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Heinrich Müllers hat am 02.07.2012 13:07:14 geschrieben :

Erdkabel
Ich muss mich korrigieren: Man muss zwischen 30 und 40 Metern den Boden abschieben und man kann die armdicken Kabel nicht mal so "um die Ecke "legen. Und was noch viel schlimmer ist: Die Energieversorger bekommen ein 9 %tige Verzinsung des eingesetzten Kapitals.(Staatlich abgesichert !!!!!!) Und die Entschädigungen der Eigentümer sind nur Peanats.Jedenfalls bei mir bei 0,00048%.
 

Heinrich Müllers hat am 18.06.2012 18:14:17 geschrieben :

Erdkabel
Ein Kilometer Freilandleitung wird mit 1,5 Mio.€ kalkuliert. Diese Leitungen stehen meist über 100 Jahre im Feld. Wenn man Erdkabel verlegen würde, man müsste eine breite von mind. 22 Metern!!! in Anspruch nehmen. Und dieses Ackerland würde für ewige!!!! Zeiten nicht mehr so zu bewirtschaften, wie es vormals einmal war. Und ausserdem sind die Entschädigungen, wie es Amprion vorgesehen hat, ein Witz. Es geht sich doch nur um eins: Wieviel Millionen und Milliarden Gewinn diese Firma, oder RWE, macht, und sonst nichts. Dabei spielen die Kosten eine geringe Rolle !!!!!!!!!!!
 

halfbrain hat am 31.05.2012 12:27:19 geschrieben :

Erdkabel
Danke für diese sehr gute und vernünftige Initiative. Erdkabel sollten in ALLEN 'sensiblen' Bereichen großzügig verlegt werden! Sicherlich werden die ca. 6-fach erhöhten Kosten dieser Leitungen sich in höheren Leitungsentgelten niederschlagen - aber rechnen Sie die km-Kosten (Abschreibungen 50 Jahre?) bei hoffentlich zinslosen Darlehen der öffentlichen Hand über die gesamte verteilte kwH-Mege doch mal durch - das sind eher 'peanuts'. Und alle Abnehmer wären daran beteiligt, also auch die im "Süden"; es ist ja wohl schlecht einsehbar, daß der 'Westen' die Beeinträchtigungen, der 'Süden' davon aber die Vorteile hätte!
 

schopi hat am 24.03.2012 19:07:42 geschrieben :

Power2Gas
Kenne Sie schon die Möglichkeit power2Gas?

Bei facebook gibt eine gleichnamige Gruppe mit vielen interessanten Infos...

Schöne Grüße
 

Moers,Christoph hat am 21.03.2012 23:53:12 geschrieben :

Stromleitung durch Hürth
Vertreter der Fa.Amprion haben Anwohnern 1200€ für die wie sie es nennen "Beschmutzung" des Grundbuches gezahlt.
Der Abstand zu etlichen Häusern in Hürth Efferen und Hermülheim beträgt 0 m. Die Leitungen hängen über den Grundstücken.Ansonsten auf 500 m Länge ca. 10 Meter.
Meine Tochter (3Monate) wird jetzt einen Brief an die Bezirksregierung schreiben
 

Zuse01 hat am 19.01.2012 23:01:56 geschrieben :

Strom Export oder Import
Ist ja ganz schön dreist, was da so alles veröffentlicht wird. Deutschland exportiert noch immer mehr Strom, als das der importiert wird. Aber einige Medien lügen uns zu deutsch gesagt "die Hucke voll" !!!
Macht weiter so und verbreitet das, was richtig ist.
Ach so, fast vergessen, tolle Homepage, macht weiter so, ich bleibe euch treu.
Grüße,
Zuse01
 

Zwack hat am 15.10.2011 20:57:54 geschrieben :

Gleichspannungverteilnetze
Ich bin für Gleichspannungverteilnetze. Eine Leitung mit vielen Abgriffen. Für Ingenieure dürfte das kein Ploblem sein. Und die Kabel mit ihrer hohen Kapazität, können noch als Kurzzeitspeicher dienen. Diese Kurzzeitspeicher fangen beim Einschalten der Verbraucher die Leistungsspitzen ab.
 

Student hat am 23.07.2011 22:52:10 geschrieben :

Ist ja Wahnsinn was die vorhaben !!!
Habe die Seite durch Zufall gefunden.
Komme selber aus Reuschenberg und wußte davon nichts.
Werde euch auf jeden Fall in allen Belangen unterstützen.
So geht das nich RWE / Amprion !!!
Viele Grüße.
 

Dieter Wehe (Homepage) hat am 04.04.2011 01:33:21 geschrieben :

Gelbe Pfeile - Ab-in-die-Erde!!
Weiterhin alles Gute und macht weiter so.
Ab in die Erde, das sollte die Devise sein! Leider haben viele Politiker das Unwissen über Erdverkabelung in Gleichstromtechnik gepachtet!

Gruß
www.abindieerde.de
Dieter Wehe
 

Manfred Diez hat am 30.03.2011 16:38:43 geschrieben :

Kostenunterschied zwischen Überlandleitung und Erdkabel
Gibt es eine Aufstellung, wie die Kosten errechnet werden. Es gibt meines Erachtens für die Überlandleitungen folgende Kosten, die wahrscheinlich nicht mit einbezogen werden. Hubschraubereinsätze zur Überprüfung der Leitungen und das Beschneiden der Bäume die in die Leitungen wachsen. All die anderen Wartungsarbeiten an diesen Leitungen werden auch hohe Kosten verursachen. Ich glaube nicht, dass die Erdkabel durch Maulwürfe bedroht sind. Wir könnten dann unsere Natur in vollen Zügen geniesen, und die Tierwelt würde in keinster Weise beeinträchtigt.
 

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