Presse überregional ab September 2018, Teil 4

 

 

Presse überregional ab September 2018, Teil 4

 

22.04.2919  F.A.Z. exklusiv

So sollen die Kohle-Milliarden fließen

40 Milliarden Euro sollen für den Kohleausstieg ausgegeben werden. Bund und Länder haben sich jetzt darauf verständigt, wie und wohin das Geld fließen soll. Viele Milliarden gibt es für eine 5G-Testregion im Osten

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/so-sollen-die-40-milliarden-euro-fuer-den-kohleausstieg-fliessen-16152337.html#void

19.04.2019  F.A.Z. exklusiv

Altmaier lässt 40 Planstellen für Energiepolitik unbesetzt

Die Energiewende voranzutreiben und für mehr Klimaschutz zu sorgen steht auf der Tagesordnung der Bundesregierung weit oben. Doch im zuständigen Wirtschaftsministerium sind Dutzende Planstellen nicht besetzt. Das hat das Ministerium auf Anfrage der Grünen zugegeben.

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/altmaier-laesst-40-planstellen-fuer-energiepolitik-unbesetzt-16148741.html

17.04.2019  Deutscher Versorger expandiert

RWE kündigt Milliardeninvestitionen in Ökostrom rund um die Welt an

Der lange Zeit auf Atom- und Kohlekraftwerke fokussierte Energiekonzern RWE will sein Ökostromgeschäft mit Milliardeninvestitionen ausbauen und setzt dabei auf die boomenden Märkte in Nordamerika und Asien.

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/rwe-kuendigt-milliardeninvestitionen-in-oekostrom-an-16145946.html

17.04.2019  Maßnahmengesetz

Regierung prüft Maßnahmen zum Strukturwandel noch

Berlin (energate) - Die Bundesregierung kann noch keine konkreten Aussagen zu Strukturwandelmaßnahmen im Zuge des Kohleausstiegs machen. Die Empfehlungen der Kohlekommission würden noch geprüft, teilte die Regierung auf Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion mit

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/191064/regierung-prueft-massnahmen-zum-strukturwandel-noch

16.04.2019 Zehn-Punkte-Plan

Grüner Plan für entschädigungsarmen Kohleausstieg

Berlin (energate) - Die Grünen mahnen einen zügigen Einstieg in den Kohleausstieg an und haben dazu einen eigenen Umsetzungsplan vorgelegt. Sie kritisieren, dass es drei Monate nach Vorlage des Abschlussberichts der Kohlekommission noch immer keinen Plan der Bundesregierung gebe, wann und wie die ersten Kohleblöcke abgeschaltet werden sollen.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/191030/gruener-plan-fuer-entschaedigungsarmen-kohleausstieg

15.04.2019 Leserbeiträge, Politik

Energiegipfel am 10.04.19 im Bayerischen Wirtschaftsministerium

Die Arbeitsgruppe 4 “Stromnetzarchitektur, Versorgungssicherheit, Digitalisierung” fand sich zur ersten Sitzung am 10.04.19 im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie ein.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/energiegipfel-am-10-04-19-im-bayerischen-wirtschaftsministerium/

12.04.2019 Studie

Klimaziele lassen sich mit Umstellung auf Erneuerbare erreichen

Berlin (energate) - Eine komplette Versorgung vor allem aus Solar- und Windenergie ist weltweit bis zur Jahrhundertmitte möglich. Das zeigt eine Studie der Energy Watch Group. Mit der Umstellung auf erneuerbare Energien in allen Sektoren ließe sich das Ziel einer klimaneutralen Weltwirtschaft.....

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/190952/klimaziele-lassen-sich-mit-umstellung-auf-erneuerbare-erreichen

11.04.2019

Bundesregierung erklärt sich zu Nabeg-Änderungen

Berlin (energate) - Der Bundesrat wird sich am Freitag (12. April) mit dem Netzausbaubeschleunigungsgesetz (Nabeg) befassen. Laut einer der energate-Redaktion vorliegenden Protokollerklärung wird die Bundesregierung in der Sitzung die Rücknahme der umstrittenen Regelung zur Netzentgeltbelastung für Power-to-Gas ankündigen

Quelle: https://www.rheinenergie.com/de/geschaeftskundenportal/online_service/news/news_detailseite.php?newsid=190936

11.04.2019 Flutung steht kurz bevor

Aus Braunkohletagebau wird ein gigantischer See

Im ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord heißt es am Freitag „Wasser marsch!“. Künftig soll dort nach Angaben des Betreibers Brandenburgs größtes Gewässer, der Ostsee, entstehen.

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/flutung-steht-kurz-bevor-aus-braunkohletagebau-wird-ein-gigantischer-see-32358512

10.04.2019  Power-to-Gas

Bund korrigiert umstrittene Nabeg-Änderungen

Berlin (energate) - Power-to-Gas-Projekte bleiben vorerst von Netzentgelten befreit. Eine entsprechende Änderung im Netzausbaubeschleunigungsgesetz (Nabeg) wird zurückgenommen. Das bestätigte das Bundeswirtschaftsministerium gegenüber energate.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/190906/bund-korrigiert-umstrittene-nabeg-aenderungen

8.04.2019 Treffen

Altmaier informiert Nachbarländer über Kohleausstieg

Berlin (energate) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat die Energieminister zahlreicher europäischer Länder sowie Mitglieder der EU-Kommission zum Austausch über den deutschen Kohleausstieg geladen. An dem Treffen nahmen Vertreter der sogenannten Stromnachbarn aus Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Frankreich, Österreich, der Schweiz, Norwegen, Schweden, Dänemark, Polen sowie der tschechischen Republik teil.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/190829/altmaier-informiert-nachbarlaender-ueber-kohleausstieg

4.04.2019  Sofortprogramm für Kohle-Regionen

260 Millionen Euro für Strukturwandel

Bundesfinanzminister Olaf Scholz verspricht den Kohleländern Soforthilfen. Bis 2021 sollen 100 Projekte finanziert werden, vor allem im Bereich Verkehr.

Quelle: http://www.taz.de/!5585743/

4.04.2019  Rheinische Post

NRW: Bund muss Hauptlast für Kohleausstieg zahlen

Der Zeitplan für den Kohleausstieg steht, nun entbrennt der Streit ums Geld. Nordrhein-Westfalen fordert, dass der Bund die Hauptlast trägt. "Für die Landesregierung ist es selbstverständlich, dass der Bund als Verursacher der massiven Eingriffe in den Regionen...

Quelle: https://www.presseportal.de/pm/30621/4236349 

3. April 2019  Kohleausstieg

Regierung verhandelt noch nicht mit Energiekonzernen

Wann Kraftwerke abgeschaltet werden, ob und in welcher Höhe die Konzerne dafür entschädigt werden - all das muss noch geklärt werden. Die Bundesregierung hat damit noch gar nicht angefangen

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kohleaussteig-verhandlungen-1.4393292

1. April 2019  Strommarkt

Warum der Strompreis so hoch ist wie nie

Eigentlich ist der Strompreis in den vergangenen Jahren vergleichsweise stabil geblieben.

2013 hatten Bundesrechnungshof und Bundeskartellamt für private Haushalte einen durchschnittlichen Strompreis von 29,24 Cent je Kilowattstunde ermittelt. Vier Jahre später lag er bei 29,86 Cent.

Der jüngste Anstieg geht vor allem auf die Offshore-Netzumlage und einen höheren Börsenpreis für Strom zurück.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/strom-preisanstieg-1.4391628

1.04.2019  Wirtschaft Branche in der Krise

In der „kalten Dunkelflaute“ rächt sich die Energiewende

In der Energiewirtschaft wachsen die Zweifel, ob Deutschland Leitmarkt für Kraftwerkstechnik bleiben kann – das Geschäft mit Großturbinen liegt am Boden. Kommt es zu einer „kalten Dunkelflaute“, wäre Deutschland auf Stromimporte angewiesen

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article191195983/Energiewende-Das-droht-uns-in-der-kalten-Dunkelflaute.html

Eingestellt am 31.03.2019    Pariser Klimaziele sind nur mit beschleunigtem Rückgang zu erreichen

Greenpeace-Studie: Bau weiterer Kohlekraftwerke geht weltweit deutlich zurück

Hamburg, 28. 3. 19 – Die Zahl der weltweit geplanten Kohlekraftwerke ist 2018 das dritte Jahr in Folge zurückgegangen.

Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/greenpeace-studie-bau-weiterer-kohlekraftwerke-geht-weltweit-deutlich

28.03.2019 Meinung Gescheiterte Energiewende

Deutschland einig Aussteigerland

Unbezahlbar und wirkungslos dümpelt die große Energiewende vor sich hin. Die Bundesregierung braucht jetzt einen „Plan zur Rettung der Energiewende“. Derart den Bach hinabgegangen ist kaum ein politisches Hoffnungsprojekt

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article190849661/Gescheiterte-Energiewende-Deutschland-einig-Aussteigerland.html

28.03.2019

EuGH urteilt über Rabatte bei deutscher Ökostrom-Umlage

Der Europäische Gerichtshof urteilt über Details der Ökostrom-Förderung in Deutschland. Es geht um die Frage, ob die Bundesregierung Unternehmen mit hohem Stromverbrauch im Erneuerbaren-Energien-Gesetz von 2012 zum Teil unzulässige Rabatte bei der Ökostrom-Umlage gewährt hat.

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/eugh-urteilt-ueber-rabatte-bei-deutscher-oekostrom-umlage-32287652

25.03.2019  Energiewende-Index

Energiewende stagniert seit sechs Monaten

Düsseldorf (energate) - Die Energiewende in Deutschland kommt nur schleppend voran. Zu dem Fazit sind die Berater von McKinsey in ihrem aktuellen Energiewende-Index gelangt. Demnach hat sich Deutschland bei keinem der 14 erhobenen Indikatoren seit dem Herbst 2018 verbessert.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/190448/energiewende-stagniert-seit-sechs-monaten

25.03.2019  Aufräumaktion im Hambacher Forst

RWE-Mitarbeiter mit Steinen und Fäkalien attackiert

Aachen Mit Unterstützung der Polizei haben RWE-Mitarbeiter am Montag im Hambacher Forst aufgeräumt. Dabei wurden sie laut Polizei mit Steinen und Fäkalien attackiert. Verletzt wurde niemand.

Quelle: https://rp-online.de/wirtschaft/hambacher-forst-rwe-mitarbeiter-beim-aufraeumen-mit-steinen-attackiert_aid-37676797

25.03.2019 Wirtschaft Von wegen Musterschüler

Das verheerende Zeugnis für die deutsche Energiewende

Deutschland als Vorreiter der Energiewende? Das war einmal. Das renommierte Weltwirtschaftsforum stellt der Bundesrepublik aus zwei Gründen ein vernichtendes Zeugnis aus. Sogar Uruguay kommt besser weg.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article190788643/Teuer-und-ineffizient-Deutschland-bei-Energiewende-abgehaengt.html

22.03.2019 Wirtschaft Klimakosten

Altmaier will Industrie vor der teuren Energiewende schützen

Unter dem wachsenden klimapolitischen Druck geht in der Wirtschaft die Angst vor neuen Belastungen um. Der Bundeswirtschaftsminister zeigt Verständnis: Die Klimakosten sollen nicht steigen.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article190722979/Klimakosten-Altmaier-will-Industrie-vor-der-teuren-Energiewende-schuetzen.html

21.03.2019  RWE-Vorstand

Erhalt des Hambacher Forsts würde laut RWE Milliarden kosten

Der Hambacher Forst sorgt weiter für Streit. Laut RWE würde der Erhalt des Waldes teuer werden. Ein Vorstand fragt: „Ist es überhaupt richtig, den Hambacher Forst stehen zu lassen?“ Aktivisten wollen weiter die Dörfer retten.

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/erhalt-des-hambacher-forsts-wuerde-laut-rwe-milliarden-kosten-16100920.html

19.03.2019 Haushaltseckpunkte

Bundesregierung plant Geld für Strukturwandel ein

Berlin (energate) - In den kommenden vier Jahren will die Bundesregierung den Strukturwandel in den Braunkohleregionen mit 500 Mio. Euro pro Jahr fördern. Das geht aus den Eckwerten zum Bundeshaushalt 2020 hervor, die das Kabinett am 20. März verabschieden soll.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/190325/bundesregierung-plant-geld-fuer-strukturwandel-ein

19.03.2019  Treffen

Deutschland will Nachbarländer im April über Kohleausstieg informieren

Berlin (energate) - Die Bundesregierung will sich mit den Regierungen der EU-Nachbarstaaten über den deutschen Kohleausstieg austauschen. Das geht aus dem aktualisierten Entwurf des Nationalen Reformprogramm 2019 hervor, der der energate-Redaktion vorliegt. 

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/190303/deutschland-will-nachbarlaender-im-april-ueber-kohleausstieg-informieren

18.03.2019  Kostenfrage

Bundesregierung kann Kohleausstiegskosten noch nicht beziffern

Berlin (energate) - Die Bundesregierung kann derzeit die Höhe möglicher Entschädigungen für Kraftwerksbetreiber durch den Kohleausstieg nicht abschätzen. Das geht aus einer Antwort an die FDP-Bundestagsfraktion hervor, die energate vorab vorliegt. 

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/190250/bundesregierung-kann-kohleausstiegskosten-noch-nicht-beziffern

15.03.2019  Allgemein, Politik

CDU/CSU, FDP und SPD – das Geflecht der Verbände und Lobbyisten

Markus Blume, Generalsekretär der CSU, machte kürzlich von sich reden. Er widersprach Aussagen der Freien Wähler, die Stromtrassen durch Bayern seien für die Energiewende überflüssig. Damit stellte er sich auch gegen Energieexperten wie Prof. Claudia Kemfert und N-Ergie Chef Josef Hasler, die zu den gleichen Erkenntnissen kommen.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/cdu-csu-fdp-und-spd-das-geflecht-der-verbaende-und-lobbyisten/

15.03.2019

Die Schülerdemos stellen den Kohlekompromiss infrage

Wackelt jetzt der gerade erst ausgehandelte Kohleausstieg 2038? Am Freitag demonstrierten zehntausende Schüler in Deutschland unter anderem für ein früheres Ausstiegsdatum. Damit stoßen sie nicht überall auf Wohlwollen.

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/zehntausende-schueler-ruetteln-am-kohlekompromiss-16091548.html

14.03.2019 Konzern prüft Erhalt des Hambacher Forsts

Kohleausstieg bedroht 2700 Jobs bei RWE

Essen Beim Energieversorger könnte jede vierte Stelle wegfallen. RWE schließt aber Kündigungen bis zum Jahr 2024 aus und fordert Milliarden-Entschädigung für die Kraftwerke.

Quelle: https://rp-online.de/wirtschaft/kohleausstieg-2700-jobs-bei-rwe-bedroht_aid-37449405

14.03.2019 Analyse

Klimaziele lassen sich mit Kohleausstiegsplan erreichen

Berlin (energate) - Laut einer Analyse des Öko-Instituts kann der Stromsektor mit den Beschlüssen der Kohlekommission deutliche Minderungen bei den CO2-Emissionen erreichen. Die Auswirkungen auf die Großhandelspreise seien hingegen überschaubar, geht aus dem nun veröffentlichten Papier hervor

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/190171/klimaziele-lassen-sich-mit-kohleausstiegsplan-erreichen

14.03.2019  Energie RWE

Europas größter Klimasünder wird überall öko – außer in Deutschland

Der größte deutsche Stromerzeuger RWE legt sein Kohle-Image ab und investiert weltweit massiv in Windkraft und Solar. In Deutschland allerdings nicht, sagt Konzern-Chef Schmitz: Daran seien ausgerechnet die Umweltverbände schuld.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/energie/article190323313/Neue-RWE-investiert-ueberall-nur-nicht-in-Deutschland.html

13.03.2019  Strukturwandel

Nordrhein-Westfalen pocht auf Kohlekompromiss

Berlin (energate) - Nordrhein-Westfalen steht zu den Beschlüssen der Kohlekommission. "Die Landesregierung ist bereit, das eins zu eins umzusetzen", sagte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) bei einem parlamentarischen Abend der IHK NRW in Berlin. 

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/190128/nordrhein-westfalen-pocht-auf-kohlekompromiss

12.03.2019 Multitechnoliekonzern hat DACH-Zentrale in Neuss

3M setzt auf erneuerbare Energien

Neuss Der Multitechnologiekonzern 3M, der die Zentrale für seine DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) in Neuss hat, ist der globalen Nachhaltigkeitsinitiative RE100 beigetreten, die sich für eine Zukunft mit CO2-armen Energiequellen einsetzt.

Quelle: https://rp-online.de/nrw/staedte/rhein-kreis/rhein-kreis-neuss-3m-setzt-auf-erneuerbare-energien_aid-37372765

7.03.2019 Nationales Reformprogramm

Batterieproduktion als Konjunkturbeitrag

Berlin (energate) - Die Bundesregierung will mit Aufbau einer Batteriezellproduktion einen Impuls für die aktuell stockende Konjunktur setzen. Das geht aus dem Entwurf des Nationalen Reformprogramms hervor, der energate vorliegt

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/190006/batterieproduktion-als-konjunkturbeitrag

Verpasst Bundesregierung EU-Klimaziele im Verkehr, werden hohe Ausgleichszahlungen fällig

Greenpeace: Fehlender Klimaschutz im Verkehr kann Deutschland bis zu 36 Milliarden kosten

Berlin, 6. 3. 2019 – Nur mit schnell wirksamen Schritten für mehr Klimaschutz im Verkehr kann Deutschland zusätzliche Kosten von bis zu 36 Milliarden Euro vermeiden. Dies ist das Ergebnis einer Kurzexpertise des NewClimate Institute im Auftrag von Greenpeace.

Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/greenpeace-fehlender-klimaschutz-im-verkehr-kann-deutschland-bis-zu-36

4.03.2019  Symbolischer Kohleausstieg  

Alles muss seinen Preis haben

Der Kohleausstieg droht zur reinen Symbolpolitik zu verkommen – und kostet große Summen. Dabei gibt es viel sinnvollere Instrumente, um effizienter und günstiger CO2 einzusparen. Eine Analyse.

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/warum-der-kohleausstieg-nur-ein-symbolischer-ist-16069948.html

1.03.2019 Eingestellt am 3.03.2019 Standpunkt

Der Kohlekompromiss, ein Irrweg

Den Steuerzahler könnte der Ausstieg aus der Kohleverstromung über 100 Milliarden Euro kosten. Es ist noch nicht zu spät für die Regierung, den Kompromiss abzuändern.

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/frondel-und-schmidt-von-rwi-sehen-kohlekompromiss-als-irrweg-16065563.html

27. Februar 2019 Co2- Ausstoß 

Die Zeit ist reif für eine Klimasteuer

Sie ist gerecht und sinnvoll. Tausende Ökonomen fordern die Abgabe, IWF und Weltbank sind dafür, sogar Energiekonzerne. Nur die Bundesregierung bremst.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/klimawandel-klimasteuer-1.4344240

27.02.2019 Wirtschaft Energiekonzerne

Der deutsche Strommarkt fürchtet einen neuen „nationalen Dominator“

RWE und E.on kommen der Aufteilung des deutschen Strommarktes einen großen Schritt näher. Kartellwächter haben einen Teil des Tauschgeschäfts genehmigt. Bei den Wettbewerbern wächst die Angst. Kunden sollten die „neue E.on“ aus einem anderen Grund fürchten.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article189294857/Strommarkt-Angst-vor-Dominanz-von-E-on-und-RWE-waechst.html

27.02.2019  Rheinische Post

RWE hat laut Bundestagsjuristen kein Recht auf Entschädigung nach Kohleausstieg

Die Stromverbraucher und der Staat sind rechtlich nicht verpflichtet, Energiekonzerne wie RWE nach dem Kohleausstieg für das Abschalten von Kraftwerken zu entschädigen. Diese Rechtsposition bekräftigen Bundestagsjuristen in einer neuen Stellungnahme im Auftrag der Grünen, die der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch) vorliegt.

Quelle: https://www.presseportal.de/pm/30621/4204091

24.02.2019  Wirtschaft Fünftgrößter Energiekonzern EWE

EWE kritisiert „fragwürdige Verflechtung“ zwischen E.on und RWE

E.on und RWE teilen den deutschen Strommarkt unter sich auf. E.on hält bald sogar Anteile an 100 lokalen Netzbetreibern. Deutschlands fünftgrößter Energiekonzern EWE fordert von den Kartellbehörden eine harte Antwort

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article189285853/Energiekonzern-EWE-kritisiert-Verflechtung-von-E-on-und-RWE.html

22.02.2019  Hamburg Erneuerbare Energien

Die Energiewende geht Daniel Günther nicht schnell genug

Der Ministerpräsident drängt auf Reformen. Schleswig-Holstein kann sein Potenzial bei der Nutzung der Windkraft nicht nutzen, solange mit Ökostrom nicht auch Kraftstoffe und Wärme erzeugt werden.

Quelle: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article189264027/Schleswig-Holstein-draengt-auf-Reformen-bei-der-Energiewende.html

Politikberatung  Kompakt, Berlin, Februar 2019

DIW Berlin: Politikberatung kompakt 132

Ergebnis vom Kohlekompromiss:

Der Hambacher Wald und alle Dörfer können erhalten bleiben

Quelle: https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.612926.de/diwkompakt_2019-132.pdf

20.02.2019 Hambacher Forst

RWE verkündet Rodungsstopp bis 2020

Für den Hambacher Forst gilt ein Moratorium: Bis 2020 sollen dort keine Bäume gefällt werden. Die Landesregierung forderte die Besetzer auf, den Wald zu verlassen.

Quelle:https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-02/hambacher-forst-rwe-rodungsstopp-moratorium-2020-nrw

20.02.2019  Investorendruck

Rohstoffriese Glencore friert Kohleförderung ein

Das kam überraschend: Glencore, einer der weltgrößten Kohlekonzerne, will keine neuen Kohlevorkommen mehr kaufen – auf Druck von mächtigen Investoren. Der Rohstoffriese zeigt sich geradezu geläutert.

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/rohstoffriese-glencore-friert-kohlefoerderung-ein-16050987.html

Landesregierung muss vereinbarten schnellen Start beim Ausstieg sicherstellen

Greenpeace-Aktivisten warnen vor Rückzieher NRWs beim Kohleausstieg

Düsseldorf, 20. 2. 2019 – Gegen ein weiteres Verschleppen des Kohleausstiegs demonstrieren Greenpeace-Aktivisten gemeinsam mit Bewohnern der von Tagebauen bedrohten Dörfer heute vor dem Düsseldorfer Landtag. 
 
 

18.02.2019 Kohlekommission

Umweltverbände drohen mit Ausstieg aus Kohlekompromiss

Die Verbände drohen mit einem Ausstieg aus dem Kohlekompromiss, sollten die ältesten Kraftwerke in Westdeutschland nicht bis 2022 abgeschaltet werden.

Quelle: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kohlekommission-umweltverbaende-drohen-mit-ausstieg-aus-kohlekompromiss/24008244.html?ticket=ST-1818856-E5mcI5fWacdcIedQZifq-ap6

18.02.2019  Entschließung

Bundesrat verlangt Anschub für Power-to-Gas

Die Bundesländer machen sich für eine Förderung von Power-to-Gas stark. Im Rahmen der Plenarsitzung am 15. Februar sprach sich der Bundesrat für ein Markthochlaufprogramm aus, das großtechnischen Elektrolyseanlagen den Weg in den Markt ebnen soll

Quelle:https://www.energate-messenger.de/news/189595/bundesrat-verlangt-anschub-fuer-power-to-gas

Umweltverbände: Bundesregierung muss Kohleausstieg in NRW starten

Braunkohleblöcke im Rheinland müssen ab 2020 vom Netz, um Hambacher Wald und Dörfer zu retten

Berlin, 18. 2. 2019Deutschlands Ausstieg aus der Kohle muss umgehend mit Abschaltungen im Rheinischen Revier starten, damit der Kompromiss der Kohlekommission erfolgreich ist.

Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/umweltverbaende-bundesregierung-muss-kohleausstieg-nrw-starten

14.02.2019  Gastbeitrag

Zu viel Staat beim Kohleausstieg

Gastbeitrag Die deutsche Energiewende ist nicht nur staats- statt marktwirtschaftlich geprägt, sonder auch klimapolitisch abwegig. Aus diesem Projekt europäische Industriepolitik zu machen, wäre naheliegend

Quelle: https://rp-online.de/politik/deutschland/nationalistische-energiewende-der-kohleausstieg-in-europa_aid-36770125

14.02.2019  Naturschutz, Energiewende, Erneuerbare Energien

Naturschutz und Energiewende: Einklang ist möglich

  • Bundesamt für Naturschutz legt „Erneuerbare Energien Report“ vor
  • Ausbau der erneuerbaren Energien muss effizienten Umgang mit Fläche stärker berücksichtigen
  • Landschaftliche Qualitäten erhalten, hilft Akzeptanz zu erhalten

Quelle: https://www.bfn.de/presse/pressemitteilung.html?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=6574&cHash=d22fd2e6547a94efcb80b1e16a3879a4

8.02.2019 Hauptstadt unter Strom / Eingestellt am 11.02.2019

Darum funktioniert Berlin auch ohne schmutzige Kohle

Wenngleich Berlin in Sachen Feinstaub und Stickoxid nach wie vor ein massives Problem hat und bei der Problemlösung ziemlich ratlos erscheint, darf die Stadt bei der Kohlendioxid-Vermeidung als nationaler Vorzeigeort gelten.

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/hauptstadt-unter-strom-darum-funktioniert-berlin-auch-ohne-schmutzige-kohle--32006636

6.02.2019  Nach dem Ausstiegsbeschluss

Alternativen zur Kohle

Selten erhielt ein Kommissionsvorschlag so viel Lob: Der Ausstieg aus der Kohleindustrie bis 2030 erhielt Zustimmung von allen Seiten. Nur die Verteilung der zugesagten 40 Milliarden ist noch völlig offen

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article188356411/Nach-dem-Ausstiegsbeschluss-Alternativen-zur-Kohle.html

03.02.2019  Rheinische Post

Baerbock fordert Kohleausstieg "Anfang der 2030er Jahre"

Die Bundesvorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock, hat mit Blick auf die Pariser Klimaziele einen raschen Kohleausstieg gefordert. "Um nicht das nächste Klimaziel zu brechen, müssen wir Anfang der 2030er Jahre aus der Kohleverstromung raus sein", sagte Baerbock der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montag).

Quelle: https://www.presseportal.de/pm/30621/4183155

2.02.2019  Strukturhilfen für Kohleausstieg

NRW soll 15 Milliarden Euro erhalten

Essen Der Bund habe verbindliche Zusagen gemacht, sagte Armin Laschet bei einer RWE-Betriebsversammlung am Tagebau Hambach. 40 Milliarden soll es an Strukturhilfen geben

Quelle: https://rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/kohleausstieg-nrw-soll-15-milliarden-euro-erhalten_aid-36481869

1.02.2019  Hilfen für den Strukturwandel

Laschet: Bund hat 40 Milliarden für Kohlereviere zugesagt

Der Kohleausstieg bringt gravierende Einschnitte für die betroffenen Regionen mit sich. Der Bund sagt laut NRW-Regierungschef Laschet Milliardenhilfen verbindlich zu.

Quelle: https://www.wr.de/politik/laschet-bund-hat-40-milliarden-fuer-kohlereviere-zugesagt-id216344511.html

31.01.2919  Energie

Neue Steuerungsinstrumente bei Klimaschutz und Energiewende schaffen

In einem Diskussionspapier fordert Umweltminister Franz Untersteller neue Instrumente am Strommarkt, um dem Klimaschutz mehr Dynamik zu verleihen. Er fordert die EEG-Umlage abzuschaffen und die Stromsteuer zu reduzieren. Im Gegenzug soll sich der Preis mehr an den CO2-Emissionen orientieren

Quelle: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/neue-steuerungsinstrumente-bei-klimaschutz-und-energiewende-schaffen/

31.01.2019

Bergbaubeschäftigte werden über Ausstiegspläne informiert

Bis zu 1700 Beschäftigte des Lausitzer Bergbau- und Energieunternehmens Leag werden in Cottbus über die Vorschläge zum Braunkohleausstieg informiert.

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/berlin/bergbaubeschaeftigte-werden-ueber-ausstiegsplaene-informiert-31963946

28.01.2019 Kohlekommission  Eingestellt am 30.01.2019

Kretschmer fordert gesetzliche Grundlage für Kohleausstieg

 
Für ihren Kompromiss bekommt die Kohlekommission Lob aus den betroffenen Ländern. Sachsens Ministerpräsident fordert vom Bund schnelle Gesetze. RWE will Stellen abbauen.
 

29.01.2019  Energiewende

Söder und Aiwanger bewerten Kohleausstieg unterschiedlich

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sieht in der Einigung der Kohlekommission eine große Chance für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Ministerpräsident Söder sorgt sich dagegen um die Versorgungssicherheit

Quelle: https://www.topagrar.com/energie/news/soeder-und-aiwanger-bewerten-kohleausstieg-unterschiedlich-10273110.html

28.01.2019 Bewertungen des Kohle-Kompromisses

Lindner gegen Pinkwart - der Kohle-Spagat der FDP

Berlin Nix mehr mit One-Man-Show bei der FDP. Nach dem Kohle-Kompromiss kam die im Land regierende und im Bund opponierende Partei zu unterschiedlichen Bewertungen.

https://rp-online.de/politik/die-fdp-im-kohle-spagat-lindner-gegen-pinkwart_aid-35954787

28.01.2019 Braunkohle

Land warnt Hambach-Besetzer

Berlin/Düsseldorf Trotz Kohle-Deal bricht der Konflikt um den RWE-Forst wieder auf. Ein Kommissionsmitglied fordert die Aktivisten auf, im Wald zu bleiben. Innenminister Reul droht mit Polizei.

Quelle: https://rp-online.de/wirtschaft/nrw-innenminister-herbert-reul-cdu-will-im-hambacher-forst-keine-rechtsfreien-raeume-dulden_aid-35960201

28. Januar 2019 Energie 

Wo der Kohleausstieg beginnen soll

Den Anfang macht das Rheinland: In den kommenden drei Jahren soll der Bund dort Braunkohleblöcke mit einer Leistung von 3,1 Gigawatt stilllegen.

Das muss der Bund allerdings noch mit dem Essener RWE-Konzern aushandeln.

Die Reviere in Ostdeutschland bleiben zunächst verschont - doch 2025 könnte auch dort der Ausstieg beginnen.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/energie-wo-der-kohleausstieg-beginnen-soll-1.4305032

28.01.2019 Wirtschaft Energiewende

Wie die Kohlekommission Deutschlands Osten verschont

Der Beitrag der ostdeutschen Reviere zum Kohleausstieg ist gering. Dafür soll Brandenburg zum Experimentierfeld für eine völlig neue Technik werden. Grund dafür sind auch politische Rücksichtnahmen im Wahljahr 2019.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article187811770/Kohleausstieg-Ostdeutschland-wird-zum-Experimentierfeld.html

28.01.2019 Wirtschaft Kohleausstieg

RWE-Chef rechnet mit „signifikantem“ Stellenabbau bis 2023

Angesichts des geplanten Kohleausstiegs bis 2038 bereitet der RWE-Chef seine Mitarbeiter auf Stellenkürzungen vor.

"Ich rechne mit einem signifikanten Abbau bereits bis 2023", sagte Rolf Martin Schmitz.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article187813594/Kohleausstieg-RWE-Chef-rechnet-mit-signifikantem-Stellenabbau-bis-2023.html

Gemeinsame Presseerklärung vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Greenpeace und dem Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR)

Ergebnis der Kohlekommission: Einstieg in den Ausstieg

Berlin, 26.01.2019 - Die Kohlekommission ist am frühen Samstagmorgen nach zähen Verhandlungen zu Ende gegangen.

Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/ergebnis-der-kohlekommission-einstieg-den-ausstieg

26.01.2019  Wirtschaft Einigung

Regierungskommission verständigt sich auf Kohleausstieg bis 2038

Nach fast 21-stündigen Verhandlungen beschließt die Kohlekommission einen Fahrplan für ein Ende des Kohlestroms.

Es soll Entschädigungen für Kraftwerksbetreiber, Entlastungen der Stromkunden und Hilfen für Braunkohleregionen geben.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article187741088/Einigung-Regierungskommission-verstaendigt-sich-auf-Kohleausstieg-bis-2038.html

24.01.2019  Klimaschutz

Gabriel kritisiert Kohlekommission

Berlin (energate) - Der ehemalige Aussen- und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat die Arbeit der Kohlekommission kritisiert. "Statt mit Ausstiegsdaten zu beginnen, sollte man erst mal über neue Arbeitsplätze sprechen", sagte Gabriel beim "Handelsblatt-Energiegipfel".

Quelle: https://www.energate-messenger.ch/news/188999/gabriel-kritisiert-kohlekommission

23.01.2019 Energie Kohleausstieg

„Wir stehen vor einem fundamentalen Umbau des Energiesystems“

Raus aus der Atomenergie, raus aus der Kohle und rein in den Ökostrom: Die Energiewende stellt die Stromnetzbetreiber vor enorme Herausforderungen. Beim Netzausbau fühlen sie sich von der Politik alleine gelassen – und warnen vor den Folgen.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/energie/article187563624/Energiewende-Eine-Halbierung-des-Kohlestroms-ist-bereits-eingeplant.html

23. Januar 2019 06:00  Energie - Berlin

Kohlekommission für unabhängige Fortschrittsprüfung

Berlin (dpa) - Die Kohlekommission wird für den deutschen Kohleausstieg voraussichtlich mehrere Fortschrittsprüfungen durch unabhängige Experten in den 2020er Jahren empfehlen.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---berlin-kohlekommission-fuer-unabhaengige-fortschrittspruefung-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190123-99-679297

23.01.2019  Wirtschaft Kohlekommission empfiehlt

Betreiber sollen entschädigt und Verbraucher entlastet werden

Die Kohlekommission empfiehlt der Bundesregierung, Stromkunden vor steigenden Preisen zu schützen. In einem Papier fordert sie zudem eine Entschädigung für Betreiber, deren Kraftwerke vom Netz gehen. Eine wichtige Frage lässt das Gremium aber offen.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article187531546/Kohlekommission-Betreiber-sollen-entschaedigt-und-Verbraucher-entlastet-werden.html

21.01.2019  Milliardenentlastung gefordert  

Wirtschaft droht mit Veto beim Kohleausstieg

Hohe Stromkosten sind eine Gefahr für die Wirtschaft, meinen Wirtschaftsverbände. Und wollen dem Ausstiegfahrplan nicht zustimmen, wenn der Bund die Kosten nicht ausgleicht. Das würde teuer werden.

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/milliardenentlastung-gefordert-wirtschaft-droht-mit-veto-beim-kohleausstieg-16000702.html

21.01.2019 Umfrage

energate-Beirat: Spätestens 2038 soll Schluss sein mit der Kohle

Berlin (energate) - Die Mitglieder des Beirats von energate befürworten mehrheitlich einen Kohleausstieg zwischen 2035 und 2038. 70 Prozent der Befragten des Gremiums, das sich aus rund 30 prominenten Vertretern aus Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Behörden zusammensetzt, 

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/188908/energate-beirat-spaetestens-2038-soll-schluss-sein-mit-der-kohle

19.01.2019

Kohleausstieg – Fachleute melden sich zu Wort!

Die Kohlekommission wird zuletzt nicht um die „Empfehlung“ herumkommen, die Braunkohleförderung wie – verstromung, so schnell, wie es die Grünen aller Couleur fordern, zu beenden.

Quelle: https://www.eike-klima-energie.eu/2019/01/19/kohleausstieg-fachleute-melden-sich-zu-wort/

Greenpeace-Kommentar: Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will den Kohleausstieg um das Jahr 2030

Berlin, 19. 1. 2019 Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat eine Überprüfung um das Jahr 2030 für den geplanten Kohleausstieg vorgeschlagen. Dies sei aus Gründen der Versorgungssicherheit notwendig, sagte Altmaier der dpa. Es kommentiert Martin Kaiser, Geschäftsführer von Greenpeace:

„2030 muss der Kohleausstieg nicht überprüft werden, sondern abgeschlossen sein.

Mit seinem Vorschlag missachtet Altmaier das Pariser Klimaschutzabkommen und den Wunsch der Mehrheit der Menschen in Deutschland nach einem Kohleausstieg bis 2030. 

Laut Fraunhofer-Institut ist es auch mit Atomausstieg versorgungssicher und problemlos machbar, das Klimaziel für 2020 einzuhalten und die Kohleverstromung im Jahr 2030 zu beenden. Nur dann erfüllt die Bundesregierung auch ihre internationalen Verpflichtungen.“

Quelle: E - Mail vom 19-01.2019

18.01.2019  Endbericht der Kohlekommission  

Der Masterplan für den Ausstieg

Die Kohlekommission ist auf der Zielgeraden: Ihre Vorschläge werden den Bund einen Milliardenbetrag kosten. Der endgültige Ausstieg aus der Kohleverstromung dürfte sich allerdings noch lange hinziehen.

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wie-die-kohlekommission-den-ausstieg-plant-15994083.html

17.01.2019

KOHLEAUSSTIEG Die Chefin-Sache

Wenn es in einer Firma heißt, der Chef oder die Chefin mache etwas selbst, dann kann man davon ausgehen, dass es sich um ein hinreichend wichtiges Problem handelt

Quelle: https://www.eike-klima-energie.eu/2019/01/17/kohleausstieg-die-chefin-sache/

16.01.2019  Nach dem Kohlegipfel im Kanzleramt

Geldsegen für die Kohle-Länder

Berlin Die Ministerpräsidenten zeigen sich zufrieden nach einem Spitzentreffen mit Kanzlerin Merkel. Der Weg für eine abschließende Einigung in der Kohlekommission scheint nun frei zu sein.

Quelle: https://rp-online.de/wirtschaft/nach-dem-kohlegipfel-geldsegen-fuer-die-kohle-laender_aid-35689009

16.01.2019  Wirtschaft Steigende Strompreise

Industrie fordert „Superschutz“ gegen die Kosten der Energiewende

Der Kohleausstieg wird Strom deutlich teurer machen. Die energieintensive Industrie fürchtet untragbare Belastungen – und fordert einen Schutz vor allen weiteren Kosten der Energiewende. Treffen würde das die Verbraucher

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article187124628/Energiewende-Industrie-fordert-Super-Cap-gegen-Kosten-des-Kohleausstiegs.html

15.01.2019  Kohleausstieg

Kohle-Länder pokern bei Merkel um viel Kohle

Das große Pokern um finanzielle Kompensationen für den Kohleausstieg geht in die letzte Runde. Am Pokertisch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) saßen am Dienstagabend neben den vier Vorsitzenden der Kohlekommission....

Quelle: https://rp-online.de/wirtschaft/kohle-laender-pokern-bei-merkel-um-viel-kohle_aid-35669527

15.01.2019 Treffen der Ministerpräsidenten mit Merkel

So gelingt der Kohleausstieg

Beim Kohlegipfel im Kanzleramt am Dienstagabend geht es um Jobs, Geld und Klimaschutz. Die Stunde der politischen Entscheidung ist gekommen

Quelle: https://www.wiwo.de/politik/deutschland/treffen-der-ministerpraesidenten-mit-merkel-so-gelingt-der-kohleausstieg/23867902.html

15.01.2019  Ende der Braunkohle

Kohleländer fordern Milliarden vom Bund

Vier Bundesländer sind vom Kohleausstieg betroffen. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke warnt vor dem Spitzentreffen im Kanzleramt vor den hohen Kosten durch einen frühen Ausstieg. Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer kritisiert die Milliarden-Forderungen der Länder als dreist.

Quelle: https://rp-online.de/politik/deutschland/berlin/ministerpraesident-woidke-warnt-vor-hohen-kosten-durch-fruehen-kohleausstieg_aid-35645633

14.01.2019  Kommission

Kohleausstieg bis 2035 wahrscheinlich

Berlin (energate) - Das Jahr 2035 als Enddatum für die Kohleverstromung bahnt sich an. Dies erfuhr energate aus mit der Kohlekommission vertrauten Kreisen. Die Zahl 2035 nannte Ronald Pofalla, einer der Vorsitzenden der Kommission, demnach bei einem Arbeitstreffen in der vergangenen Woche.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/188762/kohleausstieg-bis-2035-wahrscheinlich

13.01.2019 Wirtschaft Emissionshandel

„Kein deutsches Kohlekraftwerk müsste sterben“

Deutschland könne durch den Kauf von Emissionsrechten das Klima billiger und besser schützen als durch einen Kohleausstieg, sagt der Bundesverband Emissionshandel. Doch viele Interessengruppen profitierten von ineffizienter Klimapolitik

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article187002322/Emissionshandel-Kein-deutsches-Kohlekraftwerk-muesste-sterben.html

Eingestellt am 13.01.2019

Wasserkraftwerke in Deutschland – Potential wird nicht ausgeschöpft

Das große Potenzial der Wasserkraft wird in Deutschland nicht ausreichend genutzt. Die Wasserkraft verfügt unter den erneuerbaren Energien in Europa über einen Anteil von 35 Prozent und ist unter den regenerativen Energiequellen die wichtigste. Dennoch kommt sie in Deutschland lediglich auf einen geringen Anteil in Höhe von 3,6 Prozent beim Stromverbrauch. Dabei ist hier weitaus mehr Potenzial vorhanden, das nicht genutzt wird

Quelle: http://wasserkraft-walcher.de/wasserkraftwerke-in-deutschland-potential-wird-nicht-ausgeschoepft/

11.01.2019 Berliner Woche

Kohle, Schnee und Kupfer - eine Glosse

Berlin (energate) - Nun also ist das Fass doch noch übergelaufen. Mutti reißt der Geduldsfaden: der Kohleausstieg wird Sache der Chefin. Sie will endlich Ergebnisse sehen und traut dies ihrem Wirtschaftsminister offenbar nicht mehr zu. Eine kleine Berliner Winterkrise, nur ohne Schneechaos.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/188712/kohle-schnee-und-kupfer---eine-glosse

 

11.01.2019

Deutschlands Versagen mit Erneuerbaren Energien: Die deutschen CO2-Emissionen sind zehnmal höher als im nuklear versorgten Frankreich

Als offizieller Grund wird den Bewohnern eingeredet, dass es bei der Nutzung von Wind- und Sonnenenergie darum geht, die CO2-Emissionen zu reduzieren. In der Zwischenzeit wird es immer mehr Menschen klar, dass dieses erbärmliche Vorhaben nur ein kolossaler Betrug ist,

Quelle: https://www.eike-klima-energie.eu/2019/01/11/deutschlands-versagen-mit-erneuerbaren-energien-die-deutschen-co2-emissionen-sind-zehnmal-hoeher-als-im-nuklear-versorgten-frankreich/

10.01.2019  Überraschende Wende

Hambacher Forst wird nun doch nicht geräumt

Der Hambacher Forst wird vorerst doch nicht geräumt. Das hat die Stadt Kerpen auf Anfrage des „Kölner Stadt-Anzeiger“

bestätigt. 

Quelle: https://www.ksta.de/region/rhein-erft/ueberraschende-wende-hambacher-forst-wird-nun-doch-nicht-geraeumt-31856210

10.01.2019 Wirtschaft Effizienz-Politik

Deutschland scheitert auch am zweiten Ziel der Energiewende

Bei den Plänen zur CO2-Reduzierung hinkt die Regierung schon hinterher. Neue Zahlen belegen nun, dass wohl auch das Energiespar-Ziel bis 2020 verfehlt werden dürfte. Ein alarmierendes Ergebnis.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article186805596/Energiewende-Deutschland-ist-nicht-so-effizient-wie-geplant.html

9.01.2019 Energiewende absurd

Warum Uniper zwei moderne Gaskraftwerke stilllegen und gleichzeitig ein neues bauen will

Uniper will im bayerischen Irsching zwei moderne Gasanlagen stilllegen. Doch genau an diesem Standort will der Stromproduzent jetzt eine neue Anlage bauen. Was dahintersteckt.

Quelle: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energiewende-absurd-warum-uniper-zwei-moderne-gaskraftwerke-stilllegen-und-gleichzeitig-ein-neues-bauen-will/23844326.html

8.01.2019 Duisburg

Laschet: Kohleausstieg kommt in den 30er Jahren

Duisburg Vor der IHK Niederrhein forderte der Ministerpräsident vom Bund Milliardenhilfen für den Kohleausstieg. IHK-Präsident Landers fordert vom Land mehr Eifer bei der Steuerpolitik und der Planung

Quelle: https://rp-online.de/wirtschaft/laschet-bei-ihk-niederrhein-kohleausstieg-kommt-in-den-30er-jahren_aid-35532793

8. Januar 2019  Umweltpolitik

Bei Klimaschutz sollen endlich Taten folgen

2019 soll das Jahr der Energiewende werden: Dem Einstieg in die grünen Energien soll der Ausstieg aus den fossilen Kraftwerken folgen.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bundesregierung-klimaschutzgesetz-1.4277587

7.01.2019  EU-Ziele für 2030

Bundesregierung entwirft Energie- und Klimaplan

Berlin (energate) - Das Bundeswirtschaftsministerium hat einen ersten Entwurf für den integrierten nationalen Energie- und Klimaplan (NECP) an die EU-Kommission verschickt. Dazu hatten die Mitgliedsstaaten gemäß Governance-Verordnung bis zum 31. Dezember 2018 Zeit.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/188608/bundesregierung-entwirft-energie--und-klimaplan

5.01.2019  Treffen im Kanzleramt

Jetzt schaltet sich Merkel in den Kohleausstieg ein

Bundeskanzlerin Angela Merkel macht den Kohleausstieg offenbar zur Chefsache: Sie zitiert Ministerpräsidenten und Kommission ins Kanzleramt.

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/jetzt-schaltet-sich-merkel-in-den-kohleausstieg-ein-15973574.html

4.01.2019  IDEOLOGIEKOSTEN

Energiebilanz 2018 – Strom wird zum Luxusgut

Deutschland hat noch vor Dänemark die höchsten Strompreise in der EU. Die vernünftigen Polen, die mit solchem für ein Noch-Industrieland extrem kritischen Unfug nichts zu tun haben wollen, zahlen weniger als die Hälfte der deutschen Stromkosten

Quelle: https://www.eike-klima-energie.eu/2019/01/04/ideologiekosten-energiebilanz-2018-strom-wird-zum-luxusgut/

4.01.2019  BDI & DIHK

Industrieverbände verlangen Wegmarken zum Kohleausstieg

Berlin (energate) - Spitzenverbände der Wirtschaft warnen vor einem bedingungslosen Kohleausstieg. Niemand wisse, was nach dem Atomausstieg im Jahr 2022 passiere, sagte BDI-Präsident Dieter Kempf der Nachrichtenagentur "DPA"

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/188573/industrieverbaende-verlangen-wegmarken-zum-kohleausstieg

2.01.2019  Kohleausstieg

Woidke: "Ohne Braunkohle wird es verdammt viel teurer"

München/Potsdam (energate) - Der brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) warnt vor einem starken Strompreisanstieg durch den Kohleausstieg. "Ohne Braunkohle wird das alles verdammt viel teurer", sagte er im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung". Ein paralleler Ausstieg aus Kernkraft und Braunkohle ist seiner Ansicht nach nicht zu machen.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/188502/woidke-ohne-braunkohle-wird-es-verdammt-viel-teurer-

2. Januar 2019  Ruhrgebiet 

Die Kohle geht, die Arbeit bleibt

Auch am letzten Förderturm ist nun Ruh: Seit diesem Jahr holt Deutschland keine Steinkohle mehr aus der Tiefe empor. Kurz vor Weihnachten hat die letzte Zeche Prosper-Haniel in Bottrop den Betrieb eingestellt, nach mehr als 150 Jahren.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ruhrgebiet-bergbau-kohle-1.4272269

1.01.2019 Wirtschaft Energiepreise

So teuer werden Strom, Gas und Benzin

Die deutschen Energieverbraucher sind Kummer gewohnt. Auch 2019 steigen die Strompreise trotz aller Versprechen einer „bezahlbaren Energiewende“ weiter. Bei einigen Versorgern werden bis zu 20 Prozent mehr fällig.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article186351436/Energiepreise-So-teuer-werden-Strom-und-Gas-2019.html

29.12.2018

Blackout in Deutschland (Teil 2) – der Tag als ich die Mauer beleuchtete

Vor genau 40 Jahren fiel am 28. Dezember 1978 in den nördlichen Teilen Deutschlands der Strom für mehrere Tage aus. Die Inseln Rügen und Hiddensee und große Landstriche waren für sechs Tage stromlos und von der Welt abgeschnitten. In der Bundesrepublik beklagte man 17 Todesopfer. Die DDR gab fünf Todesfälle zu, genaue Zahlen weiß keiner. 

Quelle: https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/29/blackout-in-deutschland-teil-2-der-tag-als-ich-die-mauer-beleuchtete/

28.12.2018  Beamte suchten nach Brandsätzen

Nach Angriffen auf RWE-Eigentum: Razzia am Hambacher Forst

Angriffe auf RWE an Weihnachten

Nach den Angriffen auf RWE-Mitarbeiter und Eigentum an Weihnachten hat die Polizei jetzt ein Lager von Aktivisten am Hambacher Forst durchsucht. 

Quelle: https://www.rtl.de/cms/nach-angriffen-auf-rwe-eigentum-razzia-am-hambacher-forst-4271379.html

28.12.2018

Blackout in Deutschland – vor 40 Jahren war alles zu spät (Teil 1)

Wann ist bei Ihnen zu Hause schon mal längerfristig der Strom ausgefallen? Das kennen sie nicht? Seien Sie froh. Viele Leute denken: Ein Stromausfall ist nicht so dramatisch.  Da machen wir eben eine Kerze an und vielleicht entsteht ja bei der Gelegenheit ein Kind der Liebe? 

Quelle: https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/28/blackout-in-deutschland-vor-40-jahren-war-alles-zu-spaet-teil-1/

25.12.2018 Eingestellt am 27.12.2018

Deutsch­lands Energie­wende ist gegen die Wand geprallt

Es ist sogar noch schlimmer: die immer weiter zunehmenden Probleme Deutschlands bringen den gesamten Globus in Schwierigkeiten. Immer mehr Menschen erkennen endlich, dass eine Versorgung der Welt mit ausreichender, stabiler Energie allein aus Sonne und Wind unmöglich ist.

Quelle: https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/25/deutschlands-energiewende-ist-gegen-die-wand-geprallt/

24.12.2018  Wirtschaft (DPA)

Deutschland exportiert weniger Strom

In Deutschland wird seit Jahren mehr Strom produziert als verbraucht. Deshalb sind die Stromexporte hoch. Das könnte sich aber bald ändern, warnte der Branchenverband der Stromwirtschaft.

Quelle: https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wirtschaft_nt/article186057076/Deutschland-exportiert-weniger-Strom.html

Freitag, 21. Dezember 2018

Glück auf, der Steiger geht

Die letzte Steinkohlezeche schließt

Großer Bahnhof für die letzte Kohle: Deutschland nimmt heute Abschied vom Steinkohlenbergbau. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker kommen zur Schachtanlage Prosper-Haniel nach Bottrop, die als letzte deutsche Steinkohlezeche geschlossen wird

Quelle: https://www.n-tv.de/wirtschaft/Die-letzte-Steinkohlezeche-schliesst-article20779468.html

21. Dezember 2018 Bergbau

Schlussakt für den Steinkohlebergbau in Deutschland

Bottrop (dpa) - In Deutschland wird der Steinkohlebergbau endgültig eingestellt. Bei der Schlussveranstaltung am Freitag (16.00 Uhr) auf der Zeche Prosper-Haniel in Bottrop werden Bergleute das symbolisch letzte Stück Kohle an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übergeben.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/bergbau-schlussakt-fuer-den-steinkohlebergbau-in-deutschland-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-181220-99-304792

20.12.2018 Eigenverbrauch

Bundesregierung bringt Stromsteuerreform auf den Weg

Berlin (energate) - Auf Druck der EU-Kommission hat das Bundeskabinett Änderungen bei der Stromsteuer beschlossen. Die Kommission hatte die bisherigen Befreiungen für den Eigenverbrauch als staatliche Beihilfe gewertet und Änderungen angemahnt

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/188420/bundesregierung-bringt-stromsteuerreform-auf-den-weg

19.12.2018 Wirtschaft Teurer Kohleausstieg / Eingestellt am 21.12.2018

Strom-Branche fordert Rücklage aus Steuergeldern für die Energiewende

Der Kohleausstieg wird Milliarden kosten. Doch Haushaltsmittel stehen dafür bislang nicht bereit. Die Energiewirtschaft fordert deshalb eine Klimarücklage aus den üppigen Überschüssen – und warnt vor falschem Vertrauen in die Nachbarn.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article185809440/Kosten-des-Kohleausstiegs-Energiewirtschaft-fordert-Klimaruecklage.html

19.12.2018

EU beschließt Strommarktreform

Die EU hat eine umfassende Strommarktreform für klimafreundlichere und kostengünstigere Energie beschlossen. Auf entsprechende Gesetzesänderungen einigten sich Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments in Brüssel.

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/eu-beschliesst-strommarktreform-31771122

17.12.2018  Strukturwandel

NRW-SPD macht Druck beim Kohleausstieg

Düsseldorf (energate) - Die nordrhein-westfälische SPD setzt sich beim Kohleausstieg von der Bundespartei ab. In einem Debattenbeitrag des Landesvorsitzenden Sebastian Hartmann zur Arbeit der Kohlekommission heißt es: "Der Kohleausstieg muss schnellstmöglich kommen - aber er muss in allen Facetten sozialverträglich sein."

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/188337/nrw-spd-macht-druck-beim-kohleausstieg

14.12.2018 Kohlekommission

Ost-Arbeitgeber treten beim Kohleausstieg auf die Bremse

Dresden (energate) - Arbeitgeberverbände aus Sachsen und Sachsen-Anhalt fordern vor einem Ausstiegsdatum für den Kohleausstieg ein klares Konzept für den Strukturwandel.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/188326/ost-arbeitgeber-treten-beim-kohleausstieg-auf-die-bremse

Umweltschützer warnen vor Scheitern der UN-Klimakonferenz

Greenpeace-Aktivisten projizieren Botschaft für mehr Klimaschutz an Kohlekraftwerke in Neurath und Jänschwalde

Neurath/Jänschwalde, 14. 12. 2018 – Leuchtende Botschaften für mehr Klimaschutz und einen schnellen Ausstieg aus der Kohle haben Greenpeace-Aktivisten heute früh an die Kühltürme der Braunkohlekraftwerke in Jänschwalde (Brandenburg) und Neurath (Nordrhein-Westfalen) projiziert:

Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/greenpeace-aktivisten-projizieren-botschaft-fuer-mehr-klimaschutz

13.12.2018 Energiegipfel

Bayern will mehr Geld für Gaskraftwerke

München (energate) - Der neue bayrische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) fordert mehr Unterstützung für den Bau von Gaskraftwerken. Zur Sicherung der Versorgungssicherheit in Bayern seien mindestens vier zusätzliche Gigawatt notwendig, sagte Aiwanger im Anschluss an einen Energiegipfel in München.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/188304/bayern-will-mehr-geld-fuer-gaskraftwerke

12.12.2018  Braunkohle

RWE räumt wieder Barrikaden im Hambacher Forst

Im Hambacher Forst beginnt der Konzern erneut mit der Entfernung von Barrikaden. Zum Schutz der Arbeiter ist die Polizei wieder vor Ort.

Quelle: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/braunkohle-rwe-raeumt-wieder-barrikaden-im-hambacher-forst/23750228.html?ticket=ST-173519-v3KHW6s1uLBlbAx55vcN-ap4

12.12.2018

Das Zeitalter der Erneuerbaren beginnt

Atom- und Kohlekraftwerke sind Vergangenheit. Für den Strom sorgen Wind, Wasser, Sonne, Biomasse – zu einem deutlich günstigeren Preis als heute. 

Quelle: https://www.greenpeace.de/themen/energiewende

5.12.2018  Gremium

Kohlekommission terminiert weitere Sitzungen

Berlin (energate) - Das Thema Strukturwandel in den Braunkohleregionen wird auf insgesamt sieben weiteren Sitzungen in der Kohlekommission besprochen. Ein Bericht soll bis 18. Januar vorliegen. Das geht aus einem aktualisierten Ablaufplan hervor.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/188075/kohlekommission-terminiert-weitere-sitzungen?media=print

4.12.2018  Ende der Steinkohleförderung  

Ibbenbürener Bergleute überreichen „letzte Kohle“ an Laschet

Ibbenbüren Zum letzten Mal haben Bergleute aus dem Kreis Ibbenbüren Kohle aus Deutschlands nördlichstem Steinkohlebergwerk zu Tage gefördert. In der Region wurde seit mehr als 450 Jahren Steinkohle abgebaut.

Quelle: https://rp-online.de/nrw/panorama/steinkohlenbergbau-ibbenbuerener-bergleute-ueberreichen-letzte-kohle-an-laschet_aid-34911771

4.12.2018 Braunkohle, Bundesnetzagentur, Bürgerenergiewende, Leserbeiträge, Politik

Überforderte Politiker

Viele Wähler haben den Eindruck, daß wir nicht mehr von den gewählten Politiker-Innen regiert werden, sondern von den Lobbyisten der Großkonzerne ! Vor allem was die Energiewende betrifft. Die Aussagen der Großkonzerne und der Regierungsmitglieder zur Energiewende sind schon lange nicht mehr glaubhaft.

Quelle: https://www.stromautobahn.de/ueberforderte-politiker/

1.12.2018  Interview mit Jürgen Trittin

„Die Kohlekonzerne pokern nur noch ums Geld“

Berlin Der frühere Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) über die Fristverlängerung für die Kohle-Kommission, den Strukturwandel in den Kohleregionen und das miserable Bild, das Deutschland auf der UN-Klimakonferenz in Kattowitz kommende Woche abgeben wird

Quelle: https://rp-online.de/wirtschaft/juergen-trittin-die-kohlekonzerne-pokern-nur-ums-geld_aid-34821169

29.11.2018  Serie zum Kohleausstieg

Kaiser: "Verlängerung geht auf das Konto der Bundesregierung" (Teil 1/2)

Essen (energate) - In einer Serie befragt energate zentrale Akteure der Energiebranche zu ihren Erwartungen an die Arbeit der sogenannten Kohlekommission, heute: Martin Kaiser, Geschäftsführer von Greenpeace und selbst Mitglied der Kohlekommission

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/187905/kaiser-verlaengerung-geht-auf-das-konto-der-bundesregierung-teil-1-2-?media=print

29.11.2018  Serie zur Kohlekommission

Kaiser: "Versorgungssicherheit kommt nicht zu kurz" (Teil 2/2)

Essen (energate) - Im zweiten Teil des Interviews spricht Martin Kaiser unter anderem über den Erfolg der Hambacher Proteste und Entschädigungszahlungen.

energate: Es gibt Kritik von Wirtschaftsvertreten, in der Kommission werde zu wenig über Versorgungssicherheit und Strompreise gesprochen...

Quelle:https://www.energate-messenger.de/news/187907/kaiser-versorgungssicherheit-kommt-nicht-zu-kurz-

27. November 2018 /  Eingestellt am 29.11.2018

Klima-Report:  CO2-Ausstoß so hoch wie nie

Die weltweiten CO2-Emissionen sind 2017 auf ein Rekordhoch von 53,3 Gigatonnen gestiegen, heißt es in einem Bericht des UN-Umweltprogramms.

In den vorangegangenen drei Jahren waren die Werte konstant geblieben.

Die internationale Gemeinschaft müsste ihre Anstrengungen mindestens verdreifachen, um die Klimaziele des Pariser Abkommens zu erreichen.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/klimawandel-co-ausstoss-vereinte-nationen-1.4228711

27.11.2018  Bundesamt warnt

Stromausfall könnte zu Versorgungsengpässen führen

Bei einem längeren und großräumigen Stromausfall könnte es in Deutschland nach Berechnungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gravierende Versorgungsmängel geben.

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/bundesamt-warnt-stromausfall-koennte-zu-versorgungsengpaessen-fuehren-31654506

27.11.2018  Streit ums Geld

Kohlekommission vertagt sich auf Februar

Berlin In der Debatte um den Kohleausstieg ist der Streit um Entschädigungen bis Jahresende nicht zu lösen. NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart treibt die Revisionsklausel voran. Kommt eine Bad Bank für Kraftwerke?

Quelle: https://rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/kohlekommission-gruene-begruessen-vertagung-auf-februar_aid-34733231

26.11.2018  Dena-Kongress

RWE-Chef Schmitz stellt Kohlekommission infrage

Berlin (energate) - RWE-Vorstandschef Rolf Martin Schmitz spricht der Kohlekommission in Teilen die Kompetenz ab. "Ich wage zu behaupten, dass nicht alle in der Kommission in der Lage sind, die Komplexität des Systems, worüber sie zu entscheiden haben, zu verstehen", sagte er beim "Energiewende-Kongress" der Deutschen Energie-Agentur (Dena) in Berlin.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/187811/rwe-chef-schmitz-stellt-kohlekommission-infrage

26.11.2018  Wirtschaft Kohlekommission

Deutschland blamiert sich schon vor dem Weltklimagipfel

Eigentlich wollte die Bundesregierung auf der UN-Klimakonferenz in Kattowitz einen Kohleausstiegsplan vorlegen. Daraus wird nun nichts. Dafür sorgt Finanzminister Scholz in der Kohlekommission für Verwirrung.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article184524602/Kohlekommission-Deutschland-blamiert-sich-schon-vor-dem-Weltklimagipfel.html

26.11.2018 Umsiedlungen im Rheinischen Braunkohlerevier

Kohle statt Heimat

Merzenich Zwei Orte, ein Schicksal: Merzenich-Morschenich und Erkelenz-Keyenberg sind von den Umsiedlungen im Rheinischen Braunkohlerevier betroffen. Eine Geschichte über diejenigen, die ihre Heimat verlieren. Und dies völlig unterschiedlich bewerten

Quelle: https://rp-online.de/nrw/panorama/morschenich-und-keyenberg-kohle-statt-heimat-vertrieben-von-der-braunkohle_aid-34707291

26.11.2018  Energie

Kohleausstieg kostet Steuerzahler Milliarden

Berlin In der nächsten Sitzung der Kohlekommission an diesem Montag wird es hoch her gehen: Die von den Ost-Ländern durchgesetzte Fristverlängerung für die Kommission bis Januar sorgt für Unruhe. Deshalb wurde nun auch ein Minister in die Kommission zitiert.

Quelle: https://rp-online.de/politik/deutschland/kohleausstieg-kostet-steuerzahler-viele-milliarden-euro_aid-34704645

23.11.2018  Energiegewinnung

Kohlekommission widerspricht Medienbericht über konkrete Ausstiegspläne

Einen Bericht, der Kohleausstieg solle in den westlichen Revieren beginnen und der Hambacher Forst werde verschont, dementiert die Kommission

FrankfurtDie Kohlekommission will für den Ausstieg aus der Kohleenergie einem Magazin-Bericht zufolge zuerst Kraftwerke im Westen Deutschlands abschalten. 

Quelle: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/energiegewinnung-kohlekommission-widerspricht-medienbericht-ueber-konkrete-ausstiegsplaene/23673784.html?ticket=ST-849580-fFJMNFOFbpw3VT41kFj1-ap1

23.11.2018  Kohlekommission

Industrie: Versorgungssicherheit und Strompreise noch ungelöst

Berlin (energate) - Die Industrie vermisst in der Kohlekommission eine vertiefte Debatte über die Folgen des Kohleausstiegs für den Standort Deutschland. "Wir müssen das Wachstum sichern, dazu gehören wettbewerbsfähige Preise", sagte Franziska Erdle

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/187761

22.11.2018

Niedersachsens Energieminister Lies fordert bundesweite Wasserstoffstrategie

Lies: „Grüner Wasserstoff Schlüsseltechnologie für Energiewende“

Vor der morgigen Bundesratssitzung in Berlin hat Niedersachsens Energieminister Olaf Lies seine Forderung nach einer bundesweiten Wasserstoffstrategie bekräftigt. Lies forderte die Bundesregierung auf, bundesweit vorhandene Potenziale effektiv zu nutzen und Fördervolumen für große industrielle Wasserstoffprojekte zu erhöhen

Quelle: https://www.umwelt.niedersachsen.de/aktuelles/pressemitteilungen/niedersachsens-energieminister-lies-fordert-bundesweite-wasserstoffstrategie--171490.html

22.11.2018  Rheinische Post

Nordrhein-Westfalen fordert zweistelligen Milliarden-Betrag für Kohleausstieg

NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) fordert von der Bundesregierung deutlich mehr Geld für die Bewältigung des Kohleausstiegs: "Die bislang von der Bundesregierung für den Transformationsprozess in Aussicht gestellten Mittel in Höhe von 1,5 Milliarden Euro reichen bestenfalls für ein Sofortprogramm für den Strukturwandel aus.

Quelle: https://www.presseportal.de/pm/30621/4123399

22.11.2018Verlängerung

Kohlekommission soll über weiteren Zeitplan beraten

Berlin (energate) - Die vom Bundeskanzleramt gewünschte Verlängerung der Arbeit der Kohlekommission ist noch nicht fest beschlossen. Offiziell soll auf der nächsten Sitzung am 26. November über den weiteren Zeitplan gesprochen werden. Umweltverbände sehen die Verschiebung kritisch

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/187741

21.11. 2018  Kohleausstieg

Ostministerpräsidenten mahnen besseren Strukturwandel an

Dresden/Hoyerswerda (energate) - Die Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg haben gemeinsam mit der "Lausitzrunde" mehr Engagement beim anstehenden Strukturwandel angemahnt. Die Politiker kritisieren die Arbeit der Kohlekommission in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit deutlichen Worten

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/187699/-lausitzrunde-mahnt-besseren-strukturwandel-an

Rangliste zeigt RWE als gesundheitsschädlichsten Kohlekonzern Europas

Greenpeace-Report: Kohlekraftwerke verursachen jährlich 22 Milliarden Euro Gesundheitskosten in EU

Berlin, 20. 11. 2018 – Energiekonzerne wälzen Milliarden an Gesundheitskosten aus dem Betrieb von Kohlekraftwerken auf die Gesellschaft ab. Wie der heute veröffentlichte Greenpeace-Report „Last Gasp“ nachweist,

Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/greenpeace-report-kohlekraftwerke-verursachen-jaehrlich-22-milliarden-euro

20. November 2018

Klima "7600 vorzeitige Todesfälle" durch Kohlekraftwerke

  • Die Abgase der Kohlekraftwerke der zehn größten Betreiber in der EU zeichneten für 7600 vorzeitige Todesfälle im Jahr 2016 verantwortlich, heißt es in einer Studie der Umweltorganisation Greenpeace und des Thinktanks Sandbag.
  • Grund seien die großem Mengen von Schwefel- und Stickoxiden, die die Meiler freisetzen.
  • Die Betreiber sollten ihre Meiler spätestens im Jahr 2030 stilllegen und nicht länger für den Erhalt der Kohle lobbyieren, fordern die Umweltschützer.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kohlekraftwerke-klimaschutz-greenpeace-1.4217193

17. November 2018 |  Strukturwandel in der Lausitz / Eingestellt am 20.11.2018

Endspurt bei der Kohlekommission in Berlin

Die Mitglieder des Gremiums können sich schneller einigen als bisher erwartet. Regionen fordern verbindliche Zusagen. Aus der Lausitz fehlen klare Ansagen.

Quelle: https://www.lr-online.de/nachrichten/wirtschaft/endspurt-bei-der-kohlekommission-in-berlin_aid-34543133

15.11.2018 Neuer Arbeitsentwurf / Eingestellt am 17.11.2018

Kohlekommission schlägt erste Stilllegungen bis 2022 vor

Berlin (energate) - Die Kohlekommission der Bundesregierung will bis zum Jahr 2022 schrittweise erste Kohlekraftwerke abschalten. Das geht aus einem Arbeitspapier der Kommission hervor, das energate vorliegt. Darin plädiert das Gremium auch für einen sektorübergreifenden CO2-Preis.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/187605/kohlekommission-schlaegt-erste-stilllegungen-bis-2022-vor

15.11.2018

Gericht verbietet geplantes RWE-Braunkohle-Kraftwerk!

RWE darf laut Gericht kein neues Kraftwerk bauen

Münster / Niederaußem - Das Oberverwaltungsgericht in Münster hat Pläne für den Bau eines neuen RWE-Braunkohlekraftwerks in Niederaußem bei Bergheim bereits in der Planungsphase gestoppt.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/neues-rwe-kraftwerk-niederaussem-verboten-gericht-muenster-braunkohle-867931

Bundesweiter Aktionstag am 17.11. als Aufruf für Kohleausstiegs-Demos

In 54 Städten: Greenpeace Gruppen trommeln für den Klimaschutz

Hamburg, 16. 11. 2018 – Anlässlich der Weltklimakonferenz und der Verhandlungen der Kohlekommission rufen am morgigen Samstag Greenpeace-Ehrenamtliche um 11:55 Uhr („5 vor 12“) bei einem bundesweiten Aktionstag zur Teilnahme an den großen Klimaschutzdemos am 1.12. in Berlin und Köln auf. 
 
  

14.11.2018 Mega-Deal im Ruhrgebiet

Eon und RWE lassen von Innogy nichts übrig

Essen Eon verdient in den ersten drei Quartalen deutlich mehr, bei RWE schrumpft der Gewinn wegen der Braunkohle. Zugleich treiben die beiden Energiekonzerne aus Essen ihren Mega-Deal voran.

Quelle: https://rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/eon-und-rwe-lassen-von-innogy-nichts-uebrig_aid-34491863

14.11.2018  Bundesregierung

13 Mrd. Euro für den Strukturwandel in Kohleregionen

Berlin (energate) - Die deutschen Braunkohlereviere haben in den vergangenen fünf Jahren rund 13 Mrd. Euro an Hilfen für den Strukturwandel bekommen. Hauptprofiteur war dabei das Rheinische Revier mit rund 5 Mrd. Euro. Die Zahlen stammen aus einer Antwort der Bundesregierung an die Grünen-Bundestagsfraktion.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/187577/13-mrd-euro-fuer-den-strukturwandel-in-kohleregionen

13.11.2018 Serie zur Kohlekommission

"Bundesregierung muss Kohleausstieg notfalls im Alleingang einleiten"

Berlin (energate) - In einer Serie befragt energate zentrale Akteure der Energiebranche zu ihren Erwartungen an die Arbeit der sogenannten Kohlekommission, heute: Michael Schäfer, Leiter des Fachbereichs Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/187515/-bundesregierung-muss-kohleausstieg-notfalls-im-alleingang-einleiten-

12.11.2018 Tagebaue

NRW setzt auf Batterien statt Braunkohle

Düsseldorf Wo heute Tagebaue ausgekohlt werden, könnte künftig eine Batterie-Fabrik stehen. Nun ringt man um Fördergelder und Investoren.

Quelle: https://rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/elektromobilitaet-nrw-setzt-auf-batterien-statt-braunkohle_aid-34449637

12.11.2018 Wirtschaft WELT-Gipfel

Der Schwarze Peter geht nicht mehr an die Energiewirtschaft

Um den Klimawandel aufzuhalten, braucht es drastische Maßnahmen, fordern Experten. Die Energiewirtschaft tue genug, jetzt seien Industrie und Verkehr gefordert. Vor allem in einer Branche besteht Handlungsbedarf

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article183739162/WELT-Energiegipfel-Bei-Klimaschutz-sind-Industrie-und-Verkehr-gefragt.html

12.11.2018 NRW-Ministerpräsident am Tagebau in Erkelenz

Laschet besucht Umsiedler

Erkelenz Armin Laschet war am Samstag in Erkelenz, um mit Menschen zu sprechen, die für den Braunkohlenabbau umsiedeln müssen – als erster Ministerpräsident von NRW. Er nahm mit, dass die Betroffenen in ihren persönlichen Schicksalen stärker begleitet werden müssen.

Quelle: https://rp-online.de/nrw/staedte/erkelenz/nrw-ministerpraesident-armin-laschet-besucht-die-umsiedler-in-erkelenz-keyenberg_aid-34407141

10. November 2018 Energie - Erkelenz

Laschet besucht Braunkohlegegner in Erkelenz

Erkelenz (dpa/lnw) - NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) besucht heute zwei Dörfer, die dem Braunkohlen-Tagebau Garzweiler II weichen sollen.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---erkelenz-laschet-besucht-braunkohlegegner-in-erkelenz-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-181109-99-748781

8.11.2018 Klima

Verbände wollen 16 Gigawatt Kohle bis 2022 vom Netz nehmen

Berlin (dpa) - Im Streit um den Kohleausstieg wollen die in der Kohlekommission vertretenen Umweltverbände bis 2022 rund 16 Gigawatt Leistung von Braunkohle- und Steinkohlekraftwerken abschalten.

Quelle: https://www.wn.de/NRW/3541173-Klima-Verbaende-wollen-16-Gigawatt-Kohle-bis-2022-vom-Netz-nehmen

8.11.2018  Wirtschaft  Rechtsgutachten

Verstößt der Kohleausstieg gegen das Grundgesetz?

Die Braunkohleindustrie fährt schweres juristisches Geschütz auf, um sich gegen die Angriffe deutscher Klimapolitiker zu verteidigen. Ein vorgezogener Kohleausstieg verstoße gleich mehrfach gegen das Grundgesetz, heißt es in einem neuen Rechtsgutachten der Kanzlei Redeker Sellner Dahs.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article183478548/Klimaschutz-Kohleausstieg-womoeglich-verfassungswidrig.html

7.11.2018  Studie zu Klimazielen

Anteil der Braunkohle müsste massiv heruntergefahren werden

Mit einer schnellen und massiven Stilllegung von Braunkohlekapazitäten ist das nationale Klimaziel 2020 einer Studie zufolge zumindest drei Jahre später erreichbar.

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/studie-zu-klimazielen-anteil-der-braunkohle-muesste-massiv-heruntergefahren-werden-31554102

7.11.2018  Studie

Klimaziele durch Abschalten von neun GW Braunkohle erreichbar

Berlin (energate) - Eine bessere Auslastung von Gas- und Steinkohlekraftwerken kann bis 2023 zu sinkenden CO2-Emissionen bei gesicherter Versorgung führen. Voraussetzung ist das Abschalten von neun GW an Braunkohlekapazitäten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie im Auftrag von Zukunft Erdgas

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/187406/klimaziele-durch-abschalten-von-neun-gw-braunkohle-erreichbar

7.11.2018 Kohleausstiegsdebatte

Land NRW plädiert für Einigung mit Kraftwerksbetreibern

Düsseldorf (energate) - In der Debatte um ein Gesetz zum Kohleausstieg plädiert das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) dafür, sich vertraglich mit den betroffenen Betreibern zu verständigen. Gleichwohl wäre ein Gesetz dazu aus Sicht der schwarz-gelben Landesregierung verfassungsrechtlich machbar

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/187401

03. November 2018  Bergbau - Essen

"Danke Kumpel": Feste zum Abschied vom Steinkohlebergbau

Essen (dpa/lnw) - Unter dem Motto "Danke Kumpel" haben am Samstag Bergleute und Bürger in fünf Bergbaustädten Nordrhein-Westfalens Abschied vom bald endenden Steinkohlebergbau genommen

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/bergbau---essen-danke-kumpel-feste-zum-abschied-vom-steinkohlebergbau-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-181103-99-654100

30.10.2018 Braunkohle

Sachsens Grüne wittern nächsten Abgasskandal

Leipzig (energate) - Sachsens Grüne kritisieren den Vorschlag einiger Ministerpräsidenten, Ausnahmen für Kohlekraftwerke bei Grenzwerten für Schadstoffe einzuführen. Denkbar seien Ausnahmeregelungen für einzelne Kraftwerksblöcke, deren verbindliche Außerbetriebsetzung kurz bevorsteht, "bestenfalls für eine kurze Restlaufzeit nach 2021",

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/187217/sachsens-gruene-wittern-naechsten-abgasskandal

Eingesellt am 30.10.2018

Durch fehlende Klimaschutz-Maßnahmen verletzt Bundesregierung Grundrechte

Von der Erderhitzung betroffene Familien und Greenpeace ziehen für wirksamen Klimaschutz vor Gericht

Berlin, 27.10. 2018 – Die Bundesregierung verstößt gegen Grundrechte, wenn sie nicht weitere Maßnahmen ergreift, um das deutsche Klimaziel für das Jahr 2020 noch zu erreichen. 

Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/von-der-erderhitzung-betroffene-familien-und-greenpeace-ziehen-fuer

27.10.2018  Video  Rheinland

Aktivisten blockieren Bagger und Bahngleise

Die Kohlekommission erarbeitet einen Zeitplan für den Kohleausstieg. Tausende Aktivisten wollen ihn sofort. Bei ihrem Protest im Rheinland unterstreichen sie die Forderung mit Blockaden.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/video182850792/Rheinland-Aktivisten-blockieren-Bagger-und-Bahngleise.html

27.10.2018 Energie

Pofalla: Keine Kündigungen für Kohleausstieg

Köln (dpa) - Der Ausstieg aus der Braunkohle soll nach dem Willen der Kohlekommission ohne Entlassungen vollzogen werden. Das sagte Ronald Pofalla, einer der Vorsitzenden der Kommission, dem WDR-Magazin "Westpol". 

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie-pofalla-keine-kuendigungen-fuer-kohleausstieg-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-181027-99-547498

 

26. Oktober 2018   Kohleausstieg

Energiewende ist mehr als Kraftwerke abschalten

Binnen zwei Jahrzehnten will Deutschland aus der Kohle aussteigen. Das ist gut, weil der Verbrauch dieser Ressource dem Klima schadet - und umweltfreundlichen Alternativen im Weg steht. Dennoch wird der Ausstieg viel Geld kosten.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/energiewende-kohle-hambacher-forst-1.4183125

26.10.2018 Ronald Pofalla spricht in Neuss

Kohlekommission blickt auf die Region

Neuss Ronald Pofalla, einer der Vorsitzenden der Kohlekommission, sprach vor Vertretern aus Wirtschaft und Politik in Neuss. Ein Spagat: Die Wirtschaft sorgt sich um die Industrie, Umweltschützer sorgen sich ums Klima.

Quelle: https://rp-online.de/nrw/staedte/neuss/neuss-ronald-pofalla-ueber-die-kohlekommission-und-den-strukturwandel_aid-34124447

25.10.2018 Erster Kompromiss

Kohlekommission einigt sich auf Vorschläge für neue Revier-Jobs

Die Kommission zur Vorbereitung des Kohleausstiegs hat sich auf Empfehlungen zum Strukturwandel in den Kohleregionen geeinigt. Die Mitglieder der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ verabschiedeten den Zwischenbericht am Donnerstag in Berlin einstimmig,

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/erster-kompromiss-kohlekommission-einigt-sich-auf-vorschlaege-fuer-neue-revier-jobs-31494974

25.10.2018  Wirtschaft  RWE

Polizei räumt Protestcamp und besetzte Häuser beim Hambacher Forst

Ein weiteres Protestcamp der Braunkohlegegner bei Aachen ist in der Nacht geräumt worden. Am Morgen holte die Polizei dann Aktivisten aus besetzten Häusern in einem vom Abriss bedrohten Dorf.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article182673294/RWE-Polizei-raeumt-Protestcamp-und-besetzte-Haeuser-beim-Hambacher-Forst.html

24. Oktober 2018  Energiepolitik

Milliarden-Bonus soll Revieren Kohleausstieg erleichtern

Ein internes Papier der Kohlekommission zeigt, wie die Folgen eines Kohleausstiegs kompensiert werden sollen.

Regionen, die von dem Ende der Kohle besonders betroffen wären, sollen mit Milliardeninvestitionen entschädigt werden. Kommissionskreise gehen von einem zweistelligen Milliardenbetrag an Strukturhilfen aus.

Das Geld soll unter anderem in bessere Eisenbahnverbindungen fließen, außerdem sollen Behörden in betroffene Regionen verlegt werden.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kohleausstieg-kommission-subventionen-1.4184257

24.10.2018 Kohlekommission

RWE-Mitarbeiter demonstrieren gegen Kohleausstieg

Die Kohlekommission fordert umfangreiche Investitionen in den vom Kohleausstieg betroffenen Regionen. Unter dem Motto "Ohne gute Arbeit kein gutes Klima!" demonstrierten 20.000 Beschäftigte für ihre Jobs.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/video182668156/Kohlekommission-RWE-Mitarbeiter-demonstrieren-gegen-Kohleausstieg.html

24.10.2018  Streit um die Braunkohle

RWE-Mitarbeiter fürchten Anschläge auf Autos

Bergheim/Berlin Der Streit um die Zukunft des Braunkohletagebaus spitzt sich zu: 10.000 Demonstranten werden heute in Bergheim erwartet. RWE-Mitarbeiter berichten von losen Muttern an ihren Fahrzeugen.

Quelle: https://rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/hambacher-forst-rwe-mitarbeiter-fuerchten-anschlaege-auf-autos_aid-34049729

23.10.2018 Bei schnellem Braunkohle-Ausstieg

Wirtschaft warnt vor steigenden Strompreisen

Vor der Sitzung der Kohlekommission an diesem Mittwoch warnt die deutsche Wirtschaft vor steigenden Strompreisen im Falle eines schnellen Ausstiegs aus der Braunkohle. „Die strukturellen Nachteile hoher Stromkosten für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie verschärfen sich.

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/politik/rnd/bei-schnellem-braunkohle-ausstieg-wirtschaft-warnt-vor-steigenden-strompreisen-31483052

23.10.2018 Energie

Kohlekommission erwartet Protest im Rheinland

Essen (energate) - Die nächste Sitzung der Kohlekommission wird begleitet von Demonstrationen und neuen Studien zu den Folgen des Ausstiegs. So warnt die Braunkohleindustrie vor dem Verlust von 50.000 Arbeitsplätzen bis 2030. Tausende RWE-Beschäftigte wollen am Tagungsort der Kommission in Bergheim demonstrieren

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/187052

23.10.2018 IG BCE-Chef Vassiliadis im Interview

„Die Romantisierung der Hambach-Aktivisten ist schräg“

100 Ihrer Mitglieder haben vor dem Haus einer Kommissionskollegin lautstark skandiert: „Hambi weg und Grothus raus“. Die Betroffene spricht von Psychoterror

Quelle: https://rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/ig-bce-chef-michael-vassiliadis-kritisiert-hambach-aktivisten_aid-34026587

Aktivisten besetzen Bagger im Hambacher Forst

22.10.2018 Hambach. Im Braunkohle-Tagebau Hambach sind am Sonntag sieben Menschen festgenommen worden, die einen Braunkohlebagger der RWE besetzt hatten. In Kürze soll die Kohlekommission das Tagebaurevier besuchen. Es werden Demos erwartet

Quelle: http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/koeln-und-rheinland/Aktivisten-besetzen-Bagger-im-Hambacher-Forst-article3964681.html

19.10.2018 Kohlekommission

Ostdeutsche Ministerpräsidenten fordern 60 Milliarden Euro für Kohleausstieg

Berlin Ministerpräsidenten warnen vor zweitem „Strukturbruch“ im Osten nach der Wende. Das sei ein Konjunkturprogramm für die AfD. Nötig sei ein verbindlicher Strukturwandel nach Vorbild des Bonn-Berlin-Gesetzes.

Quelle: https://rp-online.de/politik/deutschland/ostdeutsche-laendern-60-milliarden-fuer-kohleausstieg_aid-33919997

19.10.2018 Kohleausstieg

Ostdeutsche Länder treten auf die Bremse

Berlin (energate) - Die Landesregierungen von Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Sachsen fordern einen langsamen Abschied von der Kohle. Die Hilfen für den Strukturwandel wollen sie gesetzlich regeln

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/187004/ostdeutsche-laender-treten-auf-die-bremse?media=print

Brandenburg und Sachsen müssen Steuerzahler vor Milliardenkosten schützen

Greenpeace-Rechtsgutachten: LEAG zu Sicherheitsleistungen in der Lausitz verpflichten

Hamburg, 19. 10. 2018 – Die Bundesländer Brandenburg und Sachsen sind verpflichtet, vom Braunkohlekonzern LEAG Sicherheitsleistungen für dessen Rückstellungen in der Lausitz einzufordern.

Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/greenpeace-rechtsgutachten-leag-zu-sicherheitsleistungen-der-lausitz

17.10.2018 Serie zur Kohlekommission

Von Koeller: "Schließung von Kohlekraftwerken allein hilft nicht " (1/2

Berlin (energate) - In einer Serie befragt energate zentrale Akteure der Energiebranche zu ihren Erwartungen an die Arbeit der sogenannten Kohlekommission, heute: Hans Wolf von Koeller, Bevollmächtigter der Geschäftsführung und Leiter Energiepolitik bei der Steag GmbH.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/186932/von-koeller-schliessung-von-kohlekraftwerken-allein-hilft-nicht-1-2-

17.10.2018 Serie zur Kohlekommission

Von Koeller: "Schließung von Kohlekraftwerken allein hilft nicht " (2/2

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/186934/von-koeller-schliessung-von-kohlekraftwerken-allein-hilft-nicht-2-2-

15.10.2018

Ökostrom 100-prozentige Versorgung mit sauberem Strom in Deutschland möglich

Es ist eine Erzählung, wie sie Industrievertreter gerne verbreiten: Eine hundertprozentige Versorgung Deutschlands mit Ökostrom wäre schon wegen des Mangels geeigneter Flächen nicht möglich -

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/politik/rnd/oekostrom-100-prozentige-versorgung-mit-sauberem-strom-in-deutschland-moeglich-31443910

15.10.2018  Wirtschaft   Energiewende

Die Entlastung bei der EEG-Umlage ist teuer erkauft

Zwar sinken die Subventionen für die Produzenten von Ökostrom weiter. Doch für den Verbraucher bedeutet das noch lange keine Entlastung bei den Stromkosten – im Gegenteil. Denn die wahren Kostentreiber verstecken sich jetzt an anderer Stelle

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article182143946/Strompreis-steigt-trotz-sinkender-EEG-Umlage.html

15.10.2018 Bundestagsantrag

Kohleausstieg: Grüne wollen auch Ewigkeitskosten wissen

Berlin (energate) - Die Grünen mahnen eine umfassende Berechnung der Gesamtkosten (Ewigkeitskosten) eines Kohleausstiegs an. Dazu hat die Grünen-Fraktion einen entsprechenden Antrag in den Bundestag eingebracht. Sie wollen Fehler wie beim Atomausstieg vermeiden und Kosten für Steuerzahler verhindern.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/186872

12. Oktober 2018, Bericht der Kohlekommission Eingestellt am 14.10.2018

So will die Kohlekommission den Braunkohle-Revieren helfen

Die Kohlekommission hat einen ersten Berichtsentwurf erarbeitet, wie sich der Ausstieg aus der Kohle beschleunigen lässt.

Er sieht vor, Forschungsstandorte, Behörden oder neue Einrichtungen von Bund und Ländern bevorzugt in derzeitigen Braunkohle-Revieren anzusiedeln.

Zudem sollen Verkehrs- und Datennetze in den Regionen schneller ausgebaut werden

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kohle-kohlekommission-bericht-1.4167431

13.10.2018

Hambacher Forst: RWE kündigt Stellenabbau wegen Rodungsstopp an

Düsseldorf Am größten Tagebau im rheinischen Revier hängen 4600 Jobs. Der Rodungsstopp im Hambacher Forst werde Stellen kosten, sagt RWE-Chef Schmitz. Kündigungen schließt er nicht aus.

Quelle: https://rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/rwe-kuendigt-wegen-hambach-stellenabbau-an_aid-33639071

12.10.2018 Klimaschutz  Bericht:

Altmaier will 5.000 MW Kohle vom Netz nehmen

Düsseldorf (energate) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat offenbar die kurzfristige Abschaltung von Braunkohlekapazitäten im Umfang von 5.000 MW vorgeschlagen. Das berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf Parlaments- und Branchenkreise.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/186839

12.10.2018  Ende der Braunkohle

Kohle-Kommission plant „Bonus“ für das Rheinische Revier

Die Kohlekommission kommt bei den Strukturhilfen weiter. Entwurf sieht Vorrang bei Investitionen vor – und Soforthilfen von 1,5 Milliarden Euro.

Quelle: https://www.ikz-online.de/wirtschaft/kohle-kommission-plant-bonus-fuer-das-rheinische-revier-id215552625.html

11.10.2018  Kohlekommission

VKU macht Vorschlag für Kohleausstieg

Berlin (energate) - Mit einem Konzept zum Ende der Kohleverstromung bringt der VKU neue Bewegung in die Debatte. Bereits bis 2020 sollen demnach besonders CO2-intensive Anlagen vom Netz gehen. Die Kohlekommission bereitet parallel ihren Bericht zum Strukturwandel vor.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/186818/vku-macht-vorschlag-fuer-kohleausstieg

11.10.2018  Weißwasser/Oberlausitz  

Reden über neue Jobs: Kohlekommission tagt in der Lausitz

Die von der Bundesregierung eingesetzte Kohlekommission kommt heute in der Lausitz in Sachsen und Brandenburg zusammen. Industrie-Gewerkschafter wollen parallel mit Demonstrationen vor Ort auf Tausende Arbeitsplätze in Deutschlands zweitgrößtem Braunkohlerevier aufmerksam machen.

Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/id_84594662/reden-ueber-neue-jobs-kohlekommission-tagt-in-der-lausitz.html

10.10.2018  Hambacher Forst

RWE will Waldstück nicht an Berliner Suchmaschine verkaufen

Die Betreiber der Berliner Suchmaschine Ecosia wollen dem Energiekonzern RWE einen Teil des Hambacher Forsts abkaufen - doch daraus wird nichts. RWE wollte auf Nachfrage der Berliner Zeitung das Angebot nicht kommentieren.

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/hambacher-forst-rwe-will-waldstueck-nicht-an-berliner-suchmaschine-verkaufen-31419954

10.10.2018 Bericht des Bundesrechnungshofs

Die Energiewende ist ein krasses Beispiel unnützer Politik

Man weiß fast nicht mehr, wohin man sein Grausen über die Regierung wenden soll. Die Energiewende ist das nächste amtliche Versagen: Während sie Bürger und Unternehmen massiv belastet, verschafft sie dem Klima keine Entlastung.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article181853308/Bericht-des-Bundesrechnungshofs-Die-Energiewende-ist-ein-krasses-Beispiel-unnuetzer-Politik.html

10.10.2018  Klagen von Umweltschützern

Gerichte in NRW legen Industrieprojekte lahm

Düsseldorf Der Rodungsstopp für Hambach ist kein Einzelfall. Verwaltungsgerichte haben nach Klagen von Umweltschützern auch das Kohlekraftwerk Datteln und die CO-Pipeline gestoppt. Die Wirtschaft fordert Planungssicherheit.

Quelle: https://rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/nrw-gerichte-legen-industrieprojekte-lahm_aid-33584731

9.10.2018

RWE will Kohleförderung deutlich drosseln

Deriekonzern will die Kohleförderung im Tagebau Hambach um mehr als ein Drittel zurückfahren. Einen Produktionsstopp will man abwenden Energ

Quelle: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/hambacher-forst-rwe-will-kohlefoerderung-deutlich-drosseln/23163258.html?ticket=ST-609712-ZiJWfTOt6JP2zp3gpnKO-ap4

09. Oktober 2018 Energie

Öko-Suchmaschine Ecosia will RWE Hambacher Forst abkaufen

Berlin (dpa) - Nach dem vorläufigen Rodungsstopp im Hambacher Forst wollen die Betreiber der Suchmaschine Ecosia dem Energiekonzern RWE den Wald abkaufen. 

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie-oeko-suchmaschine-ecosia-will-rwe-hambacher-forst-abkaufen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-181009-99-289877

8. Oktober 2018  Hambacher Forst

RWE hat einen großen Fehler gemacht

Im Streit um den Hambacher Forst steckte RWE im Dilemma. In der Hoffnung auf Millionengewinne nahm der Konzern den Imageschaden in Kauf.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/hambacher-forst-rwe-hat-einen-grossen-fehler-gemacht-1.4160927

8.10.2018  Reaktionen

Weltklimabericht erhöht Druck auf Kohlekommission

Berlin (energate) - Nach der Veröffentlichung des neuen Weltklimaberichts mehren sich die Stimmen für ein schnelles Ende der Kohleverstromung. "Der Kohleausstieg ist überfällig", sagte Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE).

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/186732/weltklimabericht-erhoeht-druck-auf-kohlekommission

6.10.2018

50.000 demonstrieren am Hambacher Wald für schnellen Kohleausstieg

Zehntausende stehen zusammen

Es ist die bislang größte Anti-Kohle-Demo im Rheinischen Revier: Zehntausende protestieren am Hambacher Wald für Klimaschutz – und feiern den vorläufigen Rodungsstopp.

Quelle: https://www.greenpeace.de/themen/energiewende/zehntausende-stehen-zusammen

5.10.2018  Klimaschutz

Regierungsgutachter empfehlen Aus für Kohle-KWK

Berlin (energate) - Ein noch unveröffentlichtes Gutachten für das Bundeswirtschaftsministerium spricht sich für einen baldigen Ersatz von kohle- durch gasbetriebene KWK-Anlagen und andere klimafreundlichere Wärmeerzeuger aus.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/186704

Greenpeace

5.10.2018  EILT:

Die Demo gegen die Rodung im Hambacher Forst morgen kann stattfinden!

Das Gericht erlaubt die Kundgebung. Auf geht's! Infos zur Anreise

Quelle: E-Mail vom 5.10.2018

5.10.2018

Greenpeace-Kommentar zum stopp der Rodung des Hambacher Waldes

„Dies ist ein guter Tag für den Schutz von Natur und Klima und ein Meilenstein für die Anti-Kohle-Bewegung. Die Entscheidung stoppt die Motorsägen von RWE und entlarvt die mutwillige Eskalationsstrategie des Konzerns. RWE hat diesen Konflikt ohne rechtliche Grundlage massiv angeheizt und dabei versucht einen gesellschaftlichen Konsens über den Kohleausstieg zu torpedieren. Seit heute steht RWE endgültig auf der falschen Seite der Geschichte.

Quelle: E-Mail vom 5.10.2018

5.10.2018 Wegen Bechstein-Fledermaus und großen Mausohrs

Rodungsstopp im Hambacher Forst!

Kerpen/Münster – Nach der Räumung der letzten Aktivisten-Baumhäuser im Hambacher Forst schien die Rodung des uralten Waldes nicht mehr aufzuhalten zu sein. Jetzt die Wende: Das Oberverwaltungsgericht Münster hat in letzter Minute einen vorläufigen Rodungsstopp verfügt. Die Richter entsprachen damit am Freitag in einem Eilverfahren dem Antrag des Umweltverbandes „BUND“.

Quelle: https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/eilverfahren-am-oberverwaltunggericht-muenster-rodungsstopp-im-hambacher-forst-57654350.bild.html

5.10.2018  Sicherheitsbedenken  

Polizei verbietet Demo im Hambacher Forst – Gegner ziehen vor Gericht

Nach der Räumung des Hambacher Forstes für die Braunkohle wollen Gegner der Rodung demonstrieren. Doch die Polizei spricht ein Verbot aus. Grund: Sicherheitsbedenken.

Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_84564006/hambacher-forst-polizei-verbietet-demo-gegner-ziehen-vor-gericht-.html

4.10.2018 Kohlestromdebatte

Wittke: "Ab 2021 eher mehr als weniger Kohlestrom notwendig"

Herten (energate) - Im Bundeswirtschaftsministerium gibt es Zweifel an den Zeitplänen und am Einfluss der Arbeit der sogenannten Kohlekommission. So äußerte sich zumindest Oliver Wittke (CDU) als zuständiger Parlamentarischer Staatssekretär des Ministeriums.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/186638

2.10.2018  Schadstoffregulierung

Strengere Grenzwerte für Kraftwerke verzögern sich

Berli (energate) - Die Umsetzung der EU-Vorgaben zu Schadstoffgrenzwerten für Großfeuerungsanlagen in nationales Recht verzögert sich weiter. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung an die Grüne-Bundestagsfraktion hervor.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/186606/strengere-grenzwerte-fuer-kraftwerke-verzoegern-sich

Gemeinsame Presseerklärung von Buirer für Buir, BUND, Campact, Greenpeace und NaturFreunde Deutschlands

Großdemonstration am 6. Oktober für den Erhalt des Hambacher Waldes: Deutlich mehr als 20.000 Teilnehmende erwartet

Köln/Buir, 1.10.2018 – Deutlich mehr als 20.000 Teilnehmende erwarten die Organisatoren bei der Großdemonstration am Samstag, dem 6. Oktober, am Hambacher Wald.

Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/grossdemonstration-am-6-oktober-fuer-den-erhalt-des-hambacher-waldes

1.10.2018  Modellrechnung

Agora-Analyse: Keine höheren Strompreise bei Kohleausstieg

Berlin (energate) - Eine deutliche Reduzierung der Kohleverstromung bei gleichzeitig verstärktem Ausbau der erneuerbaren Energien ist ohne höhere Strompreise möglich. Bei einem parallelen Vorgehen wäre Deutschland zudem nicht auf fossile Stromimporte angewiesen. Zu diesem Ergebnis kommt die Denkfabrik Agora Energiewende in einer aktuellen Analyse.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/186546

30.09.2018  Demonstration gegen Rodung

77 Baumhäuser im Hambacher Forst geräumt

Kerpen Bei der Räumung des Hambacher Forsts ist die Polizei am Wochenende vorangekommen, sieht sich aber noch nicht am Ziel. 77 Baumhäuser seien bisher geräumt und entfernt worden, sagte ein Polizei-Sprecher am Sonntag in Aachen.

Quelle: https://www.aachener-nachrichten.de/politik/deutschland/77-baumhaeuser-im-hambacher-forst-geraeumt_aid-33396371

30. September 2018    Bergbau - Teichland

Kohle-Kraftwerk Jänschwalde nimmt einen Block vom Netz

Jänschwalde (dpa) - Das Braunkohle-Kraftwerk Jänschwalde in Südbrandenburg nimmt heute einen seiner sechs Blöcke vom Netz. Block F wird dann zunächst in Reserve gehalten und vier Jahre danach stillgelegt.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/bergbau---teichland-kohle-kraftwerk-jaenschwalde-nimmt-einen-block-vom-netz-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180929-99-172035

30. September 2018   Energie - Kerpen

Hambacher Forst: Tausende zum Protestspaziergang erwartet

Kerpen (dpa/lnw) - Etwa 5000 Menschen werden heute zum Protestspaziergang gegen die Rodung des Hambacher Forstes im Rheinischen Tagebaurevier erwartet. Sie protestieren gegen die geplante Abholzung eines großen Teil des restlichen uralten Waldes für den Braunkohletagebau Hambach. 
 
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---kerpen-hambacher-forst-tausende-zum-protestspaziergang-erwartet-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180929-99-171761

28.09.2018

Energieszenario 2030

Wie eine beschleunigte Energiewende Deutschlands Beitrag zum Pariser Klimaschutzabkommen sicherstellt

Quellehttps://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/2030_kohlefrei_fraunhofer_iee_greenpeace.pdf

28.09.2018 Wirtschaft  Bundesrechnungshof

Bei der Energiewende droht Deutschland der endgültige Kontrollverlust

„Viel hilft nicht unbedingt viel“: Der Bundesrechnungshof wirft der Politik ein katastrophales Management vor. Eine Steuerung des Generationenprojekts findet praktisch nicht statt. Der Ressourcenverbrauch sei „beispiellos“.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article181690102/Bundesrechnungshof-wirft-Regierung-Versagen-bei-Energiewende-vor.html

Ministerpräsident darf nicht weiter eskalieren – „Herr Laschet: Reden statt roden“

Greenpeace-Aktivisten protestieren in Staatskanzlei für politische Lösung im Konflikt um den Hambacher Wald

Düsseldorf, 27.9.2018 – Im sich zuspitzenden Konflikt um den Hambacher Forst protestieren 40 Greenpeace-Aktivisten und Kletterer heute in und an der Düsseldorfer Staatskanzlei gegen eine weitere Eskalation.

Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/greenpeace-aktivisten-protestieren-staatskanzlei-fuer-politische-loesung

27. September 2018 06:10 Energie - Kerpen

64 Baumhäuser im Hambacher Forst abgebaut: "relativ ruhig"

 
Kerpen (dpa) - Im Braunkohlegebiet Hambacher Forst haben die Behörden die Räumung des uralten Waldes fortgesetzt. Bislang seien 64 Baumhäuser der Rodungsgegner abgebaut worden, teilte die Polizei Aachen am späten Mittwochabend mit.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---kerpen-64-baumhaeuser-im-hambacher-forst-abgebaut-relativ-ruhig-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180927-99-135582

 
26.08.2018  Erneuerbare Energien

Regierung macht Ernst beim Einspeisevorrang

Berlin (energate) - Die Bundesregierung will die Kosten für den Redispatch senken und dafür den Einspeisevorrang von erneuerbaren Energien und KWK-Anlagen einschränken. Dies geht aus einem der energate-Redaktion vorliegenden Papier des Bundeswirtschaftsministeriums hervor
 
Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/186370/regierung-macht-ernst-beim-einspeisevorrang
 

25.09.2018 Lausitz-Konferenz

Ideen für die Zeit nach der Kohle

Dass irgendwann keine Braunkohle mehr in Deutschland gefördert wird, um daraus Strom zu machen, ist sicher. Darauf hat sich jedenfalls die Bundesregierung festgelegt. Derzeit wird vor allem über das Ausstiegsdatum verhandelt – von 2035 bis 2038 ist nun die Rede.

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/berlin/brandenburg/lausitz-konferenz-ideen-fuer-die-zeit-nach-der-kohle-31348622

25.09.2018 Wirtschaft  „Carbontrans“

Mit Kohle gegen Plastik

Plastik verseucht die Weltmeere, Kohle das Klima: Jetzt haben Forscher eine Idee entwickelt, wie man beide Probleme auf einen Schlag löst. Am Ende würden sogar Arbeitsplätze im Braunkohletagebau gerettet.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article181662258/Carbontrans-Wissenschaftler-wollen-Kohle-mithilfe-von-Plastik-bekaempfen.html

25. September 2018 05:47 Energie - Essen

Hacker legen Internetseite von RWE lahm

Essen (dpa) - Hacker haben die Internetseite des Energiekonzerns RWE lahmgelegt. Das Unternehmen habe Strafanzeige gegen unbekannt erstattet, teilte ein RWE-Sprecher am späten Montagabend mit.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---essen-hacker-legen-internetseite-von-rwe-lahm-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180924-99-100332

Gutachten belegt: RWEs Rodungspläne sind rechtswidrig

„RWE lügt“: Greenpeace-Aktivisten demonstrieren für Rettung des Hambacher Waldes

Bergheim, 25.9.2018 – Für den Erhalt des Jahrtausende alten Hambacher Waldes und einen schnellen Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohle demonstrieren Greenpeace-Aktivisten in den frühen Morgenstunden am Kohlekraftwerk Niederaußem.

Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/rwe-luegt-greenpeace-aktivisten-demonstrieren-fuer-rettung-des-hambacher

 

Energiekonzern untergräbt Suche der Kohlekommission nach breitem Kompromiss  

Greenpeace-Rechtsgutachten: RWEs Rodungspläne im Hambacher Forst nicht zulässig

Berlin, 24. 9. 2018 – Der Energiekonzern RWE verstößt gegen geltendes Recht, wenn er wie geplant ab Oktober den Hambacher Forst roden lässt. Zu diesem Ergebnis gelangt die Rechtsanwältin Cornelia Ziehm in einem heute veröffentlichten Gutachten im Auftrag von Greenpeace.

Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/greenpeace-rechtsgutachten-rwes-rodungsplaene-im-hambacher-forst-nicht

23.09.2019 | WDR  Hambacher Forst:

Mehrere Tausend protestieren gegen Räumung

  • Demonstranten protestieren erneut gegen Rodung
  • Viele Braunkohlegegner gelangen in Wald
  • Aktivisten bauen neue Barrikaden

Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/waldspaziergang-auflagen-hambach-100.html

22. September 2018  Energie - Aachen

Waldspaziergang im Hambacher Forst: Gericht bestätigt Verbot

Aachen (dpa) - Der sogenannte Waldspaziergang im Hambacher Forst darf am Sonntag nicht wie geplant als Demonstrationszug stattfinden. Das Verwaltungsgericht Aachen bestätigte am Samstagabend in einem Eilbeschluss das Verbot der Polizei.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/energie---aachen-waldspaziergang-im-hambacher-forst-gericht-bestaetigt-verbot-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180922-99-75083

21.09.2018  Hambacher Forst  

Fäkalien auf Polizisten gekippt

Kerpen Eine Polizeieinheit wurde so verschmutzt, dass sie nach Hause musste.

Im Hambacher Forst sind Polizisten am Freitag massiv mit Fäkalien beworfen worden. Die Fäkalien wurden aus einem Eimer über die Beamten geschüttet. Betroffen war nach Informationen unserer Redaktion unter anderem eine etwa zehnköpfige Gruppe der zweiten Bereitschaftspolizeihundertschaft aus Bochum.

Quelle: https://rp-online.de/nrw/panorama/faekalien-aus-eimer-auf-polizisten-gekippt_aid-33183349

19.09.2018  Deutschland Todesfall im Hambacher Forst

 „Wir können jetzt nicht einfach so weitermachen“

Seit knapp einer Woche räumt die Polizei im Hambacher Forst Baumhäuser.

  • Am Mittwoch stürzt ein Journalist in die Tiefe und stirbt.
  • Die Landesregierung setzt die Aktion vorerst aus.

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article181592636/Hambacher-Forst-NRW-Regierung-setzt-Raeumungsarbeiten-aus.html

19.09.2018  Kohleverstromung

Regierungsberater fordern Aus für alte Kraftwerke

Berlin (energate) - In der Debatte um den Kohleausstieg plädiert der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) für das schnelle Abschalten von alten Kraftwerken. Aus Sicht der Berater sind die Ziele der Bundesregierung für die CO2-Reduktion im Energiesektor nicht ausreichend.

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/186178

Internes Papier skizziert Blockadestrategie des Industrieverbunds Business Europe

Greenpeace: Industrie-Lobby will strengere EU-Klimaziele torpedieren

Berlin, 19. 9. 2018 – Der europäische Industrie-Lobby-Verband Business Europe, zu dem auch der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) gehört, will sich einem strengeren EU-Klimaziel widersetzen.

Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/greenpeace-industrie-lobby-will-strengere-eu-klimaziele-torpedieren

18.09.2018  Energiewende

Pofalla nicht bei Sitzung der Kohlekommission

Berlin (energate) - Nach seinen umstrittenen Vorschlägen zum Kohleausstieg blieb der Vorsitzende der Kohlekommission, Roland Pofalla, der heutigen Sitzung in Berlin fern. Viele Mitglieder des Gremiums hatten sich eine Erklärung gewünscht. Wie energate aus Teilnehmerkreisen erfuhr, nahm Bahnvorstand Ronald Pofalla an der Sitzung der Kohlekommission im Wirtschaftsministerium nicht teil

Quelle: https://www.energate-messenger.de/news/186168

Montag, 17. September 2018  Eingestellt am 19.09.2018  Showdown am Hambacher Wald

Das Festhalten an der Braunkohle ist falsch

Ein Gastbeitrag von Claudia Kemfert

Durch die Räumung des Hambacher Forsts wird die Kohlekommission überrollt. Mag sein, dass mancher Teilnehmer des Gremiums ein Untergangs-Szenario wünscht, um den Kohleausstieg zu verschieben. Sinnvoll wäre etwas anderes.

Quelle: https://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Das-Festhalten-an-der-Braunkohle-ist-falsch-article20627916.html

18.09.2018  Dauer-Streit um Tagebau

Hambacher Forst im Faktencheck - alle Fragen, alle Antworten

Hambach Der Hambacher Forst wird zum Symbol für den Kampf um die Braunkohle. Tatsächlich ist Braunkohle so klimaschädlich wie kein anderer Brennstoff. Doch ausgerechnet Rot-Grün hatte RWE die Abholzung erlaubt.

Quelle: https://rp-online.de/nrw/landespolitik/hambacher-forst-im-faktencheck-alle-fragen-alle-antworten_aid-33056795

17.09.2018  Hambacher Forst

Demonstrationen für den Erhalt des "Hambi"

Tausende Umweltschützer aus zahlreichen Regionen haben gegen die geplante Räumung des Hambacher Forsts protestiert. Doch auch wenn die Demonstranten die geplante Rodung des uralten Waldes westlich von Köln nicht mehr stoppen können, wollen sie wiederkommen

Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/hambacher-forst-demonstrationen-fuer-den-erhalt-des-hambi.1773.de.html?dram:article_id=428274

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