Netzausbau Teil 2 ab 25.04.2016

Netzausbau Teil 2 ab 25.04.2016

                       

 

Pilotprojekte für HGÜ - Korridore

 

13.09.2018  Pressemitteilung

Klares Nein zu Minister Altmaiers Beruhigungsveranstaltung für Trassengegner

Am 04.09.2018 haben einige Bürgerinitiativen (BI’s) der drei Aktionsbündnisse gegen Südlink, Südostlink und Ultranet Post aus dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) bekommen. Inhalt: Eine Einladung für einen Gesprächsnachmittag in Berlin am Montag, den 17. September 2018.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/klares-nein-zu-minister-altmaiers-beruhigungsveranstaltung-fuer-trassengegner/

Keller will SuedLink-Korridor durch Thüringen verhindern

12.09.2018

Die Stromleitung SuedLink ist in Thüringen unerwünscht. Das hat am Dienstag das Landeskabinett deutlich gemacht und sich auf die Einleitung rechtlicher Maßnahmen gegen die Entscheidung der Bundesnetzagentur verständigt.

Quelle: https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Keller-will-SuedLink-Korridor-durch-Thueringen-verhindern-9716026.html

07. September 2018  Energie - Bonn

Immer mehr Widerstand gegen geplante Stromautobahn Ultranet

Urbar (dpa) - Gegen die geplante Stromautobahn Ultranet formiert sich zunehmend Widerstand bis hin zu Androhungen von Klagen. Sie soll auf 340 Kilometern von Osterath in Nordrhein-Westfalen durch Rheinland-Pfalz und Hessen bis Philippsburg in Baden-Württemberg führen.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---bonn-immer-mehr-widerstand-gegen-geplante-stromautobahn-ultranet-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180907-99-856784

19.08.2018  Pressemitteilung

Stromtrassen sind nicht die Energiewende

Minister Altmaier hatte im Vorfeld seiner nun beendeten dreitägigen Netzausbaureise davon gesprochen, er wolle “die teils jahrelangen Konflikte beenden und alle Beteiligten — von den Anwohnern bis zu den Netzbetreibern — versöhnen”.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/stromtrassen-sind-nicht-die-energiewende/

17.08.2018  Berliner Woche (KW 33)

Minister auf Reisen: Die Suche nach dem Netz-Turbo

Berlin (energate) - Im politischen Berlin herrscht dank Sommerpause überschaubarer Betrieb. Während diese Ruhe manchen Volksvertreter zum Müßiggang verleitet, scheint es für einen zu ruhig zu sein: Peter Altmaier. Der Bundeswirtschaftsminister der CDU hat sich in dieser Woche auf Netzausbaureise begeben.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185410/minister-auf-reisen-die-suche-nach-dem-netz-turbo

15.08.2018  Netzausbaureise

Aktionsplan Stromnetz kommt bei Amprion gut an

Bornheim (energate) - Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion begrüßt den "Aktionsplan Stromnetz" von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Es sei der richtige Weg, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen, sagte Amprion-Geschäftsführer Hans-Jürgen Brick in Bornheim.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185363

14.08.2018  Wirtschaft  Aktionsplan Stromnetz 

Für die Energiewende schlägt „die Stunde der Wahrheit“

Verbraucher zahlen Milliarden, weil deutscher Ökostrom produziert, aber nicht abtransportiert wird. Das will Wirtschaftsminister Altmaier mit einer neuen Strategie ändern. Dabei geht es auch um seine Ehre.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article181138570/Stromnetzausbau-Wirtschaftsminister-Altmaier-will-den-Leitungsbau-schneller-umsetzen.html

14.08.2018  Stellungnahmen

Aktionsplan Stromnetz beinhaltet überfällige Regelungen

Berlin (energate) - Der von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) vorgelegte "Aktionsplan Stromnetze" stößt in der Energiebranche auf erste Zustimmung, auch wenn Fragezeichen bleiben. "Das Eckpunktepapier enthält viele richtige Punkte, die zu einem schnelleren Ausbau und einer effektiveren Auslastung der Netze beitragen können", sagte Stefan Kapferer Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185331/aktionsplan-richtige-ansaetze-fehlende-zeitplaene

14.08.2018  Verband warnt

Entschädigungen bei Netzausbau könnten sieben Milliarden Euro kosten

Berlin Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) geht ab diesem Dienstag auf eine „Netzausbaureise“ und will einen Aktionsplan für das Stromnetz vorlegen. Seit Jahren gibt es Probleme, weil der Trassenbau nicht beim Wandel des Energiemixes mithalten kann.

Quelle: https://rp-online.de/politik/deutschland/netzausbau-in-deutschland-verband-energiewirtschaft-warnt-vor-sieben-milliarden-euro-kosten_aid-24351107

13.08.2018  Netzausbau

Altmaiers Aktionsplan mit Spannung erwartet

Essen/Stuttgart (energate) - Der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) fordert eine Anpassung der Pläne für den Stromnetzausbau. Diese müssten stärker am absehbaren Bedarf ausgerichtet sein. "Der aktuelle Netzausbauplan berücksichtigt noch nicht einmal das von der Bundesregierung im Koalitionsvertrag vereinbarte Ziel, den Anteil der erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2030 auf 65 Prozent zu erhöhen", sagte UnterstellNetzausbau

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/185308

12.08.2018 Aktionen

Aktion Trassenkreuze in Röthenbach bei Altdorf: Für Energiewende statt Trassenwahn!

Mit der Veröffentlichung der Resolution gegen den überdimensionierten Trassenbau im Februar dieses Jahres am Netzknotenpunkt Ludersheim haben Landräte, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister gemeinsam mit Bürgerinitiativen aus der Region auf die Trassenkreuzaktion des Aktionsbündnisses gegen die Süd-Ost-Trasse aufmerksam gemacht.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/aktion-trassenkreuze-in-roethenbach-bei-altdorf-fuer-energiewende-statt-trassenwahn/

9.07.2018  Aktionen

Offener Brief: Trassengegner fordern Altmaier zur “Tour de Stromtrassen” auf

Am 22. März 2018 gab Minister Altmaier (CDU) im Bundestag per Regierungserklärung zu Protokoll: „Ich verspreche Ihnen: Wenn ich ein halbes Jahr im Amt bin, werde ich jede problematische Leitung persönlich kennen und besucht haben.“ (S. 1984)

Quelle: https://www.stromautobahn.de/offener-brief-trassengegner-fordern-altmaier-zur-tour-de-stromtrassen-auf/

4.07.2018  Allgemein, Politik, Veranstaltungen

Stromtrassen-Infoveranstaltung der LINKEN mit Eva Bulling-Schröter und MdB Ralph Lenkert am 30.06.2018 in Arzberg

Die LINKE Oberfranken und die LINKE Nordoberpfalz luden am 30.06.2018 zu einer Informationsveranstaltung in den Bergbräu nach Arzberg/Fichtelgebirge ein.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/stromtrassen-infoveranstaltung-der-linken-mit-eva-bulling-schroeter-und-mdb-ralph-lenkert-am-30-06-2018-in-arzberg/

Erster Branchentag Erneuerbare Energien Bayern am 15.06.2018 im Kultur- und Kongresszentrum Taufkirchen bei München

Bayern und die Energiewende – kann Bayern zu 100% durch Erneuerbare versorgt werden?

Der erste Branchentag hatte das Ziel, diese Frage zu klären und gleichzeitig den Weg dahin aufzuzeigen. Auch wollte man sich besser vernetzen. Vertreten waren neben den Machern aus den Regionen die Macher aus den Fachverbänden und Wissenschaftler. Sie hielten Vorträge, 

Quelle: https://www.stromautobahn.de/erster-branchentag-erneuerbare-energien-bayern-am-15-06-2018-im-kultur-und-kongresszentrum-taufkirchen-bei-muenchen/

17.06.2018  Themen

Tennet frisst Kreide: Netzausbau “von morgen und übermorgen” weniger überdimensionieren?

Aussetzen der Netzplanung” gefordert – Wichtig: Vorschlag betrifft nicht die derzeitigen Trassenplanungen

Es sind gravierende Umbrüche in der Diskussion um die Netzausbauplanung im Gange, die höchst spannend sind – welchem Ziel diese Kommunikations-Offensive dient, das ist dagegen noch nicht so klar:

Quelle: https://www.stromautobahn.de/tennet-frisst-kreide-netzausbau-von-morgen-und-uebermorgen-weniger-ueberdimensionieren/

15.06.2018  Themen

Widersprechen Trassenplanungen geltendem EU- und Völkerrecht? 

Die Aarhus-Konvention ist derzeit Thema im Europäischen Parlament: Widersprechen Gleichstromtrassen und Netzausbaubeschleunigungsgesetz geltendem EU- und Völkerrecht? Sind die geplanten Megatrassen wie Südostlink und Südlink womöglich Schwarzbauten?

Quelle: https://www.stromautobahn.de/widersprechen-trassenplanungen-geltendem-eu-und-voelkerrecht/

10.06.2018  Politik, Pressemitteilung

Die Straßburger Erklärung – Dezentrale Bürgerenergie für Europa!

Vertreterinnen und Vertreter des Aktionsbündnisses gegen die Süd-Ost-Trasse waren auf Einladung des Europaabgeordneten Arne Gericke von den Freien Wählern im Europäischen Parlament in Straßburg zu Besuch. Dort wurde die Straßburger Erklärung unterzeichnet, mit der ein Signal für dezentrale Strukturen bei der Energiegewinnung in Europa gesetzt wird. 

Quelle: https://www.stromautobahn.de/die-strassburger-erklaerung-dezentrale-buergerenergie-fuer-europa/

4.06.2018  Fünf-Punkte-Plan

Stärkere Bürgerbeteiligung für schnelleren Netzausbau

Berlin (energate) - Die Planer großer Infrastrukturvorhaben wie dem Strom- und Gasnetzausbau plädieren für eine Stärkung der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung. Dadurch würden die Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigt und nicht behindert. Das ist der Tenor eines Fünf-Punkte-Katalogs des Think-Tanks "DialogGesellschaft", in der sich diverse Projektträger aus den Bereichen Energie, Verkehr und Wohnen zusammengefunden haben.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/183562/staerkere-buergerbeteiligung-fuer-schnelleren-netzausbau

28.05.2018  Politik

Verwirrspiel um die Bauernmaut — kommt sie oder doch nicht oder ganz anders?

Am 24.05.2018 schrieben Bundestagsabgeordnete der CSU an Bundeswirtschaftsminister Altmaier. Federführend ist Marlene Mortler, Mitunterzeichner sind u. a. Albert Rupprecht, Anja Weisgerber, Karl Holmeier und Stephan Mayer sowie Florian Hahn.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/verwirrspiel-um-die-bauernmaut-kommt-sie-oder-doch-nicht-oder-ganz-anders/

26. Mai 2018 15:07   Energie - Hamburg

Behindert Vogelschutz Windenergieausbau westlich von Sylt?

Hamburg (dpa) - Der Vogelschutz könnte in einem Seegebiet westlich von Sylt den Ausbau der Windenergie behindern. Das geht aus einem Vorentwurf für einen neuen Flächenentwicklungsplan des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hervor.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---hamburg-behindert-vogelschutz-windenergieausbau-westlich-von-sylt-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180526-99-462718

20.05.2018

Streit um Stromtrassen - Grüne Energie - hohe Spannung

Sie gelten als Hauptschlagadern der Energiewende: die künftigen Hochspannungstrassen. Sie sollen "grünen" Strom von Nord nach Süd leiten. Doch die Kritik daran hält an.

Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/heute/streit-um-neue-stromtrassen-100.html

18.05.2018

Neue Stromtrassen: Unentbehrlich oder überdimensioniert?

Die als Erdkabel geplanten Hochspannungstrassen "Suedlink", "Südostlink" und "Korridor A" sollen ab 2025 klimafreundlichen Windstrom aus dem Norden nach Süddeutschland leiten und damit einen zentralen Baustein der Energiewende bilden. Doch die 40 Meter breiten Trassen stoßen auf Widerstand. Für den Bericht "Streit um neue Stromtrassen"

(Ausstrahlung: Sonntag, 20. Mai 2018, 16:30 Uhr) hat das ZDF-Magazin "planet e." zum Thema recherchiert.

Quelle: https://www.stromauskunft.de/service/energienachrichten/19592461.planet-e-im-zdf-ueber-streit-um-neue-stromtrassen-foto/

Hochspannungs – Gleichstrom – Übertragung (HGÜ) in Erdverlegung! Ein technischer Unsinn

von Eike-Klima-Energie.eu, 16.05.2018

Hier ein Auszug aus seiner Rede:

In den nächsten vier bis fünf Jahren würden erneuerbare Energien ihre Wettbewerbsfähigkeit vollständig erreicht haben, sagte der CDU-Politiker in Berlin. Inzwischen hätten sich die Ausbaukosten für Windkraft an Land halbiert. Altmaier bekräftigte, dass er den Netzausbau in Deutschland beschleunigen wolle.

Quelle: https://www.nachrichten-fabrik.de/news/hochspannungs---gleichstrom---uebertragung-hgue-in-erdverlegung-ein-technischer-unsinn-35065

Idstein 16.05.2018

Bürgerinitiative Ultranet Idstein schreibt offenen Brief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier

IDSTEINER LAND - Hans-Ulrich Stork schreibt als Vertreter der Bürgerinitiative (BI) Ultranet Idstein einen offenen Brief an Bundesminister Peter Altmaier. Darin heißt es: „Das von mir vertretene Aktionsbündnis Idstein Ultranet akzeptiert die Bedeutung der HGÜ-Leitungen im Rahmen eines zukunftsfähigen Energiekonzeptes für unsere Volkswirtschaft zu den gleichen Bedingungen, wie diese für die anderen Pilotprojekte gelten

Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/idstein/buergerinitiative-ultranet-idstein-schreibt-offenen-brief-an-bundeswirtschaftsminister-peter-altmaier_18766503.htm

14.05.2018  Strom-Autobahn A-Nord wird als Erdkabel verlegt

Keine neue Freileitung auf Stadtlohner Gebiet

Stadtlohn Die neue, 300 Kilometer lange Strom-Autobahn von Nord nach Süd wird wohl auch über Stadtlohner Gebiet führen. Wo genau, das ist noch unklar. Ein Weiche aber hat die Stadt Stadtlohn jetzt gestellt.

Quelle: https://www.muensterlandzeitung.de/Staedte/Stadtlohn/Keine-neue-Freileitung-auf-Stadtlohner-Gebiet-1285577.html

9.05.2018 Bürgerinitiative gegen "Monstertrassen" kündigt ungebrochenen Widerstand an

Weiter "Totalablehnung"

Um die umstrittenen Stromtrassen ist es ruhig geworden. Kein Wunder, meint die Bürgerinitiative: Das Thema solle wohl "aus dem Wahlkampf rausgehalten" werden. Ein Plan, den die BI durchkreuzen will.

Quelle: https://www.onetz.de/altenstadt-an-der-waldnaab/wirtschaft/buergerinitiative-gegen-monstertrassen-kuendigt-ungebrochenen-widerstand-an-weiter-totalablehnung-d1860877.html

8.05.2018 Allgemein, Veranstaltungen

Demo in Eichstätt: Trassengegner zeigen Stärke für eine dezentrale Energiewende

Am 28.04.2018 kam in Eichstätt ein starkes Bündnis von Befürwortern der dezentralen Energiewende zusammen. Bemerkenswert war, dass die Demo von besonders vielen Trassengegnern gestützt wurde

Quelle: https://www.stromautobahn.de/demo-in-eichstaett-trassengegner-zeigen-staerke-fuer-eine-dezentrale-energiewende/

5.05.2018

Der Streit um die Erdverkabelung

Selten sind sich eine Stadt, der Landkreis und praktisch alle Parteien mit Bürgerinitiativen einig. Doch bei der Erdverkabelung von Hochspannungsleitungen ist es so. „Niemand will unter einer Starkstromleitung wohnen“, sagte zum Beispiel die SPD-Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier im April bei der Gründung des Ellwanger Bündnisses für Erdverkabelung.

Quelle: https://www.schwaebische.de/landkreis/ostalbkreis/ellwangen_artikel,-der-streit-um-die-erdverkabelung-_arid,10860303.html

3.05.2018  Leitungsbau

Südosttrasse - Gegner laden Minister ein

Der neue Bundes-Wirtschafts- und Energieminister Peter Altmaier versprach im Bundestag, er werde „alle problematischen Stromtrassen besuchen“. Nun kommen Einladungen aus vielen Gebieten der gesamten Republik. Sein Ministerium rudert schon zurück. In der Plenarsitzung am 22. März gab Minister Altmaier (CDU) im Bundestag per Regierungserklärung zu Protokoll: „Ich verspreche Ihnen: Wenn ich ein halbes Jahr im Amt bin, werde ich jede problematische Leitung persönlich kennen und besucht haben.“

Quelle: https://www.agrarheute.com/wochenblatt/regionen/franken/suedosttrasse-gegner-laden-minister-544632

27.04.2018  Pressemitteilung, Veranstaltungen

Demo in Eichstätt — Energiewende jetzt – 32 Jahre Tschernobyl

Das Energiebündel Eichstätt e.V. hat gemeinsam mit dem BUND Naturschutz Kreisgruppe Eichstätt eine Kundgebung anlässlich des 32. Jahrestages der atomaren Katastrophe am 26.04.1986 in Tschernobyl organisiert. Das Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse unterstützt diese Demo und ruft die Trassengegner in Bayern zur Teilnahme auf.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/demo-in-eichstaett-energiewende-jetzt-32-jahre-tschernobyl/  

26.04.2018

Bauern wehren sich gegen Erdkabel-Großbaustelle

Kreis Hildesheim - Der Landkreis soll sich dafür einsetzen, dass die Höchstspannungs-Stromleitung Südlink möglichst ohne Großbaustelle unter die Erde gebracht wird.

Quelle: http://www.abindieerde.de/2018-Doku-April/Bauern%20wehren%20sich.pdf

26.04.2018  Westküstenleitung 

Ärger um Strommasten direkt vor der Haustür

Weil sie nördlich von Husum bis auf 50 Meter an Wohnhäuser heranrücken würde, wird ein Planänderungsverfahren für die 380-kV-Westküstenleitung angestrebt

Quelle: https://www.shz.de/lokales/husumer-nachrichten/aerger-um-strommasten-direkt-vor-der-haustuer-id19684586.html

24.04.20018   BI-Konvent in Fulda

Gemeinsam gegen den überdimensionierten Netzausbau!

Der Widerstand gegen den überdimensionierten Netzausbau ist die Grundvoraussetzung für eine dezentrale Energiewende. Trassengegner verschiedener Aktionsbündnisse trafen sich deshalb am Samstag, den 24. März 2018, in Fulda zum Thema „SuedLink – SuedOstLink — Ultranet im Spannungsfeld von Energiewende, Politik und Netzausbau“. Die gemeinsame Diskussions-Basis war das Postulat: Ja zur Energiewende – Nein zum überdimensionierten Netzausbau!

Quelle:https://www.stromautobahn.de/bi-konvent-in-fulda-gemeinsam-gegen-den-ueberdimensionierten-netzausbau/

Idstein 21.04.2018

Ultranet-Trassen im Idsteiner Land verursachen keine gesundheitlichen Schäden

IDSTEINER LAND - (VoS). Die geplante Ultranet-Trasse durch das Idsteiner Land steht in Idstein, Niedernhausen und Hünstetten in der Diskussion (diese Zeitung berichtete mehrfach).

Quelle:http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/idstein/ultranet-trassen-im-idsteiner-land-verursachen-keine-gesundheitlichen-schaeden_18693343.htm 

20.04.2018

Versprochen – bald gebrochen?

Bundeswirtschaftsminister will alle problematischen Stromtrassen besuchen

Ob Bundeswirtschafts- und Energieminister Peter Altmaier (CDU) bewusst war, was sein Versprechen auslösen könnte? Er werde „alle problematischen Stromtrassen besuchen“, sagte er. Doch nun fordern Trassenkritiker vielerorts ein, dass er sein Besuchsversprechen einlöst. Sein Ministerium rudert bereits zurück

Quelle: http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/wirtschaft/detailansicht-wirtschaft/artikel/versprochen-bald-gebrochen.html

20.04.2018  Westküstenleitung bis Dänemark :

Trassenverlauf wirft Fragen auf

Die Landesregierung und der Netzbetreiber Tennet starteten jetzt in der Niebüller Stadthalle das Dialogverfahren im Zuge des Netzausbaus der Westküstenleitung von Niebüll bis zur dänischen Grenze

Quelle: https://www.shz.de/lokales/husumer-nachrichten/trassenverlauf-wirft-fragen-auf-id19628611.html

17.04.2018  Thüringen:

Streit um Südlink – und Braunkohle

Die Trassenplanung zur Stromautobahn für Windenergie aus dem Norden zu den wirtschaftlichen Zentren im Süden Deutschlands hat in Thüringen für neue politische Aufregung, eine Beeinflussung der Kommunalwahl und Bürgerproteste gesorgt

Quelle: https://www.erneuerbareenergien.de/thueringen-streit-um-suedlink-und-braunkohle/150/437/107645/

Idstein 16.04.2018

Auch BUND lehnt Ultranet ab

IDSTEIN - Für den Kampf der Bürgerinitiativen Idstein, Niedernhausen und Eppstein gegen das Ultranet-Projekt der Firma Amprion keimt neue Hoffnung auf. Diese ergab sich jetzt völlig überraschend im „Ambach“ bei der Mitgliederversammlung des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) Rheingau-Taunus.

Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/idstein/auch-bund-lehnt-ultranet-ab_18677290.htm

16. April 2018  Energie - Wiesbaden

Studie zum Ausbau der Stromnetze wird vorgestellt

Wiesbaden (dpa/lhe) - Hessens Wirtschaftsministerium hat untersuchen lassen, in welchem Maße die Stromnetze wegen der Energiewende ausgebaut werden müssen. Konkret geht es um die Verteilnetze, die Strom bis zur Haustür liefern

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---wiesbaden-studie-zum-ausbau-der-stromnetze-wird-vorgestellt-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180415-99-903878

Idstein 12.04.2018

Idsteiner Bürger beim dritten Diskussionstreffen zum Thema „Chancen gegen Ultranet“

IDSTEINER LAND/EPPSTEIN - Zum Thema „Chancen gegen Ultranet“ lud die Bürgerinitiative (BI) Niedernhausen/Eppstein in die Niedernhausener Autalhalle ein. Über 220 Bürger folgten der Einladung, um sich über die Möglichkeiten einer optimierten Leitungsführung durch Erdverkabelung oder durch lokale Leitungsverschwenkungen zu informieren und sich an der Diskussion sehr engagiert zu beteiligen.

Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/idstein/idsteiner-buerger-beim-dritten-diskussionstreffen-zum-thema-chancen-gegen-ultranet_18665952.htm

9.04.2018  Energiewende

Stromtrassen: CDU-Politiker für wiederkehrende Entschädigung

Eine Gruppe von CDU-Agrarpolitikern fordert wiederkehrende Zahlungen für Grundbesitzer als Entschädigung für den Ausbau des Stromnetzes.

Quelle: https://www.agrarheute.com/politik/stromtrassen-cdu-politiker-fuer-wiederkehrende-entschaedigung-543974

Idstein 07.04.2018

Die Linke im Idsteiner Land lehnt Ultranet ab

„In Ihrem Schreiben an den hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir zum Ultranet erklärt die Bürgerinitiative, nicht generell gegen das Projekt Ultranet zu sein, sondern sich vor allem gegen die oberirdischen hybriden Trassen in Wohngebietslagen zu wehren

Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/idstein/die-linke-im-idsteiner-land-lehnt-ultranet-ab_18652253.htm

7. April 2018

Antrag für Supertrasse ist eingereicht

Geldern. Die Stromautobahn könnte mitten durch das Gelderland führen. Der Netzbetreiber Amprion favorisiert weiter einen Verlauf, der über Achterhoek und Kapellen Richtung Kerken führt. Verlegt wird das Kabel unterirdisch.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/geldern/antrag-fuer-supertrasse-ist-eingereicht-aid-1.7498934

7.04.2018  Veranstaltungen

Energiewende dezentral gestalten — regional und nachhaltig

Verantaltungshinweis: Energiewende dezentral gestalten — regional und nachhaltig

Quelle: https://www.stromautobahn.de/energiewende-dezentral-gestalten-regional-und-nachhaltig/

Trasse in Hofheim

Linke im Kreistag befürchten gesundheitliche Auswirkungen durch Ultranet

Von  Die Linke im Main-Taunus-Kreis möchte mehr Druck machen gegen die Hochspannungsleitung Ultranet. Die Bürgerinitiativen mobilisieren weiter den Widerstand

Quelle: http://www.kreisblatt.de/lokales/main-taunus-kreis/Linke-im-Kreistag-befuerchten-gesundheitliche-Auswirkungen-durch-Ultranet;art676,2953118

4.04.2018 Stromtrasse

„Monstermast“ vom Amprion soll ins Landschaftsschutzgebiet

Im Herdecker Landschaftsschutzgebiet Peddenhohl plant Amprion einen 87 Meter hohen Strommasten. Grundstücksbesitzer Jörg Schulte-Trux ist dagegen

Quelle: https://www.wp.de/staedte/herdecke-wetter/monstermast-vom-amprion-soll-ins-landschaftsschutzgebiet-id213910815.html

31.03.2018 Antrag umfasst 17 Aktenorder  Eingestellt am 2.04.2018

Planungsstart der Gleichstromverbindung A-Nord

Geeste. Das Verfahren zur Festlegung des Verlaufs der künftigen Gleichstromverbindung A-Nord von Emden nach Osterrath im Rheinland hat begonnen. Der Antrag auf Bundesfachplanung ist bei der Bundesnetzagentur eingereicht, teilt Netzbetreiber Amprion mit.

Quelle: https://www.noz.de/lokales/geeste/artikel/1182331/planungsstart-der-gleichstromverbindung-a-nord

Eingestellt am 2.04 2018

Kommentar zum Artikel 

„Der Bau der 380 kV Leitung hat begonnen“ 

in der HNA vom 28.03.2018

Nun geht es ganz schnell. Mit “Turbo“ hatNetzbetreiber TenneT begonnen, die 380 kV Freileitungstrassezu bauen.

Alle Proteste, Argumenteund Einwände zählen nichts mehr und so baut TenneT denn was möglichist –nicht aber was nötig ist!

Quelle: http://www.abindieerde.de/2018-Maerz-Doku/HNA%20%20Lesermeinung%20Bau%20380%20kV%20Pinkler.pdf

Meinung unserer Bürgerinitiative zu diesem Kommentar:

Lieber Wolfgang Schulze, wir haben diese Erfahrung auch mit der Fa. Amprion gemacht, wir sind nur Marionetten in diesem Spiel. 

28.03.2018

Tennet beginnt mit Bau der 380-kV-Trasse

Start südlich von Einbeck an Maststandort B72 | Rammpfahlgründung für die erste Bodenplatte

Der erste Mast, B72, wird 51,60 Meter hoch. Mit dem Fundament dafür hat Netzbetreiber Tennet gestern Nachmittag südlich von Einbeck und östlich vom Pinkler mit dem Bau der 380-Kilovolt-Höchstspannungstrasse von Wahle nach Mecklar begonnen.

Quelle: https://www.einbecker-morgenpost.de/einbeck/nachricht/tennet-beginnt-mit-bau-der-380-kv-trasse.html

25.03.2018 Thüringen  Eingestellt am 28.03.2018

3000 Stromtrassengegner bilden Menschenkette gegen Südlink

Die Gegner der geplanten Südlink-Stromtrasse durch Thüringen halten am Widerstand gegen das Großprojekt fest. Sie stehen damit nicht allein, bundesweit machen Bürgerinitiativen gegen „Stromautobahnen“ mobil.
 
Quelle: http://www.lvz.de/Region/Mitteldeutschland/3000-Stromtrassengegner-bilden-Menschenkette-gegen-Suedlink
 

25.03.2018 Netzausbau in Fulda

Stromtrassen-Kritiker fordern gemeinsam Ausbaustopp

Kritiker von geplanten Stromleitungen verlangen einen Stopp des Netzausbaus. In Fulda stimmten die Aktionsbündnisse ihr Vorgehen ab. Und auch im Nachbarbundesland Thüringen gibt es Proteste

Quelle: http://www.fr.de/rhein-main/netzausbau-in-fulda-stromtrassen-kritiker-fordern-gemeinsam-ausbaustopp-a-1474238

23.03.2018 Schleppender Netzausbau  Eingestellt am 25.032018

Hessen befürchtet Laufzeitverlängerung für Atomkraft

Der Bau der Suedlink-Trasse kommt nur langsam voran. Wie werden die Menschen im Süden Deutschlands dennoch mit Strom versorgt? Die hessische Landesregierung befürchtet: Mit Energie aus alten Atommeilern.

Quelle: http://www.fr.de/rhein-main/landespolitik/schleppender-netzausbau-hessen-befuerchtet-laufzeitverlaengerung-fuer-atomkraft-a-1472471

22.03.2018

Bürgerinitiativen-Konvent in Fulda

Stillstand in der Energiewende – Beschleunigung beim Trassenbau?

Der Widerstand gegen den überdimensionierten Netzausbau ist die Grundvoraus-setzung für eine dezentrale Energiewende. Trassengegner verschiedener Aktionsbündnisse treffen sich deshalb am kommenden Samstag, den 24. März 2018, in Fulda zum Thema „SuedLink – SuedOstLink — Ultranet im Spannungsfeld von Energiewende, Politik und Netzausbau“.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/buergerinitiativen-konvent-in-fulda/

22. März 2018 Energie - Bonn

Widerstand gegen Suedlink: Treffen von Stromtrassen-Gegnern

Fulda (dpa/lhe) - Gegen die Errichtung großer Stromtrassen wie die Nord-Süd-Leitung Suedlink regt sich weiter Widerstand. "Wir lehnen den Bau der großen Übertragungstrassen, so wie er jetzt geplant ist, insgesamt ab", 

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---bonn-widerstand-gegen-suedlink-treffen-von-stromtrassen-gegnern-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180322-99-587306

20.3.2018  Onshore-Windkraft

Schleswig-Holstein verlängert Windkraft-Moratorium

Kiel (energate) - Schleswig-Holsteins Landesregierung will das geltende Windkraft-Moratorium nochmals verlängern. Der Ausbau der Onshore-Windkraft soll laut eines aktuellen Kabinettsbeschlusses noch bis Sommer 2019 nur per Sondergenehmigung möglich sein, teilte der Landesinnenminister Hans-Joachim Grote (CDU) im Anschluss an eine Kabinettssitzung mit.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/181808

19.03.2018  Nach Amtsantritt

Altmaier macht Netzausbau zur Chefsache

Berlin/Düsseldorf (energate) - Der neue Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat eine neue Gesetzesinitiative zur Beschleunigung des Netzausbaus angekündigt. Es gebe beim Netzausbau zwar Fortschritte, "aber es dauert alles viel zu lange", sagte er dem "Handelsblatt". Darum werde er das Thema zur "Chefsache" machen.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/181744/altmaier-macht-netzausbau-zur-chefsache

Energiedialog  Eingestellt am 20.03.2018

Monolog der Ideenlosen

von Robert W. Wittmann RobertWWittmann@gmx.de

Montag, 12. März 2018.

Wir sind eingeladen bei Frau Aigner, aber die hat wohl keine Zeit für die geladenen Gäste. Energie ist in Bayern nicht Chefsache.
Also lauschen wir den Worten der Adlaten. Davon gibt es gleich zwei. Die haben zum Thema begrüßende Phrasen. Nett. Langweilig. Ideenfre
i.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/energiedialog-monolog-der-ideenlosen/

Landkreis Rheingau-Taunus 15.03.2018

FDP-Bundestagsabgeordneter Alexander Müller und Bürgerinitiativen diskutiereren mit Bundesnetzagentur über Ultranet

IDSTEINER LAND - „Der Empfang war freundlich, das Gespräch sachlich, das Ergebnis frustrierend.“ Mit diesen Worten bringt Hans-Ulrich Stork, Mitglied der Idsteiner Bürgerinitiative (BI) „Ultranet“, ein Gespräch mit dem Präsidenten der Bundesnetzagentur über die Gleichstromtrasse auf den Punkt

Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/rheingau/landkreis/fdp-bundestagsabgeordneter-alexander-mueller-und-buergerinitiativen-diskutiereren-mit-bundesnetzagentur-ueber-ultranet_18591614.htm

14.03.2018

BVG-Urteil: Stromtrasse durch Hürth rechtswidrig

Anwohner aus Hürth haben vor dem Bundesverwaltungsgericht einen Erfolg erzielt: Der Ausbau einer Stromtrasse mitten durch ihr Wohngebiet muss gestoppt werden.

Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/bvg-urteilt-ueber-einwand-gegen-stromtrasse-100.html

13.03.2018

Stromleitung nach Dänemark auf dem Weg

Kiel - Die Westküstenleitung in Schleswig-Holstein wird europäisch. Mit dem fünften Abschnitt soll der Strom aus erneuerbaren Energien bald von Deutschland nach Dänemark fließen können und umgekehrt.

Quelle: http://www.iwr.de/news.php?id=35108

13.03.2018

BDEW zur Debatte über SuedLink in Thüringen

Die Thüringer Landesregierung hat heute Stellung zum Bau der Höchstspannungsleitung SuedLink durch Thüringen bezogen. Hierzu Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung:

Quelle: https://www.bdew.de/presse/presseinformationen/bdew-zur-debatte-ueber-suedlink-thueringen/

Stand: 09.03.2018 Eingetsellt am 11.03.2018

Pflug soll Erdkabel deutlich billiger machen

Ein spezieller Erdpflug aus Bayern soll die Verlegung von Erdkabeln für die Südlink-Stromtrasse günstiger und einfacher machen. Man plane gemeinsam mit dem Spezialunternehmen Föckersperger GmbH die Entwicklung eines entsprechenden Gerätes, sagte Markus Lieberknecht, Sprecher des Stromtrassen-Betreibers Tennet, im Gespräch mit NDR.de

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Pflug-soll-Erdkabel-deutlich-billiger-machen,erdkabel168.html

 

9.03.2018 Amprion-Stromtrasse Eingestellt am 11.03.2018

Eingriff in die Landschaft

Ahaus Für die geplante Stromtrasse A-Nord müssen Erdkabel verlegt werden. Mit welcher Entschädigung von Amprion können Flächenbesitzer rechnen? 

Quelle: https://www.muensterlandzeitung.de/Staedte/Ahaus/Eingriff-in-die-Landschaft-1264181.html

8.03.2018

Der geplante Stromnetzausbau erhitzt weiter die Gemüter

Nach endlosen 161 Tagen, zähen politischen Verhandlungen und Talkshowgeplapper steht nun fest: Die alte Regierung, wird auch wieder die neue sein. Ministerposten werden noch hin- und hergeschoben, aber letztendlich bleibt alles wie es ist, die GroKo geht in die nächste Runde

6.03.2018  Bürgerinitiative

Widerstand gegen Stromtrasse wächst

Karin Lübbers aus Wildsachsen organisiert den Zorn der Hofheimer gegen den geplanten Bau der Hochspannungsleitung. Wird daraus eine Bürgerinitiative, will sie sich dem Aktionsbündnis Ultranet anschließen.

Quelle: http://www.kreisblatt.de/lokales/main-taunus-kreis/Widerstand-gegen-Stromtrasse-waechst;art676,2925680

6.03.2018  Energiewende

Netzwirtschaft hofft auf Berliner Kurswechsel

Berlin (energate) - Die Netzwirtschaft setzt ihre Hoffnungen auf eine Kursänderung der künftigen Bundesregierung in der Energiewende. Die Politik habe erkannt, ohne Netze geht es nicht, sagte Andrees Gentzsch, Mitglied der BDEW-Hauptgeschäftsführung

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/181440

Resolution gegen die P44mod: Für eine dezentrale Energiewende in Bayern!

Schreibe einen Kommentar

Die Städte, Märkte und Gemeinden sowie die Landkreise, die voraussichtlich von der Stromtrasse P44mod betroffen sein werden, wollen ihre Bestrebungen für eine dezentrale, regenerative und nachhaltige Energieversorgung in Bayern fortsetzen

Quelle: https://www.stromautobahn.de/resolution-gegen-die-p44mod-fuer-eine-dezentrale-energiewende-in-bayern/

3.03.2018  Parteien

Mama Bavaria rügt Seehofer für erdverkabelte Mega-Stromtrassen

Luise Kinseher alias Mama Bavaria hat auf dem Nockherberg 2018 Horst Seehofer alias Drehhofer zu den erdverkabelten Megatrassen die Leviten gelesen

„Horst Seehofer, Du warst mal wer!
Bayern ist im Umbruch, meine lieben Kinder. Nichts ist, wie es mal war. Ich rechne es dem Horst sehr hoch an, dass er heute zum Nockherberg gekommen ist! Schließlich bist Du gestraft genug! 

Quelle: https://www.stromautobahn.de/mama-bavaria-ruegt-seehofer-fuer-erdverkabelte-mega-stromtrassen/

2.03.2018  Aktionen, Allgemein, Parteien, Veranstaltungen

Der Geist von Wackersdorf auch im Fichtelgebirge – Bürgerinitiativen Seußen und Brand mit fulminanter Informationsveranstaltung gegen die Stromtrassen

Am 23.02.2018 fand eine gut besuchte Infoveranstaltung im „Bergbräu“ in Arzberg statt. Dazu hatten die örtlichen Bürgerinitiativen „Seußen wehrt sich“ und „Brand“ eingeladen, um zusammen mit dem Aktionsbündnis gegen die Süd Ost Trasse die Fakten und Dimensionen des Netzausbaus offen zu legen und die Hintergründe aufzuzeigen. Auch MdL Hubert Aiwanger, Bundes- und Landesvorsitzender der Freien Wähler machte mit und hielt eine flammende Rede

Quelle: https://www.stromautobahn.de/der-geist-von-wackersdorf-auch-im-fichtelgebirge-buergerinitiativen-seussen-und-brand-mit-fulminanter-informationsveranstaltung-gegen-die-stromtrassen/

Niedernhausen 02.03.2018

Sind die Ultranet-Strommasten im Idsteiner Land nicht genehmigt?

IDSTEINER LAND - Haben die bereits seit Jahrzehnten betriebenen Strommasten, auf denen die Gleichstromleitungen für das geplante Ultranet aufgehängt werden sollen, gar kein Planfeststellungsverfahren durchlaufen und auch demzufolge keine Genehmigungen erhalten? Dieser Frage geht der liberale Bundestagsabgeordnete Alexander Müller aus Niedernhausen nach.

Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/niedernhausen/sind-die-ultranet-strommasten-im-idsteiner-land-nicht-genehmigt_18560955.htm

26.02.2018

BIs unterstützen Resolution gegen die Stromtrasse P44mod

BIs unterstützen Resolution gegen die Stromtrasse P44mod: Für eine dezentrale, regenerative und nachhaltige Energieversorgung in Bayern

Quelle: https://www.stromautobahn.de/bis-unterstuetzen-resolution-gegen-die-stromtrasse-p44mod/

23.02.2018  Politik-Agenda

Altmaier: Netzausbau ist die Kernfrage

Berlin (energate) - Der mögliche neue Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will den Netzausbau ganz oben auf die politische Agenda setzen. Ob dieser gelinge, sei die energiepolitische "Kernfrage" in der neuen Legislaturperiode, sagte er beim Neujahrsempfang des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) in Berlin.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/181179

21.02.2018

Deutsche Stromnetzplanung muss sich an Klimazielen ausrichten

Die aktuelle Stromnetzplanung in Deutschland bildet die Klimaziele von Paris nicht ab. Das kritisieren Deutsche Umwelthilfe DUH, Germanwatch und WWF in ihren Stellungnahmen zum Szenariorahmen für den Netzausbau 2019-2030.

Quelle: http://www.sonnenseite.com/de/energie/deutsche-stromnetzplanung-muss-sich-an-klimazielen-ausrichten.html

19.02.2018

Koalitionsvertrag setzt auf mehr Erdkabel

Der Koalitionsvertrag der geplanten schwarz-roten Bundesregierung kommt den Erdkabelbefürwortern entgegen. Das betont der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter in einer Stellungnahme. Der CDU-Mann sieht darin einen Erfolg der Kooperation mit den Bürgerinitiativen.

Quelle: https://www.schwaebische.de/landkreis/ostalbkreis/ellwangen_artikel,-koalitionsvertrag-setzt-auf-mehr-erdkabel-_arid,10822252.html

19.02.2018  Allgemein, Test

Tennet: Planungs-Panne bei der Südostlink-Korridoralternative?

Noch immer wird bei Tennet-Veranstaltungen gegenüber den vom Trassenverlauf Betroffenen davon gesprochen, dass alle Verlaufs-Varianten einer gleichwertigen Prüfung unterzogen werden.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/tennet-planungs-panne-bei-der-suedostlink-korridoralternative/

19.02.2018  Energieversorgung

Weiter Protest gegen Stromtrasse

Im Burgenlandkreis wächst der Widerstand gegen den möglichen Bau einer Stromtrasse durch die Saale-Unstrut-Region. Der Ausschuss für Wirtschaft und Landwirtschaft des Kreistages hat auf seiner jüngsten Sitzung einem Antrag der Fraktion Freie Wähler einstimmig zugestimmt

Quelle: https://www.mz-web.de/burgenlandkreis/energieversorgung--weiter-protest-gegen-stromtrasse-29725054

Niedernhausen 16.02.2018

Amprion und Bundesnetzagentur sowie die Bürgerinitiativen gehen in Sachen Ultranet nicht aufeinander zu

NIEDERNHAUSEN - Rund 300 Gäste hatten sich zum zweiten Ultranet-Forum der Bürgerinitiative Niedernhausen/Eppstein in der Autalhalle in Niedernhausen versammelt.

Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/niedernhausen/amprion-und-bundesnetzagentur-sowie-die-buergerinitiativen-gehen-in-sachen-ultranet-nicht-aufeinander-zu_18528417.htm

15. Februar 2018

Amprion präzisiert Verlauf der Stromtrasse

Hamminkeln. Der Netzbetreiber Amprion zeigte gestern aktuelle Pläne für die Stromtrasse A-Nord. Betroffen sind meist Landwirte. Die hatten viele Fragen. Noch ist der Verlauf ein weiter Korridor. Am Ende wird die Erdkabeltrasse 24 Meter breit sein

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/wesel/amprion-praezisiert-verlauf-der-stromtrasse-aid-1.7397695

14.02.2018 Tennet bereitet Trasse vor

Erste Abholzungen für 380-kV-Stromleitung in Haren

Haren. Ende 2017 ist in Dersum im nördlichen Emsland der Startschuss für den Bau der 380-kV-Leitung gefallen. Inzwischen sind auch in Haren deutliche Auswirkungen spürbar: Unter anderem weil zwischen Dankern und Segberg ein Teilstück als Erdkabel gebaut wird, sind Bäume gefällt worden.

Quelle: https://www.noz.de/lokales/haren/artikel/1020371/erste-abholzungen-fuer-380-kv-stromleitung-in-haren#gallery&0&0&1020371

13.02.2018

Planungen für Stromtrasse bald konkreter

Geußnitz. Die Planung für den Ausbau der Starkstromleitung zwischen Pulgar im Leipziger land und Vieselbach bei Erfurt gehen weiter. Wie die Unternehmenskommunkation der 50Hertz Transmission GmbH mitteilte, 

Quelle: http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Planungen-fuer-Stromtrasse-bald-konkreter-1461075231#.WoKqJMAs0Lc.twitter

10.02.2018

Trassengegner beraten ihr Vorgehen

Geplante Stromtrasse „Suedlink“: Bündnis berät mit Politik und Landwirtschaft, wie der Protest wirksamer organisiert werden kann. Einbezogen sind auch Akteure aus dem Unstrut-Hainich-Kreis

Quelle: http://muehlhausen.thueringer-allgemeine.de/web/muehlhausen/startseite/detail/-/specific/Trassengegner-beraten-ihr-Vorgehen-319428297

8.02.2018 Amprion-Mobil vor Rathaus

Info zu Erdkabel in Dörpen: Landwirte fürchten Bodenprobleme

Dörpen. Etwa 40 Bürger, und damit mehr als in Sögel und Haren, haben sich am Mittwochabend am Infomobil des Netzbetreibers Amprion über den Verlauf der geplanten Erdkabelstromtrasse durch das nördliche Emsland informiert. Vor allem Landwirte waren darunter, die Probleme mit den Böden befürchten, wenn das Kabel verlegt ist. 

Quelle: https://www.noz.de/lokales/lathen/artikel/1017357/info-zu-erdkabel-in-doerpen-landwirte-fuerchten-bodenprobleme

6.02.2018  Direkt an die Autobahn?

Debatte um Stromtrasse durchs Emsland geht weiter.

Meppen. Die Trassenführung für die geplante Gleichstromleitung A-Nord war Thema im Ausschuss für Kreisentwicklung. Dabei wurde deutlich, dass viele Gemeinden mit dem Vorschlag des Stromnetzbetreibers Amprion nicht einverstanden sind.

Quelle: https://www.noz.de/lokales/meppen/artikel/1016547/debatte-um-stromtrasse-durchs-emsland-geht-weiter

6.02.2018 Energieversorgung

Al-Wazir genehmigt neue Stromtrasse

Die geplanten neuen Leitungen sollen ab 2021 durch Nordhessen in den Süden führen und Strom, der aus Windkraft gewonnen wurde, transportieren.

Quelle: http://www.fr.de/rhein-main/landespolitik/energieversorgung-al-wazir-genehmigt-neue-stromtrasse-a-1441514

6.02.2018  Beschluss an Energieversorger Tennet übergeben

Grünes Licht für Stromleitung Wahle-Mecklar

Kreis Kassel. Der Energieversorger Tennet hat den Planfeststellungsbeschluss für den hessischen Teilabschnitt D der insgesamt 230 Kilometer langen Nord-Süd-Hochspannungstrasse Wahle-Mecklar erhalten.

Quelle: https://www.hna.de/kassel/kreis-kassel/kreis-kassel-ort306256/gruenes-licht-fuer-stromleitung-wahle-mecklar-9589079.html#idAnchComments

5.02.2018

Nach Mega-Stromausfall durch "Friederike": Kabel kommen unter Erde

Grimma/Chemnitz - Nach erneuten Sturmschäden in Millionenhöhe will der Netzbetreiber Mitnetz als Konsequenz in den neuen Bundesländern mehr Stromleitungen unter die Erde bringen.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-sachsen-sturm-friederike-stromausfall-mitnetz-stoerung-kabel-unter-erde-440288

4.02.2018  Wirtschaft   Neue Trasse

Warum der Brexit bei der Stromversorgung vorerst ausfällt

Erstmals soll Deutschland direkt ans britische Leitungsnetz angeschlossen werden. Ein Unterwasserkabel leitet dann Strom aus norddeutschen Windkraftgebieten auf die Insel – und hilft auch dem heimischen Netz. 
 
 

31.01.2018 Eingestellt am 2.02.2018

Keine Entschädigung für Gemeindeflächen

Lathens Bürgermeister kritisiert Erdkabeltrasse von Amprion

Lathen. Der Bürgermeister der Samtgemeinde Lathen, Karl-Heinz Weber, übt harsche Kritik am Stromnetzbetreiber Amprion und dessen Plan, bis 2025 eine Erdkabelleitung (Projekt A-Nord) zu verlegen. Die Kritik geht gleich in mehrere Richtungen.

Quelle: https://www.noz.de/lokales/lathen/artikel/1013995/lathens-buergermeister-kritisiert-erdkabeltrasse-von-amprion-1

25.01.2018   Probebohrungen ab Februar

Bald wird für die neue Stromtrasse Wahle-Mecklar gebohrt

Quelle: https://www.hna.de/lokales/melsungen/melsungen-ort45520/bald-wird-fuer-neue-stromtrasse-wahle-mecklar-gebohrt-9557272.html#idAnchComments

25.01.2018

Stromtrasse: Ist der Osten weniger wert?

Meiningen - Das Aus für den Vorschlag der Thüringer Landesregierung für einen geradlinigeren Verlauf der geplanten Stromtrasse Südlink sorgt weiter für Protest.

Quelle: https://www.insuedthueringen.de/region/thueringen/thuefwthuedeu/Stromtrasse-Ist-der-Osten-weniger-wert;art83467,5946539

23.01.2018  Energie  

Neue "Strom-Autobahn" in Schleswig-Holstein in Betrieb

Eine wichtige Stromleitung für die Windenergie in Schleswig-Holstein ist am Dienstag in Osterrönfeld bei Rendsburg eingeweiht worden. Energieminister Robert Habeck (Grüne) und der Geschäftsführer des Netzbetreibers Tennet, Lex Hartman, drückten den Startknopf für die 70 Kilometer lange "Strom-Autobahn" zwischen Hamburg und Audorf bei Rendsburg.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/id_83096568/neue-strom-autobahn-in-schleswig-holstein-in-betrieb.html

22.01.2018

Rückenwind für Gutachten zur 380-kV

Bundestagsabgeordnete wenden sich an Bundesnetzagentur

Weite Teile der bisherigen Planungen hat das Gutachten, das der Kreis gemeinsam mit zwölf ostholsteinischen Kommunen zur geplanten 380-kV-Stromtrasse in Auftrag gegeben hat, auf den Kopf gestellt; gleichzeitig zeigte es auf, dass Erdverkabelung auf weiten Abschnitten der Strecke von Lübeck nach Göhl möglich sei (wir berichteten).

Quelle: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/rueckenwind-fuer-gutachten-zur-380-kv-trasse-id18880576.html 

20.01.2018  Kreis Viersen

„Irgendwo müssen wir durch“

Zum Dialog mit Verbänden und Kommunen über die Stromtrasse hatte Amprion auch nach Vorst eingeladen

Vorst/Kreis Viersen. Im Festsaal von Haus Vorst ist kein Stuhl mehr frei. Das hat auch mit „Friederike“ zu tun. Durch den Sturm konnten viele Interessierte nicht an der Amprion-Dialog-Veranstaltung am Donnerstag in Rees teilnehmen. Sie sind daher einen Tag später nach Vorst gekommen.

Quelle: http://www.wz.de/lokales/kreis-viersen/lokales-kreis-viersen-kempen/irgendwo-muessen-wir-durch-1.2600606

19. Januar 2018   (A - Nord)

Viele Fragen zur Superstromtrasse

Kevelaer. Die Informationsveranstaltung für die Kommunen war quasi der Einstieg in die Detailplanung für die Erdkabel

Es war irgendwie paradox: Der massive Ausbau der Windkraft im Norden ist der Grund dafür, dass die neue Superstromtrasse zum Süden gebaut werden muss und damit auch durch Kevelaer, Geldern und Kerken führt

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kevelaer/viele-fragen-zur-superstromtrasse-aid-1.7330736

Schluss mit staatlich garantierten Traumrenditen für Netzbetreiber

(PresseBox) - Am Mittwoch verhandelt das Oberlandesgericht Düsseldorf über die Kosten für Deutschlands Strom- und Gasnetze. Zahlreiche Netz-Unternehmen laufen Sturm gegen den Beschluss der Bundesnetzagentur, die Garantierenditen für Investitionen in Energieleitungen zu senken. Ab 2019 soll die Eigenkapitalverzinsung von 9,05 auf immer noch auskömmliche 6,91 Prozent reduziert werden

Quelle: https://www.pressebox.de/inaktiv/lichtblick-ag/Schluss-mit-staatlich-garantierten-Traumrenditen-fuer-Netzbetreiber/boxid/889028

12.01.2018  Schleppender Ausbau in der Republik

Große Netze, kleine Netze, oder: Wo spielt die Strom-Revolution?

Berlin (dpa). Wenn Deutschland ein Netz-Problem hat, bedeutet das nicht nur, dass in der Pampa Handyempfang und schnelles Internet fehlen. Im Alltag weniger spürbar, aber ähnlich problematisch ist der schleppende Stromnetz-Ausbau. Zwar kommt hierzulande fast überall, wo Menschen wohnen, zu fast jeder Zeit Strom aus der Steckdose.

Quelle: http://www.westfalen-blatt.de/Ueberregional/Nachrichten/Wirtschaft/3122981-Schleppender-Ausbau-in-der-Republik-Grosse-Netze-kleine-Netze-oder-Wo-spielt-die-Strom-Revolution

11. Januar 2018

Amprion stellt Wunschstrecke vor

Stromautobahn soll vor allem über Land führen

Eine Großleitung soll Strom nach NRW transportieren. Der Betreiber Amprion hat sich nun auf eine Route festgelegt, die Städte möglichst meidet: Bei Rees überquert sie den Rhein, dann führt sie bis in den Raum Kaarst.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/wesel/amprion-wunsch-streckenverlauf-der-neuen-stromtrasse-in-nrw-a-nord-aid-1.7314238

9.01.2018  Allgemein

Protestauftakt 2018: CSU-Treffen im Schatten der Trassengegner

CSU – Wo ist die Heimatliebe?“ musste sich die Partei am Dreikönigstag in Arzberg von lautstarken Demonstranten fragen lassen. Entschieden stellten sich die Verteter der CSU, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Martin Schöffel (MdL CSU), auf die Seite der Konzernlobby. Sie lehnen es ab, sich für die betroffenen Regionen und gegen den Bau des Süd-Ost-Link und die Aufrüstung des Ostbayernrings einzusetzen. Dafür ernteten sie ein heftiges Pfeifkonzert.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/protestauftakt-2018-csu-treffen-im-schatten-der-trassengegner/

380 kV: Stadtrat will die Klage

Veröffentlicht am 4. Januar 2018

Die Stadt Einbeck klagt gegen den Planfeststellungsbeschluss zur geplanten 380-kV-Höchstspannungsleitung Wahle-Mecklar vor dem Bundesverwaltungsgericht Leipzig.

Quelle: https://einbeckerpolitik.wordpress.com/

5.01.2018

Gutachten sieht Erdverkabelung zwischen Lübeck und Göhl in allen Belangen vorne / Sager: Ergebnis hat Brisanz

Gegenwind für Starkstromtrasse

EUTIN -mb- Die Vorstellung am Donnerstag der Ergebnisse des vom Kreis Ostholstein und beteiligten Gemeinden in Auftrag gegebenen Gutachtens zum geplanten Bau von Höchstspannungsleitungen durch Ostholstein – konkret zwischen Göhl und Lübeck – ist schon ein kleiner Paukenschlag und gräbt dem Vorhaben des Stromnetzbetreibers Tennet, der Schleswig-Holstein Netz AG und dem Land Schleswig-Holstein den Boden unter den Füßen weg.

Quelle: https://www.fehmarn24.de/fehmarn/gegenwind-starkstromtrasse-9501299.html

30.12.2017  Allgemein

Ein starkes Bündnis

„Dezentral läuft’s besser – für Bürger|innen, Energiewende und Naturschutz!“ ist der Titel eines Flyers, den diverse Landesverbände des BUND, der Bundesverband Bürgerinitiativen gegen SueLink und das Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse gemeinsam herausgegeben haben (siehe Anlage).

Quelle: https://www.stromautobahn.de/ein-starkes-buendnis/

28.12.2017

BI »Pro Erdkabel« zur Stromtrasse: Enttäuschung und Hoffnung

Einbeck. Die Fraktionsvorsitzenden aus Einbecks Rat wurden vor kurzem von Bürgermeisterin Dr Michalek über das mögliche weitere Vorgehen der Stadt zur 380-kV-Trasse Wahle-Mecklar informiert

Quelle: https://www.einbecker-morgenpost.de/einbeck/nachricht/bi-pro-erdkabel-zur-stromtrasse-enttaeuschung-und-hoffnung.html

Solarstrom aus Afrika statt Netzausbau in Deutschland

Regelbarer Strom aus thermischen Solarkraftwerken in Nordafrika eignet sich ideal für den Stromexport nach Europa und würde das deutsche Stromnetz entlasten. Der Netzausbau könnte um bis zu 40 Prozent geringer ausfallen, besagt eine neue Studie.

27.12.2017 – Die neuen Berechnungen stammen vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und wurden im Fachjournal Renewable Energy veröffentlicht

Quelle: https://www.energiezukunft.eu/netze/netzausbau/solarstrom-aus-afrika-statt-netzausbau-in-deutschland-gn105146/

26.12.2017  Stromtrassen über Land oder verbuddeln?

Schneisen durch den Wald

Der Widerstand gegen Hochspannungsleitungen wird zur Folge haben, dass manches Kabel im Boden verschwindet. Diese Variante hat auch Nachteile.

Quelle: http://www.taz.de/Stromtrassen-ueber-Land-oder-verbuddeln/!5469875/

15.12.2017

Erste Stromverbindung zwischen Deutschland und Belgien kommt voran

Münster – Der Ruf nach Abschaltung der alten, pannenbehafteten belgischen Atomkraftwerke wird immer lauter. Die NRW-Landesregierung spekuliert unterdessen auf die Ersatzlieferung von Kohlestrom ins Nachbarland. Doch noch gibt es gar keine direkte Stromverbindung zwischen Deutschland und Belgien

Quelle: http://www.iwr.de/news.php?id=34869

Alsbach-Hähnlein 14.12.2017

Bedenken gegen „Ultranet“

STROMTRASSE Alsbach-Hähnlein wird offiziell Einspruch gegen den Bau einlegen

ALSBACH-HÄHNLEIN - Der einstimmige Beschluss im Parlament war abzusehen. Schon in den Ausschüssen hatte sich abgezeichnet, dass die Gemeindevertretung von Alsbach-Hähnlein gegenüber der Bundesnetzagentur ihre Bedenken gegen die geplante Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) vortragen wird.

Quelle: http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/alsbach-haehnlein/bedenken-gegen-ultranet_18389054.htm

11.12.2017  Allgemein

Freie Wähler bleiben dabei – SüdLink und Südost Link sind überflüssig und zerstören die Heimat

Die Fraktion der Freien Wähler im bayerischen Landtag forderte dort am 07.12. regionale Energiewende statt Landzerstörung.

In einem Dringlichkeitsantrag forderte sie von der Bayerischen Staatsregierung, sich auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass die Planungen für die landzerstörenden Gleichstromtrassen Südlink und Südostlink umgehend eingestellt werden.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/freie-waehler-bleiben-dabei-suedlink-und-suedost-link-sind-ueberfluessig-und-zerstoeren-die-heimat/

10.12.2017   Allgemein

Rechtsexperten: Südostlink nicht mit Europarecht vereinbar

Marktredwitz 07.12.2017 Die Bundesfachplanung des Südostlinks ist nicht rechtskonform, weil das Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG) sowohl mit Europarecht als auch mit der Aarhus Konvention nicht vereinbar ist.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/rechtsexperten-suedostlink-nicht-mit-europarecht-vereinbar/

9.12.2017  230 Kilometer lange Stromleitung

Energieversorger Tennet erhält Zuschlag für Hochspannungstrasse durch die Region

Kreis Kassel. Der Energieversorger Tennet hat den Planfeststellungsbeschluss für den ersten Teilabschnitt der insgesamt 230 Kilometer langen Nord-Süd-Hochspannungstrasse Wahle–Mecklar erhalten.

Quelle: https://www.hna.de/kassel/kreis-kassel/kreis-kassel-ort306256/tennet-erhaelt-zuschlag-fuer-hochspannungstrasse-wahle-mecklar-9434335.html

Stand: 06.12.2017

Umstrittene Stromtrasse: Bau hat begonnen

Es ist eine Zwickmühle. Einerseits braucht es künftig ein besseres und größeres Stromnetz, wenn im Zuge des Atomausstiegs mehr Energie von Offshore-Windanlagen bis weit aufs Festland transportiert werden soll. Das zumindest beteuert die Bundesnetzagentur

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Umstrittene-Stromtrasse-Bau-hat-begonnen,stromtrasse270.html

2.12.2017

Bedenken gegen Ultranet

STROMTRASSE Alsbach-Hähnlein formuliert Schreiben an die Bundesnetzagentur

ALSBACH-HÄHNLEIN - Fürs erste hat die Verwaltung volle Rückendeckung. Fraktionsübergreifend stimmten die Mitglieder des Bauausschusses über einen Brief ab, der die Bedenken in Alsbach-Hähnlein gegen die geplante Trasse zur Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) formuliert.

Quelle: http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/alsbach-haehnlein/bedenken-gegen-ultranet_18361662.htm

1.12.2017 Niedersachsen gibt grünes Licht

Tennet kann mit Bau der 380-kV-Leitung im Landkreis Northeim beginnen

Hardegsen. Der Planfeststellungsbeschluss für den Abschnitt zwischen Lamspringe und Hardegsen der 380-kV-Höchstspannungsleitung ist ergangen.

Quelle: https://www.hna.de/lokales/northeim/hardegsen-ort73818/tennet-kann-mit-bau-380-kv-leitung-im-landkreis-northeim-beginnen-9413684.html

Planungsnebel soll sich 2018 lichten: Amprion holt Bürger mit ins Boot

Andreas Großpietsch am 01.12.2017

Borgholzhausen. Lautstark und mit großer Heftigkeit wurde beim offiziellen Anhörungstermin für die geplante 380?kV-Höchstspannungstras-se der Firma Amprion beklagt, dass offenbar zwischen Gütersloh und der Umspannanlage Hesseln andere Maßstäbe angelegt werden sollen als im anschließenden Abschnitt bis zur Landesgrenze in Niedersachsen.

Quelle: http://www.haller-kreisblatt.de/lokal/borgholzhausen/21992742_Planungsnebel-soll-sich-2018-lichten-Amprion-holt-Buerger-mit-ins-Boot.html

23.11.2017 Fernstromtrasse durch Rheinland-Pfalz

Ministerium schaltet sich im Ultranet-Streit ein

Das rheinland-pfälzische Umweltministerium hat angekündigt, Gespräche mit dem Betreiber der geplanten Fernstromtrasse "Ultranet" zu führen. Die betroffenen Landkreise hatten sich mit Resolutionen an die Bundesnetzagentur gewandt.

Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/rp/fernstromtrasse-durch-rheinland-pfalz-ministerium-schaltet-sich-im-ultranet-streit-ein/-/id=1682/did=20675974/nid=1682/cgwaah/index.html

23. November 2017, Energiewende

EU-Kommission drängt auf Ausbau des deutschen Stromnetzes

  • Besonders die Trasse zwischen den Windparks im Norden und dem Süden soll schneller entstehen.
  • Die bislang beanspruchten Leitungen der Nachbarstaaten müssen entlastet werden.
  • Gelingt das nicht, könnte die Kommission eine Teilung des deutschen Marktes fordern. Im Süden würden die Preise steigen.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/energiewende-eu-kommission-draengt-auf-ausbau-des-deutschen-stromnetzes-1.3762631

22.11.2017

Amprion steckt viel Kritik ein

Stromtrasse: Bei dem Erörterungstermin im Planfeststellungsverfahren zeigte sich der Leitungsbetreiber dennoch weitgehend ungerührt. Bis zu einer Entscheidung wird es noch lange dauern

Quelle: http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/21984632_Amprion-steckt-viel-Kritik-ein.html

Eingestellt am 18.11.2017

Neue Hoffnung fürs Erdkabel

Gutachter sehen Chancen für schmalere Gräben und A1-Nähe

Von einem „Hoffnungsschimmer für Erdkabel“ sprach Nils Hollerbach, Fachbereichsleitung Planung, Bau und Umwelt, am vergangenen Mittwoch im Planungs- und Wirtschaftsausschuss des Kreises Ostholstein

Quelle: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/neue-hoffnung-fuers-erdkabel-id18349151.html

13.11.2017, Wolf von Fabeck u. Gerhard Mester: Eingestellt am 17.11.2017

Getarnte Vorbereitung des deutschen Stromnetzes für eine Renaissance der Atomenergie?

Ein Blick auf die Fakten - Wer den Speicherbau verhindert, ebnet möglicherweise der Atomenergie den Weg

Quelle: http://www.sfv.de/artikel/getarnte_vorbereitung_des_deutschen_stromnetzes_fuer_eine_renaissance_der_atomen.htm

14.11.2017 Stromtrasse

Tennet will jetzt Tempo machen

Ganderkesee Mit dem Bau der Stromtrasse Ganderkesee-St. Hülfe will der Netzbetreiber Tennet noch in diesem Jahr beginnen – aber nicht in der Gemeinde Ganderkesee. Wann hier der erste Spatenstich erfolgen kann, ist noch nicht abzusehen.

Quelle: https://www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/wirtschaft/ganderkesee-stromtrasse-tennet-will-jetzt-tempo-machen_a_50,0,272920755.html

02.11.2017 Eingestellt am 4.11.2017

Grünes Licht für Trassenbau: Dänemark bewilligt umfangreichen Ausbau des internationalen Stromnetzes

Das dänische Energieministerium gibt grünes Licht für den Viking Link. Damit darf der dänische Netzbetreiber Energinet ein Stromkabel von Dänemark nach Großbritannien verlegen und so den internationalen Austausch von Energie vereinfachen. Gleichzeitig wird auch die Stromverbindung in Richtung Deutschland ausgebaut. 

Quelle: http://w3.windmesse.de/windenergie/news/26525-danemark-grossbritannien-deutschland-energinet-dk-natonal-grid-tennet-stromleitung

23.10.2017 Startpunkt für SuedOstLink

Umspannwerk Wolmirstedt geht ans Netz

Der Netzbetreiber 50Hertz hat in Wolmirstedt ein neues Umspannwerk in Betrieb genommen. Die Verteilstation versorgt unter anderem Magdeburg mit Strom. Wolmirstedt ist außerdem der Startpunkt für die Mega-Trasse SuedOstLink, die Strom aus der Börde nach Süddeutschland weiterleiten soll.

Quelle: http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/umspannwerk-wolmirstedt-eingeweiht-stromtrasse-100.html

Streit um Stromtrassen

Es wird heftig um sie gestritten. Diese Trassen kosten Milliarden; Geld, das am Ende wir bezahlen, über die Steuern und über den Strompreis. Kann es sein, dass man genau diese Trassen für die Energiewende nicht braucht – ganz im Gegenteil, wenn so eine neue Trasse nicht Ökostrom, sondern gerade den alten, dreckigen Kohlestrom sichert?

Quelle: http://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/alles-wissen/sendungen/streit-um-stromtrassen,stadt-und-land-100.html

21.10.2017

Ultranet: Ortsbeirat Oberjosbach lehnt Trassenverschwenkung für Niedernhausen einstimmig ab

NIEDERNHAUSEN - Alternativen zum bisher geplanten Trassenverlauf – das sehen viele Anwohner und Politiker, wenn es darum geht, eine Lösung für mögliche Belastungen durch den Ultranet genannten Ausbau der bestehenden Hochspannungsleitungen im Idsteiner Land zu finden.

Quelle: http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/niedernhausen/ultranet-ortsbeirat-oberjosbach-lehnt-trassenverschwenkung-fuer-niedernhausen-einstimmig-ab_18264791.htm

„Stromnetzausbau und Alternativen zur sicheren Stromversorgung in Bayern“

19.10.217

Der Umbau des Energieversorgungsystems in Deutschland schreitet im Rahmen der Energiewende stetig weiter voran. Die letzten Kernkraftwerke in Bayern gehen 2022 vom Netz. Dabei wird die Frage der zukünftigen Stromversorgung in Bayern immer drängender und rückt in den Mittelpunkt des Interesses. 

Quelle: https://www.stromautobahn.de/veranstaltungshinweis-stromnetzausbau-und-alternativen-zur-sicheren-stromversorgung-in-bayern/

16.10.2017

Stromverbindung nach Norwegen kommt voran

Kiel - Die Energiewende und der Netzausbau in Schleswig-Holstein kommen voran. Auch die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien legt weiter zu und übersteigt mittlerweile den Bruttostromverbrauch des Landes deutlich. Der Überschussstrom soll auch nach Skandinavien abfließen können

Quelle: http://www.iwr.de/news.php?id=34588

Eingestellt am 14.10.2017

Netzplanung, Netzengpässe und Lastenmanagement

Netzplanung und Netzmodellierung aus der Sichtweise des Öko-Instituts

Franziska Flachsbarth / Besichtigung der Leitwarte Lehrte / Lehrte 13.09.2017

Quelle: https://www.buergerdialog-stromnetz.de/assets/Uploads/170913-Leitwarte-Lehrte-Vortrag-Flachsbarth-Oko-Institut.pdf

Wer Megatrassen bauen will, muss den Bedarf belegen

11.10.2017

Viele Bürgerinnen und Bürger fragen sich: Warum sollten wir die unbedachte Zustimmung der Bundesregierung zu einem überdimensionierten Netzausbau klaglos hinnehmen, wenn die Rechte der Bevölkerung bei diesen Entscheidungen mit Füßen getreten wurden?

Quelle: https://www.stromautobahn.de/wer-megatrassen-bauen-will-muss-den-bedarf-belegen/

6.10.2017 Erneuerbare Energien 

Nordlink: Stromaustausch von Norwegen und Deutschland

Am Freitag wird das Umspannwerk in Wilster eingeweiht. Die Leitung zwischen den Ländern ist 623 Kilometern lang

Wilster/Nortorf | „NordLink“ ist ein Seekabel in der Nordsee, das die Stromnetze Norwegens und Deutschlands verbinden soll. Aktuell befindet es sich noch im Bau. „NordLink“ ist neben „NorGer“ eine von zwei geplanten Leitungsverbindungen zwischen Norwegen und Deutschland. 

Quelle: https://www.shz.de/deutschland-welt/panorama/nordlink-stromaustausch-von-norwegen-und-deutschland-id17996086.html

Nachrichten aus Bayern 05.10.2017

Seehofer: Erdverkabelung dank neuer Technologien billiger

Ingolstadt (dpa/lby) - Im Streit um Stromtrassen hält der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer weiter an der Erdverkabelung fest. Diese sei dank neuer Technologien inzwischen auch wirtschaftlich, sagte der CSU-Politiker bei einem Festakt anlässlich des 50-jährigen Bestehens der transatlantischen Ölleitung von Triest nach Süddeutschland am Donnerstag in Ingolstadt.

Quelle: https://www.traunsteiner-tagblatt.de/startseite_artikel,-seehofer-erdverkabelung-dank-neuer-technologien-billiger-_arid,359832.html

4.10.2017

Europäisches Vorzeigeprojekt“

BI fordert Erdkabel mit AGS-Verfahrenstechnik

Melle. Die Bürgerinitiative „Keine 380-kV-Leitung am Teuto“ fordert beim Neubau der Höchtspannungsleitung, dass die Pilot-Teststrecke im Osnabrücker Land zu einem „europäischen Vorzeigeprojekt“ wird.

Quelle: https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/960683/bi-fordert-erdkabel-mit-ags-verfahrenstechnik-1

28.09.2017 Neue Stromtrassen

Abstände sind vorgeschrieben

Kreis Steinfurt - Voraussichtlich im März kommenden Jahres wird es weitere Details dazu geben, wie der Windstrom von den Off-Shore-Anlagen in der Nordsee ins Rheinland kommen kann. Darüber hat das Planungsamt des Kreises Steinfurt jetzt den zuständigen Ausschuss informiert

Quelle: http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/3001379-Neue-Stromtrassen-Abstaende-sind-vorgeschrieben

Idstein 21.09.2017

„Die Linke“ im Idsteiner Land lehnt das geplante Energie-Projekt Ultranet komplett ab

IDSTEIN - (VoS). „Wir lehnen das Projekt Ultranet nach wie vor komplett ab, da dort vor allem klimaschädlicher Braunkohlestrom fließen wird.

Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/idstein/die-linke-im-idsteiner-land-lehnt-das-geplante-energie-projekt-ultranet-komplett-ab_18194958.htm

14.09.2017 Neue Stromtrasse 

Lange Leitung

Nach mehr als einem Jahrzehnt Bau- und Planungszeit geht die "Thüringer Strombrücke" in Betrieb. Den Transport von Elektrizität macht das deutlich billiger. Aber der Widerstand in der Bevölkerung ist groß. 

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/neue-stromtrasse-lange-leitung-1.3666520

12.09.2017 Politik

Energiewende bleibt auch nach der Wahl Mammut-Projekt

Egal, aus welcher Richtung der politische Wind nach der Bundestagswahl wehen wird: Die Energiewende bleibt vermutlich auch für die kommende Regierung ein Mammutprojekt. Nicht nur der Ausbau der Windenergie stößt bei Anwohnern immer wieder auf Unmut

Quelle: https://www.suedtirolnews.it/video/energiewende-bleibt-auch-nach-der-wahl-mammut-projekt

11.08.2017 Eingestellt am 13.09.2017

Netzausbau: Bund muss Entschädigungen neu regeln

Der Deutsche Bauernverband (DBV) macht Druck für eine verbesserte Entschädigung beim Netzausbau.

In einem Schreiben an Kanzleramtsminister Peter Altmaier mahnt Verbandspräsident Joachim Rukwied eine Neujustierung der Entschädigungsgrundsätze an, berichtet Nachrichtendienst Agra Europe.

Quelle: https://www.agrarheute.com/dlz/management/recht/netzausbau-bund-entschaedigungen-neu-regeln-538250

09. September 2017 Energie - Berlin

Neue Stromautobahn im Osten geht in Betrieb

Berlin (dpa) - Nach mehr als zehn Jahren Planung und Bau geht die Höchstspannungsleitung von Sachsen-Anhalt über Thüringen nach Bayern in Betrieb. Die sogenannte Thüringer Strombrücke soll Strom von Norddeutschland in den Süden bringen

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---berlin-neue-stromautobahn-im-osten-geht-in-betrieb-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170909-99-974712

5. September 2017

Neue Strom-Trasse: Amprion informiert über Bauprojekt

Stadt Kempen. Der Netzbetreiber startet die nächste Phase des öffentlichen Bürgerdialogs auch in Kempen und Vorst

Das Projekt ist nicht unumstritten. Seit einigen Jahren wehren sich beispielsweise Anwohner des Meerbuscher Stadtteils Osterath vehement gegen den geplanten Bau eines großen Konverters im Zuge der neuen Strom-Trasse über 300 Kilometer von der Nordsee bis ins Rheinland.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kempen/neue-strom-trasse-amprion-informiert-ueber-bauprojekt-aid-1.7059590

5.09.2017

Bürgerinititative Niedernausen und Eppstein klärt über Sachstand bei Ultranet-Trasse auf

Die aufgeregte Stimmung der besorgten Bürger kündigt sich schon auf dem Parkplatz der Autalhalle an. Schon um zehn vor acht sind alle offiziellen und inoffiziellen Parkplätze belegt und es entsteht ein regelrechtes Verkehrschaos. Der Anlass: Das Treffen der Bürgerinitiative (BI) Ultranet Niedernhausen und Eppstein.

Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/niedernhausen/buergerinititative-niedernausen-und-eppstein-klaert-ueber-sachstand-bei-ultranet-trasse-auf_18157137.htm

31.08.2017

Widerstand gegen Gleichstromtrasse "Ultranet"

Sorge und Bedenken in Niedernhausen, Idstein und Umgebung wegen der geplanten Gleichstromtrasse „Ultranet“. Bald soll hier auf den bestehenden Hochspannungsmasten die den Ort passieren Gleichstrom aus dem Norden nach Süden transportiert werden. Und zwar mit einer Spannung von bis zu 500.000 Volt, deswegen machen die Anwohner jetzt mobil und laden heute um 20 Uhr zur Bürgerversammlung „Aktionsbündnis-Ultranet“ in die Nassauer Stube an der Autalhalle ein.

Quelle: https://www.ffh.de/news-service/hessen/wiesbaden/toController/Topic/toAction/show/toId/133027/toTopic/widerstand-gegen-gleichstromtrasse-ultranet.html

18.08.2017 Eingestellt am 20.08.2017

Öko-Strom-Leitung nach Norwegen

Die ersten 134 Kilometer des Gleichstromkabels wurden bereits in der Nordsee verlegt.

Eine Stromtrasse soll ab 2020 Deutschland und Norwegen verbinden. Jetzt haben die Arbeiten dafür begonnen. Das Projekt soll die Energiewende voranbringen.

Quelle: http://www.ln-online.de/Nachrichten/Wirtschaft/Wirtschaft-im-Norden/Oeko-Strom-Leitung-nach-Norwegen

Do., 17.08.2017 Eingestellt am 19.08.2017

Lohnt sich die unterirdische Stromtrassenführung?

Freie Sicht für 22,5 Millionen Euro

Kreis Borken - Über ein Jahr nach Beginn sind die Bauarbeiten am Teilstück der 380-kV-Leitung, die an Borken vorbei von Wesel bis Meppen führt, fast abgeschlossen. ......................................

Dass die Überlandleitungen zum Teil unter die Erde verlegt werden, sei eine Zielvorgabe des Bundes, sagte Knoop von Amprion. „Das war politischer Wille“, sagt er. Von nun an gilt eine neue Abstandsregelung für Stromleitungen: Führt diese näher als 400 Meter an einer geschlossenen Siedlung vorbei, muss sie in die Erde

Quelle: http://www.wn.de/Muensterland/Muensterland/2945749-Lohnt-sich-die-unterirdische-Stromtrassenfuehrung-Freie-Sicht-fuer-22-5-Millionen-Euro

17.08.2017

Das Amprion-Stromkabel unterquert die Region

Amprion verlegt ein Gleichstromkabel zwischen Emden und Meerbusch-Osterath. Auch Rheinberg, Alpen, Xanten und Sonsbeck könnten betroffen sein.

Quelle: https://www.nrz.de/staedte/rheinberg-xanten-umland/das-amprion-stromkabel-unterquert-die-region-id211603657.html

16.08.2017 Eingestellt am 18.08.2017

Erdkabel-Fraktion lässt nicht locker

Ostbayernring: Die „Bürgeraktion Naabtal“ will mit einer Landtagspetition Mega-Strommasten auf der Bestandstrasse verhindern.

Als Stromnetzbetreiber Tennet vor zweieinhalb Jahren mit den Plänen an die Öffentlichkeit ging, den „Ostbayernring“ zu ertüchtigen, wurden die Anwohner hellhörig.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf-nachrichten/erdkabel-fraktion-laesst-nicht-locker-21416-art1552854.html

Eingestellt am 17.08.2017 Stromnetze

„In Asien sind 2 GW nicht genug“

Von Stephan W. Eder | 10. August 2017

Für Claudio Facchin, Leiter Stromnetze bei ABB, beginnt das Zeitalter der großen Gleichstromtrassen erst. Der Maßstab ist China.

VDI nachrichten: ABB investiert kräftig in die Digitalisierung des Unternehmens auf unterschiedliche Arten. Auf der Hannover Messe haben Sie eine Kooperation mit IBM angekündigt, um auf Watson – die Künstliche-Intelligenz-Plattform des Unternehmens – zugreifen zu können. Wie kann eine Technologie wie Watson ABB helfen, das Geschäft zu verbessern?

Quelle: https://www.vdi-nachrichten.com/Technik/In-Asien-2-GW-genug

Eingestellt am 17.08.2017 Stromtrasse

Bauern werden mit Erdkabeln nicht warm

13.08.2017 Eingestellt am 15.08.2017

Erlangen: Siemens-Erdverkabelung statt "Monstertrassen"

Gasisolierte Übertragungsleitung für Wechselstrom seit Jahrzehnten bewährt

ERLANGEN - Bayern rüstet sich für die Zeit nach der Abschaltung der Kernkraftwerke. Stromautobahnen, die norddeutsche Windenergie sowie Importstrom in die bayerischen Verbrauchszentren transportieren, sollen die entstehende Stromlücke schließen

Quelle: http://www.nordbayern.de/region/erlangen/erlangen-siemens-erdverkabelung-statt-monstertrassen-1.6488876

Eingestellt am 14.08.2017

Salzburgleitung

Sehr geehrter Herr Wiesenbauer,

Sie kommentierten am 10.05.17 in den Salzburger Nachrichten den Artikel "Zweite Chance für die Gegner der Freileitung in Salzburg" wie folgt:

 "Die Frage ist doch, warum sollen wir unser Land verschandeln, um Strom exportieren zu können? Auch das Erdkabel verschandelt die Landschaft!"

Quelle: http://www.abindieerde.de/2017-Doku-08/Sehr%20geehrter%20Herr%20Wiesenbauer.pdf

Eingestellt am 13.08.2017

Innovatives Erdkabel-Verlegung: Ist das die Technik der Zukunft?

bc. Stade. Eine Erfindung zu machen, die bereits mehrfach prämiert wurde, ist das eine. Diese dann auch erfolgreich auf den Markt zu bringen, ist weitaus schwieriger. Die Stadtwerke Stade als einer von drei Gesellschafter der Firma „AGS Verfahrenstechnik“ betreiben seit einem dreiviertel Jahr eine Pilotstrecke am Stadtrand, um eine besonders flächenschonende Methode der Erdverkabelung (siehe Info-Kasten) zu testen. Möglicherweise die Technik der Zukunft, um den Windstrom von Nord nach Süd zu transportieren?

Quelle: http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/innovatives-erdkabel-verlegung-ist-das-die-technik-der-zukunft-d96581.html

7.08.2017 Netzausbau

Tennet darf Windstromleitung bauen

Bayreuth (energate) - Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet hat grünes Licht für den Bau einer Höchstspannungsleitung in Niedersachsen erhalten. Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr habe den Planfeststellungsbeschluss für die etwa 30 Kilometer lange Leitung "Dörpen West - Meppen" erteilt, teilte Tennet mit. 3,1 Kilometer der Trasse werden als Erdkabel verlegt.

Quelle: http://www.energate-messenger.de/news/176286/tennet-darf-windstromleitung-bauen

Netzausbau für Kohlestrom

(2. August 2017) Man ist sich gemeinhin einig, dass ein schneller Ausbau der Stromnetze eine Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende ist.

Das sei falsch, zeigt die Energiewissenschaftlerin Claudia Kemfert in ihrem neuen Buch „Das fossile Imperium schlägt zurück“: „Das deutsche Stromnetz ist das sicherste weltweit. Eine Überlastung der Netze droht nicht durch die erneuerbaren Energien, sondern durch die großen Mengen an konventioneller Energie, die trotz aller Klimaziele nach wie vor eingespeist werde

Quelle: http://www.energieverbraucher.de/de/stromnetz__1335/NewsDetail__17402/

28.07.2017

Von Leitungen, Kohlestrom und der „Trassenlüge“

Regionalversorger N-ERGIE macht gemeinsame Sache mit Naturschützern und Trassengegnern

Wenn der Vortragsraum eines Energiekonzerns an einem Sommerabend bei gefühlten 50 Grad bis halb elf Uhr abends voll besetzt ist und kein Besucher vorzeitig aufsteht, dann muss etwas Bemerkenswertes passieren. So kürzlich geschehen im Uhrenhaus der Nürnberger Stadtwerke: Da fand der offensichtliche Schulterschluss zwischen der N-ERGIE AG, Gegnern neuer Stromtrassen, Bund Naturschutz (BN) und Kommunalvertretern statt........................

Quelle: http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/wirtschaft/detailansicht-wirtschaft/artikel/von-leitungen-kohlestrom-und-der-trassenluege.html

25.07.2017

„Bauern-Maut beim Leitungsbau“

Energiewirtschaft attackiert „Kostentreiber“ CSU

Berlin. Die deutsche Energiewirtschaft hat der CSU vorgeworfen, mit „Klientelpolitik“ zugunsten bayerischer Bauern zum Kostentreiber bei der Energiewende zu werden. „Die Zeche müssen alle Stromkunden in Deutschland zahlen“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Stefan Kapferer, unserer Redaktion.

Quelle: https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/927656/energiewirtschaft-attackiert-kostentreiber-csu#

BI-Vorsitzende Elke Müller sicher: Wir brauchen keine Trasse

22. Juli 2017

Mit den Daten der Bundesnetzagentur ist sich die Bürgerinitiative (BI) Pro Sinntal um Vorsitzende Elke Müller sicher, dass die Stromtrasse Suedlink nicht nötig ist.

Quelle: http://www.fuldaerzeitung.de/regional/kinzigtal/bi-vorsitzende-elke-muller-sicher-wir-brauchen-keine-trasse-CK6738206

Daten der Bundesnetzagentur beweisen, dass die Stromtrassen unnötig sind

17.07.2017

Immer wieder hört man das der Bau der Stromtrassen Süd-Link und Süd-Ost-Link für die Stromversorgung in Bayern notwendig sind. Bisher konnte man diese Behauptung nicht widerlegen, da die entsprechenden Daten für die Netzberechnung laut EnWG § 12f nicht frei zugänglich sind. 

Quelle: https://www.stromautobahn.de/daten-der-bundesnetzagentur-beweisen-dass-die-stromtrassen-unnoetig-sind/

14.07.2015

Begehung der geplanten Ultranet-Trasse mit Niedernhausener Bürgern

NIEDERNHAUSEN - Auf dem Schäfersberg hat sich eine Menschentraube versammelt. Der Andrang ist groß, „deutlich größer als erwartet“, raunt Martin Rabanus, Bundestagsabgeordneter der SPD, einem der Anwesenden zu. Rabanus hat zum Rundgang eingeladen, Thema: die geplante Ultranet-Trasse.

Quelle: http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/niedernhausen/begehung-der-geplanten-ultranet-trasse-mit-niedernhausener-buergern_18037228.htm

Strom von hier: Stromtrassen überflüssig machen

11.07.2017

Der gigantische Ausbau der Stromtrassen wird scheitern. Die Bürger werden diesen ökologischen und wirtschaftlichen Unsinn nicht hinnehmen. Woher sollen dann aber Verbraucher versorgt werden, wenn die AKW abgeschaltet werden? Möglichst von vielen mittleren und kleinen Anlagen vor Ort oder eben aus Speichern.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/strom-von-hier-stromtrassen-ueberfluessig-machen/

11.07.2017

Amprion beginnt mit Bau der neuen Stromtrasse

Im Juli beginnen nahe der Landesgrenze Rheinland-Pfalz/Nordrhein-Westfalen die Wegebauarbeiten für die Errichtung der beiden südlichsten Genehmigungsabschnitte der 110-/380-Kilovolt (kV)-Höchstspannungsfreileitungen Kruckel-Dauersberg. Startpunkt der Bauarbeiten ist das Industriegebiet Brachbach.

Quelle: http://www.ak-kurier.de/akkurier/www/artikel/59589-amprion-beginnt-mit-bau-der-neuen-stromtrasse

Aktionsbündnis demonstriert beim Münchener Energiedialog

10.07.2017

Unter dem Motto „Rote Karte für den überdimensionierten Netzausbau“ wurde der von Wirtschaftsministerin Aigner jährlich einberufene Energiedialog in der Landeshauptstadt diesmal von einer Protestaktion des Aktionsbündnisses gegen die Süd-Ost-Trasse vor dem Ministerium begleitet. Trotz des kurzfristig anberaumten Demo-Termins kamen Demonstranten aus ganz Bayern.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/aktionsbuendnis-demonstriert-beim-muenchener-energiedialog/

4.07.2017

Rote Karte für den überdimensionierten Netzausbau!

Spätestens nach den Antragskonferenzen zum SuedOstLink in Bayern sollte klar sein: Die Gleichstromtrassen und ihre Folgeprojekte, wie die Wechselstromtrassen P44 und P44mod, sind bei der bayerischen Bevölkerung nicht willkommen. Der Bedarf der Übertragungsleitungen wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern, Parteien, Verbänden und auch von Wissenschaftlern in Frage gestellt.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/rote-karte-fuer-den-ueberdimensionierten-netzausbau/

SuedLink: Erdkabel-Technologie schont Umwelt und Landwirtschaft

Die Bürger und die Politik haben entschieden: Die Stromnetzbetreiber TenneT und TransnetBW setzen beim Bau der SuedLink-Stromtrasse auf die erprobte, umweltschonende Erdkabel-Technik. Beeinträchtigungen für die Umwelt oder die landwirtschaftliche Nutzung können so minimiert werden

Quelle: http://www.insuedthueringen.de/leben/wohnen/contentad/th/SuedLink-Erdkabel-Technologie-schont-Umwelt-und-Landwirtschaft;art662299,5598080

27.06.2017

Aufruf zur Demo in München – „Rote Karte für den überdimensionierten Netzausbau“

Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat für den 4. Juli 2017 zu einer Nachfolgetagung zum Energiedialog eingeladen. Die Agenda enthält kein Wort über den fatalen Netzausbau.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/aufruf-zur-demo-in-muenchen/

20. Juni 2017 Energiewende

Streit um Stromtrassen

Grüne sind verärgert, dass Bund Naturschutz auch Erdkabel ablehnt

Seit die große Koalition vor zwei Jahren entschieden hat, die neuen Stromautobahnen von Norddeutschland nach Süden unterirdisch zu verlegen, ist der erbitterte Streit um den SuedLink und den SuedOstLink beendet

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/bayern/energiewende-streit-um-stromtrassen-1.3552658

Umstrittene Stromtrasse darf gebaut werden

"EU-Recht über Menschenrecht"

Stemwede/Leipzig. Der Netzbetreiber Amprion kann die umstrittene neue Höchstspannungsleitung St. Hülfe-Wehrendorf bauen - und die Stromtrasse wird auch weiterhin einige Häuser in Reiningen direkt überspannen. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat gestern eine Klage von Anliegern gegen die Planfeststellungsbeschlüsse der Behörden in Niedersachsen und NRW pro Stromtrasse abgewiesen. Die Leipziger Richter urteilten in erster und letzter Instanz.

Quelle: http://www.nw.de/lokal/kreis_minden_luebbecke/stemwede/stemwede/21822689_Umstrittene-Stromtrasse-darf-gebaut-werden.html

Lesermeinung zur heutigen (14.06.2017) HNA/NNN „Aus den Ländern“ - Seite 15 - SuedLinkplanung: „Schönes“ Beispiel für menschliche Dummheit

Zur Planung des SuedLink finden z. Zt. so genannte Antragskonferenzen statt. Nach Osterode war nun Hannover der Tagungsort, wo nochmals Einwände und Bedenken von Betroffenen, Verbänden usw. vorgebracht werden konnten. Anstatt dort aber auf möglichst schmale Verlegeweise der HGÜ Erdkabel in 525 kV Spannung zu drängen, die Landschaftsbedarf und Kosten halbiert, wurde leider auch viel Unsinn gefordert

Quelle: http://www.abindieerde.de/2017-Doku-06/Lesermeinung%20HNA%20Soehlde.pdf

13.06.2017

Erste Gemeinde will Suedlink als Überlandleitung

Überraschung bei der zweiten Suedlink-Konferenz: Mit einem Antrag der Gemeinde Söhlde aus dem Kreis Hildesheim für den Bau einer Überlandleitung hat die zweite Zusammenkunft in Hannover begonnen. Die Gemeinde forderte, statt der geplanten Erdverkabel den Bau einer Überlandleitung auf ihrem Gelände zu prüfen.

Quelle: http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Gemeinde-Soehlde-in-Niedersachsen-will-Suedlink-als-Ueberlandleitung

13.06.2017

Stromtrasse Durch Den Kreis Cloppenburg

Hausverbot für Tennet-Mitarbeiter

12.06.2017 Umstrittene Stromtrasse

Umweltschützer fordern Baustopp für Südlink

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) kritisiert die Stromtrasse Südlink als "falschen Weg" für die Energiewende. Am Dienstag wird in Hannover über den möglichen Trassenverlauf von Scheeßel nach Bad Gandersheim verhandelt. Die Umweltschützer fordern den sofortigen Planungs- und Baustopp.
 
Quelle:http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Umweltschuetzer-fordern-Baustopp-fuer-Stromtrasse-Suedlink-in-Niedersachsen
 

10.06.2017

Streit um Stromtrasse: Wirtschaftsministerin Zypries kritisiert Ramelow

Im Streit um die geplante Suedlink-Stromtrasse setzt Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) auf ein Gespräch mit Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) in Thüringen. Er habe Zypries eingeladen, damit sie sich über alle damit zusammenhängenden Fragen informieren könne, sagte Ramelow der Deutschen Presse-Agentur.

Quelle: http://www.thueringen24.de/thueringen/article210862493/Streit-um-Stromtrasse-Wirtschaftsministerin-Zypries-kritisiert-Ramelow.html

2.06.2017 Eingestellt am 4.06.2017

Bauern kämpfen gegen Erdkabel und für neue Strommasten

Schlanke Leitung

Neue Idee hat kaum Chancen

Von Friedrich Peterhans

Kaum scheint die Glaubensfrage Strommasten oder Erdkabel zumindest auf einigen Trassen entschieden, tut sich der nächste Konflikt auf. Bauern fürchten Kabel unter ihren Feldern und wehren sich gegen ausladende Gittermasten.

Quelle: https://www.onetz.de/kreis-neustadt-wn/politik/bauern-kaempfen-gegen-erdkabel-und-fuer-neue-strommasten-schlanke-leitung-d1756901.html

Stromverbindung nach Belgien: Pläne liegen aus (ALEGrO)

30. Mai 2017,

Die Amprion GmbH plant gemeinsam mit dem belgischen Übertragungsnetzbetreiber Elia den Neubau einer rund 100 Kilometer langen Gleichstromverbindung von Oberzier im Kreis Düren bis Lixhe in Belgien

Quelle: http://www.aachener-zeitung.de/lokales/eschweiler/stromverbindung-nach-belgien-plaene-liegen-aus-1.1636048

Keine Übereinstimmung bei HGÜ-Trassen – sonst weitgehend gleiche Meinungen

30.05.2017

Das ist das Ergebnis des Treffens der Bürgerinitiativen aus dem Kreis Donau-Lech mit Martin Stümpfig, Sprecher für Energie und Klimaschutz, MdL, Bündnis 90 – Die Grünen.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/keine-uebereinstimmung-bei-hgue-trassen-sonst-weitgehend-gleiche-meinungen/

27.05.2017  Eingestellt am 29.05.2017

Streit zwischen Nachbarn wegen Stromtrasse spitzt sich zu

Der Streit zwischen Hessen und Thüringen zum Verlauf der geplanten Stromtrasse Suedlink spitzt sich zu. Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) kritisierte die Erfurter Landesregierung: Ihr Vorschlag zum Verlauf der Leitung, die Windenergie von Nord- nach Süddeutschland bringen soll, sei nicht sachgerecht. „Man hebt ein einzelnes Kriterium hervor und ignoriert dabei viele andere”, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Fulda.

Quelle: http://www.fnp.de/rhein-main/Streit-zwischen-Nachbarn-wegen-Stromtrasse-spitzt-sich-zu;art1491,2645488

26.05.2017 | Energie | Im Fokus | Onlineartikel Eingestellt am 28.05.2017

Erdkabelvorrang ist die richtige Entscheidung

Der Bau der Nord-Süd-Stromautobahnen ist nur mit Erdkabeln durchzusetzen. Über Vorteile und fehlende Zulassungen für den deutschen Markt informiert Hans Koch, Geschäftsführer der Prysmian Group.

Quelle: https://www.springerprofessional.de/energie/elektrotechnik/erdkabelvorrang-ist-die-richtige-entscheidung-/12275604

24.05.2017 Eingestellt am 26.05.2017

Keine Energiewende ohne Netzausbau

(Berlin) - Energiewende in Deutschland bedeutet in erster Linie Ausbau der erneuerbaren Energien und Ausstieg aus der Atomkraft. Während die meisten Atomkraftwerke in Süddeutschland stehen, liegt der Schwerpunkt der erneuerbaren Erzeugung auf der Windkraft in Nord- und Ostdeutschland.

Quelle: http://verbaende.com/news.php/Keine-Energiewende-ohne-Netzausbau?m=115968

Bayern unter Strom – Starkes Bündnis gegen die Süd-Ost-Trasse

22.05.2017

Die Antragskonferenz zum SuedOstLink am Mittwoch, den 17. Mai 2017, sorgte dafür, dass sich die Trassengegner bei verschiedenen Aktionen organisierten, um deutlich zu machen: Mit uns wird es diese Trasse nicht geben!

...................

Aus allen Teilen Bayerns kamen Vertreter von Bund Naturschutz, Parteien und Bürgerinitiativen zusammen, um für die dezentrale Energiewende auf die Straße zu gehen.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/bayern-unter-strom-starkes-buendnis-gegen-die-sued-ost-trasse/

Eingestellt am 21.05.2017

Bundesnetzagentur

Postfach: 8001

53105 Bonn per mail vorab an info@bnetza.de

Südlink

Sehr geehrter Herr Homann, sehr geehrte Damen und Herren,

zur Beschleunigung des Netzausbaus und besonders aus Bodenschutzgründen beantragen wir, die unten dargestellten Tennet Korridore abzulehnen und der Tennet die Planung einseitig oder beidseitig im 40-200 m Nahbereich der Autobahnen aufzuerlegen.

Zitat Audi: „Nichts ist überzeugender als klare Linien“.

Quelle: http://www.abindieerde.de/2017-Doku-05/Antrag%20an%20die%20Bnetza%20vom%2016.03.17.pdf

Netzausbau 17.05.2017

Gutachten will Widersprüche aufzeigen

Cappeln Ihre Vorzugsvariante zum Verlauf der 380-kV-Leitung zwischen Conneforde und Merzen über Cloppenburg möchte die Tennet Anfang Juni vorstellen und die Pläne in das Raumordnungsverfahren einbringen. Gegen weitere Schritte im Verfahren um den Neubau der Leitung regt sich erneut Widerstand in der Gemeinde Cappeln.

Quelle: https://www.nwzonline.de/cloppenburg/wirtschaft/gutachten-will-widersprueche-aufzeigen_a_31,2,4282513154.html

Zwei minus X? War wohl nix, Herr Ministerpräsident

Für eine dezentrale Energiewende ohne überdimensionierten Netzausbau!

Pressemitteilung vom 17.05.2017

Energiewende retten – Süd-Ost-Trasse verhindern!

Quelle: https://www.stromautobahn.de/zwei-minus-x-war-wohl-nix-herr-ministerpraesident/

15.05.2017 Eingestellt am 17.05.2017

Tennet eröffnet eine falsche Planung

HGÜ SUEDLINK ist eine Sackgasse für die Energiewende

Die Energiewende für Atomausstieg und Klimaschutz erfordert den Aufbau dezentraler und regionaler Strukturen, technisch und wirtschaftlich. Die Planung der HGÜ SUEDLINK berücksichtigt Dezentralität und Regionalität nicht. Der BUND Naturschutz fordert seit 2012 eine Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung und die Alternativenprüfung eines dezentralen Energiekonzeptes für Deutschland und Bayern. Dies wurde nie untersucht. Der BUND Naturschutz lehnt daher die vorgelegte Planung der HGÜ SUEDLINK ab.

Quelle: http://www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?session=42f94048591a681b_10668&a_no=32843

Fr., 12.05.2017  Eingestellt am 14.05.2017

Erfurter Ministerium legt Trassenvorschlag vor, der wieder durch den Kreis Höxter führt

Thüringer verschieben Südlink-Stromtrasse wieder nach OWL

Kreis Höxter (WB/thö). Die umstrittene Gleichstromtrasse Südlink könnte doch wieder durch den Kreis Höxter führen. Diesen Vorschlag macht die Thüringer Landesregierung und wehrt sich gegen einen vom Netzbetreiber Tennet vorgeschlagenen Erdkabel-Korridor über eigenes Gebiet.

Quelle: http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Hoexter/Hoexter/2803454-Erfurter-Ministerium-legt-Trassenvorschlag-vor-der-wieder-durch-den-Kreis-Hoexter-fuehrt-Thueringer-verschieben-Suedlink-Stromtrasse-wieder-nach-OWL

10.05.2017, Wolf von Fabeck: Eingestellt am 13.05.2017

Irreführung zur HGÜ Höchstspannungs-Trasse Aachen-Lüttich (ALEGrO)

Nicht die Sofortabschaltung der tickenden Zeitbomben Tihange 2 und Doel 3, sondern Erleichterung des Stromhandels mit Fossilstrom ist vorrangiger Zweck der HGÜ-Trasse ALEGrO

Quelle: http://www.sfv.de/artikel/pro_und_contra_zur_hgue_hoechstspannungs-trasse_alegro_aachen-luettich.htm

Ankündigungen, Pressemitteilung

Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse mobilisiert in Bayern

12.05.2017

Das Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse kämpft seit Anfang 2014 gegen den überdimensionierten Netzausbau. Der Bau der Gleichstromtrassen SuedOstLink und SuedLink wurde durch den Protest der Bürgerinnen und Bürger aufgehalten, aber noch nicht verhindert.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/aktionsbuendnis-gegen-die-sued-ost-trasse-mobilisiert-in-bayern/

RWE-Chef warnt Bayern vor Blockade

Neuss-Grevenbroicher Zeitung Neuss 11 May 2017

DÜSSELDORF (anh) RWE-Chef Rolf Martin Schmitz warnt Bayern, den Ausbau des Stromnetzes zu blockieren. „Wir brauchen einen massiven Netzausbau
 
Quelle: https://www.pressreader.com/germany/neuss-grevenbroicher-zeitung-neuss/20170511/281741269338008
 

Energie

Sonntag, 07. Mai 2017 Eingestellt am 9.05.2017

Netze? "Gut im Zeitplan"

Der Ausbau der Stromnetze nimmt nach Darstellung der Bundesnetzagentur Fahrt auf. Laut einem Bericht, den Behördenchef Jochen Homann am morgigen Montag in Bonn vorstellen wird, liegt man bei den drei geplanten großen Nord-Süd-Trassen inzwischen gut im Zeitplan.

Quelle: http://www.klimaretter.info/energie/nachricht/23074-netze-gut-im-zeitplan

7.05.2017

Stromnetzausbau kommt in Gang

Der für die Energiewende dringend nötige Stromnetzausbau kommt nach jahrelangen Verzögerungen langsam in Gang. Es bleibt aber dabei, dass die drei großen neuen Nord-Süd-Stromautobahnen bis zur Abschaltung der letzten deutschen Atomkraftwerke 2022 noch nicht fertig sein werden.

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/stromnetzausbau-kommt-in-gang-26856362?dmcid=f_yho_Wirtschaft+-+Berliner+Zeitung

5.05.2017

Stromautobahn Nordlink  

Erste Fußstapfen für Strom-Drehscheibe

Die Bauarbeiten für eine gigantische Konverterstationen und ein neues Umspannwerk liegen voll im Plan.

Ohne Sicherheitsschuhe, Schutzhelm und eine kurze Unterweisung geht gar nichts: Jeder, der eine der zur Zeit größten Baustellen in der Region betreten will, muss sich dem Prozedere unterziehen. „Unser Ziel ist eine Unfallzahl von Null“, gibt Mathias Fischer, Sprecher von Netzbetreiber Tennet, die Richtung vor.

Quelle: http://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/erste-fussstapfen-fuer-strom-drehscheibe-id16738271.html

Allgemein, Oberfranken, Pressemitteilung

Alle Stromkunden sind Opfer einer verfehlten Netzausbau-Planung – jeder ist betroffen

4.05.2017

Pressemitteilung der Bürgerinitiativen „Stiftland sagt NEIN zu Atom- und Kohlestromtrassen – JA zur dezentralen Energiewende“ und „NEW gegen die Trasse – für eine dezentrale Energiewende“

Quelle: https://www.stromautobahn.de/alle-stromkunden-sind-opfer-einer-verfehlten-netzausbau-planung-jeder-ist-betroffen/

3.05.2017

Netzbetreiber mit neuen Plänen zum Stromnetz-Ausbau

Berlin – Der Ausbau des Stromnetzes betrifft zahlreiche Akteure und wird daher mit jahrelangem Vorlauf geplant. Nun haben die Übertragungsnetzbetreiber zwei überarbeitete Entwürfe der Netzentwicklungspläne für 2030 vorgelegt und dabei zahlreiche Stellungnahmen berücksichtigt.

Quelle: http://www.iwr.de/news.php?id=33606

Pressemitteilung

Thema: Netzausbau erfordert transparenten Dialog

3.05.2017

Der zweite Entwurf der Übertragungsnetzbetreiber beim Netzentwicklungsplan Strom 2030 vom 02. Mai 2017 bedeutet keine Entschärfung der Probleme, die ein massiver Ausbau des Übertragungsnetzes mit sich bringt, im Gegenteil:

Quelle: https://www.stromautobahn.de/thema-netzausbau-erfordert-transparenten-dialog/

27.04.2017 Stromtrasse: SPD-Abgeordneter informierte sich

Heil will alternative Technologien überprüfen

Der Peiner Bundestagsabgeordnete Hubertus Heil (SPD) informierte sich gestern bei der Hannover-Messe-Industrie über eine innovative Technologie zur Erdverkabelung von großen Stromleitungen.

Quelle: http://www.paz-online.de/Peiner-Land/Stadt-Peine/Heil-will-alternative-Technologien-ueberpruefen

19.04.2017 Energiewende

Stromversorger fordern regionalen Netzausbau

Durch den Umstieg auf Solar- und Windstrom müssen überall in Deutschland die Stromnetze umgebaut werden. Gerade entstehen gigantische und milliardenteure Stromautobahnen. Doch jetzt kritisieren regionale Stromversorger: Auch in den Städten und Gemeinden müssen die Netze besser ausgebaut werden

Quelle: http://www.mdr.de/nachrichten/wirtschaft/fokus-auf-regionale-stromnetze-100.html

Die Zukunft ist dezentral

Sebastian Schmidt am

Die Energiewende tritt in eine entscheidende Phase ein. Jedes Jahr zeigen die Aussteller auf der Energy, was technisch möglich ist. ke NEXT fragte den Global Director der Leitmesse, Benjamin Low, nach seiner Einschätzung zur Bedeutung der Messe.

Quelle: https://www.ke-next.de/specials/hannover-messe-2017/die-zukunft-ist-dezentral-110.html

10.04.2017

Stromleitung zwischen Deutschland und den Niederlanden kommt

Dortmund – In Nordrhein-Westfalen ist der Weg für den Bau einer Stromverbindung zwischen Wesel und Doetinchem in den Niederlanden nun endgültig frei. Es geht um bis zu 2.000 MW Übertragungskapazität.

Quelle: http://www.iwr.de/news.php?id=33466

7.04.2017

Pilotprojekt Ultranet sorgt für Verunsicherung

BREMTHAL - „Die Energiewende ist ein wichtiges Thema und geht in die richtige Richtung. Aber man darf das Schutzgut Mensch nicht außer acht lassen“, erläutert Eppsteins Bürgermeister Alexander Simon. Mit seinem Niedernhausener Kollegen Joachim Reimann und Mitgliedern der Bürgerinitiative Niedernhausen/Eppstein sowie einer Vertreterin der frisch gegründeten Bürgerinitiative Idstein trifft er sich, um über das gemeinsame Vorgehen gegen das geplante Ultranet-Projekt zu beraten

Quelle: http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/main-taunus/eppstein/pilotprjekt-ultranet-sorgt-fuer-verunsicherung_17803905.htm

5.04.2017

Tennet-Chef Keussen

"Im äußersten Fall gibt es das Mittel der Enteignung"

von Andreas Macho

Urban Keussen, Geschäftsführer des Übertragungsnetzbetreibers Tennet, erklärt, warum sein Unternehmen die Entgelte zuletzt um 80 Prozent erhöht hat und warum einzelne Bürger die Energiewende nicht stoppen können.

Quelle: http://www.wiwo.de/unternehmen/energie/tennet-chef-keussen-im-aeussersten-fall-gibt-es-das-mittel-der-enteignung/19616746.html 

Eingestellt am 3.04.2017

Infranetz

Ingenieurbüro für Energieprojekte

 

Bundesnetzagentur

Postfach: 8001

53105 Bonn 

Südlink

Sehr geehrter Herr Homann, sehr geehrte Damen und Herren,

zur Beschleunigung des Netzausbaus und besonders aus Bodenschutzgründen beantragen wir, die unten dargestellten Tennet Korridore abzulehnen und der Tennet die Planung einseitig oder beidseitig im 40-200 m Nahbereich der Autobahnen aufzuerlegen.

Quelle: http://www.abindieerde.de/2017-Doku-03/Antrag%20an%20die%20Bnetza%20vom%2016.03.17.pdf

30.03.2017

2025 soll sie fertig sein

Amprion will Milliarden-Trasse im Emsland bauen

Meppen. Hinter verschlossenen Türen hat die Amprion GmbH am Mittwoch in Meppen rund 45 Vertreter von Verbänden und Kommunen über die 300 Kilometer lange A-Nord-Trasse informiert. Die Gleichstromverbindung soll komplett als Erdkabel verlegt werden, 2025 fertiggestellt sein und rund zwei Milliarden Euro kosten.

Quelle: http://www.noz.de/lokales/meppen/artikel/872634/amprion-will-milliarden-trasse-im-emsland-bauen-2

Idstein 30.03.2017

„Experiment über unseren Köpfen“

ULTRANET Gegner informieren zum ersten Mal in Idstein / Ansturm sprengt Saalkapazität

IDSTEIN - Der Ansturm sprengte sowohl alle Erwartungen, als auch die Aufnahmekapazität des Saales drei in der Idsteiner Stadthalle. Am Ende mussten Interessierte weggeschickt werden, weil es weder Stühle noch Platz im Saal gab

Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/idstein/experiment-ueber-unseren-koepfen_17785512.htm

24.03.2017 Thüringer Landtag

Parteien wollen gegen Stromtrasse vorgehen

Die durch Thüringen geplante Stromtrasse Südlink beschäftigte am Freitag den Landtag. Mit einem gemeinsamen Antrag demonstrierten die Parteien ungewohnte Einigkeit. Der AfD ging der Widerstand nicht weit genug.

Quelle: http://www.mdr.de/thueringen/suedlink-debatte-landtag-100.html

Hünstetten 18.03.2017

Jetzt machen auch die Wallrabensteiner gegen das Ultranet mobil

HÜNSTETTEN - (red). Seit der Infoveranstaltung in Hünstetten-Wallrabenstein zum Energiewendeprojekt Ultranet im September 2015 befassen sich einige Bewohner Wallrabensteins intensiv mit dem Pilotprojekt Ultranet (Gleich- und Wechselstrom auf einem Mast) und den Auswirkungen auf Mensch und Umwelt.

Quelle: http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/huenstetten/jetzt-machen-auch-die-wallrabensteiner-gegen-das-ultranet-mobil_17758443.htm

Stand: 17.03.2017

Wichtiger Tag für Stromtrasse Suedlink

Unterirdisches Erdkabel statt Freileitung mit riesigen Strommasten - so soll die Suedlink-Stromautobahn umgesetzt werden. Die Trasse ist eines der zentralen Projekte für die Energiewende in Deutschland. Netzbetreiber Tennet hat die Pläne für die Erdkabel-Trasse am Freitag bei der zuständigen Bundesnetzagentur eingereicht.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Wichtiger-Tag-fuer-Stromtrasse-Suedlink,suedlink240.html

Gutachter sind für Gleichstrom

Cappeln Die Pläne für die Tennet-Stromtrasse zwischen Conneforde über Cloppenburg nach Merzen müssen noch einmal von Grund auf überarbeitet werden. Zu diesem Schluss kommen jedenfalls Prof. Dr.-Ing. habil. Heinrich Brakelmann und Prof. Dr. Lorenz Jarass, die die Planungen einer wissenschaftlichen Untersuchung unterzogen haben und sie für nicht schlüssig befunden.

Quelle: https://www.nwzonline.de/cloppenburg/wirtschaft/gutachter-sind-fuer-gleichstrom_a_31,2,2688342676.html

14. März 2017

Krefeld

Erdkabel-Trasse: Netzbetreiber Amprion wünscht Bürgerbeteiligung

Krefeld. Der Netzbetreiber setzt auf Konfliktvermeidung durch eine umfassende Information und Beteiligung der Öffentlichkeit bei der Planung der Erdkabeltrassen für die "Stromautobahn" A-Nord

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/erdkabel-trasse-netzbetreiber-amprion-wuenscht-buergerbeteiligung-aid-1.6687455

Unrechtmäßiger Netzausbau geht in die nächste Planungsstufe

8.03.2017

Der Ausbau eines überdimensionierten Übertragungsnetzes ist unwirtschaftlich, umweltzerstörend und für die Energiewende kontraproduktiv. Die hohen Kosten erdverkabelter Megatrassen wie dem SuedOstLink führen zu wachsenden gesellschaftlichen Problemen:

Quelle: https://www.stromautobahn.de/unrechtmaessiger-netzausbau-geht-in-die-naechste-planungsstufe/

7.03.2017 Energiewende

Der neue Plan für die Stromautobahnen

Die wichtigen Hochspannungsleitungen sollen 2025 in Betrieb gehen. Das klappt nur, wenn Klagen das Verfahren nicht zu sehr verzögern. 

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/energiewende-der-neue-plan-fuer-die-stromautobahnen/19484966.html

4.03.2017

Blockierte Stromautobahn verhindert Energieexport

Seit Jahren können die dänischen Energiegesellschaften kaum noch Überschussstrom nach Deutschland absetzen. Erst ab 2019 soll sich das ändern. 

Quelle: http://www.nordschleswiger.dk/news.4460.aspx?newscatid=46&newsid=101199&h=Blockierte-Stromautobahn-verhindert-Energieexport-

3.03.2017

Suedlink: Verbessertes Erdkabel im Test

In Stade wird derzeit ein neues, verbessertes Erdkabel getestet. Bei vielen Bauern im Alten Land dürften die ersten Testergebnisse für Aufatmen sorgen. Denn im Gegensatz zu herkömmlichen Erdkabeln soll das neue Kabel die Erwärmung der Erde verhindern

Quelle: http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Suedlink-Verbessertes-Erdkabel-im-Test,erdkabel162.html

3.03.2017

Widerstand gegen Ultranet wächst

In Urbar im Kreis Mayen-Koblenz wächst der Widerstand gegen eine geplante neue Hochspannungsleitung - die Starkstromtrasse Ultranet. Die Überlandleitung quer durch Deutschland wird vom Netzbetreiber Amprion umgesetzt.

Quelle: http://www.swr.de/swraktuell/rp/koblenz/urbar-widerstand-gegen-ultranet-waechst/-/id=1642/did=19117348/nid=1642/1q3z4br/

Allgemein, Bayern, Mittelfranken

Reges Interesse am Infostand der Trassengegner

02.03.2017

In Altdorf besteht auch nach über drei Jahren Trassenkampf großes Interesse an Informationen zum Netzausbau, denn der Netzknotenpunkt Ludersheim ist nach wie vor von Planungen für drei massive Stromtrassen-Verstärkungsmaßnahmen betroffen.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/reges-interesse-am-infostand-der-trassengegner/

Dies ist keine neue Trasse, sondern die Pilottrasse für HGÜ von Emden-Ost nach Osterath

(Siehe Bild über Pilotprojekte für HGÜ - Korridore)

28. Februar 2017  

Neue Strom-Trasse auch am Niederrhein

Stadt Kempen. Der Netzbetreiber plant für 2021 eine 300 Kilometer lange Erdkabel-Trasse, die auch über das Stadtgebiet von Kempen, Tönisvorst und Willich führen kann. Im August könnten erste Trassen-Vorschläge vorgestellt werden.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/willich/neue-strom-trasse-auch-am-niederrhein-aid-1.6641628

Allgemein

Stromanbieter N-ERGIE verbündet sich mit Trassengegnern

28.02.2017

Am 13. Februar 2017 fand in Leinburg eine Veranstaltung mit Rainer Kleedörfer von der N-ERGIE statt, Thema: „Energiewende regional und dezentral – Auswirkungen auf den Netzausbau“. Eingeladen hatten verschiedene Kommunen des Nürnberger Landes und die regionalen Bürgerinitiativen des Aktionsbündnisses gegen die Süd-Ost-Trasse.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/stromanbieter-n-ergie-verbuendet-sich-mit-trassengegnern/

27.02.2017 Bayern  Energiewende

Streit um Stromtrassen in Franken

Ohne Stromtrassen ist die Energiewende nicht zu machen, sagen die Netzbetreiber. Doch niemand will sie in der Nachbarschaft haben. Nun zeichnet sich im Norden Bayerns ein neuer Konfliktherd ab.

Der Landrat des Kreises Schweinfurt, Florian Töpper (SPD), hat sich gegen die geplanten zwei neuen Stromtrassen nach Grafenrheinfeld ausgesprochen.

Quelle: https://www.welt.de/regionales/bayern/article162419610/Streit-um-Stromtrassen-in-Franken.html

23.02.2017

Steht Ultranet 2021 unter Strom?

IDSTEIN - „Begleitend zu dem formellen Verfahren, das in der Verantwortung der Bundesnetzagentur liegt, führt die Firma Amprion Gespräche mit den betroffenen Kommunen. Beim Austausch mit der Stadt Idstein im vergangenen Jahr wurde auch die Stellungnahme zu den vorgelegten Unterlagen der Stadt Idstein diskutiert und weitere Stellungnahmen in den folgenden Beteiligungsschritten empfohlen.“

Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/idstein/steht-ultranet-2021-unter-strom_17701474.htm

Eingestellt am 22.02.2017

17.02.2017

EU unterstützt deutsche Windstrom-Trasse SuedLink

Über 40 Mio. Euro investiert die EU in die deutsche Starkstromtrasse Suedlink, die Windstrom aus Schleswig-Holstein über Erdkabel nach Bayern und Baden-Württemberg bringen soll. Das Projekt gehört zu den insgesamt 18 von der Kommission vorgeschlagenen Projekten zur Energieversorgung, für die die EU-Mitgliedstaaten heute (Freitag) grünes Licht gegeben haben.

Quelle: http://ec.europa.eu/germany/news/eu-unterst%C3%BCtzt-deutsche-windstrom-trasse-suedlink_de?newsletter_id=188&utm_source=representations_newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=EU-Aktuell&utm_content=EU%20unterst%FCtzt%20deutsche%20Windstrom-Trasse%20SuedLink%20&lang=de

Eingestellt am 22.02.2017

EU investiert 444 Mio. EUR in wichtige Energie-Infrastruktur

Brüssel, 17. Februar 2017

Heute haben die EU-Mitgliedstaaten dem Vorschlag der Kommission zugestimmt, 444 Mio. EUR in wichtige europäische Energie-Infrastrukturprojekte zu investieren

Quelle: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-17-280_de.htm

Energiewende  20.02.2017

Der Kampf um die Monstertrassen

Von Joachim Wille

Die Energiewende muss wieder stärker dezentral werden, damit die Bürger auch künftig hinter dem Projekt stehen.

User „Nobert W.“ ist sauer. Er ärgert sich über den von den vier Netzbetreibern Tennet, Amprion, 50 Hertz und Transnet BW geplanten Ausbau der „Strom-Autobahnen“ für die Energiewende. Ob der denn wirklich notwendig sei, fragt der Leser in der Kommentarspalte des bayerischen Nachrichtenkanals BR24 – nämlich „bei DEZENTRALER Stromerzeugung

Quelle: http://www.fr-online.de/wirtschaft/energiewende-der-kampf-um-die-monstertrassen,1472780,35176008.html

16.02.2017

Niedernhausen: Noch viele Fragen zum „Ultranet“ offen – Endgültige Trasse nicht festgelegt

NIEDERNHAUSEN - Wer am weiteren Verfahren zu „Ultranet“ beteiligt werden möchte, muss ganz offiziell Einwendungen erheben. Darauf macht die Bundesnetzagentur aufmerksam. Die Regulierungsbehörde begleitet die Bundesfachplanung für die geplante Trasse, auf der über 340 Kilometer zwischen Osterath (Nordrhein-Westfalen) und Philippsburg (Baden-Württemberg) Gleichstrom transportiert werden soll – größtenteils auf bestehenden Masten mit Wechselstrom.

Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/niedernhausen/niedernhausen-noch-viele-fragen-zum-ultranet-offen--endgueltige-trasse-nicht-festgelegt_17685434.htm

15.02.2017

Bauernverband verlangt bessere Entschädigung beim Netzausbau

Seine Forderung nach verbesserten Entschädigungen für die Grundeigentümer beim Netzausbau hat der Deutsche Bauernverband (DBV) bekräftigt. „Ohne entscheidende Veränderungen der Entschädigungsgrundsätze wird es weiterhin keine Akzeptanz und Unterstützung des Baus neuer Stromtrassen auf land- und forstwirtschaftlichen Flächen geben.“, warnte DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken anlässlich eines Positionspapiers der Bundesnetzagentur über Gleichstrom-Vorhaben mit gesetzlichem Erdverkabelvorrang.

Quelle: http://www.raiffeisen.com/news/artikel/30319824

13.02.2017

Brigitte Zypries fordert von Ländern zügigen Netzausbau

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries fordert Fortschritte beim Ausbau des Stromnetzes. Die Bundesländer sollen Tempo machen.

Berlin.  Die langen Wintermonate haben die Stromversorgung in Deutschland auf eine Belastungsprobe gestellt. Einige Wind- und Solarkraftanlagen fielen als Energielieferanten fast völlig aus – im Januar zum Teil wochenlang.

Quelle: http://www.morgenpost.de/politik/article209587451/Brigitte-Zypries-fordert-von-Laendern-zuegigen-Netzausbau.html

13.02.2017

Stromtrasse P44mod wird Vorzugstrasse

Für die Region Nürnberger Land wird es ernst: Im Ende Januar neu erschienenen Netzentwicklungsplan (NEP) ist die Wechselstromtrasse P44mod erneut enthalten. Nach Aussage der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner habe diese Trasse nun Vorrang vor der in Richtung Grafenrheinfeld verlaufenden Leitung P44

Quelle: https://www.stromautobahn.de/stromtrasse-p44mod-wird-vorzugstrasse/

Netzausbau

Die 5 wichtigsten Antworten zur Erdverkabelung

von , am Freitag, 10.02.2017 

Nach aktueller Gesetzeslage gilt seit Anfang 2016 für einzelne Netzausbau-Gleichstromvorhaben ein Erdkabel­vorrang. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten zu Erdkabeln

Quelle: https://www.agrarheute.com/news/5-wichtigsten-antworten-erdverkabelung

Tennet Holland vergibt Großauftrag zum Bau von kompakten, umweltschonenden Stromtrassen an Konsortium Heijmans/Europoles

(PresseBox) (Neumarkt

) Die Energiewende soll den Weg in eine umweltverträgliche und sichere Zukunft ebnen, und das nicht nur in Deutschland. Europa steht in den nächsten Jahren vor der Herausforderung, eine nachhaltige Energieversorgung möglichst schonend umzusetzen.

Quelle: https://www.pressebox.de/pressemitteilung/europoles-gmbh-co-kg/Tennet-Holland-vergibt-Grossauftrag-zum-Bau-von-kompakten-umweltschonenden-Stromtrassen-an-Konsortium-HeijmansEuropoles/boxid/837175

Netzausbau

70 Grad heißes Kabel in der Erde

7.02.2017

Die Stromtrasse für Südlink sorgt für Diskussionen. Die betroffenen Landwirte fordern eine dauerhafte Entschädigung statt einer einmaliger Abfindung.

Der Netzausbau des so genannten „Südlinks“ ist politisch beschlossen. Die niederländische Firma Tennet soll das Vorhaben umsetzten. Um den im Norden erzeugten Strom bundesweit besser verteilen zu können, soll eine 700 Kilometer lange Trasse von Wilster bis ins bayerische Grafenrheinfeld und nach Großgartach in Baden-Württemberg verlegt werden.

Quelle: http://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/70-grad-heisses-kabel-in-der-erde-id16043436.html

Bürgerinitiative PRO Erdkabel Urbar (Ultranet)

4.02.2017

Erst im Dezember vergangenen Jahres hat sich das Aktionsbündnis ULTRANET formiert. Gestern fand nun die 1. gemeinsame Veranstaltung nach dem Motto: ,,WIR FACKELN NICHT LANGE" in Hübingen statt. Die ca. 150 Teilnehmer konnten den Widerstand in Form eines aus Fackeln gesteckten Strommastes und dem klaren ,,NEIN" buchstäblich sehen

Quelle: https://www.facebook.com/739621956150175/photos/a.740086039437100.1073741828.739621956150175/1087467171365650/?type=3&theater

4.02.2017  Strom

Bauernverband kritisiert Leitungsbau

Die Staatssekretäre Franz Josef Pschierer und Albert Füracker diskutierten mit Vertretern des Bayerischen Bauernverbands.

Schwandorf. Mit einer klaren Botschaft wandten sich die Vertreter des Bayerischen Bauernverbandes bei einer Bezirksvorstandssitzung am vergangenen Freitag an die beiden Staatssekretäre Albert Füracker und Franz Josef Pschierer.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/gemeinden/schwandorf/bauernverband-kritisiert-leitungsbau-22800-art1482006.html

N-Ergie:
Lieber Gaskraftwerke als HGÜ-Ausbau

[3.2.2017] Das Energieversorgungsunternehmen N-Ergie hält den Ausbau der Übertragungsnetze für überflüssig. Vielmehr müsse in die Verteilnetze und in neue Gaskraftwerke investiert werden.

Quelle: http://www.stadt-und-werk.de/meldung_25685_Versorgung+auch+ohne+HG%C3%9C-Trassen.html

2.02.2017 Genehmigung

Neue Höchstspannungsmasten in Rhein-Erft – Hürther prüfen Klage

Die Hürther müssen ihre Hoffnungen auf ein Erdkabel entlang der Wohnbebauung in Efferen vorerst begraben.

Die Bezirksregierung Köln hat nach einem jahrelangen Planfeststellungsverfahren den Bau einer 35 Kilometer langen Höchstspannungsleitung zwischen Rommerskirchen und Bornheim-Sechtem – wie vom Stromnetzbetreiber Amprion beantragt – als Freileitung auf der bestehenden Trasse genehmigt.

Quelle: http://www.rundschau-online.de/region/rhein-erft/huerth/genehmigung-neue-hoechstspannungsmasten-in-rhein-erft---huerther-pruefen-klage-25660590

Netzentwicklungsplan 2030 – Trassen statt Energiewende

01.02.2017

Pressemitteilung Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse vom 31.01.2017

Netzentwicklungsplan 2030 – Trassen statt Energiewende

Die Netzbetreiber haben am 31.Januar 2017 den neuen Netzentwicklungsplan 2030 vorgelegt. Die Bürgerinnen und Bürger haben ab sofort die Möglichkeit, diesen zu konsultieren. Erfahrungsgemäß werden die Einsprüche jedoch lediglich von den Übertragungsnetzbetreibern und der Bundesnetzagentur verwaltet, aber kaum beachtet.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/netzentwicklungsplan-2030-trassen-statt-energiewende/

Energiewende: Neue Superleitungen kosten 17 Milliarden Euro

Erdkabel statt „Monstertrassen“:Jetzt kommen die Stromautobahnen! 

01.02.2017 Politik von Thomas Hofinger Süd-Link? Süd-Ost-Link? A-Nord? Das sind Abkürzungen für ganz neue Gleichstromtrassen, die bald durch Deutschland gezogen werden – rund 2.500 Kilometer lang! AKTIV erklärt, warum das geplant ist und wer das alles bezahlen muss.

Quelle: http://www.aktiv-online.de/nachrichten/detailseite/news/erdkabel-statt-monstertrassen-jetzt-kommen-die-stromautobahnen-10675

31.01.2017 Netzbetreiber

50 Milliarden Euro für Stromleitungsausbau bis 2030

Bis 2030 sollen 13.000 Kilometer Stromtrassen modernisiert oder neu gebaut werden. Das kostet bis zu 50 Milliarden Euro, geht aus einem neuen Entwurf hervor

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/netzbetreiber-50-milliarden-euro-fuer-stromleitungsausbau-bis-2030-14808264.html

30.01.2017

Initiativen wollen Protest gegen Stromtrassen intensivieren

Der Protest von Umweltschützern und Energiepolitik-Kritikern gegen große Stromautobahnen in Deutschland wächst. Man wolle eine Offensive gegen überdimensionierten Stromnetzausbau starten und das Thema mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung rücken, teilte der Bundesverband der Bürgerinitiativen gegen Suedlink (BBgS) und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nach einem Treffen in Fulda am Montag mit. 

Quelle: http://www.fnp.de/rhein-main/Initiativen-wollen-Protest-gegen-Stromtrassen-intensivieren;art1491,2450704

Eingestellt am 25.01.2017

Das Netz ist unschuldig
 
Kohle- und Atomkraftwerke sind unflexibel: Windräder müssen oft stillstehen, um das Stromnetz zu entlasten. Schuld daran ist aber nicht etwa der langsame Netzausbau - sondern ein Überangebot von Kohlestrom. 
 
 

23.01.2017

Mit Fackelmast gegen Ultranet protestieren

Der geplante Ausbau einer existierenden Überlandleitung zu einer Höchstspannungsgleichstrom-Trasse erhitzt die Gemüter der Anwohner in Gemeinden entlang der Ultranet-Trasse. Mit einem symbolischen Strommast macht das „Aktionsbündnis Ultranet" auf sein Anliegen aufmerksam.

Quelle: http://www.ww-kurier.de/artikel/54653-mit-fackelmast-gegen-ultranet

17.01.2017

Tennet prüft Einsatz von 525kV Erdkabel

Die Kritik der Hänigser CDU Ortsratsfraktion zur Erdverkabelung des Südlinks stößt sowohl auf Zustimmung als auch auf Widerspruch bei den Bürgern. Details zur Stromtrasse erläutert ein Tennet-Pressesprecher. So könnte das ehemalige Erdölförderfeld durchaus ein Hindernis sein.

Quelle: http://www.abindieerde.de/2017-Doku-01/Tennet-Neue%20Presse%2018-01-17.pdf

Punkt-zu-Punkt-HGÜs sind kurzsichtig »Overlay-Netze müssen kommen!«

17.01.2017

HGÜ-Multi-Terminal-Projekte sind in China schon da, vermaschte HGÜ-Netze werden kommen. Mit ihrer Dissertation, die den Dr. Wihelmy-VDE-Preis gewonnen hat, macht Dr. Anne-Katrin Marten auf die Dringlichkeit des Themas aufmerksam – und zeigt einen realistischen Weg, solche Netze hier aufzubauen.

Quelle: http://www.elektroniknet.de/markt-technik/power/overlay-netze-muessen-kommen-137683.html

88 Mrd. Dollar China investiert kräftig in HGÜs

17.01.2017

China baut die HGÜ-Verbindungen nach dem Motto »klotzen statt kleckern« aus: Insgesamt will State Grid zwischen 2009 und 2020 rund 88 Mrd. Dollar investieren.

Quelle: http://www.elektroniknet.de/markt-technik/power/china-investiert-kraeftig-in-hgues-137684.html

14.01.2017

Tennet lässt die Gründung rammen

Bauprojekt: Die Arbeiten für neue 380-Kilovolt-Leitung durch Quickborn laufen.

Quickborn | Zu sehen ist noch nicht viel, manches ist aber zu hören: Der Netzbetreiber Tennet baut in Quickborn-Heide fünf Strommasten für eine neue 380-Kilovolt-Leitung zwischen Dänemark und Niedersachsen. Sie soll den Strom aus den Windparks an Nord- und Ostsee nach Süddeutschland leiten.

Quelle: http://www.shz.de/lokales/quickborner-tageblatt/tennet-laesst-die-gruendung-rammen-id15833921.html

Niedernhausen 03.01.2017

Widerstand beim Netzausbau in Niedernhausen: Aktionsbündnis „Ultranet“ weist auf mögliche Risiken hin

NIEDERNHAUSEN - (red). Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ hat sich in Urbar (Verbandsgemeinde Vallendar) auf dem Klostergut Beselich das „Aktionsbündnis Ultranet“ gegründet. Bürgerinitiativen aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen haben sich zusammengeschlossen, um die Öffentlichkeit über die nach ihrer Meinung Missstände der aktuellen Energiepolitik aufzuklären, die Bürger vor politischen Entscheidungsträgern, den Netzbetreibern und der Bundesnetzagentur zu vertreten und länderübergreifende Protestaktionen durchzuführen, um den Netzausbau kritisch zu begleiten.

Quelle: http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/niedernhausen/widerstand-beim-netzausbau-in-niedernhausen-aktionsbuendnis-ultranet-weist-auf-moegliche-risiken-hin_17580411.htm

Eingestellt am 2.01.2017

Leserbrief von Wolfgang Schulze zum GK vom 29.12.16

„Landwirte fordern wiederkehrende Zahlungen“

Erdverkabelung - HGÜ

Quelle: http://www.abindieerde.de/2016-Doku-12/Leserbrief%20GK%20Entschaedigung%2029.12.2016.pdf

20.12.2016

„Aktionsbündnis ULTRANET“ erfuhr Neues aus dem Landtag

Nach dem Motto ,,Gemeinsam sind wir stark" hat sich am 15. Dezember in Urbar auf dem Klostergut Besselich das "Aktionsbündnis ULTRANET" gegründet mit dem Ziel, den Gleichstrom über eine mögliche Alternativroute zu führen, Erdkabel zu verwenden oder einen Mindestabstand zu Wohngebieten einzuhalten. (wir berichteten).

Quelle: http://www.ww-kurier.de/artikel/53976--aktionsbuendnis-ultranet--erfuhr-neues-aus-dem-landtag

16.12.2016 Eingestellt am 18.12.2016

Klage gegen den Bau der Amprion-Trasse abgewiesen

Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt die Rechtmäßigkeit des Planfeststellungsbeschlusses zum rheinland-pfälzischen Teilabschnitt der 380-kV-Höchstspan­nungsfreileitung von Kruckel nach Dauersberg. Das teilt die SGD Nord mit. Geklagt hatte unter anderem die Ortsgemeinde Mudersbach. Bei den Anhörungen war der Netzbetreiber Amprion nicht auf die Alternativvorschläge eingegangen

Quelle: http://www.ak-kurier.de/akkurier/www/artikel/53863-klage-gegen-den-bau-der-amprion-trasse-abgewiesen

Veröffentlicht am 16.12.16

Stromtrassen-Ausbau in Hessen Bürger fürchten neue Hybrid-Stromleitung

Pläne für ein stärkeres Stomnetz sorgen im Idsteiner Land für Protest. Bestehende Stromleitungen sollen dort unter dem Projektnamen "Ultranet" gleichzeitig Gleich- und Wechselstrom führen - erstmals in Deutschland

Quelle: http://hessenschau.de/wirtschaft/buerger-fuerchten-neue-hybrid-stromleitung,ultranet-widerstand-idsteiner-land-100.html

 
15.12.2016

Neue Milliardenkosten für Netzausbau

Stromkunden drohen neue Belastungen durch den Ausbau der Netze. Die Verbraucherzentralen kritisieren, die Bundesregierung habe selbst ihre wichtigste Kontrollmöglichkeit aus der Hand gegeben.

Quelle: http://bizzenergytoday.com/neue_milliardenkosten_netzausbau

Stand: 12.12.2016

Erster Teil der neuen Strom-Autobahn fertig

Der erste Abschnitt der für die Energiewende so wichtigen Westküstenleitung ist betriebsbereit. Der deutsch-holländische Stromnetzbetreiber Tennet setzte den Bauabschnitt zwischen Brunsbüttel und dem Umspannwerk in Süderdonn am Montag unter Spannung.

Quelle: http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Erster-Teil-der-neuen-Strom-Autobahn-fertig,westkuestenleitung104.html

Umspannwerk: „Alegro“-Projekt verzögert sich

1. Dezember 2016 Eingestellt am 8.12.2016

Oberzier. Während die Modernisierung der Umspannanlage Oberzier auf Hochtouren läuft, verzögert sich der Bau des Konverters für die deutsch-belgische Stromautobahn „Alegro“. Der Dortmunder Übertragungsnetzbetreiber Amprion und sein belgischer Partner Elia haben zwischenzeitlich zwar bereits die Verträge abgeschlossen
.

Quelle: http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/kreis-dueren/umspannwerk-alegro-projekt-verzoegert-sich-1.1503743

28.11.2016 - 13:41 - Energie & Umwelt

Erdverkabelung: Was Land- und Forstwirte wissen müssen

Pressemitteilung von: Bürgerdialog Stromnetz 

Berlin, November 2016. Infrastrukturmaßnahmen betreffen oft land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen. Auch die unterschiedlichen Vorhaben zum Ausbau des Stromnetzes betreffen Land- und Forstwirte.

Quelle: http://www.openpr.de/news/929134/Erdverkabelung-Was-Land-und-Forstwirte-wissen-muessen.html

25.11.2016

Stromnetzausbau unter der Lupe

Bewertungsrahmen für naturverträglichen Ausbau unzureichend

Der Ausbau der Stromnetze wird im Rahmen der Strategischen Umweltprüfung auf seine Verträglichkeit mit Umwelt und Natur untersucht. Der NABU sieht Verbesserungsbedarf bei den Bewertungskriterien.

Quelle:https://www.nabu.de/news/2016/11/21567.html

23.11.2016 Energiewende

Ausbau der Stromnetze ist bedenklich langsam

In Deutschland müssen gut 1800 Kilometer neue Stromleitungen verlegt werden, damit die Energiewende gelingt. Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen ist derzeit jedoch erst rund ein Drittel fertig.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/stromnetze-ausbau-der-trassen-ist-bedenklich-langsam-a-1122719.html

EU greift nach den nationalen Stromnetzen

23.11.2016 Von Daniel Wetzel

Die EU-Kommission will den Mitgliedsstaaten wichtige Kompetenzen zum Betrieb der Stromnetze abnehmen.

  • Überstaatliche „Regional Operational Center“ sollen künftig etwa die Größe der Netzreserve bestimmen.
  • Dabei sollen die „ROCs“ auch mit eigenen Entscheidungsbefugnissen operativ in den Netzbetrieb eingreifen dürfen.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article159689476/EU-greift-nach-den-nationalen-Stromnetzen.html

Für die Energiewende muss der Strom gewandelt werden

17.11.2016 Von Annika Franck

Wenn die Energiewende gelingen soll, brauchen wir neue Stromtrassen und Alternativen zum bisherigen Versorgungsnetz. Wie die Versorgung der Zukunft aussehen könnte, damit beschäftigen sich Forscher an mehreren Hochschulen in NRW

Quelle: http://www1.wdr.de/wissen/technik/strom-in-nrw-100.html

Eingestellt am 13.11.2016

Statt Stromtrassen „bitte mehr Windräder nach Bayern“

Von Norbert Lossau | Stand: 11.11.2016

Der Physiker Eicke Weber sagte die Energiewende voraus – kurz vor Fukushima. Neue Stromtrassen seien nicht nötig, sagt er jetzt. Es müsse nur mehr Sonne und Wind im Süden Deutschlands genutzt werden

Quelle: https://www.welt.de/wissenschaft/article159435255/Statt-Stromtrassen-bitte-mehr-Windraeder-nach-Bayern.html

8.11.2016

CDU für fairen Interessenausgleich beim Erdkabel

Der CDU Kreisverband bezieht Stellung zu den sich konkretisierenden Planungen zum Südlink. So begrüßt man die beschlossene Erdverkabelung der 525 kV-Gleichstromtrasse als einen großen Fortschritt in der Diskussion

Quelle: http://www.cdu-northeim.de/

8.11.2016

380-kV-Erdkabel viel platzsparender

Für ein Erdkabel der 380-kV-Leitung von Elixhausen (Flachgau) nach Kaprun (Pinzgau) genüge eine dreieinhalb Meter schmale Trasse - und nicht wie kolportiert eine über 40 Meter breite. Das sagt die Interessensgemeinschaft Erdkabel.

.........

„Kommen mit 76-Zentimeter-Kabelgräben aus“

Am Dienstag holten sich die Salzburger Freileitungsgegner den Deutschen Ingo Rennert, der in Niedersachsen ein Planungsbüro für erneuerbare Energien betreibt, als externen Fachmann. Er sagte, dass breite Trassen für das Erdkabel überholt seine: „Wenn Sie durch den Wald müssen, dann müssen Sie (für die Freileitung - Anm.) 90 Meter breite Waldschneisen machen. Und wir kommen da zwei 76-Zentimeter-Kabelgräben aus.

Quelle: http://salzburg.orf.at/news/stories/2807720/

Für Energiegerechtigkeit und lokale Wertschöpfung – N-ERGIE Studie zur Dezentralität und zellularen Optimierung im Stromnetz

von Dörte Hamann Am 28. Oktober 2016 fand in Nürnberg die offizielle Vorstellung der von der N-ERGIE in Auftrag gegebenen Studie „Dezentralität und zellulare Optimierung – Auswirkungen auf den Netzausbaubedarf“ statt.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/fuer-energiegerechtigkeit-und-lokale-wertschoepfung-n-ergie-studie-zur-dezentralitaet-und-zellularen-optimierung-im-stromnetz/

4.11.2016

Einsatz von Großbatterien reduziert Netzausbau

Münster - Im Zuge der Energiewende sind neue Stromleitungen notwendig. Forscher haben untersucht, wie der Einsatz von Großbatterien den Netzausbau reduzieren kann. Entscheidend ist die Betriebsweise der Batterien.

Quelle: http://www.iwr.de/news.php?id=32452

3.11.2016 Netzausbau

Gesetzentwurf für mehr Gerechtigkeit bei den Stromkosten

Das Bundeswirtschaftsministerium will die Kosten für den Netzausbau gleichmäßig auf Stromkunden verteilen. Das zeigt ein Gesetzentwurf.

Quelle: http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article208640701/Gesetzentwurf-fuer-mehr-Gerechtigkeit-bei-den-Stromkosten.html

31.10.2016

Forschungsprojekt: Großbatterien können eine Alternative zum Netzausbau sein

Großbatterien können eine ernst zu nehmende wirtschaftliche Alternative zum Netzausbau auf lokaler Ebene sein. Das ist das Ergebnis des dreijährigen Forschungsprojekts „Smart Power Flow“ des Reiner Lemoine Instituts (RLI, Berlin), das am 27.10.2016 abgeschlossen wurde.

Quelle: http://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/aktuelles/2016/kw44/forschungsprojekt-grossbatterien-koennen-eine-alternative-zum-netzausbau-sein.html

Stromnetze

Ungenutztes Potenzial

Von Heinz Wraneschitz | 20. Oktober 2016

Der Ausbau der Übertragungsnetze steht derzeit im Zentrum der Energiewende. Aber ein Verteilnetzausbau könnte manch teure Leitung überflüssig machen.

Quelle: https://www.vdi-nachrichten.com/Technik/Ungenutztes-Potenzial

21.10.2016 Leitungsbau

Höhere Schäden durch Erdkabel

Um die Erdkabel zu verlegen, müssen breite Gräben auf Feldern und Wiesen gegraben werden. Und die Bauern müssen befürchten, dass auch nach den Bauarbeiten immense Beeinträchtigungen mit der Verlegung der Erdkabel verbunden sind.

Quelle: http://www.agrarheute.com/dlz/news/hoehere-schaeden-erdkabel

21.10.2016 Pro und Kontra Stromtrasse

Ohne Trasse keine Wende - Kohle ohne Ende

Die Gretchenfrage der Trassenplanung: Die Befürworter sagen: Keine Energiewende ohne Windstrom aus dem Norden. Zudem unterliege PV- und Windenergie Schwankungen, die nur durch einen Strommix ausgeglichen werden könnten. Kritiker meinen: Es geht auch ohne Trasse

Quelle: https://www.onetz.de/weiden-in-der-oberpfalz/politik/pro-und-kontra-stromtrasse-ohne-trasse-keine-wende-kohle-ohne-ende-d1704533.html

21.10.2016

Wie gefährlich sind Erdkabel für Pflanzen?

München - Nachdem es in vielen Regionen Bayerns massiven Widerstand gegen den geplanten Netzausbau mit Hilfe von Freileitungen gegeben hat, sollen auf den Trassen jetzt Erdkabel verlegt werden.

Quelle: http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Pflanze/Wie-gefaehrlich-sind-Erdkabel-fuer-Pflanzen_article1477027597.html

Schulterschluss von Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse und BI PRO Erdkabel Urbar gegen Ultranet

20.10.2016

Gemeinsam sind wir stark! Besuch von Franziska Hennerkes von der Bürgerinitiative PRO Erdkabel Urbar (Rheinland-Pfalz) in Leinburg bei Vertretern des Aktionsbündnisses gegen die Süd-Ost-Trasse.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/schulterschluss-von-aktionsbuendnis-gegen-die-sued-ost-trasse-und-bi-pro-erdkabel/

Eingestellt am 18.10.2016

Die Lüge vom Netzausbau

Stromtrassen für die Kohlewirtschaft?

Video in hoher Auflösung

Bericht: Stephan Stuchlik, Lisa Rauschenberger, Kim Otto

Georg Restle: „Wer sauberen Strom aus Windenergie vom Norden in den Süden transportieren will, der braucht dafür neue und starke Stromleitungen

Quelle: http://www.abindieerde.de/2016-Doku-10/DieLuegeVomNetzbau-Monitor.pdf

Eingestellt am 13.10.2016

Kommentar von Ingo Rennert zum Artikel in der HNA vom 30.09.2016 „Erdverkabelung von Suedlink: Ohne Graben geht es nicht“

Sehr geehrter Herr Weiss,

in Ihrem Artikel vom 30.09.16 in der HNA zitieren Sie Tennet Chef Alexander Hartmann zum Thema Südlink. Gestatten Sie uns diese Aussagen richtigzustellen.

Quelle: http://www.abindieerde.de/2016-Doku-10/Kommentar-HNA-30-09-16-Rennert.pdf

Studie:
Weniger Trassen sind möglich

10.10.2016. Eine Studie im Auftrag des Nürnberger Versorgers N-ERGIE zeigt: Die Energiewende gelingt auch mit weniger Hochspannungstrassen, wenn bislang wenig beachtete Faktoren berücksichtig werden.

Quelle: http://www.stadt-und-werk.de/meldung_24813_Weniger+Trassen+sind+m%C3%B6glich.html

Rheinische Post vom 6.10.2016

Amprion legt Stromautobahn unter die Erde

Der Netzbetreiber hat jetzt "Untersuchungsräume" festgelegt, in denen die Trasse von Emden nach Osterath verlaufen soll. Bis 2018 werden die Bürger angehört. Am umstrittenen Konverter in Kaarst hält Amprion fest.

Quelle: https://www.pressreader.com/germany/neuss-grevenbroicher-zeitung-neuss/20161006/281715499119421

5.10.2016  Korridor A

Netzbetreiber informiert über Stromautobahn nach  Süden

Der Netzbetreiber Amprion informiert heute über die geplante Stromautobahn von Emden nach Philippsburg in Baden-Württemberg. Die Nord-Südverbindung zählt zu den wichtigsten Leitungen der Energiewende......................

Bei der Veranstaltung in Wesel am Niederrhein geht es um den etwa 300 Kilometer langen Norden der Leitung von Emden bis Osterath..................................

Die Leitung wird vorrangig mit Erdkabeln gebaut

Bei dem Bild handelt es sich um die Verlegung von Wechselstrom und nicht von Gleichstrom.Leider wird dies immer wieder verwechselt.

Nach unserem Kenntnisstand wird die Leitung von Emden nach Osterath erst ab 2025 in Angriff genommen.

Quelle:http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/netzbetreiber-informiert-ueber-stromautobahn-nach-sueden-24847388?dmcid=f_yho_Wirtschaft+-+Berliner+Zeitung 

Die unausgegorenen Pläne kommen immer mehr ans Tageslicht

4.10.2016

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