalten;art15813,2412704

Energiepolitk 06.Feb 2017

Wie sicher sind die Vattenfall-Milliarden?

Landesregierung verlässt sich auf geheimes Gutachten der Braunkohle-Lobby

Mit 1,7 Milliarden Euro wollte Vattenfall beim Verkauf der Lausitzer Braunkohlesparte die Finanzierung der Spätfolgen sichern. Doch weder der schwedische Konzern noch die neuen Eigentümer verraten, wohin das Geld geflossen ist. Und der Wirtschaftsminister bleibt untätig.

Quelle: http://www.greenpeace-magazin.de/nachrichtenarchiv/wie-sicher-sind-die-vattenfall-milliarden-landesregierung-verlaesst-sich-auf

19.01.2017 Eingestellt am 7.02.2017

Braunkohlesparte von Vattenfall

Brandenburg trickste bei Verkauf

Greenpeace veröffentlicht Unterlagen, die belegen: Die Landesregierung verheimlichte die Möglichkeit, den umstrittenen Deal zu stoppen.

BERLIN taz | Das brandenburgische Wirtschaftsministerium hat die Öffentlichkeit über die eigene Rolle beim Verkauf der Braunkohlesparte des Energiekonzerns Vattenfall falsch informiert. Das geht aus Unterlagen hervor, die die Umweltorganisation Greenpeace am Mittwoch veröffentlicht hat.

Quelle: http://www.taz.de/!5372750/

379 Milliarden Investitionen jährlich für die Energiewende

1.02.2017

Die Energiewende stellt die Europäische Union (EU) vor gewaltige Herausforderungen. Ab 2020 seien in Europa jährlich 379 Milliarden Euro an Investitionen nötig, sagte EU-Kommissar Maros Sefcovic in Brüssel

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/379-milliarden-investitionen-jaehrlich-fuer-die-energiewende-25659822?dmcid=f_yho_Wirtschaft+-+Berliner+Zeitung

31.01.2017

Wirtschaft  Netzbetreiber

Stadtwerke warnen vor neuem Energie-Monopol

Die vier großen Übertragungsnetzbetreiber hätten viel zu viel Macht, kritisieren die Stadtwerke. Einige sprechen schon von einem neuen Oligopol – mit Folgen für Preise und Versorgungssicherheit.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article161657076/Stadtwerke-warnen-vor-neuem-Energie-Monopol.html

28.01.2017

Exklusiv Strompreise an der Börse

Die Preise sind spitze

Mehr als 200 Euro kostete die Megawattstunde an der Strombörse in dieser Woche zeitweise. So teuer war er mehr als sechs Jahre nicht mehr, weil es kalt ist und Sonne und Wind kaum Strom liefern. 

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/strompreise-an-der-boerse-die-preise-sind-spitze/19310392.html

Samstag, 28. Januar 2017

Vom "Chaos" zurück zum Monopoly

DER KOMMENTAR:

Jörg Staude kommentiert bei klimaretter.info die Bilanz des scheidenden Bundeswirtschaftsministers Sigmar Gabriel (SPD)

Am Tag, als Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel seine alten Ämter aufgab, spuckte seine ministerielle Maschinerie noch den Entwurf des sogenannten Netzentgeltmodernisierungsgesetzes aus.

Quelle: http://www.klimaretter.info/meinungen/kommentare/22593-vom-chaos-zurueck-zum-monopoly

Neues Strahlenschutzgesetz und Fortschritt beim Atomausstieg

Veröffentlicht:

Das Bundeskabinett hat kürzlich auf Vorschlag der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks den Entwurf eines Strahlenschutzgesetzes beschlossen. Damit soll der radiologische Notfallschutz von Bund und Ländern verbessert werden

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/oliver-lippert/neues-strahlenschutzgeset_b_14441130.html

26.01.2017

Im Osten deutlich höher: Wo der Strom in Deutschland am teuersten ist

Deutschland gehört zu den teuersten Ländern Europas - zumindest was die Strompreise angeht. Doch nicht überall in der Bundesrepublik zahlen Stromnutzer die gleichen Preise: Tatsächlich hängt die Höhe der Stromrechnung primär davon ab, in welchem Bundesland man lebt

Quelle: http://www.finanzen.net/nachricht/private-finanzen/Strompreise-im-Vergleich-Im-Osten-deutlich-hoeher-Wo-der-Strom-in-Deutschland-am-teuersten-ist-5293012

25.01.2017

Amprion verbietet Steag Kraftwerks-Abschaltungen

Essen – Wenn in Deutschland ein Betreiber seine Kraftwerke vom Netz nehmen will, dann ist das nicht so einfach möglich. Systemrelevante Anlagen müssen online bleiben, doch wer entscheidet letztendlich? Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion hat sich nun zu Kohlekraftwerken von der Steag geäußert.

Quelle: http://www.iwr.de/news.php?id=32946

Wirtschaft BP Energy Outlook

25.01.2017

Jetzt ist die globale Energiewende unumkehrbar

Mit oder ohne Trump: Der weltweite Klimaschutz wird in den nächsten Jahren enorme Fortschritte machen, sagt der Energiekonzern BP voraus. Das Ziel des Pariser Klimavertrags wird dennoch verfehlt.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article161516458/Jetzt-ist-die-globale-Energiewende-unumkehrbar.html

25.01.2017

Energienachfrage steigt bis 2035 um fast ein Drittel

Der weltweite Energiebedarf wird nach Einschätzung des britischen Rohstoffriesen BP bis zum Jahr 2035 um etwa 30 Prozent zunehmen.

Grund sei vor allem der wachsende Wohlstand in den Entwicklungsländern, wie aus einem in London veröffentlichten Bericht hervorgeht

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/energienachfrage-steigt-bis-2035-um-fast-ein-drittel-25615180?dmcid=f_yho_Wirtschaft+-+Berliner+Zeitung

Neuigkeit zur Petition

Abgeordneter kassiert €90.000 von RWE

#Nebeneinkünfte @a_watch

abgeordnetenwatch.de

24. Jan. 2017 — Der Abgeordnete Gregor Golland (CDU) kassiert im Nebenjob mehr als 90.000 Euro pro Jahr von einer RWE-Tochter.

Quelle: https://www.change.org/p/bundestag-schluss-mit-geheimem-lobbyismus/u/19155710?utm_medium=email&utm_source=notification&utm_campaign=petition_update

Datteln 4 Eingestellt am 25.01.2017

Grünes Licht für umstrittenes Kohlekraftwerk

Das Kohlekraftwerk Datteln 4 soll im Jahr 2018 in Betrieb genommen werden. Umweltschützer allerdings könnten den Prozess mit weiteren Klagen aufhalten. Warum die Eon-Kraftwerkstochter Uniper dennoch optimistisch bleibt.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/datteln-4-gruenes-licht-fuer-umstrittenes-kohlekraftwerk/19275100.html

23.01.2017

Kältewelle zeigt Atom-Abhängigkeit

Was bleibt von Frankreichs Energiewende?

Frankreichs Atombranche erlebt schwere Zeiten. Die Atomaufsicht nennt die Lage „besorgniserregend“. Und vor der Präsidentschaftswahl ist unklar, wie es mit Frankreichs Energiewende weitergeht.

Quelle: http://www.wiwo.de/technologie/green/tech/kaeltewelle-zeigt-atom-abhaengigkeit-was-bleibt-von-frankreichs-energiewende/19292160.html

21.01.2017

Plan gegen Kraftwerksdreck steht

Kohlemeiler Wedel So will Vattenfall den Partikelauswurf stoppen / Gutachter-Dissens zur Gesundheitsgefahr dauert an

Ist bis Sommer endlich Schluss mit dem Kraftwerksdreck am Elbhochufer? In einem auf 19. Januar datierten Anwohner-Schreiben hat Kohlemeiler-Betreiber Vattenfall die Ergebnisse der Ursachenanalyse zum Partikelauswurf vorgestellt und Gegenmaßnahmen aufgezeigt, die bis August 2017 greifen sollen.

Quelle: http://www.shz.de/lokales/wedel-schulauer-tageblatt/plan-gegen-kraftwerksdreck-steht-id15897426.html

Extreme Strompreise in Spanien


Nun ermittelt auch die Staatsanwaltschaft, dabei zahlen spanische Verbraucher auch dafür, dass Frankreichs Atomstromnetz gestützt wird

Quelle: https://www.heise.de/tp/news/Extreme-Strompreise-in-Spanien-3604516.html

20.01.2017

Stromversorger nimmt alle Kraftwerke in Betrieb

19.01.2017

Energiewende CDU debattiert Ausstieg aus Ökostrom-Hilfe

Die CDU will offenbar das endgültige Ende der EEG-Förderung einleiten. Das geht aus einem neuen Entwurf hervor, der der F.A.Z. exklusiv vorliegt.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/energiewende-cdu-debattiert-ausstieg-aus-oekostrom-hilfe-14690006.html

16. Januar 2017 Klimaziele

Das Ende der Kohle ist absehbar

  • Die Kohleindustrie soll deutlich weniger Kohlendioxid ausstoßen, legt die Bundesregierung im Klimaschutzplan fest.
  • Das Umweltbundesamt hat nun errechnet, wie das gelingen könnte: Rund 60 Prozent der Kohlekraftwerke müssten geschlossen werden.
  • Für die Umsetzung dieses ehrgeizigen Vorhabens legt das Amt zwei Varianten vor.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/klimaziele-ein-plan-fuer-die-kohle-1.3333437

Stromversorgung vor Kollaps

Frankreich droht der Blackout

Eingestellt am 16.01.2017 Stand: 13.01.2017  

Frankreich droht eine Kältewelle - und ein Stromkollaps. Schuld sind mangelhafte Atomkraftwerke. Die Energieministerin berief eine Krisensitzung ein. Im Notfall müssen ganze Regionen stundenweise im Dunkeln sitzen.

Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/energieversorgung-frankreich-101.html

14.01.2017

Gabriel: Kein Wettlauf bei Kohle-Aus

Wie lange soll noch Braunkohle gefördert werden? Der Vizekanzler will sich nicht festlegen – geht aber schon jetzt auf Distanz zu den Grünen

Quelle: http://www.rp-online.de/politik/gabriel-kein-wettlauf-bei-kohle-aus-aid-1.6533415

13.01.2017

Grüne akzeptieren Kohle bis spätestens 2037

BERLIN (mar) Deutschland soll nach dem Willen der Grünen-Bundestagsfraktion innerhalb der kommenden 20 Jahre aus der Kohleverstromung aussteigen und bereits in der kommenden Wahlperiode die 20 schmutzigsten Kohle-Kraftwerke abschalten, darunter drei im Rheinland.

...............

In dem Papier heißt es: „Nächster Schritt ist es, etwa 20 besonders schmutzige Kohlekraftwerke sofort vom Netz zu nehmen, darunter die Altmeiler in Neurath, Niederaußem, Jänschwalde, Frimmersdorf und Boxberg

Quelle: http://www.pressreader.com/germany/rheinische-post/20170113/281487866040856

 

12. Januar 2017 Erneuerbare Energien

Rechnungshof: Regierung macht teure Fehler bei der Energiewende

  • Der Bundesrechnungshof wirft der Regierung eine mangelhafte Kontrolle der Energiewende vor, die zu Mehrkosten führt.
  • Besonders deutlich kritisieren die Prüfer das Wirtschaftsministerium. Dort gebe es ineffiziente Förderprogramme und eine kaum nachvollziehbare Organisation des Projekts.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/erneuerbare-energien-rechnungshof-regierung-macht-teure-fehler-bei-der-energiewende-1.3329829

12.01.2017

Wirtschaftsministerium kontert Rechnungshof-Kritik an Energiewende

BERLIN (Dow Jones)--Das Bundeswirtschaftsministerium hat den Tadel des Bundesrechnungshofes an der angeblich zu teuren Energiewende als unberechtigt zurückgewiesen. "Die Kritik des Bundesrechnungshofs an der Umsetzung des Mehrgenerationenprojekts Energiewende ist nicht nachvollziehbar", erklärte das Haus von Minister Sigmar Gabriel (SPD) über einen Sprecher.

Quelle: http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Wirtschaftsministerium-kontert-Rechnungshof-Kritik-an-Energiewende-5271131

Ostländer empört - Bund streicht ihre Strompreis-Entlastung

Reuters

Berlin (Reuters) - Die Bundesregierung will Ostdeutschland bei den Strompreisen nun doch nicht entlasten und löst damit Empörung aus.

Quelle: http://www.onvista.de/news/ostlaender-empoert-bund-streicht-ihre-strompreis-entlastung-52039767

6.01.2017

F.A.Z. exklusiv Ostdeutschland bleibt auf hohen Stromkosten sitzen

SPD-Chef Sigmar Gabriel bläst die geplante große Reform der Stromnetzentgelte ab. Die ostdeutschen Bundesländer sind empört: Geschieht das Ganze mit Rücksicht auf Nordrhein-Westfalen, wo bald gewählt wird? 

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/f-a-z-exklusiv-ostdeutschland-bleibt-auf-hohen-stromkosten-sitzen-14607778.html

Verbraucher zahlen Traumrenditen der Netzbetreiber

5.01.2017

Auf einen Blick

  • Strompreise fallen regional sehr unterschiedlich aus.
  • Grund sind die ungleich steigenden Netzentgelte.

Übertragungsnetzbetreiber streichen Traumrenditen ein

Quelle: http://www.biallo.de/energie/news/verbraucher-zahlen-traumrenditen-der-netzbetreiber/

4.01.2017

Falsche neue Öko-Helden

Eine bessere Welt winkt vordergründig RWE-Aktionären und Firmenmanagern

Hippe Twens schauen entschlossen in die Zukunft. Auf einem Flugfeld fallen alte Möbel vom Himmel und zerschellen auf der Landebahn. Langes blondes Haar wird abgeschnitten. Ein von Hühnern bevölkerter Dachgarten mit roten Tomaten bepflanzt. Ein Auto mit Strom betankt

Quelle: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1037461.falsche-neue-oeko-helden.html?pk_campaign=SocialMedia

04. Januar 2017 Energie

Preiskluft zwischen Ost und West beim Strom immer tiefer

Heidelberg (dpa) - Der Unterschied bei den Strompreisen für die Verbraucher in Ost- und Westdeutschland wird größer. Um rund 50 Prozent haben sich im vergangenen Jahr die Preisdifferenzen zwischen den Versorgungsgebieten erhöht, teilte das Internetportal Verivox in Heidelberg mit.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie-preiskluft-zwischen-ost-und-west-beim-strom-immer-tiefer-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170104-99-741955

Wirtschaft RWE-Chef Schmitz

 „Das ist die Brutalität des Geschäfts“

Von Daniel Wetzel 2.01.2017

Kraftwerksbetreiber RWE kämpft mit dem Strompreis, sieht aber eine Zukunft als „Eckpfeiler der Energiewende“. Konzernchef Schmitz gesteht, dass er 2016 mindestens einmal am Rand der Verzweiflung war.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article160767975/Das-ist-die-Brutalitaet-des-Geschaefts.html

"Erwarten Ausschüttung"

Kommunen fordern Dividende von RWE

Stand: 29.12.2016

Der Ausfall der Dividende von RWE hat in diesem Jahr einige Städte im Ruhrgebiet hart getroffen. Eine erneute Nullrunde wollen mehrere kommunale Aktionäre nicht hinnehmen. Sonst könnten sie ihre Anteile verkaufen, drohen sie.

Quelle: http://boerse.ard.de/aktien/kommunen-fordern-dividende-von-rwe100.html

Stromüberschuss lässt Strompreise an der Börse purzeln

München, 27.12.2016

In Deutschland ist über die Feiertage ein Überschuss an Strom erzeugt worden. Betriebsferien in vielen Unternehmen und die ungewöhnlich milde Witterung sorgten für einen sehr niedrigen Stromverbrauch, Sturmtief „Barbara“ für eine hohe Windstromproduktion.

Quelle: https://www.check24.de/strom/news/weihnachten-2016-stromueberschuss-laesst-strompreise-purzeln-61890/

Brüssel genehmigt deutsche Entgelte für Stromreserve

Dienstag, 20.12.2016

Deutschland darf Energieversorger bis Juni 2020 dafür bezahlen, dass sie Kraftwerke als Reserve am Netz halten.

Quelle: http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/unternehmen-bruessel-genehmigt-deutsche-entgelte-fuer-stromreserve_id_6382991.html

19. Dezember 2016

Belgische Atomkraftwerke

"Atomabkommen ist ein Schritt in die richtige Richtung"

Brüssel. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat am Montag in Brüssel ein deutsch-belgisches Atomabkommen unterzeichnet.

Quelle: http://www.rp-online.de/politik/deutschland/belgische-atomkraftwerke-atomabkommen-ist-ein-schritt-in-die-richtige-richtung-aid-1.6475204

ENERGIEWENDE REGIONAL UND EUROPÄISCH

19.12.2016

Der BUND hatte zu einem zu einem speziellen Seminar am 10. Dezember 2016 in die Villa Leon in Nürnberg eingeladen, zu dem ca. 50 Teilnehmer kamen. Das 1999 beschlossene Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) sollte einmal aus juristischer Sicht betrachtet werden

Quelle: https://www.stromautobahn.de/energiewende-regional-und-europaeisch/

16.12.2016

Der Atommüll-Pakt ist geschlossen

Bundesregierung und Konzerne sind erleichtert über den 23,6-Milliarden-Deal

BERLIN Der Bundestag hat gestern den milliardenschweren Pakt mit den vier Atomkonzernen Eon, RWE, Vattenfall und EnBW gebilligt. Damit geht ein langer Streit zu Ende. Doch einige Ungewissheiten bleiben. Wer profitiert?

Quelle: http://www.pressreader.com/germany/rheinische-post-krefeld/20161216/281805693571687

EU-Wettbewerbshüter genehmigen deutsche Kraft-Wärme-Förderungen

14.12.2016

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Kommission hat grünes Licht für die geplante Förderung von vier Kraft-Wärme-Anlagen in Deutschland gegeben. Der Wettbewerb würde durch die Beihilfen nicht übermäßig verzerrt, befanden die Brüsseler Wettbewerbshüter am Mittwoch.

Quelle: http://www.t-online.de/wirtschaft/energie/id_79824828/wirtschaft-eu-wettbewerbshueter-genehmigen-deutsche-kraft-waerme-foerderungen.html

Dienstag, 06. Dezember 2016 Eingestellt am 14.12.2016

Hamburg – Europas Kohle-Hauptstadt?

Vattenfall versucht offenbar, den Hamburger Volksentscheid zur Rekommunalisierung der Energienetze auszuhebeln. Trickreich jongliert der Konzern mit einer neuen Fernwärmetrasse durch die Hintertür in Richtung des Kohle-"Monsters" Moorburg – und bringt den grünen Umweltsenator in die Bredouille.

Quelle: http://www.klimaretter.info/meinungen/standpunkte/22363-hamburg-droht-das-moorburg-21

11.12.2016 Eingestellt an 13.12.2016

Bürgerinitiativen schließen sich zum Aktionsbündnis Ultranet zusammen

Der Zusammenschluss der Bürgerinitiativen der Region zum Aktionsbündnis Ultranet erfolgt am 15. Dezember um 19.30 Uhr in 56182 Urbar im Klostergut Besselich. Zur Gründungsveranstaltung finden sich Vertreter der Bürgerinitiativen Urbar, Eitelborn, Hübingen, Koblenz, Niedernhausen /Eppstein und Neuss ein

Quelle: http://www.ww-kurier.de/artikel/53711-buergerinitiativen-schliessen-sich-zum-aktionsbuendnis-ultranet-zusammen

10.12.2016

Lügen haben ungestrafte Hochkonjunktur

Es wird Zeit, dass sich wieder viel mehr Menschen mit Fakten auseinandersetzen. Ein Kommentar von Hans-Josef Fell

  • „Einen von Menschen gemachten Klimawandel gibt es nicht.“ 
  • „Die Erneuerbaren Energien treiben die Energiepreise nach oben.“
  • „Die Flüchtlinge nehmen uns die Arbeitsplätze weg.“ 
  • „Die EEG Novellen seit 2012 haben für die PV Verbesserungen gebracht.“ 
  • „Die deutschen Klimaziele müssen nicht angepasst werden, um die Pariser Ziele zu erreichen.“
  • „Neue Kohlekraftwerke dienen dem Klimaschutz.“ 
  •  „Atomkraftwerke sind sicher.“ 
  • „Erneuerbare Energien haben in Deutschland nichts zum Klimaschutz beigetragen.“ 
  • „Windräder gefährden den Bestand von Vogelarten.“

Quelle: http://www.sonnenseite.com/de/politik/luegen-haben-ungestrafte-hochkonjunktur.html?utm_source=%3A%3A%20Sonnenseite%20Newsletter%2010.%20Dezember%202016%20%3A%3A&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter

9.12.2016 Atomausstieg 

Energiekonzerne verzichten auf Schadensersatz

Deutschlands Energiekonzerne ziehen 20 Klagen gegen den Staat zurück. Im Gegenzug werden ihre Verpflichtungen beim Atomausstieg auf gut 23 Milliarden Euro begrenzt.

Deutschlands Energiekonzerne ziehen zahlreiche Klagen gegen die Bundesrepublik Deutschland zurück

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/atomausstieg-energiekonzerne-verzichten-auf-schadensersatz-a-1125261.html

8. Dezember 2016

Aktivisten im Hambacher Forst

"Bis zum letzten Baum"

Aachen/Düren. Im Hambacher Forst herrscht Ausnahmezustand. Täglich patrouillieren Polizisten, um RWE-Mitarbeiter vor Übergriffen von Aktivisten zu schützen. Diese wollen die Abholzung für den Tagebau stoppen. Ein Einblick in die Situation vor Ort. Von Emily Senf

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/panorama/vor-ort-wer-sind-die-aktivisten-im-hambacher-forst-aid-1.6452604

6.12.2016

Wichtiges Urteil: Energiekonzerne erhalten „angemessene Entschädigung“ für Atomausstieg

Den Energiekonzernen steht wegen des beschleunigten Atomausstiegs nach der Katastrophe von Fukushima eine „angemessene“ Entschädigung zu.

Quelle: http://www.businessinsider.de/energiekonzerne-erhalten-angemessene-entschaedigung-fuer-atomausstieg-2016-12?icid=maing-grid7|main5|dl1|sec1_lnk2%26pLid%3D537546220_germany

6.12.2016

Greenpeace: Kommentar zum heutigen Urteil

 „Heute ist ein guter Tag für den Atomausstieg. Die beschleunigte Abschaltung der Atomkraftwerke ist im Wesentlichen mit dem Grundgesetz vereinbar. Das ist die Feststellung des Bundesverfassungsgerichts. Die Karlsruher Richter billigen der Entscheidung aus dem März 2011 überragende Gemeinwohlgründe im Hinblick auf den Schutz der Bevölkerung zu.

Die Argumente der AKW-Betreiber wies das Gericht mehrheitlich als unberechtigt zurück. Die überzogenen Entschädigungsansprüche von RWE, Eon und Vattenfall wurden abgelehnt, die Laufzeitverlängerung spielt nach Ansicht der Richter für mögliche Entschädigungszahlungen keine Rolle. Eon geht weitgehend leer aus. Jetzt ist die Bundesregierung gefordert, eine Lösung für den geringfügigen Ausgleichsbedarf zu finden, den die Richter RWE und Vattenfall zugesprochen haben.“

Quelle: E-Mail vom 6.12.2016

6. Dezember 2016

Bundesverfassungsgericht Atomausstieg - rechtmäßig oder nicht?

Eon, RWE und Vattenfall sehen sich durch die Abschaltung ihrer Kernkraftwerke enteignet. Sie fordern eine Entschädigung in Millionenhöhe - aber die werden sie vor Gericht kaum bekommen.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bundesverfassungsgericht-atomausstieg-rechtmaessig-oder-nicht-1.3280013

5. Dezember 2016

Frankreich droht der Stromausfall

Paris. Ein Dutzend Atomkraftwerke sind in Frankreich derzeit nicht in Betrieb, weil sie auf mangelhaften Stahl hin überprüft werden. Im Winter könnte es deshalb zu Energieknappheit kommen. Die Krise könnte auch Deutschland treffen.

Quelle: http://www.rp-online.de/wirtschaft/frankreich-droht-der-stromausfall-aid-1.6442135

1.12.2016 Eingestellt am 5.12.2016

"Blutkohle" im deutschen Strommix

Die Lieferungen der großen Energiekonzerne enthalten auch Strom aus Steinkohle, die von zwei umstrittenen Firmen in Kolumbien gefördert wird. Viele Menschenrechtsverletzungen bis hin zu Morden wurden dort bis heute kaum untersucht. Ein offener Brief an EnBW fordert jetzt einen Importstopp.

Quelle: http://www.klimaretter.info/service/aktion-des-monats/22349-aktion-des-monats-dezember-2016

30. November 2016 

Hambacher Forst

Braunkohle-Gegner attackieren RWE-Auto – vier Insassen verletzt

Aachen/Merzenich. Neue Gewalteskalation: Bei einem folgenschweren Angriff auf ein RWE-Fahrzeug im Braunkohlegebiet am Hambacher Forst sind vier Menschen verletzt worden.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/panorama/braunkohle-gegner-attackieren-rwe-auto-vier-insassen-verletzt-aid-1.6433623

Greenpeace-Kommentar zum EU-Energiepaket

Hamburg, 30. 11. 2016

„Das Paket legt die deutsche Energiewende in Ketten und tritt das Pariser Klimaabkommen mit Füßen. Die noch immer mächtige Kohle- und Atomlobby will sich mit Kapazitätsmärkten eine Lebensversicherung für ihre schmutzigen und gefährlichen Meiler erschleichen. Wenn künftig ganze Windparks abgeklemmt werden, damit Kohlekraftwerke und Atommeiler an windigen Tagen durchlaufen können, dann bringt das Energiepaket Deutschland um die Früchte der Energiewende. Es ist fahrlässig, die garantierte Vergütung für Erneuerbare zu kippen, bevor nicht Kohlekraftwerke die hohen Folgekosten ihres schmutzigen Stroms über einen funktionierenden Emissionshandel übernehmen.

E-Mail vom 30.11.2016

29.11.2016 Energiewende 

CDU erwägt Stopp der Ökostromförderung

Die Union sammelt erste Vorschläge für ein Wahlprogramm. Einer ist nach SPIEGEL-Informationen radikal: Es wird diskutiert, die Förderung erneuerbarer Energien schon bald komplett abzuschaffen.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/energiewende-union-diskutiert-ende-der-oekostromfoerderung-bis-2021-a-1123512.html#js-article-comments-box-pager

25. November 2016 Bilanz

Strompreise für Haushalte gestiegen, für Industrie stark gesunken

Exklusiv | Berlin. Die Strompreise für Haushaltskunden sind im vergangenen Jahr um zwei Prozent auf durchschnittlich 29,8 Cent pro Kilowattstunde gestiegen. Dagegen ist der Börsenstrompreis um zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken.

Quelle: http://www.rp-online.de/wirtschaft/finanzen/strompreise-fuer-haushalte-gestiegen-fuer-industrie-stark-gesunken-aid-1.6420388

23.11.2016

Rheinische Post: Uniper will über 500 Stellen streichen

Düsseldorf (ots) - Eons Kraftwerkswerkstochter Uniper will über 500 Stellen streichen, wie die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Mittwochausgabe) aus Arbeitnehmerkreisen erfuhr. Derzeit verhandele man über einen Interessenausgleich und Sozialplan.

Quelle: http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Rheinische-Post-Uniper-will-ueber-500-Stellen-streichen-5200383

21.11.2016

Nearshore: Staatskasse zahlt statt Verbraucher

Dänemark wird einen bisher von den Stromverbrauchern gezahlten Zuschuss zu Offshore-Windparks künftig nicht mehr den Stromverbrauchern anlasten, sondern aus dem Staatshaushalt finanzieren.

Quelle: http://www.erneuerbareenergien.de/nearshore-staatskasse-zahlt-statt-verbraucher/150/434/99149/

PV-Ausbau sinkt weiter, doch Staatssekretär Baake feiert die letzten EEG