Stadt Meerbusch

 

Stadt Meerbusch

 

7. Juli 2017

Rückt der Konverter jetzt doch näher?

Meerbusch. Mit großer Enttäuschung ist in Meerbusch die Entscheidung des Regionalrats aufgenommen worden. Der hatte beschlossen, die Kiesabbaufläche in Kaarst nicht umzuwidmen. Das wäre Voraussetzung für die Standortfrage gewesen.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/rueckt-der-konverter-jetzt-doch-naeher-aid-1.6932328

5. Juli 2017

Konverter: Protest-Brief aus Rathaus an Regionalrat

Meerbusch. In einem Schreiben an den Regionalrat hat sich Angelika Mielke-Westerlage zum neuen Amprion-Gutachten geäußert.

Das am vergangenen Freitag von der Firma Amprion vorgestellte neue Standortgutachten für die alternative Konverter-Station in Osterath hat in Meerbusch für Unverständnis gesorgt: Zwar bestätigt es, dass der Standort der Dreiecksfläche in Kaarst wegen seiner dezentralen Lage und der vergleichsweise geringen Betroffenheit der Anwohner noch immer der geeignetste Standort ist.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/konverter-protest-brief-aus-rathaus-an-regionalrat-aid-1.6926548

1. Juli 2017

Wut wegen neuem Konverter-Gutachten

Meerbusch. Amprion legt ein neues Gutachten vor, in dem zwar Kaarst als Standort für die Stromanlage an erster Stelle steht, von Gohr aber plötzlich keine Rede mehr ist. Osterath rutscht als mögliche Alternative nach oben. Die Stadt will protestieren.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/wut-wegen-neuem-konverter-gutachten-aid-1.6917896

10. April 2017

Konverter: Standortfrage so offen wie nie

Meerbusch. Netzbetreiber Amprion favorisiert nach wie vor die Kaarster Dreiecksfläche, muss beim Standortgutachten aber nachbessern. Die Politik nutzt das Thema für den Landtagswahlkampf. Ein Statusbericht.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/konverter-standortfrage-so-offen-wie-nie-aid-1.6745714

16. Januar 2017

Konverter-Gegner: "Initiativen sollten sich zusammenschließen"

Meerbusch. Es liegt nicht in der Hand der Landespolitiker, doch Hans Christian Markert MdL legte sich fest: "Wenn wir die Energiewende anders organisieren würden, bräuchten wir den Konverter grundsätzlich nicht."

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/konverter-gegner-initiativen-sollten-sich-zusammenschliessen-aid-1.6535394

26. Juli 2016

Konverter: CDU fordert Machtwort vom Land

Meerbusch. In Kaarst gibt es Widerstand gegen den Konverterbau auf der Dreiecksfläche. Die CDU-Fraktion im Regionalrat appelliert an NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD). Für Amprion ist Meerbusch-Osterath als Standort aus dem Rennen. Von Sebastian Peters

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/konverter-cdu-fordert-machtwort-vom-land-aid-1.6141635

6. Januar 2016

Politik gegen Stromleitung über der Erde

Meerbusch. Die Firma Amprion plant die Verlegung einer Höchstspannungsfreileitung von Osterath bis Rommerskirchen. Politiker wehren sich gegen diese Pläne und fordern die Prüfung einer möglichen unterirdischen Verlegung der Kabel

Von Tim Specks

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/politik-gegen-stromleitung-ueber-der-erde-aid-1.5670602

4. Dezember 2014

Meerbusch

Konverter kommt nicht nach Osterath

Meerbusch. Aufatmen in der Stadt. Der Stromnetzbetreiber Amprion hat gestern mitgeteilt, dass nur noch Kaarst und Gohr als Konverterstandorte in Frage kommen. In Meerbusch wurde dies gefeiert, die Bürgerinitiative hatte alle Helfer eingeladen

Von Christina Böttner

Ausgelassene Stimmung herrschte gestern Abend in der ehemaligen Post in Osterath. Dort feierten zahlreiche Bürger die gute Nachricht: Der Stromkonverter wird nicht am Ingerweg gebaut. Das steht nun fest. Amprion bestätigte es gestern. Auch sei ausgeschlossen, dass der Standort in Osterath zu einem späteren Zeitpunkt doch wieder auf die Favoritenliste rutschen könnte. "Er ist definitiv vom Tisch", beteuerte Unternehmenssprecher Thomas Wiede. "Unser Favorit ist die Dreiecksfläche in Kaarst." Als Alternative sieht der Netzbetreiber den Standort in Gohr vor. Diese beiden Flächen sind noch im Rennen. Alle anderen Bereiche "werden von uns nicht mehr betrachtet", bestätigte der Amprion-Sprecher.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/konverter-kommt-nicht-nach-osterath-aid-1.4715416

3. Dezember 2014 

Meerbusch/Kaarst

Amprion will Stromkonverter in Kaarst

Meerbusch. Der Stromnetzbetreiber Amprion hat am Mittwoch die so genannte Dreicksfläche in Kaarst zwischen A57 und Bahnlinie an der Stadtgrenze zu Meerbusch zu seinem Vorzugsstandort für den Bau eines geplanten riesigen Stromkonverters erklärt. Als mögliche Alternative nennt Amprion einen Bereich am Umspannwerk im Dormagener Stadtteil Gohr. Andere Standorte - lange hatte Amprion ein Feld im Meerbuscher Stadtteil Osterath als alternativlos bezeichnet - wird der Netzbetreiber nicht weiterverfolgen.

Von Martin Röse

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/amprion-will-stromkonverter-in-kaarst-aid-1.4713296

22. November 2014 

Meerbusch  

Konverter: Osterath aus dem Rennen?

Meerbusch. Laut neuesten Berechnungen der Firma Amprion muss die Entfernung des geplanten Stromkonverters zu Wohngebieten 500 Meter betragen — damit dürfte der Standort am Ingerweg nicht mehr in Frage kommen

Von Martin Röse

Noch lässt die "Initiative gegen den Doppelkonverter Osterath" die Sektkorken nicht knallen - auch wenn sich abzeichnet, dass der lange Kampf gegen einen geplanten Stromkonverter, 300 Meter von Osterather Wohnhäusern entfernt, von Erfolg gekrönt sein dürfte: Netzbetreiber Amprion geht, bei der Standortsuche nicht mehr von einem Mindestabstand von 200 Metern zur geschlossenen Wohnbebauung aus, sondern von 500 Metern.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/konverter-osterath-aus-dem-rennen-aid-1.4686973

12. November 2014

Meerbusch

Stromkonverter: Warten auf Amprion

Meerbusch. Der Netzbetreiber hat die Dreiecksfläche als idealen Standort für den geplanten Stromkonverter bezeichnet. Doch der Standort ist für Kiesabbau vorgesehen. Gestern kam raus: Eine Umwidmung müsste Amprion selbst beantragen

Von Sebastian Meurer und Martin Röse

Auch für manche Politiker kam die Information gestern im Umweltausschuss des Rhein-Kreises Neuss überraschend. Sollte es dem Netzbetreiber Amprion ernst sein mit der "Dreiecksfläche" an der Stadtgrenze zwischen Meerbusch und Kaarst als Standort für den im Kreisgebiet geplanten Konverter, könnte und müsste er das Verfahren selbst in Gang bringen. Marcus Temburg, Leiter des Kreisplanungsamts, verwies gestern auf die entsprechenden Möglichkeiten, die das Landesplanungsgesetz bietet.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/stromkonverter-warten-auf-amprion-aid-1.4662976

2. Oktober 2014 | 00.00 Uhr

Meerbusch 6

Amprion: Standort im Dreieck möglich

Meerbusch. Im Planungsausschuss mussten sich Amprion-Vertreter kritischen Fragen Meerbuscher Bürger und Politiker stellen. Im November will der Netzbetreiber seine Rangliste der möglichen Standorte vorlegen

Von Martin Röse

Netzbetreiber Amprion hat gestern im Meerbuscher Planungsausschuss erstmals öffentlich erklärt, dass der Abstand zur Wohnbebauung für das Unternehmen das wichtigste Kriterium bei der Suche nach einem geplanten Stromkonverter wird. Bislang hatte Amprion immer nur von einem "sehr wichtigen Kriterium" gesprochen. Und: Das Unternehmen sieht "eine gute Realisierungsschance", dass die so genannte Dreiecksfläche an der Stadtgrenze von Kaarst und Meerbusch umgewidmet werden kann, so dass sie als Konverterstandort infrage kommt. Diese Fläche ist rund 1300 Meter von Wohnbebauung entfernt. Der Landrat des Rhein-Kreises hatte eine Umwidmung zuletzt "sehr ambitioniert" genannt.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/amprion-standort-im-dreieck-moeglich-aid-1.4569730

Wappen der Stadt Meerbusch

20. September 2014 | 00.00 Uhr

Meerbusch 

Konverter: "Amprion soll konkret werden"

Meerbusch. Die "Initiative gegen den Doppelkonverter Osterath" kritisiert die Ankündigung der Firma Amprion, den umstrittenen Standort Osterath in die engere Wahl zu nehmen. Der Stromnetzbetreiber wird voraussichtlich zwei der vier bestgeeigneten Standorte zurückstellen.

Amprion-Sprecherin Joëlle Bouillon sprach von einer "sehr deutlichen Tendenz". Demnach bleiben nur noch zwei Standorte übrig: Neben einer Fläche am Umspannwerk Gohr interessiert sich Amprion für das Feld am Ingerweg in Osterath. "Wir fordern konkrete Informationen von Amprion zur Standortwahl und zu den Zeitplänen", sagt Norma Köser-Voitz, Sprecherin der Initiative. "Bislang haben wir nichts." Deshalb werden die Meerbuscher am kommenden Dienstag mit zwölf Initiativen aus dem gesamten Rhein-Kreis an der Planungsausschusssitzung in Grevenbroich teilnehmen. Dort werden sie die Amprion-Vertreter zu konkreten Aussagen auffordern.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/konverter-amprion-soll-konkret-werden-aid-1.4540215

18. September 2014 | 06.34 Uhr

Meerbusch

Neue Resolution gegen Stromkonverter

Meerbusch. Amprion stellt wohl zwei der vier "bestgeeigneten Standorte" für den geplanten Konverter zurück. Osterath aber bleibt "bestgeeignet". Meerbuschs Bürgermeisterin kritisiert das Vorgehen des Netzbetreibers und plant eine Rats-Resolution

Von Martin Röse

Bei der Suche nach einem geeigneten Standort für den geplanten Stromkonverter gibt es eine erste Vorentscheidung: Stromnetzbetreiber Amprion wird voraussichtlich zwei der vier bestgeeigneten Standorte zurückstellen. Amprion-Sprecherin Joëlle Bouillon spricht von einer "sehr deutlichen Tendenz". Demnach bleiben nur noch zwei bestgeeignete Standorte übrig: Neben einer Fläche am Umspannwerk Gohr ist das das Feld am Ingerweg in Osterath.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/neue-resolution-gegen-stromkonverter-aid-1.4535009

Newsletter 08/2014

September 7, 2014

Liebe Osterather, liebe Meerbuscher, liebe Mitstreiter,

die Sommerpause ist vorbei – und es geht in die Endphase für die Konverterstandortsuche. Hierzu möchten wir Ihnen heute einige Veranstaltungstermine mitteilen:

1.1. Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses des Kreises Neuss am:
23. September 2014 um 17.00 Uhr im Kreishaus in Grevenbroich.
Thema: Konverter – Amprion stellt den neuen Sachstand vor.
Die BI wurde eingeladen, um an der anschließenden Diskussion teilzunehmen.
Wir wurden gebeten darauf hinzuweisen, dass die Plätze im Sitzungssaal für die Öffentlichkeit begrenzt sind.

Quelle: http://konverterhalle-osterath.de/

21. Juli 2014

Regionalplan kann für Konverter geändert werden

Meerbusch. Die Bezirksregierung hat bestätigt, dass der Standort an Büderichs Stadtgrenze möglich wäre — mit Hürden

Nachdem Stromnetzbetreiber Amprion nun eine Vorprüfung für einen Konverterstandort auf Kaarster Stadtgebiet an der Stadtgrenze zu Büderich eingeleitet hat, scheint ein Problem des weit von Wohnbebauung entfernten Standortes lösbar. Der überwiegende Teil des 18 Hektar großen Geländes nördlich der Badendonker Straße ist laut Regionalplan "als Bereich zur Sicherung und Abbau oberflächennaher Bodenschätze" dargestellt. "Daher würden die Ziele der Firma Amprion nicht den Zielen der Raumordnung und Landesplanung entsprechen", erklärte eine Sprecherin der Bezirksregierung Düsseldorf auf Anfrage. Allerdings bestehe die Möglichkeit eines Raumplanänderungsverfahrens. "Dies kommt allerdings erst dann in Betracht, wenn kein mit den Zielen der Raumordnung raumverträglicher anderer möglicher Standort für den Stromkonverter gefunden werden kann", so die Sprecherin.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/regionalplan-kann-fuer-konverter-geaendert-werden-aid-1.4400133

11. Juli 2014 | 00.00 Uhr

Meerbusch

Idee: Konverter an Büderichs Stadtgrenze

Meerbusch. 19 mögliche Standortbereiche für den geplanten Stromkonverter hat Netzbetreiber Amprion präsentiert. Geht es nach Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, sollte die Firma auch einen 20. untersuchen — in Kaarst, nahe dem Meererbusch

Von Martin Röse

Auf der Suche nach einem geeigneten Standort für den geplanten Stromkonverter rückt nun ein Gelände an der Stadtgrenze zu Büderich in den Fokus - und zwar eines, das Netzbetreiber Amprion gar nicht auf seiner Liste hatte. Das fragliche 18 Hektar große Grundstück befindet sich zwischen der Autobahn 57, der Bahnlinie und nördlich der Badendonker Straße. Es liegt auf Kaarster Stadtgebiet, hat keinerlei Wohnbebauung in der Nähe.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/idee-konverter-an-buederichs-stadtgrenze-aid-1.4379713

18. Juni 2014 | 00.00 Uhr

Meerbusch 

Konverter: Osterath hat nicht mehr Priorität 1

Meerbusch: Konverter: Osterath hat nicht mehr Priorität 1

Die geplante Konverteranlage soll aus mehreren, maximal 20 Meter hohen Hallen stehen. Amprion hat sich freiwillig verpflichtet, mindestens 200 Meter Abstand zur Wohnbebauung einzuhalten.FOTO: Amprion

Meerbusch. Meerbusch gehört zwar zu den sechs geeignetsten Standortbereichen für einen geplanten Stromkonverter, aber den geringen Abstand zur Wohnbebauung sieht auch Netzbetreiber Amprion kritisch. Die Initiative ist erleichtert.

Von Martin Röse

Der Stromnetzbetreiber Amprion hat gestern sechs Standorte präsentiert, die für den Bau eines Stromkonverters "sehr geeignet" seien. Neben Meerbusch-Osterath gehören dazu fünf weitere Bereiche im Rhein-Kreis Neuss. Wie eine Amprion-Sprecherin bei der Präsentation erklärte, genieße der Standort Osterath für Amprion nicht mehr "Priorität 1".

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/konverter-osterath-hat-nicht-mehr-prioritaet-1-aid-1.4321990

17. Juni 2014 | 14.16 Uhr

Live-Blog aus Neuss

Amprion nennt Standorte für Stromkonverter

Düsseldorf. Der Stromnetzbetreiber Amprion will am Dienstagmittag über mögliche Standortbereiche für einen umstrittenen Stromkonverter informieren. In Meerbusch hatte es zahlreiche Proteste der Bürger gegen den zunächst als "alternativlos" bezeichneten Standort im Stadtteil Osterath gegeben. Wir berichten im Live-Blog von der Pressekonferenz.

Von Martin Röse

Vertreter zahlreicher Städte und Gemeinden im Rheinland werden die Präsentation des Stromnetzbetreibers Amprion im Kongresszentrum des Dorint-Hotels in Neuss verfolgen. Die Firma will mögliche Standortbereiche für den Bau eines 390 Millionen Euro teuren Stromkonverters präsentieren. Sie hat in einem Gebiet von Krefeld bis Bergheim gesucht

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/amprion-nennt-standorte-fuer-stromkonverter-aid-1.4319836

17. Juni 2014 | 00.00 Uhr

Meerbusch 

Stromkonverter: Meerbusch hofft auf Alternativen

Meerbusch. Lange nannte Amprion Osterath als Standortbereich "alternativlos". Heute will die Firma Alternativen präsentieren Von Martin Röse

Sie haben nichts unversucht gelassen: Menschenketten gebildet, Tausende Stellungnahmen an die Bundesnetzagentur geschickt, Podiumsdiskussionen veranstaltet, Anwälte eingeschaltet: Als der Stromnetzbetreiber Amprion vor knapp zwei Jahren bekanntgab, auf einem Feld am Ingerweg in Osterath werde im Zuge der Energiewende ein gigantisch großer Stromkonverter gebaut, wehrten sich die Meerbuscher.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/stromkonverter-meerbusch-hofft-auf-alternativen-aid-1.4316941

11. Juni 2014 | 00.00 Uhr

Meerbusch

Stromkonverter: Amprion stellt mögliche Areale vor

Meerbusch. Der Stromnetzbetreiber Amprion wird in der kommenden Woche mögliche Standortbereiche für den Bau eines geplanten Stromkonverters mit einer Grundfläche von 100 000 Quadratmetern und bis zu 20 Meter hohen Hallen vorstellen.

Am Dienstag, 17. Juni, will das Unternehmen die in Frage kommenden Areale zunächst den betroffenen Städten und Gemeinden präsentieren, anschließend der Öffentlichkeit. Eine endgültige Entscheidung, wo der Konverter konkret gebaut wird, soll damit aber noch nicht verbunden sein. Der Bundestag hat beschlossen, dass der Konverter zwingend an das Osterather Umspannwerk angebunden werden muss - dies kann allerdings auch mithilfe einer Stichleitung über mehrere Kilometer Entfernung geschehen.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/stromkonverter-amprion-stellt-moegliche-areale-vor-aid-1.4302508

Oliver Krischer: „Osterath kennen in Berlin alle“

Info-Treffen von Bürgerinitiative und Grünen.

Osterath. „ Meerbusch-Osterath kennen in Berlin inzwischen alle“, berichtet Bundestagsmitglied Oliver Krischer bei einem Treffen von grüner Politik und Bürgerinitiative gegen den Doppelkonverter: Weil man sich in Osterath über Parteigrenzen hinweg klar positioniert habe. Nicht gegen die grundsätzlich befürwortete Energiewende und die damit verbundenen neuen Stromtrassen, sondern gegen den Bau einer der größten Konverteranlagen Europas in der Nähe von Wohnbebauung – und wie Netzbetreiber Amprion dabei vorgehe.

Quelle: http://www.wz-newsline.de/lokales/rhein-kreis-neuss/meerbusch/oliver-krischer-osterath-kennen-in-berlin-alle-1.1640988

16. Mai 2014 | 00.00 Uhr

Meerbusch

Amprion will Strommasten in Osterath ersetzen

Meerbusch. Die rund 50 Meter hohen neuen Masten werden für eine geplante Höchstspannungsleitung nach Rommerskirchen benötigt.

Geht es nach dem Stromnetzbetreiber Amprion, soll sich der Mastenwald in Osterath demnächst ein wenig lichten: Das Unternehmen hat den Bau einer neuen Höchstspannungsleitung mit 380 Kilovolt (KV) von Osterath über Gohrpunkt nach Rommerskirchen beantragt. "Diese Leitung soll eine 200-KV-Leitung und eine 110-KV-Leitung ersetzen", erklärt Amprionsprecher Andreas Preuß.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/amprion-will-strommasten-in-osterath-ersetzen-aid-1.4244206

24. April 2014 | 00.00 Uhr

Meerbusch

Amprion erneut in der Kritik

Mit dieser Karte hatte Netzbetreiber Amprion vor gut anderthalb Jahren die Osterather elektrisiert. Damals wollte Amprion den geplanten Stromkonverter auf einem Feld am Ingerweg bauen. Mittlerweile ist der "grundsätzlich mögliche Rahmen" für einen Konverterstandort deutlich größer. Unklar ist aber, wie viel Gewicht die einzelnen Kriterien bei der Suche spielen.

Meerbusch: Amprion erneut in der Kritik

FOTO: Amprion

Meerbusch. Die "Initiative gegen den Doppel-Konverter Osterath" wirft Amprion bei der Suche nach einem Konverterstandort Intransparenz und Verzögerung vor — und hat die Konzerngeschäftsführung um ein Gespräch gebeten. Von Martin Röse

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/amprion-erneut-in-der-kritik-aid-1.4194726

23. April 2014 | 00.00 Uhr

Joëlle Bouillon im Interview 2

Stromkonverter: "Suche hat begonnen"

Meerbusch. Die Suche nach Standorten für den Stromkonverter läuft. Stadt und Bürger sind verärgert, weil Stromnetzbetreiber Amprion ein wesentliches Kriterium nicht berücksichtigt: die Zahl der betroffenen Menschen. Jetzt nimmt der Konzern Stellung

Erst preschte Amprion vor knapp zwei Jahren vor und erklärte ohne jegliche gesetzliche Grundlage, ohne Umweltverträglichkeitsprüfung und ohne Bürgerbeteiligung, dass in Osterath ein großer Stromkonverter gebaut werden soll und es dazu keine Alternative gebe. Nach großen Protesten erklärte der Übertragungsnetzbetreiber, dass in einem transparenten Verfahren nach geeigneten Standorten gesucht werden solle und lud als Zeichen guten Willens freiwillig ein Dutzend Kommunen ein, gemeinsam Kriterien zu erarbeiten. Und bei der Präsentation dieser Kriterien in der vergangenen Woche wurde nun das zentrale Kriterium der Städte und Gemeinden - "im Umfeld des Standorts leben möglichst wenige Menschen" - abgeschwächt zu einem Mindestabstand zur Wohnbebauung von 200 Metern

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/stromkonverter-suche-hat-begonnen-aid-1.4191938

3. April 2014 | 00.00 Uhr

Meerbusch

Amprion verärgert Stadt und Bürger

Wenn es nach der Stadt Meerbusch geht, sollte es Amprion so machen wie die Niederländer. Dort hat der Netzbetreiber Tennet in Eeemshaven einen Konverter errichtet – im Industriegebiet, weit weg von der nächsten Besiedlung.

Meerbusch. Bei der Suche nach dem Standort für den Konverter sind die Kriterien nun endgültig. Demnach darf die Anlage im Abstand von 200 Metern zur Wohnbebauung errichtet werden. Doch selbst diese Distanz soll nur freiwillig sein

Von Sebastian Meurer und Oliver Wiegand

Einen Tag nach der Sitzung des Planungsausschusses sind Bürger und Politiker schwer verärgert. "Was Amprion hier vorlegt, ist völlig inakzeptabel", sagt Bürgermeister Dieter Spindler. "Das Verfahren erweckt den Anschein, eine Farce zu sein", sagt Norma Köser-Voitz von der Initiative gegen den Doppel-Konverter. Warum sie sich so aufregen: Der Stromnetzbetreiber Amprion hat im Kreisumweltausschuss den so genanten "finalen Kriterienkatalog" vorgelegt, der bei der Suche nach einem Standort für den Konverter gelten soll

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/amprion-veraergert-stadt-und-buerger-aid-1.4149783

Bürgerverein diskutiert über Konverter-Standort

Im zweiten Quartal will Amprion bekanntgeben, welche Flächen sich eignen. Auch der Rhein-Erft-Kreis kommt in Frage.

Fischeln. Auf der Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Fischeln haben die Mitglieder über den möglichen Bau eines Konverters durch die Firma Amprion in Krefeld diskutiert. Eingeladen hatte der Bürgerverein in diesem Zusammenhang auch Jurist Ansgar Jurist Heveling (CDU), der als Mitglied des Bundestags und Mitglied des Rechtsausschusses politisch eingebunden ist. In einem Vortrag erläuterte Heveling den Mitgliedern des Bürgervereins Planungsverfahren und Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung.

Quelle: http://www.wz-newsline.de/lokales/krefeld/stadtteile/fischeln-sued/buergerverein-diskutiert-ueber-konverter-standort-1.1590342

8. März 2014 | 00.00 Uhr

Meerbusch

Konverter: Netzagentur prüft Alternativen

Meerbusch. In Osterath diskutieren Bürger mit Vertretern der Bundesnetzagentur über die neuen Stromtrassen sowie den Konverter. Kritik, die Veranstaltung sei Wahlkampf, lassen Vertreter der Initiative nicht

Wenn man es genau nimmt, hat Achim Zerres von der Bundesnetzagentur zum Konverter gar nicht viel zu sagen. Die Behörde baut ihn nicht, betreibt ihn nicht und sucht auch nicht direkt den Standort aus. Das macht der Netzbetreiber Amprion, der sich mit der Standortwahl aller Voraussicht nach aber noch bis Ende Mai Zeit lassen wird. Trotzdem ging es auf der Diskussionsveranstaltung der Initiative gegen den Doppelkonverter Osterath hauptsächlich um ein Thema: Den Konverter.gelten. Von Oliver Wiegand

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/konverter-netzagentur-prueft-alternativen-aid-1.4091414

7 März 2014

Doppelkonverter:

Zwei Experten der Bundesnetzagentur folgen Einladung der Initiative

3. März 2014 | 00.00 Uhr

Meerbusch

Stromkonverter: Netzagentur kommt nach Osterath

Meerbusch. Infoabend am Donnerstag, 6. März

Die Bundesnetzagentur kommt auf Einladung der "Initiative gegen den Doppelkonverter" diese Woche nach Osterath, um den Dialog mit den Bürgern vor Ort fortzuführen und offene Fragen zu beantworten. "Zu dieser Veranstaltung möchten alle Interessierten einladen", sagt Norma Köser-Voitz, Sprecherin der Initiative. Der Infoabend beginnt am Donnerstag, 6. März, um 19 Uhr im Pfarrzentrum "Nussschale", Bommershöfer Weg 14.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/stromkonverter-netzagentur-kommt-nach-osterath-aid-1.4076914

1. März 2014 | 00.00 Uhr

Meerbusch

Mittwoch startet Ausbau des Umspannwerks

Meerbusch. Netzbetreiber Amprion investiert 24 Millionen Euro in den Ausbau. Anwohner sollen Hinweise und Kritik zum Bauablauf geben könnenVon Marcel Romahn

Nächste Woche Mittwoch startet der Ausbau der Umspannanlage Osterath. Der Antrag nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz wurde Mitte Februar von der zuständigen Behörde beim Rhein-Kreis Neuss genehmigt. Amprion beginnt nächste Woche mit der Einrichtung der Baustelle innerhalb der bereits bestehenden Anlage.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/mittwoch-startet-ausbau-des-umspannwerks-aid-1.4072762

24. Januar 2014 | Meerbusch

Stromkonverter: Die Kriterien für die Standortsuche

Der geplante Stromkonverter muss laut Gesetz an das Umspannwerk Osterath angebunden werden.

Meerbusch. Nächste Woche will Amprion den Kriterienkatalog finalisieren und im Februar die Suche starten

Von Martin Röse

Welche Kriterien soll Netzbetreiber Amprion bei der Suche nach einem Standort für den geplanten Stromkonverter anlegen? Darüber gab es im Dezember ein Gespräch mit Vertretern von zwölf Städten und Gemeinden, in denen nach einem möglichen Standort gesucht werden soll. Der Konverter muss laut Gesetz zwingend ans Umspannwerk Osterath angebunden werden.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/doppelkonverter/stromkonverter-die-kriterien-fuer-die-standortsuche-aid-1.3985758

30. Dezember 2013 | 00.00 Uhr

Meerbusch 

Konverter: "Landrat soll Alternativ-Standorte nennen"

Meerbusch. Ein Interview der Neuss-Grevenbroicher-Zeitung mit Landrat Hans-Jürgen Petrauschke hat am Wochenende zu Irritationen geführt.

Auf die Frage: "Werden Stromtrasse und Konverter im Rhein-Kreis gebaut?" antwortete Petrauschke: "Wir haben nun ein geordnetes Verfahren, in dem der Betreiber Amprion nach den besten Standorten sucht. Wir benötigen die Stromtrasse und den Konverter. Das ist klar. Dass die Betroffenen nicht Hurra schreien, ist ebenso klar.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/konverter-landrat-soll-alternativ-standorte-nennen-aid-1.3914190


Meerbusch
Stromkonverter: Abstand zur Wohnbebauung entscheidet
 
Meerbusch: Bei einem Informationsgespräch von Stromnetzbetreiber Amprion und zwölf Städten und Gemeinden, in denen nach einem möglichen Standort für einen geplanten Stromkonverter gesucht werden soll, haben sich die beteiligten zwölf Kommunen dafür ausgesprochen, dass der Abstand zur Wohnbebauung das entscheidendste Kriterium für die Standortwahl sein soll.
 
 
 
| 00.00 Uhr

Meerbusch

Bedenken gegen Umspannanlage
 
Meerbusch. Politiker diskutieren heute im Planungsausschuss die geplante Erweiterung
 
Heute um 17 Uhr tagt der Ausschuss für Planung und Liegenschaften im Bürgerhaus Lank an der Wittenberger Straße. Die Sitzung ist öffentlich, Bürger können teilnehmen.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/bedenken-gegen-umspannanlage-aid-1.3826480

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- weiter lesen auf RP Online: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/bedenken-gegen-umspannanlage-aid-1.3826480 Meerbusch: Bedenken gegen Umspannanlage
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- weiter lesen auf RP Online: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/bedenken-gegen-umspannanlage-aid-1.3826480 Meerbusch: Bedenken gegen Umspannanlage
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1.11.2013 15:56 Uhr

Messungen rund ums Umspannwerk: Grenzwerte werden nicht überschritten

Amprion nimmt Messungen von elektrischen und magnetischen Feldern vor.

Osterath. Um den in Osterath geplanten Konverter ging es am Freitag nur bedingt, als Mitarbeiter des Netzbetreibers Amprion im Umfeld des Umspannwerks Messungen vornahmen. Dennoch ließen es sich einige Mitglieder der Bürgerinitiative nicht nehmen, der Aktion beizuwohnen. Denn, so die Befürchtung vieler: Ist der Konverter erst einmal gebaut, steige auch die Gefahr von gesundheitsgefährdendem Elektro–smog.

Es ging bei den Messungen konkret um elektromagnetischer Felder. Das Unternehmen hatte bei der Informationsveranstaltung im Sommer versprochen, diese durchzuführen. „Wir wollen Transparenz schaffen“, erklärt Amprion-Sprecherin Joëlle Bouillon.

Quelle: http://www.wz-newsline.de/lokales/rhein-kreis-neuss/meerbusch/messungen-rund-ums-umspannwerk-grenzwerte-werden-nicht-ueberschritten-1.1467912

Geplanter Konverter: „Wir wollen die Entscheidungsträger wachrütteln“

Bürgerinitiative und Politik demonstrieren Geschlossenheit im Kampf gegen den geplanten Konverter.

Osterath. Noch bis zum 8. November haben die Bürger aus ganz Meerbusch die Möglichkeit, ihre Einwendungen gegen den geplanten Doppelkonverter am Rande von Osterath bei der Bundesnetzagentur vorzubringen.

Vertreter der Initiative gegen den Doppelkonverter und aller politischen Parteien, die sich im Meerbuscher Rat einstimmig gegen das Projekt positioniert haben, machten am Samstag in der Osterather Fußgängerzone deutlich, dass es durchaus noch Chancen gibt, den Konverter direkt neben der Wohnbebauung zu verhindern.

Quelle: http://www.wz-newsline.de/lokales/rhein-kreis-neuss/meerbusch/geplanter-konverter-wir-wollen-die-entscheidungstraeger-wachruetteln-1.1451582

MeerbuschAmprion schreibt Konverter-Bau aus

VON OLIVER WIEGAND - zuletzt aktualisiert: 10.10.2013

Meerbusch (RP). Europaweit können sich nun Firmen bewerben, die die Anlage zum Umwandeln vom Gleichstrom in Wechselstrom in der "Area Osterath" errichten wollen. Bürger sind in Sorge, die Netzagentur wiegelt ab.

Ungeachtet der intensiven Diskussion um den möglichen Standort haben die Stromnetzbetreiber Amprion und TransnetBW nun die europaweite Auftragsbekanntmachung für die Konverter der geplanten Gleichstromverbindung veröffentlicht. Die in englischer Sprache verfasste Ausschreibung ist im Internet nachzulesen. Gesucht wird eine Firma, die einen Konverter in der sogenannten "Osterath Area" errichtet. Ein genauer Standort wird damit allerdings nicht angegeben.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/amprion-schreibt-konverter-bau-aus-1.3735794

Meerbusch Experte: "Stromautobahnen sind nicht nötig"

9.10.2013

Meerbusch (RP). Wenn es nach Plänen der Bundesregierung geht, soll in Osterath der wichtigste Knotenpunkt der Nord-Süd-Stromautobahn zwischen Emden und Philippsburg entstehen. Seit Bekanntgabe der Pläne wehren sich die Bürger gegen den geplanten Stromkonverter, der laut Gesetz ans Umspannwerk Osterath angebunden werden muss.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/experte-stromautobahnen-sind-nicht-noetig-1.3732981

Meerbusch Stadt: Konverter nicht ans Umspannwerk anbinden

zuletzt aktualisiert: 01.10.2013

Meerbusch (RP). Morgen Abend informiert die "Initiative gegen den Doppelkonverter" ab 18 Uhr in Osterath

Der Fachbereich Umwelt arbeitet derzeit intensiv an einer Stellungnahme der Stadt zum Netzentwicklungsplan 2013. Sie muss bis 20. Oktober bei der Bundesnetzagentur vorliegen. "Wir prüfen die neuen Fakten sorgfältig und werden auch in diesem Verfahrensschritt unmissverständlich Position beziehen", kündigte gestern Bürgermeister Dieter Spindler (CDU) an. Die Meerbuscher Position: Ein neuer Netzverknüpfungspunkt muss her, der Konverterstandort Osterath ist – nicht zuletzt wegen der Nähe zur Wohnbebauung – unzumutbar. Auf die Strategie der Bundesnetzagentur, über Konverterstandorte erst zu einem späteren Verfahrenszeitpunkt zu entscheiden, wolle sich die Stadt nicht einlassen.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/stadt-konverter-nicht-ans-umspannwerk-anbinden-1.3716076

Meerbusch Stromkonverter: Wieder Einwände möglich

zuletzt aktualisiert: 28.09.2013

Meerbusch (RP). Die "Initiative gegen den Doppelkonverter Osterath" informiert am kommenden Mittwoch

Die "Initiative gegen den Doppelkonverter in Osterath" ruft die Meerbuscher Bürger auf, erneut Einwände gegen den Bau eines Konverters in Osterath zu schreiben. "Das zweite Konsultationsverfahren zum Netzentwicklungsplan Strom 2013 ist angelaufen", erklärt Norma Köser-Voitz von der Initiative. "Im Herbst vergangenen Jahres wurden in dem vergleichbaren Szenario zum Netzentwicklungsplan 2012 2300 von 3300 Einwänden allein aus Meerbusch an die Bundesnetzagentur eingeschickt. Das war ein grandioser Erfolg."

Ob Netzbetreiber Amprion den geplanten Stromkonverter in Osterath bauen wird, steht noch nicht fest.

Sicher ist: Laut gültiger Gesetzeslage muss der Konverter ans Umspannwerk Osterath angeschlossen werden.

Quelle:  http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/stromkonverter-wieder-einwaende-moeglich-1.3709813

Meerbusch Solarenergie lohnt sich für Meerbuscher

VON MAIKE BILLEN - zuletzt aktualisiert: 20.09.2013

Meerbusch (RP). Ein neues Solarkataster zeigt, wie schnell sich Photovoltaik oder Sonnenthermie auf dem eigenen Dach rentieren.

Lohnt sich eine Solaranlage auf meinem Dach? Wann rentieren sich die Kosten? Ab sofort können alle Meerbuscher Eigenheimbesitzer die Antworten auf diese Fragen in wenigen Sekunden erhalten. Möglich macht das ein so genanntes Solarpotenzialkataster im Internet. Beim Büdericher Rathaus an der Dorfstraße beispielsweise würde sich eine Photovoltaikanlage lohnen – die Baukosten von 3200 Euro hätten sich nach acht Jahren rentiert, wenn dort eine vierköpfige Familie wohnen würde.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/solarenergie-lohnt-sich-fuer-meerbuscher-1.3688056

Meerbusch Stromkonverter: Infotag am 9. Oktober

zuletzt aktualisiert: 13.08.2013

Meerbusch (RP). Bei sechs eintägigen Informationsveranstaltungen wird die Bundesnetzagentur die diesjährigen Netzentwicklungspläne und den dazugehörigen Umweltbericht vorstellen – unter anderem am Mittwoch, 9. Oktober, von 13 bis 20 Uhr in Düsseldorf. Der genaue Veranstaltungsort steht zurzeit noch nicht fest. Im Netzentwicklungsplan wird auch Osterath als Netzverknüpfungspunkt erwähnt. Ziel der Infotage sei "ein offener Dialog über den erforderlichen Netzausbau und die erwartbaren Umweltauswirkungen", so die Bundesnetzagentur. Aktuell sucht Netzbetreiber Amprion in einem Umkreis von 20 Kilometern nach geeigneten Konverterstandorten, will bis Jahresende mindestens zwei nennen.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/stromkonverter-infotag-am-9-oktober-1.3600204

Krefeld/Meerbusch Amprion: Konverter nur an akzeptierten Standort

zuletzt aktualisiert: 07.08.2013 - 12:35

Krefeld/Meerbusch (RP). Gegen den geplanten Stromkonverter, der laut Gesetz ans Umspannwerk Osterath angebunden werden muss, formiert sich auch in Meerbuschs Nachbarkommunen Widerstand. So dringen Krefelder Politiker aus dem Stadtteil Fischeln auf eine Ratsresolution gegen den Stromkonverter.

Netzbetreiber Amprion sucht derzeit in einem 20-Kilometer-Radius nach geeigneten Flächen. Strategisch günstig sind dabei insbesondere solche Flächen, die entlang einer vorhandenen Trasse in einem Industriegebiet liegen.

Krefeld hat solche industriell und gewerblich genutzten Gebiete insbesondere im Südwesten rund um das ThyssenKrupp-Stahlwerk. "Auch solche Standorte sind derzeit in der Prüfung", erklärte Amprion-Sprecher Marian Rappl auf Anfrage. Er erklärte, Amprion wolle auf jeden Fall einen "akzeptierten Standort" für den Riesenkonverter finden.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/doppelkonverter/amprion-konverter-nur-an-akzeptierten-standort-1.3588474

Clemens Antweiler "Das Gesetz ist evident sachwidrig"

zuletzt aktualisiert: 03.08.2013

Meerbusch (RP). Stromkonverter: Der Anwalt der Stadt Meerbusch steht im RP-Interview Rede und Antwort zu der Verfassungsbeschwerde

Am Montag haben Sie die Verfassungsbeschwerde, die Sie für die Stadt Meerbusch ausgearbeitet haben, ans Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe geschickt. Gibt's schon eine Eingangsbestätigung des Gerichts?

Antweiler Nein. Das Bundesverfassungsgericht übersendet die Eingangsbestätigung in der Regel auf dem Postweg. Das kann schon einige Tage dauern. 45 Seiten ist die Verfassungsbeschwerde lang. In Kürze: Warum verstößt das Bundesbedarfsplangesetz Ihrer Ansicht nach gegen die Verfassung?

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/das-gesetz-ist-evident-sachwidrig-1.3580148

 

Meerbusch Verfassungsbeschwerde - neues Kapitel im Konverter-Krimi

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 27.07.2013

Meerbusch (RP). Die "Initiative gegen den Doppel-Konverter Osterath" dankte der Verwaltung am Freitag dafür, dass sie nun rechtliche Schritte gegen den geplanten Stromkonverter einleitet.

Eigentlich wollte Meerbuschs Erste Beigeordnete Angelika Mielke-Westerlage am Freitag Vormittag das neue Programm der Volkshochschule Meerbusch vorstellen. Doch dann kam ihr der Bundespräsident dazwischen. Joachim Gauck hat das Netzausbaubeschleunigungsgesetz unterzeichnet – und damit ein neuen Kapitel im Konverter-Krimi eröffnet. Freitagfrüh wurde das Gesetz im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Einen Tag später, also heute, tritt es in Kraft.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/verfassungsbeschwerde-neues-kapitel-im-konverter-krimi-1.3565686

Konverter: Die Kritiker laufen Sturm

Osterath. Die Bürgerinitiative gegen den Doppelkonverter kritisiert das am Samstag in Kraft tretende Bundesbedarfsplangesetz, in dem die Umspannanlage in Osterath als Netzverknüpfungspunkt für zwei Gleichstromleitungen verbindlich festlegt wird, scharf.

Das Gesetzt basiere auf einem fehlerhaften Netzentwicklungsplan 2012. Obwohl die fehlende Alternativenprüfung aller Netzverknüpfungspunkte unter anderem auch vom Bundesumweltministerium angemahnt wurde, seien die hierdurch bedingten Rechtsverstöße seitens des Gesetzgebers „sehenden Auges“ in Kauf genommen worden.

Quelle: http://www.wz-newsline.de/lokales/rhein-kreis-neuss/meerbusch/konverter-die-kritiker-laufen-sturm-1.1381934

2.07.2013

Die Sorgen der Osterather bleiben

Diskussion um Umspannwerk und Konverter: Kriterien für Standort gesucht.

Meerbusch. Die Vertreter der Firma Amprion haben in Osterath einen schweren Stand. Laute Zwischenrufe wie „Lüge!“, „Setzen!“ oder „Der soll aufhör’n!“ und höhnisches Gelächter begleiten den Auftritt von Armin Braun und Marian Rappl in der Realschule Osterath am Montagabend. Beide kamen, um die Ausbaupläne für das Umspannwerk am Ingerweg vorzustellen. Klar ist, dass auch der Streit um den Konverterstandort zum Thema wird.

Quelle: http://www.wz-newsline.de/lokales/rhein-kreis-neuss/meerbusch/die-sorgen-der-osterather-bleiben-1.1360459

Meerbusch Konverter — 20 Kilometer Suchradius

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 02.07.2013

Der Netzbetreiber Amprion will in einem 20-Kilometer-Radius um Osterath herum nach geeigneten Standorten für den umstrittenen Stromkonverter suchen. Das kündigte der Konzern gestern bei einem Infoabend in Osterath an.

...........

Laut Gesetz muss sie zwingend ans Umspannwerk Osterath angebunden werden.

In der Gesetzesbegründung ist festgehalten dass der Konverter auch per Stichleitung ans Umspannwerk angebunden werden kann

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/konverter-mdash-20-kilometer-suchradius-1.3508017

Meerbusch Konverter — 20 Kilometer Suchradius
VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 02.07.2013

Meerbusch: Konverter — 20 Kilometer Suchradius - Lesen Sie mehr auf:
http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/konverter-mdash-20-kilometer-suchradius-1.3508017#1334128111

Meerbusch Konverter: Zwischen Hoffen und Bangen

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 26.06.2013

Meerbusch (RP). Weit mehr als 300 Meerbuscher ließen sich gestern über den Stand der Dinge und die weiteren Pläne der "Initiative gegen den Doppelkonverter Osterath" informieren. Die Stadt übte scharfe Kritik am Netzbetreiber Amprion

Noch ist das Gesetz, das vorschreibt, dass ein gewaltiger Stromkonverter ans Umspannwerk Osterath angeschlossen werden muss, nicht in Kraft. Bundespräsident Joachim Gauck hat es noch nicht unterzeichnet. Seine Referentin kündigte jetzt in einem Brief an die "Initiative gegen den Doppelkonverter Osterath" an, dass Gauck "die Frage der Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes in aller Gründlichkeit prüfen" werde.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/konverter-zwischen-hoffen-und-bangen-1.3495134

MeerbuschKonverter: Am Dienstag Info-Veranstaltung

zuletzt aktualisiert: 24.06.2013

Meerbusch (RP). Die "Initiative gegen den Doppelkonverter Osterath" lädt mit ihren Mitgründern Astrid Linn und Karsten Weigmann für Dienstag zu einer Informationsveranstaltung in die Realschule Osterath, Görresstraße 6, ein. Beginn ist um 19 Uhr.

Die Initiative will – auch mit Unterstützung der Stadt Meerbusch – die Bürger über ihre bisherigen Aktivitäten ins Bild zu setzen, die Entwicklung der Umspannanlage Osterath erläutern und Hinweise auf die kürzlich verabschiedeten Gesetze zur Energiewende geben.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/konverter-am-dienstag-info-veranstaltung-1.3488985

7.06.2013

Netzentwicklung: Verwaltung will Osterath aus dem Fokus bringen

Stadt formuliert klare Forderungen an die Strategische Umweltprüfung.

Meerbusch. Die Entwicklung der bundesdeutschen Stromautobahn geht voran. Im Rahmen der Aufstellung des Netzentwicklungsplans 2013 hat die Stadt eine Stellungnahme zur Strategischen Umweltprüfung abgegeben und deutlich formuliert, was sie erwartet: Es müssten alternative Netzverknüpfungspunkte untersucht werden, auch solche, die von Netzbetreibern aus wirtschaftlichen Gründen schon ausgeschlossen worden seien.

Qelle: http://www.wz-newsline.de/lokales/rhein-kreis-neuss/meerbusch/netzentwicklung-verwaltung-will-osterath-aus-dem-fokus-bringen-1.1338854

Meerbusch Stromkonverter wird erneut Thema im Deutschen Bundestag

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 04.06.2013

Meerbusch (RP). 28 Punkte umfasst eine Kleine Anfrage zum geplanten Doppel-Konverter Osterath, die die Fraktion Die Linke jetzt in den Deutschen Bundestag eingebracht hat. So fordert der Fraktionsvorsitzende Gregor Gysi von der Bundesregierung unter anderem Antworten auf die Frage, wie sie die von Anwohnern befürchteten Gesundheitsgefahren durch elektromagnetische Felder infolge des Betriebs der großtechnischen Anlage beurteilt – auf eine strategische Umweltverträglichkeitsprüfung zum Netzentwicklungsplan hatte die zuständige Bundesnetzagentur verzichtet.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/stromkonverter-wird-erneut-thema-im-deutschen-bundestag-1.3441559

Meerbusch Umspannwerk Osterath steht jetzt verbindlich im Gesetz

26.04.2013

Meerbusch (RP). CDU, FDP und SPD stimmten im Bundestag gestern dafür, Die Linke dagegen. Die Grünen und Ansgar Heveling (CDU) enthielten sich

Der umstrittene geplante Stromkonverter in Osterath hat gestern Nachmittag mehrfach die Debatte im Deutschen Bundestag zum Bundesbedarfsplangesetz Strom bestimmt – eine Änderung am Gesetzentwurf bezüglich der Nebenanlagen nahm die schwarz-gelbe Regierungskoalition erwartungsgemäß nicht mehr vor.

Mit den Stimmen von CDU, FDP und SPD wurde das Gesetz verabschiedet, in dem Osterath nun als so genannter Netzverknüpfungspunkt festgeschrieben ist. Die Grünen enthielten sich ebenso wie der Meerbuscher CDU-Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling, die Fraktion Die Linke stimmte dagegen.

Quelle:http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/umspannwerk-osterath-steht-jetzt-verbindlich-im-gesetz-1.3358112

Meerbusch Konverter: Heute entscheidet der Bundestag

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 25.04.2013

Meerbusch (RP). Die Regierungskoalition hat am Mittwoch im Wirtschaftsausschuss des Bundestages einen erweiterten Suchraum für Stromkonverter in die Begründung ihres Gesetzesentwurfes geschrieben. Der neue Absatz besagt, dass Konverter auch an Standorten errichtet werden können, die mehr als zehn Kilometer von Netzverknüpfungspunkten entfernt liegen. Das Osterather Umspannwerk als Netzverknüpfungspunkt steht jedoch weiterhin in dem Gesetzentwurf, der heute im Bundestag verabschiedet werden soll.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/konverter-heute-entscheidet-der-bundestag-1.3354274

Meerbusch Grüne: Neuer Antrag zum Konverter

zuletzt aktualisiert: 24.04.2013

Meerbusch (RP). Die Grünen werden am Dienstag im Wirtschaftsausschuss des Bundestages beantragen, die Anfangs- und Endpunkte der geplanten Stromautobahnen flexibel zu halten. Im Entwurf der Bundesregierung ist das Umspannwerk Osterath als Netzverknüpfungspunkt genannt. Dort soll der größte Stromkonverter der EU angeschlossen werden. Eine Mehrheit für den Antrag der Grünen gilt als unwahrscheinlich. Morgen soll das Gesetz im Bundestag beschlossen werden. Die Stadt Meerbusch plant eine Verfassungsklage.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/gruene-neuer-antrag-zum-konverter-1.3352441

Die Energiewende in Deutschland Meerbusch klagt gegen den Netzausbau

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 23.04.2013 - 06:50

Meerbusch (RP). Die Stadt Meerbusch will gegen einen wesentlichen Baustein der Energiewende vor das Bundesverfassungsgericht gehen. Die Kommune wird in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz zur Beschleunigung des Stromnetzausbaus einlegen, das am Donnerstag vom Bundestag verabschiedet wird.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/meerbusch-klagt-gegen-den-netzausbau-1.3349947

Meerbusch Grünes Licht für Klage gegen Konverter

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 20.04.2013

Meerbusch (RP). Der Hauptausschuss hat einstimmig Bürgermeister Dieter Spindler seine Zustimmung für eine Verfassungsbeschwerde gegen das Netzausbaugesetz gegeben. Am Donnerstag soll der Bundestag das umstrittene Gesetz verabschieden

Diese Skizze hatte Netzbetreiber Amprion noch im Oktober vergangenen Jahres vorgelegt. Mittlerweile spricht das Unternehmen nicht mehr von einem "alternativlosen" Standort. Laut Bundesnetzagentur liegt der Suchradius auch über der Zehn-Kilometer-Marke. Foto: Amprion

Erwartungsgemäß hat die Bundesregierung den Gesetzentwurf zum Netzausbau am Freitag ohne Änderungen in den Bundestag eingebracht. Nächsten Donnerstag, am 25. April, soll der Entwurf vom Parlament verabschiedet werden. Er sieht vor, dass die Anfangs- und Endpunkte der geplanten Stromautobahnen nicht verändert werden können. Das bedeutet: Der umstrittene Konverter muss zwingend ans Umspannwerk Osterath angebunden werden.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/gruenes-licht-fuer-klage-gegen-konverter-1.3343932

Kommentar Unseriöse Aussage

18.04.2013

Da hat der Präsident der Bundesnetzagentur ein Horrorszenario aufgebaut: Osterath könnte nicht nur einen Konverter, sondern zusätzlich ein zweites Umspannwerk bekommen – wenn der Gesetzentwurf geändert wird.

Das ist starker Tobak, aber nicht seriös. Denn bei der, zumindest vor der Expertenanhörung, auch von Amprion geforderten Möglichkeit, Netzverknüpfungspunkte zu verschieben, geht es ja genau um das, was auch die Netzagentur wollen muss: dass auch in dicht besiedelten Gebieten ein verträglicher Konverterstandort gefunden wird.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/unserioese-aussage-1.3337859

Meerbusch Zweites Umspannwerk für Osterath?

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 18.04.2013

Meerbusch (RP). Die Bundesnetzagentur hat bei der Expertenanhörung zum Konverter vor einer Gesetzesänderung gewarnt. Die Folge könne sein, dass in Osterath neben einem Konverter ein zweites Umspannwerk gebaut werden muss.

Der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, hat bei der Expertenanhörung vor dem Wirtschaftsausschuss des Bundestages eindringlich vor einer vom Bundesrat geforderten Flexibilisierung der Netzverknüpfungspunkte gewarnt. Sonst komme es womöglich zu der Situation, dass in Osterath nicht nur ein Konverter, sondern auch noch ein zweites Umspannwerk gebaut werden müsse. Andere Experten sprachen sich hingegen deutlich für eine Änderung des Gesetzesentwurfes aus, der nächste Woche im Bundestag verabschiedet werden soll. Unsere Zeitung dokumentiert die Stellungnahmen der Sachverständigen im Wortlaut.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/zweites-umspannwerk-fuer-osterath-1.3337860

Meerbusch Stromkonverter beschäftigt Politiker in Berlin

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 16.04.2013

Meerbusch (RP). Initiative: "Wir haben den Eindruck, dass alle Bundestagsfraktionen an einer konstruktiven Lösung arbeiten"

Die "Initiative gegen den Doppel-Konverter Osterath" hat gestern nach der Expertenanhörung im Deutschen Bundestag ein positives Fazit gezogen: "Der geplante Konverter war dauernd Thema", erklärte Kirsten Danes von der Initiative. "Wir haben den Eindruck, dass alle Politiker, ob von CDU, SPD, Grünen oder FDP, nach einer konstruktiven Lösung suchen." Voraussichtlich am 25. April soll der Bundestag das "Gesetz über Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus Elektrizitätsnetze" beschließen.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/stromkonverter-beschaeftigt-politiker-in-berlin-1.3332654

15.04.2013

Doppel-Konverter in Frimmersdorf: "Ein Stück aus dem Tollhaus"

Rainer Thiel (SPD) plädiert entschieden gegen einen Standort Frimmersdorf.

Osterath. In den kommenden Wochen werden im Bundestag die Weichen für die Entwicklung des Netzausbaus gestellt. Am Monatg fand die Expertenanhörung zum Bundesnetzplan statt. Auch NRW wird sich zu einem späteren Zeitpunkt mit dem Planungsverfahren befassen.

Quelle: http://www.wz-newsline.de/lokales/rhein-kreis-neuss/meerbusch/doppel-konverter-in-frimmersdorf-ein-stueck-aus-dem-tollhaus-1.1293406

Konverter: Hilfe aus RegierungsfraktionVON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 15.04.2013

Meerbusch (RP). Die FDP-Fraktion im Bundestag setzt sich für mehr Flexibilität bei Netzverknüpfungspunkten ein. Die schwarz-gelbe Bundesregierung lehnt das ab. Damit wäre aber ein größerer Suchraum für alternative Konverterstandorte möglich

Kurz vor der entscheidenden Abstimmung im Bundestag macht sich nun auch die FDP-Bundestagsfraktion öffentlich für eine Flexibilisierung der so genannten Netzverknüpfungspunkte der geplanten Stromautobahnen stark. "Das tun wir im Hintergrund schon eine ganze Weile", sagte der energiepolitische Sprecher der Liberalen, Klaus Breil, auf Anfrage unserer Redaktion.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/konverter-hilfe-aus-regierungsfraktion-1.3329172

Meerbusch Amprion will mehr Alternativen prüfen

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 13.04.2013

Meerbusch (RP). Beim umstrittenen Stromkonverter bekommt Meerbusch jetzt Schützenhilfe: Vor der Expertenanhörung im Deutschen Bundestag haben sich die vier Netzbetreiber positioniert. Sie fordern flexible Netzverknüpfungspunkte.

Kurz vor der entscheidenden Sitzung des Deutschen Bundestages mehren sich die Experten, die flexible Netzverknüpfungspunkte und damit indirekt einen größeren Suchradius für alternative Konverterstandorte fordern. Das Gesetz, auf dessen Grundlage am so genannten Netzverknüpfungspunkt Osterath ein großer Stromkonverter auf einer 100 000 Quadratmeter großen Grundfläche errichtet werden soll, soll in zwei Wochen im Deutschen Bundestag verabschiedet werden.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/amprion-will-mehr-alternativen-pruefen-1.3327088

Die Welt kompakt 03.04.13

Energiewende stößt auf heftigen Protest

In Meerbusch soll eine neue Strom-Autobahn gebaut werden. Es regt sich Widerstand gegen den geplanten Stromkonverter

Insgesamt 14 Fußballfelder groß ist die Fläche für die Anlage – das ist so weit, wie sie hier gucken können", sagt Astrid Linn und deutet über ein Feld, auf dem bisher nur ein paar Tannenbaumzöglinge stehen. Der von der Firma Amprion geplante Großkonverter für eine neue Gleichstrom-Höchstspannungsleitung hat die Anwohnerin aus Meerbusch-Osterath auf die Barrikaden getrieben – und mit ihr große Teile der Stadt. Eines der wichtigsten Leitungsprojekte der deutschen Energiewende, die Stromautobahn im Westen von Emden bis Philippsburg in Baden-Württemberg, spürt damit den vollen Gegenwind des Bürgerzorns.

Quelle: http://www.welt.de/print/welt_kompakt/duesseldorf/article114952723/Energiewende-stoesst-auf-heftigen-Protest.html

Meerbusch CDU-Generalsekretär: "Konverterplanung fragwürdig"

zuletzt aktualisiert: 03.04.2013

Meerbusch (RP). Hermann Gröhe erklärt, dass es einen ausreichenden Abstand zur Wohnbebauung geben muss

CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat jetzt eingeräumt, dass das Planverfahren für den Doppelkonverter am Netzverknüpfungspunkt Osterath nicht vorbildlich verlaufen ist. "Bei der Konverterplanung war manches fragwürdig", erklärte der Politiker jetzt im Gespräch mit unserer Zeitung. Die Sorge der Osterather Bevölkerung sei nachvollziehbar. "Sicherlich muss es einen ausreichenden Abstand zur Wohnbebauung geben", sagte Gröhe.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/cdu-generalsekretaer-konverterplanung-fragwuerdig-1.3297593

Meerbusch Konverter: Brandbrief an Volker Kauder

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 02.04.2013

Meerbusch (RP). Der Meerbuscher CDU-Vorsitzende Werner Damblon kritisiert die Haltung der Bundesregierung zum geplanten Doppel-Konverter

In deutlichen Worten hat Meerbuschs CDU-Vorsitzender Werner Damblon jetzt den Gesetzentwurf der schwarz-gelben Bundesregierung zum Netzausbau kritisiert.

In einem Brief an den Vorsitzenden der CDU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, schreibt Damblon: "Seit Monaten ist der im Netzentwicklungsplan für Meerbusch-Osterath vorgesehene Bau einer Doppel-Konverteranlage zur Umwandlung von Gleich- und Wechselstrom das beherrschende politische Thema in unserer Stadt."

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/doppelkonverter/konverter-brandbrief-an-volker-kauder-1.3294887

Meerbusch

Menschenkette gegen Strom-Konverter - Energiewende stößt auf Protest

31.03.2013 | 10:57 Uhr

Meerbusch.  Meerbusch bei Düsseldorf ist die Millionärs-Hochburg von NRW. Ausgerechnet hier soll eine der drei geplanten neuen Strom-Autobahnen für die Energiewende verlaufen. In der Stadt hat sich ein mächtiger und gut organisierter Widerstand formiert.

"14 Fußballfelder groß ist die Fläche für die Anlage - das ist so weit, wie sie hier gucken können", sagt Astrid Linn und deutet über ein Feld, auf dem bisher nur ein paar Tannenbaumzöglinge stehen. Der geplante Großkonverter für eine neue Gleichstrom-Höchstspannungsleitung hat die Anwohnerin aus Meerbusch-Osterath bei Düsseldorf auf die Barrikaden getrieben - und mit ihr große Teile der Stadt. Eines der wichtigsten Leitungsprojekte der deutschen Energiewende, die Stromautobahn im Westen von Emden bis Philippsburg in Baden-Württemberg, spürt damit an einer empfindlichen Stelle den vollen Gegenwind des Bürgerzorns.

Quelle: http://www.derwesten.de/region/menschenkette-gegen-strom-konverter-energiewende-stoesst-auf-protest-id7784188.html

Meerbusch Konverter: Heveling lobt Bürgerinitiative

VON CHRISTIAN SPOLDERS - zuletzt aktualisiert: 26.03.2013

Meerbusch (RP). Der Bundestagsabgeordnete und CDU-Politiker spricht auf dem Dr.-Franz-Schütz-Platz mit etwa 30 Bürgern über die angedachte Anlage in Osterath. Die Meerbuscher wissen, dass ihr Vertreter in Berlin kaum eine Erfolgschance hat

Nein, Ansgar Heveling (CDU) ist kein Energie-Experte – und das gibt der Politiker auch zu. "Es gehört aber zu meinen Aufgaben, mich als Vertreter dieses Wahlkreises auch in diese Themen einzuarbeiten", sagt der 40-Jährige, der Meerbusch als Abgeordneter im Bundestag vertritt.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/doppelkonverter/konverter-heveling-lobt-buergerinitiative-1.3284440

 

Meerbusch Anti-Konverter-Initiative: "Wir sind entsetzt"

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 25.03.2013

Meerbusch (RP). Die "Initiative gegen den Doppelkonverter Osterath" greift in einem Schreiben massiv die Bundesregierung an. Es gehe CDU und FDP nur darum, "in einem Eilverfahren vermeintliche Entscheidungsfreudigkeit vor der Wahl vorzugaukeln"

Die "Initiative gegen den Doppel-Konverter Osterath" fordert die schwarz-gelbe Bundesregierung auf, in ihrem Gesetz zur Beschleunigung des Netzausbaus zumindest eine Erweiterung der Suchradien für alternative Konverterstandorte auf 40 oder 50 Kilometer vorzusehen oder, besser noch, den Vorschlag des Bundesrates aufzunehmen, die Netzverknüpfungspunkte flexibel zu halten.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/anti-konverter-initiative-wir-sind-entsetzt-1.3281753

 

Meerbusch Politiker streiten wegen Konverter

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 21.03.2013

Meerbusch (RP). Heute soll beim Bund-Länder-Gipfel Energie der Netzverknüpfungspunkt Osterath festgezurrt werden. Der geplante Doppel-Konverter in Osterath sorgt für Zwist zwischen den Politikern auf Bundesebene

Beim Bund-Länder-Energiegipfel soll heute eine Einigung zum Stromnetzausbau in Deutschland erzielt werden. Dabei wird es auch den Netzverknüpfungspunkt Osterath gehen, an dem eine große Konverteranlage errichtet werden soll. Laut Bundesnetzagentur soll in nachgelagerten Planverfahren in einem Radius von mindestens zehn Kilometern nach alternativen Standorten gesucht werden. Osterath war bei einer rein technischen Betrachtung vom Netzbetreiber Amprion als Favorit genannt worden.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/politiker-streiten-wegen-konverter-1.3272861

 

Meerbusch Kraft über Konverter: "Alle Alternativen untersuchen"

zuletzt aktualisiert: 19.03.2013

Meerbusch (RP). Die NRW-Ministerpräsidentin sprach während ihres Besuchs bei Amprion auch über die Planung in Osterath

Die Ministerpräsidentin des Landes NRW, Hannelore Kraft (SPD), hat die Netzsicherheitszentrale von Amprion in Brauweiler besucht. Dort informierte sie sich über die Aufgaben des Übertragungsnetzbetreibers und sprach auch über Meerbusch. "Gerade bei Anlagen wie zum Beispiel dem geplanten Konverterstandort Osterath ist es wichtig, dass alle Standortalternativen frühzeitig und umfassend untersucht werden", sagte Kraft.

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Das Ultranet soll den verlustarmen Transport großer Energiemengen von Nord nach Süd und umgekehrt ermöglichen. Mit einem Teilabschnitt vom Niederrhein nach Baden-Württemberg will Amprion 2017 in den Probebetrieb gehen.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/kraft-ueber-konverter-alle-alternativen-untersuchen-1.3267690

 

Meerbusch Doppel-Konverter: Stadt protestiert erneut

zuletzt aktualisiert: 16.03.2013

Meerbusch (RP). Alles auf Anfang: Die Stadt Meerbusch wird in einer aktualisierten Stellungnahme erneut gegen den geplanten Doppel-Konverter am Netzverknüpfungspunkt Osterath protestieren.

Hintergrund: Vor wenigen Tagen wurde die aktualisierte Fassung des Netzentwicklungsplans vorgelegt; inhaltlich hat sich für Meerbusch gegenüber der Version von 2012 nichts geändert. "Falls der Netzentwicklungsplan 2012 nicht als Bundesbedarfsplan gesetzlich bestätigt oder gerichtlich aufgehoben werden sollte, wäre der Netzentwicklungsplan 2013 die Grundlage für spätere Planfeststellungsverfahren", erklärte Heiko Bechert, Fachbereichsleiter Umwelt, jetzt den Politikern im Planungsausschuss. "Deshalb ist es notwendig, die Bedenken, die gegen den Standort des Konverters in Osterath vorgebracht worden sind, im laufenden Konsultationsverfahren noch einmal zu wiederholen und zu bekräftigen."

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/doppel-konverter-stadt-protestiert-erneut-1.3261966

 

Meerbusch Konverter - "das Desaster von Osterath"

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 15.03.2013

Meerbusch (RP). Der Deutsche Bundestag diskutierte gestern über den geplanten Netzausbau

Im Deutschen Bundestag hat gestern der energiepolitische Sprecher der Grünen, Oliver Krischer, die Bundesregierung beim Thema Netzausbau mit Blick auf den geplanten Doppelkonverter in Osterath massiv kritisiert. Zuvor hatte sich Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) in seiner 20-minütigen Regierungserklärung für eine Beschleunigung der Planungsverfahren beim Ausbau der Stromnetze ausgesprochen und ausdrücklich die "umfangreiche Bürgerbeteiligung bei der Planung von Netzausbauprojekten" gelobt.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/konverter-das-desaster-von-osterath-1.3258616

 

Interview "Der Bundestag muss den Konverter-Suchraum konkretisieren"

zuletzt aktualisiert: 09.03.2013

Meerbusch (RP). Amprion-Sprecher Marian Rappl über den Radius für einen alternativen Standort — und den Bau neuer Stromtrassen in Osterath.

Nächste Woche beschäftigt sich der Deutsche Bundestag mit dem Netzausbau. Dabei wird es auch um den geplanten Doppel-Konverter gehen. Hält Amprion Osterath nach wie vor für alternativlos?

Rappl Osterath ist der technisch am besten geeignete Netzverknüpfungspunkt. Das sagt aber noch nichts über den konkreten Standort des Konverters. Der muss nicht zwangsläufig in Osterath liegen.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/der-bundestag-muss-den-konverter-suchraum-konkretisieren-1.3245921

Meerbusch Stromkonverter empört Osterath

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 09.03.2013

Meerbusch (RP). Wie die Einwohner des Meerbuscher Stadtteils gegen ein 350-Millionen-Euro-Projekt der Energiewende Sturm laufen.

Als an der Küste der japanischen Insel Honshu ein Erdbeben vor fast genau zwei Jahren zu Kernschmelzen in drei Blöcken des Atomkraftwerks Fukushima führte, saß Karsten Weigmann gerade in seinem Büro in Düsseldorf. "Ein Kollege kam herein und erzählte mir von der Katastrophe.

Quelle: http://nachrichten.rp-online.de/regional/stromkonverter-empoert-osterath-1.3245749

 

Meerbusch 2000 Bürger demonstrieren gegen Konverter

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 02.03.2013 - 18:25

Meerbusch (RPO). Rund 2000 Meerbuscher haben am Samstagnachmittag mit einer Menschenkette friedlich gegen den Bau eines geplanten Doppel-Konverters im Stadtteil Osterath protestiert.

Ab 15 Uhr versammelten sie sich auf einem rund 1,7 Kilometer langen Feldweg am Ingerweg - genau an dem Platz, den Übertragungsnetzbetreiber Amprion als technisch besten Standort für die industrielle Großanlage angegeben hatte. Unter den Protestierenden befanden sich auch Bürgermeister Dieter Spindler (CDU) sowie Vertreter aller Meerbuscher Ratsfraktionen. Der Stadtrat lehnt den Konverter einhellig ab.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/doppelkonverter/2000-buerger-demonstrieren-gegen-konverter-1.3230858

 

Berlin/Meerbusch Energiewende: Kampf in Osterath um Konverter

zuletzt aktualisiert: 01.03.2013

Berlin/Meerbusch (RP). Die Bundesregierung hält am sogenannten Netzverknüpfungspunkt Osterath fest. Im Zuge der Energiewende soll dort auf 100 000 Quadratmetern Grundfläche eine Konverteranlage mit bis zu 20 Meter hohen Hallen entstehen. Die Stadt Meerbusch lehnt das Ansinnen ab. Der Netzbetreiber Amprion hatte einen Standort in Nähe zu Wohnbebauung als technisch beste Lösung bezeichnet. Der Bundesrat hatte dem Bundestag gerade mit Blick auf massive Bürgerproteste in Meerbusch empfohlen, die Netzverknüpfungspunkte variabel zu halten, zumal es im Vorfeld keine Alternativenprüfung gab.

Quelle: http://nachrichten.rp-online.de/regional/energiewende-kampf-in-osterath-um-konverter-1.3227804

 

Meerbusch Umweltminister zur Menschenkette eingeladen

zuletzt aktualisiert: 25.02.2013

Meerbusch (RP). Die "Initiative gegen den Doppel-Konverter Osterath" hat am Wochenende Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) zur für Samstag geplanten Menschenkette gegen den Konverter nach Osterath eingeladen. Norma Köser-Voitz, Mitglied der Initiative, überreichte während des CDU-Kreisparteitages die Einladung. Den Kontakt hatte der Meerbuscher CDU-Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling hergestellt. "Altmaier versicherte, ihm seien die Anliegen der Initiative bekannt", erklärte ein Sprecher der Konvertergegner. Die Initiative will am Samstag um 15 Uhr mit einer Menschenkette am Ingerweg gegen den geplanten Bau des Konverters demonstrieren. Netzbetreiber Amprion hält den Standort in Osterath für technisch am geeignetsten, einen Konverter mit bis zu 20 Meter hohen Hallen zu errichten.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/umweltminister-zur-menschenkette-eingeladen-1.3216890

 

Meerbusch Viele Spenden für Konvertergegner

zuletzt aktualisiert: 21.02.2013

Meerbusch (RP). Sie investieren nicht nur Zeit, sondern auch Geld in ihren Kampf gegen den Doppel-Konverter Osterath. Am Mittwoch machte die Initiative öffentlich Kassensturz: "Bislang sind insgesamt 5900 Euro an uns gespendet worden", berichtete Karsten Weigmann, Gründungsmitglied der Initiative. Hauptsächlich seien es Privatpersonen, die das Geld gaben. "Wir haben rund 100 Einzelspender, bei denen wir uns ganz herzlich bedanken wollen." Einige Spender gaben auch 500 Euro und mehr.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/viele-spenden-fuer-konvertergegner-1.3209471

 

MeerbuschPolitiker aus Land und Bund vereint gegen Konverterstandort Osterath

VON GERHARD VOOGT UND MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 20.02.2013

Meerbusch (RP). Der Kampf gegen den Standort Osterath für den umstrittenen Doppel-Konverter gewinnt an Fahrt: Reiner Priggen, NRW-Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag, und Ansgar Heveling, Meerbuschs CDU-Bundestagsabgeordneter, kündigten einvernehmlich an, dass eine Alternativenprüfung in einem weiten Radius erfolgen müsse.

Netzbetreiber Amprion plant, auf einer Grundfläche von 100 000 Quadratmetern eine Konverteranlage zur Umwandlung von Gleich- und Wechselstrom zu bauen und hält den Standort Osterath aus technischer Sicht für optimal. Dort befindet sich bereits ein großes Umspannwerk.

Quelle: http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/politiker-aus-land-und-bund-vereint-gegen-konverterstandort-osterath-1.3206082

 

19.02.2013

WDR

Widerstand gegen neue Stromanlagen Hochspannung in Osterath

Für die Menschen in Meerbusch-Osterath ist die Energiewende eher Albtraum als Utopie: Ihr Dorf ist als Standort des größten Stromkonverters in Europa vorgesehen. Eine Bürgerinitiative trug am Montag (18.02.2013) ihren Widerstand in den Landtag - und traf bei einigen Politikern auf Verständnis.

"Natürlich muss man manchmal eigene Interessen dem höheren Wohl unterordnen", sagt Carsten Weigmann. "Aber man sollte auch wissen, wann es genug ist." Osterath habe es bisher geschafft, trotz aller Belastung durch Verkehr und Industrie seinen dörflichen Charakter zu bewahren, sagt der Mitbegründer der "Initiative gegen den Doppelkonverter Osterrath". Der Stadtteil von Meerbusch liegt genau zwischen den sich kreuzenden Autobahnen A44 und A57. Er müsse schon heute Fluglärm, die Emissionen mehrerer Autobahnen und Bahnlinien verkraften, so Weigmann.

Quelle zum Text:

http://www1.wdr.de/themen/wirtschaft/sp_netzausbau/osterath100.html

 

Meerbusch Protest: Menschenkette gegen Konverter

zuletzt aktualisiert: 14.02.2013

Meerbusch (RP). Für den 2. März plant die "Initiative gegen den Doppelkonverter" ihre bislang größte Veranstaltung.

Rund 800 Meerbuscher strömten im Oktober zur Podiumsdiskussion über den geplanten Doppelkonverter Osterath in die Realschule. Mehr als 9000 versammelten sich im Dezember auf dem Kirchplatz. Im März soll es die bis dato größte Protestveranstaltung gegen das geplante Großprojekt geben: "Am 2. März um 15 Uhr rufen wir alle Osterather auf, gemeinsam zu zeigen, dass wir unsere Stadt im Grünen schützen möchten", sagt Astrid Linn, Mitgründerin der Initiative.

Quelle zum Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/protest-menschenkette-gegen-konverter-1.3193673

 

Meerbusch Bundesrat stellt Konverter-Standort infrage

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 02.02.2013

Meerbusch (RP). Der Bundesrat hat Freitag dem Bundestag empfohlen, eine Verlagerung des geplanten Doppel-Konverters in Osterath nicht auszuschließen. Die Initiative erklärt das zu einem "wichtigen Teilerfolg".

Die massiven Proteste aus Meerbusch gegen den geplanten Doppel-Konverter in Osterath haben Wirkung gezeigt: Der Deutsche Bundestag soll in wenigen Wochen beschließen, dass der Konverterstandort auch durchaus an anderer Stelle gebaut werden kann. Diese Empfehlung sprach gestern der Bundesrat aus.

Quelle zum Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/bundesrat-stellt-konverter-standort-infrage-1.3163746

 

Stromtrassen Die hässliche Seite der Energiewende

 ·  Durch Meerbusch-Osterath nahe der niederländischen Grenze soll demnächst eine von drei geplanten Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitungen führen. Auch ein Konverter soll dort entstehen. Doch die Bürger wehren sich energisch gegen die Anlage.

In Osterath ist die Welt noch weitgehend in Ordnung. Man kennt sich, man hilft sich, man passt aufeinander auf. Beim Schwätzchen im Vorübergehen bringen sich die Leute auf den neuesten Stand der großen und der kleinen Dinge. Das ist es, was den 13000-Seelen-Ort Osterath im Innersten zusammenhält. Aber was Astrid Linn im Herbst erfuhr, brachte sie aus der Fassung. Wie jeden Tag war Astrid Linn mit ihrem Hund auf dem Ingerweg unterwegs, der von ihrer Siedlung auf ein weites Feld führt. Ziemlich verlassen stünde dort das Backsteinhaus von Walter Bruder, wenn es daneben nicht das Umspannwerk mit seinen Schaltanlagen, den vielen grünen Masten und Transformatoren gebe, deren Brummen sich anhört wie ein großer Schwarm Hornissen im Anflug.

Quelle zun Text:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/stromtrassen-die-haessliche-seite-der-energiewende-12041523.html

 

Meerbusch Konverter-Standort könnte deutlich verlegt werden

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 26.01.2013 - 11:47

Meerbusch (RPO). Der Umweltausschuss des Bundesrates rät mit Blick auf Osterath, eine Änderung der Knotenpunkte nicht auszuschließen.

Nächsten Freitag wird der Bundesrat entscheiden, welche Stellungnahme er zum Netzentwicklungsplan Strom abgibt. Aus dem Umweltausschuss des Bundesrates kommt dazu eine Empfehlung, die für Osterath wichtige Auswirkungen haben könnte: Ausdrücklich mit Bezug zum geplanten Knotenpunkt Osterath schlagen die Ausschussmitglieder vor, dass eine Änderung der Anfangs- und Endpunkte nicht ausgeschlossen werden soll. „Hier geht es um die ergebnisoffene Suche nach der verträglichsten, technisch sinnvollsten und wirtschaftlichsten Lösung“, sagte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) auf Anfrage unserer Zeitung.

Quelle zum Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/doppelkonverter/konverter-standort-koennte-deutlich-verlegt-werden-1.3148997

 

Meerbusch EnBW lehnt Stromautobahn ab

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 24.01.2013

Meerbusch (RP). Die geplante Stromautobahn mit dem Knotenpunkt Osterath soll Baden-Württemberg nach dem Ausstieg aus der Atomkraft mit Energie versorgen. Doch der Stromriese EnBW sieht dafür gar keinen Bedarf

Diese Nachricht dürfte die Gegner des geplanten Doppel-Konverters Osterath aufhorchen lassen: Ausgerechnet der baden-württembergische Energieriese EnBW, dessen Atomkraftwerk Philippsburg im Jahr 2019 abgeschaltet werden soll, sieht gar keinen Bedarf für eine Stromautobahn durch Osterath. Das geht aus der Stellungnahme des Unternehmens zur ersten Fassung des Netzentwicklungsplans hervor.

Im Netzentwicklungsplan für die Energiewende ist die Trasse von Emden über Osterath nach Philippsburg – der so genannte "Korridor A" – als Pilotprojekt gekennzeichnet. Erstmals in Deutschland soll mittels Hochspannungs-Gleichstromübertragungstechnik (HGÜ) Strom nahezu verlustfrei über große Entfernungen transportiert werden. Und zwar ökologisch erzeugter Strom aus den Windkraftanlagen vor der Nordseeküste. Weitere zwei Korridore sind, weiter östlich, geplant.

Quelle zum Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/enbw-lehnt-stromautobahn-ab-1.3146047

 

Meerbusch Konverter: FDP strebt Komplettverzicht an

zuletzt aktualisiert: 23.01.2013

Meerbusch (RP). Liberale Forderung: Die Stromautobahn soll ohne Unterbrechung von Emden nach Philippsburg führen.

Während die Politiker landauf landab nach einem alternativen Standort des am Knotenpunkt Osterath geplanten Doppel-Konverters suchen, lehnt Meerbuschs FDP den Bau eines Konverters insgesamt ab. "Nach unserer Auffassung wird nur ein durchgängiger Korridor vom Norden in den Süden den Intentionen des Netzausbaus ... gerecht.

Quelle zum Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/konverter-fdp-strebt-komplettverzicht-an-1.3144748

 

Meerbusch Netzagentur: Einwände gegen Konverter abrufbar

zuletzt aktualisiert: 21.01.2013

Meerbusch (RP). Die Bundesnetzagentur hat jetzt alle Einwendungen gegen den Netzentwicklungsplan auf ihre Homepage zum Nachlesen gestellt. Wie unsere Zeitung exklusiv berichtete, befassen sich mehr als zwei Drittel der Einwendungen mit dem geplanten Doppel-Konverter am Knotenpunkt Osterath. Auf der Internetseite www.netzausbau.de wurde wegen der Vielzahl der Einsendungen aus Meerbusch eine eigene Rubrik eingerichtet.

Quelle zum Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/netzagentur-einwaende-gegen-konverter-abrufbar-1.3141896

 

Analyse Der verwaltete Bürger begehrt auf

VON MATTHIAS BEERMANN - zuletzt aktualisiert: 11.01.2013

Meerbusch (RP). Ein Konverter soll gebaut, eine Schule geschlossen werden. Gegen beides regt sich starker Widerstand. Die Proteste werden die Meerbuscher Kommunalpolitik dauerhaft verändern

Plakate, überall Plakate: Die einen trommeln gegen den Bau des geplanten Doppel-Konverters am Rand von Osterath, die anderen entweder gegen oder für die Schließung der Barbara-Gerretz-Grundschule, ebenfalls in Osterath. Hier bündelt sich derzeit eine Entwicklung, die nicht ohne Auswirkungen auf die Art und Weise bleiben wird, wie in Meerbusch künftig Politik gemacht wird.

Quelle zum Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/der-verwaltete-buerger-begehrt-auf-1.3130472

 

Meerbusch Juristischer Kampf gegen den Konverter

VON JAN POPP-SEWING - zuletzt aktualisiert: 05.01.2013

Meerbusch (RP). Die Stadt setzt in Sachen Konverter-Streit auf die Kanzlei RWP Rechtsanwälte – wie auch schon die Bürgerinitiative

Der Kampf gegen den von Netzbetreiber Amprion geplanten Konverterstandort Osterath wird auf mehreren Ebenen geführt. Während die Bürgerinitiative den Bürgerprotest koordiniert und in der überregionalen Politik um Zustimmung wirbt, kümmert sich die renommierte Düsseldorfer Kanzlei RWP Rechtsanwälte um die juristische Seite.

Sowohl die Stadt als auch die Bürgerinitiative haben die Kanzlei – dort arbeitet unter anderem der Meerbuscher Landtagsabgeordnete Lutz Lienenkämper (CDU) – beauftragt.

Quelle zum Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/doppelkonverter/juristischer-kampf-gegen-den-konverter-1.3124296

 

Meerbusch 2012: Das Jahr des Bürgerprotests

VON JAN POPP-SEWING - zuletzt aktualisiert: 28.12.2012

Meerbusch (RP). Rückblick: Von Schulschließung bis Konverter – Noch nie gab es in Meerbusch so einen geballten Bürgerprotest wie in diesem Jahr

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Konverter Rund 390 Millionen Euro könnte er kosten: Der 200 x 100 Meter große, 20 Meter hohe Stromkonverter, den Netzbetreiber Amprion am Ingerweg im Süden Osteraths plant – etwa 300 Meter von Wohnbebauung entfernt. Es wäre Meerbuschs mit Abstand größtes Gebäude. Unerwartet ist der Stadtteil so im Herbst zu einem der wichtigsten Orte der Energiewende in ganz Deutschland geworden. Die Station soll Bindeglied zwischen der Stromleitung von der Nordsee mit der Trasse nach Philippsburg sein und dazu dienen, Braunkohlestrom in die neuen, hocheffizienten Gleichstrom-Leitungen einzuspeisen.

Quelle zum Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/2012-das-jahr-des-buergerprotests-1.3118008

 

(Siehe auch den Bericht aus dem Rhein - Kreis Neuss, vom 22.12.2012)

Meerbusch Konvertergegner: "Kampf geht weiter"

VON JAN POPP-SEWING - zuletzt aktualisiert: 22.12.2012

Meerbusch (RP). Die Zustimmung des Bundeskabinetts zum Bundesbedarfsplan Strom (RP berichtete) hat die Konvertergegner nicht entmutigt. Im Gegenteil. Denn die jüngsten Version des Plans enthält zwar die Stromtrasse durch Meerbusch und den Konverter – Doch es wurden noch in den vergangenen Wochen Änderungen eingearbeitet, die beim Konverterstandort einen Spielraum von deutlich mehr als zehn Kilometern lassen. Von einer deutlichen Aufweichung des ursprünglichen Plans in Sachen Konverter spricht Kirsten Danes. Sprecherin der Bürgerinitiative.

Quelle zum Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/konvertergegner-kampf-geht-weiter-1.3114792

 

Meerbusch Kabinett für Konverterstandort Osterath

VON JAN POPP-SEWING - zuletzt aktualisiert: 20.12.2012

Meerbusch (RP). Das Bundeskabinett beschließt den Bundesbedarfsplan Strom. Der Kreistag votiert gegen Konverter

Zwei Entscheidungen – keine Überraschungen: Erwartungsgemäß hat das Bundeskabinett gestern den Bundesbedarfsplan Strom beschlossen – mit der Gleichstromtrasse Emden-Meerbusch-Philipsburg und dem umstrittenen Konverterstandort "in der Region Osterath". Auch 2000 (von insgesamt 3000) Einwendungen aus Meerbusch gegen diesen Punkt des Bundesbedarfsplans und eine Demonstration auf dem Osterather Kirchplatz haben daran letztlich nichts ändern könne

Quelle zum Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/kabinett-fuer-konverterstandort-osterath-1.3112336

 

Meerbusch Kreistag: Resolution zu Konverter

zuletzt aktualisiert: 11.12.2012

Meerbusch (RP). Nach dem Meerbuscher Stadtrat dürfte nun auch der Kreistag des Rhein-Kreises Neuss eine Resolution gegen den von Netzbetreiber Amprion geplanten Konverter-Standort Osterath verabschieden. Bei der nächsten Sitzung am Mittwoch, 19. Dezember, steht die Abstimmung über eine entsprechende Erklärung auf der Tagesordnung. Getagt wird ab 15 Uhr im Kreishaus Grevenbroich, Auf der Schanze 4. Der Planungs- und Umweltausschuss des Kreistags hat den Text bereits beschlossen. Daher gilt eine Verabschiedung durch den Kreistag als verhältnismäßig sicher. Die Sitzung ist öffentlich.

Quelle zum Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/kreistag-resolution-zu-konverter-1.3102254

 

Meerbusch Konverter: Fahrt zu Amprion

zuletzt aktualisiert: 07.12.2012

Meerbusch (RP). Die "Initiative gegen den Doppelkonverter Osterath" bietet eine Fahrt zur Dortmunder Firmenzentrale des Netzbetreibers Amprion an. "Am 12.12. um 12.12 Uhr haben wir für 12 Minuten einen Gesprächstermin", sagt Kirsten Danes, Sprecherin der Initiative. Die Teilnahme kostet 12 Euro. Anmelden kann man sich ab sofort in "Anna's Cafe", Ingerweg 1, in Osterath. Die Initiative mietet einen Bus. Die Fahrt beginnt um 10 Uhr am Osterather Bahnhof. Nach dem Firmenbesuch geht's noch auf den Dortmunder Weihnachtsmarkt.

Quelle:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/konverter-fahrt-zu-amprion-1.3097509

 

Meerbusch Ex-MdB: "Konverter erstrangiges Ziel für Nuklear-Terroristen"

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 06.12.2012

Meerbusch (RP). In einem Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) warnt der ehemalige Meerbuscher Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer (CDU) eindringlich vor dem Bau des geplanten Doppelkonverters in der Nähe von Wohnbebauung. Die Anlage soll eine Grundfläche von 100 000 Quadratmetern haben und mehrere bis zu 20 Meter hohe Hallen umfassen.

Wimmer, von 1988 bis 1992 Staatssekretär im Verteidigungsministerium, gibt in seinem Schreiben ("Betr.: Angriffe mit Nuklearwaffen") seiner Sorge Ausdruck, dass die geplante Konverteranlage als Ziel terroristischer Anschläge dienen könnte. "Ich muss nicht betonen, dass die Funktion dieser Konverteranlagen von zentraler Bedeutung für das gesamte deutsche Wirtschaftsleben ist", heißt es in dem Brief.

Quelle zum Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/doppelkonverter/ex-mdb-konverter-erstrangiges-ziel-fuer-nuklear-terroristen-1.3095882

 

Meerbusch Geballter Protest gegen Doppelkonverter

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 03.12.2012

Meerbusch (RP). So voll war der Kirchplatz schon lange nicht mehr: Knapp 900 Menschen demonstrierten gestern in Osterath gegen den geplanten Konverter. Politiker aus Land- und Bundestag übten scharfe Kritik am Netzbetreiber Amprion

Das ungemütliche Wetter und der Regen hielten die Meerbuscher nicht ab: Fast 900 Menschen versammelten sich gestern um 15 Uhr auf dem Kirchplatz in Osterath, demonstrierten friedlich mit Transparenten und Plakaten gegen die Planung des Netzbetreibers Amprion, einen Konverters mit 100 000 Quadratmetern Grundfläche und bis zu 20 Meter hohen Hallen am Ingerweg zu errichten. Die "Initiative gegen den Doppelkonverter Osterath" hatte die Veranstaltung vorbereitet und zahlreiche Politiker aus Kommune, Kreis-, Land- und Bundestag eingeladen. Überraschend trat auch der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, aufs Podium.

Quelle zum Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/geballter-protest-gegen-doppelkonverter-1.3092220

2.12.2012

Alle vereint gegen den Konverter

Bürgerinitiative diskutiert mit Politikern und Bundesnetzagentur.

Osterath. Ob sie zufrieden ist? Die Anwohnerin der Straße Am Hagelkreuz zuckt nach frostig-nassen 60 Minuten auf dem Kirchplatz mit den Schultern: „Wenn man doch nur Gewissheit hätte.“

Quelle zum Text:

http://www.wz-newsline.de/lokales/rhein-kreis-neuss/meerbusch/alle-vereint-gegen-den-konverter-1.1170622

 

Nachtrag am 2.12.2012

WDR.de

Netzentwicklungsplan steht

Der Konverter kommt - wahrscheinlich

Wegen der Energiewende soll in Meerbusch ein Stromkonverter gebaut werden, über den Windenergie aus dem hohen Norden in den Süden geleitet wird. Viele Bewohner sind gegen das Projekt, die Bundesnetzagentur hat aber am Montag (26.11.2012) verkündet, dass sie es für notwendig hält.

Quelle zum Text:

http://www1.wdr.de/themen/wirtschaft/sp_netzausbau/meerbusch104.html

 

Meerbusch Eigentümerverband lehnt Konverter ab

zuletzt aktualisiert: 30.11.2012

Meerbusch (RP). Der Verband Wohneigentum NRW, der 136 000 Mitglieder vertritt, lehnt Osterath als Standort einer Konverterhalle ab. "Unser Verband unterstützt den Antrag des Fraktionsvorsitzenden der Landtagsfraktion der Grünen, Reiner Priggen, dass Amprion einen anderen Standort für die geplante Konverterhalle bei Osterath suchen soll und fordert gleichzeitig die Landesregierung NRW auf, diesen Antrag zu unterstützen", erklärte Detlef Erm, Justiziar beim Verband Wohneigentum Nordrhein-Westfalen.

Quelle zum Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/eigentuemerverband-lehnt-konverter-ab-1.3088691

 

Meerbusch Konverter: Amprions Kehrtwende

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 29.11.2012

Meerbusch (RP). Der Netzbetreiber hat jetzt erstmals eingeräumt, dass der Konverterstandort Osterath nicht alternativlos ist. Auch der Umweltbericht zum Netzentwicklungsplan gibt den Konvertergegnern Anlass zur Hoffnung

Gute Nachricht für die Konvertergegner in Osterath: Im Kreis-Umweltausschuss hat ein Vertreter des Übertragungsnetzbetreibers Amprion erstmals öffentlich eingeräumt, dass der Standort des geplanten Konverters auf einem Feld am Ingerweg in Osterath für das Unternehmen nicht alternativlos ist. Bislang hatte Amprion stets erklärt, nach Vorprüfungen von fünf möglichen Standorten sei nur Osterath übriggeblieben; der Standort sei alternativlos.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/konverter-amprions-kehrtwende-1.3087251

Meerbusch Bürger wehren sich gegen Strompark

zuletzt aktualisiert: 28.11.2012

Meerbusch (RP). Die Menschen in Meerbusch fühlen sich von der Energiewende überfahren. Seit Wochen protestieren sie gegen den geplanten Strompark.

Erst vor wenigen Jahren hat Walter Bruder seine Wohnung am ländlichen Ingerweg in Meerbusch-Osterath, in der er seit 23 Jahren lebt, für viel Geld aufwändig sanieren lassen. Der 59-Jährige wollte mit seiner Frau eigentlich für immer dort wohnen bleiben. Doch nun will er wegziehen, weil der Übertragungsnetzbetreiber Amprion vor seiner Haustür einen 390 Millionen Euro teuren Großkonverter bauen will.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/buerger-wehren-sich-gegen-strompark-1.3085962

 

Meerbusch Konverter: Einwendungen umsonst

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 27.11.2012

Meerbusch (RP). Mehr als 2000 Meerbuscher haben bei der Bundesnetzagentur gegen den geplanten Konverter Widerspruch eingelegt. Genutzt hat es nichts: Die geplante Stromautobahn mit dem Knotenpunkt Osterath steht im Netzentwicklungsplan.

Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion hat die erste Hürde für den geplanten Großkonverter in Osterath genommen. Trotz mehr als 2000 Einwendungen Meerbuscher Bürger, aber auch von den Parteien und der Stadtverwaltung, hat die Bundesnetzagentur die geplante Stromautobahn mit dem Knotenpunkt Osterath in den Stromentwicklungsplan aufgenommen. Schon bald soll er Gesetz werden.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/doppelkonverter/konverter-einwendungen-umsonst-1.3084207

Bürger in Meerbusch alarmiertMega-Stromleitung im Rheinland kommt

VON BIRGIT MARSCHALL UND MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 27.11.2012 - 07:16

Berlin/Meerbusch (RP). Die Bundesnetzagentur hat den Bau der Höchstspannungs-Leitung durch NRW bestätigt. In Meerbusch wird es einen Knotenpunkt geben. Anwohner sind alarmiert.

Einer der wichtigsten Bausteine der Energiewende liegt vor: Die Bundesnetzagentur hat gestern den ersten nationalen Netzentwicklungsplan präsentiert. Darin wird festgelegt, welche Stromleitungen im Zuge des Atomausstiegs bis 2022 vordringlich gebaut oder ausgebessert werden müssen. Statt vier sind jetzt nur noch drei Stromautobahnen vom Norden in den Westen und Süden vorgesehen.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/mega-stromleitung-im-rheinland-kommt-1.3084231

 

Meerbusch Konverter: Protestlawine aus Meerbusch

zuletzt aktualisiert: 24.11.2012

Meerbusch (RP). Meerbuscher schreiben fast zwei Drittel aller Einwendungen gegen den Netzentwicklungsplan Strom

Die "Initiative gegen den Doppelkonverter Osterath" hat ganze Arbeit geleistet. Von den bundesweit 3300 Einwendungen gegen den Netzentwicklungsplan Strom kommen mehr als 2000 aus Meerbusch. Das teilte eine Sprecherin der Bundesnetzagentur auf Anfrage unserer Zeitung mit. Die Anzahl allein habe jedoch wenig zu bedeuten, erklärte die Sprecherin. "Uns geht es darum, individuelle Gründe zu erfahren." Gerade aus Meerbusch seien jedoch sehr viele Mustereinsendungen gekommen.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/konverter-protestlawine-aus-meerbusch-1.3081136

 

Meerbusch Petitionsausschuss soll sich mit Konverter befassen

zuletzt aktualisiert: 21.11.2012

Meerbusch (RP). Die "Initiative gegen den Doppelkonverter Osterath" hat eine Petition gegen den geplanten Konverter an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages in Berlin verschickt. 977 Bürger unterzeichneten das Papier. Das Petitionsschreiben lag in den vergangenen Wochen in mehreren Geschäften und Restaurants zur Unterschrift aus.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/petitionsausschuss-soll-sich-mit-konverter-befassen-1.3076336

 

MeerbuschStadt überträgt Sitzung per Lautsprecher

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 20.11.2012

Meerbusch (RP). Konverter, K9n und Logistikzentrum — die Politiker beraten heute strittige Themen. RP Online berichtet ab 17 Uhr live.

Die Meerbuscher Stadtverwaltung erwartet für die heutige Sitzung des Planungsausschusses deutlich mehr Besucher, als der Sitzungssaal im Bürgerhaus Lank fassen kann.

Grund ist die Tagesordnung: Mit dem Netzentwicklungsplan, dem Schadstoff-Gutachten zum K9n-Neubau und dem möglichen interkommunalen Logistikzentrum mit Krefeld stehen gleich drei derzeit heiß diskutierte Themen auf der Tagesordnung.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/stadt-uebertraegt-sitzung-per-lautsprecher-1.3074915

 

Meerbusch Mehr als 200 Leute bereiten Anti-Konverter-Demo vor

zuletzt aktualisiert: 19.11.2012

Meerbusch (RP). Die Gegner des geplanten Konverters in Osterath haben sich für ihre Demonstration am ersten Advent vorbereitet. Bei einer großen Plakatherstellungsaktion kamen mehr als 200 Osterather an den Neusser Feldweg, unweit der zu bebauenden Fläche.

Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion plant dort den Bau einer Konverteranlage mit 100 000 Quadratmetern Grundfläche.

Unter den Vorbereitern waren anderem auch Vertreter von CDU, FDP und Grünen sowie des BUND. "Am Sonntag, 2. Dezember, wollen wir auf dem Osterather Kirchplatz eine große Demo machen", sagte Karsten Weigmann von der "Initiative gegen den Doppelkonverter in Osterath". Nach neuen Kenntnissen der Initiative könnte Amprion nach einem Bau noch eine Erweiterung planen. "Da wären dann 80 Hektar abschätzbar", so Weigmann.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/mehr-als-200-leute-bereiten-anti-konverter-demo-vor-1.3073555

 

Meerbusch Konverter: Stadt warnt vor Schaltfeldern

zuletzt aktualisiert: 17.11.2012

Meerbusch (RP). Die Stadtverwaltung hat drei Konverteranlagen besichtigt. Neben den Hallen fand sie ausgedehnte Außenanlagen vor

Die Stadtverwaltung sammelt "Munition" gegen den geplanten Bau einer Konverterstation am Südrand von Osterath. Derzeit werden mit Anwalt Clemens Antweiler, der auch die Bürgerinitiative vertritt, verfahrensrechtliche Ansatzpunkte für das weitere juristische Vorgehen gegen die Pläne des Netzbetreibers Amprion präzisiert.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/doppelkonverter/konverter-stadt-warnt-vor-schaltfeldern-1.3071914

 

MeerbuschPlakataktion der Konvertergegner startet

zuletzt aktualisiert: 16.11.2012

Meerbusch (RP). Der Protest gegen den vom Netzbetreiber Amprion geplanten Großkonverter wird im Osterather Ortskern deutlich sichtbar. Donnerstag startete die Bürgerinitiative gegen das Großprojekt eine Plakatierungs-Aktion. Los ging es an der ehemaligen Metzgerei Meerbuscher/Hochstraße. Die neuen Plakate hat der Osterather Werbe-Fachmann Wolfgang Miller entworfen. Sie zeigen das Osterather Ortseingangsschild, kombiniert mit einer Art Dschungel aus Strommasten und einem Stoppschild. Darunter sind einige Gründe zusammengefasst, warum die Initiative den Konverterstandort Osterath ablehnt.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/plakataktion-der-konvertergegner-startet-1.3070492

 

Meerbusch Amprion droht ein "heißer Herbst"

VON JAN POPP-SEWING - zuletzt aktualisiert: 09.11.2012

Meerbusch (RP). Der Widerstand gegen den geplanten Großkonverter in Osterath eint Parteien und Anwohner.

Stromnetzbetreiber Amprion soll im Herbst und Winter praktisch täglich mit dem Meerbuscher Widerstand gegen den geplanten Osterather Großkonverter konfrontiert werden. Das ist das Ziel der Konverter-Gegner, die dabei gerne das Bild des "kleinen gallischen Dorfs" ins Gedächtnis rufen. Letzteres geht in den beliebten Asterix-Comics den mächtigen Römern bekanntlich ständig auf die Nerven – und bleibt am Ende siegreich.

Quelle:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/doppelkonverter/amprion-droht-ein-heisser-herbst-1.3061757

 

Meerbusch2700 Einwände gegen Netzausbau

zuletzt aktualisiert: 08.11.2012

Meerbusch (RP). Konverter: Bereits nächsten Monat soll der Bundestag entscheiden

Bereits nächsten Monat soll der Deutsche Bundestag den Gesetzentwurf zum Bundesbedarfsplan Strom behandeln. In Meerbusch wird gebannt verfolgt, ob in dem Plan auch der Konverter verzeichnet sein wird, für den der Netzbetreiber Amprion Osterath als einzig möglichen Standort bezeichnet hat.

Die Konverterstation soll eine Grundfläche von 100 000 Quadratmetern haben; die Konverterhalle 200 Meter lang und 100 Meter breit werden – und bis zu 20 Meter hoch.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/2700-einwaende-gegen-netzausbau-1.3060214

 

Meerbusch

"Wir lehnen den Konverter ab"

VON MARTIN RÖSE UND JAN POPP-SEWING - zuletzt aktualisiert: 01.11.2012

Meerbusch (RP). Fast alle Anwohner des geplanten Großbauwerks haben eine Einwendung an die Bundesnetzagentur geschickt. Wie viele es genau sind, will die Aufsichtsbehörde nach Ende der Einspruchsfrist mitteilen. Die endet morgen.

Amprions Konverter-Plan elektrisiert die Meerbuscher. Dutzendweise gehen bei der Bundesnetzagentur zurzeit die Bürger-Einwendungen gegen das 390-Millionen-Euro-Projekt ein. Morgen endet die Einspruchsfrist gegen den "Netzentwicklungsplan Strom 2012". Er sieht eine Konverterstation auf 100 000 Quadratmeter Grundfläche im Bereich zwischen Krefeld und Köln vor. Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion hat sich bereits auf Osterath als Standort festgelegt; alle anderen möglichen Alternativen erfüllten wesentliche Voraussetzungen nicht.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/wir-lehnen-den-konverter-ab-1.3053014

 

Grevenbroich

1.11.2012

Strom Konverter: SPD kritisiert Landrat

Frimmersdorf (NGZ) SPD Kreistagsfraktionschef Rainer Thiel, MdL, kritisiert " das Vorpreschen des Landrats zum Thema Stromkonverter", wirft ihm " Alleingang" vor. Hans Jürgen Petrauschke hatte das Kraftwerk Frimmersdorf als Standort ins Gespräch gebracht. " Die Fläche ist zu schade, um nur als Umspannwerk genutzt zu werden", so Thiel. Die Nutzung bedürfe " intensiver Überlegungen" unter Beteiligung der Bürger.

Quelle:  NGZ vom 1.11.2012

GrevenbroichFrimmersdorf Standort für Strom-Konverter?

zuletzt aktualisiert: 31.10.2012

Grevenbroich (NGZ). Zum Ende des Jahres gehen im Kraftwerk Frimmersdorf die letzten 150-Megawatt-Blöcke vom Netz, dann laufen nur zwei 300-MW-Blöcke. Noch hat RWE Power keine Pläne für die künftige Nutzung vorgestellt.

Nun bringt Landrat Hans-Jürgen Petrauschke das Areal "für die vom Netzbetreiber Amprion geplante Konverter-Anlage für die künftige ,Stromautobahn'" ins Gespräch.

Das Projekt sorgt im Kreis für Diskussionen. Der Meerbuscher Rat sprach sich in einer Resolution einstimmig gegen einen geplanten Standort in Osterath aus. Zum Hintergrund: Die Energiewende erfordert neue leistungsfähige Leitungsnetze zwischen Nord- und Süddeutschland.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.ngz-online.de/grevenbroich/nachrichten/frimmersdorf-standort-fuer-strom-konverter-1.3051580

 

Meerbusch Konverter-Plan: Ärger im Kreis-Süden

VON SEBASTIAN MEURER UND JAN POPP-SEWING - zuletzt aktualisiert: 31.10.2012

Meerbusch (RP). Die Diskussion im Meerbuscher Stadtrat über die Großkonverter-Pläne von Netzbetreiber Amprion schlägt Wellen bis in den Süden des Rhein-Kreises.

Rommerskirchens Bürgermeister Albert Glöckner wurde von der Nachricht völlig überrascht, dass seine Stadt von Amprion als möglicher Alternativ-Standort für den 390 Millionen Euro teuren Konverter geprüft worden ist: "Der Gemeinde liegt weder ein Antrag noch eine Anfrage zur Errichtung einer derartigen Anlage vor", lautet seine erste Reaktion.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/konverter-plan-aerger-im-kreis-sueden-1.3051483

 

Meerbusch MIT schreibt Amprion-Aufsichtsrat an

VON JAN POPP-SEWING - zuletzt aktualisiert: 30.10.2012

Meerbusch (RP). Die Meerbuscher CDU-Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) hat sich gestern im Rahmen der Konverter-Diskussion in einem Offenen Brief an Hartmut Schauerte gewandt.

Der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete ist Landesvorsitzender der CDU-Mittelstandsvereinigung und Aufsichtsratmitglied des Netzbetreibers Amprion. Dieser plant die umstrittene Osterather Konverterstation. "Die von Amprion im Rat vorgetragenen Argumente für den Standort in Meerbusch lassen sämtliche weichen Standort-Faktoren vermissen", moniert Meerbuschs MIT-Chef Daniel Meffert, gleichzeitig auch CDU-Ratsmitglied.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/mit-schreibt-amprion-aufsichtsrat-an-1.3050183

 

Meerbusch Amprion: "Wir müssen uns entschuldigen"

zuletzt aktualisiert: 26.10.2012

Meerbusch (RP). Wie beurteilt Ihr Unternehmen den Zeitraum von 97 Tagen für die Beantwortung der Fragen der Stadt Meerbusch zum geplanten Konverter?

Rappl  Da muss man ganz klar sagen: Das ist von Seiten Amprions schiefgelaufen und nicht akzeptabel. Wir hätten die Fragen viel zügiger beantworten sollen und müssen uns dafür entschuldigen, wie das gelaufen ist. Aufrichtig und ohne Einschränkung.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/amprion-wir-muessen-uns-entschuldigen-1.3045243

 

Protokoll: Ratssitzung in Meerbusch Stadtrat stimmt Resolution gegen Konverter zu

VON JAN POPP-SEWING - zuletzt aktualisiert: 25.10.2012 - 22:08

Meerbusch (RPO). In Meerbusch wurden am Donnerstagabend wichtige Entscheidungen für die Zukunft gefällt. Am Ende einer langen Sitzung hat der Stadtrat einstimmig einer Resolution gegen den geplanten Konverter zugestimmt.

Lesen sie hier das Protokoll der Sitzung. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Streitpunkte "Konverter Osterath" und  "Barbara-Gerretz-Schule". 

21.59 Uhr: Der Meerbuscher Stadtrat stimmt einstimmig einer von CDU/Grünen eingebrachten Resolution gegen den geplanten Konverter zu. Amprion wird darin aufgefordert, andere Standorte und Technologien zu prüfen.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/stadtrat-stimmt-resolution-gegen-konverter-zu-1.3044295

Ratssitzung in Meerbusch Rat ist geschlossen gegen den Konverter

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 26.10.2012 - 07:28

Meerbusch (RPO). Der Meerbuscher Stadtrat hat sich Donnerstagabend geschlossen gegen den Bau des geplanten Konverters in Osterath ausgesprochen - und das gesamte Planungsverfahren scharf kritisiert.

Die Ratsmitglieder verabschiedenten eine Resolution gegen den Konverter

Der Netzbetreiber Amprion plant auf einem Feld am Ingerweg den Bau eines Konverters mit 100.000 Quadratmeter Grundfläche. Er soll unter anderem auch dazu dienen, Strom aus Braunkohle in die geplante Stromautobahn einzuspeisen. Es würde Meerbuschs größtes Gebäude.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/rat-ist-geschlossen-gegen-den-konverter-1.3045118

 

Meerbusch"Amprion handelt ohne Grundlage"

zuletzt aktualisiert: 24.10.2012

Meerbusch (RP). Interview Oliver Krischer, Beiratsmitglied der Bundesnetzagentur

Amprion hat jetzt erklärt, der geplante Konverter für die Stromautobahn müsse in Osterath entstehen; vier andere geprüfte Standorte in der Region kämen nicht infrage.

Krischer:  Das habe ich auch mit großer Überraschung zur Kenntnis genommen. Ich bin ich sehr verwundert, dass Amprion schon voll in die Planung eingestiegen ist. Dafür fehlt dem Unternehmen nämlich die gesetzliche Grundlage. Schließlich soll der Bundestag erst in einigen Monaten über den Bundesbedarfsplan abstimmen. Erst dann steht fest, ob die Stromautobahn durch Osterath führt.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/amprion-handelt-ohne-grundlage-1.3041987

 

Meerbusch Neue Details zum Konverter

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 24.10.2012

Meerbusch (RP). Rund 700 Osterather kamen am Dienstag zum Treffen der "Initiative gegen den Doppelkonverter". Sie will weitere Einwendungen gegen den 390-Millionen-Euro-Bau einreichen. Amprion hält am Standort Osterath fest.

Die Firma Amprion hat gestern Stadtverwaltung und Ratsfraktionen mit deutlich detaillierteren Informationen über den geplanten Doppelkonverter in Osterath versorgt. So liefert Amprion nun erstmals Skizzen, wie das Bauwerk von verschiedenen Punkten aus aussehen soll. Zur genauen Gestaltung soll ein Architekturwettbewerb ausgelobt werden, teilte der Übertragungsnetzbetreiber mit. Die bis zu 20 Meter hohe Halle werde nachts nicht mit Flutlicht angestrahlt. Eine wesentliche Erkenntnis: Amprion bestärkt noch einmal, es gebe für das Unternehmen keine Alternative zu dem Feld am Ingerweg. Vier weitere Standorte in der Region seien geprüft worden – keiner erfülle die Voraussetzungen.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/neue-details-zum-konverter-1.3041989

 

Meerbusch Landrat protestiert gegen Doppelkonverter

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 23.10.2012

Meerbusch (RP). Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss, Hans-Jürgen Petrauschke (CDU), unterstützt die Meerbuscher Bürger, die sich über den von der Firma Amprion geplanten Konverter an der Strom-Autobahn Emden–Philippsburg sorgen.

"Es ist nicht nachvollziehbar, warum eine frühzeitige Festlegung auf die vorhandenen Knotenpunkte erfolgt und somit eine alternative Standortprüfung für großräumige Industrieanlagen unterbleibt", so Petrauschke in einem Schreiben an die Bundesnetzagentur in Bonn. In Osterath plant der Netzbetreiber Amprion auf einer Fläche von 100 000 Quadratmetern einen Konverter mit Gebäudekomplexen von bis zu 20 Metern Höhe.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/landrat-protestiert-gegen-doppelkonverter-1.3040451

23.10.2012

Landrat unterstützt Bürger beim Kampf gegen Konverter

Rhein-Kreis (NGZ) Im Kampf um den von der Firma Amprion geplanten Bau einer Konverterstation in Meerbusch-Osterath, einen "Stromumwandler" an der neuen Höchstspannungsfernleitung von Emden nach Philippsburg, bekommt die Bürgerinitiative Unterstützung vom Landrat Hans-Jürgen Petrauschke." Es ist nicht nachvollziehbar, warum eine frühzeitige Festlegung auf die vorhandenen Knotenpunkte erfolgt und somit eine alternative Standordprüfung unterbleibt", zeigt sich der Landrat verärgert. So würdem massive Eingriffe in die städtebauliche Entwicklung in Kauf genommen, schrieb er jetzt der Bundesnetzagentur in Bonn. Er stellt klar: Bevor 100 000 Quadratmeter Ackerland überbaut werden, sollte die Unterbringung entsprechender Anlagen in Gewerbe- und Industriegebiete geprüft werden.

Quelle: NGZ vom 23.10.2012

 

Meerbusch Pro Osterath gegen Konverter: "Kämpfen wie ein Mann"

zuletzt aktualisiert: 22.10.2012

Meerbusch (RP). Der Verein Pro Osterath, der sich seit 20 Jahren für ein lebens- und liebenswertes Osterath einsetzt, wehrt sich entschieden gegen den geplanten Bau einer Doppelkonverterstation am südlichen Ortsrand von Osterath.

"Die geplante Anlage beeinträchtigt durch ihre Größe und Erscheinung das Ortsbild und insbesondere das Wohnumfeld von ganz Osterath und beeinflusst den Naherholungswert des Ortes extrem negativ", erklärte der Verein jetzt in einer Pressemitteilung. Pro Osterath setze sich deshalb dafür ein, dass diese großindustrielle Anlage in unmittelbarer Nähe zu den Kraftwerken im Braunkohlerevier gebaut wird und nicht im ländlichen Raum in unmittelbarer Nähe zur Wohnbebauung.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/pro-osterath-gegen-konverter-kaempfen-wie-ein-mann-1.3039007

 

Meerbusch Konverter: Was wusste die Landesregierung?

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 20.10.2012

Meerbusch (RP). Das geplante Großprojekt in Osterath beschäftigt jetzt auch die Landespolitik. Der Strümper CDU-Landtagsabgeordnete Lutz Lienenkämper stellte im Landtag eine Kleine Anfrage, der Lanker Landtagsabgeordnete Oliver Keymis (Grüne) informierte sich gestern Abend bei der Bürgerinitiative vor Ort am Ingerweg.

"Führte die NRW-Landesregierung Gespräche mit Amprion zur Trassenführung – wenn ja, wann und mit welchem Ergebnis? Erhielt die Landesregierung bei diesen Gesprächen Kenntnis vom geplanten Bau eines Konverters? Hält die Landesregierung den Standort Osterath für den geeigneten Ort für einen solchen Konverter?"

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/konverter-was-wusste-die-landesregierung-1.3037468

19.10.2012

Meerbusch"Schwere Verfahrensfehler"

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 19.10.2012

Meerbusch (RP). Die Initiative gegen den Doppelkonverter Osterath fordert die Bundesnetzagentur auf, das gesamte Konsultationsverfahren zu wiederholen. Dabei stützt sie sich auf die Einschätzung einer großen Anwaltskanzlei.

Während Meerbuschs Politiker erst nächste Woche entscheiden wollen, ob sie der Stadtverwaltung im Kampf gegen den geplanten Doppelkonverter in Osterath Geld für eine externe Unterstützung durch eine Anwaltskanzlei bereitstellen, hat die Initiative gegen den Doppelkonverter Osterath gestern Fakten geschaffen. Mit Datum vom 18. Oktober erhob in ihrem Auftrag die renommierte Düsseldorfer Kanzlei RWP Rechtsanwälte – unter anderem arbeitet dort der Strümper Landtagsabgeordnete Lutz Lienenkämper (CDU) – bei der Bundesnetzagentur Einwendungen gegen den Netzentwicklungsplan.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/schwere-verfahrensfehler-1.3035852

 

OsterathKonverter: Resolutionsentwurf von CDU und Grünen

zuletzt aktualisiert: 18.10.2012 - 11:27

Meerbusch (RPO). Die Kooperationspartner CDU und Grüne wollen in die nächste Sitzung des Stadtrates am Donnerstag, 25. Oktober, eine Resolution gegen den geplanten Doppelkonverter in Osterath verabschieden. Unsere Zeitung dokumentiert den Text im Wortlaut:

Resolutionsentwurf von CDU und Grünen: Die Stadt Meerbusch steht zu den Zielen, die Versorgung der Bundesrepublik Deutschland durch regenerative Energie sicherzustellen. Die Stadt Meerbusch ist mit ihren Stadtwerken und eigenen Planungen an diesen Maßnahmen, u.a. mit den Konzepten zur Geothermie, Beteiligungen an Gesellschaften mit regenerativer Energieerzeugung, Bürgersolaranlagen, einem Klimaschutzkonzept und anderen planerischen Zielsetzungen an diesem Umbau der Energieversorgung beteiligt und um konsequente Reduzierung der CO2-Belastung bemüht. Wir wehren uns aber ausdrücklich dagegen, eine überdimensionierte und in ihren gesundheitlichen Auswirkungen unbekannte großindustrielle Anlage auf Meerbuscher Stadtgebiet in einem Ortsteil mit dörflichem Charakter in unmittelbarer Nachbarschaft zur Wohnbebauung zu errichten.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/konverter-resolutionsentwurf-von-cdu-und-gruenen-1.3034847

MeerbuschIdee: Die Stadt kauft das Konverter-Feld

zuletzt aktualisiert: 18.10.2012 - 11:27

Meerbusch (RP). Kann die Stadt Meerbusch das für die Konverter-Anlage vorgesehene Gelände erwerben – und bringt das erweiterten Einfluss im Verlauf der weiteren Planung? CDU und Grüne wollen in der nächsten Sitzung des Stadtrats die Verwaltung auffordern, genau das zu prüfen. Am Donnerstag reichten die beiden Fraktionen, die über eine Mehrheit im Stadtrat verfügen, einen entsprechenden Dringlichkeitsantrag ein.

Darin fordern sie auch die Verwaltung auf, eine "spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei" für externe Unterstützung zu finden. "Es geht uns darum, dass wir relevante Hebel finden, um mehr Einfluss auszuüben", erklärte der grüne Fraktionsvorsitzende Jürgen Peters. "Daneben lastet auf dem Eigentümer ein sehr großer Druck. Vielleicht könnten wir ihm diesen großen Druck durch diese Maßnahme nehmen." Auf dem betreffenden Feld am Ingerweg plant der Übertragungsnetzbetreiber Amprion eine rund 100 000 Quadratmeter große Konverterstation. mit zwei je 20 Meter hohen Hallen. Anwohner und Stadt lehnen das Bauvorhaben ab; Amprion hingegen nennt den Standort "alternativlos".

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/idee-die-stadt-kauft-das-konverter-feld-1.3034763

 

Konverter - Kaufleute in Sorge

von Martin Röse 17.10.2012

Meerbusch (RP). Osteraths Einzelhändler befürchten, dass die Errichtung des geplanten Doppelkonverters einen negativen Einfluss auf die Infrastruktur des Stadtteils haben wird. Jörg Kroes, Vorsitzender der Werbegemeinschaft, sagt: "Osterath wird seine Attraktivität verlieren."

Die Angst vor dem geplanten Doppelkonverter auf einem 100 000 Quadratmeter großen Areal am Ingerweg geht auch an dem Werbering Osterath nicht spurlos vorbei. Die beiden Vorsitzenden Jörg Kroes und Reinhard Paschmanns befürchten, dass sowohl die politische Debatte im Vorfeldals auch eine mögliche Errichtung der Konverteranlage in den derzeitig genannten Ausmaßen von zwei insgesamt 400 000 Kubikmeter großen Hallen sich negativ auf die Infrastruktur von Osterath auswirken werden. "Bei den Diskussionen um Frischemarkt und der Barbara-Gerretz-Schule konnte man geteilter Meinung sein oder versuchen, sich herauszuhalten. Das Vorhaben von Amprion jedoch geht uns alle an", sagt Kries. "Da müssen wir im Sinne unserer Kinder und unserer Zukunft dagegen stimmen."

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/konverter-kaufleute-in-sorge-1.3033229

 

Geplanter KonverterDie Antworten von Amprion im Wortlaut

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 15.10.2012 - 17:02

Meerbusch (RPO). Der geplante 20.000 Quadratmeter große Doppelkonverter in Osterath erhitzt die Gemüter. Am Montag gingen bei der Stadtverwaltung die Antworten auf die 15 Fragen des Bürgermeisters ein. Dieter Spindler (CDU) hatte diese Fragen am 10. Juli an Amprion geschickt. RP Online dokumentiert Fragen und Antworten im Wortlaut.

1. "Wie stellen sich die Netzbetreiber der Kritik, dass hier etwas als nur so machbar dargestellt wird - der Ausbau des Netzes um ca. 4000 km -, was jedoch eine ganz bewusste Entscheidung sei, genau diejenigen Versorgungs- und Marktstrukturen zu bewahren und sogar auszubauen, die durch den dezentralen Ausbau der erneuerbaren Energien in den vergangenen Jahren eigentlich verringert wurde, da doch der Szenariorahmen für den Netzentwicklungsplan ganz auf zentralistische Strukturen ausgerichtet ist?“

Antwort: Der Szenariorahmen für den Netzentwicklungsplan berücksichtigt verschiedene mögliche bzw. wahrscheinliche Entwicklungen bei dem Energieverbrauch und der Erzeugung in den nächsten 10 Jahren. ..............

Dazu leistet die HGÜ-Verbindung Osterath - Philippsburg einen wesentlichen Beitrag.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/die-antworten-von-amprion-im-wortlaut-1.3031407

Initiative erwägt Abwahl Spindlers

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 15.10.2012 - 10:43

Meerbusch (RP). Mitglieder der neu gegründeten Bürgerinitiative gegen den geplanten Doppel-Konverter in Osterath fühlen sich vom Meerbuscher Bürgermeister Dieter Spindler (CDU) schlecht vertreten. Sie regen ein Abwahlverfahren des Bürgermeisters an.

Osterath "Das ignorante Verhalten des Bürgermeisters Spindler ist nicht länger hinzunehmen. Der jetzt wohl angetretene Urlaub ist die Krönung des ganzen", schreibt Astrid Linn, Mitbegründerin der Bürgerinitiative gegen den geplanten Doppel-Konverter auf einem Feld am Ingerweg in Osterath, in einer E-Mail an Meerbuschs Ratsfraktionen. "Unzählige Bürger sind unglaublich wütend", sagt Linn. Sie will deshalb ein Abwahlverfahren des Bürgermeisters anregen.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/initiative-erwaegt-abwahl-spindlers-1.3030618

 

Minister soll Konverterbau stoppen

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 16.10.2012 - 10:16

Meerbusch (RP). Der Meerbuscher Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling (CDU) übt scharfe Kritik an der Informationspolitik von Amprion. Per Brief forderte er gestern Bundesumweltminister Altmaier auf, die Planung in Osterath einzustellen.

Meerbuschs Bundestagsabgeordneter Ansgar Heveling (CDU) hat gestern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CSU) aufgefordert, die Planung für den umstrittenen Doppelkonverter in Osterath aufzugeben. Heveling begründet das mit der zähen Informationspolitik des Übertragungsnetzbetreibers Amprion. "Angesichts des desaströsen Vorgehens von Amprion ... kann ich nur dringend anraten, die Planungen zu überdenken und an dieser Stelle zu stoppen", schreibt Heveling.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/minister-soll-konverterbau-stoppen-1.3031877

 

MeerbuschWas macht der Konverter?

VON JAN WIEFELS - zuletzt aktualisiert: 15.10.2012

Meerbusch (RP). Osterath Unter Experten der Energiebranche ist Osterath bereits bundesweit bekannt: Der Netzbetreiber Amprion will im Süden des Meerbuscher Ortsteils eine Konverterstation bauen, die für die beschlossene Energiewende eine wichtige Funktion einnehmen soll. In einer Anlage auf den Feldern soll Wechselstrom in Gleichstrom umgewandelt werden – und umgekehrt.

Quelle zum ollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/was-macht-der-konverter-1.3030604

 

MeerbuschKonverter: Ältestenrat tagt

VON MARTIN RÖSE - zuletzt aktualisiert: 13.10.2012

Meerbusch (RP). Wegen des geplanten 20 000 Quadratmeter großen Konverters in Osterath wird der Ältestenrat der Stadt Meerbusch zusammentreten. Amprion sicherte am Freitag zu, die offenen Fragen der Stadt schnell zu beantworten.

Der geplante Bau eines 100 x 200 Meter großen, 20 Meter hohen Doppel-Konverters am Ingerweg in Osterath wird jetzt auch den Ältestenrat der Stadt Meerbusch beschäftigen. Dezernentin Angelika Mielke-Westerlage lud das Gremium am Freitag in Vertretung von Bürgermeister Dieter Spindler (CDU) zu einer Sitzung am 24. Oktober ein; beantragt hatte das die UWG-Fraktion. Harsche Kritik äußerte der UWG-Fraktionsvorsitzende Christian Staudinger-Napp am Bürgermeister. "Das darf ja wohl nicht wahr sein – Osterath brennt lichterloh, und Herr Spindler geht erstmal in den Urlaub."

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/konverter-aeltestenrat-tagt-1.3029229

 

Osterath: Protest gegen Konverter

VON ALEXANDER RUTH - zuletzt aktualisiert: 11.10.2012

Meerbusch (RP). Der Plan des Netzbetreibers Amprion, im Süden von Osterath Europas größte Strom-Konverteranlage zu bauen, stößt in der Bürgerschaft auf massiven Widerstand. Im überfüllten Osterather Hof gründete sich eine Initiative gegen das Projekt. Viele Bürger haben Angst.

Die Gründungsversammlung der Bürgerinitiative gegen den geplanten Doppel-Konverter hat zum wohl größten Ansturm von Bürgern in der Geschichte des "Osterather Hofs" geführt. Mehr als 150 Meerbuscher waren dabei.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/osterath-protest-gegen-konverter-1.3026516

Amprion plant 20 000-Quadratmeter-Halle

zuletzt aktualisiert: 10.10.2012

Meerbusch (RP). Der Netzbetreiber Amprion hat gestern bestätigt, dass er am Osterather Ingerweg die Errichtung einer doppelten Konverterstation plant. Amprion-Sprecher Marian Rappl unterstrich jedoch, dass die von Bürgern befürchteten Ausmaße der dazu nötigen Großhalle so nicht zutreffen würden.

Quelle zum volständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/amprion-plant-20-000-quadratmeter-halle-1.3025673

 

WDR  9.10.2012

Energiewende ja, aber nicht bei uns

Streit um Konverterstation in Meerbusch

In Meerbusch-Osterrath soll Europas größte Konverterstation entstehen. Die Anlage ist ein zentrales Projekt bei der Energiewende. Der Netzbetreiber Amprion will dort Wechselstrom in Gleichstrom umwandeln, um Energie aus Windkraft schneller von der Nordsee in den Süden transportieren zu können. Die Konverterstation soll in einer riesigen Industriehalle untergebracht werden, sie ist rund 100.000 Quadratmeter groß und 30 Meter hoch. Die Station stößt jedoch auf massiven Widerstand der Anwohner. Heute Abend soll eine Bürgerinitiative gegen die Pläne gegründet werden.

Bürgerinitiative gegen Riesenhalle

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.wdr.de/studio/duesseldorf/serien/themadestages/2012/10/Konverter.html

Live aus Meerbusch: Bürgerinitiative gegen geplantes Mega-Stromwerk

Siehe hierzu auch die Nachrichten:  Lokalzeit vom 9.10.2012

(3:50 - 9:00 Minuten)

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2012/10/09/lokalzeit_duesseldorf.xml

 

CDU mobilisiert gegen Konverterstation

VON ALEXANDER RUTH - zuletzt aktualisiert: 05.10.2012

Meerbusch (RP). Die Meerbuscher CDU fordert die Bürger auf, sich massiv gegen die geplante Konverterstation in Osterath einzusetzen. Die Christdemokraten unterstützen die Gründung einer Interessengemeinschaft gegen Netzbetreiber Amprion, die kommende Woche in Osterath erfolgen soll.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/cdu-mobilisiert-gegen-konverterstation-1.3019844

 

 Amprion testet in Osterath

VON ESTHER MAI - zuletzt aktualisiert: 13.09.2012

Meerbusch (RP). Das Unternehmen will herausfinden, welche Auswirkungen 380 000-Volt-Erdkabel auf die Landwirtschaft haben könnten. Erste Ergebnisse präsentierte das Unternehmen gestern im Umspannwerk am Ingerweg.

Osterath Mit dem Ertrag der ersten Kartoffelernte auf dem Testfeld im Osterather Umspannwerk ist Professor Peter Trüby durchaus zufrieden. Der Wissenschaftler der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg testet auf einer Strecke von 450 Metern in Zusammenarbeit mit Amprion die Auswirkungen von 380 000-Volt-Erdkabeln auf die Erträge in der Landwirtschaft. Getestet wird jedoch mit 110 000-Volt-Kabeln, die laut Amprion dieselben thermischen Bedingungen aufweisen.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/amprion-testet-in-osterath-1.2991437

 

Stadt Meerbusch Strom-Station für 390 Millionen

VON JAN POPP-SEWING - zuletzt aktualisiert: 07.09.2012

Meerbusch (RP). Im Zuge der Energiewende ist südlich Osterath das größte und teuerste Bauprojekt in der Geschichte Meerbuschs geplant: eine doppelte Konverterstation auf bis zu 36 Hektar. Die Stadt zweifelt am Sinn des Mega-Projekts.

Die gigantische doppelte Konverterstation soll an das bestehende Umspannwerk südlich von Osterath anschließen. Foto: RWE

Die Felder südlich von Osterath könnten schon bald zu einer gigantischen Baustelle werden. Die Netzbetreiber planen dort das flächenmäßig größte und mit möglicherweise mehr als 390 Millionen Euro teuerste Bauprojekt in der Geschichte Meerbuschs: Entstehen soll eine so genannte doppelte Konverterstation – das zentrale Verbindungsglied der Stromautobahn zwischen der Nordsee und Süddeutschland. Das Projekt hat im Zuge der Energiewende bundespolitisch höchste Priorität. Die Stadt konnte sich darüber bislang nur auf den Seiten des Netzentwicklungsplans der Bundesnetzagentur im Internet informieren, der jedoch schon am 12. Oktober in Kraft treten soll. Die Verwaltung hat dort nun eine Reihe kritischer Fragen gestellt.

Quelle zum vollständigen Text:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/strom-station-fuer-390-millionen-1.2984143

 

Stadt Meerbusch

Das Planfeststellungsverfahren liegt in der Zeit, vom 11.06.2012 - 10.07.2012, aus

 

Stadt Meerbusch
Neue Masten braucht das Land
VON NORBERT STIRKEN - zuletzt aktualisiert: 28.02.2012

Meerbusch (RP). Heute beginnt der Erörterungstermin zum Bau einer 380 000-Volt-Leitung unter anderem durch Meerbusch und Willich im Saal des Polizeipräsidiums Krefeld.

Meerbusch hat keine Einwände.

Nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima und der in Deutschland beschlossenen Energiewende würden neue Hochspannungsverbindungen vom Norden in den Süden der Bundesrepublik notwendig, erklärten die Stromkonzerne. Tatsache ist, dass die entsprechenden Planungen vor allem auch zum Transport von Strom aus Windenergie aus einer Zeit weit vor dem Atomunfall in Japan stammen.

Link zum vollständigen Text

14.12.2011

Stadt Meerbusch
Jubilare unter Strom
VON BERND SCHUKNECHT

Meerbusch (RP). Das Umspannwerk in Osterath ging vor 100 Jahren in Betrieb und war eines der ersten in Deutschland. Gleichzeitig feierten die Betreiber nun das 30-jährige Bestehen der Elektrothek.

Einst galt die Umspannanlage Osterath als eine der ersten in Deutschland überhaupt als Meilenstein der Technik. Das war 1911, als die öffentliche Stromversorgung trotz vergleichsweise niedriger Spannungserzeugung von 25 Kilovolt dennoch ausgesprochen spannend war. ........................

Dr. Klaus Kleinekorte, Technischer Geschäftsführer von Amprion, gab nicht nur einen kurzen Abriss bezüglich der Werkshistorie, sondern betonte auch die Bedeutung der Umspannanlage Osterath für die Zukunft, insbesondere den Elektrizitätstransfer von der Nordsee nach Baden-Württemberg.

Derzeit entsteht eine neue 380 Kilovolt-Anlage, die demnächst die alte 220 Kilovolt-Anlage ablösen wird.

Link zum vollständigen Text

 

10.02.2011

"Runder Tisch" im Umweltministerium NRW mit dem Staatssekretär Herrn Paschedag

Die Stadt Meerbusch wurde durch Herrn Horn vertreten.

Bericht siehe im Hauptmenü unter: Schriftwechsel/Termine mit der Landesregierung NRW 

Siehe hierzu auch den Fernsehbericht des WDR vom 10.02.2011, im Hauptmenü "Fernsehberichte" Nr. 9

 

 

Meerbusch
Bürger für Erdkabel
VON JAN POPP-SEWING - zuletzt aktualisiert: 26.08.2010

Meerbusch (RP) Wenn die RWE-Tochter Amprion 2011 ins Planverfahren für den Ausbau der Hochspannungsleitung zwischen Osterath und Kaarst eintritt, muss sie mit Gegenwind aus der Bevölkerung rechnen. Doch Alternativen sind teuer.

Der geplante Ausbau der Stromleitung zwischen Osterath und Kaarst von 220 auf 380 Kilovolt ruft jetzt auch Anwohner auf den Plan. Auf Kaarster Seite hat sich eine Bürgerinitiative "Pro Erdkabel" gegründet. Diese kämpft dafür, die Leitung unterirdisch zu führen oder die Trasse zu verlegen und hat inzwischen mehr als 500 Unterschriften gesammelt. "Natürlich können auch Meerbuscher mitmachen", sagt die Vorsitzende Marlies Lappe.

Der Meerbuscher Planungsausschuss hat dem Netzbetreiber bereits Ende 2008 empfohlen, die Erdkabel-Variante zu prüfen. Die neuen Strommasten sollen mit 50 Metern Höhe gut 20 Meter höher werden als die bisherigen. Anwohner fürchten so genannten Elektrosmog. Problem: Die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung auf den Menschen sind erst in Ansätzen erforscht.

200-Tonnen-Trafo installiert

Der Beginn des Planfeststellungsverfahren durch die RWE-Tochter Amprion war eigentlich bereits für den Winter 2008/2009 geplant. Nun soll der Antrag im Lauf des Jahres 2011 eingereicht werden. Im Zuge der Vorbereitungen hat der Übertragungsnetzbetreiber Amprion bereits einen 200 Tonnen schweren Transformator ins neue Umspannwerk Osterath transportieren lassen. Zwei weitere sollen im kommenden Jahr folgen. Das Trafo-Trio soll die künftige Spannung von 380 in 110 Kilovolt umwandeln und so für das örtliche Stromnetz nutzbar machen.

Der Neubau des Leitungsnetzes ist laut Amprion notwendig, um den Strom aus Windparks und Offshore-Anlagen vor der Nordseeküste weiter nach Süden zu transportieren. Den Erdkabel-Befürwortern macht Amprion-Sprecher Dr. Andreas Preuss wenig Hoffnung. Im Gesetz seien vier Erdkabel-Strecken vorgesehen, auf denen der Betreiber die Baukosten auf die Stromkunden umlegen könne. Während der Kilometer Freileitung zwischen eine und 1,5 Millionen Euro koste, würden für dieselbe Strecke Erdkabel das Fünf- bis Achtfache anfallen.

"Für eine 380 Kilovolt Freileitung ist ein 25 Meter breiter Graben nötig, in dem dann sechs bis zwölf Leitungen verlegt werden", so Dr. Preuss. Alle 600 bis 700 Meter seien auf der Strecke zudem kleine, oberirdische Bauwerke notwendig. Auf Verständnis traf die Bürgerinitiative bei dem für Kaarst und Meerbusch zuständigen Bundestagsabgeordneten Ansgar Heveling (CDU). Er will sich jetzt mit Amprion in Verbindung setzen. Die neue Leitung läuft in Osterath weitestgehend über landwirtschaftlich genutzte Flächen. Die Eigentümer sollen entschädigt werden.

Die zweite Meerbuscher Hochspannungsleitung, die von Osterath aus quer durch Strümp Richtung Duisburg-Mündelheim führt, soll von dem Ausbau nicht betroffen sein. Die dortigen jahrzehntealten Kabel waren erst vor zwei Jahren erneuert worden.

 

Beschluss der Stadt Meerbusch vom 22.10.2008

Geplante 380 kV-Freileitung von Gohr nach Osterath:

Stellungnahme der Stadt zur Prüfung der Raumverträglichkeit.

Beschluss:

Der Ausschuss für Planung, Wirtschaftsförderung, Liegenschaften des Rates der Stadt beschließt die

Stellungnahme der Stadt Meerbusch

Gemäß § 43 des Gesetzes über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (Energiewirtschaftsgesetz - EnWG) vom 7.Juli 2005 (BGBL.I S. 1970 (3621)), zuletzt geändert durch Gesetz vom 29.August 2008 (BGBL. I S. 1790) wird die Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens gefordert. Dabei sind verschiedene Leitungsvarianten, einschließlich verschiedener Erdverkabelvarianten für z.B. Hochspannungsgleichstromübertragung (HGÜ, z.B. HVDC), zu prüfen und in die Abwägung einzustellen.

Abstimmungsergebnis:   einstimmig

 

Meerbusch
Angst vor Elektrosmog
VON JAN POPP-SEWING - zuletzt aktualisiert: 16.10.2008

Meerbusch (RP) Bürger und Stadt sollen nun doch gefragt werden. Im Winter wollen die RWE offiziell informieren. RWE will zwischen St. Tönis, Osterath und Neuss neue Höchstspannungsleitungen mit 380 000 Volt bauen.

In Krefeld geht die Angst vor dem Elektrosmog um: Die Parteien der Nachbarstadt wehren sich vehement gegen den Bau einer 380 Kilovolt-Höchstspannungsleitung, die der Versorger RWE am Niederrhein plant. Die turbulente Strom-Diskussion könnte in den nächsten Wochen auch auf Meerbusch übergreifen, denn die neue Überlandleitung soll von Krefeld-Fichtenhain kommend über die Umspannanlage Osterath weiter Richtung Kaarst geführt werden. Bislang besteht auf dieser Trasse lediglich eine deutlich schwächere 220-Kilovolt-Leitung. Voraussetzung für den Bau der 380-kV-Leitung ist ein Planfeststellungsverfahren, bei dem auch die Stellungnahme der Stadt und betroffener Bürger eingeholt wird. RWE erklärte auf RP-Anfrage, dass der entsprechenden Antrag noch im November eingereicht werden solle. Für den Winter plant der Versorger eine Bürgerversammlung, um seine Pläne zu erläutern.Der Konzern versicherte, dass die andere Meerbuscher Hochspannungsleitung, die von Osterath aus quer durch Strümp Richtung Duisburg-Mündelheim führt, von dem Ausbau nicht betroffen sein werde. Die dortigen jahrzehntealten Kabel waren gerade erst im Sommer erneuert worden. Die neue Leitung läuft in Osterath weitestgehend über landwirtschaftlich genutzte Flächen. Die Eigentümer sollen eine Entschädigung erhalten.

Quelle: RP ONLINE vom 10.10.2008

 

 

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